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Samstag, 5. Dezember 2020

Nicht Mehr Minderwertig

Als Jesus schon als Prophet und Prediger anerkannt war, besuchte er seine Heimatstadt, aber er wurde in Nazareth grausam abgelehnt.

Sie sprangen auf, zerrten Jesus zur Stadt hinaus und führten ihn bis zum Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war; dort wollten sie ihn hinabstürzen. 

Aber Jesus schritt mitten durch die Menge hindurch und zog weg. Lukas 4,29–30 NeÜ

Jesus war Gottes Sohn, den Vater Gott zu seinem Volk und zu uns Menschen gesandt hatte, aber er wurde missverstanden und missachtet. 

Was Jesus leiden musste, war einmalig. Er musste alle unsere Schmerzen am Kreuz leiden. Er musste für die Schuld der ganzen Menschheit auf sich nehmen.

Von klein auf hat Jesus Ablehnung erlebt, wie viele Menschen, vielleicht auch du. 

Als Kleinkind musste er mit seinen Eltern in Ägypten als Flüchtling leben, weil der König Herodes ihn umbringen wollte. Dann lebte er in Nazareth, wo er wahrscheinlich als uneheliches Kind betrachtet wurde.

Viele von uns werden verurteilt und drangsaliert, und wir fangen an, uns selbst zu missachten oder sogar zu verachten. Viele fangen an, ihre Mitmenschen zu hassen und oft auch sich selbst zu hassen.

Im April 1999 erschossen zwei Jungen 13 ihre Mitschüler an der Colombine High School in Colorado. Dann erschossen sie sich selbst. Sie fühlten sich verachtet und wollten Rache nehmen.

Als Jesus seine Heimatstadt besuchte, suchte er keine Rache.

Da sagte Jesus zu ihnen: „Überall wird ein Prophet geehrt, nur nicht in seiner Heimatstadt, seiner Verwandtschaft und seiner Familie.“

Deshalb konnte er dort überhaupt kein Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie.

Er wunderte sich über ihren Unglauben und zog weiter durch die umliegenden Dörfer und lehrte dort.
Markus 6,4–6 NeÜ


Bist du in deiner Familie oder in deinem Büro missachtet und schlecht behandelt? Du kannst trotzdem für deine Familie oder deine Kollegen beten, wenn sie krank sind oder mit Kopfschmerzen leiden.

Jesus wurde sein ganzes Leben lang missachtet und abgelehnt, aber er ließ nicht zu, dass diese Missverständnisse seine Identität bestimmten.

Siehst du dich selbst als minderwertig?

Gott hat seinen eigenen Sohn als Opfer hingegeben, um dich mit sich selbst zu versöhnen. Gott will dich als sein eigenes Kind haben, als seinen geliebten Sohn oder seine geliebte Tochter.


Bist du schon Christ? Bist du schon von Neuem geboren? Aber klammerst du dich fest an eine minderwertige Identität? Du musst diese alte Identität loswerden.

Aber du denkst vielleicht, diese Minderwertigkeit sei christliche Demut? Aber dem ist nicht so!


Wo findest du in der Bibel eine Lehre, dass du dich verachten sollst? Diese Lehre ist nicht da. 

Seht, welche Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen, und wir sind es. Darum erkennt die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat. 1. Johannes 3,1 ZB 2007

Wer sich für besser als andere Christen betrachtet, ist stolz, und das ist Sünde. 

Aber wer sich als minderwertig betrachtet, ist nicht demütig, sondern missversteht Gottes Liebe, denn kein Christ ist minderwertig in Gottes Augen.

Sonntag, 2. August 2020

Gott Entfernt deine Scham

Hab keine Angst: Du wirst nicht enttäuscht werden. Schäme dich nicht, denn du wirst dich nicht lächerlich machen. Die Schande deiner Jugend wirst du vergessen ...  Jesaja 54,4

Gott erinnert sich an alles in deinem Leben, an das Gute, das Schlechte und das Hässliche.
Aber sagt die Bibel nicht, dass Gott deine Sünden vergisst, wenn er dir vergibt?

