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Montag, 20. September 2021

Suchst du nach Wahrheit?

Bist du auf der Suche? Das Leben ist voll von Frustration und Unsicherheit. Du möchtest einen Sinn in deinem Leben finden, aber es gibt so viele Fragen ohne Antworten.

Der Atheismus konzentriert sich auf dieses Leben, das Hier und Jetzt, aber du siehst ein zunehmendes Chaos in der Welt.

Viele werden von panischer Angst gepackt. Ist dieser besudelte Planet zu retten?

Viele suchen in verschiedenen Religionen den Sinn des Lebens.

Manche suchen in Hinduismus oder Esoterik eine geheimnisvolle Zauberwelt.

Andere suchen in Buddhismus eine resignierte Gelassenheit.

Dann gibt es Menschen, die im Islam Struktur, Ordnung und Gerechtigkeit finden wollen, weil sie sich von der Vielfalt und dem Chaos in dieser Welt überfordert fühlen.

Dann denken wir an Jesus. Viele haben Probleme mit Jesus.

Die Europäer sind von der christlichen Religion enttäuscht. Was sie in den Kirchen sehen, hat oft keine Ähnlichkeit mit dem Leben von Jesus von Nazareth.

Jesus aus Nazareth, der von Gott versprochene Retter, ist von Ort zu Ort gezogen. 

Er hat überall Gutes getan und alle geheilt, die der Teufel in seiner Gewalt hatte, denn Gott selbst hatte ihm seine Macht und den Heiligen Geist gegeben. Gott stand ihm bei. Apostelgeschichte 10,38 HfA

In charismatischen Kreisen sehen wir Spuren dieser Liebe und übernatürlichen Kraft. Leider gibt es auch einige Pfingstgemeinden, in denen die Liebe und Kraft Gottes von Gesetzlichkeit und autoritärer Führung überschattet wird.

Wenn wir den wahren Gott suchen, müssen wir von den menschlichen Fehlern in allen Religionen nicht abgelenkt werden. Wenn wir Gold finden wollen, müssen wir auf den Staub nicht fokussieren, sondern den Schatz selbst suchen.

Manche behaupten, dass alle Religionen gültige Wege zu Gott sind. Aber keiner der Gründer der Weltreligionen hat so was gelehrt.

  • Die Buddhisten glauben nicht an einen allmächtigen persönlichen Gott. Buddhisten sind Atheisten.

  • Mohammed lehrte, Gott sei der Schöpfer und Richter, aber der Gott der Moslems ist kein Vater und hat keine Kinder. Er will auch keine Kinder haben.

  • Die Buddhisten und Hindus glauben, dass wir nach unserem Tod immer wieder zu der Erde zurückkommen.

  • Jesus lehrte, dass jeder, der an ihn glaubt und sein Leben in Gottes liebende Hände gibt, ewig leben und ein wunderbares Zuhause in Gottes Himmel haben wird.


Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Johannes 3,16 EÜ 

Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Johannes 14,6 EÜ

Das ist entweder wahr oder es ist nicht wahr. Wenn die Lehren von Jesus wahr sind, dann kannst du den Weg aus dem Chaos finden.

Wenn du zu dem Schluss kommst, dass die Lehren Jesu wahr sind, kommst du zu einer Herausforderung. Jesus will dich retten, nicht nur lehren.

Jesus war nie einer, der theologische Theorien verbreitete, wie die altgriechischen Philosophen oder viele akademischen Theologen.

Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben. 

Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und »ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen«; Matthäus 11,28–29 ELB

Donnerstag, 5. November 2020

Jesus der einzige Weg

Heutzutage wollen die postmodernen Menschen keine absolute Wahrheit erkennen. Alles soll relativ sein. 

Man spricht von verschiedenen Wegen, die alle irgendwie zu irgendeinem unbekannten Gott führen sollen, oder vielleicht zu einer mystischen Realität führen könnten.

Viele verstehen Religionen nur als menschliche Mutmaßungen über eine Realität, die niemand wirklich verstehen kann. Wenn man behauptet, dass alle Religionen irgendwie wahr seien, bedeutet das in Wirklichkeit, dass keine Religion absolut wahr ist.

Aber wenn eine Religion wirklich Wahr ist, dann müssen alle die anderen falsch sein.

Die Christen glauben an einen liebevollen Vater Gott. Die Moslems glauben an einen Gott, den sie für den Schöpfer und Richter halten, aber er soll keine Kinder haben.

Die Hindus glauben an viele Götter. Die Buddhisten glauben an keinen Schöpfer, der alles regiert.

Die Buddhisten und Hindus glauben an Reinkarnation. Wenn du tugendhaft lebst, wirst du nach dem Tod wieder geboren und ein besseres Leben haben. Wenn du einen schlechten Charakter hast, wirst du in deinem nächsten Leben weniger begünstigt sein.

