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Freitag, 23. August 2024

Was ist Wahrheit?

Die meisten Europäer heute wollen alles hinterfragen, was mit Gott zu tun hat.
Das hat mit der Schlange in dem Garten Eden angefangen.

Aber die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Feld, die Gott der HERR gemacht hatte, und sagte zu der Frau: »Hat Gott wirklich gesagt, dass ihr von allen Bäumen im Garten nicht essen sollt?« 1 Mose 3,1

Für Martin Luther und die Pioniere der Reformation war die Bibel das Wort Gottes, die Grundlage unseres Glaubens. Aber dann kam die Aufklärung, der deutsche Humanismus und die humanistische Theologie.

Die deutsche Kultur sollte dann eine neue Grundlage haben:
``Hat Gott wirklich gesagt?´´

Diese Denkweise hat ihren Ursprung nicht in Deutschland, sondern bei Philosophen in Italien und Frankreich, aber deutsche Dichter und Denker haben diese Sichtweise mit Begeisterung übernommen und weiterentwickelt.

Dann ist diese Infragestellung von allem die Grundlage der modernen Kultur geworden und jetzt sind wir in der nächsten Phase des Abwegs, Post-Modernität

In der post-modernen Sichtweise gibt es keine absolute Wahrheit mehr. Du hast deine Wahrheit und ich habe meine Wahrheit.

Nur die Befunde der Naturwissenschaft sollen absolute Wahrheit sein, aber dem ist nicht so.

Und doch, HERR, bist du unser Vater. Wir sind der Ton, du bist der Töpfer und wir sind das Werk deiner Hand. Jesaja 64,7

So viele Menschen sind wie Teenager ohne Väter oder Mütter. Sie geben an, Klug zu sein, aber sie wissen nicht, wo sie herkommen oder was sie nach dem Tode erfahren werden.

Dienstag, 20. Februar 2024

Lieblose Wahrheit ist keine Wahrheit

 Jesus ist vollkommene Theologie. Die ganze Bibel ist vollkommene Theologie, aber es ist wichtig, nicht nur das Gesamtbild zu betrachten, sondern sich auch auf die zentralen Themen zu konzentrieren.

Gott selbst offenbart sich in der Bibel, aber wir können biblische Texte missverstehen und missbrauchen und dadurch unser Gottesbild verzerren und verfälschen.

Als Jesus in der Wüste fastete, kam der Teufel zu ihm und zitierte aus der Bibel, um Jesus in die Irre zu führen.

Darauf nahm ihn der Teufel mit nach Jerusalem, auf den höchsten Punkt der Tempelmauer

Dort sagte er: »Wenn du der Sohn Gottes bist, dann spring hinunter! Denn die Schrift sagt: ›Er befiehlt seinen Engeln, dich zu beschützen. Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit deine Füße niemals stolpern.‹«

Jesus antwortete: »Die Schrift sagt aber auch: ›Fordere den Herrn, deinen Gott, nicht heraus.‹«
Mt 4,5–7 NLB

Die ganze Bibel ist Gottes Wahrheit, aber nicht nur Gott, sondern auch der Teufel spricht durch biblische Texte zu uns.

Paulus lehrte, dass wir Gottes Wahrheit nicht mit unserem eigenen theologischen Verstand, sondern unter der Führung des Heiligen Geistes weitergeben müssen.

Nicht dass wir tüchtig sind von uns selber, uns etwas zuzurechnen als von uns selber; sondern dass wir tüchtig sind, ist von Gott,

der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
2. Kor 3,5–6 LU84

Paulus will damit sagen, dass wir nicht mehr allen Gesetzen des Alten Testaments gehorchen müssen. Es besteht auch die Gefahr, die Schriften des Neuen Testaments als unflexible und unbarmherzige Gesetze misszuverstehen.

Jesus sagte einem reichen jungen Mann, er soll alles den Armen schenken, aber manche Christen haben das missverstanden und als Gesetz für alle Christen interpretiert.

In 1. Korinther sagte Paulus, die Frauen in der Gemeinde sollen schweigen, weil sie den Gottesdienst unterbrochen haben. Sie haben ihren Ehemännern mitten im Gottesdienst mit lauten Stimmen Fragen gestellt.

Manche Christen haben damit verstanden, dass alle Frauen in allen Versammlungen schweigen sollen und nie predigen oder laut beten dürfen.

Aber in der Apostelgeschichte am ersten Pfingstgentag haben nicht nur die Männer, sondern auch die Frauen gesprochen.

Petrus hat das mit einem Bibeltext vom Alten Testament bestätigt.

»Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben;

und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen.
Apg 2,17–18 LU84

Wenn wir das Wort Gottes richtig verstehen und anwenden wollen, müssen wir zwei Prinzipien Priorität geben.

Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe. 1.
Joh 4,8 LU84

Frauen sind oft gezwungen, unter männlicher Herrschaft zu leiden. Diese Gesetzlichkeit hat nichts mit Liebe zu tun.

Frauen werden verpflichtet, autoritäre männliche Herrschaft zu akzeptieren, obwohl Paulus das Gegenteil lehrte.


Ordnet euch aus Achtung vor Christus bereitwillig einander unter.
Eph 5,21 NLB

Die Frau soll sich unterordnen, aber der Mann soll seine Frau lieben. Wenn er seine Frau wirklich liebt, wird er sie als Partner respektieren. Sonst liebt er sie nicht. Er wird in einer Partnerschaft mit gegenseitiger Unterordnung leben.

Das andere Prinzip, das wir in den Vordergrund stellen müssen, ist der Charakter Jesu, der in einem einzigen Text auf den Punkt gebracht wird.


Und von seiner Fülle haben wir alle genommen, Gnade um Gnade.
Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.
Joh 1,16–17 LU84

Wenn wir streitsüchtig die biblische Wahrheit als Waffe gebrauchen, vertreten wir nicht Gottes Gnade. Die Wahrheit muss immer mit Gnade proklamiert.

Willst du alle, die mit Abtreibung zu tun haben, als Mörder verurteilen? Aber Jesus liebt das 12-jährige Mädchen, das wegen sexuellen Missbrauchs schwanger ist und Selbstmord begehen wird, wenn sie gezwungen wird, das Kind zu gebären.

Dienstag, 12. Dezember 2023

Wahrheit und Kreativität

 Meine Frau liebt ihren Garten, aber ich habe mich nie für Blumen interessiert. Aber dann meldete sich ein behinderter Mann aus einem Wohnheim über Facebook. Er wollte oft kommunizieren und er liebte Blumen.

Ich begann Fotos von Blumen zu machen und schickte sie ihm, um ihn zu ermutigen. 

