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Donnerstag, 3. August 2023

Fehlgeschagen? Jesus will dir helfen

Du hast fehlgeschlagen, vielleicht versehentlich.

Wir sind alle fehlerhaft, auch wenn wir das Beste tun wollen. Dann explodiert deine Freundschaft, dein Job, deine Liebesbeziehung, dein Dienst. Du kannst jetzt einsehen, wie du schiefgegangen bist.

Aber etwas ist gebrochen. Du leidest. Die Menschen, die Dir am Herzen liegen, leiden. Was kannst du tun?

Wir können dann Gott um Hilfe schreien. Nur Gott kann dein Herz zusammenstricken. Nur Gott kann verletzte Freundschaften wiedergutmachen.

Jesus ist gestorben, dich mit Gott zu versöhnen. Er will dich auch mit deinen Nächsten versöhnen.

Bist du jetzt bereit, deine Fehler zu erkennen? Dann kann Gott dir auf eine wunderbare Weise helfen.

Er heilt, die gebrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden. Ps 147,3 ZB

Jesus kam, um Sünder zu retten. Keiner ist ausgeschlossen. Jesus ist auch der gute Hirte, der seine schon errettete Schafe wiederherstellt, wenn sie schiefgehen.

»Wenn jemand hundert Schafe hätte, und eines würde weglaufen und sich in der Wüste verirren, würde er dann nicht die neunundneunzig Schafe zurücklassen, um das verlorene zu suchen, bis er es wiedergefunden hätte?

Und dann würde er es voller Freude auf seinen Schultern nach Hause tragen.
Lk 15,4–5 NLB

Vielleicht bist du schon ein treuer Jünger des Herrn, aber du hast versehentlich fehlgeschlagen.

Du bist auf einem Abweg irregegangen, aber vielleicht nicht allzu weit. Trotzdem bist du verletzt, und du hast deine Freundschaft oder Familie auch verletzt. Du bist am Boden zerstört, aber Jesus liebt dich nicht weniger.

Jesus bleibt immer noch dein guter Hirte.

Auch wenn du wirklich eigensinnig gesündigt hast, musst du wissen, dass Jesus dir Gnade geben will, umzukehren und seine Vergebung zu empfangen.

Wenn wir sagen, wir seien ohne Schuld, betrügen wir uns selbst und die Wahrheit ist nicht in uns. 

Doch wenn wir ihm unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns vergibt und uns von allem Bösen reinigt. 1. Joh 1,8–9 NLB

Dienstag, 3. Mai 2022

Gottes Rettende Liebe

Du versuchst, deine Gedanken auf Gott zu richten, mit Ehrfurcht und Liebe zu beten, aber du lässt dich immer wieder von bösen Gedanken ablenken. 

Du willst Gott lieben, aber in deinen eigenen Augen bist du ein Versager.

Du zwingst dich, Gott zu loben, mehr in der Bibel zu lesen, vielleicht zu fasten, aber das hilft oft nicht.

Was ist los? Was hindert dich?

  • Finanzielle Sorgen?

  • Unwürdige sexuelle Gedanken?

  • Ärger über schwierige Nachbarn oder Verwandten?

  • Schämst du dich für deine vielen Unzulänglichkeiten und Verfehlungen?

  • Wut wegen Missbrauch?

Vielleicht baust du auf der falschen Grundlage.

Du bist nicht gerettet, weil deine Reue und Ehrfurcht tief sind.

Die Grundlage deiner Errettung ist deine Erlösung durch den Tod von Gottes Sohn für dich am Kreuz. 

Gott hat dich durch das Opfer seines Sohnes von Sünde und Schande freigekauft.

Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab. Nun werden alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, nicht zugrunde gehen, sondern ewig leben.

Gott sandte den Sohn nicht in die Welt, um die Menschen zu verurteilen, sondern um sie zu retten.
Johannes 3,16–17 GN


Wenn wir wackelig werden, müssen wir auf unsere Grundlage schauen, Gottes rettende Liebe.

Dienstag, 16. November 2021

Du bist kein Versager

 Eine junge Frau suchte einen Psychiater auf. Sie sagte ihm, sie sei schizophren und hoffte, er könne ihr helfen. Nach einem langen Gespräch stellte der Psychiater fest, dass sie gar nicht schizophren war. Ihre Familie hatte ihr diese falsche Identität bereits in ihrer Kindheit auferlegt.

Als Kleinkind hatte ich Ekzem. Ich musste immer Handschuhe tragen und meine Eltern fesselten meine Hände an die Seite meines Kinderbettes. Sonst würde ich meine Haut furchtbar kratzen und zerreißen.

Nach und nach verschwand das Ekzem, aber dann war ich nervös, hyperaktiv und unbeholfen, obwohl ich intelligent war.

Jahre später besuchte ich oft einen Schulfreund. Er erzählte mir vor kurzem, wie ich nicht nur einmal, sondern oft aus Versehen einen Krug Wasser verschüttete.