Gott beschließt, deine Sünde nicht als Sünde zu erinnern. Aber Gott macht Aufzeichnungen über alles in deiner Vergangenheit, aber nicht um dich zu beschuldigen oder beschämen.
 
Und wir wissen, dass für die, die Gott lieben und nach seinem Willen zu ihm gehören, alles zum Guten führt. Römer 8,28

Gott führt Aufzeichnungen über dein ganzes Leben mit dem Ziel, die Wunden in deiner Seele zu heilen. Besser noch: Gott benutzt die falschen Dinge, die in deinem Leben geschehen sind, um dich und andere zu segnen.

Als Moses starb, übernahm Josua die Führung Israels.

Bevor die Israeliten auf wundersame Weise den Jordan überquerten, sandte Josua Spione nach Jericho. Sie entkamen nur knapp der Gefangennahme, als sie in einem Bordell Zuflucht suchten. Die Prostituierte Rahab schützte sie, weil sie an den Gott Israels glaubte.

Als die Stadt Jericho fiel, blieb Rahabs Haus erhalten, und sie wurde in Israel als Bekehrte zum wahren Gott willkommen geheißen. Sie wurde die Großmutter des Großvaters von König David. Rahab ist eine von nur vier Frauen, die im Stammbaum Jesu im Matthäusevangelium aufgeführt sind.

Jesus sagte zu den religiösen Leitern:

Amen, das sage ich euch: Zöllner und Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr. Mt 21,31 EIN

Wie viele Prostituierte sind durch die Geschichte von Rahab ermutigt worden, auf die Liebe Gottes zu antworten? Gott benutzt die Aufzeichnungen unseres vergangenen Lebens, um uns zu segnen und andere zu segnen.

Ich kenne eine sehr gute Frau mit einer schamhaften Vergangenheit. Sie ist in einem Team von christlichen Frauen, die Bordellen besuchen und Prostituierten helfen.
 
Gott vergisst die Sündhaftigkeit deiner Sünde, aber Er benutzt deine sündhafte Vergangenheit, um wunderbare Dinge zu tun.

Ein ganz anderes Beispiel ist der Apostel Paulus.

Paulus' religiöser Ehrgeiz trieb ihn dazu, ein hervorragender Bibelgelehrter zu sein, aber in seinem Herzen war keine Demut oder Liebe. Seine Religion führte ihn dazu, Anhänger Jesu zu verfolgen und zu ermorden.

Paulus wurde ein Feind von Jesus und ein Feind des Gottes, dem er zu dienen glaubte. Dann kam der Tag, an dem sich alles änderte.

Paulus war auf dem Weg nach Damaskus, um Christen zu verhaften, als Jesus ihn mit sichtbarer Herrlichkeit heimsuchte, bekehrte er sich dramatisch.

Er stürzte zu Boden und hörte, wie eine Stimme zu ihm sagte: Saul, Saul, warum verfolgst du mich?
Er antwortete: Wer bist du, Herr? Dieser sagte: Ich bin Jesus, den du verfolgst.
Steh auf und geh in die Stadt; dort wird dir gesagt werden, was du tun sollst.
Apg 9,4-6 EIN

Gott hat die Sünde des Paulus nie vergessen. Sie ist in der Bibel, dem Wort Gottes, aufgezeichnet.

Paulus erinnerte sich auch an seine Sünde.

Was ich sage, ist wahr und glaubwürdig: Christus Jesus kam in die Welt, um Sünder zu retten – und ich bin der Schlimmste von allen.

Aber Gott hatte Erbarmen mit mir, damit Jesus Christus mich als leuchtendes Beispiel für seine unendliche Geduld gebrauchen konnte. So bin ich ein Vorbild für alle, die an ihn glauben und das ewige Leben erhalten werden.
1. Tim 1,15-16

Paulus war ein lebendiges Beispiel für die Barmherzigkeit und Gnade, die den Kern seiner Botschaft und seines Dienstes ausmachte.

