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Montag, 31. Januar 2022

Gottes Wunder in deinem Alltag

 Gott hat in vergangenen Zeiten hervorragende Prediger, Missionare und Glaubenshelden in dieser Welt aufgerichtet. Ich denke an Dietrich Bonhoeffer, Reinhard Bonnke und Billy Graham.

Evangelisten und Bibellehrer sind immer noch wichtig, aber Gottes Absicht ist, ganz unbekannte und scheinbar gewöhnliche Menschen zuzurüsten, um sein Reich in der Endzeit zu etablieren. Gott will Wunder durch dich und mich wirken.  

In Geschichtsbüchern liest man von großen Generälen, die bedeutende Kämpfe gewonnen haben, aber wer hat eigentlich gekämpft? Die Fußsoldaten. Ohne Fußsoldaten, Piloten, Techniker oder Matrosen sind die berühmten Leiter kraftlos.

Ein junger Christ fing an, jeden Morgen in der Kirche um 6 Uhr zu beten. Nach und nach kamen andere Christen, mit ihm zu beten. Der Heilige Geist fing an, die ganze Gemeinde auf eine wunderbare Weise zu segnen.

Ein Pastor hatte eine Sehnsucht, in seiner Stadt zu missionieren. Er wollte im Radio predigen, aber er hatte wenig Geld. 

Jemand in seiner Gemeinde sah ein, dass der Pastor einen Computer brauchte, und er schenkte dem Pastor seinen ersten Computer. Jetzt hat dieser Prediger eine wöchentliche Radiosendung.

Vor kurzem habe ich im Garten gearbeitet. Ich habe mir den Rücken verletzt. 

Mitten in der Nacht lag ich wach im Bett. Ich habe gebetet, dass Jesus meinen Rücken heilen möge. 

Ich bekam einen Impuls vom Heiligen Geist. Ich musste aufstehen und meinen eigenen Rücken in der Küche mit Olivenöl salben. Ich lag ein paar Minuten im Bett und gehorchte dann. Als ich dann am Morgen aufstand, war mein Rücken viel besser.

Eine indische Christin hatte eine Freundin, die Hindu war. Sie lud ihre Freundin ein, ihren Gottesdienst zu besuchen. Der Pastor gab der Hindu ein Neues Testament und sie las jeden Abend ein bisschen. 

Eines Abends trat Jesus selbst in ihr Schlafzimmer und sprach mit ihr. Dann war sie nicht mehr Hindu.

Eine freundliche Einladung. Ein kleines Geschenk. Eine wunderbare Heimsuchung von Jesus.

Jesus will deine kleinen gehorsamen Handlungen gebrauchen, um Menschen zu retten.

Was kannst du heute oder diese Woche tun? Schritt für Schritt voran.

Deshalb werdet nicht müde, zu tun, was gut ist. Lasst euch nicht entmutigen und gebt nie auf, denn zur gegebenen Zeit werden wir auch den entsprechenden Segen ernten.
Galater 6,9 NLB



Freitag, 23. Oktober 2020

Gott Begegnen

Ich lese sehr gern Zeugnisse von Nahtoderfahrungen. 

Die Heilkunde ist in der letzten Zeit so weit fortgeschritten, dass sehr viele schwerkranken Patienten wiederbelebt werden, die früher nicht zurückgekommen wären.

Viele dieser Patienten hatten klare Erinnerungen von ihren Erfahrungen im Jenseits, aber viele auch keine.

Es gibt viele Skeptiker, die solche Erfahrungen aus theologischen oder wissenschaftlichen Gründen für zweifelhaft oder unmöglich erklären.

Manche behaupten, die extrem dramatischen Erzählungen müssen Symptome von Hirnschaden sein. 

Wer mehr als ein paar Minuten klinisch tot ist, wird gravierenden Hirnschaden leiden, aber es gibt Menschen, die 90 Minuten, 8 Stunden oder zwei Tage klinisch tot waren und nach Ihrer Erholung normal funktionierten.