Meine Frau schießt schon seit langem so viele Fotos, aber ich war auch nicht begeistert von Fotos.

Aber jetzt sehe ich mich mit anderen Augen um, vor allem, wenn ich gegen Sonnenuntergang spazieren gehe.

Vor zweihundert Jahren haben viele Dichter und Künstler gegen die Religiosität in manchen Kirchen scharf reagiert. Sie haben nicht nur die Kirchen verlassen, sondern auch Jesus als Erlöser nicht mehr anerkannt.

Anstatt den Gott der Bibel zu verehren, beteten sie die Schöpfung an. Andrerseits haben viele bibelgläubigen Christen auf Glaubenssätze konzentriert und Gottes Kreativität in der Natur nicht so ernst genommen.

Das Ergebnis ist eine ungesunde Entfremdung zwischen kreativer Kunst und biblischem Glauben. Seit über zweihundert Jahren sind die besten Dichter, Musiker und Künstler keine bibeltreuen Christen.

Es ist als ob Wahrheit und kreative Vorstellungskraft nicht zusammengehören, aber das ist ein tragisches Missverständnis.

Was sagt die Bibel dazu?

Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk. Ps 19,2 LUT84

Weshalb macht ihr euch so viele Sorgen um eure Kleidung? Seht euch an, wie die Lilien auf den Wiesen blühen! Sie mühen sich nicht ab und können weder spinnen noch weben. Mt 6,28 HfA

Wir verstehen von diesen Worten, dass wir Gott als Versorger vertrauen sollen, aber Jesus sagt auch, dass wir Blumen gedankenvoll betrachten sollen. Wir sollen nicht nur von Bibellehren, sondern auch in Gottes Schöpfung himmlische Weisheit lernen.

Gottes Weisheit besteht nicht nur aus Tugend, Wahrheit und Gerechtigkeit, sondern auch aus Schönheit und Kreativität.

In der Uni studierte ich deutsche und englische Literatur. Ich war begeistert von klassischer Musik und bildender Kunst.

Ich habe auch damals die Bibel gelesen. Jesus machte einen starken Eindruck auf mich, aber die bibeltreuen Christen haben mich oft enttäuscht.

Alles ging um Sünde und Vergebung, aber Gott als Schöpfer der Schönheit und der wunderbaren Natur war für sie scheinbar uninteressant.

Nur die Theologie der Sünde, Gerechtigkeit und Erlösung war wichtig. Wahrheit war alles. Schönheit und Kreativität waren unwichtig.  

Ich glaube, viele kreativen Menschen fühlen sich von trockener Theologie abgestoßen.

Es ist wahr, dass Gott seinen eigenen Sohn opferte, um uns von unseren Sünden und von seinem Urteil zu erlösen. 

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben. Joh 3,16 luther.heute

Das ist der Eingang in Gottes Reich, aber Gottes Reich besteht nicht nur aus dem Eingang. In der Bibel lese ich von Tugend und Pflicht, aber dann lese ich von unermesslich erstaunlichen Wundern.

Montag, 20. September 2021

Suchst du nach Wahrheit?

Bist du auf der Suche? Das Leben ist voll von Frustration und Unsicherheit. Du möchtest einen Sinn in deinem Leben finden, aber es gibt so viele Fragen ohne Antworten.

Der Atheismus konzentriert sich auf dieses Leben, das Hier und Jetzt, aber du siehst ein zunehmendes Chaos in der Welt.

Viele werden von panischer Angst gepackt. Ist dieser besudelte Planet zu retten?

Viele suchen in verschiedenen Religionen den Sinn des Lebens.

Manche suchen in Hinduismus oder Esoterik eine geheimnisvolle Zauberwelt.

Andere suchen in Buddhismus eine resignierte Gelassenheit.

Dann gibt es Menschen, die im Islam Struktur, Ordnung und Gerechtigkeit finden wollen, weil sie sich von der Vielfalt und dem Chaos in dieser Welt überfordert fühlen.

Dann denken wir an Jesus. Viele haben Probleme mit Jesus.

Die Europäer sind von der christlichen Religion enttäuscht. Was sie in den Kirchen sehen, hat oft keine Ähnlichkeit mit dem Leben von Jesus von Nazareth.

Jesus aus Nazareth, der von Gott versprochene Retter, ist von Ort zu Ort gezogen. 

Er hat überall Gutes getan und alle geheilt, die der Teufel in seiner Gewalt hatte, denn Gott selbst hatte ihm seine Macht und den Heiligen Geist gegeben. Gott stand ihm bei. Apostelgeschichte 10,38 HfA

In charismatischen Kreisen sehen wir Spuren dieser Liebe und übernatürlichen Kraft. Leider gibt es auch einige Pfingstgemeinden, in denen die Liebe und Kraft Gottes von Gesetzlichkeit und autoritärer Führung überschattet wird.

Wenn wir den wahren Gott suchen, müssen wir von den menschlichen Fehlern in allen Religionen nicht abgelenkt werden. Wenn wir Gold finden wollen, müssen wir auf den Staub nicht fokussieren, sondern den Schatz selbst suchen.

Manche behaupten, dass alle Religionen gültige Wege zu Gott sind. Aber keiner der Gründer der Weltreligionen hat so was gelehrt.

  • Die Buddhisten glauben nicht an einen allmächtigen persönlichen Gott. Buddhisten sind Atheisten.

  • Mohammed lehrte, Gott sei der Schöpfer und Richter, aber der Gott der Moslems ist kein Vater und hat keine Kinder. Er will auch keine Kinder haben.

  • Die Buddhisten und Hindus glauben, dass wir nach unserem Tod immer wieder zu der Erde zurückkommen.

  • Jesus lehrte, dass jeder, der an ihn glaubt und sein Leben in Gottes liebende Hände gibt, ewig leben und ein wunderbares Zuhause in Gottes Himmel haben wird.


Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Johannes 3,16 EÜ 

Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Johannes 14,6 EÜ

Das ist entweder wahr oder es ist nicht wahr. Wenn die Lehren von Jesus wahr sind, dann kannst du den Weg aus dem Chaos finden.

Wenn du zu dem Schluss kommst, dass die Lehren Jesu wahr sind, kommst du zu einer Herausforderung. Jesus will dich retten, nicht nur lehren.

Jesus war nie einer, der theologische Theorien verbreitete, wie die altgriechischen Philosophen oder viele akademischen Theologen.

Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben. 

Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und »ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen«; Matthäus 11,28–29 ELB

Mittwoch, 26. Mai 2021

Gottes Pläne für die Jugend

In vielen Gemeinden sehen wir fast nur ältere Menschen oder vielleicht ein paar Kinder. Wo sind die jungen Erwachsenen?