Christen glauben, wir werden nach unserem Tod entweder im Himmel oder in der Hölle ewig weiter leben. 

Das ist kein kleiner Unterschied, aber der postmoderne Mensch sieht diese Unterschiede als total unwichtig.

Wenn man religiöse Glaubenssätze als menschliche Ideen betrachtet, dann sind die Unterschiede zwischen Religionen nur ein Aspekt der rätselhaften menschlichen Natur.

Aber wenn man in Wirklichkeit stirbt, sind philosophische Ideen total unwichtig.

Was wird geschehen, wenn du stirbst? Das ist etwas ganz anderes.

Jesus wird von den meisten Menschen als ein wunderbarer Lehrer respektiert, der tiefe Einsichten über Gott und unser menschliches Leben lehrte.

Aber wenn alle Religionen einigermaßen wahr sind, dürfen wir Jesus nicht mehr respektieren. Warum? Weil Jesus behauptete, der einzige Weg zu Gott zu sein.

Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich. Johannes 14,6

Jesus behauptete, dass Gott nicht nur der Schöpfer ist, sondern der himmlische Vater. 

Ferner behauptete er, dass wir nur durch ihn selbst Zugang zu Gott haben.

Wenn Jesus Recht hatte, sind alle anderen Religionen nicht nur fehlerhaft, sondern falsch.

Was wird geschehen, wenn du stirbst? Das ist keine philosophische Idee, sondern eine praktische Frage mit ewigen Konsequenzen.

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzig geborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, um die Welt zu richten, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. 

Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzig geborenen Sohnes Gottes geglaubt hat. Joh 3,16-18

Mittwoch, 2. September 2020

Was ist Wahrheit?

Einmal diskutierte ich auf einem großen Stadtbahnhof in Deutschland über die Bibel, als ein junger Idealist an der Diskussion teilnehmen wollte.

Für ihn war es sinnlos, über biblische Lehren zu diskutieren, zwischen Wahrheit und Irrtum zu unterscheiden. 

Er verkündete begeistert, dass alle Religionen unterschiedliche Arten des Verständnisses der einen spirituellen Realität seien. Alle Religionen seien Wege zu Gott.

Er war über meine Antwort fassungslos und verwirrt.

Wenn alle Religionen Wege zu ein und demselben Gott sind, warum lehrt dann nicht eine einzige der großen Religionen diese Idee? 

Die Gründer jeder der großen Religionen behaupteten, den einen und einzig wahren Weg zu Gott oder zur spirituellen Realität zu lehren.

Er hatte keine Antwort.

Eine verwirrende Mischung aus halb verstandenen spirituellen Lehren ist in Europa etwa seit der Zeit der Französischen Revolution vor über 200 Jahren populär geworden.

Die Mehrheit der Menschen in Europa ist heute wenig an tiefen spirituellen Lehren interessiert. Sie ignorieren die Religion oder sie flirten mit irgendeiner Religion oder irgendeinem spirituellem  Erlebnis.


Ich traf einmal einen furchtbar intelligenten jungen Mann, der einen Universitätsabschluss in Vergleichender Religionswissenschaft erwarb. Es war ein Problem, einen Job zu bekommen. Wer will schon einen vergleichenden Priester?

Wenn du sagst, du glaubst an alles, dann glaubst du vielleicht an gar nichts.

Echter Glaube erfordert Hingabe. In der westlichen Gesellschaft ist Hingabe ein großes Problem. So viele Menschen wollen einfach ihr Ding machen und sich ihre Optionen offen halten.

Es gibt zwei Religionen, die heute weltweit im Rampenlicht stehen, den Islam und das Christentum.

Einige sagen, sie seien mehr oder weniger gleich, und wir sollten uns einfach entspannen und ein harmonisches Leben führen.


Woran glauben sie?

Indem man die Schahada auf Arabisch rezitiert, gilt eine Person als zum Islam konvertiert.

"Bekenntnis des Glaubens, die erste Säule des Islam, ohne die alle anderen Säulen keinen Wert haben.

Diese Formel soll wiederholt werden: "Ashhadu an la ilaha illa 'llah; ashhadu anna Muhammadan rasulu 'llah" : "Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt, und Muhammad ist der Gesandte Allahs. (entnommen aus Muhammad 47:19 und al-Fath 48:29.")


http://www.answering-islam.org/Index/index.html


´´Isa starb nicht an einem Kreuz
Christen und Juden haben ihre Schriften korrumpiert.`` (Âl 'Imran 3:74-77, 113)

Obwohl die Christen glauben, 'Isa starb am Kreuz, und die Juden behaupten, sie hätten ihn getötet, wurde er in Wirklichkeit nicht getötet oder gekreuzigt, und diejenigen, die sagten, er sei gekreuzigt worden, logen (An-Nisa' 4:157).