Er kam wie Lazarus Zurück

 8 Stunden im Himmel

 
Nach ihrer Rückkehr, erzählen viele wiederbelebten Patienten, wie sie mit Gott oder Jesus  gesprochen haben. Viele erzählen von Begegnungen mit verstorbenen Verwandten.

Man liest in diesen Zeugnissen immer wieder, dass die klinisch tote Person im seligen Jenseits bleiben will. Manchmal muss die Person eine Entscheidung treffen und manchmal nicht.

Immer wieder liest man, dass der klinisch tote Mensch eine von Gott gegebene Aufgabe auf Erden hat. Diese Aufgabe sei  noch nicht erfüllt und er muss deswegen zu diesem Leben zurückkommen.

Nach ihrer Rückkehr zum irdischen Leben haben sehr viele Nahtodpatienten ein neues Bewusstsein gehabt, dass ihr Leben einen Sinn hat.

Sie haben im Jenseits die unermesslich tiefe Liebe Gottes erlebt. Sie wissen, dass im Zentrum des Universums reine Liebe regiert. Sie wissen, dass sie selbst maßlos geliebt sind.

Was ist der Sinn Deines Lebens?

Viele Menschen wissen das nicht. Vielleicht Du auch nicht.
Musst Du sterben und zurückkommen, um den Sinn Deines Lebens zu finden?

Der mit Liebe strahlende Gott, dem viele im Jenseits begegnet sind, ist auch hier in diesem Leben zu finden.

Bist du Gott selbst begegnet?

Die Bibel ist für viele nur ein religiöses Fachbuch, aber wenn Du die Bibel liest, mit der Absicht Gott selbst zu begegnen, kannst Du Gott in der Bibel finden.


Eine indische Frau besuchte ein Gottesdienst. Danach fing sie an, das Neue Testament zu lesen. Sie war fasziniert, aber sie hat nicht viel verstanden.

Eines Abends nach ihrem Bibellesen wollte sie einschlafen, aber dann ist Jesus selbst in ihr Zimmer eingetreten.

Er sprach mit ihr und sie glaubte. Sie war nicht mehr Hindu.

Als sie Jesus begegnete, war sie nicht mehr Hindu

Jesus starb am Kreuz, aber er kam zurück. Er ist gerade jetzt mit Dir. Du kannst Ihn ansprechen.

Sucht den Herrn, jetzt ist er zu finden! Ruft ihn, jetzt ist er nahe! Jesaja 55,6 GN

Donnerstag, 15. Oktober 2020

Er kam wie Lazarus zurück

 Jegor war als junger russischer Kommunist nach Amerika auf einer Geheimmission gesandt. 

Er war von der Freiheit in den USA bezaubert und er wollte überlaufen, aber er war so naiv, dass er seine Absicht bekannt machte.

Das war sein Todesurteil. Er wurde von einem KGB Agent vergiftet. 

Ein paar Stunden danach war seine Leiche in einem Kühlschrank in einem Krankenhaus, aber sein Geist war hellwach. Er war erstaunt. Er war tot aber er war noch bei Sinnen. Als Kommunist glaubte er nicht an ein Jenseits.

Zwei Tage lang war er von seinem Leib befreit und konnte die Realität seines Lebens neu bedenken, aber dann wurde es wirklich ernst. Er war in tiefer Einsamkeit und Finsternis umhüllt. Er wusste, er war unterwegs zur Hölle.

„Jesus Christus, wenn es dich wirklich gibt, dann bitte, bitte bring mich hier weg. Verzeih mir alle meine Sünden, verzeih mir, dass ich nie an dich geglaubt habe, aber bitte, bitte bring mich hier weg!”

Ich legte meinen letzten Funken Hoffnung in dieses Gebet, und genau in dem Augenblick, als ich das letzte Wort ausgesprochen hatte, geschah das Wunder: Ich sah in dieser pechschwarzen Dunkelheit ein kleines, strahlend helles Licht.

Toscani, Gabriel. Und dann war Licht: 35 Menschen, die alle klinisch tot waren, erzählen, was sie "auf der anderen Seite" gesehen und erlebt haben. Einige waren im Paradies, andere in der Hölle. (German Edition) . Kindle Edition.