Viele gehen von Gott weg, einige als Teenager und andere in ihren 20ern.

Das ist nichts ganz Neues. Jesus erzählte von dem verlorenen Sohn.

Als Großvater frage ich mich manchmal, was ich schief gemacht habe.

Im Gleichnis vom verlorenen Sohn war der Vater vollkommen liebevoll und unbefleckt, wie Gott selbst, aber ich muss mit Scham anerkennen, dass ich kein vollkommener Heiliger bin.

Als meine Kinder klein waren, war ich oft gesetzlich oder von meinen persönlichen Problemen überwältigt.

Schritt für Schritt musste ich lernen, meine Fehler zu erkennen und Gottes Wege besser zu verstehen, aber in der Zwischenzeit waren meine Kinder oft frustriert wegen meiner Fehler.

Gott sei Dank bin ich belehrbar und meine erwachsenen Kinder erkennen das jetzt.

Wenn Du lehrbare Teenager oder erwachsene Kinder haben willst, musst Du selbst lehrbar sein. 

Nichts ist für Teenager abstoßender als Eltern und ältere Menschen, die rechthaberisch und unflexibel sind.

In der alten christlichen Kultur sollten die Priester, Pastoren und Eltern immer total recht haben. Richtig war richtig und falsch war falsch. Prediger und Eltern sollten angeblich alles wissen und immer in allem besser verstehen.

Aber diese Tradition funktioniert nicht mehr.
Die Welt hat sich radikal verändert. Menschen mit alten Denkweisen verkraften die neue Realität nicht mehr.

Sollen wir Heiligkeit und Gerechtigkeit einfach über Bord werfen? Viele tun das, aber Gott hat sich nicht verändert.

Jesus ist unser Wegweiser und immer bereit, unsere Probleme zu lösen. Wie erscheint Jesus in der Bibel?

Durch Mose gab uns Gott das Gesetz mit seinen Forderungen, aber nun ist uns durch Jesus Christus seine Gnade und Wahrheit begegnet. Johannes 1,17 HfA

Gottes Wahrheit ist ewig. Jesus selbst ist Gottes Wahrheit.

Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Joh 14,6 EIN

Gottes Wahrheit ist unverzichtbar, aber Jesus offenbarte zuerst die Gnade und erst dann die Wahrheit. 

Jesus trat als Wanderprediger auf, der Gottes Gnade durch Freundlichkeit und wundersame Heilungen demonstrierte.

Erst später enthüllte er seine wahre Identität, dass er Gottes Sohn ist.

Wir brauchen Gottes Gnade und Weisheit, damit wir verstehen können, wie wir Gottes Wahrheit in neuen Situationen umsetzen können.

Wenn es jemandem von euch an Weisheit mangelt zu entscheiden, was in einer bestimmten Angelegenheit zu tun ist, soll er Gott darum bitten, und Gott wird sie ihm geben. 

Ihr wisst doch, dass er niemandem sein Unvermögen vorwirft und dass er jeden reich beschenkt. Jakobus 1,5 HfA

Aber Gott selbst ist am Werk. Kürzlich hat eine Umfrage in Deutschland ergeben, dass die junge Altersgruppe, also die unter 30-Jährigen, gläubiger sind als ältere Altersgruppen.

Aber wir älteren Christen müssen lernen, eine andere christliche Kultur zu akzeptieren, weil Gott selbst sich bei jungen Menschen anders ausdrückt als bei uns.


Denkt nicht an das Frühere, und auf das Vergangene achtet nicht!

Siehe, ich wirke Neues! Jetzt sprosst es auf. Erkennt ihr es nicht? Ja, ich lege durch die Wüste einen Weg, Ströme durch die Einöde.
Jesaja 43,18–19 ELB

Für viele ältere Christen erscheint die heutige Kultur wie eine Wüste, wo nichts gedeihen kann, aber Gott hat wunderbare Pläne für die neue Generation.


Dienstag, 4. Mai 2021

Durchhalten mit Gott

 Ich habe gelernt, mich nicht mit anderen zu vergleichen. Ich habe gelernt, aber ich lerne immer noch.  

In meiner Familie war immer Konkurrenz, besonders in Bezug auf akademische Leistungen. Mein Vater war ein sehr guter Facharzt. In seiner Familie waren glänzende Leistungen einfach erwartet.

Und ich? Nachdem ich mein Studium abgeschlossen hatte, war ich deprimiert. Ich hatte kein klares Ziel im Leben. Ich war ein idealistischer, aber verwirrter Denker, ohne Beruf und ohne starkes Selbstvertrauen.

Ich las die Bibel und religiöse Bücher, aber ich scheute mich vor einer festen Überzeugung. Ich war irgendwie humanistisch und glaubte irgendwie an Gott und Jesus.

Ich hätte Theologie studieren können und dann meine Fragen und Zweifel mit Studenten teilen können, ohne jemandem zu helfen, ohne eine Beziehung zu Jesus zu haben. Viele tun das.  

Aber ich war mit Fragen ohne Antworten nicht zufrieden. Ich hatte einen Hunger nach Wahrheit und Realität.

Zwölf Monate lang war ich Taxifahrer, dann habe ich Sozialarbeit studiert. Als Student besuchte ich die Krebsstation in einem großen Krankenhaus. Dann kam mir der Gedanke, dass ich noch fünfzig oder sechzig Jahre leben würde, aber was würde danach kommen?

Ich habe mich schließlich entschieden, einfach an die Bibel zu glauben. Humanistische Theologie ist nichts weiter als vage menschliche Vermutungen, ein auf Sand gebauter Tempel.

Leider war meine erste Gemeinde ein gemischter Segen. Einerseits habe ich gelernt, die Gegenwart Gottes zu erfahren, und wenn ich die Bibel las, sprach Gott zu meinem Herzen.

Aber diese Gemeinde war wie die Gemeinde in Korinth, im Neuen Testament. Paulus schrieb am Anfang sehr positiv.

Immer wieder danke ich Gott für euch und für die Gnade, die Gott euch durch Jesus Christus geschenkt hat.

Denn durch ihn seid ihr in jeder Beziehung und jeder Art von geistgewirktem Wort und geistlicher Erkenntnis reich gemacht worden.

Die Botschaft von Christus hat festen Boden unter euch gewonnen.

Deshalb fehlt euch keine der Gaben, die Gottes Geist schenkt. Und so wartet ihr zuversichtlich auf das Erscheinen unseres Herrn Jesus Christus.
1. Korinther 1,4–7 NeÜ


Aber es gab auch eine dunkle Seite, genau wie im zweiten Brief des Paulus. Prediger hatten die Kontrolle über die Gemeinde übernommen und herrschten wie Tyrannen.

