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Mittwoch, 23. April 2025

Chaos hier auf Erden, aber was ist mit der Ewigkeit?

 Ich mache mir echt Sorgen um Gerechtigkeit und Freiheit. 

Ich finde das richtig. Gott hat Martin Luther King, Konrad Adenauer, William Wilberforce, Harriet Tubman, Nelson Mandela, Winston Churchill, Franklin Roosevelt, feministische Aktivistinnen und viele andere dazu berufen, sich gegen Tyrannei zu wehren.

Freiheit, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit gegenüber Armen, Kranken und Bedürftigen sind echt wichtig, aber am Ende sterben wir alle. Was kommt dann?

Demokratische Freiheit, gerechte Löhne, Gesundheitsversorgung und Sozialleistungen für Rentner sind in diesem Leben wichtig, aber in der anderen Welt zählen diese Dinge nicht mehr.

Einige Christen sind besessen von Reichtum und nationaler Größe, andere kümmern sich um die Wohlfahrt der Armen und Bedürftigen, aber im nächsten Leben sehen die Alternativen ganz anders aus.

All die Spannungen und das Chaos in unserer Welt lenken uns von den ewigen Realitäten ab.

Wo wirst du die Ewigkeit verbringen?

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.
Joh 3,16 NLB

Freitag, 3. Dezember 2021

Gottes Geheimnis für Dich

Bist du ein Kind Gottes? Bist du ein geliebter Sohn oder eine geliebte Tochter des großen Schöpfers? 

Oder bist du ein verlorenes Waisenkind in einer verwirrenden Welt? Bist du nicht sicher, wo du nach deinem irdischen Tod gelangen wirst?

Gott hat ein Geheimnis, das er dir mitteilen will. Es ist wohlbekannt und keineswegs versteckt, aber es ist ein Geheimnis, weil es nur denen offenbart wird, die mit kindlichem Vertrauen Gott lieben wollen.

Aber es ist passiert, wie es in der Schrift heißt: »Kein Auge hat je gesehen, kein Ohr je gehört und kein Verstand je erdacht, was Gott für diejenigen bereithält, die ihn lieben.« 1. Korinther 2,9 NLB

Etwas ist passiert. Etwas ist geschehen. Was eigentlich?

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
 
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.
Johannes 3,16–17 SLT


Braucht diese Welt Rettung? Die Umweltaktivisten warnen uns, unser Planet geht zugrunde. Wir sind wie Kinder, die unser eigenes Bett besudeln.

Gott wird diesen Planeten am Ende wiederherstellen.

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer gibt es nicht mehr. Offenbarung 21,1 SLT

Aber Gott will nicht nur seine Schöpfung wiederherstellen. Er hat einen Plan, um dich und mich zu retten, um uns eine unvergängliche Zukunft zu geben.

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Johannes 3,16 SLT

Der Schlüssel zu Gottes neue Welt ist Glauben, aber was ist Glauben?

Vor deiner Konfirmation hast du Glaubenssätze gelernt, aber diese Glaubenssätze waren vielleicht nur tote Wörter in einem religiösen Fachbuch.

Vater Gott hat seinen ewigen Sohn nicht in diese Welt gesandt, nur um eine Religion zu gründen.

Als Jesus 30 Jahre alt war, fing er an, die Liebe des himmlischen Vaters zu verkünden, aber nicht nur zu predigen, sondern Menschen aus unmöglichen Klemmen zu retten.

Und ihr wisst auch, dass Gott Jesus von Nazareth mit dem Heiligen Geist und mit Kraft gesalbt hat. Er zog umher, tat Gutes und heilte alle, die vom Teufel bedrängt waren, denn Gott war mit ihm. Apostelgeschichte 10,38 NLB

Ja. Es gibt den Teufel. Die grausamen Schrecken in dieser Welt kommen nicht von Gott. 

Wir haben einen Feind, einen unsichtbaren Feind, der uns krank macht, der uns betrügen will, sodass wir Gott für unsere Krankheit beschuldigen. 

Aber dann tauchen skeptische Gedanken auf. Das ist zu radikal, zu extrem. Es ist zu schön, um wahr zu sein?

Woher kommen diese Gedanken? Vielleicht von der nicht mehr christlichen Welt, aber vielleicht von der religiösen christlichen Tradition, von einer verwässerten Version des Evangeliums.

Bist du vielleicht nicht sicher, was du glauben sollst? Warum fragst du nicht Gott selbst? Er ist nicht taub und nicht stumm.

Bittet, und ihr werdet erhalten. Sucht, und ihr werdet finden. Klopft an, und die Tür wird euch geöffnet werden.

Denn wer bittet, wird erhalten. Wer sucht, wird finden. Und die Tür wird jedem geöffnet, der anklopft.
Matthäus 7,7–8 NLB

Rufe zu mir, dann will ich dir antworten und dir große und geheimnisvolle Dinge zeigen, von denen du nichts weißt!
Jeremia 33,3 HfA

Samstag, 31. Oktober 2020

Der Pilot starb und kam zurück

Dale Black war ein Pilot, der in einem Flugzeugabsturz starb.

´´Das Flugzeug zerbarst, die drei Piloten wurden mit etwa 220 Stundenkilometer aus etwa zwanzig Metern auf den Beton geschleudert. Nur Dale überlebte, irgendwie…

Plötzlich wurde ich in die Luft geschleudert und schwebte über meinem zertrümmerten Körper...
Zwei Engels-Eskorten begleiteten mich, gekleidet in nahtlos weiße, aus silbernen Fäden gewobenen Gewändern.´´


Er erreichte Gottes Himmel. Nachdem Gott ihn zu seinem Körper und seinem irdischen Leben zurückgesandt hatte, versuchte er, zu beschreiben, was er im Himmel erlebt hatte.

´´Jedes Haus war maßgefertigt und einzigartig und doch sahen alle zusammen sehr harmonisch aus. Manche hatten drei oder vier Stockwerke, andere waren noch höher. Kein Haus glich dem anderen.´´

Burke, John . So ist der Himmel: Nahtoderfahrungen, die Versprechen Gottes und die außergewöhnliche Zukunft, die dich erwartet (German Edition) . Kindle Edition.

