Wohin wir auch schauen, sehen wir Tiere, die andere Tiere jagen und töten, Tiere und Pflanzen, die an Krankheiten und Austrocknung sterben, Seuchen und Hungersnöte, die Männer, Frauen und Kinder töten.
Hat Gott die Welt so erschaffen? NEIN.
Und Gott sprach: »Die Erde soll alle Arten von Tieren hervorbringen – Vieh, Kriechtiere und wilde Tiere.« Und so geschah es.
Gott schuf alle Arten von wilden Tieren, Vieh und Kriechtieren. Und Gott sah, dass es gut war. 1. Mose 1,24–25 NLB
Die Bibel gibt uns einen kleinen Einblick in die Tierwelt, wie Gott sie geplant hat.
Dann werden der Wolf und das Lamm einträchtig zusammenleben; der Leopard und die Ziege werden beieinander lagern. Kalb, Löwe und Mastvieh werden Freunde und ein kleiner Junge wird sie hüten. Jes 11,6 NLB
Gott übertrug Adam und Eva die Verantwortung für eine Welt voller Tiere in Frieden. Es gab kein Töten und keinen Tod, nicht einmal unter den Tieren.
Adam und Eva wurden zu Gouverneuren eines Planeten voller Frieden und Leben ernannt, aber als sie sich dafür entschieden, an das Böse zu glauben, kam der Tod in die Welt, genau wie Gott sie gewarnt hatte.
Aber vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen. Sobald du davon isst, wirst du sterben.« 1. Mose 2,17 BB
Der Teufel erschien Eva als Schlange. Besaß Satan eine natürlich geschaffene Schlange oder ließ er sich selbst als Schlange erscheinen? Wir wissen es nicht.
Gott ist nicht für das Leid und den Tod um uns herum verantwortlich.
Wir alle sind dem Beispiel von Adam und Eva gefolgt, indem wir den Lügen der Dunkelheit glauben und Gott misstrauen.
Durch unsere mutwillige Blindheit haben wir die Erde verflucht.
Aber Gott hatte einen wunderbaren Plan, um alles wiederherzustellen.
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Joh 3,16 NLB
Der Mensch hat den Tod in die Welt gebracht und Gottes Schöpfung zerstört, aber Gott wurde nicht überrascht. Er sah alles kommen, denn die Zukunft ist für sein allsehendes Auge wie ein offenes Buch.
Noch bevor Adam und Eva vom rechten Weg abkamen, plante Gott, dass er selbst als Mensch auf die Erde kommen würde.
Was ein Mensch zerstört hat, wird ein Mensch wiederherstellen: der vollkommene Sohn Gottes, Jesus Christus von Nazareth, der verheißene Messias Israels.
Denn durch einen Menschen kam der Tod in die Welt. So bringt auch ein Mensch die Auferstehung der Toten.
Weil wir mit Adam verbunden sind, müssen wir alle sterben. Weil wir aber mit Christus verbunden sind, werden wir alle lebendig gemacht. 1. Kor 15,21–22 BB
Wie kannst du das wiederhergestellte ewige Leben empfangen, das Jesus anbietet?
Wie haben Adam und Eva das ewige Leben verloren?
Eva glaubte den Lügen des Teufels und verlor ihre Unsterblichkeit und Herrlichkeit.
Du und ich können an die Wahrheit von Jesus glauben und Gott wird dir das zurückgeben, was Adam und Eva verloren haben.
Aber Eva glaubte nicht nur einer Lüge, sie handelte auch danach. Du musst an die Wahrheit von Jesus glauben und danach handeln.
Bitte Jesus, dir deine Sünden zu vergeben und dein Leben dem Vertrauen und Gehorsam Ihm gegenüber zu widmen. Er ist derjenige, der dich erschaffen hat und dich wahrhaftig liebt.
Ich bin überzeugt: Das Leid, das wir gegenwärtig erleben, steht in keinem Verhältnis zu der Herrlichkeit, die uns erwartet. Gott wird sie an uns offenbar machen.