Mein Vater ermutigte mich, und ich wurde ein guter Schachspieler und lernte, klassische Musik zu schätzen. Ich studierte englische Literatur und Deutsch, aber in praktischen Sachen machte ich immer wieder dumme Fehler. Mein Vater war dann irritiert und kritisch.

Später wollte ich lernen, mit einem Computer umzugehen, aber mit wenig Erfolg.

Vor 25 Jahren wollte ich mich dann intensiv mit der Bibel beschäftigen. Ein Freund von mir studierte in einer Bibelschule. Er sagte mir, ich brauche unbedingt einen Computer. Das war 1996.
Ich kaufte einen Computer und widmete mich entschlossen der Beherrschung von Windows 95. Das war für mich kein Kinderspiel, aber ich gab nicht auf.

Ich habe jahrelang als Sprachlehrer gearbeitet. Durch fleißiges Bemühen habe ich meine Kompetenz im Umgang mit dem Computer entwickelt, bis ich meinen Kollegen helfen konnte.

Die Vorstellung, dass ich ein technischer Idiot sei, war tief in meiner Kindheit verwurzelt, aber ich war entschlossen, das zu überwinden. Ich benutze meinen Computer seit mehr als 20 Jahren jeden Tag. Ich bin ein Blogger und kommuniziere mit vielen Menschen in anderen Ländern.

Wurde dir von klein auf eine falsche Identität aufgezwungen? Hast du immer gehört, dass du ein Versager, ein Idiot oder vielleicht geistig gestört bist?

In der Schule und in der Arbeit finden wir immer wieder grausame Menschen, die unsere Unsicherheit spüren und ausbeuten wollen. Vielleicht erlebst du deswegen Mobbing und wirst immer wieder kleingekriegt.

Das alles kommt nicht von Gott. Gott hat dich in seinem eigenen Ebenbild geschaffen.

Meine Mutter wurde immer von ihrer Mutter kleingekriegt. Sie ging zur Universität, scheiterte aber kläglich. Jahre später fand sie Hilfe bei einem Therapeuten. Mit 60 ging sie wieder an die Universität. Ein paar Jahre später machte sie ihren Abschluss. Sie war in Wirklichkeit keine Versagerin.

Gott ist dein Schöpfer. Er hat einen Plan für jeden Menschen. Er schafft keine Versager, keine Idioten, keine Geistesgestörten.

Vielleicht wiederholst du immer wieder dieselben negativen Gedanken über dich selbst. Hör bitte auf damit!
Wiederhole stattdessen immer wieder Gottes Wahrheit.

Gott hat mich geschaffen und Gott schafft keine Versager!


Jesus hat sein Leben für dich am Kreuz geopfert, um dir ein neues Leben zu schenken. Wirst du ihm dein Leben anvertrauen? Er wird dir all deine Sünden vergeben, denn er hat deine Strafe bereits am Kreuz erlitten.

Aber vielleicht glaubst du schon. Deine Sünden sind vergeben, aber du siehst dich immer noch als Versager und Opf
er.

Wenn also jemand mit Christus verbunden ist, ist er eine neue Schöpfung: Was er früher war, ist vergangen: Sieh doch, etwas Neues ist entstanden! 2. Korinther 5,17 NeÜ

Was sollen wir jetzt noch dazu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer könnte dann gegen uns sein?
Römer 8,31 NeÜ


Vielleicht hast du jahrelang Mobbing erlebt. Du kannst deine Peiniger nicht vergeben oder lieben. Aber mit Gottes Hilfe kannst du auch deine Widersacher segnen. Das führt zu deiner Befreiung.

Du kannst einfach beten:
„Lieber Gott. Jesus ist für Max Meier (oder Lieschen Müller) gestorben. Errette ihn (oder sie) bitte von der Hölle!“

Es kann so hart sein, diese Worte zu äußern, aber wenn du dich bezwingst, nimmst du dein Kreuz auf und folgst Jesus nach.

Dann sagte Jesus zu den Jüngern: »Wer von euch mir nachfolgen will, muss sich selbst verleugnen und sein Kreuz auf sich nehmen und mir nachfolgen. Matthäus 16,24 NLB

Viele hassen oder verachten sich selbst. Sie denken sie leugnen sich selbst
dadurch, aber das ist total falsch verstanden. Wer Jesus nachfolgt, muss lernen, sich selbst und auch andere zu lieben.

... ›Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.‹
Matthäus 22,39 NLB

Sonntag, 18. April 2021

Gib nie auf!

 Der Gottesfürchtige kann siebenmal fallen und wird doch jedes Mal wieder aufstehen. Den Gottlosen dagegen genügt ein Unglück, um sie zu Fall zu bringen. Spr 24,16

Für mich waren die letzten vier Jahren sehr schwierig. Ich bin mit Niederlagen und harten Proben vertraut.

Ich habe eine sehr ermutigende Prophetie im Internet gefunden, eine Botschaft, die Lana Vawser in Australien von Gott mitbekommen hat.