Kurz vor seinem Tod am Kreuz wollte Jesus seine Jünger ermutigen. 

Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen

Wenn es nicht so wäre, dann hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch einen Platz vorzubereiten. Joh 14,2

Das Haus des himmlischen Vaters ist die Stadt Gottes im Himmel. Wenn du Jesus als deinem Herrn und Erretter vertraust, hast du eine neue und ewige Staatsbürgerschaft. 

Deine Heimat ist Gottes Himmel. Gott hat ein Haus für dich bereitet, dein eigenes Haus.

Warst du je in einem Gottesdienst und das Singen wurde nach und nach langweilig.

Dann taucht die Frage auf, ob die Anbetung im Himmel nur ein Gottesdienst ohne Ende sein wird. Der Gedanke ist entmutigend.

Aber wenn der Himmel nur ein nie endender Gottesdienst sein wird, wozu werden wir da Häuser brauchen?

In Gottes Himmel ist alles unbeschreiblich schön, die Bäume, die Blumen, die Musik und auch die Häuser.

Sicher werden wir Gott mit Lobgesängen anbeten.

Der Apostel Paulus wurde gesteinigt und starb. Er starb und kam dann zurück.

Ich kenne einen Menschen in Christus; vor vierzehn Jahren– ist er im Leib gewesen, ich weiß es nicht; oder ist er außerhalb des Leibes gewesen, ich weiß es auch nicht; Gott weiß es– wurde derselbe bis in den dritten Himmel entrückt. 2 Kor 12,2

Durch den Zusammenhang der Passage verstehen wir, dass Paulus höchstwahrscheinlich von seiner eigenen Erfahrung erzählte. 

Gott hat dich mit einem sterblichen Leib geschaffen, aber du bist auch ein geistliches Wesen. Dein Leben wird nie zu Ende kommen.

Wo wirst du ewig leben?

In Gottes Himmel sind alle, die Jesus vom Herzen vertrauen und lieben, aber alle anderen werden anderswo weiter existieren, ohne Gott, ohne Liebe und ohne Hoffnung.


Samstag, 22. August 2020

Deine Gedanken bestimmen dein Schicksal

 Gott ist so viel wunderbarer als jeder, den du je gekannt hast.

Gott liebt Mutter Theresa, aber er beugt sich nicht vor ihrer Güte. Sie lebte jeden Tag ihres Lebens in der Notwendigkeit Seiner Barmherzigkeit und Vergebung, und das tun wir auch.

Als du geboren wurdest, war dein Leben ein Geschenk Gottes.

    Wir verdanken ihm alles.
    Er hat uns erschaffen.
    Gott ist die einzige Quelle des Lebens.
    Alles Leben kommt von Ihm allein.

Aber unsere Erfahrung des Lebens ist nicht so wunderbar. Wir wissen, dass wir uns durch diese Welt auf einer Einbahnstraße in Richtung Tod bewegen.

Große Unternehmen verdienen Milliarden von Dollar mit Botox, Haarfärbemitteln und Viagra. Wir wissen, dass unsere Vitalität mit jedem Jahr schwindet.

Gottes ursprünglicher Plan für uns war, das Leben immer mehr zu verlängern, ganz im Gegensatz zu dem, was wir in dieser verblassten Welt kennen.

So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er sie, als Mann und Frau schuf er sie.


Und Gott segnete sie und gab ihnen den Auftrag: 

»Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz. Herrscht über die Fische im Meer, die Vögel in der Luft und über alle Tiere auf der Erde.« 1. Mose 1,27-28

Unser Schöpfer ist der lebendige Gott, der ewig schöpferische Lebensspender.

Er schuf den ersten Mann und die erste Frau, die über alle Lebewesen herrschen, um das Leben ohne Krankheit, ohne Altern, ohne Tod zu vermehren.

Gott schuf diese Welt voller Leben und Frieden, und Er plant, alles, was zerstört wurde, wiederherzustellen.

Wir sehen in der Bibel einen Vorgeschmack oder Hinweis davon.

Abraham war kinderlos und schon längst im Rentenalter, als Gott versprach, ihn zum Vater vieler Nationen zu machen.

Als er etwa 100 Jahre alt war und sich längst aus dem Ehevergnügen zurückgezogen hatte, stellte Gott seine Männlichkeit wieder her. Seine Frau Sarah, die über 90 Jahre alt war, gebar einen Sohn. Nachdem Sarah gestorben war, hatte Abraham mit Keturah eine weitere Familie.

Das ist Geschichte, aber Gott versprach auch eine wunderbare Zukunft, die wir noch nicht gesehen haben.

Dann werden der Wolf und das Lamm einträchtig zusammenleben; der Leopard und die Ziege werden beieinander lagern. Kalb, Löwe und Mastvieh werden Freunde und ein kleiner Junge wird sie hüten. Jesaja 11,6

Unser Denken ist so sehr durch die Grenzen des Alterns und des Todes bedingt, dass säkulare Menschen des 21. Jahrhunderts dies als bloße Mythologie betrachten.

Die akademische liberale Theologie bildet Prediger darin aus, die Bibel als eine Sammlung von Fabeln zu sehen.

Aber warum sollte sie nicht wahr sein, tatsächlich, wirklich, buchstäblich wahr?

Die Grundlage des christlichen Glaubens ist das übernatürliche Leben, der Tod und die Auferstehung des Sohnes Gottes.


Wenn es nämlich keine Auferstehung der Toten gibt, dann ist auch Christus nicht auferstanden. 

Und wenn Christus nicht auferstanden ist, dann war unser Predigen wertlos, und auch euer Vertrauen auf Gott ist vergeblich. 1. Korinther 15,13-14

Nimmt man diesen Glauben weg, wird die christliche Zivilisation zu einer verfallenden leeren Hülle. Diesen Verfall sehen wir jeden Abend in den Fernsehnachrichten.

Glaube ist alles, also was ist Glaube?
Glaube ist Vertrauen, Vertrauen in Geld, Vertrauen in die Wirtschaft, Vertrauen in deine Arbeit oder in deine Fähigkeiten oder Vertrauen in Gott.

 Worauf du vertraust, bestimmt, was du denkst und wie du lebst.
 Das, worauf du vertraust, wird deine Gedanken füllen.
  •  Man wird zu dem, worüber man die meiste Zeit nachdenkt.

