Der HERR ist denen Freund, die ihn fürchten; und seinen Bund lässt er sie wissen. Ps 25,14 LUT84
Es gibt Christen, die Gottes Heiligkeit nicht ernst nehmen, aber sie sprechen Jesus an, als wäre er ihr Kumpel, der alle ihre Ausschweifungen tolerieren soll.
Echte Freundschaft mit Gott sieht ganz anders aus. Jesus sagte, wir müssen Gott wie kleine Kinder vertrauen.
Ein jüdisches Mädchen wuchs in einer seltsamen Familie auf. Ihre Eltern waren in einer konservativen orthodoxen Synagoge aktiv. Ihr Vater verhielt sich wie ein frommer Jude, aber zu Hause war er ein dogmatischer Atheist.
Das war für das Mädchen schwerverständlich, aber Gott hatte einen Plan, diesem Mädchen seine Liebe zu offenbaren. Das Mädchen hatte ein Geheimnis. Selbst ihre Eltern wussten nichts davon.
Dieses Mädchen hatte einen unsichtbaren Freund, mit dem sie sich heimlich unterhielt. Sie glaubte, ihr Freund war Gott.
In ihrer Pubertät erlebte sie traumatische Enttäuschungen und sie glaubte nicht mehr an Gott.
Als Teenager liebte sie Pferde, aber sie erlebte einen tragischen Unfall, indem ihr Pferd umkippte und sie wurde unter ihrem Pferd erdrückt.
Sie erlebte eine Nahtoderfahrung und ihre Seele verließ ihren Körper. In der himmlischen Welt begegnete Jesus, der sie mit Liebe sprach. Sie erkannte ihn als den heimlichen Freund von ihrer Kindheit. Als Ärzte sie wieder belebte, erinnerte sie sich an ihrer Begegnung mit Jesus und sie glaubte fest.
Jesus will dein Freund sein, aber nicht dein Kumpel, der alles in deinem Leben leichtfertig toleriert.
Wir alle haben unappetitliche Eigenschaften. Gott liebt dich trotzdem, aber er will dein Leben reinigen. Er will dich nicht verdammen, aber wie ein echter Freund oder Therapeut dir helfen, damit Gottes Ebenbild in dir zum Vorschein kommt.
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.
Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch seinen Sohn zu retten. Joh 3,16–17 NLB
Donnerstag, 28. Dezember 2023
Freundschaft mit Jesus
Montag, 12. Juni 2023
Jesus Erleben
Es gibt sehr wichtige Schlüsselwörter in der Bibel, die Menschen verändern und auch zu entscheidenden Umwälzungen in der Weltgeschichte geführt haben.
Aber diese Stichwörter können zu religiösen Floskeln werden.
Martin Luther ist zu der Einsicht gekommen, dass wir Gottes Gunst nicht durch gute Werke verdienen können, sondern wir werden nur durch Glaube errettet.
Aber was bedeutet „Glaube“? Was bedeutet „Errettet“?
Ein jüdisches Mädchen in Amerika wurde in einer orthodoxen Synagoge erzogen, aber ihre Eltern waren Atheisten zu Hause, obwohl sie in der Synagoge scheinbar fromme Juden waren.
Jesus sprach von Heuchlern. Es gibt auch in christlichen Kreisen Theologen und Geistliche, die Atheisten sind.
Trotz allem wuchs dieses jüdisches Mädchen mit Gott auf. Von klein auf sprach sie mit Gott als ihrem unsichtbaren Freund.
Dieses Mädchen musste viel Stress leiden. Ihr Vater war sehr hart und aggressiv. Zu Hause mit seiner Familie sprach er von Gott als ein Wesen, das nicht existiert. Er sprach von Jesus als einem verachtenswerten Märchen, als einem großen Schwindel,
Das Mädchen wuchs in einer kleinen Nachbarschaft mit wenigen Juden. Ihre Freundinnen waren meistens nicht jüdisch.
Als sie etwa zwölf Jahre alt war, ging ihr Leben schief. Sie ging auf Irrwegen mit ihren Freunden und Freundinnen und hörte auf, mit Gott zu sprechen. Sie hatte keine Freude gefunden, aber sie liebte Pferde.
Nach vier Jahren ohne Gott wollte sie einfach nur noch sterben. Sie dachte nicht an Selbstmord, aber sie flehte Gott an, sie zu töten.
Gott antwortete nicht sofort, aber einige Wochen später ritt sie mit ihrem Pferd einen schmalen Weg entlang. Dann hörte sie Hufschläge von einem wild galoppierenden Pferd. Das andere Pferd raste vorbei und kollidierte mit ihrem Pferd von der Seite.
Ihr Pferd bäumte sich auf den Hinterbeinen auf, stolperte und fiel auf sie darauf.
Sie war tödlich verletzt. Ihre Seele verließ ihren Körper und sie schaute auf ihren Körper von oben herab.
Dann kam ein Mann liebevoll auf sie zu. Sie sagte ihm, „ich kenne dich.“ Sie erkannte ihren unsichtbaren Freund von ihrer Kindheit sofort. Sie wusste, er war Jesus.
Dann wurde sie von herrlichem, liebevollem allumfassendem Licht umgeben. Dann wurde sie von einem herrlichen, liebevollen, allumfassenden Licht umgeben. Sie erfuhr, dass dieses Licht eine Offenbarung des himmlischen Vaters war. Sie war überwältigt von der Liebe Gottes.
Dann sagte Jesus, sie sei noch nicht tot. Sie müsse zu ihrem Körper auf der Erde zurückkehren.
Sie war entsetzt. Sie wollte mit Gott bleiben, aber sie durfte nicht widerstehen.
Am Anfang war sie verkrüppelt. Sie brauchte eine lange Erholungszeit, aber Gott hat sie komplett geheilt.
Sie versuchte, ihr Erlebnis zu erzählen, aber niemand wollte sie ernst nehmen.
Sie wurde Vollgas christlich und versuchte andere Juden für Jesus zu gewinnen, aber es war sehr schwierig.
Wenn sie mit Juden von Errettung sprach, hatte sie keine Ahnung, was das bedeuten soll.
Das gilt nicht nur für Juden. Wir leben im Westen in einer post-christlichen Kultur. Viele Menschen haben keine Ahnung, was Glaube, Gnade, Umkehr und Erlösung bedeuten sollen. Das gilt nicht nur für Juden.
Viele Menschen glauben erst, wenn sie Gott persönlich erleben, wie dieses jüdische Mädchen.
Wenn wir glauben, dass Zeichen und Wunder nur für die Antike bestimmt waren, werden wir für viele Mitmenschen zu Stolpersteinen, die dem Heil im Wege stehen.
»Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch;
und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben; Apg 2,17 LUT84
Mittwoch, 3. Februar 2021
Neues Leben nach Nahtod
Am Heiligen Abend 1999 fühlte sich Miranda ohne Warnung unwohl. Dann kamen schrecklichen Schmerzen.
Ihr Mann fuhr sie zum Krankenhaus, aber als sie die Notaufnahme erreichte, war sie schon klinisch tot.
Plötzlich fühlte sie aus ihrem Körper gezogen und sie beobachtete die hektischen Wiederbelebungsversuche von Oben.
Dann wurde alles schwarz um sie, aber sie fühlte keine Angst. Sie fühlte sich liebevoll geborgen.
Dann wurde es wunderbar hell um sie. Die begegnete einem erstaunlich liebevollen Mann, der direkt in ihre Augen mit tiefem Mitgefühl schaute.
Wer war das? Jesus oder ein Apostel? Sie weiß bis heute nicht, aber diese Heimsuchung war von Gott.
Der Mann zeigte ihr Szenen aus ihrem Leben, besonders wo sie andere Menschen verletzt hatte. Sie schämte sich sehr, aber sie fühlte trotzdem von dem Mann bedingungslos geliebt.
Diese schmerzhafte Erfahrung war keine Verurteilung, sondern eine Zurechtweisung, die sie nie vergaß, eine Erleuchtung, die ihre Leben total veränderte, denn sie blieb nicht tot.
Sie verstand zum ersten Mal, was Jesus mit Nächstenliebe meinte.
… Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. … Markus 12,31 ZB 2007
Der liebevolle Mann fragte dann, was sie wollte.
"… ich fühlte mich wohl wie noch nie in meinem Leben mit diesem Mann, aber ich wusste auch, dass meine Zeit noch nicht gekommen war, dass meine Familie mich brauchte…
… „Ich will zurück zu meiner Familie“, sagte ich dann fest entschlossen und ohne den kleinsten Hauch von Zweifel."
Toscani, Gabriel. Und dann war Licht: 35 Menschen, die alle klinisch tot waren, erzählen, was sie "auf der anderen Seite" gesehen und erlebt haben. Einige waren im Paradies, andere in der Hölle. (German Edition) . Kindle Edition.
Sofort schlug ihr Herz wieder, aber dann fiel sie in ein Koma. Sie wurde dann an eine Herz-Lunge Maschine angeschlossen. Die Ärzte zweifelten immer noch, ob sie überleben würde.
