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Mittwoch, 30. Dezember 2020

Gott liebt dich ewig.

Wer ist von der Liebe Gottes ausgeschlossen?

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Johannes 3,16 ELB

Gott liebte die Welt. Das bedeutet alle Menschen.

Gott hat die Menschheit geschaffen, aber für Gott bist du kein bloßes Exemplar der Menschheit. 

Fühlst du dich einsam und enttäuscht? Vielleicht fühlst du dich unwürdig.
 
Gott interessiert sich für dich kontinuierlich. Er denkt jede Minute an dich.

Werden dann alle Menschen in Gottes Himmel ewiges Leben und Freude ohne Ende erleben?

Nur wer glaubt und Gott vertraut.


Als Jesus nach seiner Taufe zu predigen anfing, war seine Botschaft ganz einfach.

Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Mt 4,17 EIN

Gott hat allen Menschen die Willensfreiheit gegeben. Deine eigene Entscheidung bestimmt dein ewiges Schicksal.

Willst du dein Leben Jesus übergeben? Dann wird Jesus dich nie ablehnen oder zurückweisen.


Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach;

und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verloren gehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters reißen. Joh 10,27–29 SLT

 
Willst Jesus du jeden Tag nachfolgen? Der Heilige Geist wird dir helfen. Dann erreichst du unwiderstehlich nach deinem Tod Gottes ewiges Zuhause.

Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
Psalmen 23,6


Gott hat die Menschheit geschaffen, aber für Gott bist du kein bloßes Exemplar der Menschheit. 

Fühlst du dich einsam und enttäuscht? Vielleicht fühlst du dich unwürdig.
 
Egal wie du versagt hast, egal was dir angetan wurde, egal wie minderwertig du dich fühlst, egal …

Gott liebt dich, gerade dich.

Sonntag, 13. Dezember 2020

Gottes Stimme Verstehen

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir … Johannes 10,27 ELB

Wir Menschen äußern uns in gesprochenen und geschriebenen Worten. Wir sprechen mit unserem Tonfall.

Wir sprechen mit unseren Augen und unserem Gesichtsausdruck. Wir sprechen mit unserer Körperhaltung und Körpersprache. Ein Kuss oder Umarmung ist eine Art Kommunikation. Handzeichen können freundlich, liebevoll, gebieterisch oder bedrohend sein.

Wir sprechen in Bildern und in Musik. Unsere Gefühle und Stimmungen haben eine unsichtbare Wirkung, die von anderen gespürt wird.

So ist es auch mit Gott. Er hat so viele Möglichkeiten, mit uns zu kommunizieren.

Wegen des Sündenfalls sind wir geistlich stumpfsinnig geworden, aber Gott will immer noch mit uns kommunizieren und er will uns helfen, ihn zu verstehen.

Jesus hat viele Blinde und Taube wunderbar geheilt und in Jesus Namen werden immer noch Blinden und Tauben geheilt.

Aber Jesus sprach von einer noch schlimmeren Blindheit.

Wer Jesus leibhaftig sah aber ihn nicht als Gottes Sohn erkannte, war geistlich blind. 

Wer die Bibel jetzt liest, und Jesus nicht als den Sohn Gottes erkennt, ist auch geistlich blind.

Viele Juden sahen die Wunderheilungen von Jesus, und sie glaubten, das war von Gott, aber die Pharisäer sahen dieselben Wunder, und wollten die nicht als Werke Gottes anerkennen.

Und Jesus sprach: Zum Gericht bin ich in diese Welt gekommen, dass die, die nicht sehen, sehend und die Sehenden blind werden. Johannes 9,39 ZB 2007

Es ist auch heute so. Wenn Wunderheilungen in Jesus Namen stattfinden, glauben manche und loben Gott, aber es gibt auch Christen, die alle Wunder infrage stellen oder Heilungen als Hexerei verwerfen.

Gott hat uns die Bibel gegeben. Die Bibel ist Gottes Botschaft und eine Zusammenfassung Gottes Wahrheit. Gott spricht durch die Bibel, damit wir Ihn erkennen, verstehen und lieben können, wie Er uns liebt.

Gott hat uns auch Bibellehrer und Prediger gegeben, die uns helfen sollen, die Bibel zu verstehen.

Manche Bibellehrer sind wie Petrus und Paulus, die uns helfen können, aber andere sind wie die Pharisäer, die alles infrage stellen, oder echte Wunder als Hexerei verwerfen.

Jesus hat uns den Heiligen Geist gegeben, der mit uns kommunizieren will. Jesus hat uns den Heiligen Geist gegeben, der mit uns kommunizieren will. 

Du kannst beim Bibellesen für die Führung des Heiligen Geistes offen sein.

Wenn du beim Bibellesen nur Bestätigung von wohlbekannten Glaubenssätzen suchst, greifst du daneben.

Wenn er aber kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in der ganzen Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er hören wird, wird er reden, und was kommen wird, wird er euch kundtun. Johannes 16,13 ZB 2007

Die Wahrheit, die wir brauchen, ist in der Bibel, aber wir brauchen einen Wegweiser, damit wir Gottes Stimme in den Worten der Bibel vernehmen können. Dieser Wegweiser ist der Heilige Geist.

Der Heilige Geist ist Gott mit uns, von Jesus gesandt. Er hat so viele Kommunikationsmittel, um die biblische Wahrheit verständlich zu machen, oder uns zu helfen, Gottes Wahrheit in bestimmten Situationen umzusetzen.


Wir können in der Bibel lesen, wie Menschen Gottes hörbare Stimme gehört haben. 

Wir können lesen, wie Gott in Träumen oder Visionen gesprochen haben.
Das alles passiert noch heute.

‚In den letzten Tagen werde ich meinen Geist auf alle Menschen ausgießen, spricht Gott. 

Eure Söhne und Töchter werden prophetisch reden, eure jungen Männer werden Visionen sehen und eure Ältesten Traumgesichte haben. Apostelgeschichte 2,17 NeÜ

Gott möchte uns seine Gedanken auf unterschiedliche Weise mitteilen, aber dann müssen wir lernen, Gottes Denkweise zu verstehen. Der Heilige Geist möchte dir helfen, Gottes Gedanken zu verstehen.

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR; 

sondern wie der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Jesaja 55,8–9 Bruns

Wir brauchen Gottes Hilfe, Gottes Kommunikation zu vernehmen und seine Gedanken zu verstehen.

Wenn aber jemand von euch Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der allen willig gibt und keine Vorwürfe macht, und sie wird ihm gegeben werden. Jakobus 1,5 ELB

Wenn dieser Lernprozess nicht glattläuft, bitte gib nicht auf.

Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch geöffnet werden! Matthäus 7,7 ELB



Montag, 9. November 2020

Jesus und die Moslems

 Ein Freund von mir war einst Hardcore Moslem in Arabien.

Moslems haben keine Heilsgewissheit. Sie leben in der unsicheren Hoffnung, dass ihre Tugend dazu reichen wird, dass sie die Flammen der Hölle entkommen werden.

Aber Jesus hat uns zugesichert, dass wir als seine Nachfolger nicht in Angst und Zweifel leben sollen.


Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir.
Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen.

Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle, und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. 
Joh 10,27-29 EIN

 Viele Moslems begehren, den Allmächtigen Gott persönlich zu kennen aber in ihrer Religion ist das immer eine unerfüllte Sehnsucht.

Jesus anderseits lehrt uns, dass er unser Freund sein will, und dass Gott unser himmlischer Vater ist.


Als Georg Christ wurde, musste er wirklich leiden. Er wurde grausam verfolgt. Immer wieder erlebte er harte Proben und Herausforderungen!

Er musste fliehen und fand endlich Zuflucht in einem entfernten Land, in Australien. 

Gott gab ihm einen guten Job, aber dann bekam er von Jesus eine neue Berufung. Er sollte für ein Doktorat in einer australischen Universität studieren.

An der Universität waren sehr viele Araber und andere Moslems. Georg wurde Missionar. Kein Moslem konnte entweichen. Alle hörten die Gute Nachricht von Georg.

Aber Georg war nicht der einzige Missionar.

Eines Tages sprach Georg mit einem Islamischen Missionar. 