Jesus sagte:

Sammelt euch nicht Schätze auf der Erde, wo Motte und Rost zerstören und wo Diebe einbrechen und stehlen;

sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Rost zerstören und wo Diebe nicht einbrechen und nicht stehlen;
denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.
Matthäus 6,19-21


Worüber denkst du immer wieder? Was erweckt starke Gefühle in dir?
Was ist die Grundlage deines Lebens?

Gottes Pläne für dich sind unermesslich besser als deine besten Gedanken.

Du darfst Gott bitten, seine Gedanken für dich zu offenbaren.

›Ruf mich, dann will ich dir antworten und will dir gewaltige und unglaubliche Dinge zeigen, von denen du noch nie gehört hast. Jeremia 33,3



Montag, 17. August 2020

In das Ewige Leben Eintreten

Der Herr Jesus war mit dem himmlischen Vater in der unendlichen Ewigkeit vor der Erschaffung des Universums. Jesus, Gott der Sohn, nicht weniger göttlich als der Vater, blickte auf die Jahrhunderte herab und sah, dass du Vergebung und Wiederherstellung brauchst.

Er wusste, dass sein Vater gerecht war.

Er wusste, dass du in deinem Leben schiefgehen würdest.

Er wusste, dass du das Gericht verdienst, aber er wollte dich retten.

Bevor der erste Engel das Antlitz Gottes sah, bevor der erste Stern am Himmel aufleuchtete, beschloss Jesus, als Baby geboren zu werden, genau wie wir. 
 
Er entschied, dass er sich einer grausamen Hinrichtung am Kreuz unterwerfen würde.  

Und warum? Damit Er an deiner Stelle bestraft würde. So konnte dir vergeben und du vollständig mit Gott versöhnt werden.

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; das unverdiente Geschenk Gottes dagegen ist das ewige Leben durch Christus Jesus, unseren Herrn. Römer 6,23

Wir können uns die Gunst Gottes nicht verdienen.

Wir alle haben unser Leben auf unterschiedliche Weise verdorben.

Keiner von uns kann behaupten, so gut wie Jesus zu sein.

Unsere Sünde hat uns von der Gegenwart Gottes entfernt, aber Gott gab seinen einzigen Sohn, um uns unser Leben wieder zurückzugeben.

Das ist ein freies Geschenk, und du musst Gottes liebende Gunst als ein freies Geschenk oder gar nicht annehmen.

Jesus bezahlte den vollen Preis, um uns vom Tod, von der Hölle und der ewigen Verzweiflung zu erlösen. Wir können keine Zuzahlung hinzufügen. Er hat alles getan.

Aber du musst etwas tun, um seine Gunst zu erhalten.

Angenommen du würdest ein Vermögen von deinem reichen Vater erben. Er schenkte dir eine Villa und ein riesiges Bankguthaben.

Wie kannst du deine Erbschaft antreten?

Du musst einen Anwalt aufsuchen und die Eigentumsurkunden in Besitz nehmen.
  • Jesus ist dein Anwalt, der vor dem Thron des Himmlischen Vaters für dich spricht.
  • Du kannst in Gottes Verheißungen in der Bibel finden, welche von deiner Erbschaft sprechen.

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Joh 3,16 EIN

Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt,
und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das? Joh 11,25-26

Du musst in das Haus einziehen.

Ich allein bin die Tür. Wer durch mich zu meiner Herde kommt, der wird gerettet werden. Er kann durch diese Tür ein- und ausgehen, und er wird saftig grüne Weiden finden. Johannes 10,9 HfA
   
Du investierst dein geerbtes Geld, um ein Segen zu sein. Du investierst dein Leben in das Königreich Gottes.

Jesus lehrte das Gleichnis von den Talenten.

Der Herr gab seinen Dienern Reichtum zum Investieren und ging weg. Zwei Diener investierten weise und verdoppelten ihr Geld, aber ein dritter Diener vergrub sein Geld und gab es dem Herrn zurück, als er zurückkehrte.

Er war wie der passive Gläubige, der versuchte, seinen Glauben als Fahrkarte in den Himmel zu benutzen, aber mit den Gaben Gottes nichts anfangen konnte.

Jesus warnte Menschen, die die Erlösung passiv als Feuerversicherung benutzen, streng.

Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat!

Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluß haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.

Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen. 
Mt 25,28-30 EIN

Jesus und auch Paulus lehrten:

Kehr um und glaube einfach .…

Du kannst dich auf Jesus total verlassen. Wenn du dein Leben in Seine Hände übergibst, kannst du seine Liebe auf eine erstaunliche Weise erleben. Du kannst dann diese Liebe weitergeben.

Er starb für dich, aber auch für alle deine Mitmenschen um dich herum.


Dienstag, 11. August 2020

Sie Sah Direkt in die Hölle

Sie war mit ihrem Mann ein zielorientierter Erfolgsmensch. Sie war Autorin von Büchern für Kinder. Er war Musiktherapeut für Komapatienten.

Dann schlichen in ihr Bewusstsein unheimliche Erlebnisse und Gefühle. Sie wurde oft schwindelig. Sie fühlte sich, dass sie von einer anderen Dimension der Realität berührt wurde.

Dann wurde ihre Augen für eine andere Welt geöffnet.

´´Es war finster dort, wie es nur finster sein kann. Ich wusste: Dies war die Hölle. Ich war entsetzt, weil es sie wirklich gibt. Ich hatte früher immer geglaubt, diese Erzählungen von der Hölle seien Angstmacherei. Aber sie erschien mir genauso, wie sie in der Bibel beschrieben ist.``

Röschlau, Meike. Farbe bekennen. Es wird Zeit, dein Leben zu verändern (German Edition) Weckel Media. Kindle Edition.

Diese Erlebnisse kamen immer wieder zurück. Sie konnte sie nicht beherrschen oder loswerden.

´´Ich sah wimmernde und weinende jämmerliche Kreaturen von Menschen, die mir aus dem dunklen Schlund ihre Arme entgegenstreckten.``

Ihr alltägliches Leben wurde von diesen Erlebnissen überwältigt.

