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Samstag, 12. Juni 2021

Umweltkrise, Gottes Ausweg

Gott liebt Musik. Er hat die Musik erfunden. Gott liebt auch dich. Er hat dich vor der Erschaffung der Welt geplant.

Gott möchte, dass alles in der Schöpfung wie wunderschöne Kunst leuchtet und wie köstliche Musik erklingt.

Wir sehen diese herrliche Schönheit in der Natur. Die Dichter und Künstler der Romantik haben diese Schönheit gefeiert.

Diese Schönheit ist noch zu sehen, aber wir sehen auch, wie wir Menschen die Natur verderben. Mitten im Pazifischen Ozean liegt ein riesiger Müllhaufen. Delfine fressen Plastiktüten und ersticken daran.

Gott hat uns schöne Mohnblumen gegeben, und wir haben wirksame Schmerzmittel davon gemacht. Das beste Schmerzmittel für sterbende Krebspatienten ist Heroin, aber leider wird diese sehr gute Medizin tragisch missbraucht.

Gott hat uns als sexuelle Wesen kreiert, nicht nur um Kinder zu erzeugen, sondern damit wir Liebe, Gemeinschaft, Genuss und Freude haben sollen, aber was sehen wir in der Welt? Pornosucht, Menschenhandel, Vergewaltigung und Zwangsprostitution.

Gott hat uns unterschiedlich gemacht. Wer kann rennen oder tanzen wie die schwarzen Afrikaner? Aber wir haben unsere Unterschiede so missverstanden, dass grausamer Hass und Rassismus die Menschheit ruiniert.

Gott hat uns als spirituelle Wesen geschaffen, damit wir als sein eigenes Ebenbild mit Ihm ewig leben, aber wir haben unsere Spiritualität verdorben. Wir sehen überall grausame Religion und Hexerei. 

Gottes beobachtet das alles und er leidet.

Die Schöpfung selbst leidet, weil wir Menschen als Verwalter der Natur versagt haben.

Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.

Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde!
1 Mose 1,27–28 SLT

Das war am Anfang, aber viele Jahre nachher hat der Apostel Paulus geschrieben.

Die Schöpfung ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin,

dass auch die Schöpfung selbst befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes.

Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt;
Röm 8,20–22 SLT

Viele sehen heute, wie unser Planet verdorben ist. Unsere Existenz ist bedroht. Sie wollen durch politische Aktion unseren Planeten retten. Ohne Gott wäre das der einzige Weg.

Sie verstehen, dass das Schicksal des Planeten untrennbar mit der Menschheit verbunden ist, aber sie verstehen nicht, dass unsere Menschlichkeit und unsere Existenz ohne Gott keine Zukunft hat.

Die Natur ist verdorben, weil wir Menschen verdorben sind. Gott hat uns nicht so gemacht. Wir haben Gottes Schöpfung verdorben. Nur mit Gott können wir den Ausweg finden.

Montag, 26. Oktober 2020

Zuflucht in der Krise

In Psalm 46 lesen wir von einer Welt, wo Kriege und Katastrophen normal werden. Wie beginnt der Psalm?

Gott ist unsre Zuflucht und unsre Stärke, der uns in Zeiten der Not hilft.

Deshalb fürchten wir uns nicht, auch wenn die Erde bebt und die Berge ins Meer stürzen,

wenn die Ozeane wüten und schäumen und durch ihre Wucht die Berge erzittern! Psalmen 46,2-4

Wir haben eine Quelle der Hoffnung, welche die Menschen in der Welt um uns nicht sehen, und diese Hoffnung ist kein Märchen.

Es gibt eine andere Welt, wo es keine Krankheit gibt, keine Armut und keine Einsamkeit.

Gott sandte seinen Sohn von dieser besseren Welt, um uns von Krankheit, Einsamkeit und Verzweiflung zu retten.

Wir haben diese Flüche auf uns selbst gebracht, weil wir alle irgendwie im Leben schiefgegangen sind, aber wir müssen nie vergessen, dass Jesus am Kreuz unseren Fluch auf sich selbst nahm.

Jesus hat deine Strafe und meine Strafe auf sich selbst genommen, damit der Vater im Himmel uns vergeben könnte.

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzig geborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. Joh 3,16

Brauchst du Gottes Vergebung?

Bitte Gott. Er will dir vergeben. Er will dir das ewige Leben schenken.


Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; das unverdiente Geschenk Gottes dagegen ist das ewige Leben durch Christus Jesus, unseren Herrn. Römer 6,23 

Samstag, 11. Januar 2020

Umweltkrise und Gott

"Mitgefühl zu haben bedeutet, einen Zaun oben auf der Klippe zu errichten, nicht nur einen Krankenwagen unten." Fred Nile, australischer christlicher Politiker.

Ich denke, Fred Nile spricht davon, Gottes gewollte soziale Ordnung und das moralische Gesetz aufrechtzuerhalten, um uns zu schützen.

Wer an die Bibel glaubt, wird das nicht bestreiten.

Aber in der gegenwärtigen Krise sollten wir diesen Grundsatz auch auf die Bewirtschaftung der Land- und Wasserreserven anwenden. 


Massive Wassermassen wurden geopfert, um die Export-dollar zu maximieren, zum Beispiel im Kohlebergbau. Wir brauchen dieses Wasser, um Nahrung zu produzieren und Brände zu bekämpfen.