Es gibt sehr viele solchen Arabischen Missionaren, fundamentalistische Prediger, die von reichen Arabern finanziert und um die Welt gesandt werden.

»Warum predigst du Islam?« Fragte mein Freund. 

»Weil ich in den Himmel kommen will,« antwortete der Moslem. 

»Das ist sehr selbstsüchtig,« sagte mein Freund. »Ich habe eine himmlische Heimat. Ich zweifle nicht daran, aber ich predige Jesus, weil ich anderen helfen will, in den Himmel zu kommen.«

Jesus sagte seinen Jüngern:

»Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!
Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen.
Wenn es nicht so wäre, dann hätte ich es euch gesagt.
Ich gehe hin, um euch einen Platz vorzubereiten,« Joh 14,1-2


Hast Du ein Zuhause im Himmel? Sehr gut. Aber bitte hilf auch anderen den Weg zu finden.

Montag, 26. Oktober 2020

Zuflucht in der Krise

In Psalm 46 lesen wir von einer Welt, wo Kriege und Katastrophen normal werden. Wie beginnt der Psalm?

Gott ist unsre Zuflucht und unsre Stärke, der uns in Zeiten der Not hilft.

Deshalb fürchten wir uns nicht, auch wenn die Erde bebt und die Berge ins Meer stürzen,

wenn die Ozeane wüten und schäumen und durch ihre Wucht die Berge erzittern! Psalmen 46,2-4

Wir haben eine Quelle der Hoffnung, welche die Menschen in der Welt um uns nicht sehen, und diese Hoffnung ist kein Märchen.

Es gibt eine andere Welt, wo es keine Krankheit gibt, keine Armut und keine Einsamkeit.

Gott sandte seinen Sohn von dieser besseren Welt, um uns von Krankheit, Einsamkeit und Verzweiflung zu retten.

Wir haben diese Flüche auf uns selbst gebracht, weil wir alle irgendwie im Leben schiefgegangen sind, aber wir müssen nie vergessen, dass Jesus am Kreuz unseren Fluch auf sich selbst nahm.

Jesus hat deine Strafe und meine Strafe auf sich selbst genommen, damit der Vater im Himmel uns vergeben könnte.

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzig geborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. Joh 3,16

Brauchst du Gottes Vergebung?

Bitte Gott. Er will dir vergeben. Er will dir das ewige Leben schenken.


Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; das unverdiente Geschenk Gottes dagegen ist das ewige Leben durch Christus Jesus, unseren Herrn. Römer 6,23 

Freitag, 23. Oktober 2020

Gottesdienste in der Krise

Gottesdienste können ein großer Segen sein.

  • Viele begegnen Jesus.

  • Viele werden von neuem geboren.

  • Viele werden geheilt und gesegnet.

  • Viele genießen echte Gemeinschaft mit christlichen Freunden.


Aber leider können Gottesdienste manchmal nicht so positiv sein.

  • Sie können zu einer langweiligen religiösen Routine werden.

  • Viele besuchen Gottesdienste als passive Zuschauer und finden nie ihre Berufung als Christen. 

    • Die Gemeindeleiter können manchmal zum Teil dafür verantwortlich, weil sie keine effektive Strategie haben, jeden Christen zu helfen, damit er oder sie in seiner Berufung freigesetzt wird.

Der Covid Lockdown ist für viele Christen eine harte Probe, aber für manche eine Befreiung von einem religiösen Laufband.

Für viele könnte der Lockdown ein Glück im Unglück sein.

Nicht lange her war ich in einer kleinen Versammlung. Ich sprach mit einer Frau, die nach dem Lockdown wieder Gottesdienste besuchte. Sie erzählte mir, wie manche Mitglieder nicht zurückgekommen waren.

Andere kamen zurück, aber mit neuen Sichtweisen. Die Krise hatte sie irgendwie wachgerüttelt. Sie suchten etwas anders und etwas mehr, als sie vorher in der Gemeinde erlebt hatten.

Der Lockdown war für sie wie eine erholsame Fastenzeit, nicht von Essen, sondern von Religion.

Dann waren andere, die nach dem Lockdown an den wohlbekannten alten Vorgehensweisen festklammern wollten.

In unserer Gemeinde war der Lockdown sehr positiv. Anstatt ein paar Hundert Besucher im Gottesdienst, haben jeden Sonntag mehr als zwei Tausend durch Livestreaming mitgemacht, und zwar in aller Welt.

Die Spenden haben auch zugenommen.


Gottesdienste können ein Segen sein, aber auch eine Krücke, für Christen die wie abhängige Kinder im Glauben bleiben wollen, anstatt ihre persönliche Beziehung mit Gott aufzubauen.

Sucht den Herrn, jetzt ist er zu finden! Ruft ihn, jetzt ist er nahe! Jesaja 55,6 GN

Christliche Gemeinschaft ist so wichtig. Ich bleibe regelmäßig in Kontakt mit christlichen Freunden und ich besuche auch Versammlungen.

Aber ich gehöre in erster Linie nicht irgendeiner Gemeinde oder irgendeinem Pastor.

Die Grundlage meines Lebens ist meine Beziehung zu Jesus, mein Heiland und mein Freund.

Was sagte Jesus?

… Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. Johannes 14,6 ELB

Unser Zugang zu Gott ist immer nur durch Jesus. Das gilt nicht nur für unsere Bekehrung, sondern für unser tägliches Leben.

Donnerstag, 22. Oktober 2020

Gott will dich erstaunen.

 Was liegt in deinem Leben verborgen?

Bist du resigniert, dass du nur ein gewöhnliches Leben führen kannst, ohne dramatische Bedeutung, ohne irgendein Abenteuer?

So viele von uns haben eine verborgene Sehnsucht nach etwas mehr. Deshalb lesen wir Romane und schauen Filme an.

Aber ist es möglich, dass Gott dir viel mehr geben will, als du denkst?

Wir denken oft, dass Gott nur viel von uns verlangt, aber wenig geben will, aber dem ist nicht so.

Wir sind belogen und betrogen.

Gott sandte seinen ewigen Sohn, um dir ein besseres Leben zu geben, aber wir sind Opfer der religiösen Hirnwäsche.

Ich war einmal in einem Gottesdienst. Der Prediger konnte sehen, dass nicht alle begeistert waren.

Er sagte: ``Sie sollen sich daran gewöhnen, denn im Himmel werden wir ewig singen und Gott anbeten.´´

Hat Gott keine besseren Pläne, als einen Gottesdienst ohne Ende?

Was sagte Jesus?


Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben. Joh 10,10 EIN

Gott hat uns das natürliche Leben gegeben, ein Leben mit allerlei wunderbarer Musik, wunderschöner Landschaften, faszinierenden Hobbys, Sport, Wissenschaft, und, und, und.

Meinst du wirklich, dass Gott alles von dir wegnehmen will, und nur Gottesdienste geben?

Liebst du Musik? Denkst du wir werden im Himmel nur Kirchenlieder singen?

Ich lese so gerne Bücher über Nahtoderfahrungen, besonders von Menschen, die Gottes Himmel besuchen durften.

Da lese ich von Kinder, die mit Engeln spielen, von herrlicher Musik mit erstaunlichen Instrumenten und Orchestern, von herrlichen Flüssen, wo Leute schwimmen, von Partys mit leckeren Speisen, von erstaunlicher Freiheit und Spaß.

Bitte lass deine Gedanken von religiösen Vorurteilen nicht beschränken.

Wenn du Gottes Realität nicht gefunden hast, aber eine Sehnsucht nach mehr hast, darfst du einfach Gott bitten.

Er sieht dein Herz und er hört auf deine Stimme.

„Rufe mich an, dann antworte ich dir und teile dir große, unfassbare Dinge mit, von denen du nichts weißt.“ Jeremia 33,3 NeÜ

Gott will dich erstaunen, wenn du bereit bist, religiöse Lügen loszuwerden.

Samstag, 19. September 2020

Jesus in der Bibel finden

Walid Shoebat war ein junger Palästinenser. Sein Vater war ein arabischer Moslem und seine Mutter war aus Amerika.