Die ganze Schöpfung wartet doch sehnsüchtig darauf, dass Gott die Herrlichkeit seiner Kinder offenbart. Röm 8,18–19 BB
Wenn du dich entscheidest, den Lügen der Finsternis nicht mehr zu glauben und nach der Wahrheit Gottes zu leben, wirst du ein Sohn oder eine Tochter des Allerhöchsten, des himmlischen Vaters.
Das Leiden verschwindet nicht, aber eines Tages werden wir alle in Gottes vollkommen wiederhergestellter himmlischer neuer Schöpfung leben.
Alles auf Erden wurde der Vergänglichkeit unterworfen. Dies geschah gegen ihren Willen durch den, der sie unterworfen hat. Aber die ganze Schöpfung hofft auf den Tag,
an dem sie von Tod und Vergänglichkeit befreit wird zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Röm 8,20–21 NLB
Dienstag, 7. Januar 2025
Eine Neue Welt Kommt
Mittwoch, 28. September 2022
Ist da doch jemand?
Ist da doch jemand?
Der Dichter Friedrich Schiller hat diese Frage genau auf den Punkt gebracht.
„Brüder überm Sternenzelt, muss ein lieber Vater wohnen.“
Für Jesus war das die schlichte Realität und seine Beziehung zum Vater war sein tägliches Erlebnis.
Aber für Schiller und die deutschen Romantiker war das nur eine brennende Sehnsucht.
Für die Moslems ist Gott Schöpfer, Gesetzgeber und Richter, aber kein liebevoller Vater.
Für die New Age Leute, sind wir alle Gott. Ich soll Gott sein und du auch.
Wenn wir bloße Menschen Gott sind, dann sind wir hoffnungslos und verloren in dieser tragischen Welt.
Es gibt unzählige Millionen Opfer von Hunger, Menschenhandel, Sklaverei, Folter und Krieg in dieser Welt. Wenn du und ich Gott sind, können wir dann aus eigener Kraft ewige Hoffnung bieten?
Wenn du und ich Gott sind, warum können wir das Leiden um uns herum nicht beseitigen?
Wenn du und ich Gott sind, warum gehen wir so oft schief?
Ich finde in der Bibel eine viel bessere Erklärung für unsere unmögliche Situation.
Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde. 1 Mose 1,1 SLT
Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.
Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde! 1 Mose 1,27–28 SLT
Die ersten Menschen waren nicht Gott, aber von Gott geschaffen. Sie waren gut und schuldlos.
Gott beauftragte sie, als Agenten des Himmels, die Erde zu regieren, nicht aus eigener Kraft, aber in Partnerschaft mit Gott selbst.
Als die ersten Menschen dann Gottes liebevolle Anweisungen missachteten, wurde ihre himmlische Unschuld verdorben.
Wir sehen die Folgen bis heute. Wir sind alle mehr oder weniger verdorben. Überall sehen wir Mord, Gewalt und Grausamkeit. Wir alle müssen sterben. Wut, Angst und Verzweiflung machen sich überall breit.
Gott war gebrochenen Herzens. Er liebt uns einfach.
Aber Gott ist ewig und allwissend. Er sah das alles ganz vom Anfang. Er hat einen Plan, uns zu retten.
Gott ist gerecht. Unsere Bosheit kann nicht unbestraft sein. Gott hätte die ganze Menschheit ausrotten können, aber für sein liebevolles Herz war das unerträglich.
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.
Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch seinen Sohn zu retten. Johannes 3,16–17 NLB
Gott sandte seinen Sohn, den wir als Jesus kennen. Der lebte unter uns Menschen. Sein Charakter war unbefleckt und er blieb in einer bösen Welt schuldlos.
Jesus wurde wegen seines guten Charakters verfolgt und hingerichtet.
Seine Verfolger wussten nicht, dass Jesus auf diese Weise die Strafe für uns alle auf sich selbst nahm, damit wir nicht verdammt werden sollten.