Jesus offenbarte sich als ein strahlendes Licht aber auch als eine liebevolle Präsenz. Jegor hatte nie eine solche Liebe erlebt.

Nach zwei Tagen hat man mich aus dem Kühlschrank geholt und wollte nach weiteren zwölf Stunden mit der Autopsie beginnen. Gerade, als der Arzt das Skalpell ansetzte und einen Schnitt in meine Brust machen wollte, öffnete ich die Augen.

Toscani, Gabriel. Und dann war Licht:  (German Edition) . Kindle Edition.

Er musste noch neun Monate im Krankenhaus bleiben. Ohne die intensive Betreuung und Gottes heilende Kraft hätte er nicht überlebt.

Erst später hat er völlig verstanden, dass es eigentlich Jesus war, der sein Gebet erhört hatte.

Es ist genau so, wie es in der Bibel steht:

 “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, außer durch mich.” (Johannes 14,6).

Ich bin aus tiefstem Herzen überzeugt, dass es stimmt, was da steht.

Toscani, Gabriel. Und dann war Licht:  (German Edition) . Kindle Edition.

Samstag, 3. Oktober 2020

Gott liebt dein Herz

Gott liebt dein Herz. Er kennt deine Sehnsüchte und Frustrationen.

Es gibt einen Gott im Himmel, der in der Ewigkeit lebt. Die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind für ihn wie ein offenes Buch. Er hat die Zeit selbst geschaffen.

Vor dem Beginn der Welt hat Er dich gesehen, und Er schaute in deine verwirrte Seele, lange bevor du geboren wurdest.

Er hat einen wunderbaren Plan für dein Leben. Bitte Jesus, zu dir zu kommen und dich von innen heraus zu verwandeln.

Wenn jemand ein Christ wird, wird er im Inneren zu einer ganz neuen Person. Er ist nicht mehr derselbe. Ein neues Leben hat begonnen! 2 Korinther 5,17 (Aus dem Englischen TLB)

Viele Menschen halten sich für Christen, aber sie kennen Jesus nicht. Wahres Christentum bedeutet, Gott persönlich zu kennen und ihm freiwillig zu erlauben, dein Leben von innen heraus zu verändern.

Denn Gott nahm den sündlosen Christus und goss unsere Sünden in ihn aus. Als Austausch goss er dann Gottes Güte in uns aus! 2 Korinther 5,21 (Aus dem Englischen TLB)

Gott möchte all dies für dich tun und dich dann auf eine wunderbare Reise durch ein neues Leben begleiten, das nie endet.

Alles beginnt mit einer übernatürlichen persönlichen Begegnung mit Jesus, dem Sohn Gottes. Er ist jetzt hier bei dir. Er starb, aber er kehrte ins Leben zurück, und seine Liebe erfüllt nun das Universum.

Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand mich rufen hört und die Tür öffnet, werde ich eintreten, und wir werden miteinander essen. Offenbarung 3,20

Eine muslimische Frau im Iran sah eine christliche Fernsehsendung und hörte diese Botschaft. 

Sie hörte ein Klopfen an ihrer Tür, und als sie antwortete, sah sie Jesus stehen, einen herrlichen Mann in einem strahlend weißen Gewand. Sie lud ihn ein und bot ihm an, etwas zu essen.

In dieser Nacht kam die Erlösung in ihr Leben.

Ob du Jesus mit deinen natürlichen Augen siehst oder nicht, macht keinen Unterschied für die geistliche Realität seiner Gegenwart und seiner Liebe zu dir.

Als Jesus sein Leben am Kreuz opferte, bezahlte er die Strafe für unsere Sünden, aber er blieb nicht tot. Als echter Mensch hat Jesus sein Leben für uns geopfert, aber als Gott konnte er nicht tot bleiben. 

Gott ist ewig, und seine übernatürliche Liebe ist ein unauslöschliches Feuer.

Als Jesus ins Leben zurückkehrte, erschien er seinen Jüngern. Thomas war nicht bei ihnen und wollte die Geschichte nicht glauben.