Als Kind im Westufer wurde er ein fanatischer Moslem und ein Feind Israels.

Als seine Mutter sich zu Jesus bekehrte, war er entsetzt, und studierte die Bibel, um die angeblichen Fehler darin zu finden.

Er hat diese Fehler nicht gefunden, sondern er wurde durch sein Bibelstudium selbst Christ.


Gott hat seinen einzigen Sohn in diese Welt gesandt, um uns den Weg zu weisen, damit wir eine Zukunft und eine ewige Hoffnung haben können.

Wieso wissen wir das?

Weil wir die Bibel haben, wo wir diese wunderbare Geschichte lesen können.

 

Jahrhundertelang war die Bibel versperrt. Sehr wenige Menschen konnten lesen, und noch weniger konnten Hebräisch, Griechisch oder Latein lesen.

Aber Gott hat Menschen geschaffen und gesandt, die zwei wunderbare Erfindungen zustande gebracht haben.

Das Papier und die Druckmaschine wurden hergestellt. Ab 1450 konnte man die Bibel nicht nur mit Handschrift kopieren, sondern drucken.

Dann kam die Lutherbibel in 1545. In kurzer Zeit erschienen Übersetzungen in verschiedenen europäischen Sprachen.

Wie können wir ohne die Bibel wissen, dass Gott die Welt schuf, dass Gott seinen einzigen Sohn gab, um uns die Wahrheit zu offenbaren?

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er den einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Joh 3,16 ZUR

Meike Röschlau-Weckel war Freidenker und Humanist. Sie war Autorin und sehr leistungsorientiert.

Dann fing sie an, unerklärliche Visionen zu sehen. Sie schaute jeden Tag direkt in die Hölle. Das dauerte etwa neun Monate.

Eines Tages war sie zu Hause in der Waschküche, als Jesus sie persönlich heimsuchte. Jesus trat in das Zimmer herein und sie erkannte ihn sofort.

Sie wurde auf der Stelle gläubig. Dann fing sie an, Das Neue Testament zu lesen. Sie las jede Seite mit Tränen. Jesus selbst war ihr Gefährte und sein Geist war ihr Wegweiser.

 Meike Weckels Zeugnis You Tube

https://glaube-hoffnung.blogspot.com/2019/09/sie-schaute-direkt-in-die-holle.html

Ohne Jesus bist du verloren. Du brauchst die Bibel und du brauchst Gottes Geist.

Jesus in der Bibel finden

Walid Shoebat war ein junger Palästinenser. Sein Vater war ein arabischer Moslem und seine Mutter war aus Amerika.

Als Kind im Westufer wurde er ein fanatischer Moslem und ein Feind Israels.

Als seine Mutter sich zu Jesus bekehrte, war er entsetzt, und studierte die Bibel, um die angeblichen Fehler darin zu finden.

Er hat diese Fehler nicht gefunden, sondern er wurde durch sein Bibelstudium selbst Christ.


Gott hat seinen einzigen Sohn in diese Welt gesandt, um uns den Weg zu weisen, damit wir eine Zukunft und eine ewige Hoffnung haben können.

Wieso wissen wir das?

Weil wir die Bibel haben, wo wir diese wunderbare Geschichte lesen können.

 

Jahrhundertelang war die Bibel versperrt. Sehr wenige Menschen konnten lesen, und noch weniger konnten Hebräisch, Griechisch oder Latein lesen.

Aber Gott hat Menschen geschaffen und gesandt, die zwei wunderbare Erfindungen zustande gebracht haben.

Das Papier und die Druckmaschine wurden hergestellt. Ab 1450 konnte man die Bibel nicht nur mit Handschrift kopieren, sondern drucken.

Dann kam die Lutherbibel in 1545. In kurzer Zeit erschienen Übersetzungen in verschiedenen europäischen Sprachen.

Wie können wir ohne die Bibel wissen, dass Gott die Welt schuf, dass Gott seinen einzigen Sohn gab, um uns die Wahrheit zu offenbaren?

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er den einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Joh 3,16 ZUR

Meike Röschlau-Weckel war Freidenker und Humanist. Sie war Autorin und sehr leistungsorientiert.

Dann fing sie an, unerklärliche Visionen zu sehen. Sie schaute jeden Tag direkt in die Hölle. Das dauerte etwa neun Monate.

Eines Tages war sie zu Hause in der Waschküche, als Jesus sie persönlich heimsuchte. Jesus trat in das Zimmer herein und sie erkannte ihn sofort.

Sie wurde auf der Stelle gläubig. Dann fing sie an, Das Neue Testament zu lesen. Sie las jede Seite mit Tränen. Jesus selbst war ihr Gefährte und sein Geist war ihr Wegweiser.

 Meike Weckels Zeugnis You Tube

https://glaube-hoffnung.blogspot.com/2019/09/sie-schaute-direkt-in-die-holle.html

Ohne Jesus bist du verloren. Du brauchst die Bibel und du brauchst Gottes Geist.

Kein Freund wie Jesus

Gott hat seinen einzigen Sohn in diese Welt gesandt, um dich zu retten.

Gott ist ein Vater, der jedes einzelne Kind total liebt.

Wenn du dein eigenes Leben ohne Jesus führst, bist du Gottes verlorenes Kind. Gott hat dich geschaffen, um sein geliebter Sohn oder seine geliebte Tochter zu sein.

Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16

Wenn du der einzige Mensch wärst, der Gottes Vergebung nötig hätte, wäre Jesus für dich gestorben.

Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir. Johannes 10,27

Jesus spricht durch die Worte in der Bibel und er spricht an dich.

Merkst du es denn nicht? Noch stehe ich vor deiner Tür und klopfe an.

Wer jetzt auf meine Stimme hört und mir die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und Gemeinschaft mit ihm haben.
Offenbarung 3,20

Fühlst du dich manchmal allein in dieser Welt. Jesus will dein Gefährte sein. Kein Freund ist wie Jesus.


Montag, 31. August 2020

Das Unsichtbare Sehen

Es gibt Bibeltexte, die uns lehren, dass wir alle mit einer sündhaften Natur geboren sind. Kinder haben eigensüchtige und rebellische Tendenzen, die wir korrigieren müssen. Das ist die Wahrheit, aber das ist nur ein Teil der Wahrheit.

Jesus schätzte Kinder sehr. Er sah in vielen kleinen Kindern gute Eigenschaften, die oft verloren gehen, als wir aufwachsen.

Dann sagte er: »Ich versichere euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, werdet ihr nie ins Himmelreich kommen.

Deshalb: Wer so gering wird wie dieses Kind, der ist der Größte im Himmelreich. Matthäus 18,3-4

Ein Kind, das geliebt wird, kann auch lieben. Viele Erwachsenen haben Verletzung und Ablehnung erlebt. Mit der Zeit können wir hart werden, denn wir müssen uns wehren.

Kinder glauben. Für ein kleines Kind ist der Weihnachtsmann eine Realität. Mit der Zeit werden wir oft skeptisch. Wir lernen alles infrage zu stellen. Das müssen wir tun, aber es geht oft zu weit. Unsere Fähigkeit zu glauben wird oft außer Kraft gesetzt.

Diese skeptische Einstellung ist in der heutigen europäischen Kultur extrem. Atheismus ist wie eine Pandemie. Für die humanistische Theologie ist die Bibel nur ein menschliches Buch, wo wir die Legenden der alten Juden lesen.

Viele konservativen Christen in Freikirchen glauben, dass die seltsamen Wunder in der Bibel wirklich geschehen sind, aber wenn ein seltsames Wunder heute passiert, verwerfen sie das ohne weiteres als eine teuflische Erscheinung.

Aber Jesus will kindliche Eigenschaften in uns wieder erwecken.

CS Lewis hat sieben kurze Romane für Kinder geschrieben, wo dieser Aspekt des christlichen Glaubens veranschaulicht wird.

In diesen Romanen werden englische Kinder in eine andere Welt entrückt.

In dieser anderen Welt sehen wir ein Kampf zwischen Jesus und dem Teufel. Jesus erscheint in den Büchern als Aslan, der Löwe. Diese Idee kommt von der Bibel, wo Jesus manchmal als ein Lamm und manchmal als ein Löwe bezeichnet ist.