Wer an ihn glaubt, wird nicht verurteilt. Wer aber nicht an ihn glaubt, ist schon verurteilt, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. Johannes 3,18 NLB
Ist das für Dich problematisch? Vielleicht verstehst Du es nicht. Du kannst Gott bitten, Dir seine Weisheit deutlich zu machen.
Wenn es aber jemand unter euch an Weisheit mangelt, so erbitte er sie von Gott, der allen gern und ohne Vorwurf gibt, so wird sie ihm gegeben werden. Jakobus 1,5 SLT
Rufe mich an, so will ich dir antworten und dir große und unbegreifliche Dinge verkünden, die du nicht weißt. Jeremia 33,3 SLT
Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben. Jeremia 29,11 SLT
Dienstag, 20. Oktober 2020
Gleichheit von Frau und Mann
Die Pharisäer fragten Jesus warum Mose einem Mann erlaubte seine Frau zu entlassen.
Für die frommen Juden war das Gesetz der vollkommene Maßstab, aber für Jesus war das Gesetz nicht vollkommen.
Er sprach zu ihnen: Mose hat euch erlaubt, euch zu scheiden von euren Frauen, eures Herzens Härte wegen; von Anfang an aber ist's nicht so gewesen. Mt 19:8
Für Jesus war etwas noch hoher als das Gesetz.
Für Jesus war das Gesetz heilig, aber es gab für ihn ein höheres Prinzip, Gottes Ordnung bei der Schöpfung, bevor die Sünde in die Welt kam.
Er aber antwortete und sprach: Habt ihr nicht gelesen: Der im Anfang den Menschen geschaffen hat, schuf sie als Mann und Frau und sprach
(1.Mose 2,24): »Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden ein Fleisch sein«? Mt 19,4-5
Wir sind mit diesen Worten vertraut aber wir wissen nicht wie total radikal diese Aussage wirklich ist.
In den biblischen Geschichten lesen wir nur einmal, dass ein Mann seine Eltern verließ, eine Frau heiratete und bei der Frau blieb.
Das war Jakob, der bei seinem Onkel seine Frau fand aber danach kehrte sie mit ihm zu seiner Familie zurück. Auch bei Abraham und später bei den Juden unter dem Gesetz musste die Frau ihre Familie verlassen, und dann gehörte sie zu der Familie ihres Mannes.
Selbst das von Gott gegebenes Gesetz hat Gottes ursprüngliche Ordnung nicht wieder hergestellt.
Wie war Gottes Ordnung vor dem Sündenfall für Mann und Frau?
Da sprach Gott: »Wir wollen Menschen schaffen nach unserem Bild, die uns ähnlich sind. Sie sollen über die Fische im Meer, die Vögel am Himmel, über alles Vieh, die wilden Tiere und über alle Kriechtiere herrschen.«
So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er sie, als Mann und Frau schuf er sie. 1. Mose 1:26-27
Am Anfang zeigte Gott seine Autorität als Schöpfer. Geistliche
Autorität ist kreativ.
Gott schuf beide Mann und Frau als sein Ebenbild. Beide bringen Gottes Natur und Charakter zum Ausdruck, der Mann nicht mehr als die Frau.
Gott übergab dem Mann und der Frau die Eigenschaft der Fruchtbarkeit, die Fähigkeit, Leben weiterzugeben, Menschen, die auch Gottes Natur haben würden.
Er segnete sie und sprach: »Vermehrt euch, bevölkert die Erde, und nehmt sie in Besitz! Ihr sollt Macht haben über alle Tiere: über die Fische, die Vögel und alle anderen Tiere auf der Erde! 1.Mose 1,28
Gott gab dem Mann und der Frau Autorität über der Erde.
Er gab dem Mann keine Autorität über der Frau und er gab der Frau keine Autorität über dem Mann.
Gottes leitendes Prinzip vom Anfang war Partnerschaft.
Aber es gibt umstrittene Texte im Neuen Testament, die Frauen scheinbar den Männern unterstellen.
Bitte lesen Sie meine anderen Beiträge zu diesem Thema.
Frauen in Leiterschaft
Sollen Frauen Lehren und LeitenPartnerschaft mit Gott
Sollen Frauen mit Gottes Autorität auch Männern ansprechen?
Freitag, 14. September 2018
Du Bist Gottes Meisterwerk
Warum hören oder lesen wir so viele Geschichten, wo jemand eine unerträgliche Familie oder total durchdrehte Schwiegereltern hat?
Wo liegt das Problem?
Wir versuchen den Anschein zu geben, dass wir normal und kompetent seien, obwohl wir wissen, dass wir irgendwie schiefgegangen sind.
Wir denken, die meisten Menschen seien normal, weil wir nur auf das Äußerliche schauen. Aber wenn wir die Menschen besser kennenlernen, entdecken wir Probleme und Komplexe, die unsere Schwiegerfamilie oder Kollegen nicht immer verbergen oder verschleiern können.
Hat Gott uns so geschaffen?
Am Anfang nicht.
Und Gott sagte: »Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; sie sollen herrschen über die Fische im Meer, über die Vögel unter den Himmeln, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere, die auf Erden kriechen.«
Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. 1 Mose 1,26-27 NLB
Aber Gott gab unseren ersten Vorfahren Willensfreiheit und sie haben ihre Freiheit missbraucht. Seitdem sind wir alle schiefgegangen.
Wir suchen allerlei Auswegen und erfinden allerlei Methoden, uns selbst und unsere Mitmenschen zu reparieren.
Es gibt auch gute Ärzte, gute Lehrer und gute Therapeuten, aber niemand kann Gottes Ebenbild restaurieren, außer Gott selbst.
Gott hatte einen Plan. Er fing mit zwei perfekten Menschen an. Das ging schief, weil sie Gottes Weg ablehnten, aber Gott wusste im Voraus, was passieren würde. Er schickte einen neuen perfekten Menschen, um eine neue menschliche Rasse zu etablieren.
Diesmal schickte er Seinen Eigenen Sohn vom Himmel, der als Baby geboren wurde.
Er lebte als Mann unter Menschen und dann opferte er sein Leben, um für unsere Errettung zu bezahlen.
Obwohl wir offensichtlich nicht mehr wie Gott aussehen, hat Gott uns nie weggeworfen. Er will seine verlorenen aber immer noch geliebten Söhne und Töchter zurück haben.
Adam und Eva waren nach Gottes Ebenbild geschaffen, aber wir sind nicht mehr himmlische Wesen. Aber sieht Gott immer noch in dir etwas von seiner ursprünglichen Schöpfung?
Das ist eine heikle Frage. Manche Bibeltexte betonen unsere extreme Sündhaftigkeit, aber in Jakobus sehen wir, dass Gott trotz allem sein eigenes Ebenbild in allen Menschen immer noch sieht, obwohl wir von seiner Heiligkeit weit entfernt sind.
... aber die Zunge kann kein Mensch zähmen, das unruhige Übel, voll von tödlichem Gift.
Mit ihr loben wir Gott, den Vater, und mit ihr fluchen wir den Menschen, die nach Gottes Ebenbild gemacht sind. Jak 3,8-9 NLB
Hier sehen wir beide Aspekten unserer verdorbenen Natur. Unsere Worte sind unheilig und giftig, weil unsere Natur verdorben ist, aber wir sind trotzdem in Gottes Ebenbild gemacht.
Ein Missionar wollte dem Inhaber eines Sexshops helfen, Jesus als Heiland zu finden.
Er erklärte ihm die Frohe Botschaft, wie er durch Jesus das Ewige Leben haben könnte, aber ohne Erfolg.
Dann hat er eine entscheidende Inspiration vom Heiligen Geist empfangen.
Er erklärte dem Ladenbesitzer, dass er eine Gabe von Gott hatte, seine Mitmenschen zu trösten und ermutigen. In seinem Sexshop fanden die Menschen eine Art Trost, aber nicht der heilsame Trost, der von Gott kommt.
Gott wollte ihm ein neues Leben geben, in dem er himmlischen Trost empfangen und weitergeben würde.
Durch diese Offenbarung bekehrte sich der Mann zu Jesus.
Vielleicht bist du mit deinem Leben frustriert und enttäuscht. Du hast zu viele Baustellen, Probleme die dich überwältigen.
Aber es gibt jemand, der deine Probleme versteht. Aber Gott versteht nicht nur deine Probleme. Er versteht, wie er dich geschaffen hat.
Du bist ein Meisterwerk Gottes, wie Gemälde von Leonardo da Vinci, das beschädigt und entstellt worden ist, aber trotzdem ein Meisterwerk.
Der Himmlische Meister erkennt in dir, das Potenzial, das er dir gegeben hat. Er will dich restaurieren.
Jesus wollte den gestressten Juden seiner Zeit heilen und trösten.
Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.« Mt 11,28-30 NLB
Jesus will auch dich trösten und dir helfen.
Er wartet auf deine Stimme.
Freitag, 17. Oktober 2014
Pflicht oder Sehnsucht?
In jener schrecklichen Tragödie ging das Paradies verloren ... aber seitdem ist es viel schlimmer geworden..
“Wir haben uns daran gewöhnt. Wir haben uns mit der Vorstellung abgefunden, dass die Dinge womöglich genau so sein sollen.”
Wir tappen im Dunklen herum und unsere Augen haben sich an der Finsternis angepasst. Egal ob wir Christen, Buddhisten oder agnostisch sind, erwarten wir nichts dramatisch Neues.
- (Danke JOHN ELDREDGE.. “Finde das Leben von dem Du Träumst.)
Auch die Christen lesen wie Jesus und die Aposteln große Wunder hervorgebracht haben aber wir haben uns mit einer faden, herabgesunkenen christlichen Religion abgefunden.
Wir besuchen eine Gemeinde und wir passen an.
Er zog umher, tat Gutes und heilte alle, die vom Teufel bedrängt waren, denn Gott war mit ihm. Apg 10:38
Jesus ermutigt uns, dass wir von Seinem Himmlischen Reich träumen sollen und große Wunder von Gott erwarten sollen.
- Das soll eine heftige Sehnsucht in uns erwecken aber wir haben diese Sehnsucht abgelehnt und statt Sehnsucht, Hoffnung und Glaube betonen wir nur die Pflicht.
- Ohne Sehnsucht sind himmlische Hoffnung und übernatürlicher Glaube undenkbar, unmöglich.
- Ohne Sehnsucht ist “Glaube, Hoffnung und Liebe” nichts mehr als eine hohle religiöse Phrase, leere Worte in einem Gebets-buch.
Wir können trotz unserer Sünde von Gott vergeben und errettet werden. Warum, weil Gott uns so geliebt hat.
Diese Liebe ist nur so verständlich, wenn wir erkennen, dass Gott danach sehnt, seine verlorene Kinder zu retten.
Zion aber hat gesagt: Der HERR hat mich verlassen,
und vergessen hat mich der Herr.
Würde eine Frau ihren Säugling vergessen,
ohne Erbarmen mit dem Kind ihres Leibs?
Selbst wenn diese es vergessen würden,
werde doch ich dich nicht vergessen! Jes 49,14-15
Pflicht ist ein erbärmlicher Ersatz für die überwältigende Sehnsucht, die den Apostel Paulus trieb, so dass er durch Gottes Gnade die Welt herausforderte und ganze Regionen verwandelte.
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh 3,16
Wovon träumt dein Herz?
Dein Traum könnte der Schlüssel sein, der die Tür zu deiner Bestimmung öffnet.
Aber deine Träume werden ohne Gott zu nichts führen.
- Auch Gott hat große Träume und Er sehnt danach, dass du eine wichtige Rolle in Seinen Träumen spielen sollst.
- Wenn Gottes Träume mit deinen Träumen in Einklang sind, dann kann dein Leben total anders werden.
Wenn deine Sehnsucht begraben ist, bist du innerlich tot. Pflicht allein ist wie ein gehorsamer Wallach. Der Wallach produziert kein neues Leben.
- Willst du es wagen, deine Sehnsucht mit Gott zu besprechen?