Ihr duldet es, wenn euch jemand unterdrückt, euch ausbeutet und einfängt, euch verachtet und ins Gesicht schlägt. 2. Korinther 11,20 GN

Der Stress war für mich als neu bekehrter junger Christ nicht auszuhalten. Ich wurde exkommuniziert und habe einen gravierenden Nervenzusammenbruch gelitten.

Dennoch hatte ich Gottes Wahrheit, Realität und greifbare Gegenwart entdeckt, und ich wollte Gott selbst nie mehr loslassen.

Ich war am Boden zerstört und mein Rückweg zur Gesundheit dauerte lange. Ich musste lernen, Gott zu vertrauen und mich nicht mit anderen zu vergleichen.

Ich glaube, Gott sieht dein Leiden und er leidet mit dir.

Es ist wunderbar, wenn Prediger aber Tausende oder Millionen zum Glauben bringen. Gott fördert manche Christen mit wunderbaren Geistesgaben. Gott belohnt seine treuen Diener.

Aber Gott belohnt nicht nur glänzenden Leistungen, sondern auch treue Geduld. 

Wenn du mit Gott großen Erfolg hast, kannst du Gott dafür dankbar sein, aber Gott sieht nicht nur was du leistest, sondern was du überwunden hast.

Donnerstag, 8. April 2021

Gnade und dann Wahrheit

Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade aber und die Wahrheit sind durch Jesus Christus gekommen. Johannes 1,17 Bruns

Wir brauchen Wahrheit. Gott ist kein Märchen. 

Gott schuf die Welt. Jesus war und ist der ewige Sohn Gottes. Die Zehn Gebote kommen von Gott. Götzendienst, Mord und Ehebruch sind Sünden. Das ist Wahrheit.

Aber wir brauchen auch Gnade. Jesus starb am Kreuz, um die Strafe für unsere Sünden auf sich zu nehmen. Nur durch Gottes Gnade empfangen wir Vergebung und ewiges Leben, und auch viel mehr.

Was bleibt nun noch zu alledem zu sagen? Wenn Gott so auf unserer Seite steht, wer kann uns dann noch etwas anhaben?

Er hat ja seinen eigenen Sohn nicht geschont, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben, wie wird er uns mit ihm nicht alles schenken?
Römer 8,31–32 Bruns


Alle bibeltreuen Christen sind darin einig, dass wir Gnade und Wahrheit brauchen, aber in der Gedankenwelt von vielen Christen ist es umgekehrt, das heißt nicht Gnade und Wahrheit, sondern Wahrheit und Gnade.

Aber ist die Reihenfolge wichtig? In der Bibel sind nicht nur Begriffe wichtig, sondern Prioritäten.

Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade aber und die Wahrheit sind durch Jesus Christus gekommen. Johannes 1,17 Bruns

Zuerst kamen die Zehn Gebote und dann die Gnade durch Jesus. Aber wir brauchen diese Lehre näher zu betrachten.

Was kam vor den Zehn Geboten?

Und nun redete Gott folgende Worte und sagte:
„Ich bin der HERR, dein Gott, der dich aus dem Lande Ägypten, aus dem Hause der Knechtschaft herausgeführt hat.“ 2. Mose 20,1–2 Bruns


Die Rettung von Sklaverei in Ägypten kam zuerst, und dann die Lehre der Zehn Gebote.
Das heißt, zuerst Gnade und dann Wahrheit.

Wie hat Jesus als Prediger gedient? 

Er fing an, die Kranken zu heilen, und erst später enthüllte er die Wahrheit, dass er der ewige Sohn Gottes war. 

Am Anfang erschien er nur als ein Wunder wirkender Prophet. Das bedeutet, zuerst Gnade und erst später die volle Wahrheit.

Als aber Jesus in die Gegenden von Cäsarea Philippi gekommen war, fragte er seine Jünger und sprach: Was sagen die Menschen, wer der Sohn des Menschen ist? 

Sie aber sagten: Einige: Johannes der Täufer; andere aber: Elia; und andere wieder: Jeremia oder einer der Propheten. 

Er spricht zu ihnen: Ihr aber, was sagt ihr, wer ich bin?
Simon Petrus aber antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. 

Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Bar Jona; denn Fleisch und Blut haben es dir nicht offenbart, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist. Matthäus 16,13–17 ELB

Dann gebot er den Jüngern, dass sie niemand sagten, dass er der Christus sei.
Matthäus 16,20 ELB

Was war Jesus Vorgehensweise? Zuerst Gottes Liebe durch Wunderheilungen offenbaren und dann erst viel später die Wahrheit seiner himmlischen Identität verkünden.

Viele Christen meckern, weil in charismatischen Veranstaltungen manche geheilt werden, aber nicht alle tun Buße.

Aber Jesus selbst hat viele geheilt, die nicht gläubige Nachfolger wurden. Das machte Jesus sehr traurig, aber er fuhr fort, die Kranken zu heilen, obwohl nicht alle Jünger wurden.

Zuerst Gnade und dann Wahrheit. Das war und ist Gottes Vorgehensweise.

Freitag, 2. April 2021

Karfreitag. Wendepunkt der Geschichte

Karfreitag. Vor zweitausend Jahren hing Jesus am Kreuz. Warum?

  • Um eine Religion zu gründen?

  • Damit Prediger tröstende Leichenpredigten halten können?


Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Johannes 3,16 SLT

Hat der allmächtige Gott seinen ewigen Sohn für alle Menschen am Kreuz foltern lassen? 

Warum? Um alle unsere Sünden stellvertretend zu bestrafen. 

Jesus nahm die Strafe für deine Sünden und meine Sünden auf sich selbst, damit unsere Sünden nicht  unbestraft sein sollten, damit er gerecht und auch barmherzig sein würde.

Das soll Ehrfurcht und Dankbarkeit erregen.

Aber geht es nur um religiöse Emotionen?

Es geht um Leben und Tod. Es geht um Realität. Entweder ist das alles total wahr oder total falsch.

  • Die Buddhisten glauben an keinen allmächtigen Vater Gott. Wahr oder falsch?

  • Die Hindus glauben an viele Götter. Wahr oder falsch?

  • Die Moslems glauben, dass der allmächtige Schöpfer kein Vater ist und keine Kinder hat. Wahr oder falsch?


Wenn die Buddhisten, Hindus oder Muslims recht haben, ist unser Glaube an Jesus bloß eine religiöse Wahnvorstellung.