Und natürlich unterhielten sie sich über Narnia. So hieß ihr eigenes geheimes Land. Ich nehme an, die meisten von uns haben ein geheimes Land, aber bei den meisten von uns ist dieses Land nur erfunden.

Lewis, C. S.. Die Chroniken von Narnia - Die Reise auf der Morgenröte (Bd. 5) (German Edition) . Ueberreuter Verlag. Kindle Edition.


Sehr viele kleine Kinder haben einen unsichtbaren Freund, mit dem sie Gespräche führen. Viele haben auch eine Fantasiewelt. Viele Erwachsenen sprechen herablassend von der Fantasie der Kinder.

Die Kinder lernen, ihren unsichtbaren Freund hinter sich zu lassen. Das finde ich traurig. Es kann sein, dass Jesus selbst mit kleinen Kindern spricht, aber wir schauen auf ihre Erlebnisse herab.
Fantasie soll kindisch sein, aber wir sind nicht konsequent.

Wir gehen ins Kino und lesen Romane. Alles Fantasie.

Wir lesen oder hören die Geschichten von Adam und Eva, von Noah, von Mose.

Alles geschah in einer Zeit und in einer Welt die dramatisch anders war, als alles, was wir gesehen haben. 

Ohne Fantasie, ohne Einbildungskraft, sind solche Geschichten sinnlos. Die Geschichten sind wahr, aber wir brauchen Einbildungskraft, damit sie uns sinnvoll sein können.

Paulus betete für die Epheser.

Der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, gebe euch den Geist der Weisheit und der Offenbarung, damit ihr ihn erkennt.

Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr wisst, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid, welch reiches und herrliches Erbe er für die Heiligen bereithält

und wie überwältigend groß die Kraft ist, die sich als Wirkung seiner Macht und Stärke an uns, den Glaubenden, zeigt.
Eph 1,17-19 ZUR


Was soll das bedeuten, die Augen deines Herzens?
Mit den Augen des Herzens wird das Unsichtbares sichtbar.

Donnerstag, 27. August 2020

Gottes Lösung für Dich

Hast du verheerende Probleme. Gott steht zu dir. Er will dir helfen. Er hat einen Plan, dich aus deiner Klemme zu befreien.

Ich rufe zu Gott, dem Allerhöchsten, zu Gott, der meine Sache zum guten Ende führt. Ps 57,3 L17

Gott ist der Allmächtige, der Allwissende, der Allgegenwärtige.

Der Wolken Luft und Winden
gibt Wege, Lauf und Bahn
der wird auch Wege finden,
da dein Fuß gehen kann.
… Paul Gerhardt


Rufe mich an, so will ich dir antworten und will dir kundtun große und unfassbare Dinge, von denen du nichts weißt. Jer 33,3 L17

WEG hast du allerwegen,
an Mitteln fehlt dir's nicht;
dein Tun ist lauter Segen,
dein Gang ist lauter Licht.
… Paul Gerhardt


Das Geheimnis des HERRN ist für die, die ihn fürchten; und seinen Bund lässt er sie wissen. Ps 25,14  

Gott offenbart seine Gnade und Wahrheit in der Bibel. 

Jeder, dessen Herz offen ist, kann Gottes Liebe und Barmherzigkeit in der Bibel sehen, aber Gott offenbart seine Geheimnisse nur für die Menschen, die ihn lieben und verehren.

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir;

und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Joh 10,27-28 

 
Leider gibt es viele Christen, die nur für die wohlbekannten Lehrsätze in ihrer Gemeinde oder Konfession offen sind.

Sie kommen vielleicht nach ihrem Tod in Gottes Himmel, aber sie versäumen die enge Freundschaft Gottes, die sie hier auf Erden, die Gott mitteilen will.

Vielleicht bist du zu beschäftigt, um Gottes Stimme wahrzunehmen. Hast du Zeiten, wo du alles loslässt und einen Spaziergang mit Gott machst?

Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Mt 11,28 EIN

Samstag, 22. August 2020

Deine Gedanken bestimmen dein Schicksal

 Gott ist so viel wunderbarer als jeder, den du je gekannt hast.

Gott liebt Mutter Theresa, aber er beugt sich nicht vor ihrer Güte. Sie lebte jeden Tag ihres Lebens in der Notwendigkeit Seiner Barmherzigkeit und Vergebung, und das tun wir auch.

Als du geboren wurdest, war dein Leben ein Geschenk Gottes.

    Wir verdanken ihm alles.
    Er hat uns erschaffen.
    Gott ist die einzige Quelle des Lebens.
    Alles Leben kommt von Ihm allein.

Aber unsere Erfahrung des Lebens ist nicht so wunderbar. Wir wissen, dass wir uns durch diese Welt auf einer Einbahnstraße in Richtung Tod bewegen.

Große Unternehmen verdienen Milliarden von Dollar mit Botox, Haarfärbemitteln und Viagra. Wir wissen, dass unsere Vitalität mit jedem Jahr schwindet.

Gottes ursprünglicher Plan für uns war, das Leben immer mehr zu verlängern, ganz im Gegensatz zu dem, was wir in dieser verblassten Welt kennen.

So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er sie, als Mann und Frau schuf er sie.


Und Gott segnete sie und gab ihnen den Auftrag: 

»Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz. Herrscht über die Fische im Meer, die Vögel in der Luft und über alle Tiere auf der Erde.« 1. Mose 1,27-28

Unser Schöpfer ist der lebendige Gott, der ewig schöpferische Lebensspender.

Er schuf den ersten Mann und die erste Frau, die über alle Lebewesen herrschen, um das Leben ohne Krankheit, ohne Altern, ohne Tod zu vermehren.

Gott schuf diese Welt voller Leben und Frieden, und Er plant, alles, was zerstört wurde, wiederherzustellen.

Wir sehen in der Bibel einen Vorgeschmack oder Hinweis davon.

Abraham war kinderlos und schon längst im Rentenalter, als Gott versprach, ihn zum Vater vieler Nationen zu machen.

Als er etwa 100 Jahre alt war und sich längst aus dem Ehevergnügen zurückgezogen hatte, stellte Gott seine Männlichkeit wieder her. Seine Frau Sarah, die über 90 Jahre alt war, gebar einen Sohn. Nachdem Sarah gestorben war, hatte Abraham mit Keturah eine weitere Familie.

Das ist Geschichte, aber Gott versprach auch eine wunderbare Zukunft, die wir noch nicht gesehen haben.

Dann werden der Wolf und das Lamm einträchtig zusammenleben; der Leopard und die Ziege werden beieinander lagern. Kalb, Löwe und Mastvieh werden Freunde und ein kleiner Junge wird sie hüten. Jesaja 11,6

Unser Denken ist so sehr durch die Grenzen des Alterns und des Todes bedingt, dass säkulare Menschen des 21. Jahrhunderts dies als bloße Mythologie betrachten.

Die akademische liberale Theologie bildet Prediger darin aus, die Bibel als eine Sammlung von Fabeln zu sehen.

Aber warum sollte sie nicht wahr sein, tatsächlich, wirklich, buchstäblich wahr?

Die Grundlage des christlichen Glaubens ist das übernatürliche Leben, der Tod und die Auferstehung des Sohnes Gottes.


Wenn es nämlich keine Auferstehung der Toten gibt, dann ist auch Christus nicht auferstanden. 

Und wenn Christus nicht auferstanden ist, dann war unser Predigen wertlos, und auch euer Vertrauen auf Gott ist vergeblich. 1. Korinther 15,13-14

Nimmt man diesen Glauben weg, wird die christliche Zivilisation zu einer verfallenden leeren Hülle. Diesen Verfall sehen wir jeden Abend in den Fernsehnachrichten.

Glaube ist alles, also was ist Glaube?
Glaube ist Vertrauen, Vertrauen in Geld, Vertrauen in die Wirtschaft, Vertrauen in deine Arbeit oder in deine Fähigkeiten oder Vertrauen in Gott.

 Worauf du vertraust, bestimmt, was du denkst und wie du lebst.
 Das, worauf du vertraust, wird deine Gedanken füllen.
  •  Man wird zu dem, worüber man die meiste Zeit nachdenkt.