»Mein Herr und mein Gott!«, rief Thomas aus.
Da sagte Jesus zu ihm: »Du glaubst, weil du mich gesehen hast. Gesegnet sind die, die mich nicht sehen und dennoch glauben.«
Johannes 20,28-29

Samstag, 19. September 2020

Jesus in der Bibel finden

Walid Shoebat war ein junger Palästinenser. Sein Vater war ein arabischer Moslem und seine Mutter war aus Amerika.

Als Kind im Westufer wurde er ein fanatischer Moslem und ein Feind Israels.

Als seine Mutter sich zu Jesus bekehrte, war er entsetzt, und studierte die Bibel, um die angeblichen Fehler darin zu finden.

Er hat diese Fehler nicht gefunden, sondern er wurde durch sein Bibelstudium selbst Christ.


Gott hat seinen einzigen Sohn in diese Welt gesandt, um uns den Weg zu weisen, damit wir eine Zukunft und eine ewige Hoffnung haben können.

Wieso wissen wir das?

Weil wir die Bibel haben, wo wir diese wunderbare Geschichte lesen können.

 

Jahrhundertelang war die Bibel versperrt. Sehr wenige Menschen konnten lesen, und noch weniger konnten Hebräisch, Griechisch oder Latein lesen.

Aber Gott hat Menschen geschaffen und gesandt, die zwei wunderbare Erfindungen zustande gebracht haben.

Das Papier und die Druckmaschine wurden hergestellt. Ab 1450 konnte man die Bibel nicht nur mit Handschrift kopieren, sondern drucken.

Dann kam die Lutherbibel in 1545. In kurzer Zeit erschienen Übersetzungen in verschiedenen europäischen Sprachen.

Wie können wir ohne die Bibel wissen, dass Gott die Welt schuf, dass Gott seinen einzigen Sohn gab, um uns die Wahrheit zu offenbaren?

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er den einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Joh 3,16 ZUR

Meike Röschlau-Weckel war Freidenker und Humanist. Sie war Autorin und sehr leistungsorientiert.

Dann fing sie an, unerklärliche Visionen zu sehen. Sie schaute jeden Tag direkt in die Hölle. Das dauerte etwa neun Monate.

Eines Tages war sie zu Hause in der Waschküche, als Jesus sie persönlich heimsuchte. Jesus trat in das Zimmer herein und sie erkannte ihn sofort.

Sie wurde auf der Stelle gläubig. Dann fing sie an, Das Neue Testament zu lesen. Sie las jede Seite mit Tränen. Jesus selbst war ihr Gefährte und sein Geist war ihr Wegweiser.

 Meike Weckels Zeugnis You Tube

https://glaube-hoffnung.blogspot.com/2019/09/sie-schaute-direkt-in-die-holle.html

Ohne Jesus bist du verloren. Du brauchst die Bibel und du brauchst Gottes Geist.

Jesus in der Bibel finden

Walid Shoebat war ein junger Palästinenser. Sein Vater war ein arabischer Moslem und seine Mutter war aus Amerika.

Als Kind im Westufer wurde er ein fanatischer Moslem und ein Feind Israels.

Als seine Mutter sich zu Jesus bekehrte, war er entsetzt, und studierte die Bibel, um die angeblichen Fehler darin zu finden.

Er hat diese Fehler nicht gefunden, sondern er wurde durch sein Bibelstudium selbst Christ.


Gott hat seinen einzigen Sohn in diese Welt gesandt, um uns den Weg zu weisen, damit wir eine Zukunft und eine ewige Hoffnung haben können.

Wieso wissen wir das?

Weil wir die Bibel haben, wo wir diese wunderbare Geschichte lesen können.

 

Jahrhundertelang war die Bibel versperrt. Sehr wenige Menschen konnten lesen, und noch weniger konnten Hebräisch, Griechisch oder Latein lesen.

Aber Gott hat Menschen geschaffen und gesandt, die zwei wunderbare Erfindungen zustande gebracht haben.

Das Papier und die Druckmaschine wurden hergestellt. Ab 1450 konnte man die Bibel nicht nur mit Handschrift kopieren, sondern drucken.

Dann kam die Lutherbibel in 1545. In kurzer Zeit erschienen Übersetzungen in verschiedenen europäischen Sprachen.