- Willst du es wagen, Gott zu bitten, deine Träume ans Licht zu bringen?
Nicht alle unseren Wünschen und Träumen sind von Gott. Unsere menschliche Natur ist durch die Sünde ruiniert, aber wenn du Jesus als deinen Herrn und Erretter akzeptiert hast, hat Gott dir eine neue Natur gegeben.
Durch enge Gemeinschaft mit Gott, wird dein Charakter gereinigt. Wenn wir unsere Sehnsucht an Gottes Licht bringen, kann Gott uns so leiten, dass unsere Träume erfüllt werden.
"Einer der Hauptaspekte der Tatsache, dass wir im Bilde Gottes geschaffen wurden, ist die Fähigkeit zu träumen. Es ist eine von Gott geschenkte Gabe.
Doch töten viele Gläubige bei ihrem Versuch Gott zu gefallen genau diese Fähigkeit, die Er ihnen gegeben hat.
Sie argumentieren: »Um Gott wirklich gefallen zu können, muss ich alles loswerden, was mit dem Ich zu tun hat«. Für viele klingt das geistlich, aber es ist trotzdem mehr buddhistisch als christlich.
Wenn wir einem solchen Denken zu lange folgen, landen wir bei kastrierten Gläubigen."
Sonntag, 15. Juni 2014
GOTT WILL DIR SEIN EIGENES LEBEN GEBEN
Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alle kriechenden Tiere, die auf der Erde kriechen! 1.Mose 1,26
Gott sprach.
Durch Seine Stimme hat Gott unser Leben und Wesen bestimmt.
Und hat unser Leben so be-stimmt, dass wir in seinem Ebenbild sein sollen, ihm ähnlich.
Gott bestimmt alles durch sein Wort, durch seine Stimme. Weil wir IHM ähnlich sind, hat auch unsere Stimme Autorität. Gott ist der Schöpfer und der Richter. Gott gab dir dein Leben, indem er seine Stimme hören ließ.
- Gottes Wort ist die schöpferische Kraft, die alles bestimmt.
- Gottes Wort ist auch der Maßstab, der alles richtet.
JESUS, Gottes Sohn, der als Das Lebendige Wort Gottes in die Welt kam, sprach die folgenden Worte:
Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, hat den, der ihn richtet: das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten an dem letzten Tage. Joh 12,48 (Elberfelder1905)
- Was ist Gottes Bestimmung für dein Leben?
Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. 1.Mose 1,26
- Du bist bestimmt, eine Offenbarung der Natur des ewigen Gottes auf Erden zu sein.
Denn sie, die er im Voraus erwählt hat, die hat er auch im Voraus dazu bestimmt, in Wesen und Gestalt seinem Sohn gleich zu werden, denn er sollte der Erst-geborene unter vielen Brüdern sein. Röm 8,29
- Wen hat Gott erwählt oder bestimmt, Jesus gleich zu sein?
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Joh 3,16
Du bist bestimmt, Jesus ähnlich zu sein und Gottes Sohn oder Tochter zu sein, weil du als Gottes Ebenbild geschaffen bist.
- Aber wir wissen, dass wir von dieser wunderbaren Bestimmung abgefallen sind.
- Wir wissen, dass wir nicht wie himmlische Wesen gelebt haben.
Aber unser Vater im Himmel hat sich entschieden und fest bestimmt, seinen ewigen Sohn als Opfer für uns zu geben.
Jesus hat für unsere Übertretungen die schrecklichste Strafe gelitten, die man sich vorstellen kann.
Er hat gelitten, damit Du freigesprochen werden darfst.
- So hat Gott dein Leben bestimmt.
Aber auch Du hast eine Stimme, weil du als Gottes Ebenbild geschaffen worden bist.
Tod und Leben sind in der Gewalt der Zunge, und wer sie liebt, wird ihre Frucht essen. Sprüche 18,21 (Elberfelder1905)
Dein ewiger Tod oder ewiges Leben sind in der Gewalt deiner Zunge.
Deine Stimme hat ein bisschen Einfluss.