Jesus sagte:

Sammelt euch nicht Schätze auf der Erde, wo Motte und Rost zerstören und wo Diebe einbrechen und stehlen;

sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Rost zerstören und wo Diebe nicht einbrechen und nicht stehlen;
denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.
Matthäus 6,19-21


Worüber denkst du immer wieder? Was erweckt starke Gefühle in dir?
Was ist die Grundlage deines Lebens?

Gottes Pläne für dich sind unermesslich besser als deine besten Gedanken.

Du darfst Gott bitten, seine Gedanken für dich zu offenbaren.

›Ruf mich, dann will ich dir antworten und will dir gewaltige und unglaubliche Dinge zeigen, von denen du noch nie gehört hast. Jeremia 33,3



Donnerstag, 13. August 2020

Gott kennen oder nur Bibelwissen?

 Die Erkenntnis bläht auf; aber die Liebe baut auf.
Wenn jemand meint, er habe etwas erkannt, der hat noch nicht erkannt, wie man erkennen soll.
Wenn aber jemand Gott liebt, der ist von ihm erkannt.
1. Korinther 8,1-3


Ich habe diese Passage mehrmals gelesen, aber sie hat mich bis jetzt nie wirklich berührt. Ich habe diese Worte gerade vom Sohn eines Pastors gelesen.

    "Ich dachte, ich sei Gott nahe, weil ich alle Antworten kannte. Ich konnte jede Frage beantworten, die mir Kleingruppenleiter oder Jugendpastoren über die Beziehung zu Gott stellten. Aber ich hatte mir vorgemacht, dass das dasselbe sei wie die Beziehung zu Jesus. Ich habe immer noch bis zu einem gewissen Grad damit zu kämpfen".

Der Sohn von John Piper erzählt seine Geschichte. 

(Auf Englisch)

Dann fing ich an, tiefer zu graben, und fand diese Worte in der Neues-Leben-Bibel Übersetzung.

… Wissen kann uns ein Gefühl von Wichtigkeit verleihen, doch nur die Liebe baut die Gemeinde wirklich auf.
Wer behauptet, alle Antworten zu kennen, hat in Wirklichkeit kaum begriffen, auf welche Erkenntnis es ankommt.
Doch wer Gott liebt, der ist von Gott erkannt.
1. Korinther 8,1-3


Ich erinnere mich an eine Geschichte, die von einem bekannten Prediger erzählt wurde.

    Ein Christ geht mit einer schwierigen Frage zu seinem Pastor. Der Pastor gibt eine scheinbar kluge Antwort, und das Kirchenmitglied geht glücklich weg.
    Währenddessen wendet sich der Vater im Himmel an Jesus.
"Jesus, hast du gehört, was der Pastor gerade gesagt hat? Ich hätte nie daran gedacht. Hast du ihm das gesagt?´´


Wissen ist gut, aber ohne tiefes Verständnis des Herzens ist es in manchen Lebensbereichen gefährlich.

Ein Kind mag das Wissen seines Vaters bewundern, aber es nützt nichts, wenn es die Liebe seines Vaters nicht erlebt.

Wie viele Christen glauben an die Liebe Gottes? Sie lernen immer mehr über Gott kennen, aber sie haben wenig oder gar keine Erfahrung mit der Liebe Gottes.

Einige kritisieren sogar Christen, die von tiefen spirituellen Erlebnissen sprechen. Sie sagen, Erlebnissen können trügerisch sein und Gefühle seien unzuverlässig. Der einzige sichere Boden, auf dem man stehen kann, ist die biblische Wahrheit. Damit meinen sie Bibelkenntnisse.

Aber wenn wir die biblische Wahrheit in der Bibel selbst lesen, sehen wir, dass die Helden des Glaubens alle Gott selbst persönlich erlebt haben. Gott sprach zu ihnen, und sie hörten zu und glaubten.

Sie wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt. Dies war eine erlebte Realität, nicht nur ein Glaubenssatz.

Der Gott von manchen modernen Evangelikalen soll nur durch Bibelverse und Bibelwissen kommunizieren. Das ist nicht der Gott, den ich auf den Seiten der Bibel selbst sehe.

Natürlich brauchen wir Bibelwissen. Gottes Geist hat uns die Bibel gegeben. Er wird nie sein eigenes Wort widersprechen, aber Bibelwissen ohne Gotteserfahrung macht einen nur religiöser. Das ist gefährlich. Das war die Sünde der Pharisäer.

Es ist auch heute noch ein großes Problem. Wir sehen überall Christen, die Rechthaberei und Besserwisserei anbieten, aber wo ist die Liebe Gottes? 

 Wo ist die Kraft des Heiligen Geistes zu sehen, wie in der Bibel?

Freitag, 31. Juli 2020

Gottes Stimme kennenlernen

Jesus rief die Menschen nicht dazu auf, passive Gläubige zu sein, die darauf warten, zu sterben und in den Himmel zu kommen.

Für Jesus war der Glaube eine starke persönliche Verbindung mit seinem himmlischen Vater. Er möchte, dass du und ich nichts weniger erleben.

Ich habe euch genauso geliebt, wie der Vater mich geliebt hat. Bleibt in meiner Liebe. Johannes 15,9 NLB

 Jesus lebte sein ganzes Leben auf der Erde, gesättigt von der Liebe seines Vaters und erfüllt vom Heiligen Geist Gottes. Er will nichts weniger für dich und mich.

Am letzten Tag, dem Höhepunkt des Festes, stellte Jesus sich hin und rief der Menge zu: »Wenn jemand Durst hat, soll er zu mir kommen und trinken!

Wer an mich glaubt, aus dessen Innerem werden Ströme lebendigen Wassers fließen, wie es in der Schrift heißt.«

Mit dem »lebendigen Wasser« meinte er den Geist, der jedem zuteilwerden sollte, der an ihn glaubte. Aber der Geist war noch nicht gekommen, weil Jesus noch nicht verherrlicht worden war.
Johannes 7,37–39 NLB

Er rief die Menschen dazu auf, Ihm zu folgen, von Ihm zu lernen, Ihm zu gehorchen, Ihm ähnlich zu werden, in Freundschaft mit Gott zu leben, wie Er es gerade getan hat.

Jesus redete nun wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben. Johannes 8,12 ELB 2006

Was bedeutet, Jesus nachzufolgen?

Es bedeutet nicht, nach Israel zu reisen, altmodische Kleider zu tragen und auf Aramäisch zu predigen.

Es bedeutet auch nicht, in einer Gemeinde anzupassen, wo nichts Besonderes passiert. Bei Jesus in Israel war es nie konventionell, routinemäßig oder religiös.

Gott ruft dich auf, Ihm zu vertrauen, wie Jesus vertraute, Ihn zu kennen, wie Jesus Ihn persönlich kannte.  

Gott ruft dich dazu auf, voller Liebe für andere zu sein, liebevoll wie Jesus.

Gott ruft dich dazu auf, Seine Stimme zu vernehmen und erkennen, das zu tun, was Er dir zeigt, genau wie Jesus.

Glaubst du nicht, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, tut seine Werke. Johannes 14,10 ELB 2006

Du und ich sind weit davon entfernt, diesem erstaunlichen Beispiel gerecht zu werden, aber wir können zu Christus heranwachsen.

Folgt in allem Gottes Beispiel, denn ihr seid seine geliebten Kinder.

Euer Leben soll von Liebe geprägt sein, wie auch Christus uns geliebt hat, denn er hat sich selbst als Gabe und Opfer für unsere Sünden gegeben…

Wie hat Jesus auf Erden gelebt?

Er war immer in Kommunikation mit seinem Himmlischen Vater. Er war immer offen für die Führung des Heiligen Geistes, in jedem Moment.

Ich lerne immer besser die Führung des Heiligen Geistes zu erleben. Das ist für uns alle ein Lernprozess.


Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;

und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben.
Johannes 10,27–28 ELB 2006

Bist du noch nicht mit Jesus unterwegs? Du kannst jetzt anfangen.

Donnerstag, 30. Juli 2020

Wie fühlt sich Gott?