Wie können wir ohne die Bibel wissen, dass Gott die Welt schuf, dass Gott seinen einzigen Sohn gab, um uns die Wahrheit zu offenbaren?

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er den einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Joh 3,16 ZUR

Meike Röschlau-Weckel war Freidenker und Humanist. Sie war Autorin und sehr leistungsorientiert.

Dann fing sie an, unerklärliche Visionen zu sehen. Sie schaute jeden Tag direkt in die Hölle. Das dauerte etwa neun Monate.

Eines Tages war sie zu Hause in der Waschküche, als Jesus sie persönlich heimsuchte. Jesus trat in das Zimmer herein und sie erkannte ihn sofort.

Sie wurde auf der Stelle gläubig. Dann fing sie an, Das Neue Testament zu lesen. Sie las jede Seite mit Tränen. Jesus selbst war ihr Gefährte und sein Geist war ihr Wegweiser.

 Meike Weckels Zeugnis You Tube

https://glaube-hoffnung.blogspot.com/2019/09/sie-schaute-direkt-in-die-holle.html

Ohne Jesus bist du verloren. Du brauchst die Bibel und du brauchst Gottes Geist.

Donnerstag, 17. September 2020

Erscheinungen Prüfen

Mose hat Gott persönlich kennengelernt. Gott redete mit Mose wie ein Mann mit seinem Freund spricht.

Der HERR sprach mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie einer, der mit seinem Freund redet. Danach kehrte Mose wieder ins Lager zurück, doch ein junger Mann namens Josua, ein Sohn Nuns, verließ das Zelt der Begegnung nie. 2. Mose 33,11

Wie hat Mose so intim kennengelernt?
Zuerst war es Gottes Initiative.


Da erschien ihm der Engel des HERRN in einer Feuerflamme, die aus einem Dornbusch schlug. Mose sah, dass der Busch zwar in Flammen stand, aber nicht verbrannte. 2. Mose 3,2

Aber diese Erscheinung wurde eine persönliche Begegnung, erst als Mose positiv reagierte.

»Das ist ja seltsam«, sagte er zu sich selbst. »Warum verbrennt dieser Busch nicht? Das muss ich mir näher ansehen.« 2. Mose 3,3

Dann sprach Gott.

Als der HERR sah, dass Mose herankam, um es genauer zu betrachten, rief er ihn aus dem Busch heraus: »Mose! Mose!« »Hier bin ich!«, antwortete Mose. 2. Mose 3,4

Eine Beziehung mit Gott fängt immer mit Gottes Initiative an, aber wir müssen positiv reagieren, um Gott kennenzulernen.

In unserer Zeit wirkt Gott viele außergewöhnliche Wunder. Wir müssen nicht alle übernatürliche Erscheinungen als himmlisch akzeptieren, ohne zu prüfen.

Wie hat Mose diese Erscheinung geprüft?

»Das ist ja seltsam«, sagte er zu sich selbst. »Warum verbrennt dieser Busch nicht? Das muss ich mir näher ansehen.« 2. Mose 3,3

In unserer Zeit wirkt Gott viele außergewöhnliche Wunder.

Wenn wir Berichte von Wundern hören und nur kritische Urteile zuhören, ohne näher anzusehen, werden wir erstaunliche Segen versäumen.

Er hat Mose seine Wege wissen lassen und Israel seine Taten gezeigt. Psalmen 103,7

Wenn man im Internet Zeugnisse von Zeichen und Wundern sucht, wird man finden, dass Blinden sehen, Krebs verschwindet, Menschen den Himmel besuchen und Toten erweckt werden.

Aber man findet auch überall Warnungen, dass das alles falsch sei.

Willst du die Zeugnisse näher betrachten, oder nur an die harten Urteile der Kritiker glauben, ohne selbst positiv zu untersuchen, wie Mose? 

Gott offenbarte seine Gegenwart in einer Feuerflamme in einem Busch. Mose reagierte mit positivem Neugier. 

 Wenn wir wie Mose reagieren, werden wir erstaunliche Durchbrüche erleben.