Wenn es in deinem Leben extreme Scham gibt, sei ermutigt.

Hab keine Angst: Du wirst nicht enttäuscht werden. Schäme dich nicht, denn du wirst dich nicht lächerlich machen. Die Schande deiner Jugend wirst du vergessen ...  Jesaja 54,4

Sonntag, 26. Juli 2020

Gott Liebt dich Trotz allem.

Gott ist Liebe, und er hat dich geschaffen, weil er dich liebt.

Er hat dich geliebt, bevor die Welt erschaffen wurde.

Er hat dich geliebt, als du empfangen wurdest und als du geboren wurdest, und er liebt dich jetzt.

Aber wie wäre es, wenn du auf dem Rücksitz eines Autos empfangen worden wärst, nachdem deine Eltern zu viel getrunken hätten?

Das ändert nichts an der Liebe Gottes zu dir.

Wie wäre es, wenn deine Eltern dich in Hexerei erzogen hätten und du als kleines Kind von Dämonen besessen gewesen wärst?

Das ändert nichts an der Liebe Gottes zu dir. Er gibt dir nicht die Schuld für das, was dir angetan wurde.


Einer der erfolgreichsten Evangelisten in der Bibel war ein Mann mit einer schrecklichen Vergangenheit.

Wir kennen seinen Namen nicht, aber als er Jesus zum ersten Mal begegnete, lief er nackt herum und schnitt sich mit Steinen. Er war von Hunderten von Teufeln besessen, aber er hatte immer noch eine menschliche Seele.

Der Mann entdeckte Jesus schon von Weitem. Er lief auf ihn zu, warf sich vor ihm nieder,
stieß einen schrecklichen Schrei aus und rief: 


»Was willst du von mir, Jesus, Sohn des höchsten Gottes? Ich beschwöre dich bei Gott: Quäle mich nicht!« Markus 5,6-7

Er war so verwirrt, dass er seine eigenen Gedanken nicht von den Gedanken der Dämonen unterscheiden konnte, die ihn kontrollierten, aber er reagierte auf Jesus mit Glauben, als die Dämonen ihn verließen.

Denn Jesus hatte schon dem Geist befohlen: »Verlass diesen Mann, du böser Geist.«


Dann fragte Jesus: »Wie heißt du?« Der Geist erwiderte: »Legion, denn in diesem Mann sind viele von uns.«
Markus 5,8-9


Nachdem Jesus die Dämonen mit einem Wort der Macht vertrieben hatte, wollte der Mann mit Jesus bleiben.

Als Jesus wieder ins Boot stieg, bat ihn der Mann, der von Dämonen besessen gewesen war, mit ihm gehen zu dürfen. Markus 5,18

Aber Jesus tat etwas Erstaunliches.

Doch Jesus sagte zu ihm: »Nein. Geh nach Hause zu deiner Familie und erzähle ihnen, was der Herr für dich getan hat und wie gnädig er gewesen ist.« Markus 5,19

Aber der Mann tat weit mehr, als es seiner Familie zu erzählen.

Da ging er hin und begann, im Zehnstädtegebiet zu berichten, was ihm Jesus Großes getan hatte; und alle wunderten sich. Mk 5,20

Nachdem Jesus einen völlig verrückten und von Dämonen besessenen Mann geheilt hatte, beauftragte er ihn sofort, seine Geschichte einer ganzen Region zu erzählen. 


Er wurde der Evangelist für zehn Städte.

Bevor dieser Mann zu predigen begann, baten die Menschen Jesus, sie zu verlassen. 


Als Jesus später zurückkehrte, folgte ihm eine große Menschenmenge, und viele Menschen kamen zum Glauben an den Sohn Gottes.

Es kann sein, dass auch du abgelehnt und schikaniert worden bist. Es kann sein, dass du durch Krankheit, Depressionen gequält oder sogar dämonisiert worden bist, weil du an Hexerei, Drogen oder sexuellem Missbrauch beteiligt warst.

Was auch immer deine Geschichte sein mag, du bist in Gottes Augen wichtig. Er möchte dir eine Zukunft und eine Hoffnung geben.

Denn ich weiß genau, was ich für Gedanken über euch habe, sagt der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leidens, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben. Jer 29,11

Sonntag, 5. Juli 2020

Gott will dich mit Liebe umarmen.

Wie äußerte sich Gott, wenn er seine Liebe für die Juden im Alten Testament erklären wollte?

Ich selbst werde euch trösten, wie eine Mutter ihr Kind tröstet. In Jerusalem sollt ihr getröstet werden.« Jesaja 66,13
 

Haben diese Juden Gottes Liebe verdient? Wenn wir die Geschichte der Juden in der Bibel lesen, sehen wir oft ein abtrünniges Volk, aber Gott blieb treu.

Aber sind wir Christen besser?

Wenn wir die Geschichte der Christenheit lesen, sehen wir dieselbe Mischung von Tugend und Schande.

Vielleicht ist dein christliches Leben auch wie eine Achterbahn, wo du von Segen erzählen kannst, aber auch von Versagen und Scham.

Trotzdem will dich Gott immer noch lieben, immer noch vergeben und retten.

Gott will dich wie ein freundlicher Vater ermutigen.

Du denkst an die Liebe Gottes und Ängste tauchen auf.

Du siehst dich nicht als jemanden, der geliebt werden kann. Wenn Gott dich liebt, ist es irgendwie sein Job, Menschen zu lieben.

Du denkst, Er will dich versorgen und vergeben, aber er kann dich nicht mögen.

Aber dem ist nicht so.


Gott will dich mit mütterlicher Zärtlichkeit umarmen.

In deinen Augen kannst du nie attraktiv sein, aber für eine liebevolle Mutter ist ihr eigenes Kind immer schön.


Doch Zion sagt: »Der HERR hat mich verlassen; der Herr hat mich vergessen.« 


»Kann eine Mutter etwa ihren Säugling vergessen? Fühlt sie etwa nicht mit dem Kind, das sie geboren hat? Selbst wenn sie es vergessen würde, vergesse ich dich nicht!
Jesaja 49,14-15
 

Ich hoffe, du wirst Gottes Liebe heute nicht zurückweisen.

Beten wir auch weiter für die Juden. Gott liebt die Juden immer noch.

Sonntag, 17. Mai 2020

Partnerschaft mit Gott

In 1965 tauchte in Timor in Indonesien eine mächtige Erweckung auf.

Einheimische Evangelisten gingen umher, und predigten das Evangelium. Kranken wurden geheilt, Leichen wachten auf.

Zwei Missionaren wurden von Krokodilen bedroht. 


Einer der Christen befahl den Krokodilen, umzukehren und sich zu entfernen. Die Krokodile gehorchten einfach, weil ein gläubiger Christ seine Autorität in Christus ausgeübt hatte.

Im Römerbrief sehen wir, dass alle Christen berufen sind, adoptierte Söhne Gottes zu sein. 


Was bedeutet das?

Im römischen Reich hatte ein adoptierter Sohn alle Rechte eines natürlichen Sohns. Er war der Erbe seines adoptierenden Vaters. Er sollte nach dem Tod des Vaters alles erben und die Vollmacht des Herrn der Familie ausüben.

Wenn wir das genau verstehen, waren Frauen auch inkludiert. Das war damals ein radikaler Begriff, denn Töchter hatten niemals dieselbe Rechte wie Söhne.

In 1 Mose lesen wir, dass Gott die ersten Menschen als Mann und Frau erschuf, dass beide Mann und Frau als Gottes Ebenbild erschaffen wurden, dass beide Mann und Frau über Gottes irdische Schöpfung regieren sollten.

Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. 

Und Gott segnete sie und sagte zu ihnen: »Seid fruchtbar und vermehrt euch, füllt die Erde, macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer, über die Vögel unter den Himmeln und über alle Kriechtiere auf dem Erdboden.«
1 Mose 1,27-28


Gott hat ganz vom Anfang beide Mann und Frau geschaffen, mit dem Auftrag, dass sie regieren und herrschen sollten, aber sie sollten diese Herrschaft nicht selbstständig ausüben, sondern als Gottes Kinder und Partner, als Gottes Vertreter auf Erden, Gottes Autorität umsetzen.

Wir sehen immer noch heute, wie Menschen die Natur beherrschen, aber diese Herrschaft ist korrupt und hässlich geworden. 


Wir kämpfen, die Umwelt zu bezwingen und auszubeuten. Unser Planet wird jetzt von Umweltverschmutzung und Klimawandel nach und nach ruiniert.

Aber am Anfang war es nicht so. Adam und Eva lebten furchtlos mit Löwen und Tigern.


Aber dann haben die Menschen Gott nicht mehr vertraut. Die Sünde hat uns verdorben.

Im Alten Testament lesen wir, wie Gott seinen ursprünglichen Plan nie aufgeben hat.

Dann werden der Wolf und das Lamm einträchtig zusammenleben; der Leopard und die Ziege werden beieinander lagern. Kalb, Löwe und Mastvieh werden Freunde und ein kleiner Junge wird sie hüten. Jesaja 11,6

So war es am Anfang vor dem Sündenfall. Adam und Eva brauchten kein Schießgewehr und keine Peitsche, um einen Tiger zu kontrollieren.

Wegen der Sünde von Adam und Eva haben wir Menschen unsere Gemeinschaft mit Gott verloren und auch unsere Autorität, als Gottes Vertreter auf Erden zu regieren.

Aber nach dem Tod und der Auferstehung von Jesus hat Gott alles zurückgeben, was wir verloren hatten. Wir müssen nur umkehren und Gott vertrauen.


Gerecht gemacht aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn.  Römer 5,1 EIN

Wer Jesus mit seinem ganzen Leben vertraut, ist mit Gott versöhnt. Nicht nur dürfen wir Gemeinschaft mit unserem himmlischen Vater genießen. Wir haben auch das Vorrecht von adoptierten Söhnen, mit Jesus zu regieren.

Denn wenn wegen der Übertretung des einen der Tod geherrscht hat durch den einen, so werden viel mehr die, welche die Fülle der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den einen, Jesus Christus. Römer 5,17


Leider haben nicht alle Christen diese Wahrheit völlig begriffen, aber manche schon. Wir sind berufen, Gott zu dienen, indem wir als seine Söhne und Töchter mit ihm regieren.

Sonntag, 3. Mai 2020

Der Baum des Lebens, oder ....

Die ersten Menschen mussten eine Entscheidung treffen, eine Entscheidung zwischen Leben und Tod.
  • Gott hatte ihnen ewiges Leben geschenkt.
  • Sie hatten auch eine Aufgabe, die Welt zu regieren.

Wie konnten sie die nötige Weisheit lernen? Sie hatten zwei Möglichkeiten.

Sie konnten Gott als ihren Mentor vertrauen, in unmittelbarer Gemeinschaft und Freundschaft mit Gott alles lernen.
 

Oder….

Sie konnten versuchen, eine andere Weisheit zu suchen, unabhängig von Gott. Sie konnten versuchen, durch selbstständige Erforschung, immer mehr zu wissen und ihre eigenen Meinungen und Ideen ohne Gott zu entwickeln.

Und Gott, der HERR, ließ alle Arten von Bäumen in dem Garten wachsen – schöne Bäume, die köstliche Früchte trugen. 