´´So, als ob sich ein Fenster mitten im Alltag öffnete, tat sich diese Welt vor mir auf. Es passierte überall, wo ich war. Und es passierte unvorbereitet. Irgendwann. Ich konnte das nicht steuern. Das Fenster tat sich auf im Supermarkt, im Auto, sogar während meiner Lesungen und Vorträge – und es war furchtbar.``

Sie war eine erstaunlich starke Frau. Sonst wäre sie komplett zusammengebrochen.

Das dauerte etwa neun oder zehn Monate, bis sie einen erstaunlichen Durchbruch erlebte.

´´Ich weiß nur, dass es im Keller beim Wäscheaufhängen war, als ich plötzlich wusste: „Jesus ist hier.“ Ja er war wirklich da! Ich kannte ihn bis dahin nicht einmal! Und nun stand er dort im Keller, so als wollte er sagen: „Siehst du denn nicht, dass ich da bin und dir helfen kann? Lass uns Freunde werden. Folge mir. Ich kann dir helfen.“``

Die meisten von uns erleben solche verheerenden Alpträume nicht. Wir könnten sie vielleicht nicht verkraften, ohne ganz zusammenzubrechen.

Aber Gott will dich und mich ansprechen. Gott will uns aus unserem grauen Alltag wachrütteln. Um uns herum ist eine andere ewige Realität. Wir können in der Bibel davon lesen, aber oft nehmen wir die Bibel nicht ernst.

Für viele ist die Bibel ein trockenes Fachbuch für Geistlichen oder ein Gebetsbuch für fromme Leute.


Für andere soll es ein Buch der Wahrheit, aber wir verdrehen die Wahrheit, wenn wir mit Rechthaberei über Glaubenssätze streiten, ohne die wunder wirkende Kraft des Heiligen Geistes im alltäglichen Leben zu erfahren.

Es gibt leider wirklich die Hölle, aber es gibt auch den Himmel. Das ist die Wirklichkeit.

Bitte lass dich nicht von dieser sichtbaren beängstigenden Welt ablenken. Wenn du umkehrst und Jesus vertrauen willst, darfst du ein ganz anderes Leben erwarten. Wirst du dann immer bequem und ohne Probleme sein? Das kommt erst später.

Was sagt Jesus in der Bibel?

Jesus sagte zu ihr: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt;
 

und wer lebt und an mich glaubt, der wird niemals mehr sterben. Glaubst du das?«  Joh 11,25-26  

Du kannst mehr von diesem spannenden Zeugnis in Meike Röschlau-Weckels Buch lesen.

Farbe Bekennen von Meike Röschlau-Weckel


Sie hat auch eine sehr interessante Website.

https://netzwerkc.de/

Hier findest du ihr Zeugnis in You Tube, auf Deutsch mit auch englischer Übersetzung.

Zeugnis von Meike und Jürgen Weckel 

Mittwoch, 5. August 2020

Jesus wartet auf deinen Hilferuf

Ein Christ aus Indien erzählte, wie er als Kind eingeladen wurde, einen Maharadscha zu besuchen.

Der indische König war unwahrscheinlich reich. Er schenkte dem Kind einige Juwelen. Juwelen waren für diesen König wie Kleingeld.

Weißt du, wir sind eingeladen, zu Jesus zu kommen. Vor 2000 Jahren wurde er in einem Stall geboren, aber er ist nicht mehr ein armer Mensch, sondern der König im Himmel, wo die Straßen aus Gold sind.

Jesus hat jetzt unbegrenzte Macht, dir zu helfen.

Eine Muslimin in Iran wollte etwas mehr im Leben finden. Sie saß vor dem Fernsehen und sah eine verbotene christliche Sendung. Sie hatte nämlich eine illegale Satellitenschüssel.

Der Prediger zitierte einen Bibelvers.

Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand mich rufen hört und die Tür öffnet, werde ich eintreten, und wir werden miteinander essen. Offenbarung 3,20

Sie hörte ein Klopfen und ging zur Eingangstür. Das sah sie Jesus mit ihren Augen. Er kam herein und sprach mit ihr. Sie war nicht mehr Muslimin.

Ich habe eine andere Frau aus Iran in Deutschland kennengelernt. Sie war seit Jahren Christin. Sie erzählte mir, wie sie als Muslimin Jesus in einem Traum sah. Erst Jahre danach bekehrte sie sich zu Jesus.

Jesus will dich retten. Du bist ohne Jesus verloren.

Ich bin jetzt 71 Jahre alt. Als junger Mann hielt ich eines Tages inne. Mit 23 Jahren durfte ich noch etwa 50 Jahre auf dieser Erde erwarten, und dann?

Du bist nicht nur ein biologisches Wesen. Gott hat dich als Geist und Seele geschaffen. Eines Tages wirst du dein deinen Leib verlassen. Was darfst du dann im Jenseits erwarten?

Als 23-Jähriger war ich mit der Bibel vertraut. Ich wusste, dass mein Leben nicht in Ordnung war. Ohne Gottes Vergebung durfte ich keinen ewigen Segen erwarten.

Endlich bin ich dazu gekommen, Jesus mit meinem Leben zu vertrauen.

Hast du auch diese Entscheidung getroffen? Ohne Jesus hast du nach dieser kurzen Zeit auf Erden keine Hoffnung.

Jesus wartet gerade jetzt auf deinen Hilferuf.

Aber Er will dich nicht betrügen. Er verspricht kein Leben ohne Probleme. In diesem Leben wirst du immer harte Proben durchstehen müssen, mit oder ohne Jesus.

Der HERR ist allen nahe, die verzweifelt sind; er rettet die, die den Mut verloren haben.

Wer auf den HERRN vertraut, erleidet zwar vieles, doch der HERR errettet ihn aus aller Not. Psalmen 34,19-20

In Gottes Augen ist unsere menschliche Natur total schiefgegangen. Wir können nicht in seinen Himmel kommen, ohne den Himmel zu verderben.

Aber Gott sandte seinen Sohn, um unsere Strafe am Kreuz zu leiden. Du kannst nur deswegen Gottes Vergebung erwarten.

Aber mit Gottes Vergebung kommt viel mehr. Gott reinigt unsere verdorbene Natur.

Bist du bereit, Jesus in dein Leben einzuladen, damit er dich ganz neu umgestalten kann? Du musst bereit sein, dein Leben anders zu führen, dich von Gott leiten zu lassen.

Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben. Jeremia 29,11

Gott wartet jetzt auf deinen Hilferuf.

›Ruf mich, dann will ich dir antworten und will dir gewaltige und unglaubliche Dinge zeigen, von denen du noch nie gehört hast.
Jeremia 33,3

Montag, 11. Mai 2020

Die Rettungsphase der Endzeit.

Alles ist aus den Fugen geraten. Wir sind von unserem normalen Leben ausgestoßen. Um uns ist Krankheit, Angst und Tod. Wir reagieren mit Depression, Panik oder Wut.

Wer mit Lebensgefahr bedroht fühlt, sucht natürlich, den Feind zu identifizieren. Wir sehen im Internet heftige Debatten.

Kommt diese Pandemie von Wildfleisch, von einem Labor in China, von 5G Ausstrahlung, von einer Weltherrschaftsverschwörung? 


Wer steckt hinter dieser Krise? Die Kommunisten in China? Bill Gates? WHO?

Viele erkennen den Virus als den Feind. Wir müssen Quarantäne akzeptieren und auf einen Impfstoff warten.

Andere glauben, die Quarantäne sei bloß eine Strategie, eine weltweite Diktatur einzurichten, oder ein Trick der uns auf Zwangsimpfung vorbereitet, und diese Zwangsimpfung soll zig Millionen vergiften, oder alle mit einem heimlichen Chip kontrollieren.

Dann behaupten manche streng religiösen Christen, die Pandemie sei eine Strafe von Gott selbst, ein Peitschenhieb von einem harten Vater, der auf uns Sünder böse ist.

Aber dem ist nicht so. Gott ist Liebe.

Wer aber nicht liebt, kennt Gott nicht – denn Gott ist Liebe.

Gottes Liebe zu uns zeigt sich darin, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, damit wir durch ihn das ewige Leben haben.
1. Johannes 4:8-9 


Aber lesen wir nicht in der Bibel, dass eine Zeit kommen wird, in der Gott seinen Zorn auf böse Menschen auf Erden ausgießen wird?

Nur wer Gottes rettende Liebe in dieser Übergangszeit ablehnt, wird Gottes Zorn erleben müssen.

Nein. Soweit sind wir nicht gekommen. Gottes Liebe ist immer noch am Werk, uns von unseren katastrophalen Abwegen zu retten.

Wir Menschen sind alle schiefgegangen. Keiner liebt mit einem unbefleckten Herz. Keiner kümmert sich um seine Mitmenschen wie Gott selbst.

In der Bibel sehen wir, wie Gottes Sohn auf Erden lebte und immer von Nächstenliebe bewegt war. Keiner von uns ist so liebevoll wie Jesus.


Ein Aussätziger kam zu ihm und bat ihn kniefällig: Wenn du willst, kannst du mich rein machen.

Da streckte er, von Mitleid ergriffen, seine Hand aus, berührte ihn und sagte zu ihm: Ich will; sei rein!

Und sofort wich der Aussatz von ihm und er wurde rein. 
Mk 1,40-42 HRD


Eine schreckliche Hautkrankheit hatte diesen Mann von menschlicher Gemeinschaft getrennt, aber Jesus heilte ihn.


Unsere krummen und verletzten Seelen haben uns voneinander und von der Liebe Gottes getrennt. 


Manche sind krankhaft ichbezogen und andere hassen und verachten sich selbst. Wir sind verletzt und verletzen versehentlich oder absichtlich auch andere.

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er den einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Joh 3,16

Wenn wir die Offenbarung Gottes rettender Liebe durch Jesus mitbekommen und bereit sind, umzukehren, dürfen wir eine wunderschöne Beziehung mit Vater Gott haben, eine Beziehung, die nach dem Tode noch viel besser wird.

Gott will uns von unserer Blindheit retten und unsere krummen Seelen heilen.

Wir sind immer noch in der Rettungsphase der Endzeit.

 

Die Botschaft vom Reich Gottes wird auf der ganzen Welt gepredigt werden, damit alle Völker sie hören, und dann erst wird das Ende kommen. Matthäus 24,14

Wir sind nicht berufen, die Botschaft von dem Antichristen oder von dem angeblich teuflischen Bill Gates zu predigen.

Wir sind berufen, die Botschaft vom Reich Gottes zu predigen, aber bitte nicht nur mit Worten und leeren Lehrsätzen, sondern wie Jesus selbst, mit freundlicher Hilfe, mit Liebe und himmlischer Kraft.


Montag, 13. April 2020

Was ist die Grundlage deines Lebens?

Was ist die Grundlage meines Lebens? Ist es meine Arbeit? Ist es meine finanzielle Versorgung? Ist es meine Gesundheit? Ist es meine Familie?

Wer behauptet, diese Sachen seien nicht wichtig, gehört nicht zu diesem Planeten und spricht auch nicht für Gott.

Aber du bist als ein ewiges Wesen von Gott geschaffen.
 

Die entscheidende Frage heute ist nicht, ob du deinen Job verlierst oder ob du krank wirst.
 

Wenn du krank wirst, ist es wichtig, ob du nur ein bisschen krank wirst oder in der Intensivstation Betreuung brauchst.

Natürlich wollen wir in dieser Pandemie nicht sterben. Das ist wichtig.

Was aber letzten Endes über alles zählt, ist dein ewiges Schicksal.

Darauf erwiderte ihr Jesus: »Ich bin die Auferstehung, und ich bin das Leben. Wer mir vertraut, der wird leben, selbst wenn er stirbt.
Und wer lebt und mir vertraut, wird niemals sterben. Glaubst du das?«
Johannes 11,25-26 HfA
 


Jesus liebt dich und auch deine Familie.

Wer an Jesus vertraut, darf für Schutz, Versorgung und Heilung beten.

Aber vor allem ist die entscheidende Frage:
Hast du dein Leben Jesus wirklich anvertraut? Bist du sicher, dass deine Sünden vergeben sind?
Wenn du jetzt von ganzem Herzen betest, wird Gott erhören.

Du kannst für Schutz, Versorgung und Heilung für dich und deine Geliebten beten, aber zuerst und vor allem musst du sicher feststellen, dass du durch Glauben an Jesus ein Sohn oder eine Tochter Gottes bist.

Wenn wir sagen: Wir haben keine Sünde, führen wir uns selbst in die Irre, und die Wahrheit ist nicht in uns.


Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, ist er so treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.
  1 Joh 1,8-9 ZUR
 


Wenn du Mist baust und versuchst, deine Sünden zu rechtfertigen, kann deine Beziehung mit Gott unsicher werden. Besonders in dieser Zeit, kann das gefährlich sein.

Aber wenn wir demütig an Gottes Gnade festhalten, werden wir von Gottes Barmherzigkeit überwältigt werden.

Er hat uns aus der Macht der Finsternis errettet und hat uns ins Reich seines geliebten Sohnes versetzt,
 

in dem wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden haben; Kol 1,13-14 NLB

Jesus hat sein Blut am Kreuz vergossen, um dein Leben ewig zu retten, um dich von ewiger Verlorenheit freizukaufen.

Jesus hat schon vor seinem Tod versprochen, alle anzunehmen, die zu ihm kommen würden.
 

Dann sagte Jesus: »Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken. Matthäus 11,28

Wen hat Jesus eingeladen, zu ihm zu kommen? Alle, die müde sind, und schwere Lasten tragen.
 

Bist du jetzt gestresst und schwer bekümmert?

Komm zu Jesus. Er wird dir innere Ruhe und ewigen Frieden schenken.


Freitag, 10. April 2020

Trost in deiner tiefen Not

Wir sind in einer harten Probe, aber Gott will dich trösten.

Manche wollen von unseren Sünden sprechen. Man sagt, diese Plage sei wegen unserer Sünden gekommen, dass Gott uns bestrafen will, dass wir Buße tun müssen, dass wir die Sünden unserer Nation proklamieren sollen.

Aber wir leiden. Viele sind plötzlich verarmt und vereinsamt. Wir sehen überall wie nie zuvor einen Hunger und Durst nach Liebe und echter Gemeinschaft.
 

Was sagt Gott dazu?

»Tröstet, ja, tröstet mein Volk«, spricht euer Gott. Jesaja 40,1

Gott hat diese Worte durch Jesaja den Propheten gegeben. Damals war die jüdische Nation in tiefer Sünde. Sie wurden von Babylon invadiert und viele Juden wurden verschleppt und mussten in Babylon als Gefangenen ein neues Leben anfangen.

Das war eine sehr harte Zeit. Manche älteren Leute in Deutschland können von harten Erlebnissen in der Nachkriegszeit und in der DDR erzählen.

In der Nachkriegszeit in Deutschland sprach man von der nationalen Schuld der Nazizeit. Als Jesaja von Gottes Trost und Heil schrieb, hatten die Juden schreckliche Sünden begangen.

Aber Gott sah, wie sein Volk leiden musste, und er sagte Jesaja, er sollte die Juden trösten.
 

In harten Zeiten brauchen wir Gottes Liebe und Trost. Sonst werden wir wie viele anderen in Panik und Verzweiflung geraten.

So viele um uns herum brauchen Hoffnung und Liebe. Wie können wir helfen?
Nur indem wir selbst Trost und Liebe von Gott empfangen.

Der Apostel Paulus hat viel gelitten. Er konnte nur weitermachen, weil er Gottes Hilfe und Trost immer wieder empfing.
Als Paulus in tiefer Bedrängnis war, schrieb er:

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes,
 

der uns tröstet in all unserer Bedrängnis, damit wir auch trösten können, die in allerlei Bedrängnis sind, mit dem Trost, mit dem wir selbst von Gott getröstet werden. 2 Kor 1,3-4  

Die Schwierigkeiten in dieser Zeit sollen wir nicht schönreden.
Auch Paulus hat nicht versucht, die Schwierigkeiten seines Lebens nicht zu beschwichtigen.

Wir werden ständig bedrängt, aber wir ängstigen uns nicht; uns ist bange, aber wir verzagen nicht;
wir leiden Verfolgung, aber wir sind nicht verlassen; wir werden niedergeworfen, aber wir kommen nicht um;
2 Kor 4,8-9


Gott hat uns nie ein christliches Leben ohne Leiden und Schwierigkeiten geschenkt, aber er hat versprochen, uns in unserer tiefen Not immer zu helfen.

Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit. Jesaja 41,10
 

Gott ist kein Mensch, der lügt, kein Menschenkind, das etwas bereut. Spricht er etwas und tut es dann nicht, sagt er etwas und hält es dann nicht?  4 Mose 23,19 EIN

In Psalm 46 lesen wir von einer Welt, wo Kriege und Katastrophen normal werden. Wie beginnt der Psalm?

Gott ist unsre Zuflucht und unsre Stärke, der uns in Zeiten der Not hilft.
 

Deshalb fürchten wir uns nicht, auch wenn die Erde bebt und die Berge ins Meer stürzen,
wenn die Ozeane wüten und schäumen und durch ihre Wucht die Berge erzittern!
Psalmen 46,2-4


Wir haben eine Quelle der Hoffnung, welche die Menschen in der Welt um uns nicht sehen, und diese Hoffnung ist kein Märchen.

Es gibt eine andere Welt, wo es keine Krankheit gibt, keine Armut und keine Einsamkeit.
 

Gott sandte seinen Sohn von dieser besseren Welt, um uns von Krankheit, Einsamkeit und Verzweiflung zu retten.
 

Wir haben diese Flüche auf uns selbst gebracht, weil wir alle irgendwie im Leben schiefgegangen sind, aber zu dieser Osterzeit erinnern wir uns, dass Jesus am Kreuz unseren Fluch auf sich selbst nahm.

Jesus hat deine Strafe und meine Strafe auf sich selbst genommen, damit der Vater im Himmel uns vergeben könnte.

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzig geborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. Joh 3,16
 

Brauchst du Gottes Vergebung?

Bitte Gott. Er will dir vergeben. Er will dir das ewige Leben schenken.


Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; das unverdiente Geschenk Gottes dagegen ist das ewige Leben durch Christus Jesus, unseren Herrn. Römer 6,23

Freitag, 19. April 2019

Gott will dir Ruhe und Frieden Geben

Gott will dir Ruhe und Frieden geben. Du brauchst nicht immer zu streben. Gott kann viel mehr durch dein Vertrauen schaffen als durch deine fleißige Strebsamkeit. 