Die Prioritäten der Regierung waren falsch in der Moralpolitik, aber auch in der Bodenbewirtschaftungspolitik. Ich vermeide das Wort "Umwelt", weil ich kein Grüner bin. Wir auf der konservativ-christlichen Seite müssen ernsthaft umdenken.

Diese schwarz-weiße Klimadebatte verdeckt unausweichliche Probleme. Umweltschützer konzentrieren sich auf die Übernutzung fossiler Brennstoffe, die die globale Erwärmung verursachen. 


Die Konservativen sagen, dies sei eine pseudo-wissenschaftliche Verschwörung, die den Kapitalismus untergraben und eine sozialistische Weltregierung einführen soll.

Aber sagt die Bibel nicht Umweltkatastrophen in den letzten Tagen voraus?

Es wird Erdbeben geben, in vielen Ländern werden Hungersnöte und Seuchen auftreten, und am Himmel werden schreckliche Dinge und gewaltige Zeichen erscheinen. Lukas 21,11


Wenn die Treibhausgasbelastung ein Problem ist, warum wird dann fast ausschließlich auf die Nutzung fossiler Brennstoffe gesetzt?

Wie sieht es mit der intensiven Nutzung von Agrarchemikalien aus?

Wie steht es mit der fortschreitenden Degradierung der landwirtschaftlichen Böden und dem dramatischen Rückgang des Nährstoffgehalts der mit modernen Methoden produzierten Lebensmittel?

Warum wird die weltweite Dezimierung von Bienen und anderen Insekten so wenig diskutiert? Wir brauchen Bienen, um die Pflanzen zu bestäuben, die wir zum Überleben brauchen.

Der weltweite Einsatz von auf glyphosatbasierten Unkrautvernichtungsmitteln dominiert in vielen Ländern die Landwirtschaft, aber diese Chemikalie ist für Bienen giftig.

In Kalifornien wird die intensive Produktion von Mandeln durch den Einsatz dieser Herbizide optimiert. Die Bauern mieten auch Bienenschwärme von Imkern, um die Mandelbäume zu bestäuben. Unzählige Millionen dieser Bienen sterben, aber die Praxis geht weiter.

Was ist mit der systematischen Vergiftung des Meereslebens mit Plastikabfällen und anderen chemischen Schadstoffen. Unsere derzeitigen industriellen und landwirtschaftlichen Systeme sind nicht nachhaltig.

Schauen Sie sich den Nahen Osten an, hauptsächlich Wüste. Warum? Gottes Fluch über die Feinde von Gottes Volk?

Vielleicht ist das so. Ich bin nicht Gott, aber Gott hat diese Länder auch mit enormen Mengen Öl und Gas versorgt. Wir sind nicht Gott. Wir können Gottes Pläne nie völlig verstehen.

Aber was ist mit unhaltbaren landwirtschaftlichen Praktiken über viele Jahrhunderte? Schwer zu leugnen.

Aber die Juden in Israel haben diesen Prozess umgekehrt. Dies ist zweifellos zum Teil auf den Segen Gottes zurückzuführen, der mehr Regen schickt.

Die Juden haben auch Pionierarbeit geleistet bei der Tropfbewässerung und der strategischen Baumpflanzung.

Warum bewundern wir sie nur und lernen nicht von ihnen? Ist das biblisch?


Vielleicht haben die Umweltschützer recht. Vielleicht sind wir auf einer Einbahnstraße zur Zerstörung.

Warum sollten christliche Konservative diese Sichtweise leugnen? Warum sollten wir dem Status quo verpflichtet sein?  


Ist diese Denkweise von der biblischen prophetischen Schriften bestätigt? 
Lehrt uns die Bibel, ein endloses Wirtschaftswachstum durch den Kapitalismus zu erwarten?

Ich glaube nicht.

Biblische Prophetie sagt uns, dass Jesus zurückkehren und das Königreich Gottes in einer Zeit des Schreckens aufrichten wird.

Auf der anderen Seite gibt es christliche geistliche Leiter mit scheinbar echter prophetischer Begabung, die sagen, dass Gott Präsident Trump erwählt hat.

Kann schon sein. Er steht zu Israel. Aber soll er denn fehlerlos sein?

Diese Welt ist unterwegs zu dem Untergang, laut Bibel. Genau wann? Wissen wir nicht.

Wenn die biblische Apokalypse uns erwartet, wird uns der Umweltschutz, wie sinnvoll er auch sein mag, nicht retten.

Bedeutet das, dass wir nichts tun sollten, um das Umweltmanagement zu verbessern?

Das positive Beispiel Israels ist eine gute Antwort auf diese Frage.

Die grüne Lobby konzentriert sich auf einen globalen Ansatz zur Bekämpfung des Klimawandels. 


Innovative Landbewirtschaftung in Israel und Teilen Afrikas hat jedoch bewiesen, dass Niederschlag und Klima auf lokaler oder regionaler Ebene positiv beeinflusst werden können.

Dieser Ansatz scheint weder für die Konservativen noch für die Grünen in Australien und vielen anderen Ländern im Mittelpunkt der Agenda zu stehen.

Was wir stattdessen oft sehen, ist eine polarisierte Debatte, die uns nirgendwohin führt.