In der Mitte des Gartens wuchsen der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. 1. Mose 2,9

Auch wenn wir die Geschichte von Adam und Eva nicht lesen, können wir klar sehen, welche Entscheidung wir Menschen getroffen haben.

Für uns Menschen ist Lernen, Wissen und Urteilen die Grundlage unseres Lebens, aber die meisten Menschen kennen Gott nicht mehr als ihren Vater, Gefährten und Freund.

Selbst für viele bibeltreuen Christen ist die Idee, Gott als Freund zu kennen, seltsam und unangemessen.  


Aber Adam und Eva haben freundliche Spaziergänge mit Gott im Garten gemacht.

Als es am Abend kühl wurde, hörten sie Gott, den HERRN, im Garten umhergehen. Da versteckten sie sich zwischen den Bäumen. 1. Mose 3,8

Weil Adam und Eva für selbstständiges Wissen entschieden hatten, war ihre liebevolle und freundliche Gemeinschaft mit Gott gestört.

In der Bibel lernen wir, dass dieser Verfall zum Tode führt, und dann zu einer Ewigkeit ohne Gott und ohne jede Hoffnung.

Aber Gott wollte uns Menschen nicht aufgeben.

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Johannes 3,16

Was bedeutet das ewige Leben?
Vergebung der Sünden? Klar.

Ein vollkommenes unendliches Leben im Himmel? Auch das.

Aber viele Christen verstehen nicht die Hälfte.
 

Adam und Eva erlebten freundliche Gemeinschaft mit Gott.

Vor dem Kreuz erlebten die Jünger von Jesus freundliche Gemeinschaft mit dem Sohn Gottes. 


Nach seiner Auferstehung verbrachte Jesus 40 Tage mit seinen Aposteln in freundlicher Gemeinschaft.

Warum erleben die meisten Christen diese persönliche Gemeinschaft mit Gott nicht mehr?


Viele Christen reagieren misstrauisch auf diese Idee. Sie halten fest an biblischen Glaubenssätze. 


Sie wollen das Böse erkennen und vermeiden und an Gottes Wahrheit und Heiligkeit festhalten, aber Gott als Freund zu erleben erscheint ihnen als etwas extrem und vielleicht abartig.

Diese Denkweise ist nichts anderes als die Erkenntnis von Gut und Böse, und nicht die Frucht von dem Baum des Lebens.

Dürfen wir Gott als Freund und Vater kennenlernen? Laut Bibel, ja.

Der HERR sprach mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie einer, der mit seinem Freund redet. Danach kehrte Mose wieder ins Lager zurück, doch ein junger Mann namens Josua, ein Sohn Nuns, verließ das Zelt der Begegnung nie. 2. Mose 33,11

War das nur für Mose bestimmt? Nein.

Als Jesus zu uns kam, hat er etwas ganz neues eingeführt.

Ich versichere euch: Von allen Menschen, die jemals gelebt haben, war keiner größer als Johannes der Täufer. Und doch ist noch der Geringste im Himmelreich größer als er! Matthäus 11,11  


Jesus sagt uns, Johannes der Täufer war größer als Mose, aber wir, die Geringen in Gottes Reich, sind noch größer!
 

Wow! Was soll das bedeuten?

´´Der HERR sprach mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie einer, der mit seinem Freund redet.``

Wenn Mose auf diese Weise Zugang zu Freundschaft mit Gott hatte, und wir irgendwie größer als Mose sein sollen, dann dürfen wir eine enge Gemeinschaft und Freundschaft mit Gott suchen.



Die Freundschaft mit dem HERRN gebührt denen, die ihn ernst nehmen. Er lässt sie wissen, wozu sein Bund mit ihnen da ist. Psalmen 25,14  

Aber jemand wird einwenden, dass wir doch Unrecht erkennen und vermeiden müssen. Ganz richtig. 