Wenn du eine Mutter oder ein Vater mit einem Herz für deine Kinder bist, weißt du, was es bedeutet, verletzlich zu sein.

    Wenn deine Kinder leiden, leidest du.

    Wenn dein Sohn oder deine Tochter jemals von zu Hause weggelaufen ist, drogenabhängig oder verschwunden ist, weißt du, was Qualen sein können.


Jesus wird von Millionen Menschen auf der ganzen Welt als großer Lehrer und Prophet respektiert, aber das ist nicht das, was Jesus gesagt hat.
 
Jesus sagte, er sei von Vater Gott gesandt worden, um uns zu zeigen, wie unser himmlischer Vater ist. 

Gott ist kein entfernter Schöpfer und Richter, wie Mohammed lehrte. 
 
Mohammed lehrte, dass Allah KEIN Vater ist und dass Allah keinen Sohn und keine Kinder hat. Der Koran spricht einen Fluch über alle aus, die glauben, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

Jesus lehrte etwas ganz anderes.
Jesus betete zu Gott als seinem Vater.

Johannes 17,1–3 NeÜ

Nachdem Jesus das gesagt hatte, blickte er zum Himmel auf und betete: „Vater, die Stunde ist gekommen. Offenbare die Herrlichkeit deines Sohnes, damit auch der Sohn deine Herrlichkeit offenbar machen kann. 
 
Du hast ihm die Macht über alle Menschen anvertraut, damit er denen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. 

Das ewige Leben bedeutet ja, dich zu erkennen, den einzig wahren Gott, und den, den du gesandt hast, Jesus Christus.

Die alten Griechen glaubten, wie die heutigen Hindus, an viele Götter. Wie die alten Griechen glauben auch die Hindus, dass einige dieser Götter die Erde in menschlicher Gestalt besucht haben.

Aber Jesus war anders.

Er wurde als Menschenkind geboren, behauptete aber, er sei der einzige Sohn des einen und einzigen obersten Gottes.

Niemand hat Gott jemals gesehen. Nur der Eine und Einzige, der an der Seite des Vaters selbst Gott ist, hat ihn uns bekannt gemacht. Joh 1,18 NeÜ

Nur Jesus offenbarte Gott als den höchsten Schöpfer, der auch ein überaus liebender Vater ist.

... denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und weil ihr geglaubt habt, daß ich von Gott ausgegangen bin. Joh 16,27 EIN

Der Vater im Himmel gab seinen einzigen Sohn, um seinen verlorenen Kindern, darunter auch Ihnen und mir, seine Liebe und Wahrheit zu offenbaren.

Jesus handelte immer mit Liebe und Mitgefühl für leidende Männer und Frauen.
 
Der Apostel Petrus fasste die praktische Liebe Jesu in diesen wenigen Worten zusammen.
 
Ihr wisst, was überall in Judäa geschah, angefangen in Galiläa, nachdem Johannes der Täufer zu predigen begann. 
 
Und ihr wisst auch, dass Gott Jesus von Nazareth mit dem Heiligen Geist und mit Kraft gesalbt hat. 
 
Er zog umher, tat Gutes und heilte alle, die vom Teufel bedrängt waren, denn Gott war mit ihm. Apostelgeschichte 10,37-38

Wenn du eine Mutter oder ein Vater mit gebrochenem Herzen bist, versteht Gott deinen Schmerz, denn es ist auch sein Schmerz.

    Er möchte, dass du Ihn als deinen Vater kennen lernst, der auch deine Kinder liebt.


Wenn du ein junger Mensch bist, der von seinen Eltern verlassen wurde, oder eine Frau, die von seinem Ehemann abgelehnt wurde, möchte Gott, dass du weißt, dass er seinen Sohn Jesus am Kreuz sterben sah, der unter Qualen starb und Opfer grausamer religiöser Leiter war.
 
Gott ist nicht der oberste Marionettenspieler, der alles bestimmt.

    Er hat dir und mir die Freiheit gegeben, zu wählen.
    Deshalb ist diese Welt ein Chaos, weil Männer und Frauen, auch du und ich, schlechte Entscheidungen getroffen haben.


Du musst wählen, was du glauben und wem du vertrauen willst.

    Wirst du dich entscheiden, auf den Vater im Himmel zu vertrauen, der dich genug liebt, um seinen einzigen Sohn Jesus für dich zu opfern?

Jesus hat gelitten und ist am Kreuz gestorben, aber er ist nicht tot geblieben. Drei Tage später kehrte er aus dem Grab zurück. Der Tod konnte den ewigen Sohn Gottes nicht besiegen.

 
"Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt;

    und wer lebt und an mich glaubt, der wird niemals sterben. Glaubst du daran?"
Johannes 11,25-26 


Mittwoch, 29. Juli 2020

Bist du bereit?

Ihr aber, Geliebte, erbaut euch auf euren allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen Geist.
 

Bewahrt euch in der Liebe Gottes, und wartet auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben. Judas 1,20-21

Es ist so wichtig, sich in seinem Glauben aufzubauen. So viele von uns sind für unsere spirituelle Inspiration zu sehr von anderen abhängig. Das ist ein Zeichen spiritueller Unreife, aber viele Christen sind schon seit Jahren so.

Es ist nicht falsch, einen Pastor oder Evangelisten zu bitten, für dich zu beten.

Aber die Bibel spricht immer wieder über deinen Glauben, dein Gebet, deine Hingabe.

Diese beiden Verse sprechen über euren heiligen Glauben. 


Das beinhaltet deinen heiligen Glauben, dein Gebet im Heiligen Geist, wie du dich in der Liebe Gottes bewahrst, wie du dich für die Wiederkunft des Herrn Jesus vorbereitest.

Dieser Text ist nicht nur für die Gemeinde, sondern auch für jeden einzelnen Christen gemeint.


  • Du musst deinen heiligen Glauben erbauen.
  • Gott will deine Gebete hören.
  • Du musst dich selbst in der Liebe Gottes bewahren.

Ich liebe Veranstaltungen, bei denen der Segen des Heiligen Geistes fließt, und mein Glaube ist vom Glauben anderer inspiriert.

Aber weder Jesus noch Paulus haben jemals das christliche Leben als eine Reihe von Begegnungen beschrieben.

Bist du bereit, vor Jesus zu stehen, wenn er zurückkommt?
Jesus schaut direkt in dein Herz hinein.

Wird Jesus fragen, wie oft du im Gottesdienst warst? Wird Jesus fragen, ob du immer ein gutes Mitglied einer Gemeinde warst?


Ein sehr aktives junges Mitglied der Kirche fühlte sich frustriert, weil sein geschäftiges Leben es schwierig machte, wertvolle Zeit mit Nicht-Christen zu verbringen, und ihm wurde klar, dass er nicht auf Menschen zuging, die Jesus brauchten.

Er arrangierte, eine Zeit mit einem Freund zu verbringen, der Jesus nicht kannte, aber das bedeutete, dass er eine der mehreren wöchentlichen Gemeindeversammlungen verpasste, an denen er normalerweise teilnahm. Seine Abwesenheit wurde von seinem Gruppenleiter als Untreue interpretiert.

Leider ist dieser Druck, sich den Erwartungen der Kirche anzupassen, nicht ungewöhnlich. Dieser religiöse Druck erzeugt ein machtloses Christentum.

Wenn du ständig versuchst, anderen Christen zu gefallen, beeinträchtigt das deine Beziehung zu Gott.
Jesus sagte:


Wie könnt ihr glauben, die ihr voneinander Ehre empfangt, und nicht die Ehre suchen, die vom einzigen Gott kommt? Joh 5,44
 

In Matthäus 13, erklärt Jesus wie das Evangelium wie Samen ist. Wer glaubt, ist wie eine Pflanze von dem Samen.

Bei dem aber auf das Steinige gesät wurde, das ist der, der das Wort hört und es sofort mit Freuden aufnimmt;
 

aber er hat keine Wurzel in sich, sondern er ist wetterwendisch; wenn sich Trübsal oder Verfolgung erhebt um des Wortes willen, so ärgert er sich sofort. Mt 13,20-21

In schwierigen Zeiten ziehen sehr viele Christen vom Glauben zurück. 