Wenn Gott wirklich seinen Sohn am Kreuz für uns foltern ließ, müssen alle Buddhisten, Hindus und Moslems ihre Religionen für falsch erkennen und Gottes Sohn als Herr und Heiland exklusiv verehren.

Ist Jesus nur für Christen der Retter? Entweder ist Jesus für alle Menschen der Retter, oder er war nur der Gründer einer Religion ohne Realität.


„Ich bin der Weg!“, antwortete Jesus. „Ich bin die Wahrheit und das Leben! Zum Vater kommt man nur durch mich. Johannes 14,6 NeÜ

Donnerstag, 11. Februar 2021

Satans Lügen. Gottes Wahrheit.

Es gibt Christen, die so voller Angst vor dem Teufel sind, dass sie Gottes Segen verpassen.

Satan hat Eva mit diesen Lügen betrogen.
1 Lüge : Ihr werdet sein wie Gott
2 Lüge : Ihr werdet unsterblich
3 Lüge : Ihr werdet Erkenntnis erlangen.

Gottes Wahrheit.
1.

Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht! 1 Mose 1,26 SLT

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe. Johannes 14,12 SLT


2.
Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; 

und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das? Johannes 11,25–26 SLT

3.
Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! Johannes 3,3 SLT

Der noch nicht bekehrte Mensch ist geistlich blind, aber der von neuem geborenen Christ soll eine neue geistliche Sicht haben.

Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr wisst, was die Hoffnung seiner Berufung, was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen. Epheser 1,18 ELB

Der echt bekehrte Christ hat nicht nur einen neuen Verstand, sondern eine neue geistliche Sicht.

»Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, dass ich von meinem Geist ausgießen werde auf alles Fleisch, und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, 

und eure jungen Männer werden Erscheinungen sehen, und eure Ältesten werden in Träumen Visionen haben; Apostelgeschichte 2,17 ELB

Donnerstag, 5. November 2020

Wir Brauchen den Heiligen Geist Heute

Doch wenn der Geist der Wahrheit kommt, wird er euch in alle Wahrheit leiten. 

Er wird nicht seine eigenen Anschauungen vertreten, sondern wird euch sagen, was er gehört hat. Er wird euch von dem erzählen, was kommt. Johannes 16,13

Was bedeuten diese Worte: ´´in alle Wahrheit leiten``?

Wollte Jesus sagen, der Heilige Geist würde den Aposteln Weisheit und Offenbarung geben, das Neue Testament zu schreiben? Kein Zweifel, aber nichts mehr?

Alle Wahrheit bedeutet viel mehr als richtige Glaubenssätze und gute Theologie.

Viele Christen wollen nur auf Bibeltexte, Glaubenssätze und Theologie fokussieren. 

Das alles ist wichtig, aber wir brauchen Weisheit, in jeder Generation, in jeder Kultur und in jedem menschlichen Leben, Gottes Wahrheit umzusetzen und zu kommunizieren.
 
Jesus kam und sagte zu seinen Jüngern: »Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben. 

Darum geht zu allen Völkern und macht sie zu Jüngern. Tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und 

lehrt sie, alle Gebote zu halten, die ich euch gegeben habe. Und ich versichere euch: Ich bin immer bei euch bis ans Ende der Zeit.« Matthäus 28,18-20

Es waren Missionare in Neu Guinea, die ein Volk in den Bergen für Jesus gewinnen wollten. 

Sie mussten die Bibel verständlich machen, aber sie hatten ein großes Problem.

In der Bibel haben die Juden ein Lamm geopfert, um Gottes Urteil abzuwenden. Jesus wird als Lamm Gottes bezeichnet. 

Aber in dieser Region waren keine Schafe. Wenn Schafe und Lämmer total unbekannt sind, wie kann man die Bibel verstehen?

Aber der Heilige Geist hat Weisheit gegeben. 

Diese Stämme führten immer wieder Krieg gegen ihre Nachbarn. Als sie Frieden stellen wollten, haben sie ein Schwein geopfert.

Für die Juden in der Bibel wäre es Gotteslästerung, ein Schwein zu opfern, denn unter dem Gesetz im Alten Testament sind Schweine unrein.

Die Missionare haben Jesus als Gottes Friedensschwein erklärt. Das wurde klar verstanden. Schweine waren für dieses Volk sehr wichtig.

Sie bekehrten sich und führten nicht mehr ständig Krieg gegen ihre Nachbarn.


Jesus der einzige Weg

Heutzutage wollen die postmodernen Menschen keine absolute Wahrheit erkennen. Alles soll relativ sein. 

Man spricht von verschiedenen Wegen, die alle irgendwie zu irgendeinem unbekannten Gott führen sollen, oder vielleicht zu einer mystischen Realität führen könnten.

Viele verstehen Religionen nur als menschliche Mutmaßungen über eine Realität, die niemand wirklich verstehen kann. Wenn man behauptet, dass alle Religionen irgendwie wahr seien, bedeutet das in Wirklichkeit, dass keine Religion absolut wahr ist.

Aber wenn eine Religion wirklich Wahr ist, dann müssen alle die anderen falsch sein.

Die Christen glauben an einen liebevollen Vater Gott. Die Moslems glauben an einen Gott, den sie für den Schöpfer und Richter halten, aber er soll keine Kinder haben.

Die Hindus glauben an viele Götter. Die Buddhisten glauben an keinen Schöpfer, der alles regiert.

Die Buddhisten und Hindus glauben an Reinkarnation. Wenn du tugendhaft lebst, wirst du nach dem Tod wieder geboren und ein besseres Leben haben. Wenn du einen schlechten Charakter hast, wirst du in deinem nächsten Leben weniger begünstigt sein.

Christen glauben, wir werden nach unserem Tod entweder im Himmel oder in der Hölle ewig weiter leben. 

Das ist kein kleiner Unterschied, aber der postmoderne Mensch sieht diese Unterschiede als total unwichtig.

Wenn man religiöse Glaubenssätze als menschliche Ideen betrachtet, dann sind die Unterschiede zwischen Religionen nur ein Aspekt der rätselhaften menschlichen Natur.

Aber wenn man in Wirklichkeit stirbt, sind philosophische Ideen total unwichtig.

Was wird geschehen, wenn du stirbst? Das ist etwas ganz anderes.

Jesus wird von den meisten Menschen als ein wunderbarer Lehrer respektiert, der tiefe Einsichten über Gott und unser menschliches Leben lehrte.

Aber wenn alle Religionen einigermaßen wahr sind, dürfen wir Jesus nicht mehr respektieren. Warum? Weil Jesus behauptete, der einzige Weg zu Gott zu sein.

Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich. Johannes 14,6

Jesus behauptete, dass Gott nicht nur der Schöpfer ist, sondern der himmlische Vater. 