Trotzdem wurde sie drei Tage später auf die Normalstation verlegt. Nach zehn Tagen war sie wieder zu Hause, völlig gesund.
Die Ärzte können nicht erklären, warum ihr Kreislauf zusammenbrach. Sie können auch nicht erklären, warum sie nach 20 Minuten ohne Sauerstoff keinen Gehirnschaden hatte.
Viele skeptischen Ärzte wollen solche Nahtoderlebnisse als Sinnestäuschungen wegerklären, nicht weil der Patient psychotisch sei, sondern wegen Gehirnschaden.
Aber Nahtodforscher erzählen viele Berichte von Patienten, die nach ihrer Wiederbelebung keinen Gehirnschaden haben.
Man könnte erwarten, dass klinisch tote Patienten, die mit Gehirnschaden überleben, einigermaßen behindert sein würden, aber viele Menschen, die von Nahtoderfahrungen erzählen, führen ein besseres Leben mit einer viel positiveren Haltung.
„Ich habe aus meiner Erfahrung gelernt, dass ich jede Minute meines wundervollen Lebens als Geschenk betrachte und dass ich alle Menschen so behandle, wie ich behandelt werden möchte.“
Toscani, Gabriel. Und dann war Licht: 35 Menschen, die alle klinisch tot waren, erzählen, was sie "auf der anderen Seite" gesehen und erlebt haben. Einige waren im Paradies, andere in der Hölle. (German Edition) . Kindle Edition.
Samstag, 2. Januar 2021
Vergiftet, Tot, Auferstanden
Phineas hatte von Nahtoderfahrungen gehört, aber er glaubte nicht daran. Er hielt diese Menschen für Spinner oder Fantasten.
Dann machte er einen schrecklichen Fehler. Er wollte Wespen in seiner Garage töten, aber er vergiftete sich selbst dabei.
Er wusste nicht, was ihm geschehen war, bis er in der Nacht schrecklich krank wurde. Zwei Notfallärzte strebten, ihn am Leben zu halten.
Sein Bewusstsein wurde verschwommen und vernebelt, und dann verließ er seinen Körper.
Die Schmerzen waren weg und er empfand ein Gefühl von Leichtigkeit. Er war nicht mehr in seinem Körper, aber er war erstaunt, dass er klar denken konnte.
Auf einmal wurde er von einem unbeschreiblich hellen Licht umhüllt. Er fühlte sich wie neu geboren.
Dann spürte er, wie er rasend schnell irgendwohin bewegte, bis er plötzlich auf einer wunderschönen grünen Wiese an einem Flussufer saß.
Das muss der Himmel sein. Er fühlte sich von allem um ihn herum irgendwie gereinigt.
Dann sah er jenseits des Flusses eine schimmernde Wand aus perlen ähnlichen Edelsteinen.
Er wollte dahin, aber er konnte nicht.
Dann wurde er von dem unbeschreiblichen Licht und Liebe, die Gottes Gegenwart sein musste. Er war total überwältigt und er wollte unbedingt nicht zu seinem irdischen Leben zurück.
Aber auf einmal war er in einem Krankenwagen und schaute auf seinen eigenen Leib.
Eine Krankenschwester massierte sein Herz.
Er atmet seit fünf Minuten nicht mehr. Ob sie weiter machen soll?
``Natürlich,`` Erwiderte der Arzt.
Als er in den OP-Saal gebracht wurde, schwebte er immer noch drei Meter über seinem Leib und beobachtete alles.
Kurz vor dem Ende der Operation sprang sein Geist zurück in seinen Körper.
Zwei Tage später wachte er auf. Er musste dann zehn Tage warten, bis er nach Hause durfte.
Eine Krankenschwester fragte ihn, warum er die ganze Zeit freudevoll lächelte, aber er wollte oder konnte es nicht erklären.
Er wurde wieder gesund. Auch das war ein Wunder.
Er war zurück in seinem alten Leben, aber er war nicht mehr derselbe Mann.
Wie nie zuvor konnte er Liebe empfangen und geben. Er sprach kein böses Wort. Sein neuer Charakter war von Liebe, Geduld und menschlichem Verständnis geprägt.
Er war ein transformierter Mensch und alle um ihn herum waren erstaunt.
Aber er konnte das nicht erklären. Er fühlte, keiner würde verstehen oder nicht glauben.
Bis seiner eigenen Reise ins Jenseits, hatte er selbst solche Zeugnisse für überschnappt gehalten.
Auch konnte er keine Worte finden, seine Erfahrung zu erzählen. Er versuchte manchmal, aber er brach sofort in Tränen aus.
Er kam dazu, dass er endlich seiner Familie sein neues Leben unbedingt erklären wollte.
Er betete jeden Abend und jeden Morgen für Gottes Hilfe.
Dann kam Gottes Antwort.
Bei einer Geburtstagsparty erzählte eine Frau von einem Buch von Don Piper.
``90 Minuten im Himmel.´´
Am nächsten Morgen kaufte er das Buch. Alles im Buch bestätigte seine eigene Erfahrung. Jetzt waren alle seine Zweifel weg und er verstand auch, wie er seine Geschichte erzählen konnte.
Er wusste, dass Gott ihn zurückgesandt hatte, um die Realität des Himmels bekanntzumachen.
Er will jetzt allen erklären, dass Gott seinen eigenen Sohn zu uns gesandt hat, um am Kreuz zu sterben und dadurch alle unsere Sünden auf sich zu nehmen.
Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er den einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Johannes 3,16 ZB 2007
Phineas hat Gottes Gegenwart und Liebe im Paradies erlebt und er fordert dich jetzt auf, Jesus als deinen Retter kennenzulernen.
„Jesus Christus, ich möchte dich kennenlernen. Danke, dass du für meine Sünden am Kreuz gestorben bist.
Ich werde jetzt die Türe meines Herzens öffnen und dich als meinen Retter und Führer anerkennen. Danke, dass du mir meine Sünden vergibst und mir ewiges Leben schenkst.
Ich übergebe dir mein Leben und bitte dich, meine Gedanken, meine Worte und meine Handlungen zu führen, jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde meines Lebens. Amen.”
Toscani, Gabriel. Und dann war Licht: 35 Menschen, die alle klinisch tot waren, erzählen, was sie "auf der anderen Seite" gesehen und erlebt haben. Einige waren im Paradies, andere in der Hölle. (German Edition) . Kindle Edition.
Donnerstag, 31. Dezember 2020
123 Minuten Tot und dann ...
Luca saß glücklich und zufrieden mit seiner Frau in einem Restaurant. Plötzlich brach er zusammen. Die Schmerzen in seinen Nieren waren unerträglich.
Kurz darauf lag er auf einem Operationstisch.
Die Schmerzen waren überwältigend, aber für die Ärzte war es scheinbar eine Routineoperation.
Aber dann setzte sein Herzschlag aus.
Es war eine ganz unerwartete allergische Reaktion auf Medikamenten. Sein Kreislauf brach zusammen und er starb auf dem Operationstisch.
Als er im Sterben lag, dauerte das schmerzhafte Gefühl nur einen Moment.
Dann wurde er plötzlich irgendwohin entrückt und er begegnete ein wunderbares Wesen, von dem gleißendes Licht und unabdingbare Liebe ausstrahlte.
Er erkannte sofort. Das war Jesus Christus. Jesus übertraf seine Vorstellungskraft. Luca war überwältigt. Er war zu Hause angekommen und er wollte nicht mehr zurück.
Inzwischen betete seine Frau Sarah zwei Stundenlang ohne Unterlass. Die Ärzte warnten sie, sie soll sich für das Schlimmste vorbereiten.
Trotzdem was sie völlig überzeugt, dass Gott ihren Mann retten würde.
Nach 123 Minuten waren sie Ärzte erstaunt, als Lukas Lebenszeichen wieder erschienen.
Aber wenn man zwei Stunden klinisch tot ist, und erstaunlicherweise wieder belebt wird, erwartet man kein gesundes Leben und keine normale Gehirnfunktion.
Luca verbrachte dann drei Tage in einem künstlichen Koma. Als er erwachte, waren die Ärzte erstaunt, dass er normal sprechen und klar denken konnte.
Manche Skeptiker wollen Nahtoderfahrungen wegerklären. Sie verbreiten spekulative Theorien, dass die dramatischen Erlebnisse im Jenseits angeblich nur Manifestationen von Hirnschaden seien.
Aber es gibt so viele Menschen wie Luca, die nicht nur zurückkommen, sondern völlig klar denken und sprechen.
Lazarus war mit Jesus befreundet, als er starb und vier Tage tot war. Als Jesus kam, um ihn zum Leben zurückzurufen, waren die Schwester von Lazarus traumatisiert, aber Jesus tröstete Marta mit diesen unvergesslichen Worten.
Da sagte Jesus: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.
Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das?“ Johannes 11,25–26 NeÜ
32. Luca: Jesus spricht mit Engeln
Toscani, Gabriel. Und dann war Licht: 35 Menschen, die alle klinisch tot waren, erzählen, was sie "auf der anderen Seite" gesehen und erlebt haben. Einige waren im Paradies, andere in der Hölle. (German Edition) . Kindle Edition.