Was dein Schicksal entscheidet, ist nicht deine regelmäßigen Besuche im Gottesdienst, oder dein Dienst in der Gemeinde.

Wie ist deine Zeit mit Gott in deinem Schlafzimmer? 

Dienstag, 28. Juli 2020

Mobbing... Opfern Helfen

So viele Christen sind verloren gegangen. So viele Christen haben ihre Kinder verloren.

»Wenn jemand hundert Schafe hätte, und eines würde weglaufen und sich in der Wüste verirren, würde er dann nicht die neunundneunzig Schafe zurücklassen, um das verlorene zu suchen, bis er es wiedergefunden hätte? Lukas 15,4

Man predigt diesen Text, um Evangelisation zu fördern, aber es gibt so viele, die einst Christen waren, aber nicht mehr glauben. Es gibt so viele, die immer noch glauben, aber nichts mit der Kirche zu tun haben wollen.

Einst hatte ich einen wunderbaren Pastor, der leider vor einigen Jahren gestorben ist.

Er liebte sein Kirchenvolk, und er war leidenschaftlich in der Evangelisation, aber er hatte auch ein großes Herz für vernachlässigte oder isolierte Gläubige im Niemandsland. Es sind so viele!


So oft predigen Pastoren gegen die Kirchenaussteiger und ungebundenen Christen. Das hilft niemandem.

Vor einiger Zeit hielten meine Frau und ich Hühner auf dem Hinterhof.

Wir sahen, wie Hühner ihre Schwestern schikanieren, aber als wir ein Huhn einer anderen Rasse adoptierten, sahen wir, wie brutal und rassistisch Hühner sein können.

Die neue Henne hatte Federn auf dem Kopf statt eines roten Kamms.

Sie wurde gequält und vertrieben.

Sie versteckte sich hinter Büschen oder stand einsam am anderen Ende des Hofes. Ihr Leben war ein Elend. Wenn ich die Hühner fütterte, legte ich etwas Korn hinter einen Busch, damit sie in der Isolation essen konnte.

So ist Jesus. Pastoren sagen uns, wir sollen in die Kirche kommen, um gefüttert zu werden, aber Jesus füttert die Ausgestoßenen auch durch christliche Bücher, das Internet und christliches Fernsehen.

Sicher gibt es Einzelgänger, die in keiner Gemeinde anpassen wollen, weil sie ichbezogen und überempfindlich sind, aber es gibt auch viele anderen, die wegen Missbrauch und Mobbing ausgestiegen sind.

Ein Mädchen in der Kirche wird schwanger. Warum ist immer die Frau die Zielscheibe der Verurteilung?

Eine Frau weiß, sie ist berufen, Predigerin zu sein, aber das ist verboten. Sie dient mit großer Hingabe mit Kindern und hilft anderen Frauen. Ihr Ehemann muss auch der Boss im Familienhaus sein und sie wird unerbittlich missbraucht.

Manche Christen zitieren fragwürdige Beweistexte, um solches Mobbing zu rechtfertigen, aber wie vielen Frauen wurde schon auf diese Weise das Herz gebrochen?

Wenn eine misshandelte Frau sich bei Pastoren in autoritären Kirchen beschwert, wird ihr oft nicht geglaubt, nicht ernst genommen oder gesagt, sie müsse für Jesus leiden, weil eine Scheidung eine schreckliche Sünde sei. Ihr Mann ist zu Hause ein sadistischer Verbrecher, aber in der Gemeinde ein respektierter Diakon, und wenn die Frau sich nicht versklaven lässt, wird sie verurteilt.

Es gibt Christen, deren Leben von Gemeindeleitern auseinandergerissen wird, die behaupten, Vertreter Gottes zu sein, die nicht infrage gestellt werden können. Dies geschieht in katholischen Kirchen, aber auch in einigen pfingstlerischen und strengen fundamentalistischen Kirchen.

Ich kenne Christen, die dies erlitten haben und denen in psychiatrischen Kliniken mehr geholfen wurde als in den Kirchen, in denen sie misshandelt wurden.

Einige leidende Christen werden nicht durch direktes Mobbing zerstört, sondern einfach im Stich gelassen und ignoriert. 


Ein Mann verlässt seine Frau und verschwindet. Seine Frau wird geistesgestört und geht nicht mehr in die Kirche. Die Kirche vergisst sie.

Mobbing findet überall statt, am Arbeitsplatz, in Schulen, in Moscheen und Fußballvereinen. Aber wenn das in Jesu Namen passiert, ist es eine Schande.

Was können du und ich tun, um zerbrochene Schafe aufzuspüren und ihnen zu helfen?


Gott segnet die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erfahren. Matthäus 5,7 



Aber wer missbrauchte Kinder oder abgestoßene Christen verurteilt, soll vor Gottes Urteil fürchten.

Er sagte aber zu seinen Jüngern: »Es ist unmöglich, dass keine Verführungen kommen; weh aber dem, durch den sie kommen!

Es wäre besser für ihn, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde, als dass er einem dieser Kleinen zum Anstoß wird.
Lk 17,1-2

Aber es gibt auch Ehemänner und Pastoren, die drangsaliert werden. Hier geht es nicht um radikalen Feminismus, sondern um Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. 

Sonntag, 26. Juli 2020

Gott Liebt dich Trotz allem.

Gott ist Liebe, und er hat dich geschaffen, weil er dich liebt.

Er hat dich geliebt, bevor die Welt erschaffen wurde.

Er hat dich geliebt, als du empfangen wurdest und als du geboren wurdest, und er liebt dich jetzt.

Aber wie wäre es, wenn du auf dem Rücksitz eines Autos empfangen worden wärst, nachdem deine Eltern zu viel getrunken hätten?

Das ändert nichts an der Liebe Gottes zu dir.

Wie wäre es, wenn deine Eltern dich in Hexerei erzogen hätten und du als kleines Kind von Dämonen besessen gewesen wärst?

Das ändert nichts an der Liebe Gottes zu dir. Er gibt dir nicht die Schuld für das, was dir angetan wurde.


Einer der erfolgreichsten Evangelisten in der Bibel war ein Mann mit einer schrecklichen Vergangenheit.

Wir kennen seinen Namen nicht, aber als er Jesus zum ersten Mal begegnete, lief er nackt herum und schnitt sich mit Steinen. Er war von Hunderten von Teufeln besessen, aber er hatte immer noch eine menschliche Seele.

Der Mann entdeckte Jesus schon von Weitem. Er lief auf ihn zu, warf sich vor ihm nieder,
stieß einen schrecklichen Schrei aus und rief: 


»Was willst du von mir, Jesus, Sohn des höchsten Gottes? Ich beschwöre dich bei Gott: Quäle mich nicht!« Markus 5,6-7

Er war so verwirrt, dass er seine eigenen Gedanken nicht von den Gedanken der Dämonen unterscheiden konnte, die ihn kontrollierten, aber er reagierte auf Jesus mit Glauben, als die Dämonen ihn verließen.

Denn Jesus hatte schon dem Geist befohlen: »Verlass diesen Mann, du böser Geist.«


Dann fragte Jesus: »Wie heißt du?« Der Geist erwiderte: »Legion, denn in diesem Mann sind viele von uns.«
Markus 5,8-9


Nachdem Jesus die Dämonen mit einem Wort der Macht vertrieben hatte, wollte der Mann mit Jesus bleiben.

Als Jesus wieder ins Boot stieg, bat ihn der Mann, der von Dämonen besessen gewesen war, mit ihm gehen zu dürfen. Markus 5,18

Aber Jesus tat etwas Erstaunliches.

Doch Jesus sagte zu ihm: »Nein. Geh nach Hause zu deiner Familie und erzähle ihnen, was der Herr für dich getan hat und wie gnädig er gewesen ist.« Markus 5,19

Aber der Mann tat weit mehr, als es seiner Familie zu erzählen.

Da ging er hin und begann, im Zehnstädtegebiet zu berichten, was ihm Jesus Großes getan hatte; und alle wunderten sich. Mk 5,20

Nachdem Jesus einen völlig verrückten und von Dämonen besessenen Mann geheilt hatte, beauftragte er ihn sofort, seine Geschichte einer ganzen Region zu erzählen. 


