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Donnerstag, 25. Januar 2024

Echte Liebe ist Freiwillig, nicht Gezwungen

Ich aber werde über die Erde erhöht werden und werde dann alle zu mir ziehen.« 

Jesus deutete damit an, auf welche Weise er sterben würde. Joh 12,32–33 NGÜ NT+PS

Jesus wurde nicht gezwungen, am Kreuz zu sterben. Er wurde verhaftet, hätte aber entkommen können. Er hat sein Leben freiwillig geopfert, um das Strafgericht Gottes für uns zu übernehmen.

Jesus wurde nicht gezwungen. Er wurde von Liebe bewegt. Er will dich und mich auch nicht zwingen, seine Liebe und Vergebung anzunehmen. Er will uns nicht erzwingen, sondern durch Liebe gewinnen.

Es gibt Armeen, in denen die Soldaten nicht freiwillig gehorchen. Es sind Wehrpflichtige. Aber Jesus will keine unfreiwilligen Sklaven. Er liebt dich und möchte deine Liebe gewinnen. Wahre Liebe ist immer freiwillig.

Gottes Liebe ist immer aktiv.

Aber Jesus sagte zu ihnen: »Mein Vater ist ständig am Werk, und ich bin es auch.«
Joh 5,17 BB

Bist du mit deiner Situation entmutigt? Fühlst du dich festgefahren? Wo ist Gott?

Auch in deinem Frust ist Gott am Werk in deinem Leben. Du fragst: Wo ist Gott? Auch dieser Gedanke von Gott ist ein Zeichen, dass Gott in deiner Seele flüstert.

Es gibt trotz allem einen guten Gott, der dir helfen will. Bitte gib nicht auf.

Mittwoch, 26. Juli 2023

Jesus trug deine Krankheit am Kreuz

 Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Jes 53,4 LUT84

So wollte ihn der HERR zerschlagen mit Krankheit. Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, wird er Nachkommen haben und in die Länge leben, und des HERRN Plan wird durch seine Hand gelingen.
Jes 53,10
LUT84

Jesus gab sein Leben am Kreuz als Schuldopfer, damit alle, die ihm vertrauen, keine Schuld mehr tragen müssen. 

Wir sehen hier auch, dass Jesus am Kreuz von der Krankheit zerquetscht wurde, sodass er nicht nur unsere Sünden trug, sondern auch unsere Krankheit stellvertretend auf sich nahm.

Das wird im Neuen Testament bestätigt.

Am Abend aber brachten sie viele Besessene zu ihm; und er trieb die Geister aus durch sein Wort und machte alle Kranken gesund,

damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht: »Er hat unsre Schwachheit auf sich genommen, und unsre Krankheit hat er getragen.«
Mt 8,16–17 LUT84

Wenn du schuldig bist, kannst du, mit Gottes Gnade, deine Sünde überwinden. Du kannst deine Schuld Jesus übergeben, denn er hat deine Sünde und Schuld am Kreuz getragen.

Wenn du krank bist, kannst du deine Krankheit Jesus übergeben, denn Er hat deine Krankheit am Kreuz getragen.

Montag, 4. April 2022

Wenn du nur wüsstest, was Jesus dir geben will ...

 Jesus verließ Judäa und kehrte nach Galiläa zurück. Es war ein langer Fußmarsch, und mittags machte er eine Ruhepause an einem Brunnen in Samarien.

Dort fand er eine Frau, die Wasser aus dem Brunnen holte.

Für Juden war es ein Tabu, mit Samaritern zu sprechen. Jesus war auch ein Bibellehrer, und kein Rabbiner durfte allein mit einer Frau sprechen.  

Da kam eine Samariterin aus der nahe gelegenen Stadt zum Brunnen, um Wasser zu holen. Jesus bat sie: »Gib mir etwas zu trinken!« Johannes 4,7 HfA

Jesus war mit dieser Frau allein, weil seine Jünger in der nahe gelegenen Stadt einkaufen waren. Die Frau war erstaunt, dass Jesus mit ihr sprach.

Überrascht fragte die Frau: „Wie kannst du mich um etwas zu trinken bitten? Du bist doch ein Jude und ich eine Samaritanerin.“ … Johannes 4,9 NeÜ

Jesus antwortete: „Wenn du wüsstest, welche Gabe Gott für dich bereithält und wer es ist, der zu dir sagt: ‚Gib mir zu trinken‘, dann hättest du ihn gebeten und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben.“
Johannes 4,10 NeÜ

Bist du ein bisschen religiös, tugendhaft und idealistisch? Das ist ein guter Anfang, aber es gibt mehr. 

Viele Pfarrer predigen humanistische Philosophie, und ihrer Zuhörer haben nichts mehr als vage Ideen von Gott und ewige Realität.

Bist du Christ? Erwartest du eine ewige Zukunft im Himmel? Das ist gut. Aber wenn du wüsstest, was Jesus dir hier auf der Erde geben will, würdest du mit Freude beten, und Wunder erwarten.