Donnerstag, 17. Dezember 2020
Aus der Hölle Gerettet
Robin wurde sehr religiös erzogen und ist jetzt seit Jahren Pfarrer, und zwar stark im Glauben. Als junger Mann war er sehr ichbezogen, war ein schrecklicher Lügner und betrog seine Freundin immer wieder.
Er war 23 Jahre alt als sein Blinddarm platzte.
Sein Geist sprang aus seinem Körper und er erwartete, in den Himmel zu kommen, aber als er nach unten schaute, sah er etwas ganz anderes.
Er sah verlorene Seelen in lodernden Flammen. Es war kein Entkommen. In Panik schrie er verzweifelt um Hilfe.
Christus. Ich rief: „Jesus, Jesus, bitte hilf mir, ich will nicht in diese Hölle, bitte hol mich hier weg!” Und während ich noch betete, erschien plötzlich von oben eine Gestalt. Sie strahlte eine Kraft und gleichzeitig eine grenzenlose Liebe aus, und ich war mir ganz sicher: Das muss Jesus sein. Jeder würde ihn sofort erkennen, das war Jesus.
Toscani, Gabriel. Und dann war Licht: 35 Menschen, die alle klinisch tot waren, erzählen, was sie "auf der anderen Seite" gesehen und erlebt haben. Einige waren im Paradies, andere in der Hölle. (German Edition) . Kindle Edition.
Trotz seines sehr bösen Charakters fühlte er sich total und vorbehaltlos geliebt.
Dann nahm er mich an der Hand und führte mich einfach weg von diesem schrecklichen Ort. Das Nächste, an was ich mich erinnern konnte, war, dass ich auf einem Krankenbett aufwachte und direkt in ein kleines Licht an der Decke schaute.
Toscani, Gabriel. Und dann war Licht: 35 Menschen, die alle klinisch tot waren, erzählen, was sie "auf der anderen Seite" gesehen und erlebt haben. Einige waren im Paradies, andere in der Hölle. (German Edition) . Kindle Edition.
Eine Krankenschwester schrie laut und holte drei Ärzte. Robin war nämlich vor seiner Wiederkunft in einem Saal für verstorbenen Patienten.
Seitdem weiß er, dass seine christliche Erziehung nicht reicht, ihn zu erretten. Er versteht, dass er nur durch aktiven Glauben und Buße erlöst ist.
Fünf Jahren nach seinem Erlebnis fing er an, Theologie zu studieren und jetzt ist er ein Pfarrer.
Jedes Jahr erzählt er von seinem Erlebnis mit Jesus an der Schwelle der Hölle.
Mittwoch, 16. Dezember 2020
Besuch im Himmel
Er heilt, die gebrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden. Psalm 147,3 ZB 2007
Ein Pastor in England war treu und aufrichtig in seinem Dienst. Dann kam ein Trauma ganz unerwartet, und der hingegebene Prediger rastete aus.
Sein geliebter Sohn wurde schwerkrank, aber der Pastor und seine Frau brachte ihn nicht sofort zum Krankenhaus, weil es offensichtlich nur die Grippe war. Aber eines Abends hatte der Junge über 40 Grad Fieber und seine Eltern riefen die Ambulanz.
Im Krankenhaus wurde Festgestellt, dass Jeremy wegen eines geplatzten Blinddarms in Lebensgefahr war. Sie mussten operieren.
Das war die allerschlimmsten Zeit seines Vaters Leben. Er weinte außer Kontrolle. Er beklagte Gott wütend, weil er als treuer Christ und Pastor nicht verdiente, dass Gott seinen Sohn wegnehmen sollte.
Inzwischen war der kleine Junge im OP-Raum dem Tode sehr nahe, aber durch ein Wunder starb er nicht.
Sieben Tage nach der OP durfte Jeremy nach Hause. Nicht lange danach war er wieder völlig gesund.
Vier Monate nach der OP erstaunte er seinen Vater.
Jeremy erzählte seinem Vater, wie er während der OP den Himmel besuchte, wie er Engel gesehen und mit Jesus gesprochen hatte.
Sein Vater war am Anfang sicher, das dieses Erlebnis eine Fantasie war, aber dann hat sein Sohn klar und sachlich erzählt, wie er mit dem verstorbenen Bruder seines Vaters und mit der verstorbenen Schwester seiner Mutter gesprochen hatte.
Seine Eltern waren erschüttert und sie wollten mehr wissen.
Das war ein tief gehender Trost für seine Eltern. Sein Vater liebte seinen Bruder als seinen engsten Freund bis er in einem Unfall starb.
Die Schwester seiner Mutter starb an Leukämie als Jeremy nur drei Monate alt war. Seine Eltern hatten seitdem heimlich getrauert und nichts mit ihrem Sohn darüber gesagt.
Dann fragte der Vater noch mehr über Jeremys Zeit im Himmel.
Am Schluss fragte ich ihn:
„Jeremy, wolltest du denn wirklich zurückkommen?”
„Nein, Papa, ich wollte nicht zurückkommen. Aber Jesus kam und sagte zu mir: ‚Jeremy, du kannst nicht hierbleiben, du musst jetzt zurück. Deine Mami und dein Papi brauchen dich.’
Er sagte mir, dass er deine Gebete beantwortet hätte, als du wütend und respektlos im Wartezimmer des Krankenhauses mit ihm gesprochen hast.”
Toscani, Gabriel. Und dann war Licht: 35 Menschen, die alle klinisch tot waren, erzählen, was sie "auf der anderen Seite" gesehen und erlebt haben. Einige waren im Paradies, andere in der Hölle. (German Edition) . Kindle Edition.
"Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, den Armen frohe Botschaft zu verkünden;
er hat mich gesandt, zu heilen, die zerbrochenen Herzens sind, Gefangenen Befreiung zu verkünden und den Blinden, dass sie wieder sehend werden, Zerschlagene in Freiheit zu setzen, Lk 4,18 SCL
Dienstag, 15. Dezember 2020
Er Besuchte die Hölle
Sergej war ein russischer Versager. Sein Leben bestand aus Saufen und Sex mit Prostituierten. Er war ein brutaler Ehemann und total kalt und lieblos mit seinen Kindern.
Eines Abends kam er besoffen nach Hause und schimpfte seine Frau. Dann schlief er ein. Kurz danach, wachte er erschrocken auf. Ein scharfer Schmerz quälte ihn wie ein Messer.
Seine Frau ließ einen Rettungswagen kommen und im Krankenhaus wurde festgestellt, dass seine Nieren versagten. Nicht nur das, aber er hatte fortgeschrittenen Leberkrebs.
In der Intensivstation betreuten sie ihn mit Sauerstoff. Dann ist seine Seele plötzlich aus seinem Körper gekommen.
Er schaute auf seinen Körper hinunter, während die Ärzte zehn Minuten lang sein Herz massierten. Dann gaben sie auf und er wurde offiziell für tot erklärt.
Das war alarmierend. Er wollte protestieren, dass er noch bei Bewusstsein war, aber die Ärzte konnten seine Seele weder sehen noch hören.
Er war fassungslos, denn er war ein Atheist und glaubte nicht an ein Leben nach dem Tod. Was würde nun passieren?
Dann kam das Aller-schrecklichste. Er wurde von einer grauenvollen Finsternis umhüllt, aber dann wurde es noch schlimmer.
Er schaute hinunter und sah direkt in die Hölle. Er konnte Menschen erkennen, die er in seinem schlechten Leben kannte.
Er sah einen Drogendealer, eine Prostituierte, die von ihrem Zuhälter erschossen wurde, und einen Säufer aus der Kneipe, der sich vor einen Zug gestürzt hatte.
„Nein, bitte, bitte nicht – ich will nicht in die Hölle, nein!”, schrie ich innerlich verzweifelt.
Toscani, Gabriel. Und dann war Licht: 35 Menschen, die alle klinisch tot waren, erzählen, was sie "auf der anderen Seite" gesehen und erlebt haben. Einige waren im Paradies, andere in der Hölle. (German Edition) . Kindle Edition.
Aber es wurde ihm klar, dass er diese Qual verdient hatte. Er war ein sehr böser Mann.
Aber er wusste nicht, dass seine Frau und seine Familie rund um die Uhr für ihn beteten.
Er hatte sich endlich mit seinem elenden Schicksal abgefunden, als er erstaunt war, ein winziges Licht zu sehen, das schnell auf ihn zu kam. Er war ein paar Sekunden lang mitten in diesem Licht, und auf einmal war er wieder in seinem Körper.
Als er das Laken von seinem Gesicht zog, waren die zwei anwesenden Krankenschwester fassungslos. Sie schrien Laut und holten zwei Ärzte.
Sergej wurde ausführlich untersucht, und nach drei Tage durfte er nach Hause. Seine Nieren funktionierten normal und sein Leberkrebs war verschwunden.
Er hatte drei Stunden als Leiche neben anderen Toten verbracht, aber er war nicht nur am Leben, sondern komplett geheilt.