Aber wenn man auf solche Fragen fokussiert, ohne eine enge Freundschaft mit Gott zu erleben, suchen wir unsere Nahrung von dem falschen Baum.

In dem Neuen Testament lesen wir, dass Jesus selbst Unrecht hasste, aber seine liebevolle Beziehung mit dem Vater war sein Hauptanliegen. So soll es mit uns sein.

Dienstag, 11. Februar 2020

Du Bist Nicht Gewöhnlich

Am Anfang schuf Gott Adam und Eva, um wie er selbst zu sein, besondere Repräsentanten Gottes auf der Erde, unsterbliche Wesen, die wie Gott selbst geschaffen wurden, geschaffen nach dem Bild und der Ähnlichkeit Gottes.

Wie kann ein herrliches unsterbliches Wesen gewöhnlich sein?

Wir wissen, dass Adam und Eva sich entschieden haben, Gott ungehorsam zu sein, und dass sie ihre unsterbliche Herrlichkeit verloren haben. Jeder Mann und jede Frau ist seitdem extrem fehlerhaft geboren worden.

Stell dir ein künstlerisches Meisterwerk vor, ein Gemälde von Leonardo da Vinci, geht verloren.
Es wird nass und schmutzig und sieht sehr schäbig aus.

Es könnte anfangen, gewöhnlich auszusehen. Aber es ist nicht gewöhnlich.

Nehmen wir an, ein künstlerisches Genie würde das beschädigte Kunstwerk finden. Er macht sich an die Arbeit und reinigt es, repariert die Leinwand und stellt das Meisterwerk vollständig wieder her.

Es ist eindeutig nicht gewöhnlich, und es war nie gewöhnlich.

Du und ich sind die beschädigten Kunstwerke des größten aller schöpferischen Meister, Gott.
Du und ich waren so schwer beschädigt, dass wir nur noch zur Zerstörung geeignet waren.


Aber Jesus starb am Kreuz und öffnete den Weg für dich und mich, um wiederhergestellt zu werden.

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh 3,16
 

Wenn du Gott erlaubst, dein Herz zu ändern, und du dein ganzes Leben in die liebenden Hände Jesu legst, geschieht etwas Außergewöhnliches.

Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden! 2. Korinther 5,17 SLT
 

Wenn man eine neue Schöpfung Gottes ist, kann man nicht gewöhnlich sein.
 

Wer würde es zu behaupten wagen, dass ein Original-Meisterwerk von Leonardo da Vinci ein gewöhnliches Gemälde sei?

Wenn du die Lüge geglaubt hast, dass du nur ein gewöhnlicher Christ seist, dann ist es Zeit, ganz anders zu denken! Ändere deine Meinung.

Öffne dein Herz und lass dich von Gott zeigen, wer Er ist und wer du wirklich bist.

Du bist ungeheuer kostbar und wunderbar, weil du nach dem Bild Gottes geschaffen bist, der jenseits der menschlichen Vorstellungskraft herrlich ist.

Ich möchte nicht, dass du stolz wirst. Du hast dich nicht selbst erschaffen, sondern du bist von Gott geschaffen.
Du bist etwas Besonderes, aber jeder andere Gläubige ist auch etwas Besonderes.

Und die Menschen um dich herum, die noch nicht geglaubt haben, sind auch über alle Maßen etwas Besonderes, auch wenn sie schwer beschädigt sind, weil sie ebenfalls nach dem Bild Gottes geschaffen wurden.

Wir müssen unser Denken und die Art und Weise, wie wir über uns selbst und über andere Menschen sprechen, ändern.

Mit unserer Zunge loben wir Gott, unseren Herrn und Vater, und mit derselben Zunge verfluchen wir unsere Mitmenschen, die doch nach Gottes Ebenbild geschaffen sind.

Segen und Fluch kommen aus ein und demselben Mund. Aber genau das, meine lieben Brüder und Schwestern, darf es bei euch nicht geben!