Ferner behauptete er, dass wir nur durch ihn selbst Zugang zu Gott haben.

Wenn Jesus Recht hatte, sind alle anderen Religionen nicht nur fehlerhaft, sondern falsch.

Was wird geschehen, wenn du stirbst? Das ist keine philosophische Idee, sondern eine praktische Frage mit ewigen Konsequenzen.

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzig geborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, um die Welt zu richten, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. 

Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzig geborenen Sohnes Gottes geglaubt hat. Joh 3,16-18

Donnerstag, 22. Oktober 2020

Jesus die Quelle des Lebens

Es gibt jemanden, der dir ein echt erfülltes Leben schenken möchte.
Aber es gibt auch jemanden, der dich von dieser Erfüllung zurückhalten will, der dir alles berauben will.

Wenn du dazu gekommen bist, den Gott der Bibel als reine Liebe zu erkennen, bist du wirklich gesegnet, aber Gott hat einen starken Feind, der alles verderben will.

Die meisten Menschen respektieren Jesus einigermaßen, aber er war als Mensch schmerzhaft missverstanden.

Er kam als Sohn Gottes und Prophet der heiligen Liebe, aber die meisten Geistlichen haben ihn verworfen.

Jesus war mit den verachteten Hardcore Sündern wirklich freundlich, aber sehr kritisch gegenüber die lieblosen gesetzlichen religiösen Menschen.

Der Menschensohn ist gekommen, isst und trinkt, und ihr sagt: ‘Seht ihn euch an, diesen Vielfraß und Säufer, diesen Kumpan der Zolleinnehmer und Sünder!’ Lukas 7,34 GN

Jesus wird auch bis heute falsch dargestellt.

  • Er soll ein großer religiöser Lehrer sein, aber nur ein Mensch.

Welcher gute Mensch hat je behauptet, der Ewige Sohn Gottes zu sein?

 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Joh 14,6-7 EIN

  • Jesus wird als islamischer Prophet dargestellt, aber in dem Koran lesen wir, dass Allah kein Vater ist und keine Kinder haben will.

  • Weil Jesus barmherzig und voller Gnade war, lehren manche, dass Gott keine Sünder verdammen wird, aber Jesus selbst hat streng gewarnt, dass wir nur durch Umkehr und echten Glauben Gottes Urteil entkommen dürfen.


Gott hat seinen Sohn ja nicht in die Welt geschickt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch ihn zu retten.

Wer ihm vertraut, wird nicht verurteilt, wer aber nicht glaubt, ist schon verurteilt. Denn der, an dessen Namen er nicht geglaubt hat, ist der eine und einzigartige Sohn Gottes.
Joh 3,17–18 NeÜ


Viele behaupten, dass Jesus im Neuen Testament die Kranken heilte, aber er heilt nicht mehr wie damals. Falsch!

In seiner letzten Rede vor seiner Himmelfahrt hat Jesus alle Gläubigen beauftragt, die Kranken zu heilen, und diese Anweisung ist nicht Zeit befristet.

Folgende Zeichen werden die begleiten, die glauben: Sie werden in meinem Namen Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden,  

wenn sie Schlangen anfassen oder etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden,  

Kranken, denen sie die Hände auflegen, wird es gut gehen.“ Markus 16,17–18 NeÜ

Es gibt jemanden, der dir ein echt erfülltes Leben schenken möchte.
Aber es gibt auch jemanden, der dich von dieser Erfüllung zurückhalten will, der dir alles berauben will.

Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu zerstören. Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen. Joh 10,10  

Mittwoch, 30. September 2020

Die Bibel oder die Weltreligionen?

Gott hat uns die Bibel gegeben. Die Bibel ist Gottes Landkarte, eine total zuverlässige Offenbarung. In der Bibel finden wir alles, was wir brauchen, um Gott zu erkennen.

In der Bibel lesen wir, dass Gott alles geschaffen hat.

In der Bibel lesen wir, dass viele Menschen an einen Gott oder an Götter glauben, die anders sind, als der Gott der Bibel, aber sie sind falsche Götter.

Diese Idee für post moderne tolerante Menschen schrecklich und abstoßend, aber das ist genau, was die Bibel sagt.

Viele religiösen Menschen behaupten, an die Zehn Gebote zu glauben, aber sie verstehen nicht, was das wirklich bedeutet. Das erste Gebot schließt alle die anderen Weltreligionen aus.

Du darfst keine anderen Götter haben neben mir! Exodus 20,3 NeÜ

Die Buddhisten glauben an keinen allmächtigen Schöpfer.
Die Hindus glauben an viele Götter.

So sagt der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott. Jes 44,6

Die Moslems glauben auch an einen allmächtigen Gott, der alles schuf, alles kontrolliert und der Richter aller Mensch sein soll.

Aber ist der Gott der Moslems derselbe Gott? Ist der Gott von Mohammed der Gott Israels? Die Muftis und Imams würden diese Idee abstoßend finden.

Aber Jesus identifizierte sich mit dem Gott Israels.

Was aber die Auferstehung der Toten überhaupt betrifft: Habt ihr nicht gelesen, was Gott euch sagt:

‚Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs‘? Das heißt doch: Er ist nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebenden!“ Matthäus 22,31–32 NeÜ

Viele post-modernen Menschen sprechen von den Abrahamitischen Religionen. Der Vater der Araber war Ismael, nicht Isaak und Jakob.

In unserer Zeit bekehren sich unzählige Moslems zu Jesus, aber in der Bibel ist der König Israels, hundert Prozent Jude und Sohn Gottes, kein islamischer Prophet.   


Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Joh 14,6

Der Qur'an lehrt, dass Jesus ein Prophet Allahs, aber nicht der Sohn Gottes war.

Der Gott in dem Koran ist Schöpfer und Richter, aber in den islamischen Schriften findet man keinen Vater Gott.

In Islam ist Allah der Herrscher Gott und Richter aber kein Vater. Er hat keine Kinder. Das soll seiner Natur widersprechen.

"Glaubt an Allah und seinen Gesandten (Mohammed), sagt aber nichts von einer Dreiheit.

Es gibt nur einen einzigen Gott, fern von ihm, dass er einen Sohn habe.

Wahrlich das sind Ungläubige, welche sagen: Allah sei Christus, der Sohn der Maria. 

Wer Allah jemand zugesellt, den schließt Allah vom Paradiese aus, und seine Wohnung wird das Höllenfeuer sein" (Suren 4, 172; 5, 73f.)

Aber der Kern unseres christlichen Glaubens finden wir in dieser wunderbaren Aussage von Jesus.

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh 3,16 

Findest du diese Lehre zu engstirnig? Aber hast du die Bibel selbst gelesen?