Vor seinem Tode war er ein brutaler Säufer, aber nach seiner Heilung war er nicht mehr aggressiv. Er war trotzdem traumatisiert, passiv und deprimiert. Er glaubte immer noch nicht an Gott, und verstand seine Rettung gar nicht.
Dann bekam er einen Anruf von einem Prediger. Seine Cousine war gläubig und bat diesen Geistlichen um Hilfe.
Nach einem langen Gespräch verstand Sergej schließlich, dass Jesus Christus ihn aufgrund der Gebete seiner Familie der Hölle entrissen hatte.
Dieser einst harte Sünder brach in Tränen aus, und von da an war er ein anderer Mensch.
Vor seinem Tod war er brutal, dann war er deprimiert und verloren, aber schließlich kam er zum Glauben, und dann wurde er ein liebevoller Ehemann und Vater.
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Freitag, 13. November 2020
Ian McCormack kam zurück
Ian McCormack hatte eine liebevolle christliche Mutter. Als Kind in Neuseeland wurde er christlich erzogen, aber als junger Mann hatte er keinen Bock auf Gott. Er suchte Lust und Abenteuer in der weiten Welt. Er reiste zuerst nach Australien und dann nach Indonesien.
Er wurde begeisterter Surfer und suchte immer die beste Welle und ein neues Abenteuer.
Sein Leben drehte sich um Sex, Drugs and Rock´n´Roll.
``Auf meine eigene Art war ich auf dem Weg, den "Sinn des Lebens" zu finden. Zu bestimmten Zeiten hätte ich mich als Atheist bezeichnet, zu anderen als "Freidenker".
Ich wollte alles erleben, was das Leben anzubieten hat. Meine Philosophie damals war, mich einfach voll ins Leben zu stürzen.´´
Seine Mutter betete jeden Tag für ihn.
Überall fand er Abenteuer im Ozean, süße junge Frauen und lustige Kumpels. Seine Abenteuerlust war so extrem, dass er oft in Lebensgefahr war.
Es war eine stürmische Nacht in Mauritius. Er ging fischen und tauchte um Mitternacht im Indischen Ozean. Er wurde fünfmal von riesigen giftigen Quallen gestochen. Einmal wäre ein Todesurteil.
Als er auf dem Strand kollabierte, starrte der seinen Tod entgegen.
``Das Bild meiner Mutter war deutlich vor meinen Augen. Es war, als spräche sie die Worte, die sie vor so langer Zeit gesprochen hatte, jetzt erneut aus: "Ian, egal, wie weit du dich von Gott entfernt hast, egal, was du falsch gemacht hast: Wenn du aus ganzem Herzen zu Gott schreist, wird er dich erhören, und dir vergeben."´´
Todesangst fasste ihn. Gibt es vielleicht einen Gott? Aber wer ist Gott?
Er hatte kein Geld und keiner wollte ihn zum Krankenhaus fahren, aber dann hat er irgendwie Hilfe gefunden.
``Das Bild meiner Mutter war deutlich vor meinen Augen. Es war, als spräche sie die Worte, die sie vor so langer Zeit gesprochen hatte, jetzt erneut aus: "Ian, egal, wie weit du dich von Gott entfernt hast, egal, was du falsch gemacht hast: Wenn du aus ganzem Herzen zu Gott schreist, wird er dich erhören, und dir vergeben."´´
Todesangst fasste ihn. Gibt es vielleicht einen Gott? Aber wer ist Gott?
``Kann es der christliche Gott sein? Aber wenn es der Gott der Christen ist, dann habe ich ein großes Problem." Ich dachte: "Wenn es um Jesus geht ... Ich hatte diesen Namen verflucht. Ich habe die Christen lächerlich gemacht! Mein Leben drehte sich nur um Sex, Drugs and Rock `n Roll..."´´
``Plötzlich erschienen Worte vor meinen Augen wie eine Werbeleuchtschrift: VERGIB UNS UNSERE SÜNDEN. Ich fragte mich: "Wo soll ich anfangen? Ich habe so viele Sünden begangen. Ich habe jetzt keine Zeit mehr, sie alle aufzuzählen.´´
Er fing an, die Worte zu beten.
Es war ein harter Kampf, wach zu bleiben, sich im Gebet zu demütigen, die Sünden von anderen zu vergeben, und irgendwie das Krankenhaus vor seinem Tod zu erreichen.
Endlich erreichte er ein schmutziges altes Krankenhaus. Er war am Sterben.
Eine Krankenschwester versuchte ihm eine Spritze mit Gegengift zu geben, aber sein Kreislauf funktionierte nicht mehr. Es war hoffnungslos.
Dann ist er gestorben. Seine unsichtbare Seele war in furchtbarer Finsternis. Dann erreichte er einen noch schrecklichen Ort, an der Schwelle der Hölle.
Dann schrie er verzweifelt.
``Nun weinte ich und schrie zu Gott: "Warum bin ich hier? Ich habe dich um Vergebung gebeten! Warum bin ich hier? Ich habe mein Herz zu dir gewendet. Warum bin ich hier?" Da erstrahlte ein gleißendes Licht auf mich herab und zog mich buchstäblich aus der Dunkelheit heraus.´´
Ian wurde von der Hölle herausgeholt und befand sich in der herrlichen liebevollen Gegenwart von Jesus selbst.
Er hatte um Vergebung gebetet und Gott vergab ihm.
Ian McCormack war tot. Ein Arzt bereitete seinen Körper, in das Leichenhaus versetzt zu werden. Dann kehrte Ian in seinen Körper zurück. Ohne eine Wunderheilung, wäre Ian nie mehr normal geworden, aber jetzt ist Ian ein gesunder Mann mit Frau und Kindern.
McCormack, Ian. Ich war tot: Ein kurzer Blick ins Jenseits - eine wahre Geschichte (Leben mit Hoffnung) (German Edition) . Agentur PJI UG. Kindle Edition.
Samstag, 31. Oktober 2020
Der Pilot starb und kam zurück
Dale Black war ein Pilot, der in einem Flugzeugabsturz starb.
´´Das Flugzeug zerbarst, die drei Piloten wurden mit etwa 220 Stundenkilometer aus etwa zwanzig Metern auf den Beton geschleudert. Nur Dale überlebte, irgendwie…
Plötzlich wurde ich in die Luft geschleudert und schwebte über meinem zertrümmerten Körper...
Zwei Engels-Eskorten begleiteten mich, gekleidet in nahtlos weiße, aus silbernen Fäden gewobenen Gewändern.´´
Er erreichte Gottes Himmel. Nachdem Gott ihn zu seinem Körper und seinem irdischen Leben zurückgesandt hatte, versuchte er, zu beschreiben, was er im Himmel erlebt hatte.
´´Jedes Haus war maßgefertigt und einzigartig und doch sahen alle zusammen sehr harmonisch aus. Manche hatten drei oder vier Stockwerke, andere waren noch höher. Kein Haus glich dem anderen.´´
Burke, John . So ist der Himmel: Nahtoderfahrungen, die Versprechen Gottes und die außergewöhnliche Zukunft, die dich erwartet (German Edition) . Kindle Edition.
Kurz vor seinem Tod am Kreuz wollte Jesus seine Jünger ermutigen.
Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen.
Wenn es nicht so wäre, dann hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch einen Platz vorzubereiten. Joh 14,2
Das Haus des himmlischen Vaters ist die Stadt Gottes im Himmel. Wenn du Jesus als deinem Herrn und Erretter vertraust, hast du eine neue und ewige Staatsbürgerschaft.
Deine Heimat ist Gottes Himmel. Gott hat ein Haus für dich bereitet, dein eigenes Haus.
Warst du je in einem Gottesdienst und das Singen wurde nach und nach langweilig.
Dann taucht die Frage auf, ob die Anbetung im Himmel nur ein Gottesdienst ohne Ende sein wird. Der Gedanke ist entmutigend.
Aber wenn der Himmel nur ein nie endender Gottesdienst sein wird, wozu werden wir da Häuser brauchen?
In Gottes Himmel ist alles unbeschreiblich schön, die Bäume, die Blumen, die Musik und auch die Häuser.
Sicher werden wir Gott mit Lobgesängen anbeten.
Der Apostel Paulus wurde gesteinigt und starb. Er starb und kam dann zurück.
Ich kenne einen Menschen in Christus; vor vierzehn Jahren– ist er im Leib gewesen, ich weiß es nicht; oder ist er außerhalb des Leibes gewesen, ich weiß es auch nicht; Gott weiß es– wurde derselbe bis in den dritten Himmel entrückt. 2 Kor 12,2
Durch den Zusammenhang der Passage verstehen wir, dass Paulus höchstwahrscheinlich von seiner eigenen Erfahrung erzählte.
Gott hat dich mit einem sterblichen Leib geschaffen, aber du bist auch ein geistliches Wesen. Dein Leben wird nie zu Ende kommen.
Wo wirst du ewig leben?
In Gottes Himmel sind alle, die Jesus vom Herzen vertrauen und lieben, aber alle anderen werden anderswo weiter existieren, ohne Gott, ohne Liebe und ohne Hoffnung.
Freitag, 23. Oktober 2020
Gott Begegnen
Ich lese sehr gern Zeugnisse von Nahtoderfahrungen.
Die Heilkunde ist in der letzten Zeit so weit fortgeschritten, dass sehr viele schwerkranken Patienten wiederbelebt werden, die früher nicht zurückgekommen wären.
Viele dieser Patienten hatten klare Erinnerungen von ihren Erfahrungen im Jenseits, aber viele auch keine.
Es gibt viele Skeptiker, die solche Erfahrungen aus theologischen oder wissenschaftlichen Gründen für zweifelhaft oder unmöglich erklären.
Manche behaupten, die extrem dramatischen Erzählungen müssen Symptome von Hirnschaden sein.
Wer mehr als ein paar Minuten klinisch tot ist, wird gravierenden Hirnschaden leiden, aber es gibt Menschen, die 90 Minuten, 8 Stunden oder zwei Tage klinisch tot waren und nach Ihrer Erholung normal funktionierten.
Nach ihrer Rückkehr, erzählen viele wiederbelebten Patienten, wie sie mit Gott oder Jesus gesprochen haben. Viele erzählen von Begegnungen mit verstorbenen Verwandten.
Man liest in diesen Zeugnissen immer wieder, dass die klinisch tote Person im seligen Jenseits bleiben will. Manchmal muss die Person eine Entscheidung treffen und manchmal nicht.
Immer wieder liest man, dass der klinisch tote Mensch eine von Gott gegebene Aufgabe auf Erden hat. Diese Aufgabe sei noch nicht erfüllt und er muss deswegen zu diesem Leben zurückkommen.
Nach ihrer Rückkehr zum irdischen Leben haben sehr viele Nahtodpatienten ein neues Bewusstsein gehabt, dass ihr Leben einen Sinn hat.
Sie haben im Jenseits die unermesslich tiefe Liebe Gottes erlebt. Sie wissen, dass im Zentrum des Universums reine Liebe regiert. Sie wissen, dass sie selbst maßlos geliebt sind.
Was ist der Sinn Deines Lebens?
Viele Menschen wissen das nicht. Vielleicht Du auch nicht.
Musst Du sterben und zurückkommen, um den Sinn Deines Lebens zu finden?
Der mit Liebe strahlende Gott, dem viele im Jenseits begegnet sind, ist auch hier in diesem Leben zu finden.
Bist du Gott selbst begegnet?
Die Bibel ist für viele nur ein religiöses Fachbuch, aber wenn Du die Bibel liest, mit der Absicht Gott selbst zu begegnen, kannst Du Gott in der Bibel finden.
Eine indische Frau besuchte ein Gottesdienst. Danach fing sie an, das Neue Testament zu lesen. Sie war fasziniert, aber sie hat nicht viel verstanden.
Eines Abends nach ihrem Bibellesen wollte sie einschlafen, aber dann ist Jesus selbst in ihr Zimmer eingetreten.
Er sprach mit ihr und sie glaubte. Sie war nicht mehr Hindu.
Als sie Jesus begegnete, war sie nicht mehr Hindu
Jesus starb am Kreuz, aber er kam zurück. Er ist gerade jetzt mit Dir. Du kannst Ihn ansprechen.
Sucht den Herrn, jetzt ist er zu finden! Ruft ihn, jetzt ist er nahe! Jesaja 55,6 GN
Donnerstag, 22. Oktober 2020
Gott will dich erstaunen.
Was liegt in deinem Leben verborgen?
Bist du resigniert, dass du nur ein gewöhnliches Leben führen kannst, ohne dramatische Bedeutung, ohne irgendein Abenteuer?
So viele von uns haben eine verborgene Sehnsucht nach etwas mehr. Deshalb lesen wir Romane und schauen Filme an.
Aber ist es möglich, dass Gott dir viel mehr geben will, als du denkst?
Wir denken oft, dass Gott nur viel von uns verlangt, aber wenig geben will, aber dem ist nicht so.
Wir sind belogen und betrogen.
Gott sandte seinen ewigen Sohn, um dir ein besseres Leben zu geben, aber wir sind Opfer der religiösen Hirnwäsche.
Ich war einmal in einem Gottesdienst. Der Prediger konnte sehen, dass nicht alle begeistert waren.
Er sagte: ``Sie sollen sich daran gewöhnen, denn im Himmel werden wir ewig singen und Gott anbeten.´´
Hat Gott keine besseren Pläne, als einen Gottesdienst ohne Ende?
Was sagte Jesus?
Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben. Joh 10,10 EIN
Gott hat uns das natürliche Leben gegeben, ein Leben mit allerlei wunderbarer Musik, wunderschöner Landschaften, faszinierenden Hobbys, Sport, Wissenschaft, und, und, und.
Meinst du wirklich, dass Gott alles von dir wegnehmen will, und nur Gottesdienste geben?
Liebst du Musik? Denkst du wir werden im Himmel nur Kirchenlieder singen?
Ich lese so gerne Bücher über Nahtoderfahrungen, besonders von Menschen, die Gottes Himmel besuchen durften.
Da lese ich von Kinder, die mit Engeln spielen, von herrlicher Musik mit erstaunlichen Instrumenten und Orchestern, von herrlichen Flüssen, wo Leute schwimmen, von Partys mit leckeren Speisen, von erstaunlicher Freiheit und Spaß.
Bitte lass deine Gedanken von religiösen Vorurteilen nicht beschränken.
Wenn du Gottes Realität nicht gefunden hast, aber eine Sehnsucht nach mehr hast, darfst du einfach Gott bitten.
Er sieht dein Herz und er hört auf deine Stimme.
„Rufe mich an, dann antworte ich dir und teile dir große, unfassbare Dinge mit, von denen du nichts weißt.“ Jeremia 33,3 NeÜ
Gott will dich erstaunen, wenn du bereit bist, religiöse Lügen loszuwerden.
Donnerstag, 15. Oktober 2020
Selbstmord, und dann ...
Ich füllte das Waschbecken mit kaltem Wasser, hielt meinen linken Arm rein, setzte das Messer an die Pulsader, schluchzte und stammelte weinend: „Bitte lieber Gott, vergib mir, aber ich habe keine Kraft mehr.”
Toscani, Gabriel. Und dann war Licht: 35 Menschen, die alle klinisch tot waren, erzählen, was sie "auf der anderen Seite" gesehen und erlebt haben. Einige waren im Paradies, andere in der Hölle. (German Edition) . Kindle Edition.
Anstatt alle meine Probleme hinter mir zu lassen, so wie ich es mit meinem Suizid eigentlich beabsichtigt hatte, war jetzt meine Seele in ein Wesen der Angst, des Schmerzes und der totalen Isolation verwandelt…
Das Einzige, was mich interessierte bei meinen brennenden Qualen war, dass Jesus Christus auf die Erde geboren wurde. Und hier war ich nun gefangen in dieser Welt des Leids und der Qualen und alles, was für mich zählte, war meine Reue darüber, dass ich mich in meinem Leben nie zu Jesus bekannt hatte, dass ich nie an einen Schöpfer geglaubt hatte.
Toscani, Gabriel. Und dann war Licht: (German Edition) . Kindle Edition.
Das Wunderbare an meiner Geschichte ist, wie Gottes Liebe mich zurück auf die Erde brachte. Wie er mich erhörte, als ich zu ihm flehte, bevor ich mir die Pulsader aufschnitt. Und dass er in meiner Wut, meiner Verzweiflung und meinem Schmerz mein Flehen um Vergebung erhörte und mich nicht in diese Hölle schickte.
Toscani, Gabriel. Und dann war Licht: (German Edition) . Kindle Edition.
Er kam wie Lazarus zurück
Jegor war als junger russischer Kommunist nach Amerika auf einer Geheimmission gesandt.
Er war von der Freiheit in den USA bezaubert und er wollte überlaufen, aber er war so naiv, dass er seine Absicht bekannt machte.
Das war sein Todesurteil. Er wurde von einem KGB Agent vergiftet.
Ein paar Stunden danach war seine Leiche in einem Kühlschrank in einem Krankenhaus, aber sein Geist war hellwach. Er war erstaunt. Er war tot aber er war noch bei Sinnen. Als Kommunist glaubte er nicht an ein Jenseits.
Zwei Tage lang war er von seinem Leib befreit und konnte die Realität seines Lebens neu bedenken, aber dann wurde es wirklich ernst. Er war in tiefer Einsamkeit und Finsternis umhüllt. Er wusste, er war unterwegs zur Hölle.
„Jesus Christus, wenn es dich wirklich gibt, dann bitte, bitte bring mich hier weg. Verzeih mir alle meine Sünden, verzeih mir, dass ich nie an dich geglaubt habe, aber bitte, bitte bring mich hier weg!”
Ich legte meinen letzten Funken Hoffnung in dieses Gebet, und genau in dem Augenblick, als ich das letzte Wort ausgesprochen hatte, geschah das Wunder: Ich sah in dieser pechschwarzen Dunkelheit ein kleines, strahlend helles Licht.