Gott will uns ermutigen, uns seiner Befreiung anzueignen. 

Es ist immer Gottes Willen, dich von Versagen oder Niederlagen zu retten, aber am Anfang eines neuen Jahres, und besonders in einem neuen Jahrzehnt, kannst du Mut fassen und Gottes Gnade für einen neuen Anfang empfangen.

Stell dir vor, jemand hat dir eine neue App als Weihnachtsgeschenk gegeben. Die App gefällt dir aber es ist nutzlos, bis du sie installierst.

 Manchmal musst du die Software auch vorher herunterladen und oft auch nach der Installation aktivieren. Dann musst du lernen, die Software zu gebrauchen.

Stell dir vor, Gott gibt dir eine liebe Ehefrau. Du musst dann lernen, sie zu lieben und versorgen. Das ist viel mehr als verliebt zu sein.

Du bist eine Frau und du betest für ein Baby. Deine Sehnsucht wird erfüllt. Dann musst du lernen, eine Mutter zu sein. Das bedeutet nicht nur biologische Reproduktion.

Gott hat dir schon gute Gaben anvertraut. Er will dir viel mehr geben, aber mit jeder Gabe kommt eine Aufgabe.

Jesus hat alles am Kreuz geleistet, um uns zu vergeben und ein ganz neues Leben zu geben.

Aber Jesus hat nicht alles geleistet, damit du nichts leisten sollst.

Vorwärts also. Jeden Tag Schritt für Schritt voran. Bitte gib nie auf.


Wir wollen also nicht müde werden, Gutes zu tun, denn wenn die Zeit gekommen ist, werden wir die Ernte einbringen, falls wir nicht aufgeben.

Solange wir also noch Gelegenheit haben, wollen wir allen Menschen Gutes tun, am meisten natürlich denen, die zur Glaubensfamilie gehören.
Galater 6,9–10 NeÜ

Montag, 12. April 2021

Gott will seine Kinder nicht versagen lassen

 Ich liebe Erfolg. Es fühlt sich gut an. Gott will nicht, dass seine Kinder versagen. Gott will dir helfen, in seinem Werk mit deinen Talenten voranzukommen.

Jesus erzählte von einem reichen Mann, der drei seiner Diener jeweils eine beträchtliche Geldsumme anvertraute. Sie sollten das Geld produktiv anlegen. Sie sollten weise und fleißig handeln.

Als der reiche man von einer langen Reise zurückkehrte, hatten die ersten zwei Diener mit großem Erfolg investiert.

Der erste kam und berichtete: ‘Herr, dein Pfund Silberstücke hat zehn weitere Pfund eingebracht.’

‘Sehr gut’, sagte sein Herr, ‘du bist ein tüchtiger Diener. Weil du in so kleinen Dingen zuverlässig warst, mache ich dich zum Herrn über zehn Städte.’
Lukas 19,16–17 GN

Der zweite hatte von seinen fünf Pfund Silberstücke fünf weitere eingebracht, und der wurde auf derselben Weise belohnt.

Aber der dritte war beängstigt und wollte kein Risiko eingehen.

Ein dritter aber kam und sagte: ‘Herr, hier hast du dein Pfund Silberstücke zurück. Ich habe es im Tuch verwahrt und immer bei mir getragen.

Ich hatte Angst vor dir, weil du ein strenger Mann bist. Du hebst Geld ab, das du nicht eingezahlt hast, und du erntest, was du nicht gesät hast.’
Lukas 19,20–21 GN


Der reiche Mann war wütend und der ängstliche Diener wurde entlassen.

Viele sagen, dass Jesus alles am Kreuz geleistet hat und wir können nichts tun, um unser Seelenheil zu verdienen.

Dem ist gewiss wahr. Aber ein weiser Prediger hat einst gesagt:

Jesus didn't accomplish everything so that you could accomplish nothing. (Bill Johnson)

(Jesus hat nicht alles geleistet, damit du nichts leisten könntest.)

Egal was du von Bill Johnson denkst, dem ist einfach so. 

Erfolg ist gut, aber nicht immer gut.

Wenn du deine Talente umsetzt, um ein großes Pornounternehmen aufzubauen, wie Hugh Hefner, der Gründer von Playboy, wirst du in der Hölle brennen, falls du nicht umkehrst und Gottes Vergebung bekommst.

Wenn du deine Geistesgaben verwendest, um eine große Gemeinde aufzubauen und reich zu werden, aber die Mitglieder auf dich schauen, anstatt in aller Welt als Jünger von Jesus zu missionieren, wirst du vielleicht in Gottes Himmel endlich kommen, aber nicht als Glaubensheld.

Erfolg ist gut, wenn dein Erfolg das Werk Gottes in dir, durch dich und mit dir ist.

Ich liebe Erfolg. Es fühlt sich gut an. 

Gott will nicht, dass seine Kinder versagen. Gott will dir helfen, in seinem Werk mit deinen Talenten voranzukommen.