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Dienstag, 7. Januar 2025

Eine Neue Welt Kommt

 Wohin wir auch schauen, sehen wir Tiere, die andere Tiere jagen und töten, Tiere und Pflanzen, die an Krankheiten und Austrocknung sterben, Seuchen und Hungersnöte, die Männer, Frauen und Kinder töten.

Hat Gott die Welt so erschaffen? NEIN.

Und Gott sprach: »Die Erde soll alle Arten von Tieren hervorbringen – Vieh, Kriechtiere und wilde Tiere.« Und so geschah es.
Gott schuf alle Arten von wilden Tieren, Vieh und Kriechtieren. Und Gott sah, dass es gut war.
1. Mose 1,24–25 NLB

Die Bibel gibt uns einen kleinen Einblick in die Tierwelt, wie Gott sie geplant hat.

Dann werden der Wolf und das Lamm einträchtig zusammenleben; der Leopard und die Ziege werden beieinander lagern. Kalb, Löwe und Mastvieh werden Freunde und ein kleiner Junge wird sie hüten. Jes 11,6 NLB

 Gott übertrug Adam und Eva die Verantwortung für eine Welt voller Tiere in Frieden. Es gab kein Töten und keinen Tod, nicht einmal unter den Tieren.

 Adam und Eva wurden zu Gouverneuren eines Planeten voller Frieden und Leben ernannt, aber als sie sich dafür entschieden, an das Böse zu glauben, kam der Tod in die Welt, genau wie Gott sie gewarnt hatte.

Aber vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen. Sobald du davon isst, wirst du sterben.« 1. Mose 2,17 BB

Der Teufel erschien Eva als Schlange. Besaß Satan eine natürlich geschaffene Schlange oder ließ er sich selbst als Schlange erscheinen? Wir wissen es nicht.
Gott ist nicht für das Leid und den Tod um uns herum verantwortlich.

 Wir alle sind dem Beispiel von Adam und Eva gefolgt, indem wir den Lügen der Dunkelheit glauben und Gott misstrauen.

 Durch unsere mutwillige Blindheit haben wir die Erde verflucht.

Aber Gott hatte einen wunderbaren Plan, um alles wiederherzustellen.

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.
Joh 3,16 NLB

Der Mensch hat den Tod in die Welt gebracht und Gottes Schöpfung zerstört, aber Gott wurde nicht überrascht. Er sah alles kommen, denn die Zukunft ist für sein allsehendes Auge wie ein offenes Buch.

Noch bevor Adam und Eva vom rechten Weg abkamen, plante Gott, dass er selbst als Mensch auf die Erde kommen würde.

 Was ein Mensch zerstört hat, wird ein Mensch wiederherstellen: der vollkommene Sohn Gottes, Jesus Christus von Nazareth, der verheißene Messias Israels.

Denn durch einen Menschen kam der Tod in die Welt. So bringt auch ein Mensch die Auferstehung der Toten.

Weil wir mit Adam verbunden sind, müssen wir alle sterben. Weil wir aber mit Christus verbunden sind, werden wir alle lebendig gemacht.
1. Kor 15,21–22 BB

Wie kannst du das wiederhergestellte ewige Leben empfangen, das Jesus anbietet?
Wie haben Adam und Eva das ewige Leben verloren?

 Eva glaubte den Lügen des Teufels und verlor ihre Unsterblichkeit und Herrlichkeit.

 Du und ich können an die Wahrheit von Jesus glauben und Gott wird dir das zurückgeben, was Adam und Eva verloren haben.

Aber Eva glaubte nicht nur einer Lüge, sie handelte auch danach. Du musst an die Wahrheit von Jesus glauben und danach handeln.

 Bitte Jesus, dir deine Sünden zu vergeben und dein Leben dem Vertrauen und Gehorsam Ihm gegenüber zu widmen. Er ist derjenige, der dich erschaffen hat und dich wahrhaftig liebt.

Ich bin überzeugt: Das Leid, das wir gegenwärtig erleben, steht in keinem Verhältnis zu der Herrlichkeit, die uns erwartet. Gott wird sie an uns offenbar machen.

Die ganze Schöpfung wartet doch sehnsüchtig darauf, dass Gott die Herrlichkeit seiner Kinder offenbart.
Röm 8,18–19 BB

 Wenn du dich entscheidest, den Lügen der Finsternis nicht mehr zu glauben und nach der Wahrheit Gottes zu leben, wirst du ein Sohn oder eine Tochter des Allerhöchsten, des himmlischen Vaters.

 Das Leiden verschwindet nicht, aber eines Tages werden wir alle in Gottes vollkommen wiederhergestellter himmlischer neuer Schöpfung leben.

Alles auf Erden wurde der Vergänglichkeit unterworfen. Dies geschah gegen ihren Willen durch den, der sie unterworfen hat. Aber die ganze Schöpfung hofft auf den Tag,
an dem sie von Tod und Vergänglichkeit befreit wird zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes.
Röm 8,20–21 NLB

Samstag, 29. Juli 2023

Ist irgendetwas sinnvoll?