Toscani, Gabriel. Und dann war Licht: 35 Menschen, die alle klinisch tot waren, erzählen, was sie "auf der anderen Seite" gesehen und erlebt haben. Einige waren im Paradies, andere in der Hölle. (German Edition) . Kindle Edition.
Jesus offenbarte sich als ein strahlendes Licht aber auch als eine liebevolle Präsenz. Jegor hatte nie eine solche Liebe erlebt.
Nach zwei Tagen hat man mich aus dem Kühlschrank geholt und wollte nach weiteren zwölf Stunden mit der Autopsie beginnen. Gerade, als der Arzt das Skalpell ansetzte und einen Schnitt in meine Brust machen wollte, öffnete ich die Augen.
Toscani, Gabriel. Und dann war Licht: (German Edition) . Kindle Edition.
Er musste noch neun Monate im Krankenhaus bleiben. Ohne die intensive Betreuung und Gottes heilende Kraft hätte er nicht überlebt.
Erst später hat er völlig verstanden, dass es eigentlich Jesus war, der sein Gebet erhört hatte.
Es ist genau so, wie es in der Bibel steht:
“Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, außer durch mich.” (Johannes 14,6).
Ich bin aus tiefstem Herzen überzeugt, dass es stimmt, was da steht.
Toscani, Gabriel. Und dann war Licht: (German Edition) . Kindle Edition.
Montag, 13. Januar 2020
Dein Eigenes Haus im Himmel
´´Das Flugzeug zerbarst, die drei Piloten wurden mit etwa 220 Stundenkilometer aus etwa zwanzig Metern auf den Beton geschleudert. Nur Dale überlebte, irgendwie…
Plötzlich wurde ich in die Luft geschleudert und schwebte über meinem zertrümmerten Körper...
Zwei Engels-Eskorten begleiteten mich, gekleidet in nahtlos weiße, aus silbernen Fäden gewobenen Gewändern.´´
Er erreichte Gottes Himmel. Nachdem Gott ihn zu seinem Körper und seinem irdischen Leben zurückgesandt hatte, erzählte er, was ihm geschehen war. Er versuchte zu beschreiben, was er im Himmel erlebt und gesehen hatte.
´´Jedes Haus war maßgefertigt und einzigartig und doch sahen alle zusammen sehr harmonisch aus. Manche hatten drei oder vier Stockwerke, andere waren noch höher. Kein Haus glich dem anderen.´´
Burke, John . So ist der Himmel: Nahtoderfahrungen, die Versprechen Gottes und die außergewöhnliche Zukunft, die dich erwartet (German Edition) . Kindle Edition.
Kurz vor seinem Tod am Kreuz wollte Jesus seine Jünger ermutigen.
Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, dann hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch einen Platz vorzubereiten. Joh 14,2
Das Haus des Himmlischen Vaters ist die Stadt Gottes im Himmel. Wenn du Jesus als deinem Herrn und Erretter vertraust, hast du eine neue und ewige Staatsbürgerschaft.
Deine Heimat ist Gottes Himmel. Gott hat ein Haus für dich bereitet, dein eigenes Haus.
Warst du je in einem Gottesdienst und das Singen wurde nach und nach langweilig.
Dann taucht die Frage auf, ob die Anbetung im Himmel nur ein Gottesdienst ohne Ende sein wird. Der Gedanke ist entmutigend.
Aber wenn der Himmel nur ein nie endender Gottesdienst sein wird, wozu werden wir da Häuser brauchen?
In Gottes Himmel ist alles unbeschreiblich schön, die Bäume, die Blumen, die Musik und auch die Häuser.
Sicher werden wir Gott mit Lobgesängen anbeten.
Der Apostel Paulus wurde gesteinigt und starb. Er starb und kam dann zurück.
Ich kenne einen Menschen in Christus; vor vierzehn Jahren– ist er im Leib gewesen, ich weiß es nicht; oder ist er außerhalb des Leibes gewesen, ich weiß es auch nicht; Gott weiß es– wurde derselbe bis in den dritten Himmel entrückt. 2 Kor 12,2
Durch den Zusammenhang der Passage verstehen wir, dass Paulus höchstwahrscheinlich von seiner eigenen Erfahrung erzählte.
Und ich kenne diesen Menschen– ob er im Leib oder außerhalb des Leibes war, weiß ich nicht; Gott weiß es–,
der wurde ins Paradies entrückt und hörte unaussprechliche Worte, die ein Mensch nicht sagen darf.2 Kor 12,3-4
Ein bekannter Prediger in unserer Zeit hatte auch das Privileg, in Gottes Himmel hineinzuschauen.
War es in einer Vision, einem Traum oder verließ er seinen Körper, wie der Pilot nach dem Flugzeugabsturz? Ich weiß nicht. Gott hat verschiedene Methoden, seine Kinder zu segnen.
Viele Menschen, die den Himmel irgendwie besucht haben, erzählen von der überwältigenden Schönheit der Musik.
Dieser Prediger erzählte, wie eine große Menge im Himmel Anbetungslieder gesungen haben. Die Lieder waren in vollkommener Harmonie, aber als er genau zuhörte, stellte er fest, dass ein jeder seine Lieblingsmusik gesungen hat.
Man konnte allerlei musikalische Stile und Traditionen unterscheiden, aber die Harmonie war trotzdem wunderbar.
Einst war ich in einer wunderbar gesegnetem Treff in Deutschland. Die herrliche Gegenwart Gottes war fabelhaft.
Manche haben einen himmlischen weißen Nebel wie eine Wolke in dem Raum gesehen. Ich konnte das spüren aber nicht sehen. Später war diese himmlische Wolke in digitalen Fotos klar zu sehen.
Zwei Männer fingen an, Gitarre zu spielen, in dem Stil der Rockmusik von 1960. Wir sangen zusammen und spürten Gottes Segen. Ich fing an zu singen, aber nicht einen Rock Song.
Mein Lied war in klassischem Stil, jemand sagte wie ein jüdischer Kantor, aber mein Lied passte vollkommen zu der Harmonie und dem Rhythmus des Rocksongs.
Wenn du bedrückenden Konformismus in christlicher Gemeinschaft erlebst, kommt das nicht von Gott.
Paulus erklärte, wie Gott seinen Kindern unterschiedliche Gaben verteilt.
Wenn aber der Fuß sagte: »Weil ich keine Hand bin, darum gehöre ich nicht zum Leib«,– sollte er deshalb nicht zum Leib gehören?
Und wenn das Ohr sagte: »Weil ich kein Auge bin, darum gehöre ich nicht zum Leib«,– sollte es deshalb nicht zum Leib gehören? 1 Kor 12,15-16
Du bist du.
Gott hat dich einmalig kreiert.
Dein Eigenes Haus im Himmel
´´Das Flugzeug zerbarst, die drei Piloten wurden mit etwa 220 Stundenkilometer aus etwa zwanzig Metern auf den Beton geschleudert. Nur Dale überlebte, irgendwie…
Plötzlich wurde ich in die Luft geschleudert und schwebte über meinem zertrümmerten Körper...
Zwei Engels-Eskorten begleiteten mich, gekleidet in nahtlos weiße, aus silbernen Fäden gewobenen Gewändern.´´
Er erreichte Gottes Himmel. Nachdem Gott ihn zu seinem Körper und seinem irdischen Leben zurückgesandt hatte, erzählte er, was ihm geschehen war. Er versuchte zu beschreiben, was er im Himmel erlebt und gesehen hatte.
´´Jedes Haus war maßgefertigt und einzigartig und doch sahen alle zusammen sehr harmonisch aus. Manche hatten drei oder vier Stockwerke, andere waren noch höher. Kein Haus glich dem anderen.´´
Burke, John . So ist der Himmel: Nahtoderfahrungen, die Versprechen Gottes und die außergewöhnliche Zukunft, die dich erwartet (German Edition) . Kindle Edition.
Kurz vor seinem Tod am Kreuz wollte Jesus seine Jünger ermutigen.
Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, dann hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch einen Platz vorzubereiten. Joh 14,2
Das Haus des Himmlischen Vaters ist die Stadt Gottes im Himmel. Wenn du Jesus als deinem Herrn und Erretter vertraust, hast du eine neue und ewige Staatsbürgerschaft.
Deine Heimat ist Gottes Himmel. Gott hat ein Haus für dich bereitet, dein eigenes Haus.
Warst du je in einem Gottesdienst und das Singen wurde nach und nach langweilig.
Dann taucht die Frage auf, ob die Anbetung im Himmel nur ein Gottesdienst ohne Ende sein wird. Der Gedanke ist entmutigend.
Aber wenn der Himmel nur ein nie endender Gottesdienst sein wird, wozu werden wir da Häuser brauchen?
In Gottes Himmel ist alles unbeschreiblich schön, die Bäume, die Blumen, die Musik und auch die Häuser.
Sicher werden wir Gott mit Lobgesängen anbeten.
Der Apostel Paulus wurde gesteinigt und starb. Er starb und kam dann zurück.
Ich kenne einen Menschen in Christus; vor vierzehn Jahren– ist er im Leib gewesen, ich weiß es nicht; oder ist er außerhalb des Leibes gewesen, ich weiß es auch nicht; Gott weiß es– wurde derselbe bis in den dritten Himmel entrückt. 2 Kor 12,2
Durch den Zusammenhang der Passage verstehen wir, dass Paulus höchstwahrscheinlich von seiner eigenen Erfahrung erzählte.
Und ich kenne diesen Menschen– ob er im Leib oder außerhalb des Leibes war, weiß ich nicht; Gott weiß es–,
der wurde ins Paradies entrückt und hörte unaussprechliche Worte, die ein Mensch nicht sagen darf.2 Kor 12,3-4
Ein bekannter Prediger in unserer Zeit hatte auch das Privileg, in Gottes Himmel hineinzuschauen.
War es in einer Vision, einem Traum oder verließ er seinen Körper, wie der Pilot nach dem Flugzeugabsturz? Ich weiß nicht. Gott hat verschiedene Methoden, seine Kinder zu segnen.
Viele Menschen, die den Himmel irgendwie besucht haben, erzählen von der überwältigenden Schönheit der Musik.
Dieser Prediger erzählte, wie eine große Menge im Himmel Anbetungslieder gesungen haben. Die Lieder waren in vollkommener Harmonie, aber als er genau zuhörte, stellte er fest, dass ein jeder seine Lieblingsmusik gesungen hat.
Man konnte allerlei musikalische Stile und Traditionen unterscheiden, aber die Harmonie war trotzdem wunderbar.
Einst war ich in einer wunderbar gesegnetem Treff in Deutschland. Die herrliche Gegenwart Gottes war fabelhaft.
Manche haben einen himmlischen weißen Nebel wie eine Wolke in dem Raum gesehen. Ich konnte das spüren aber nicht sehen. Später war diese himmlische Wolke in digitalen Fotos klar zu sehen.
Zwei Männer fingen an, Gitarre zu spielen, in dem Stil der Rockmusik von 1960. Wir sangen zusammen und spürten Gottes Segen. Ich fing an zu singen, aber nicht einen Rock Song.
Mein Lied war in klassischem Stil, jemand sagte wie ein jüdischer Kantor, aber mein Lied passte vollkommen zu der Harmonie und dem Rhythmus des Rocksongs.
Wenn du bedrückenden Konformismus in christlicher Gemeinschaft erlebst, kommt das nicht von Gott.
Paulus erklärte, wie Gott seinen Kindern unterschiedliche Gaben verteilt.
Wenn aber der Fuß sagte: »Weil ich keine Hand bin, darum gehöre ich nicht zum Leib«,– sollte er deshalb nicht zum Leib gehören?
Und wenn das Ohr sagte: »Weil ich kein Auge bin, darum gehöre ich nicht zum Leib«,– sollte es deshalb nicht zum Leib gehören? 1 Kor 12,15-16
Du bist du.
Gott hat dich einmalig kreiert.
Mittwoch, 8. Januar 2020
Außergewöhnliche dramatische Wunder. Auch heute?
Wo war Lazarus während dieser vier Tage? Wir finden in dem biblischen Text keine Antwort.
Wir wissen, dass alle Menschen am Ende sterben, auch Gottes Sohn selbst am Kreuz. Diese Menschen, denen nach ihrem Tod ein zweites irdisches Leben gegeben wurde, starben am Ende und kamen nicht zurück.
Aber stimmt das wirklich, dass alle sterben? Gibt es in der Bibel Ausnahmen?
Der Prophet Elija starb nie. Er wurde furchtbar verfolgt und flehte Gott an, dass er sterben sollte. Gott erhörte sein Gebet auf eine erstaunliche Weise.
Und während sie weitergingen, im Gespräch, sieh, plötzlich waren da ein Wagen aus Feuer und Pferde aus Feuer, und die beiden wurden getrennt. Und im Sturmwind fuhr Elija in den Himmel auf, 2 Kö 2,11
Aber im Neuen Testament sehen wir Klartext, dass wir Menschen nur einmal sterben.
Jeder Mensch muss einmal sterben und kommt danach vor Gottes Gericht. Heb 9,28 HfA
Wie sollen wir das verstehen?
Viele Christen schauen nur auf die klaren Aussagen in der Bibel, indem Jesus, die Propheten oder die Apostel die göttliche Wahrheit als Lehrsatz proklamieren.
Aber in der Bibel finden wir nicht nur Lehrsätze, sondern auch historische Ereignisse.
Manche bibeltreuen Christen wollen nur an den klaren Aussagen festhalten, und wenn aktuelle Zeugnisse mit den Lehrsätzen mit den Lehrsätzen scheinbar nicht übereinstimmen, dann verwerfen sie die Zeugnisse als unbiblisch.
Es gibt auch viele aktuellen Zeugnisse, die scheinbar die pauschalen Aussagen in der Bibel widersprechen, aber es gibt auch historische Ereignisse in der Bibel die außerhalb der normalen Ordnung des Lebens und des Todes sind.
So viele Menschen erzählen, wie sie ihren Leib verlassen haben und dann zurückgekommen sind.
Manche erheben Einwände, weil es mit ihrer theologischen Auffassung nicht vereinbar sein soll.
Aber in der Bibel finden wir zwei Menschen, denen es gewährt wurde, in Gottes Himmel hineinzuschauen und dann ihr irdisches Leben weiterzuführen.
Der erste war der Apostel Paulus.
Da kamen einige Juden aus Antiochia und Ikonion und hetzten die Menge so sehr auf, dass sie Paulus steinigten und ihn vor die Stadt schleppten. Dort ließen sie ihn liegen, denn sie dachten, er sei tot.
Doch als die Gläubigen ihn umringten, stand er auf und kehrte in die Stadt zurück. Am nächsten Tag zog er mit Barnabas weiter nach Derbe. Apg 14,19-20
Manche wollen vielleicht den Einwand erheben, dass Paulus vielleicht nicht tot war.
Wirklich? Kaum zu glauben.
Und wer kann nach einer Steinigung auf dem Boden liegen und dann unversehrt lebendig aufstehen?
Dann berichtete Paulus Jahre nachher was er damals erlebt hatte.
Ich kenne einen Menschen in Christus; vor vierzehn Jahren– ist er im Leib gewesen, ich weiß es nicht; oder ist er außerhalb des Leibes gewesen, ich weiß es auch nicht; Gott weiß es– wurde derselbe bis in den dritten Himmel entrückt.
Und ich kenne diesen Menschen– ob er im Leib oder außerhalb des Leibes war, weiß ich nicht; Gott weiß es–,
der wurde ins Paradies entrückt und hörte unaussprechliche Worte, die ein Mensch nicht sagen darf.2 Kor 12,2-4
Ein zweiter Mann, der in dem Neuen Testament in Gottes Himmel hineinschauen durfte, war der Apostel Johannes, der seine Erlebnisse in Offenbarung erklärte.
Manche wollen einwenden, dass diese extreme Erlebnisse nur für das erste Jahrhundert bestimmt waren, aber diese Meinung ist ohne biblische Begründung.
Im Gegenteil.
Und ich will Wunder tun oben im Himmel und Zeichen unten auf Erden: Blut und Feuer und Rauchdampf;
die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, bevor denn der große und herrliche Tag des Herrn kommt. Apg 2,19-20
Wann soll das alles geschehen?
´´bevor der große und herrliche Tag des Herrn kommt.´´ Das spricht von der Wiederkunft des Herrn Jesus, das heißt von der Zeit, die noch nicht gekommen ist, nicht nur im ersten Jahrhundert.
Jesus versprach die Fortsetzung der erstaunlichen Wunder, die in seinem eigenen Dienst auf Erden passierten.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Joh 14,12
Diese Verheißung war nicht befristet. Deshalb gilt sie auch für unsere Zeit.
Donnerstag, 28. März 2019
Welche Autorität ist Höher, Gott oder die Natur?
Wir wissen, dass Gott selbst als Schöpfer unbegrenzte Autorität haben muss, aber für viele Christen ist diese Auffassung eher theoretisch als eine praktische Ermutigung.
Wenn Christen schwerkrank sind, finden sie es oft schwierig zu glauben, dass Gott die Krankheit komplett abschaffen wird, obwohl wir in der Bibel lesen, dass Gott verspricht, alle Krankheiten zu heilen.
Die naturwissenschaftliche Weltanschauung in der Europäische Kultur hat uns so beeinflusst, dass wir den Naturgesetzen oft eine höhere Autorität beimessen als der Allmacht des Schöpfers.
Auch wenn wir an Wunder glauben, sehen wir sie oft als wunderbare Ausnahmen, aber im Allgemeinen erwarten wir, dass unsere Zustände meistens von Naturvorgängen bestimmt werden.
Im Gegensatz zu unserer modernen naturwissenschaftlichen Weltanschauung sehen wir in der Bibel, wie Jesus die praktische Herrschaft über die Natur ausübte.