Bist du in Drogensucht, Prostitution, Porno oder Esoterik verstrickt?

Die Frau in dieser Geschichte war in ihrer Nachbarschaft verachtet, aber sie war vielleicht nicht schuld daran.

„Ich habe keinen Mann“, entgegnete die Frau. „Das ist richtig“, erwiderte Jesus. „Du hast keinen Mann.

Fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann. Da hast du etwas Wahres gesagt.“
Johannes 4,17–18 NeÜ


In dieser Gesellschaft hatte nur der Mann das Sagen. Fünf Ehemänner hatten sie abgelehnt? Warum?

Wie konnte sie dann als fünfmal geschiedene Frau überleben? Als Bettlerin? Als Prostituierte?

Jesus schaute nicht auf ihre Sünden, sondern auf ihre Not. Er liebte sie einfach.

Jesus ist für dich und für deine Sünden am Kreuz gestorben. Er liebt dich einfach.

Egal wo du bist, Jesus will dich segnen.

Wenn du Jesus dein Leben ganz anvertraust, kommt Gottes Geist und wohnt in deinem Geist.

Gott aber kann viel mehr tun, als wir jemals von ihm erbitten oder uns auch nur vorstellen können. So groß ist seine Kraft, die in uns wirkt. Epheser 3,20 HfA

Warum erwarten wir so wenig von Gott? Was ist dein Problem?
Hast du versagt? Jesus kann dir Kraft und Weisheit geben, ein neues Leben zu führen.

Bist du in einer farblosen anständigen religiösen Routine verstrickt? Jesus hat die anständigen Juden seiner Zeit aus ihrer religiösen Tretmühle befreit. Jesus hat seinen Jüngern ein neues Leben mit Freude, Freiheit und Abenteuer gegeben.

Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben. Johannes 10,10

Bist du Pornosüchtig? Du kannst mit Porno nie in Gottes Himmel kommen, aber Jesus kann dich befreien.

Jesus wurde am Kreuz gefoltert. Durch sein Leiden hat er die Strafe für alle deine Sünden auf sich genommen.

Wenn du nur wüsstest, wie Gott dir helfen kann und will, würdest du von Herzen um Gottes Hilfe bitten, und du würdest ein neues Leben haben.

 

Freitag, 2. April 2021

Karfreitag. Wendepunkt der Geschichte

Karfreitag. Vor zweitausend Jahren hing Jesus am Kreuz. Warum?

  • Um eine Religion zu gründen?

  • Damit Prediger tröstende Leichenpredigten halten können?


Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Johannes 3,16 SLT

Hat der allmächtige Gott seinen ewigen Sohn für alle Menschen am Kreuz foltern lassen? 

Warum? Um alle unsere Sünden stellvertretend zu bestrafen. 

Jesus nahm die Strafe für deine Sünden und meine Sünden auf sich selbst, damit unsere Sünden nicht  unbestraft sein sollten, damit er gerecht und auch barmherzig sein würde.

Das soll Ehrfurcht und Dankbarkeit erregen.

Aber geht es nur um religiöse Emotionen?

Es geht um Leben und Tod. Es geht um Realität. Entweder ist das alles total wahr oder total falsch.

  • Die Buddhisten glauben an keinen allmächtigen Vater Gott. Wahr oder falsch?

  • Die Hindus glauben an viele Götter. Wahr oder falsch?

  • Die Moslems glauben, dass der allmächtige Schöpfer kein Vater ist und keine Kinder hat. Wahr oder falsch?


Wenn die Buddhisten, Hindus oder Muslims recht haben, ist unser Glaube an Jesus bloß eine religiöse Wahnvorstellung.

Wenn Gott wirklich seinen Sohn am Kreuz für uns foltern ließ, müssen alle Buddhisten, Hindus und Moslems ihre Religionen für falsch erkennen und Gottes Sohn als Herr und Heiland exklusiv verehren.

Ist Jesus nur für Christen der Retter? Entweder ist Jesus für alle Menschen der Retter, oder er war nur der Gründer einer Religion ohne Realität.


„Ich bin der Weg!“, antwortete Jesus. „Ich bin die Wahrheit und das Leben! Zum Vater kommt man nur durch mich. Johannes 14,6 NeÜ

Sonntag, 7. März 2021

Jesus nahm deine Scham

 Jesus starb für dich, um deine Strafe auf sich zu nehmen. Du brauchst nicht mehr deine Scham zu tragen. Schäme dich nicht mehr. Jesus hing splitternackt am Kreuz, um deine Scham zu tragen.

Aber wir glauben nicht an einen verstorbenen Märtyrer. Jesus kam vom Grab zurück. Er ist leibhaftig auferstanden, damit wir sicher sein können, dass seine Verheißungen wahr und zuverlässig sind.

Jesus sagte zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt,

und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das?
Joh11,25–26 ZB 2007


Was bedeutet, an Jesus zu glauben? Hast du Jesus dein Leben anvertraut?

Als Jesus starb, gerieten seine Jünger in Panik und Verzweiflung. 

Auch wir sind schwach. Aber trotz ihrer Zweifel und Missverständnisse liebten sie Jesus immer noch.

Am Abend jenes Sonntags trafen sich die Jünger hinter verschlossenen Türen, weil sie Angst vor den Juden hatten. Plötzlich stand Jesus mitten unter ihnen und sagte: „Friede sei mit euch!“

Dann zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, als sie den Herrn sahen.
Johannes 20,19–20 NeÜ


Aber Thomas war nicht da. Er war traumatisiert und konnte nicht glauben, bis Jesus auch zu ihm kam. Trotz seines Zweifels liebte er Jesus immer noch. Als er Jesus sah, sind die Schuppen von seinen Augen gefallen.

Dann sagte er zu Thomas: „Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände; reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite! Bleibe nicht ungläubig, sondern werde gläubig!“

Da erwiderte Thomas: „Mein Herr und mein Gott!“
Johannes 20,27–28 Bruns


Jesus kannte ihre Herzen und seine Liebe für sie war noch viel stärker. So ist es mit Jesus und dir. Wenn dein Herz trotz allem an Jesus hängt, musst du sicher sein, dass seine Liebe für dich unermesslich stärker ist.

Wenn du wie Thomas bist, wenn dein Herz an Jesus hängt, hast du ewiges Leben. Dein altes Leben ist vorbei.

Samstag, 10. Oktober 2020

Frauen nicht mehr Unterworfen

Als Jesus am Kreuz starb, musste der total unschuldige Sohn Gottes die ultimative Ungerechtigkeit leiden. Durch seinen ungerechten Tod, nahm Jesus die Strafe, die wir für unsere Sünden verdienten, auf sich selbst.

Der einzige komplett unschuldige Mensch aller Zeiten starb einen qualvollen Tod, damit alle schuldige Männer und Frauen von Gottes Urteil befreit werden könnte.

Mit seinem freiwilligen Tod, fing Jesus an, die Menschen von allen Flüchen und Ungerechtigkeiten zu befreien, die mit der Ursünde anfingen.  

Die erste Ungerechtigkeit wurde von Gott selbst vorausgesagt.

Zu der Frau sprach er: Ich werde sehr vermehren die Mühsal deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebären! 

Nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird über dich herrschen! ELB 1. Mose 3,16

Das war nicht Gottes Befehl, dass Männer über Frauen herrschen sollten. 

Nach der Ursünde war der Charakter der Menschen verdorben. Die größere physische Kraft der Männer wurde gebraucht, Frauen zu dominieren, was niemals Gottes Absicht war.

Aber Millionen Männer haben ihre Frauen hart beherrscht. Seit Jahrtausenden sind Frauen als Menschen zweiter Klasse behandelt worden.

In der Bibel waren auch jüdische Frauen Opfer der harten Diskrimination, aber in der christlichen Geschichte und auch in unserer Zeit sehen wir, dass viele Christen bis jetzt nicht verstehen, dass Gott uns für Partnerschaft schuf und nicht für die Entmündigung der Frauen.

In der Bibel sind neue Anfänge von besonderer Bedeutung. Als seine erste Handlung nach seiner Auferstehung, restaurierte Jesus die Gleichheit der Frauen.

Maria von Magdala wurde von Jesus erwählt, als der erste Mensch, der seine Auferstehung verkündigen sollte, nicht Petrus oder Johannes, und nicht einmal Maria, seine Mutter.

Maria von Magdala dachte, Jesus wäre der Gärtner. Der erste Gärtner war Adam, und Paulus lehrt uns, dass Jesus der letzte Adam ist. Das bedeutet, Jesus ist der Anfang der neuen Menschheit.


So steht auch geschrieben: «Der erste Mensch, Adam, wurde zu einer lebendigen Seele», der letzte Adam zu einem lebendig machenden Geist. ELB 1. Kor 15,45

Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.
EIN 1. Kor 15,22
 

Adam war der erste Mensch und der Vater aller Menschen. Er war ohne Sünde bis er der Versuchung unterlag.

Jesus kam als der zweite Mann ohne Sünde und er widerstand alle Versuchungen.

Jesus kam, um uns allen Männern, Frauen und Kindern, die Unschuld und Herrlichkeit der ursprünglichen Schöpfung zu geben. 

Er kam, um eine wunderbare neue Menschheit zu schöpfen, eine Menschheit wo Männer und Frauen in Gleichheit, Freiheit und Partnerschaft ihr Potenzial erfüllen können.
 

Als Maria von Magdala den Aposteln verkündete, dass Jesus auferstanden war, glaubten sie nicht.

Später erschien Jesus auch den Elfen, als sie bei Tisch waren; er tadelte ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten. Mk 16,14

Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein.

Was wollte uns Jesus lehren? Von nun an müssen auch die Pastoren und Apostel Frauen ernst nehmen. 

Die Kultur der Herrschaft ist vorbei.