Entspanne dich.

Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben. Mt 11,28  ELB6

Es ist hart, dein eigenes Leben zu steuern und regieren. Der beste Wegweiser will dir helfen, indem Er die Leitung übernimmt und dich auf bessere Wege führt.

Befiehl du deine Wege
und was dein Herze kränkt
der allertreusten Pflege
des, der den Himmel lenkt.
Der Wolken Luft und Winden
gibt Wege, Lauf und Bahn
der wird auch Wege finden,
da dein Fuß gehen kann.


Jesus hat den Stachel des Todes für dich auf sich selbst übernommen. Du brauchst nicht einmal den Tod zu fürchten. 


Gott aber erweist seine Liebe gegen uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.


Wie viel mehr nun werden wir durch ihn vor dem Zorn gerettet werden, nachdem wir durch sein Blut gerechtfertigt worden sind.
Römer 5,8-9


Wenn du Jesus als Gott und Freund innig vertraust, wird selbst der Tod zu der Tür, die zur ewigen Erfüllung führt.

Jesus sagte zu ihr: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt;
und wer lebt und an mich glaubt, der wird niemals mehr sterben. Glaubst du das?«
Joh 11,25-26 


Gott liebt dich.

Vor der Schöpfung der Welt war Jesus mit dem Vater im Himmel. Gott ist Liebe. Jesus und der Vater waren mit so einer Liebe miteinander verbunden, die wir bloße Menschen nicht vorstellen können.

Aber diese Liebe wollte Gott nur für sich selbst nicht behalten. Wie ein Mann und eine Frau, die Kinder haben wollen, so war Gott.

Vielleicht hast du bittere Erfahrungen mit deinem Vater oder du hast deinen Vater nie kennengelernt. Jesus kam zu uns als Mensch auf diesem Planeten, um uns die grenzenlose Liebe des Himmlischen Vaters zu offenbaren.

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, um die Welt zu richten, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Joh 3,16-17


Vielleicht kennst du schon Gottes Vergebung. Du erwartest ewiges Leben in Gottes Himmel nach deinem Tod. 


Vielleicht möchtest du lieber schneller von diesem Leben Abschied nehmen, weil du hier auf Erden einsam, verraten und abgelehnt bist.

Aber Gott will sich auch hier in deinem irdischen Leben als lieben Freund und Gefährten dir bekannt machen.

Wenn selbst Vater und Mutter mich verlassen, wird doch der Herr mich aufnehmen. Psalm 27,10

Gott will, dass du seine zärtliche Liebe und Zuneigung auch hier und jetzt vor deinem Tod erlebst.

Jesus lehrte seine Jünger, mit Gott als ihrem lieben Papa zu reden.

Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.
Mt 6,9-10


Vater ist keine gute Übersetzung. ABBA auf Hebräisch ist nicht Vater, sondern Vati, Papa oder Daddy.

Wenn Gott nicht nur dein Himmlischer Vater ist, sondern dein Papachen, soll das nicht bedeuten, dass Gott dich nicht nur lieb hat, sondern dass er dich zärtlich und kuschelig lieb haben will?
Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

Im Himmel wird Gott dich mit seiner überwältigenden zärtlichen Herrlichkeit überfluten. Wenn wir im Himmel Gottes Liebe so erleben werden, dann dürfen wir erwarten, dass wir auch hier auf Erden dramatische himmlische Erlebnisse mit Gott erleben werden.

Warum? Laut Gottes Wort. ``Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.``

 Im Alten Testament hat der Prophet David Gottes süße Liebe erlebt.

Gott, mein Gott bist du; nach dir suche ich. 

Es dürstet nach dir meine Seele, nach dir schmachtet mein Fleisch in einem dürren und erschöpften Land ohne Wasser. Ps 63,2 ELB6

Wie köstlich ist deine Gnade, Gott, und Menschenkinder bergen sich im Schatten deiner Flügel;


sie laben sich am Fett deines Hauses, und mit dem Strom deiner Wonnen tränkst du sie.
Ps 36,8-9 ELB6








Samstag, 23. Februar 2019

Dein Himmlischer Wegweiser.

Nach vier Jahren in der Uni hatte ich keine Ahnung, was ich mit meinem Leben tun sollte. Ich hatte mein Diplom, aber was dann?

Ich wollte zu meiner Geburtsstadt zurückziehen. Es war eine tiefe Freude, meine geliebte Großmutter zu sehen und ich war so begeistert, in dieser schönen kulturreichen Großstadt zu sein. Diese Großstadt war wie ein Drama, aber ich fand keine Rolle für mich selbst. Wohin sollte mein Leben führen?

Ich versuchte dies und das, aber irrte wirklich ohne Ziel im Leben umher.

Ich war eine Zeitlang Taxifahrer und wurde mit der Stadt ganz gut vertraut. Ich fuhr immer wieder vom Flughafen zu einem Hotel oder von einem Laden zu einem Familienhaus, aber wohin führte mein Leben?

Ich glaubte irgendwie an Gott, aber ich wollte meinen eigenen Weg finden.


Als ich 24 Jahre alt war, kam mir ein sehr ernster Gedanke in den Sinn.

``Ich habe vielleicht nur noch 50 bis 60 Jahre vor mir. Und dann? Nichts?``
Ich hatte seit Jahren die Bibel gelesen und besuchte oft einen Gottesdienst, aber irgendwie wurde alles jetzt viel ernster.


Als Student hatte ich mich geschmeichelt und mich als Freidenker bezeichnet, als einen Denker auf der Suche nach Wahrheit. Ich hatte Deutsch als Fremdsprache gelernt und Germanistik studiert. Die Dichter und Denker faszinierten mich, aber wohin führte das alles?

Goethes Faust hatte seine Seele dem Teufel anvertraut, aber wurde bei seinem Tod von himmlischen Chören begrüßt. Diese Idee hatte ich nie überzeugend gefunden.

Kurz vor seinem Tod wollte Goethe mehr Licht haben, aber ich glaubte nie, dass er von einem Engelschor getröstet wurde.

Demgegenüber las ich die Geschichte von Jesus am Kreuz. Ich spürte, es handelte sich hier um ewige Wirklichkeit.

Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, spottete: »Du bist also der Christus? Beweise es, indem du dich rettest – und uns mit!« 


Doch der andere mahnte: »Hast du nicht einmal jetzt Ehrfurcht vor Gott, da du den Tod vor Augen hast?
Wir haben für unsere Vergehen den Tod verdient, aber dieser Mann hat nichts Unrechtes getan.«  


Dann sagte er: »Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst.«
Da antwortete Jesus: »Ich versichere dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.«
Lukas 23,39-43


Ich ahnte, dass der Gott der Bibel real war und fühlte mich hingezogen. Der Himmlische Hirte jagte mir nach. Trotzdem fühlte ich mich auch von der Zauberwelt der Dichter und Denker angezogen. Die Musik von Beethoven und die reizende Welt in Tolkiens epischen Sagen schien mir farbenvoller als die mir scheinbar formelhafte Theologie die ich bei manchen Evangelikalern fand. 


Trotzdem konnte ich mit den Krisen in meinem Leben ohne Gott nicht klar kommen.

Dann entdeckte ich die Charismatische Bewegung. 


Gott war nicht nur der Gott, der seinen Sohn opferte, um uns zu vergeben. 
  • Man konnte Gottes Gegenwart hier und jetzt dramatisch erleben. Mann konnte seine Liebe spüren. 
  • Gott in der Bibel war der Heiler schlechthin und er ist nie in Rente gegangen.

In der Bibel hat Gott immer wieder gesprochen und Menschen haben seine Stimme wahrgenommen. Es gehört zu Gottes Natur, dass er mit uns sprechen will und er ist nie stumm geworden.

Im Neuen Testament hat Gott durch die Heilige Schrift gesprochen, indem die Christen Weisheit im Alten Testament gefunden haben, aber die Christen haben auch den Heiligen Geist als Wegweiser entdeckt.

Als sie dann ins Grenzgebiet von Mysien gelangten, wollten sie weiter in die Provinz Bithynien, doch auch das ließ der Heilige Geist nicht zu.
Also zogen sie durch Mysien in die Stadt Troas. In der folgenden Nacht hatte Paulus eine Vision. Er sah einen Mann aus Mazedonien im Norden Griechenlands, der ihn bat: »Komm herüber und hilf uns.«
Apg 16,7-9


Manche behaupten der Heilige Geist funktioniert nicht mehr auf diese Weise, weil wir das Neue Testament haben, aber es gibt keinen Text im Neuen Testament, wo man finden kann, wo dein Missionsfeld sein soll.

  • Ich bin dankbar, dass ich in Zungen beten kann, um meinen Glauben aufzubauen.
  • Ich bin für die vielen Wunderheilungen in meinem Leben sehr dankbar.
  • Ich bin für die spürbare Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes unendlich dankbar.





Sonntag, 1. September 2013

GLAUBE, HOFFNUNG und UNENDLICHE LIEBE.

Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. 1.Kor 13,13


Wenn wir diesen Text schnell lesen, werden wir die verborgene Herrlichkeit nicht sehen.


  • Wir wissen, dass Gottes Liebe ewig ist.
  • Wir wissen, dass ewiges Leben mit ewiger Liebe durchtränkt ist.
  • Wir wissen, dass wir den Glauben jetzt brauchen, weil wir Gott von Angesicht zu Angesicht noch nicht sehen können.


denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. 2.Kor 5,7


Wir wissen es kommt ein besseres Leben und wir hoffen auf eine bessere Welt, die wir noch nicht gesehen haben.


Denn wir sind gerettet, doch in der Hoffnung. Hoffnung aber, die man schon erfüllt sieht, ist keine Hoffnung. Wie kann man auf etwas hoffen, das man sieht?
  • Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld. Röm 8,24-25


Wir leben in der Hoffnung auf die vollkommene Erfüllung unserer Errettung.


Solange wir nämlich in diesem Zelt leben, ächzen wir und sind beschwert, weil wir nicht erst entkleidet, sondern gleich überkleidet werden möchten, damit das Sterbliche vom Leben verschlungen wird.  2.Kor 5,4


Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden; und dasselbe plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. 

  • Denn es wird die Posaune schallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden. 1.Kor 15,51-52


Aber diese Hoffnung ist nicht nur für mich selbst, dass ich diese Welt verlasse und in der besseren Welt im Himmel ewig lebe.

  • Ich bete auch für meine Familie und Freunde, meine Nachbarn und Kollegen. 
  • Ich bete, dass viele anderen dieses wunderbare neue Leben in Jesus entdecken werden mit dieser wunderbaren Hoffnung auf ein besseres Leben in einer besseren Welt.



Aber das ist nicht alles. Ich glaube, dass diese Welt Gottes Welt ist und dass Er einen wunderbaren Plan hat. Er wird alles restaurieren. Es kommt eine bessere Welt, nicht nur im Himmel sondern auch auf der Erde.


Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Offb 21,1


Wenn alle diese Pläne in Gottes Herz erfüllt werden, dann werden wir mit Gott in vollkommener Liebe vereint werden.


Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. 

Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. Offb 21,3-4


Wenn Paulus also von Glauben, Hoffnung und Liebe schreibt, meint er, dass die Liebe unendlich ist aber Glaube und Hoffnung in der Ewigkeit nicht mehr nötig sein werden?


Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.

 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. 1.Kor 13,12-13


Geistliche Gaben, wie Prophetie und Reden in Zungen, sind alle vergänglich aber Glaube, Hoffnung und Liebe sind ewig.


Wenn du Gott von Angesicht zu Angesicht sehen wirst, dann wird nicht nur deine Liebe vollkommen sein, sondern du wirst Gott auch total vertrauen. Aber es gibt noch mehr.


Die Herrschaft wird grösser und grösser, und der Friede ist grenzenlos. Jes 9,6


Das Reich und die friedliche Herrschaft Gottes wird ewig zunehmen. Wir werden immer und ewig etwas besseres zu erwarten haben.


Gott ist der ewige Schöpfer, das heißt unendlich kreativ. Das bedeutet immer etwas neues. Gottes Charakter ändert nie aber der erstaunlich kreative Gott wiederholt sich nicht bloß.