Montag, 30. März 2020

Gott Kann Schrecken in Segen Transformieren

Bist du heute in der härtesten Probe deines Lebens?

Jetzt bist du in deiner schlimmsten Zeit, aber diese Zeit kann zu deiner besten Zeit werden.

Meine Mutter starb mit nur 76 Jahren. Sie war bis zu ihrer letzten Woche gesund und aktiv. An einem Montagmorgen fiel sie ohne Warnung auf den Boden in ihrer Küche. Es war ein Schlaganfall. Fünf Tage später war sie tot. Eine schlimmere Erfahrung kann man sich kaum vorstellen.

Vor ihrem Schlaganfall wollte sie von Gott nichts wissen. Als ich sie wenige Stunden nach ihrem Schlaganfall im Krankenhaus besuchte, habe ich ihr gesagt, ich wollte für sie beten. Sie war dankbar. Sie war gelähmt, aber ihr Widerstand gegen Gott war gebrochen.

Zwei Tage später kam meine Frau. Als sie für meine Mutter betete, sah sie große Tränen auf ihren Wangen. Als sie am Freitag starb, war sie ganz im Frieden.

Ich freue mich jetzt darauf, meine Eltern im Himmel zu sehen. Ich betete jahrelang für ihre Errettung und am Ende war ich nicht enttäuscht.

Deine allerschlimmste Zeit kann deine beste Zeit sein.

Wenn du eine Krebsdiagnose bekommst, ist es furchtbar, aber wenn Gott übernatürlich eingreift, und du geheilt wirst, wird dein Leben nie wieder sein, wie vorher. Du kennst Gottes Liebe und Kraft auf einer ganz neuen Ebene.

In Deutschland war 1945 eine schreckliche Zeit. Für die Deutschen war die Nachkriegszeit extrem hart, aber für viele trotzdem eine echte Befreiung.

In 1989 kam die Wende. Die Mauer fiel. Christen fingen an, für eine große Erweckung zu beten. Propheten in Amerika träumten von einer neuen Reformation in Deutschland. 


Jahrelang haben treue Christen von einer großen Erweckung gesprochen aber viele wurden entmutigt, weil sie so lange warten mussten.

Die wütende Pest, die uns jetzt bedroht, ist nicht von Gott, aber in dieser Krise will Gott uns von einem routinemäßigen christlichen Leben wachrütteln.


Eine christliche Frau in Deutschland sah eine schwarze Frau auf der Straße. Sie hockte vor einer Eingangstür und weinte. Die Christin sprach freundlich mit ihr. Sie war Zwangsprostituierte aus Afrika, von Zuhältern nach Deutschland mit falschen Verheißungen gelockt.

Jetzt musste sie auf der Straße arbeiten. Die brutalen Zuhälter und Freier hatten keinen Respekt vor der neuen Ordnung in der Coronakrise. 


Irgendwie ist es der christlichen Frau gelungen, die arme Frau aus Afrika zu einem sicheren Ort zu bringen.

Jetzt müssen viele leiden. Viele sind eingeschüchtert, verarmt, verzweifelt. Man hört oft von Selbstmord.
 

Aber jetzt ist aber keine Zeit für Panik oder Verzweiflung. Jetzt kann deine beste Zeit kommen.
 

Jesus sagte zu ihr: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt;
 

und wer lebt und an mich glaubt, der wird niemals mehr sterben. Glaubst du das?« Joh 11,25-26
 

Kurz nach diesem Gespräch hat Jesus seinen Freund Lazarus aus dem Grab zurückgerufen. Eine Leiche wurde wieder lebendig.

Als Jesus starb, blieb er nicht lange tot. Drei Tage nach dem Kreuz kam die Auferstehung. 


Viele Namenschristen glauben nicht an die Auferstehung. Viele angeblich bibeltreuen Christen sind in Bezug auf aktuelle Wunder sehr skeptisch.

Martin Luther war ein sehr fehlerhafter Mensch, aber er übersetzte die Bibel und setzte Gottes Wort in Europa frei. Er hat auch ein berühmtes Kirchenlied geschrieben, das auf Psalm 91 basiert ist.

Ein feste Burg ist unser Gott,
ein gute Wehr und Waffen.
Er hilft uns frei aus aller Not,
die uns jetzt hat betroffen.

Hast du dieses Lied je gehört oder gesungen? Höchstwahrscheinlich.

Dann zweifle nicht mehr. Glaub einfach.

Wer unter dem Schutz des Höchsten wohnt, der kann bei ihm, dem Allmächtigen, Ruhe finden.
 

Auch ich sage zu Gott, dem Herrn: »Bei dir finde ich Zuflucht, du schützt mich wie eine Burg! Mein Gott, dir vertraue ich!«
 

Er bewahrt dich vor versteckten Gefahren und vor tödlicher Krankheit. Psalmen 91,1-3

Meinst du, Gott hat uns Psalm 91 nur gegeben, damit wir ein schönes Gedicht oder Gebet lesen sollen?

Selbst vor der Pest, die im Dunkeln zuschlägt, oder dem tödlichen Fieber, das am hellen Tag die Menschen befällt, fürchtest du dich nicht.
 

Wenn tausend neben dir tot umfallen, ja, wenn zehntausend in deiner Nähe sterben - dich selbst trifft es nicht! Psalmen 91,6-7 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen