Gott ist ein großzügiger Geber. Er hat seinen einzigen Sohn hingegeben, damit er einen schmerzhaften Tod am Kreuz sterben musste.
Gebt, was ihr habt, dann werdet ihr so überreich beschenkt werden, dass ihr gar nicht alles aufnehmen könnt. Mit dem Maßstab, den ihr an andere anlegt, wird man auch euch messen.« Lk 6,38 HfA
Gott sehnte sich danach, die Milliarden von Männern, Frauen und Kindern zurückzugewinnen, die sich von ihm abgewandt und seine Liebe und Güte vergessen oder abgelehnt hatten.
Gott begann die Schöpfung der Welt, indem er gab. Er gab uns das Leben und eine wunderschöne Welt, in der wir leben können. Tragischerweise wandten wir uns einer nach dem anderen von unserem Schöpfer ab und bildeten uns ein, wir könnten es selbst besser machen. Schau dir an, was wir aus der Welt gemacht haben.
Gott ist ein Gebender, deshalb begann er seinen Rettungsplan, indem er wieder gab.
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Joh 3,16 NLB
Gott wollte seine verlorenen Kinder zurückgewinnen, deshalb gab er. Er gab seinen einzigen Sohn, um viele Söhne und Töchter zu erhalten.
Das ist das Gesetz von Saat und Ernte. Wenn du ernten willst, musst du zuerst säen.
Wenn deine Söhne oder Töchter sich von dir abwenden, wirst du sie nicht zurückgewinnen, indem du ihnen ihr Erbe wegnimmst oder sie enterst. Gib ihnen weiterhin deine Liebe, deine Güte und deine Gebete für sie. Leider kommen nicht alle Kinder zurück, aber viele tun es. Wenn du Liebe ernten willst, säe Samen der Liebe.
Gebt, was ihr habt, dann werdet ihr so überreich beschenkt werden, dass ihr gar nicht alles aufnehmen könnt. Mit dem Maßstab, den ihr an andere anlegt, wird man auch euch messen.« Lk 6,38 HfA
Wenn du Barmherzigkeit brauchst, sei barmherzig.
Glücklich sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erfahren. Mt 5,7 NLB
Wenn du Heilung brauchst, bete für andere, die Heilung brauchen. Ich mache das schon seit vielen Jahren und habe wunderbare Antworten auf meine Gebete erhalten.
Wenn du finanzielle Not hast, hör nicht auf zu geben. Einige bekannte Prediger haben diesen Grundsatz mit aggressiven Spendenaktionen missbraucht. Sie hören nie auf, über Geld zu predigen. Das ist sehr traurig.
Gott möchte deine Bedürfnisse erfüllen, aber Geld darf nicht im Mittelpunkt deiner Aufmerksamkeit stehen.
Strebt vor allem anderen nach seinem Reich und nach seiner Gerechtigkeit – dann wird Gott euch auch das alles schenken. Mt 6,33 BB
Vergiss nie, dass Gott gut ist. Er ist ein Geber. Er will dich segnen.
Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist noch eines Wechsels Schatten. Jak 1,17 ELB 2006
Manchmal kann es sein, dass du ein Wunder der Versorgung fast sofort gibst und empfängst. Einmal habe ich 20 Euro einer Kirche gespendet. Ein Freund aus der Kirche wusste nichts davon, aber am selben Abend gab er mir 200 Euro. Ich war auf einer Missionsreise für Gott und brauchte Hilfe.
Aber Gott ist kein Geldautomat. Oft müssen wir Tage, Wochen oder Jahre warten, bis wir unsere Ernte einfahren können.
Wirf dein Brot hin auf die Wasserfläche! – denn du wirst es nach vielen Tagen wieder finden! – Koh 11,1 ELB 2006
Gott will dich segnen und dich für deinen liebevollen Dienst belohnen, aber wir werden Gottes größte Segnung erst sehen, wenn wir Jesus im nächsten Leben sehen.
Sammelt keine Reichtümer hier auf der Erde an, wo Motten oder Rost sie zerfressen oder Diebe einbrechen und sie stehlen können.
Sammelt eure Reichtümer im Himmel, wo sie weder von Motten noch von Rost zerfressen werden und vor Dieben sicher sind.
Denn wo dein Reichtum ist, da ist auch dein Herz. Mt 6,19–21 NLB
Freitag, 13. Juni 2025
Säen und Ernten
Dienstag, 7. Januar 2025
Eine Neue Welt Kommt
Wohin wir auch schauen, sehen wir Tiere, die andere Tiere jagen und töten, Tiere und Pflanzen, die an Krankheiten und Austrocknung sterben, Seuchen und Hungersnöte, die Männer, Frauen und Kinder töten.
Hat Gott die Welt so erschaffen? NEIN.
Und Gott sprach: »Die Erde soll alle Arten von Tieren hervorbringen – Vieh, Kriechtiere und wilde Tiere.« Und so geschah es.
Gott schuf alle Arten von wilden Tieren, Vieh und Kriechtieren. Und Gott sah, dass es gut war. 1. Mose 1,24–25 NLB
Die Bibel gibt uns einen kleinen Einblick in die Tierwelt, wie Gott sie geplant hat.
Dann werden der Wolf und das Lamm einträchtig zusammenleben; der Leopard und die Ziege werden beieinander lagern. Kalb, Löwe und Mastvieh werden Freunde und ein kleiner Junge wird sie hüten. Jes 11,6 NLB
Gott übertrug Adam und Eva die Verantwortung für eine Welt voller Tiere in Frieden. Es gab kein Töten und keinen Tod, nicht einmal unter den Tieren.
Adam und Eva wurden zu Gouverneuren eines Planeten voller Frieden und Leben ernannt, aber als sie sich dafür entschieden, an das Böse zu glauben, kam der Tod in die Welt, genau wie Gott sie gewarnt hatte.
Aber vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen. Sobald du davon isst, wirst du sterben.« 1. Mose 2,17 BB
Der Teufel erschien Eva als Schlange. Besaß Satan eine natürlich geschaffene Schlange oder ließ er sich selbst als Schlange erscheinen? Wir wissen es nicht.
Gott ist nicht für das Leid und den Tod um uns herum verantwortlich.
Wir alle sind dem Beispiel von Adam und Eva gefolgt, indem wir den Lügen der Dunkelheit glauben und Gott misstrauen.
Durch unsere mutwillige Blindheit haben wir die Erde verflucht.
Aber Gott hatte einen wunderbaren Plan, um alles wiederherzustellen.
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Joh 3,16 NLB
Der Mensch hat den Tod in die Welt gebracht und Gottes Schöpfung zerstört, aber Gott wurde nicht überrascht. Er sah alles kommen, denn die Zukunft ist für sein allsehendes Auge wie ein offenes Buch.
Noch bevor Adam und Eva vom rechten Weg abkamen, plante Gott, dass er selbst als Mensch auf die Erde kommen würde.
Was ein Mensch zerstört hat, wird ein Mensch wiederherstellen: der vollkommene Sohn Gottes, Jesus Christus von Nazareth, der verheißene Messias Israels.
Denn durch einen Menschen kam der Tod in die Welt. So bringt auch ein Mensch die Auferstehung der Toten.
Weil wir mit Adam verbunden sind, müssen wir alle sterben. Weil wir aber mit Christus verbunden sind, werden wir alle lebendig gemacht. 1. Kor 15,21–22 BB
Wie kannst du das wiederhergestellte ewige Leben empfangen, das Jesus anbietet?
Wie haben Adam und Eva das ewige Leben verloren?
Eva glaubte den Lügen des Teufels und verlor ihre Unsterblichkeit und Herrlichkeit.
Du und ich können an die Wahrheit von Jesus glauben und Gott wird dir das zurückgeben, was Adam und Eva verloren haben.
Aber Eva glaubte nicht nur einer Lüge, sie handelte auch danach. Du musst an die Wahrheit von Jesus glauben und danach handeln.
Bitte Jesus, dir deine Sünden zu vergeben und dein Leben dem Vertrauen und Gehorsam Ihm gegenüber zu widmen. Er ist derjenige, der dich erschaffen hat und dich wahrhaftig liebt.
Ich bin überzeugt: Das Leid, das wir gegenwärtig erleben, steht in keinem Verhältnis zu der Herrlichkeit, die uns erwartet. Gott wird sie an uns offenbar machen.
Die ganze Schöpfung wartet doch sehnsüchtig darauf, dass Gott die Herrlichkeit seiner Kinder offenbart. Röm 8,18–19 BB
Wenn du dich entscheidest, den Lügen der Finsternis nicht mehr zu glauben und nach der Wahrheit Gottes zu leben, wirst du ein Sohn oder eine Tochter des Allerhöchsten, des himmlischen Vaters.
Das Leiden verschwindet nicht, aber eines Tages werden wir alle in Gottes vollkommen wiederhergestellter himmlischer neuer Schöpfung leben.
Alles auf Erden wurde der Vergänglichkeit unterworfen. Dies geschah gegen ihren Willen durch den, der sie unterworfen hat. Aber die ganze Schöpfung hofft auf den Tag,
an dem sie von Tod und Vergänglichkeit befreit wird zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Röm 8,20–21 NLB
Dienstag, 20. August 2024
Die Liebe ist eine Entscheidung
Gott sandte seinen einzigen Sohn in diese Welt, um uns aus unserer Selbstzerstörung zu retten. Gottes ursprüngliche Absicht für uns alle ist, dass wir ihn als unseren Schöpfer kennenlernen, der uns liebt und sich um jeden Aspekt unseres Lebens kümmert.
Warum hat Gott uns nicht einfach vollkommen gut gemacht und es dabei belassen?
Dann würde keiner von uns böse werden. Keiner von uns würde töten oder stehlen. Wir würden unser Leben nicht mit nutzlosen Süchten vermasseln.
In der Tat hat Gott den ersten Mann und die erste Frau perfekt und gut gemacht.
So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er sie, als Mann und Frau schuf er sie. 1 Mose 1,27 NLB
Gott ist vollkommen freundlich, liebevoll und gut. Der erste Mann und die erste Frau wurden also mit demselben Charakter geschaffen wie ihr liebevoller Schöpfer: gütig, liebevoll und gut.
Auch heute können wir in vielen Menschen unvollkommene Manifestationen von Gottes Güte sehen.
Wir sehen treue Ehepaare, liebende Mütter, fähige Ärzte, die sich um ihre Patienten kümmern, Richter, die ihr Bestes tun, um gerecht zu sein.
Warum also sind Menschen auf Abwege geraten?
Gott hat Männer und Frauen mit seinem eigenen Wesen geschaffen.
Ein wesentlicher Aspekt von Gottes Wesen ist seine Entscheidungsfreiheit. Gott musste weder etwas noch jemanden erschaffen. Er hat sich frei entschieden, alles und jeden zu erschaffen, auch dich und mich.
Wenn wir nach dem Bilde Gottes geschaffen sind, müssen wir auch diese wesentliche Eigenschaft Gottes haben, die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, zu heiraten oder ledig zu bleiben, zu lieben oder zu hassen, zu gehorchen oder nicht zu gehorchen.
Als Gott den ersten Mann und die erste Frau schuf, setzte er sie in einen Garten voller Obstbäume. Sie hatten die Wahl, jede Frucht zu essen, außer einer, der Frucht des verbotenen Baumes. Sie mussten sich entscheiden, ob sie Gott vertrauen und gehorchen oder nicht gehorchen wollten.
Wahre Liebe ist immer eine Entscheidung. Ein neugeborenes Baby spürt die Liebe seiner Mutter und erwidert diese Liebe, aber wenn Jungen und Mädchen aufwachsen, müssen sie sich entscheiden, ihre Eltern zu lieben, oder sie können rebellieren und schlechte Entscheidungen treffen.
Weil unsere Eltern keine Engel sind, müssen wir auch unsere Eltern vergeben. Auch das ist eine Entscheidung.
Gott hat uns nicht als perfekte Computer geschaffen, die unfehlbar darauf programmiert sind, das zu tun, wozu wir programmiert wurden.
Wenn wir so lieben, wie Gott es von uns will, ist das immer eine Entscheidung.
Wofür wirst du dich heute entscheiden?
Wir alle haben Verderbtheit von unseren Eltern geerbt, und wir alle sind durch die Welt, in der wir leben, schlechten Einflüssen ausgesetzt worden.
Wir leben nicht in einer perfekten Beziehung zu Gott, weil der erste Mann und die erste Frau von der verbotenen Frucht aßen und ihre verdorbene Natur an alle Generationen weitergaben.
Gott sah, dass wir unseren freien Willen missbrauchen würden.
Der freie Wille bringt Belohnungen für gute Entscheidungen und schlechte Konsequenzen für schlechte Entscheidungen mit sich.
Wenn wir uns von der einzigen Quelle der Liebe und des Guten entfernen, sind wir alle dazu verdammt, zu sterben und im nächsten Leben ohne Hoffnung und Güte weiterzuleben.
Gott ist der Gott der Gerechtigkeit. Er wollte uns nicht bestrafen. Er sandte seinen eigenen, ewigen Sohn in diese Welt, um die Strafe für unsere Sünde zu übernehmen. Wenn wir uns an Jesus wenden, wird uns vergeben und ein neues Leben geschenkt, ein Leben nach dem Bild unseres Schöpfers.
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Joh 3,16 NLB
Zu lieben und zu vertrauen ist eine Entscheidung. Der Glaube an Jesus ist eine Entscheidung.
Wenn wir so lieben, wie Gott es von uns will, ist das immer eine Entscheidung.
Wofür wirst du dich heute entscheiden?
Dienstag, 19. Dezember 2023
Immanuel. Gott mit uns.
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hingab. Jeder, der an ihn glaubt, soll nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. Joh 3,16 BB
Vom juristischen oder gerichtlichen Standpunkt aus erklären Bibellehrer, dass wir als Sünder die Todesstrafe verdienen, Gott aber seinen Sohn am Kreuz dahingab, um die Strafe für uns auf sich zu nehmen.
Jesus war und ist das Opferlamm Gottes, das Opfer, das an unserer Stelle geschlachtet wurde.
Aber jetzt ist Weihnachten. Wir denken nicht so sehr an das Kreuz, sondern an Jesus als hilfloses Baby in einer Futterkrippe. Gottes Sohn hat den Namen Jesus. Das heißt Retter.
Aber schon vor seiner Geburt hatte er auch einen anderen Namen, Immanuel.
»Ihr werdet sehen: Die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen. Dem werden sie den Namen Immanuel geben«, das heißt: Gott ist mit uns. Mt 1,23 BB
Am Kreuz sehen wir Jesus als Opferlamm, Erlöser und Retter.
In der Krippe sehen wir den Sohn Gottes als Immanuel. Das bedeutet, dass Gott als Mensch zu uns kam, um an unserem menschlichen Leben teilzuhaben.
Er wurde von Mutterliebe abhängig, wie wir. Er erlebte aber auch Erniedrigung, indem er unter Tieren geboren wurde. Als Kleinkind wurde er dann Flüchtling, als Maria und Josef nach Ägypten fliehen mussten.
Jesus starb am Kreuz, um Gottes Urteil an deiner Stelle zu leiden, um dich mit Gott zu versöhnen.
Aber dann will er mit dir in deinem täglichen Leben gegenwärtig sein, weil er dich so sehr liebt.
Er kann deine Schwächen verstehen, weil er auch als Kind und dann als Mann unsere menschlichen Schwächen erlebt hat.
Dienstag, 12. Dezember 2023
Wahrheit und Kreativität
Meine Frau liebt ihren Garten, aber ich habe mich nie für Blumen interessiert. Aber dann meldete sich ein behinderter Mann aus einem Wohnheim über Facebook. Er wollte oft kommunizieren und er liebte Blumen.
Ich begann Fotos von Blumen zu machen und schickte sie ihm, um ihn zu ermutigen.
Meine Frau schießt schon seit langem so viele Fotos, aber ich war auch nicht begeistert von Fotos.
Aber jetzt sehe ich mich mit anderen Augen um, vor allem, wenn ich gegen Sonnenuntergang spazieren gehe.
Vor zweihundert Jahren haben viele Dichter und Künstler gegen die Religiosität in manchen Kirchen scharf reagiert. Sie haben nicht nur die Kirchen verlassen, sondern auch Jesus als Erlöser nicht mehr anerkannt.
Anstatt den Gott der Bibel zu verehren, beteten sie die Schöpfung an. Andrerseits haben viele bibelgläubigen Christen auf Glaubenssätze konzentriert und Gottes Kreativität in der Natur nicht so ernst genommen.
Das Ergebnis ist eine ungesunde Entfremdung zwischen kreativer Kunst und biblischem Glauben. Seit über zweihundert Jahren sind die besten Dichter, Musiker und Künstler keine bibeltreuen Christen.
Es ist als ob Wahrheit und kreative Vorstellungskraft nicht zusammengehören, aber das ist ein tragisches Missverständnis.
Was sagt die Bibel dazu?
Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk. Ps 19,2 LUT84
Weshalb macht ihr euch so viele Sorgen um eure Kleidung? Seht euch an, wie die Lilien auf den Wiesen blühen! Sie mühen sich nicht ab und können weder spinnen noch weben. Mt 6,28 HfA
Wir verstehen von diesen Worten, dass wir Gott als Versorger vertrauen sollen, aber Jesus sagt auch, dass wir Blumen gedankenvoll betrachten sollen. Wir sollen nicht nur von Bibellehren, sondern auch in Gottes Schöpfung himmlische Weisheit lernen.
Gottes Weisheit besteht nicht nur aus Tugend, Wahrheit und Gerechtigkeit, sondern auch aus Schönheit und Kreativität.
In der Uni studierte ich deutsche und englische Literatur. Ich war begeistert von klassischer Musik und bildender Kunst.
Ich habe auch damals die Bibel gelesen. Jesus machte einen starken Eindruck auf mich, aber die bibeltreuen Christen haben mich oft enttäuscht.
Alles ging um Sünde und Vergebung, aber Gott als Schöpfer der Schönheit und der wunderbaren Natur war für sie scheinbar uninteressant.
Nur die Theologie der Sünde, Gerechtigkeit und Erlösung war wichtig. Wahrheit war alles. Schönheit und Kreativität waren unwichtig.
Ich glaube, viele kreativen Menschen fühlen sich von trockener Theologie abgestoßen.
Es ist wahr, dass Gott seinen eigenen Sohn opferte, um uns von unseren Sünden und von seinem Urteil zu erlösen.
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben. Joh 3,16 luther.heute
Das ist der Eingang in Gottes Reich, aber Gottes Reich besteht nicht nur aus dem Eingang. In der Bibel lese ich von Tugend und Pflicht, aber dann lese ich von unermesslich erstaunlichen Wundern.
Freitag, 24. November 2023
Gott hilft den Niedergeschlagenen
Bist du am Boden zerstört? Wenn nicht jetzt, dann irgendwann in deinem Leben.
Jesus starb am Kreuz, um seine Liebe für dich zu beweisen, um für dich die Tür zu Gottes ewigem Leben zu öffnen.
Wir werden in der nächsten Welt ungestört Liebe, Freude und Frieden genießen, aber inzwischen werden wir mit verschiedenen harten Proben konfrontiert.
Jesus hat uns versprochen, auch in diesem Leben, seine Liebe und Freude uns mitzuteilen, aber Jesus hat auch versprochen, dass wir leiden werden.
Will Gott uns Krankheit auferlegen? Im Neuen Testament hat Gott nur selten Menschen mit Krankheit bestraft, und nur wegen extremer Sünde, wegen volle Pulle Rebellion gegen Gott.
Aber an einem bestimmten Tag zog Herodes ein königliches Gewand an und setzte sich auf den Richterstuhl und hielt eine Rede an sie.
Die Volksmenge aber rief ihm zu: Das ist die Stimme eines Gottes und nicht eines Menschen!
Sogleich aber schlug ihn ein Engel des Herrn, weil er Gott nicht die Ehre gab; und er verschied, von Würmern zerfressen. Apg 12,21–23 SLT
Aber wenn du krank wirst, sollst du nicht Gott beschuldigen. Wir können durch natürliche Anfechtung, Burnout oder aus allerlei Ursachen krank werden, aber im NT war Jesus immer der Heiler, und er hat sich nicht verändert.
Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben. Joh 10,10 ELB 2006
Egal was in deinem Leben schiefgeht, wirst du immer bedingungslos von Gott geliebt.
Gott ist Liebe. 1 Joh 4,16
Hierin ist die Liebe Gottes zu uns offenbart worden, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben. 1. Joh 4,9 ELB 2006
Gott ist auf deiner Seite. Gott ist für dich da.
Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein? Röm 8,31 SLT
Gott verspricht in der Bibel, alle deine Sünden zu vergeben. In demselben Psalm in demselben Vers verspricht Gott, alle deine Krankheiten zu heilen.
Er vergibt dir alle deine Sünden und heilt alle deine Krankheiten. Ps 103,3 NLB
Glaubst du an die Vergebung der Sünden? Dann darfst du auch glauben, dass Gott dich heilen will.
Jesus verspricht, deine Krankheiten zu heilen, aber er sagte auch, dass wir auf verschiedene Weisen leiden müssen.
Jesus sagte, wer ihm nachfolgt, wird verfolgt.
Glücklich sind die, die verfolgt werden, weil sie in Gottes Gerechtigkeit leben, denn das Himmelreich wird ihnen gehören. Mt 5,10 NLB
In dieser Welt können haben wir oft Probleme in der Arbeit, Probleme in der Familie, Probleme in christlichen Gemeinden, Probleme mit Nachbarn. Es gibt Mobbing überall.
Mobbing kann Verfolgung wegen deines Glaubens sein, oder es kann einfach sein, dass du in einem Wohnhaus oder Büro bist, wo Mobbing normal ist.
Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden! Joh 16,33 SLT
Wir müssen auch manchmal leiden, weil Gott etwas von uns wegnimmt, damit er uns dann noch mehr segnen kann.
Abraham musste seine Heimat und Familie verlassen, um seine Berufung zu erfüllen.
Es gibt Missionare und Prediger, die ihre Familien und Freunde verlassen mussten, um Gott zu dienen. Opferbereitschaft ist ein wichtiger Aspekt der echten Jüngerschaft.
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist es nicht wert, zu mir zu gehören; und wer seinen Sohn oder seine Tochter mehr liebt als mich, der ist es nicht wert, zu mir zu gehören.
Wer sich weigert, sein Kreuz auf sich zu nehmen und mir nachzufolgen, ist es nicht wert, zu mir zu gehören.
Wer an seinem Leben hängt, wird es verlieren; aber wer es für mich aufgibt, wird es finden. Mt 10,37–39 NLB
Du musst deswegen nie denken, dass Gott dich nicht vom Herzen liebt. Gott schaute das Leiden seines Sohns am Kreuz. Gott opferte seinen Sohn, weil er dich liebt.
Mittwoch, 26. Juli 2023
Jesus trug deine Krankheit am Kreuz
Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Jes 53,4 LUT84
So wollte ihn der HERR zerschlagen mit Krankheit. Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, wird er Nachkommen haben und in die Länge leben, und des HERRN Plan wird durch seine Hand gelingen. Jes 53,10 LUT84
Jesus gab sein Leben am Kreuz als Schuldopfer, damit alle, die ihm vertrauen, keine Schuld mehr tragen müssen.
Wir sehen hier auch, dass Jesus am Kreuz von der Krankheit zerquetscht wurde, sodass er nicht nur unsere Sünden trug, sondern auch unsere Krankheit stellvertretend auf sich nahm.
Das wird im Neuen Testament bestätigt.
Am Abend aber brachten sie viele Besessene zu ihm; und er trieb die Geister aus durch sein Wort und machte alle Kranken gesund,
damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht: »Er hat unsre Schwachheit auf sich genommen, und unsre Krankheit hat er getragen.« Mt 8,16–17 LUT84
Wenn du schuldig bist, kannst du, mit Gottes Gnade, deine Sünde überwinden. Du kannst deine Schuld Jesus übergeben, denn er hat deine Sünde und Schuld am Kreuz getragen.
Wenn du krank bist, kannst du deine Krankheit Jesus übergeben, denn Er hat deine Krankheit am Kreuz getragen.
Dienstag, 25. Juli 2023
Errettung und Heilung für Dich
Gott sehnt danach, alle Menschen zu retten. Auch die schlimmsten Menschen können zu Gott kommen.
Es kommt darauf an, ob sie wollen, ob sie von ihren bösen Wegen umkehren wollen, ob sie Gottes Liebe und Vergebung empfangen wollen.
Gott hat uns einen freien Willen gegeben. Wir können Gott vertrauen oder missachten.
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.
Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch seinen Sohn zu retten.
Wer an ihn glaubt, wird nicht verurteilt. Wer aber nicht an ihn glaubt, ist schon verurteilt, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. Joh 3,16–18 NLB
Er möchte, dass jeder gerettet wird und die Wahrheit erkennt. 1. Tim 2,4 NLB
Es gibt Christen, die nicht glauben, dass Gott alle Menschen retten will, aber Gott ist Liebe, und die Bibel lässt uns nicht zweifeln, dass Gott alle Menschen liebt.
Es gibt Christen, die glauben, Jesus nur für die erwählten Christen sein Leben am Kreuz opferte, aber dem ist nicht so.
Wir arbeiten hart und leiden dabei viel, denn unsere Hoffnung ist der lebendige Gott. Er ist der Erlöser aller Menschen, insbesondere der Gläubigen. 1. Tim 4,10 NLB
Durch seinen Tod am Kreuz wurde Jesus zum Retter aller Menschen, insbesondere der Gläubigen, aber nicht nur der Gläubigen.
Jesus ist für Dich gestorben, ob Du glaubst oder nicht, ob Du in den Himmel kommst oder in der Hölle endest. Du entscheidest, wie du glaubst und lebst. Die Tür zu Gottes Vergebung ist offen. Es liegt an Dir.
Es gibt Christen, die glauben, wir können durch Glauben Gottes Vergebung und das Ewige Leben empfangen, und das ist gut, aber sie verstehen die barmherzige Liebe Gottes für sie selbst hier auf der Erde.
Jesus lebte als Mensch, um Gottes Gerechtigkeit am Kreuz zu erfüllen, aber nicht nur das. Er lebte, um Gottes einfühlsame Barmherzigkeit durch seinen Heilungsdienst zu offenbaren.
Er heilte alle, die zu ihm kam, um Heilung zu bekommen. Jesus hat keinem Menschen gesagt, er soll weiter krank bleiben, weil sein Leiden seinen Charakter aufbauen würde.
In unserer Zeit werden viele Christen von dieser negativen religiösen Sichtweise fehlgeleitet, aber Jesus kam, den Willen Gottes zu offenbaren, und Gott will immer heilen.
Und ihr wisst auch, dass Gott Jesus von Nazareth mit dem Heiligen Geist und mit Kraft gesalbt hat. Er zog umher, tat Gutes und heilte alle, die vom Teufel bedrängt waren, denn Gott war mit ihm. Apg 10,38 NLB
Derselbe Gott, der in den Psalmen seine Vergebung für alle Deine Sünden versprach, will uns auch zusichern, dass er Deine Krankheiten heilen will.
Er vergibt dir alle deine Sünden und heilt alle deine Krankheiten. Ps 103,3 NLB
Samstag, 17. Dezember 2022
Entfremdungen zwischen Christen
Es gibt so viele Missverständnisse und Entfremdungen zwischen Christen.
Ein amerikanischer Prediger hat eine Vision bekommen, indem christliche Soldaten von beiden Seiten des amerikanischen Bürgerkriegs zu Jesus kamen.
Sie zeigten Jesus ihre Schwerter, und wischten das Blut ihrer Feinde von den Klingen. Sie glaubten an Jesus, und sie hatten ihre Glaubensbrüder geschlachtet.
Es gibt Katholiken, die Jesus lieben, und es gibt Christen in Landeskirchen und Freikirchen, die Jesus lieben.
Vielen Katholiken wurde beigebracht, dass alle Protestanten Ketzer sind, die auf dem Weg zur Hölle sind. Nicht wenige Protestanten verurteilen alle Katholiken auf dieselbe Weise.
Auf beiden Seiten gibt es einige Bibellehrer, die behaupten, dass alle ihre Lehren fehlerfrei sind und dass alle Andersdenkenden Ungläubige und Verdammte sind.
Wenn wir die christliche Geschichte studieren, sehen wir, dass sich Christen verschiedener Konfessionen nicht nur missverstanden, sondern nicht selten gehasst oder abgeschlachtet haben.
Nicht nur die Katholiken, sondern auch Luther und Zwingli haben Wiedertäufer sehr grausam verfolgt.
Wir missverstehen Jesus oft total. Jesus hat nie gesagt, dass man in Gottes Himmel kommt, wenn man theologisch korrekt ist.
Für Paulus war Theologie sehr wichtig, aber Paulus schrieb auch nie, dass nur theologisch korrekte Denker eine Eintrittskarte in Gottes Reich haben.
Gerecht gemacht also aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn.
Durch ihn haben wir auch im Glauben den Zugang zu der Gnade erhalten, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes. Römer 5,1–2 EÜ
Eine wunderschöne Veranschaulichung dieser Wahrheit finden wir in der Geschichte von Jesus Tod am Kreuz.
Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Christus? Dann rette dich selbst und auch uns!
Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen.
Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.
Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst!
Jesus antwortete ihm: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein. Lukas 23,39–43 EÜ
Der sterbende Verbrecher hatte keine Ahnung von Theologie. Er war wahrscheinlich kein frommer Jude, der mit der Heiligen Schrift vertraut war, aber er erlebte eine persönliche Begegnung mit Jesus, mit der Liebe des Sohnes Gottes.
Wenn du eine persönliche Begegnung mit Jesus hast, und ihm dein ganzes Leben anvertraust, hast du schon die freie Gebe des Ewigen Lebens empfangen.
Jesus verspricht dir, was er einst in der Bibel sagte:
Jesus sagte zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt,
und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das? Johannes 11,25–26 EÜ
Mit dieser Begegnung und mit dieser Entscheidung, hast du einen neuen Anfang im Leben, aber das ist nur der Anfang.
Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger,
und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen! Johannes 8,31–32 SLT
Mittwoch, 28. September 2022
Ist da doch jemand?
Ist da doch jemand?
Der Dichter Friedrich Schiller hat diese Frage genau auf den Punkt gebracht.
„Brüder überm Sternenzelt, muss ein lieber Vater wohnen.“
Für Jesus war das die schlichte Realität und seine Beziehung zum Vater war sein tägliches Erlebnis.
Aber für Schiller und die deutschen Romantiker war das nur eine brennende Sehnsucht.
Für die Moslems ist Gott Schöpfer, Gesetzgeber und Richter, aber kein liebevoller Vater.
Für die New Age Leute, sind wir alle Gott. Ich soll Gott sein und du auch.
Wenn wir bloße Menschen Gott sind, dann sind wir hoffnungslos und verloren in dieser tragischen Welt.
Es gibt unzählige Millionen Opfer von Hunger, Menschenhandel, Sklaverei, Folter und Krieg in dieser Welt. Wenn du und ich Gott sind, können wir dann aus eigener Kraft ewige Hoffnung bieten?
Wenn du und ich Gott sind, warum können wir das Leiden um uns herum nicht beseitigen?
Wenn du und ich Gott sind, warum gehen wir so oft schief?
Ich finde in der Bibel eine viel bessere Erklärung für unsere unmögliche Situation.
Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde. 1 Mose 1,1 SLT
Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.
Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde! 1 Mose 1,27–28 SLT
Die ersten Menschen waren nicht Gott, aber von Gott geschaffen. Sie waren gut und schuldlos.
Gott beauftragte sie, als Agenten des Himmels, die Erde zu regieren, nicht aus eigener Kraft, aber in Partnerschaft mit Gott selbst.
Als die ersten Menschen dann Gottes liebevolle Anweisungen missachteten, wurde ihre himmlische Unschuld verdorben.
Wir sehen die Folgen bis heute. Wir sind alle mehr oder weniger verdorben. Überall sehen wir Mord, Gewalt und Grausamkeit. Wir alle müssen sterben. Wut, Angst und Verzweiflung machen sich überall breit.
Gott war gebrochenen Herzens. Er liebt uns einfach.
Aber Gott ist ewig und allwissend. Er sah das alles ganz vom Anfang. Er hat einen Plan, uns zu retten.
Gott ist gerecht. Unsere Bosheit kann nicht unbestraft sein. Gott hätte die ganze Menschheit ausrotten können, aber für sein liebevolles Herz war das unerträglich.
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.
Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch seinen Sohn zu retten. Johannes 3,16–17 NLB
Gott sandte seinen Sohn, den wir als Jesus kennen. Der lebte unter uns Menschen. Sein Charakter war unbefleckt und er blieb in einer bösen Welt schuldlos.
Jesus wurde wegen seines guten Charakters verfolgt und hingerichtet.
Seine Verfolger wussten nicht, dass Jesus auf diese Weise die Strafe für uns alle auf sich selbst nahm, damit wir nicht verdammt werden sollten.
Wer an ihn glaubt, wird nicht verurteilt. Wer aber nicht an ihn glaubt, ist schon verurteilt, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. Johannes 3,18 NLB
Ist das für Dich problematisch? Vielleicht verstehst Du es nicht. Du kannst Gott bitten, Dir seine Weisheit deutlich zu machen.
Wenn es aber jemand unter euch an Weisheit mangelt, so erbitte er sie von Gott, der allen gern und ohne Vorwurf gibt, so wird sie ihm gegeben werden. Jakobus 1,5 SLT
Rufe mich an, so will ich dir antworten und dir große und unbegreifliche Dinge verkünden, die du nicht weißt. Jeremia 33,3 SLT
Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben. Jeremia 29,11 SLT
Donnerstag, 30. Juni 2022
Brauchst du einen Neuen Anfang?
Vor der Schöpfung der Welt hatte Gott schon ein Bild von dir in seinem Sinn. Du solltest die strahlende Vollkommenheit von Jesus widerspiegeln.
Natürlich meine ich nicht, dass du ein jüdischer Wanderprediger in Israel sein sollst. Du kannst auch eine Frau sein. Wir sind alle verschieden und einzigartig, aber wir sollen die Herrlichkeit Gottes auf unterschiedliche Weise offenbaren.
Aber fast alles ist mit Gottes Plan schiefgegangen. Die ersten Menschen haben Gottes Plan abgelehnt und waren ungehorsam. Seitdem haben wir immer wieder Mord und Krieg, Lug und Trug, Selbstsucht und Perversion gesehen.
Wir alle sind mit Defiziten geboren, mit bösen Tendenzen und Charakterschwächen. Aber Gott hat nie aufgegeben.
Gott kann ein Montagsauto in eine Formel Eins Maschine verwandeln.
Aber die Menschheit brauchte einen neuen Anfang.
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Johannes 3,16 NLB
Jesus hat am Kreuz die Strafe für alle Sünden von allen Menschen auf sich genommen. Er starb, damit wir einen neuen Anfang haben sollten, von Schuld befreit, weil Gottes Sohn die Schuld auf seine unschuldige Seele trug.
Deine Schuld ist weggetan, wenn du Gottes Opfer dankbar akzeptierst und einen neuen Anfang mit Jesus machen willst.
Wir können ein neues Leben mit Jesus haben, weil Jesus nicht nur für uns gestorben, sondern auch auferstanden ist. Jesus ist nicht mehr ein gedemütigter Mann auf der Erde, sondern der ewige König der Menschheit im Himmel.
Jesus will dir zusichern.
... »Ich bin die Auferstehung, und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt.
Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das?« Johannes 11,25–26 HfA
Bist du zutiefst unzufrieden mit dem Leben? Bist du vielleicht am Ende? Was will Jesus dazu sagen?
Dann sagte Jesus: »Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken. Matthäus 11,28 NLB
Jesus liebt dich. Er wartet auf deinen Hilferuf.
Rufe zu mir, dann will ich dir antworten und dir große und geheimnisvolle Dinge zeigen, von denen du nichts weißt! Jeremia 33,3 HfA
Dienstag, 3. Mai 2022
Gottes Rettende Liebe
Du versuchst, deine Gedanken auf Gott zu richten, mit Ehrfurcht und Liebe zu beten, aber du lässt dich immer wieder von bösen Gedanken ablenken.
Du willst Gott lieben, aber in deinen eigenen Augen bist du ein Versager.
Du zwingst dich, Gott zu loben, mehr in der Bibel zu lesen, vielleicht zu fasten, aber das hilft oft nicht.
Was ist los? Was hindert dich?
Finanzielle Sorgen?
Unwürdige sexuelle Gedanken?
Ärger über schwierige Nachbarn oder Verwandten?
Schämst du dich für deine vielen Unzulänglichkeiten und Verfehlungen?
Wut wegen Missbrauch?
Vielleicht baust du auf der falschen Grundlage.
Du bist nicht gerettet, weil deine Reue und Ehrfurcht tief sind.
Die Grundlage deiner Errettung ist deine Erlösung durch den Tod von Gottes Sohn für dich am Kreuz.
Gott hat dich durch das Opfer seines Sohnes von Sünde und Schande freigekauft.
Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab. Nun werden alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, nicht zugrunde gehen, sondern ewig leben.
Gott sandte den Sohn nicht in die Welt, um die Menschen zu verurteilen, sondern um sie zu retten. Johannes 3,16–17 GN
Wenn wir wackelig werden, müssen wir auf unsere Grundlage schauen, Gottes rettende Liebe.
Freitag, 15. April 2022
Jesus der einzige Retter
Vater Gott hat seinen einzigen Sohn in dieser Welt gesandt. Er heißt Jesus, oder auf Hebräisch Jeschua.
Die Griechen und Inder glauben an Götter, die auf dieser Erde in menschlicher Form erschienen, aber Jesus war ganz anders.
Es gibt nur einen Gott, der Schöpfer von allem, was ist.
Dieser Gott ist Vater, Sohn und Heiliger Geist.
Gott ist Liebe.
Der Vater liebt den Sohn und der Sohn liebt den Vater.
Die Einheit Gottes besteht aus Liebe, nicht ichbezogene Selbstliebe, sondern Liebe zwischen Vater und Sohn.
Der liebe Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist, hat das Universum geschaffen. In dieses Universum hat Gott einen Planeten gesetzt. Auf diesem Planeten schuf Gott Menschen, die Gottes wunderbaren Charakter widerspiegeln sollten.
Da sprach Gott: »Wir wollen Menschen schaffen nach unserem Bild, die uns ähnlich sind. Sie sollen über die Fische im Meer, die Vögel am Himmel, über alles Vieh, die wilden Tiere und über alle Kriechtiere herrschen.«
So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er sie, als Mann und Frau schuf er sie. 1 Mose 1,26–27 NLB
Die Menschen hatten einen freien Willen, weil sie Gottes Ebenbild waren, Wesen mit Freiheit, keine Roboter. Aber die Menschen haben ihren freien Willen missbraucht und Gottes Führung abgelehnt.
Die erste Sünde war keine sexuelle. Adam und Eva waren keine Mörder oder Diebe. Die erste Sünde war Misstrauen, Ablehnung von Gottes liebevoller Anweisung.
Dadurch haben sie ihre menschliche Natur verdorben. Wir sind ihr Nachkommen, und unsere menschliche Natur ist auch verdorben.
Aber Gott wollte uns Menschen nicht der Verdorbenheit und dem Tod preisgeben. Er wollte uns von uns selbst retten.
Warum hat Gott seinen ewigen Sohn in diese Welt gesandt?
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.
Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch seinen Sohn zu retten. Johannes 3,16–17 NLB
Willst du Jesus dein Leben anvertrauen? Dann bist du mit Gott versöhnt. Dein sterblicher Körper wird sterben, aber du wirst ein ewiges Zuhause bei Gott haben.
Montag, 4. April 2022
Wenn du nur wüsstest, was Jesus dir geben will ...
Jesus verließ Judäa und kehrte nach Galiläa zurück. Es war ein langer Fußmarsch, und mittags machte er eine Ruhepause an einem Brunnen in Samarien.
Dort fand er eine Frau, die Wasser aus dem Brunnen holte.
Für Juden war es ein Tabu, mit Samaritern zu sprechen. Jesus war auch ein Bibellehrer, und kein Rabbiner durfte allein mit einer Frau sprechen.
Da kam eine Samariterin aus der nahe gelegenen Stadt zum Brunnen, um Wasser zu holen. Jesus bat sie: »Gib mir etwas zu trinken!« Johannes 4,7 HfA
Jesus war mit dieser Frau allein, weil seine Jünger in der nahe gelegenen Stadt einkaufen waren. Die Frau war erstaunt, dass Jesus mit ihr sprach.
Überrascht fragte die Frau: „Wie kannst du mich um etwas zu trinken bitten? Du bist doch ein Jude und ich eine Samaritanerin.“ … Johannes 4,9 NeÜ
Jesus antwortete: „Wenn du wüsstest, welche Gabe Gott für dich bereithält und wer es ist, der zu dir sagt: ‚Gib mir zu trinken‘, dann hättest du ihn gebeten und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben.“ Johannes 4,10 NeÜ
Bist du ein bisschen religiös, tugendhaft und idealistisch? Das ist ein guter Anfang, aber es gibt mehr.
Viele Pfarrer predigen humanistische Philosophie, und ihrer Zuhörer haben nichts mehr als vage Ideen von Gott und ewige Realität.
Bist du Christ? Erwartest du eine ewige Zukunft im Himmel? Das ist gut. Aber wenn du wüsstest, was Jesus dir hier auf der Erde geben will, würdest du mit Freude beten, und Wunder erwarten.
Bist du in Drogensucht, Prostitution, Porno oder Esoterik verstrickt?
Die Frau in dieser Geschichte war in ihrer Nachbarschaft verachtet, aber sie war vielleicht nicht schuld daran.
„Ich habe keinen Mann“, entgegnete die Frau. „Das ist richtig“, erwiderte Jesus. „Du hast keinen Mann.
Fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann. Da hast du etwas Wahres gesagt.“ Johannes 4,17–18 NeÜ
In dieser Gesellschaft hatte nur der Mann das Sagen. Fünf Ehemänner hatten sie abgelehnt? Warum?
Konnte sie keine Söhne gebären?
Wurde sie sexuell missbraucht und konnte ihren Mann nicht befriedigen?
War sie extrem deprimiert, traumatisiert und launisch?
Wie konnte sie dann als fünfmal geschiedene Frau überleben? Als Bettlerin? Als Prostituierte?
Jesus schaute nicht auf ihre Sünden, sondern auf ihre Not. Er liebte sie einfach.
Jesus ist für dich und für deine Sünden am Kreuz gestorben. Er liebt dich einfach.
Egal wo du bist, Jesus will dich segnen.
Wenn du Jesus dein Leben ganz anvertraust, kommt Gottes Geist und wohnt in deinem Geist.
Gott aber kann viel mehr tun, als wir jemals von ihm erbitten oder uns auch nur vorstellen können. So groß ist seine Kraft, die in uns wirkt. Epheser 3,20 HfA
Warum erwarten wir so wenig von Gott? Was ist dein Problem?
Hast du versagt? Jesus kann dir Kraft und Weisheit geben, ein neues Leben zu führen.
Bist du in einer farblosen anständigen religiösen Routine verstrickt? Jesus hat die anständigen Juden seiner Zeit aus ihrer religiösen Tretmühle befreit. Jesus hat seinen Jüngern ein neues Leben mit Freude, Freiheit und Abenteuer gegeben.
Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben. Johannes 10,10 EÜ
Bist du Pornosüchtig? Du kannst mit Porno nie in Gottes Himmel kommen, aber Jesus kann dich befreien.
Jesus wurde am Kreuz gefoltert. Durch sein Leiden hat er die Strafe für alle deine Sünden auf sich genommen.
Wenn du nur wüsstest, wie Gott dir helfen kann und will, würdest du von Herzen um Gottes Hilfe bitten, und du würdest ein neues Leben haben.