Es ist nicht klug, ein Buch zu verwerfen, wenn man es nicht gelesen hat.

Es gibt auch Menschen, die meinen, sie glauben einigermaßen an die Bibel, aber auch an andere Religionen, einigermaßen.

Aber hast du die Bibel wirklich gelesen? Ich kenne Christen, die überzeugte Moslems waren, bis sie die Bibel selbst gelesen haben.

Mittwoch, 2. September 2020

Was ist Wahrheit?

Einmal diskutierte ich auf einem großen Stadtbahnhof in Deutschland über die Bibel, als ein junger Idealist an der Diskussion teilnehmen wollte.

Für ihn war es sinnlos, über biblische Lehren zu diskutieren, zwischen Wahrheit und Irrtum zu unterscheiden. 

Er verkündete begeistert, dass alle Religionen unterschiedliche Arten des Verständnisses der einen spirituellen Realität seien. Alle Religionen seien Wege zu Gott.

Er war über meine Antwort fassungslos und verwirrt.

Wenn alle Religionen Wege zu ein und demselben Gott sind, warum lehrt dann nicht eine einzige der großen Religionen diese Idee? 

Die Gründer jeder der großen Religionen behaupteten, den einen und einzig wahren Weg zu Gott oder zur spirituellen Realität zu lehren.

Er hatte keine Antwort.

Eine verwirrende Mischung aus halb verstandenen spirituellen Lehren ist in Europa etwa seit der Zeit der Französischen Revolution vor über 200 Jahren populär geworden.

Die Mehrheit der Menschen in Europa ist heute wenig an tiefen spirituellen Lehren interessiert. Sie ignorieren die Religion oder sie flirten mit irgendeiner Religion oder irgendeinem spirituellem  Erlebnis.


Ich traf einmal einen furchtbar intelligenten jungen Mann, der einen Universitätsabschluss in Vergleichender Religionswissenschaft erwarb. Es war ein Problem, einen Job zu bekommen. Wer will schon einen vergleichenden Priester?

Wenn du sagst, du glaubst an alles, dann glaubst du vielleicht an gar nichts.

Echter Glaube erfordert Hingabe. In der westlichen Gesellschaft ist Hingabe ein großes Problem. So viele Menschen wollen einfach ihr Ding machen und sich ihre Optionen offen halten.

Es gibt zwei Religionen, die heute weltweit im Rampenlicht stehen, den Islam und das Christentum.

Einige sagen, sie seien mehr oder weniger gleich, und wir sollten uns einfach entspannen und ein harmonisches Leben führen.


Woran glauben sie?

Indem man die Schahada auf Arabisch rezitiert, gilt eine Person als zum Islam konvertiert.

"Bekenntnis des Glaubens, die erste Säule des Islam, ohne die alle anderen Säulen keinen Wert haben.

Diese Formel soll wiederholt werden: "Ashhadu an la ilaha illa 'llah; ashhadu anna Muhammadan rasulu 'llah" : "Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt, und Muhammad ist der Gesandte Allahs. (entnommen aus Muhammad 47:19 und al-Fath 48:29.")


http://www.answering-islam.org/Index/index.html


´´Isa starb nicht an einem Kreuz
Christen und Juden haben ihre Schriften korrumpiert.`` (Âl 'Imran 3:74-77, 113)

Obwohl die Christen glauben, 'Isa starb am Kreuz, und die Juden behaupten, sie hätten ihn getötet, wurde er in Wirklichkeit nicht getötet oder gekreuzigt, und diejenigen, die sagten, er sei gekreuzigt worden, logen (An-Nisa' 4:157).

´´Isa ist nicht gestorben, sondern zu Allah aufgestiegen.`` (An-Nisa' 4:158)

Am Tag der Auferstehung "wird Isa selbst ein Zeuge gegen Juden und Christen sein, weil sie an seinen Tod geglaubt haben. (An-Nisa' 4:159)

http://www.answering-islam.org/authors/durie/islamic_jesus.html

Christliche Überzeugungen

Christen ist es geboten, nicht zu glauben, dass "Isa der Sohn Gottes ist: "Es ist weit entfernt von seiner transzendenten Majestät, dass er einen Sohn haben sollte". (An-Nisa' 4:171; Al-Furqan 25:2)

"Isa war einfach ein erschaffener Mensch und ein Sklave Allahs. (An-Nisa' 4:172; Âl 'Imran 3:59) 'Isa war einfach ein erschaffener Mensch und ein Sklave Allahs.

http://www.answering-islam.org/authors/durie/islamic_jesus.html

Was hat Jesus in der Bibel gesagt?

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Johannes 3,16

Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.

Wenn ihr erkannt habt, wer ich bin, dann habt ihr auch erkannt, wer mein Vater ist. Doch von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen!«
Johannes 14,6-7

Christus kam ja zu einer Zeit, als wir der Sünde noch hilflos ausgeliefert waren, und er starb für uns, die wir ohne Gott lebten.
Römer 5,6

Donnerstag, 13. August 2020

Gott kennen oder nur Bibelwissen?

 Die Erkenntnis bläht auf; aber die Liebe baut auf.
Wenn jemand meint, er habe etwas erkannt, der hat noch nicht erkannt, wie man erkennen soll.
Wenn aber jemand Gott liebt, der ist von ihm erkannt.
1. Korinther 8,1-3


Ich habe diese Passage mehrmals gelesen, aber sie hat mich bis jetzt nie wirklich berührt. Ich habe diese Worte gerade vom Sohn eines Pastors gelesen.

    "Ich dachte, ich sei Gott nahe, weil ich alle Antworten kannte. Ich konnte jede Frage beantworten, die mir Kleingruppenleiter oder Jugendpastoren über die Beziehung zu Gott stellten. Aber ich hatte mir vorgemacht, dass das dasselbe sei wie die Beziehung zu Jesus. Ich habe immer noch bis zu einem gewissen Grad damit zu kämpfen".

Der Sohn von John Piper erzählt seine Geschichte. 

(Auf Englisch)

Dann fing ich an, tiefer zu graben, und fand diese Worte in der Neues-Leben-Bibel Übersetzung.

… Wissen kann uns ein Gefühl von Wichtigkeit verleihen, doch nur die Liebe baut die Gemeinde wirklich auf.
Wer behauptet, alle Antworten zu kennen, hat in Wirklichkeit kaum begriffen, auf welche Erkenntnis es ankommt.
Doch wer Gott liebt, der ist von Gott erkannt.
1. Korinther 8,1-3


Ich erinnere mich an eine Geschichte, die von einem bekannten Prediger erzählt wurde.