Viele halten sich für vernünftig, weil sie skeptisch sind. Sie glauben an eine wissenschaftlich bestätigte Realität.

Die Leistungen von der modernen Wissenschaft und Technik sind wirklich erstaunlich. 

Wir wissen jetzt so viel, das vor hundert oder zweihundert Jahren völlig unbekannt war. 

Aber es gibt immer noch viele Rätsel, welche die besten Wissenschaftler nicht verstehen.

Was ist Dunkelmaterie? 

Es gibt eine Menge Materie im Weltraum, die kein Instrument identifizieren kann, aber die Wissenschaftler sagen uns, dass diese unsichtbare Materie dort sein muss, weil viele Gravitationsphänomene sonst unerklärlich sind.

Wir wissen, dass Materie aus Atomen besteht, dass Atome aus Protonen, Neutronen und Elektronen zusammengesetzt sind und vieles mehr, was ich nicht verstehe, weil ich kein Wissenschaftler bin. 

Wir fliegen von Europa nach Australien in 20 Stunden und benutzen Laptops im Flugzeug.

Die Errungenschaften der Wissenschaftler haben uns dazu verführt, uns für erstaunlich intelligent zu halten, obwohl wir so wenig verstehen.

Gebildete Wissenschaftler und Techniker können viel erklären. Sie verstehen, wie die Dinge funktionieren, aber wenn wir mit existenziellen Ängsten konfrontiert werden, tappen wir im Dunkeln. Letztlich sind auch Wissenschaftler nur sterbliche Menschen.

Was passiert, wenn wir sterben? Ärzte können erklären, wie sich unser Körper beim Sterben abschaltet, aber was kommt nachher?

Wir bilden uns ein, dass wir Dinge verstehen, die wir überhaupt nicht verstehen, aber wir haben eine Art religiösen Glauben an die angebliche Allwissenheit der Wissenschaftler.

Für viele Menschen ist die Wissenschaft die neue Religion. Auch wenn wir diese angebliche Realität nicht verstehen, vertrauen wir unseren Hohepriestern, den Wissenschaftlern.

Warum existiert überhaupt irgendetwas? Die besten Wissenschaftler haben keine besseren Antworten als Kleinkinder.

Albert Einstein wurde durch sein Studium zum Glauben an Gott geführt. Ohne Gott macht alles keinen Sinn.

Aber wenn wir alles als Gottes Schöpfung verstehen, wie können wir dann die Existenz des Bösen erklären?

Die einzige Erklärung, die für mich sinnvoll ist, finde ich in der Bibel.

Wie kann Gott gut sein, wenn er der Schöpfer ist, und so viel Unheil zulässt? Ich finde die Antwort nur in der Bibel.

Hast du die Bibel mit offenem Herzen gelesen? Ich empfehle die Bibel als das einzige Heilmittel, das uns vor der Hoffnungslosigkeit bewahren kann. 

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. 1 Mose 1,1 HfA

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.
Joh 3,16 NLB

Darauf erwiderte ihr Jesus: »Ich bin die Auferstehung, und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt.

Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das?«
Joh 11,25–26 HfA

Donnerstag, 25. August 2022

Meine Zeiten in Gottes Hand

Meine Zeit steht in deinen Händen. Errette mich von der Hand meiner Feinde und von denen, die mich verfolgen. Psalm 31,16 LU

Immer wieder lesen wir in der Bibel, dass Gott seine treuen Kinder von ihren Feinden rettet. Aber dann stoßen wir auf einen Widerspruch. 

Jesus wurde am Kreuz hingerichtet. Fast alle die ersten Apostel wurden als Märtyrer ermordet. Nur Johannes starb eines natürlichen Todes.

Paulus wurde in Rom hingerichtet. Daniel wurde vor den hungrigen Löwen in Babylon beschützt, aber viele Christen in Rom wurden von Löwen gefressen.

Paulus wurde schrecklich verfolgt.

Fünfmal habe ich von den Juden die neununddreißig Schläge erhalten. 

Dreimal wurde ich von den Römern mit Stöcken geschlagen, und einmal hat man mich gesteinigt. Dreimal habe ich Schiffbruch erlitten; einmal trieb ich sogar einen Tag und eine ganze Nacht hilflos auf dem Meer. 2. Korinther 11,24–25 HfA

Sollten wir daraus schließen, dass Paulus nicht von Gott geschützt, gerettet und geheilt wurde?
Im Gegenteil. Ohne Gottes Schutz, Rettung und Heilung hätte Paulus überhaupt nicht überlebt.

Aber Paulus wurde am Ende hingerichtet, oder?

Ich sage dir das, weil ich mit dem Todesurteil rechnen muss und mein Leben nun bald für Gott geopfert wird. 