Er wurde der Evangelist für zehn Städte.

Bevor dieser Mann zu predigen begann, baten die Menschen Jesus, sie zu verlassen. 


Als Jesus später zurückkehrte, folgte ihm eine große Menschenmenge, und viele Menschen kamen zum Glauben an den Sohn Gottes.

Es kann sein, dass auch du abgelehnt und schikaniert worden bist. Es kann sein, dass du durch Krankheit, Depressionen gequält oder sogar dämonisiert worden bist, weil du an Hexerei, Drogen oder sexuellem Missbrauch beteiligt warst.

Was auch immer deine Geschichte sein mag, du bist in Gottes Augen wichtig. Er möchte dir eine Zukunft und eine Hoffnung geben.

Denn ich weiß genau, was ich für Gedanken über euch habe, sagt der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leidens, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben. Jer 29,11

Jesus: Gott und Freund

Jesus war Gott, aber er lebte als Mensch auf dieser Erde lebte. Er war echt Mensch mit einer menschlichen Seele, obwohl er immer noch Gott war.

Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein,
sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; 
Phil 2,6-7 EIN


Er hörte nie auf, Gott zu sein, aber um ein echt menschliches Leben zu führen, musste Jesus auf seine Allmacht und Allwissenheit verzichten. Er ´´entäußerte sich``.

Jesus lebte als ein Mann, der in inniger persönlicher Freundschaft mit seinem himmlischen Vater lebte.

Jesus aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht. Was nämlich der Vater tut, das tut in gleicher Weise der Sohn.

Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er tut, und noch größere Werke wird er ihm zeigen, so dass ihr staunen werdet. 
Joh 5,19-20 EIN


Jesus liebte seine Jünger als enge Freunde. Sie durften sehen, wie man eine enge persönliche Beziehung zu Gott haben könnte.

Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Joh 15,15 EIN

Das Leben, das Jesus geführt hat, ist unser Beispiel, nicht nur in Demut, Güte und Tugend, sondern auch im übernatürlichen Glauben. Seine Jünger lernten, mit der gleichen Art von Glauben, Hoffnung und Liebe zu leben. 


Dann lehrten sie die ersten Christen, dieselbe Art Beziehung mit Gott zu erleben.

Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an alle, die durch die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus den gleichen kostbaren Glauben erlangt haben wie wir. 2 Pet 1,1 EIN

Petrus nannte sich selbst einen Knecht (oder Sklaven) Jesu, aber er war auch ein enger persönlicher Freund Jesu. Petrus verehrte Jesus als seinen Herrn, Petrus erlebte auch eine enge Freundschaft mit Jesus und verehrte Ihn auch als seinen Herrn und Gott.

Ist Jesus dein Herr und Gott? Dann darfst du Seine Einladung annehmen, Ihn als engen Freund kennenzulernen.

Religion führt uns zu Sitten und Gebräuchen, zu verbindlichen Pflichten und vorhersehbaren frommen Gewohnheiten.

Die Pfingstbewegung begann vor über hundert Jahren mit einer kraftvollen Erfahrung des Heiligen Geistes, der die Gläubigen in erstaunliche Freiheit, Liebe und Macht entließ.

Doch heute sehen wir manche Pfingstkirchen, die die Gläubigen in Traditionen und vorhersehbare Verhaltensmuster einführen, wobei der Mensch dem Menschen folgt, anstatt dass jedes Schaf die Stimme des Hirten hört.

Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir. Joh 10,27 EIN

Wenn du die Stimme Gottes hörst und er deine Stimme hört, gibt es eine persönliche Verbindung, die dich im Geist befreit und die Kraft und Liebe Gottes auf dieser Erde freisetzt.

Jesus hat uns seinen Heiligen Geist gegeben, damit wir eine enge Freundschaft mit Gott haben können. Wenn der Heilige Geist in dir wohnt, kannst du die Führung Gottes in deinem Geist spüren.

Gottes Wort lehrt uns manchmal freimütig zu sprechen und manchmal demütig zu schweigen. 


Nur eine innige Beziehung mit dem Heiligen Geist kann dir Gottes Weisheit geben, damit du weißt, was du gerade jetzt tun sollst.



Freitag, 10. Juli 2020

Nicht mehr Opfer

Bist du ein Opfer? Bist du vielleicht daran gewöhnt?
Hast du oft Mobbing erlebt? In deiner Familie? In der Schule? In der Arbeit? Vielleicht in einer Gemeinde?

Jesus sprach mit einer Frau in Samaria. Sie war fünfmal geheiratet und dann wollte kein Mann sie heiraten. 


Wie könnte sie überleben? Als Prostituierte? Schrecklich! Als Bettlerin auf der Straße? Die könnte vergewaltigt werden. Vielleicht war das in Wirklichkeit geschehen.

Sie brauchte einen Mann und dann hat sie einen Mann gefunden, aber er wollte sie nicht heiraten. Alle schauten auf sie herab.

Aber Jesus verachtete sie nicht. Er sah sie nicht als böse Frau, sondern als Opfer.

 
Damals konnte ein Mann seine Frau einfach loswerden. Sie könnte eine gute Frau sein, aber wenn er eine Bessere fand, konnte er seine Frau einfach herausschmeißen. Vielleicht konnte sie keine Kinder gebären. Vielleicht war sie depressiv. Wir wissen nicht.

Aber Jesus erkannte sie als einen leidenden Menschen.

Gott liebte diese Frau. Gott hatte diese Frau ihr ganzes Leben lang Schritt für Schritt unsichtbar begleitet. Gott hatte die Schmerzen in ihrem Herz als ihr barmherziger Vater gespürt.

 

Dann sprach Jesus freundlich mit ihr.

Die Frau war überrascht, denn sonst wollen die Juden nichts mit den Samaritern zu tun haben. Sie erwiderte: »Du bist ein Jude und ich bin eine Samariterin. Warum bittest du mich, dir zu trinken zu geben?« Johannes 4,9

Für Jesus waren alle Menschen halt Menschen. Als Kleinkind war er Flüchtling in Ägypten. Er wollte diese verachtete Ausländerin helfen und retten.

Dann war die Frau erstaunt, als Jesus ihre Lebensgeschichte offenbarte.

»Geh, rufe deinen Mann und komm mit ihm hierher«, sagte Jesus zu ihr.

»Ich habe keinen Mann«, entgegnete die Frau. Jesus sagte: »Das stimmt! Du hast keinen Mann.

Du hattest fünf Ehemänner, und mit dem Mann, mit dem du jetzt zusammenlebst, bist du nicht verheiratet. Das hast du richtig gesagt.«
Johannes 4,16-18


Wieso konnte Jesus das alles wissen?

Kurz vor seinem Tod am Kreuz erklärte Jesus seinen Jüngern, dass er unbegrenzten Zugang zu der Weisheit des Vaters hatte.

Jesus war vor seiner Geburt der ewige Sohn Gottes mit dem Vater, aber als er Mensch wurde, wurde er wirklich Mensch. Um wirklich als Mensch zu leben, musste er seine Allwissenheit beiseitelegen, aber sein Charakter und seine Identität blieben unverändert.

Jesus als Mensch war voll menschlicher Nächstenliebe und auch der ewigen Liebe Gottes.

Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich euch sage, stammen ja nicht von mir, sondern der Vater, der in mir lebt, wirkt durch mich. Johannes 14,10


Denn Gott ist durch Christus selbst in diese Welt gekommen und hat Frieden mit ihr geschlossen, indem er den Menschen ihre Sünden nicht länger anrechnet. 


Gott hat uns dazu bestimmt, diese Botschaft der Versöhnung in der ganzen Welt zu verbreiten. 2. Korinther 5,19 HfA

Als diese Frau die wahre Identität von Jesus erkannte, wollte sie die Gute Botschaft mit ihrem ganzen Dorf mitteilen, mit ihren Nachbarn, die sie Jahrelang abgelehnt hatten.

Bist du ein Opfer? Gott liebt dich.
Gott will dich transformieren.