    Ein Christ geht mit einer schwierigen Frage zu seinem Pastor. Der Pastor gibt eine scheinbar kluge Antwort, und das Kirchenmitglied geht glücklich weg.
    Währenddessen wendet sich der Vater im Himmel an Jesus.
"Jesus, hast du gehört, was der Pastor gerade gesagt hat? Ich hätte nie daran gedacht. Hast du ihm das gesagt?´´


Wissen ist gut, aber ohne tiefes Verständnis des Herzens ist es in manchen Lebensbereichen gefährlich.

Ein Kind mag das Wissen seines Vaters bewundern, aber es nützt nichts, wenn es die Liebe seines Vaters nicht erlebt.

Wie viele Christen glauben an die Liebe Gottes? Sie lernen immer mehr über Gott kennen, aber sie haben wenig oder gar keine Erfahrung mit der Liebe Gottes.

Einige kritisieren sogar Christen, die von tiefen spirituellen Erlebnissen sprechen. Sie sagen, Erlebnissen können trügerisch sein und Gefühle seien unzuverlässig. Der einzige sichere Boden, auf dem man stehen kann, ist die biblische Wahrheit. Damit meinen sie Bibelkenntnisse.

Aber wenn wir die biblische Wahrheit in der Bibel selbst lesen, sehen wir, dass die Helden des Glaubens alle Gott selbst persönlich erlebt haben. Gott sprach zu ihnen, und sie hörten zu und glaubten.

Sie wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt. Dies war eine erlebte Realität, nicht nur ein Glaubenssatz.

Der Gott von manchen modernen Evangelikalen soll nur durch Bibelverse und Bibelwissen kommunizieren. Das ist nicht der Gott, den ich auf den Seiten der Bibel selbst sehe.

Natürlich brauchen wir Bibelwissen. Gottes Geist hat uns die Bibel gegeben. Er wird nie sein eigenes Wort widersprechen, aber Bibelwissen ohne Gotteserfahrung macht einen nur religiöser. Das ist gefährlich. Das war die Sünde der Pharisäer.

Es ist auch heute noch ein großes Problem. Wir sehen überall Christen, die Rechthaberei und Besserwisserei anbieten, aber wo ist die Liebe Gottes? 

 Wo ist die Kraft des Heiligen Geistes zu sehen, wie in der Bibel?

Dienstag, 20. August 2019

Was ist Wahrheit?

"Wahrheit", meinte Pilatus, "was ist das?"  Pilatus ging wieder zu den führenden Priestern hinaus und sagte zu ihnen: "Ich sehe keinen Grund, ihn zu verurteilen. Joh 18,38 (GNB)
 
Christen streiten seit jeher über unterschiedliche Auffassungen der Wahrheit, aber in den Augen der Außenwelt sieht das kaum verständlich aus. Der postmoderne Mensch fragt heute wie damals Pilatus: ``Wahrheit, was ist das?``

In Europa seit mehr als einer Generation spricht man von ``deiner Wahrheit`` und ``meiner Wahrheit,`` aber wenn wann so spricht, denkt man nicht mehr von Der Wahrheit, sondern von verschiedenen ganz persönlichen Sichtweisen.

Wenn man nicht mehr versteht, was Wahrheit bedeutet, kann es ein Problem sein, die Wahrheit der Bibel zu kommunizieren.

Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich. Johannes 14,6

Aber was ist Wahrheit? fragen die Menschen im 21. Jahrhundert.

Manche Christen wollen den Kampf um die Wahrheit aufgeben und nur auf Liebe konzentrieren. Die Liebe Gottes kann hungrige Herzen erreichen.

Aber die Liebe Gottes ist nicht nur Freundlichkeit und Hilfebereitschaft.
In der Bibel lesen wir: ``Gott ist Liebe.``

Wir haben erkannt, wie sehr Gott uns liebt, und wir glauben an seine Liebe. 

Gott ist Liebe, und wer in der Liebe lebt, der lebt in Gott und Gott lebt in ihm. 1. Johannes 4,16 NLB

Gott ist Liebe, aber nicht nur liebevoll. Gott ist liebevoll und auch allmächtig.


Jesus liebte die Menschen und heilte die Kranken.

Gottes Liebe ist allmächtig. Gottes Liebe ist keineswegs bloß ein theologischer Glaubenssatz


Gott liebt und Gott handelt. Gott greift ein, um Kranken zu heilen, um Verzweifelnden zu ermutigen und verlorene Menschen zu retten.


Gott kann und will sich selbst offenbaren, wenn wir bereit sind, nicht nur seine Wahrheit zu proklamieren, sondern auch seine Wunder wirkende Kraft freizusetzen.

Die Wahrheit ist, dass Gott immer noch übernatürlich handelt und in menschlichen Leben eingreift, wie Er in Bibelzeiten getan hat.

Wenn Menschen das selbst sehen und erleben, kehren viele um und glauben an die Wahrheit, die sie gesehen und erlebt haben.

In Düsseldorf ist eine multikulti Gemeinde, wo der afrikanische Pastor fest an die Wahrheit in Gottes Wort glaubt. Aber sein Glauben besteht nicht nur aus theologischen Überzeugungen. Er setzt das Wort praktisch um.

In dem Neuen Testament heilte Jesus viele Kranken.

Als Jesus in das Haus von Petrus kam, lag dessen Schwiegermutter mit hohem Fieber im Bett. 


Doch als Jesus ihre Hand nahm, verschwand das Fieber. Da stand sie auf und machte ihm etwas zu essen. 


An diesem Abend wurden viele Menschen zu Jesus gebracht, die von Dämonen besessen waren. Auf sein Wort hin verschwanden alle Geister, und er heilte auch alle Kranken. 


Damit erfüllte sich das Wort Gottes, das der Prophet Jesaja gesprochen hatte: »Er nahm unsere Leiden auf sich und trug unsere Krankheiten.« Matthäus 8,14-17

In dieser Gemeinde sieht man viele Wunderheilungen.

Was ist das Resultat? Aber hunderte Moslems bekehren sich zu Jesus.

Hier ist ein Link. Du kannst hier lesen, wie das in Düsseldorf passiert. 

 Die Multikulti Gemeinde wo Moslems sich Bekehren
 

Was ist die Wahrheit?
  • Es gibt nur einen Gott, der allmächtige Schöpfer und der Vater von Jesus Christus.
  • Einen anderen Gott gibt es nicht. Eine andere ewige Realität gibt es nicht.
Einen anderen Weg zu Gott gibt es nicht. Wir müssen die Kraft und Liebe Gottes erleben und freisetzen. 

Sonst gehen die meisten Menschen um uns verloren.