Doch ich habe den guten Kampf des Glaubens gekämpft; jetzt ist das Ziel erreicht, und ich bin Gott treu geblieben.
Nun hält der Herr für mich auch den Siegespreis bereit: 

Er, der gerechte Richter, wird mir am Tag des Gerichts seine Anerkennung schenken; aber nicht allein mir, sondern allen, die wie ich voller Sehnsucht auf sein Kommen warten. 2. Timotheus 4,6–8 HfA

Manche verstehen, dass wir als Christen leiden müssen, aber sie missverstehen Jesus.

Sie wollen Krankheit als Gnadengabe Gottes geduldig ertragen, aber diese Lehre kommt nicht von Jesus. Niemand, der bei Jesus Heilung suchte, erhielt die Antwort, dass er geduldig leiden sollte. Jesus heilte immer.

Ich habe immer wieder Heilung von Gott erlebt. Ich bin mehrmals von Todesgefahr gerettet worden, aber wenn ich wegen meines Glaubens Ablehnung und Misshandlung leide, muss ich das akzeptieren.

Wenn Gott immer heilt, soll ich erwarten, unsterblich auf der Erde zu bleiben? Unsinn! 

Ich werde eines Tages sterben. Ich freue mich auf Gottes neue Welt im Himmel, aber bete, dass ich nicht vorzeitig sterben werde.

Meine Zeit steht in deinen Händen. Errette mich von der Hand meiner Feinde und von denen, die mich verfolgen. Psalm 31,16 LU

Hinter den Angriffen von Feinden und auch Krankheit und Verletzungen steckt Gottes Feind, der Teufel. 

Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben. Johannes 10,10 SLT

Manche Prediger lehren, dass wir Gott für Krankheiten und Verletzungen danken sollen, aber Jesus sagte, wir haben einen Feind, der uns verletzen und zugrunde richten will.

Ich danke Gott nicht für Krebs oder Depression. Ich danke Gott für seine Heilung, und ich habe das erlebt.

Aber ich bete für meine Mitmenschen, die mich missachten, ablehnen oder drangsalieren.

 

Freitag, 11. März 2022

Tod und Auferstehung. Gottes Auswege aus Sackgassen

 Judas war einer der 12 Apostel und er hatte Jesus verraten. Schlimmer kann es kaum sein. Die Jünger wurden von Panik erfasst.

Da ließen ihn alle seine Jünger im Stich und ergriffen die Flucht. Markus 14,50 HfA

Dann versuchte Petrus, Jesus beizustehen, aber als er bloßgestellt wurde, verleugnete er Jesus.

Aber es wurde noch schlimmer. Als Jesus am Kreuz hingerichtet wurde, blieb nur Johannes mit Maria und einigen treuen Frauen in der Nähe.

Vielleicht warst du im Leben unterwegs, aber dann ging alles schief.

Deine Ehe ging zugrunde, oder du wurdest gekündigt.

Du hattest Jesus als deinen Heiland gefunden, und du wurdest in einer scheinbar guten Gemeinde aktiv, aber dann entstanden Streite in der Gemeinde. 

Du hast Liebe und Zugehörigkeit gesucht, aber du hast dann Missverständnisse und Mobbing erlebt, gerade wie in der Welt oder vielleicht noch schlimmer.

Eine schöne Ehe, ein guter Job, eine liebevolle Gemeinde, alles schön, bis es nicht mehr da ist, bis man der kalten Einsamkeit ausgesetzt ist, bis man abgelehnt und festgefahren ist.

Vielleicht bist du im christlichen Leben ganz weit vorangekommen. Du hast einen guten Dienst als Pastor, Evangelist oder Missionar. Du wirst gut unterstützt, bis ein theologischer oder politischer Streit aufkommt, und du hast kein Geld mehr.

Als Jesus gekreuzigt wurde, haben seine Jünger alle Hoffnung verloren, aber für Jesus war der Tod nicht das Ende. Drei Tage nach seinem Tode ist Jesus lebendig und leibhaftig zurückgekommen.

Das Kreuz war das Allerschrecklichste, aber die letzte Katastrophe war in Wirklichkeit die Eingangstür zu einem ganz neuen Leben für die verzweifelten Jünger.

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Johannes 3,16 NLB

Wie traumatisch deine Situation auch sein mag, Jesus hat einen Ausweg für dich.

Ich predige hier nicht nur theoretische Bibellehren. Ich habe alles selbst erlebt.

Gott hat mir immer einen neuen Anfang gegeben. Jesus wird dich nie im Stich lassen.

Mittwoch, 22. Dezember 2021

Paulus wurde Zweimal Hingerichtet

Bist du fertig mit Mobbing und Missverständnissen? Du denkst vielleicht: „Ich bin am Ende. Ich kann einfach nicht mehr!“

Ich habe diese Worte mehrmals gehört. Ich kenne Christen, die von klein auf drangsaliert und missbraucht worden sind. Sie denken oft an Selbstmord, aber sie geben nicht auf.

Ich kenne Christen, deren Väter, Geschwister oder Kinder Suizid begangen haben. Ihre seelischen Schmerzen sind unsagbar, aber sie geben nicht auf.

Mit 24 Jahren bekehrte ich mich. Meine erste Gemeinde war eine autoritäre Sekte.

Ich wurde exkommuniziert. Ich erlebte einen Nervenzusammenbruch und ich war ein ganzes Jahr in einer Klinik.

Ich wurde entlassen, aber ich brauchte ganz lange starke Medikamente. Aber ich hatte Jesus gefunden und ich gab nicht auf.

Viele Christen haben grausame Erfahrungen. Manche geben auf und haben keinen Bock mehr auf Gott, aber ich habe gefunden, dass Gott treu ist. Jesus hat mich nie im Stich gelassen.

Jesus versteht diese Qual. Als Kind war er immer wieder Verleumdung ausgesetzt. Alle wussten, er wurde empfangen, als seine Eltern noch nicht verheiratet waren. Heutzutage kein Problem, aber damals eine Schande.

Kurz nachdem er seinen Dienst als Prediger angetreten hatte, besuchte er seine Heimatstadt. Als Jesus predigte, versuchten seine ehemaligen Nachbarn, ihn zu ermorden.

Als die Leute in der Synagoge das hörten, wurden sie zornig.

Sie sprangen auf und trieben ihn hinaus an einen steilen Abhang des Berges, auf dem die Stadt erbaut war. Sie wollten ihn hinunterstürzen,
doch er schritt mitten durch sie hindurch und ging fort.
Lukas 4,28–30 NLB

Jesus war körperlich unversehrt, weil Gott ihn irgendwie übernatürlich schützte, aber glaubst du, er war nicht seelisch verletzt? Diese Leute waren seine Nachbarn und Freunde.

Bist du manchmal verzweifelt, oder vielleicht gerade jetzt am Ende? Jesus versteht.

Bist du so tief verletzt, dass du oft negativ reagierst? Du wirst von anderen immer wieder missverstanden. Sie können die Verletzungen in deiner Seele nicht sehen und nicht verstehen.

Jesus versteht.

Vielleicht bist du in der Gemeinde tief verletzt und du willst nicht mehr den Gottesdienst besuchen. Andere schauen auf dich herab. Sie verurteilen dich, weil du so empfindlich und scheinbar oberflächlich bist. Jesus versteht.

Paulus wurde auch missverstanden und grausam verfolgt. 

Fünfmal haben die Juden mir neununddreißig Hiebe verabreicht.

Dreimal wurde ich ausgepeitscht. Einmal wurde ich gesteinigt. Ich habe drei Schiffbrüche überlebt.

Einmal verbrachte ich eine ganze Nacht und einen Tag auf dem Meer treibend.
2. Kor 11,24–25 NLB

Paulus war mehrmals im Knast und zweimal hingerichtet.

Das erste mal wurde er gesteinigt und besuchte den Himmel. Dann hat Gott ihn aufgeweckt und völlig geheilt. Sonnst hätte er nicht weiter dienen können.


Da kamen einige Juden aus Antiochia und Ikonion und hetzten die Menge so sehr auf, dass sie Paulus steinigten und ihn vor die Stadt schleppten. Dort ließen sie ihn liegen, denn sie dachten, er sei tot.

Doch als die Gläubigen ihn umringten, stand er auf und kehrte in die Stadt zurück. Am nächsten Tag zog er mit Barnabas weiter nach Derbe.
Apostelgeschichte 14,19–20 NLB


War Paulus wirklich tot? Steinigung war eine Hinrichtung.

Besuchte er den Himmel?

Ich weiß von einem Menschen in Christus, der vor 14 Jahren (ob im Leib oder ob außerhalb des Leibes, ich weiß es nicht; Gott weiß es) bis in den dritten Himmel entrückt wurde. 2. Korinther 12,2 SLT

Zeugte Paulus von seiner eigenen Erfahrung? Viele Bibellehrer glauben das schon.

Das zweite Mal wurde er enthauptet und wurde sofort in den Himmel als Glaubensheld versetzt.

Bist du in Verzweiflung gesunken? Denkst du, du kannst nicht mehr? Jesus hat trotz allem einen guten Plan für dich. Bitte gib nicht auf.

Sonntag, 30. September 2018

Auf der Suche nach dem Realen Jesus Christus

Stell dir vor, du wärst indischer Hindu und Jesus wäre dir völlig unbekannt.

Ich kenne so eine Inderin, die einen christlichen Gottesdienst besuchte. Sie bekam ein Neues Testament geschenkt und fing an jeden Abend zu lesen.

  • Was würdest du an ihrer Stelle finden? 

  • Was würdest du über Jesus lernen?

Er war Wunder wirkender Prediger, aber er wurde nie offiziell als Prophet oder Priester anerkannt. Er wurde nie ordiniert.

Sein Dienst erstaunte alle. Jede Menge Leute waren begeistert, aber die religiösen Leiter hassten ihn. 


Seine weisen Worte sprechen direkt zum Herzen des Lesers.

»Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.


 Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden.
Mt 7,1-2


So wie ihr von den Menschen behandelt werden wollt, so behandelt ihr sie auch ... Mt 7,12

Jesus war nicht standesbewusst. Für Ihn hatten Rang, Amt oder Stand keinen Stellenwert.

Aber ihr sollt euch nicht ›Rabbi‹ nennen lassen; denn einer ist euer Meister, Christus; ihr aber seid alle Brüder.

Und ihr sollt niemanden ›Vater‹ nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.
Mt 23,8-9


Er erwählte als Jünger keine Theologen oder Adeligen, sondern ganz durchschnittliche Menschen.


Er suchte kein Amt für sich. Er lehnte weltliche Beförderung konsequent ab.

Als Jesus nun merkte, dass sie kommen und ihn ergreifen wollten, um ihn zum König zu machen, zog er sich wieder auf den Berg zurück, er ganz allein. Joh 6,15

Ein Schwerpunkt seiner Lehre war Demut.

Jesus rief ein Kind zu sich und stellte es in ihre Mitte

und sagte: »Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, dann werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.

Wer nun sich selbst erniedrigen wird wie dieses Kind, der ist der Größte im Himmelreich.
Mt 18,2-4


Seine eigene Lebensweise war auch immer bescheiden und demütig.

  • Jesus war der Sohn des Ewigen Gottes, aber er wurde in einer Scheune geboren.

  • Er wurde als König geboren aber er wurde Zimmermann.

  • Als Prediger diente er oft im Freien und er wurde nie ordiniert.

  • Er provozierte Verfolgung von den religiösen Leitern. 

Wie bezeichnete sich dieser demütige Prediger selbst?
Jetzt wird die Geschichte wirklich seltsam.

Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.


Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
Mt 11,28-29


Jesus ist ein demütiger Mann, der uns sagt, er ist demütig. So ein Widerspruch!

Er ist der demütige Mann, der allen Menschen kompletten Frieden geben will und auch geben kann!

Was sonst?

Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.


Wenn ihr mich erkannt hättet, dann hättet ihr auch meinen Vater erkannt. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.«
Joh 14,6-7


Was? Ich bin Gott? Niemand kommt zu Gott außer durch mich!

Denn wie der Vater die Toten auferweckt und sie lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, die er will. Joh 5,21

Nur Gott kann Leben schenken.

Und dann?

Jesus sagte zu ihr: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt;


und wer lebt und an mich glaubt, der wird niemals mehr sterben. Glaubst du das?«
Joh 11,25-26


Dann hat er die Juden so provoziert, dass sie ihn hinrichten wollten.

Jesus sagte zu ihnen: »Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Bevor Abraham war, bin ich.«
Da hoben sie Steine auf, um auf ihn zu werfen. 
Joh 8,58-59


``Ich bin`` war im Alten Testament der heilige Name Gottes.

Ein Mann, der behauptet, demütig zu sein, aber auch Gott selbst?

Er ist kein bloßer Lehrer. Entweder ist er verrückt oder er ist wirklich Gott.


Die junge indische Frau hat das alles im Neuen Testament mitbekommen aber nicht wirklich verstanden.

Eines Abends machte sie das Licht aus und wollte einschlafen.


Dann trat Jesus selbst in ihr Zimmer. Als sie Ihn sah, war sie auf der Stelle nicht mehr Hindu.


Hier ist der Link für die Geschichte.

Jesus Suchte sie Heim und sie War nicht mehr Hindu

Sonntag, 17. Juni 2018

Mut in Turbulenten Zeiten

Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit. Jes 41,10

In der Bibel sagt Gott uns immer wieder: „Fürchte dich nicht.“
Manchmal will Gott uns trösten, weil unsere Angst völlig grundlos ist.
 

Die Jünger ruderten heftig gegen Wind und Wellen.
 

Das Boot war noch weit draußen auf dem See ...

In den frühen Morgenstunden kam Jesus auf dem Wasser zu ihnen.

Als die Jünger ihn sahen, schrien sie vor Entsetzen, denn sie hielten ihn für ein Gespenst.

Aber Jesus sprach sie sofort an: »Habt keine Angst! Ich bin es doch, fürchtet euch nicht!« Mt 14:24-27 HfA


Als Gabriel Maria begrüßte, erschrak sie, aber der Erzengel beruhigte sie.
 

Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Lk 1,30
 

Christliche brauchen keine Angst vor himmlischen Heimsuchungen zu haben.
Andererseits gibt es Umständen, wo wir wirklich bedroht sind, aber Jesus heißt uns trotzdem nicht zu fürchten.
 

Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann. Mt 10,28
 

Jesus warnt uns nicht vor grausamer Verfolgung nicht zu fürchten. Wir müssen bereit sein, für Jesus zu leiden und sterben.
Die Welt verurteilte Jesus sehr grausam. Dasselbe kann auch uns zustoßen.
 

Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Mt 5,10 EIN

Gott ist Liebe

Immer wieder finden wir in der Bibel zwei Aspekten der Liebe Gottes: Trost und Herausforderung.
 

Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer. Mt 4,18
 

Was für ein Segen! Sie wurden von Jesus selbst eingeladen, seine vollzeitigen Gefährten zu sein. Sie sollten Vollmacht von Gott empfangen, mit Jesus Menschen zu retten!
 

Aber es war auch eine heftige Herausforderung. Sie waren Fischer. Sie mussten ihren Familienbetrieb verlassen und Gott für ihre finanzielle Unterstützung vertrauen.
 

Ein Freund von mir war einst Hardcore Moslem in Arabien.
Als Georg Jesus als Gottes Sohn kennenlernte, hatte er endlich den Trost und die Sicherheit, dass er Gott als seinen Vater kannte.
 

Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir.
Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen.
Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle, und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen.
  Joh 10,27-29 EIN


  • Viele Moslems begehren, den Allmächtigen Gott persönlich zu kennen aber in ihrer Religion ist das immer eine unerfüllte Sehnsucht.

Georg wurde grausam abgelehnt und verfolgt. Immer wieder erlebte er harte Proben und Herausforderungen! 


Er musste fliehen und fand endlich Zuflucht in einem entfernten Land, in Australien.

Gott gab ihm einen guten Job, aber dann bekam er von Jesus eine neue Berufung. Er sollte für ein Doktorat in einer Australischen Universität studieren. 


An der Universität waren sehr viele Araber und andere Moslems. Georg wurde Missionar. Kein Moslem konnte entweichen. Alle hörten die Gute Nachricht von Georg.
 

Aber Georg war nicht der einzige Missionar.
Eines Tages sprach Georg mit einem Islamischen Missionar. 


»Warum predigst du Islam?« Fragte mein Freund.
»Weil ich in den Himmel kommen will,« antwortete der Moslem.
»Das ist sehr selbstsüchtig,« sagte mein Freund. »Ich habe eine himmlische Heimat. Ich zweifle nicht daran, aber ich predige Jesus, weil ich anderen helfen will, in den Himmel zu kommen.«
Jesus sagte seinen Jüngern:


»Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!
Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen. 

Wenn es nicht so wäre, dann hätte ich es euch gesagt. 
Ich gehe hin, um euch einen Platz vorzubereiten,« Joh 14,1-2

Hast Du ein Zuhause im Himmel? Sehr gut. Aber bitte hilf auch anderen den Weg zu finden.

Mittwoch, 7. Juni 2017

Entdeckungsreise ins Jenseits

Was dieser Atheist jenseits erlebte, hat ihn am Boden zerstört. 


Er war 54 Jahre alt, ein amerikanischer Professor auf Bildungsreise mit einigen Studenten in Europa. 


Am letzten Tag seiner Reise war er in einem Hotel in London, als er mit schrecklichen Magenschmerzen angegriffen wurde. 


Ein Krankenwagen brachte ihn schnell zum Krankenhaus, und er erwartete eine schnelle Notfall–Operation. 

Aber dann hörte er sein Todesurteil. 

Ein Krankenwagen brachte ihn schnell zum Krankenhaus, und er erwartete eine schnelle Notfall–Operation.  Stundenlang litt er mit panischer Angst. 


Er war so lange Atheist. 

Er lebte nur hier und jetzt und war mit seinem akademischen Erfolg und mit seiner lieben Frau zufrieden. 

Als Kind hatte er an Jesus geglaubt und dachte damals ganz anders. Dann war er in seinen eigenen Augen weise geworden und glaubte nur an sich selbst. 


Aber jetzt war er im Sterben und er fing an, alles in Frage zu stellen. 


„Und was, wenn es doch nicht vorbei ist, wenn es einen Himmel und eine Hölle gibt, was dann? Wohin gehst du dann, Simon?”

Er spürte, dass seine Zeit gekommen war und er nimm abschied von seiner lieben Frau, die neben seinem Bett saß. 


Er schloss seine Augen und fiel in Ohnmacht. Aber das war nicht sein Ende. 

Auf einmal war er ganz bewusst und ohne Schmerzen aber nicht mehr in seinem Körper. Das war ihm einfach unfassbar. Trotz seiner Zweifeln, dachte er als Atheist und die Erfahrung, als Seele ohne Leib zu sein, widersprach völlig seinem Realitätsbegriff. 


Dann wurde es noch seltsamer. Er befand sich in einem stockfinsteren Raum und war total hilflos. 

Er wurde von grausamen geistlichen Wesen umzingelt. Sie hassten ihn und attackierten und folterten ihn ohne Erbarmen und ohne Unterlass.

Er wusste nicht, wo er war. Es war weder die Hölle noch der Himmel aber es war ein furchtbarer Ort in der unsichtbaren Welt und er war hilflos. 


Er war immer noch Atheist aber in seiner Verzweiflung fing er an zu beten. 


Er betete laut und immer wieder. Die Dämonen wichen immer wieder zurück. Sie konnten nicht leiden, das Wort „Gott“ zu hören. 

Seit vierzig Jahren war er Atheist aber hier an der Schwelle der Hölle, erinnerte er sich an den Glauben seiner Kindheit.


Gott vergisst nie, wenn du je Gott geliebt und an Jesus geglaubt hast. 


Beten wir weiter für unsere Kinder und Geschwister, die sich von Gott entfernt haben. Ich betete vierzig Jahre lang für meine Eltern, die kurz vor ihrem Tod sich zu Jesus bekehrten.


Endlich verließen ihn die sadistischen Geister und er war ganz allein in der Finsternis. 


Sein Stolz war jetzt weg. Er war gedemütigt. Er erkannte seinen schlechten egoistischen Charakter und er wusste er hatte dieses Leiden absolut verdient.

Er fing an, eine Art Vision von sich selbst zu sehen, wie er als Kind Jesus geliebt hatte und von der Liebe Gottes sang.


Er war voller Zweifel aber er wollte jetzt wieder glauben.



Die Vision verschwand aber er fing an wieder zu beten. 



‚„Jesus, bitte hilf mir, bitte rette mich, bitte!” Und genau in diesem Moment, nachdem ich das letzte Wort ausgesprochen hatte, sah ich ein ganz kleines, gleißend helles Licht.“



Auf einmal war er in der unmittelbaren Gegenwart Gottes Sohn. Er war in himmlischem Licht eingetaucht und Jesus fing an, alle seine Wunden zu heilen.


Simon war nicht mehr der stolze Professor und er fühlte sich unwürdig, von Jesus so gerettet zu werden. 


Dann wollte er mit Jesus in der Himmlischen Welt bleiben aber Jesus hatte andere Pläne für ihn. 


Er musste zu seiner lieben Frau und Kinder zurück und als ein ganz neuer Mensch mit Gott und Nächstenliebe leben.

„Dann öffnete ich plötzlich die Augen und sah, wie ein Arzt mein Herz massierte.“

Wir kennen Simons Geschichte, weil Gott ihn zurückgeschickt hat. Simon ist jetzt ein Mann, der ganz anders als vorher lebt.

Wenn du Jesus wirklich kennst, musst du anders werden. Jesus will mein Leben und dein Leben ganz transformieren. 


Willst du dich von Jesus transformieren lassen?


Denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und dass ich sie auferwecke am Letzten Tag. Joh 6,40 



Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Joh 20,29 


Toscani, Gabriel. Und dann war Licht: 35 Menschen, die alle klinisch tot waren, erzählen, was sie "auf der anderen Seite" gesehen und erlebt haben. Einige waren im Paradies, andere in der Hölle.  Kindle Edition. 
Eine Zusammenfassung eines Kapitels. Von Bill Derham, Blogger.

Samstag, 6. Februar 2016

Hilfe in Not, Trost in Angst.

Wenn wir keine Not haben, brauchen wir kein Wunder von Gott. Wenn wir es allein menschlich schaffen können, versuchen wir oft gerade so zu handeln. 

 
In 2020 ist unsere Zuversicht in unseren menschlichen Fähigkeiten zutiefst erschüttert. Wir suchen einen Ausweg, aber wir wissen, die Welt von gestern kommt nie wieder zurück.
 
Gott täuscht uns nicht mit falscher Zuversicht und hohle Verheißungen. 
 
Wo keine Bedrohung ist, brauchen wir keine Ermutigung, die Furcht zu überwinden. Trotzdem will Gott dich heute ermutigen.
 
 Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich! Jes 41,10

 

Der Prophet David, der König von Israel, musste echte Bedrohungen konfrontieren. Er hat uns viele Psalmen hinterlassen, die von seinem Kampf gegen Furcht zeugen.


Gott, sei mir gnädig, denn ich werde von Menschen verfolgt, den ganzen Tag bedrohen mich meine Gegner.  

Meine Feinde verfolgen mich, und viele greifen mich ganz offen an. Doch wenn ich Angst habe, vertraue ich dir. Ps 56,2-4

 

Das ist unsere unbesiegbare Waffe gegen die Furcht, die Zeugnisse denen, die Gefahr und Angst überwunden haben. 

 

Gottes Wort beseht nicht nur aus Glaubenssätzen und Geboten, sondern aus total zuverlässigen Verheißungen. Sie sind aus zwei Gründen zuverlässig. 


  • Erstens kommen sie von Gott, der uns nie im Stich lassen wird, weil er komplett wahrhaftig und auch allmächtig ist. 
  • Wir können auch deswegen auf Gottes Verheißungen verlassen, weil sie in harten Bedrängnissen bewährt worden sind. 

Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, ein bewährter Helfer in Zeiten der Not. Ps 46,2

 

Die Worte in der Bibel sind nicht nur Worte. Gott hat seine Verheißungen immer wieder in den Bibelgeschichten gehalten.

Ich habe immer wieder gesehen, wie Gott mich und andere von Tod, Krankheit, Armut und Arbeitslosigkeit gerettet hat.

 

So oft erwarten wir von Eltern, Partnern, Freunden, Ärzten, Gemeinden, Arbeitgebern oder Politikern die Hilfe, die wir dringend brauchen. Manchmal kriegen wir von Menschen Hilfe und manchmal lassen sie uns im Stich.

Aber Gott hat mich nie im Stich gelassen. Oft habe ich gesehen, wie Gott in menschlich unmöglichen Umständen eingegriffen hat.

 

Es ist oft gerade in unmöglichen Situationen, dass wir eine Entscheidung treffen müssen. Sollen wir in Panik geraten oder nur menschlich Hilfe suchen? Panik funktioniert gar nicht und  passive Resignation ist wie der Tod selbst. 

Aber wir haben einen Gott, der seinen Sohn dem Tode übergab aber Ihn dann vom Tod erweckte. Jesus ist gestorben, damit wir immer in jeder Situation einen Ausweg finden können. 

 

Jesus sagte schon vor seinem Tod:

Da sagte Jesus: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das?" Joh 11,25-26

 

Gott hat Arbeit für Arbeitslosen, Heilung für Kranken, Freude für Deprimierten, eine Zukunft für Hoffnungslosen.

 

Wenn christliche Kinder in Syrien oder Irak von Terroristen enthauptet werden, weil sie sich weigern, Moslems zu werden, da werden sie sofort entrückt und ihre Seelen erscheinen in Gottes Himmel, wo sie Gottes Trost und Liebe sofort empfangen. 

 

Darum ist mein Herz erfüllt mit Freude, und mein Mund lobt ihn mit lauter Stimme. Auch mein Körper ruht sicher. 

Denn du wirst deinen Heiligen nicht im Grab  verwesen lassen und wirst nicht dulden, dass dein Gottesfürchtiger im Grab verwest. 

Du wirst mir den Weg zum Leben zeigen und mir die Freude deiner Gegenwart schenken. Aus deiner Hand kommt mir ewiges Glück. Ps 16,9-11



Montag, 21. September 2015

BRAUCHEN WIR WUNDER HEUTE?

Viele Menschen hören die Gute Nachricht von Jesus und glauben, ohne übernatürlich geheilt zu werden. Wenn kranke Gläubigen sterben, kommen sie sicher in Gottes Himmel wo keine Krankheit mehr ist.

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Joh 3,16

Vor vielen Jahren hörte ich von einer Freundin, dass eine alte Frau im Krankenhaus in Australien am sterben war. Sie war ungarisch und konnte auch deutsch aber kein englisch. 

Mit der Genehmigung des Kaplans besuchte ich die sehr alte Frau, um ihr die Bibel auf deutsch zu lesen. So hörte sie verschiedene Bibelstellen, Verheißungen Gottes, die Gute Nachricht.

Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir. Ich schenke ihnen das ewige Leben, und sie werden niemals umkommen. Niemand wird sie mir entreißen. Joh 10,27-28

Sie hörte gerne zu.

Eines Tages war sie sehr abgelenkt, dement und schaute verwirrt umher.

Dann habe ich ihr die Verheißung des Ewigen Lebens gelesen.

Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; 

 und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das? Joh 11,25-26

Es schien, als ob sie sofort von ihren innerlichen Wanderungen sofort zurück kam. 

Sie antwortete stark, klar und entschlossen: Ja, fest glaube ich.

Ich sah sie dann nicht mehr. Ich hörte am nächsten Tag, dass sie gestorben war. Ich war zufrieden. Ich wusste sie war im Himmel.

  • Diese Frau war katholisch. Sie wusste schon, dass die Ewige Errettung von Jesus kommt und irgendwie durch Glauben zu bekommen sei. Sie brauchte nur die schlichte Botschaft von Gottes Wort zu hören, um das Evangelium klar zu machen.

Aber es gibt viele Kommunisten, Agnostiker, Moslems und Hindus die überhaupt keine biblische Grundlage haben, damit wir sie so einfach zum Glauben führen können. 

Und Jesus sprach...: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubt ihr nicht. Joh 4,48-49

Es gibt heute Milliarden Menschen die nicht glauben und sehr viele werden auch nur glauben, wenn sie Wunder sehen oder erleben.

  • Gott liebt die Humanisten, die Moslems, die Esoteriker und besonders die Juden und er will sie erreichen und überzeugen.

denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter,welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. 1 Tim 2,3-4

  • Ich kenne eine jüdische Frau, die sich bekehrte weil sie Jesus mit ihren natürlichen Augen sah. 
  • Ich kenne eine deutsche Frau, die neun Monate lang täglich direkt in die Hölle schaute und dann bekehrte sie sich als Jesus sie persönlich besuchte und sie erkannte ihn durch seine spürbare Gegenwart, ohne Ihn zu sehen.

Selig sind, die nicht sehen und doch glauben! Joh 20,29

Aber Jesus will auch die Millionen erreichen, die nicht ohne Zeichen und Wunder zu erretten sind.