Jesus heilte allerlei Krankheiten, und zwar ohne Medizin. Er richtete Toten auf. Er befahl einem heftigen Sturm und alles wurde wieder still. Er nahm sieben Brote und ein paar Fische und gab Tausenden zu essen.
Dann übergab Jesus seinen Aposteln die Vollmacht, die gleichen Wunder zu wirken.
Er rief die Zwölf zusammen und gab ihnen Gewalt und Macht über alle Dämonen und dass sie Krankheiten heilen konnten,
und sandte sie aus, um das Reich Gottes zu predigen und die Kranken zu heilen. Lk 9,1-2
In unserem vernünftigen Zeitalter lesen wir diese Geschichte und viele wollen dieses Wunderwirken als eine fromme Legende verstehen.
Andere glauben an die Bibel als Gottes Wort aber sie sehen dieses Wunderwirken als eine Ausnahme. Es soll nur für jene Zeit sein oder nur für die Apostel bestimmt.
In dem darauf folgenden Kapitel sehen wir, dass diese Aufgabe nicht nur für die Apostel bestimmt war.
Die Siebzig aber kehrten mit Freuden zurück und sagten: »Herr, auch die Dämonen sind uns untertan in deinem Namen.« Lk 10,17
Dann aber wollen viele behaupten, dass Gott diese Gabe des Wunderwirkens nur für das Erste Jahrhundert bestimmt hatte.
Wo steht das geschrieben? In manchen theologischen Schriften sicher, aber nicht in der Bibel.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Joh 14:12
Jesus ist unser Vorbild. Was Jesus getan hat, können wir auch tun.
Aber Jesus war und ist Gott, oder?
Das ist wahr, aber Mose und Elia waren nicht Gott und Petrus und Paulus auch nicht.
Smith Wigglesworth war der hervorragendste Heilungsevangelist des 20. Jahrhunderts. Seine Frau diente auch als Predigerin. Eines Tages sollte sie predigen, aber sie starb.
Der Arzt sagte: „Sie ist tot und wir können nicht mehr für sie tun.“ Ich ging zu ihrer leblosen Leiche und befahl dem Tod, sie aufzugeben, und sie kam für einen Moment zu mir zurück. Dann sagte Gott zu mir: „Sie gehört mir; ihre Arbeit ist erledigt. “Ich wusste, was er meinte.``
Smith Wigglesworth's Wife's Miraculous Passing
Ich war in einem Treff, wo ein stocktauber Junge mit 18 Monaten komplett geheilt wurde. Ich kannte diesen Jungen und seine Familie. Eine Woche nachher konnte er hören. Ich war selbst dabei. Drei Monate nachher bestätigten Ärzte, dass er 100% normal hören konnte.
Ein Amerikanischer Prediger starb in einem Autounfall. Der Rettungswagen brachte ihn zum Krankenhaus und die Ärzte konnten ihn keineswegs wiederbeleben, aber nach acht Stunden geschah etwas total erstaunliches.
„Da lag ein Leintuch auf meinem Gesicht. Oh, diese Schmerzen!
Ich hörte jemanden sagen: «Er ist schon seit Stunden tot.»
Ich setzte mich auf und entgegnete: «Ich bin noch nicht tot.»
Jemand vom medizinischen Personal schrie laut auf.
Ein anderer verlor die Kontrolle über seine Blase.
Offensichtlich war ich mehr als acht Stunden lang tot gewesen und man war gerade dabei, mich in die Leichenhalle zu fahren.
Ich spürte, wie sich meine Knochen wieder zusammenfügten. Ich spürte, wie meine Wunden heilten, während ich mich aufsetzte. Und ich konnte atmen und sprechen.“
Sigmund, Richard. Meine Zeit im Himmel: Eine wahre Geschichte vom Sterben und der Rückkehr ins Leben. Gilgal Publishing. Kindle Edition.
Donnerstag, 28. September 2017
Manche Besuchen den Himmel. Ist es wahr?
Der Rettungswagen brachte ihn zum Krankenhaus und die Ärzte konnten ihn keineswegs wiederbeleben, aber nach acht Stunden geschah etwas total Erstaunliches.
„Da lag ein Leintuch auf meinem Gesicht. Oh, diese Schmerzen!
Ich hörte jemanden sagen: «Er ist schon seit Stunden tot.»
Ich setzte mich auf und entgegnete: «Ich bin noch nicht tot.»
Jemand vom medizinischen Personal schrie laut auf.
Ein anderer verlor die Kontrolle über seine Blase.
Offensichtlich war ich mehr als acht Stunden lang tot gewesen und man war gerade dabei, mich in die Leichenhalle zu fahren.
Ich spürte, wie sich meine Knochen wieder zusammenfügten. Ich spürte, wie meine Wunden heilten, während ich mich aufsetzte. Und ich konnte atmen und sprechen.“
Sigmund, Richard. Meine Zeit im Himmel: Eine wahre Geschichte vom Sterben und der Rückkehr ins Leben. Gilgal Publishing. Kindle Edition.
Richard Sigmund erzählt, was er in diesen acht Stunden erlebte. Er besuchte wirklich den Himmel.
Aber das wird manchen unglaublich erscheinen.
Warum? Weil theologische Fachexperten und viele Pastoren seit vielen Jahrhunderten behaupten, dass Toten bis zum letzten Gericht bewusstlos bleiben.
Aber in 2.Korinther erzählt Paulus von einem Christ, der den Himmel besuchte und zum irdischen Leben zurückkam. Offensichtlich war das Paulus selbst.
Ich kenne jemand, einen Diener Christi, der vor vierzehn Jahren bis in den dritten Himmel entrückt wurde; ich weiß allerdings nicht, ob es mit dem Leib oder ohne den Leib geschah, nur Gott weiß es.
Und ich weiß, dass dieser Mensch in das Paradies entrückt wurde; ob es mit dem Leib oder ohne den Leib geschah, weiß ich nicht, nur Gott weiß es.
Er hörte unsagbare Worte, die ein Mensch nicht aussprechen kann. 2.Kor 12,2-4
In unseren Zeiten hören wir von vielen Nahtoderfahrungen. Warum kommen solche Berichte gerade in unserer Zeit so häufig vor?
Manche behaupten, es sei ein Zeichen der Endzeit, wo die Esoterik so weit verbreitet ist und so viele Menschen durch Zauberei betrogen und fehlgeleitet werden.
Aber es gibt eine praktische Erklärung. In den letzten 60 Jahren haben die Notfallmedizin und die Chirurgie enorme Fortschritte gemacht.
Viele Herzinfarktpatienten und Unfallopfer, die in früheren Zeiten gestorben wären, sind wiederbelebt worden.
Die Untersuchungen von Elisabeth Kübler-Ross und Dr Raymond Moody haben auch dazu beigetragen, die Nahtoderlebnisse von vielen Patienten bekannt zu machen.
Es gibt mehrere Bibelgeschichten, wo wirklich tote Menschen von Gott zum Leben zurückgebracht wurden, aber Kritikern von Nahtoderlebnissen werden behaupten, dass niemand in der Bibel von jenseitigen Erlebnissen erzählte.
Aber das ist nicht ganz wahr. Der Apostel Johannes sah dramatische Offenbarungen vom Himmel in dem letzten Buch der Bibel.
Johannes war noch am Leben aber das macht keinen Unterschied. Mit Gott ist nichts unmöglich.
Es gibt viele Christen, die denken, dass keine Wunder in unserer Zeit die erstaunlich dramatischen Wunder in der Bibel übertreffen sollen.
Wenn sie Zeugnisse hören, die von Wundern berichten, die dramatischer sind, als die Wunder, die Jesus auf Erden vollbrachte, dann wollen sie die Zeugnisse als unbiblisch verwerfen.
Aber Jesus lehrte das Gegenteil.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe. Joh 14,12 SLT
Die Menschen, die sterben oder beinahe sterben und dann von dem Jenseits erzählen, werden von vielen Christen nicht ernst genommen, aber warum?
Als die Wiederkunft von Jesus näher kommt, sollen wir nicht noch größere Wunder erwarten, als die Wunder in den Bibelgeschichten?
Aber manche wenden ein, dass niemand zweimal sterben soll.
Das ist ein schwaches Argument. Lazarus und auch manche anderen starben und wurden von Jesus wieder belebt. Wir vermuten natürlich, dass sie auch später zum zweiten Mal starben.
Aber als Paulus in 2. Kor 12,2-4 von seiner Himmelreise erzählte, war er sehr zurückhaltend. Er sagte er durfte nicht weitergeben, was Jesus ihm im Himmel gesagt hatte.
Manchmal teilt Jesus Geheimnisse mit und manchmal teilt Er Offenbarungen mit, die weitergegeben werden müssen.
Paulus hörte Geheimnisse aber der Apostel Johannes in dem letzten Buch der Bibel erzählte genau, was ihm offenbart wurde.
So ist es heute. In Westlichen Ländern glauben viele nicht mehr an Gott, nicht mehr an die unsterbliche Seele, nicht mehr an den Himmel und nicht mehr an die Hölle.
Durch Nahtoderfahrungen und Zeugnisse des Jenseits, kommen viele zum Glauben zurück.