´´Isa ist nicht gestorben, sondern zu Allah aufgestiegen.`` (An-Nisa' 4:158)

Am Tag der Auferstehung "wird Isa selbst ein Zeuge gegen Juden und Christen sein, weil sie an seinen Tod geglaubt haben. (An-Nisa' 4:159)

http://www.answering-islam.org/authors/durie/islamic_jesus.html

Christliche Überzeugungen

Christen ist es geboten, nicht zu glauben, dass "Isa der Sohn Gottes ist: "Es ist weit entfernt von seiner transzendenten Majestät, dass er einen Sohn haben sollte". (An-Nisa' 4:171; Al-Furqan 25:2)

"Isa war einfach ein erschaffener Mensch und ein Sklave Allahs. (An-Nisa' 4:172; Âl 'Imran 3:59) 'Isa war einfach ein erschaffener Mensch und ein Sklave Allahs.

http://www.answering-islam.org/authors/durie/islamic_jesus.html

Was hat Jesus in der Bibel gesagt?

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Johannes 3,16

Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.

Wenn ihr erkannt habt, wer ich bin, dann habt ihr auch erkannt, wer mein Vater ist. Doch von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen!«
Johannes 14,6-7

Christus kam ja zu einer Zeit, als wir der Sünde noch hilflos ausgeliefert waren, und er starb für uns, die wir ohne Gott lebten.
Römer 5,6

Mittwoch, 3. Mai 2017

Ist Jesus nur für Christen der Retter?

Die Post-moderne Toleranz verlangt von uns, dass wir alle Religionen auf derselben Ebene betrachten sollen. Wir sollen beide Mohammed und Jesus respektieren, weil sie große Religionen gegründet haben.


Einst war ich am Hauptbahnhof in Frankfurt und sprach mit Jehovas Zeugen. Ein junger Idealist trat uns bei und fing an mit großer Begeisterung uns zurechtzuweisen. 




Die Bibel zu diskutieren sei Zeitverschwendung. Alle große Religionen seien Wege zu Gott.



Ich stellte ihm eine schwierige Frage und er war etwas verblüfft.

„Wenn alle Religionen von demselben Gott sind, warum behauptet keine Heilige Schrift dass alle Religionen zum selben Ziel führen? 


Das findet man weder in der Bibel, noch in dem Koran. Man findet das in keiner alten Weltreligion. Diese Idee kommt erst spät, von Humanismus, von der Aufklärung, von der deutschen Romantik. 


Wenn Jesus auf derselben Ebene wie Mohammed sein soll, dann müssen wir manche erstaunlichen Aussagen von Jesus total vergessen.



Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.  Joh 3,16


Laut Bibel müssen alle Menschen Jesus als Gottes einzigen Sohn anerkennen, um errettet zu werden.  


Dann lesen wir in der Bibel, wie Jesus andere anspruchsvolle Ideen verkündet hat. 


Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. 



Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.   Joh 14,6-7



Jesus erklärt, Gott ist der Ewige Vater.


In Islam ist Allah der Herrscher Gott und Richter aber kein Vater. Er hat keine Kinder. Das soll seiner Natur widersprechen. 



"Glaubt an Allah und seinen Gesandten (Mohammed), sagt aber nichts von einer Dreiheit. 


Es gibt nur einen einzigen Gott, fern von ihm, dass er einen Sohn habe. Wahrlich das sind Ungläubige, welche sagen: Allah sei Christus, der Sohn der Maria. 


Wer Allah jemand zugesellt, den schließt Allah vom Paradiese aus, und seine Wohnung wird das Höllenfeuer sein" (Suren 4, 172; 5, 73f.)


Wer an Jesus als Gottes ewigen Sohn glaubt, wird von Mohammed im Koran verworfen und soll in den Flammen der Hölle ewig leiden, so Mohammed.

Das Herz des Menschen sehnt nach einem lieben Vater, der uns total bedingungslos liebt.

Schiller, der deutsche Dichter hat das gut zusammengefasst.


„Brüder – überm Sternenzelt muß ein lieber Vater wohnen.“Schiller sehnte nach einem lieben Vater aber Jesus kannte den Vater.



Jesus starb, um uns mit unserem Vater zu versöhnen, wenn wir nur glauben und vertrauen.



Alle Atheisten, Hindus, Kommunisten, Moslems oder Esoteriker, die Jesus als Gottes ewigen, allmächtigen, barmherzigen Sohn anerkennen und auch umkehren wollen, alle werden das Ewige Leben empfangen, alle. 


Dann sagte Jesus:


Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, 


und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?  Joh 11,25-26