Fließt denn aus einer Quelle gleichzeitig frisches und ungenießbares Wasser?
Jakobus 3,9-11 HfA
 

Gott mag nicht alles an dir und mir, aber er arbeitet Tag und Nacht daran, uns wiederherzustellen.
Er ist nicht über alles in unserem Leben glücklich, aber er liebt seine Kinder, und das sind wir, wenn wir zu Jesus gehören, indem wir ihm vertrauen.

Wenn du durch den Glauben zu Jesus gehörst, dann liebt Gott nicht nur dich, sondern ihm gefällt auch, was er in deinem Leben getan hat.

Er mag dein wahres Ich in dir. Du bist etwas Besonderes, und Gott hat dich mit einer besonderen Absicht geschaffen. Niemand sonst auf der Erde ist so wie du.


Gott verachtet die Menschen nicht.

Er sieht sogar böse Menschen als seine verlorenen Kinder.

Er sehnt sich danach, sie wiederherzustellen und sie nach Hause zu bringen.

Wenn du versuchst, das Herz Gottes kennenzulernen, und wenn du mit ganzem Herzen suchst, wird Er dir sein Herz zeigen, und Er wird dir zeigen, wie Er dich sieht.

Er wird dir wunderbare Dinge zeigen, die dein Leben verändern werden.


Rufe zu mir, so will ich dir antworten und dir große, unfassbare Dinge mitteilen, die du nicht kennst. Jer 33,3 EIN
   

Donnerstag, 30. Januar 2020

Jesus Liebt Dein Herz

Gott liebt dich, jeden Teil von dir.

Du hast Träume und Sehnsüchte tief in deinem Herzen. Gott hat dein Herz geschaffen. Er versteht all deine Träume und Sehnsüchten und Er liebt dein Herz. Gott liebt dich einfach


Jesus liebt dein Herz.
 

Aber sagt die Bibel nicht:

Nichts auf dieser Welt ist so hinterhältig und verschlagen wie das Herz des Menschen. Wer kann es durchschauen? Jeremia 17,9

Es stimmt, dass du und ich in eine geistig und moralisch beschädigte Welt geboren wurden. Wenn wir erwachsen sind, erkennen wir, dass unsere Eltern voller Fehler sind. 


Wenn wir ehrlich sind, können wir sehen, dass auch wir selbst nicht anders sind, dass wir uns ein besseres Leben wünschen, aber uns und andere so oft enttäuschen.

Aber Gott hat dein Herz geschaffen, deinen Hunger nach Liebe und Wahrheit, dein Verlangen nach dem Guten, das immer über dich hinauszugehen scheint.

Es gab einen Missionar aus Neuseeland in Los Angeles. Er wollte einem amerikanischen Mann helfen, Frieden mit Gott zu schließen, aber der Mann lebte ein sehr schlechtes Leben. Er besaß einen Sexshop, der Pornografie verkaufte. 


Der Christ brauchte kein Urteilsvermögen, um zu wissen, dass der Mann ein Hardcore-Sünder war, aber er brauchte die Einsicht vom Heiligen Geist, um den Mann so zu sehen, wie Gott ihn sah, eine verlorene Seele, die für einen himmlischen Zweck geschaffen wurde.

Der Christ sagte dem Mann, er habe die göttliche Gabe, Menschen zu trösten.
(Er benutzte sie falsch und verkaufte den Menschen den falschen Trost sexueller Illusionen).

Als der Mann sich selbst durch die Augen der schöpferischen Liebe Gottes sah, änderte sich etwas in ihm, und er empfing die Liebe und Vergebung Gottes. An diesem Tag begann er ein neues Leben mit Jesus.

Gott liebt dein Herz. Er kennt deine Sehnsüchte und Frustrationen.

Es gibt einen Gott im Himmel, der in der Ewigkeit lebt. Die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind für ihn wie ein offenes Buch. Er hat die Zeit selbst geschaffen.


Vor dem Beginn der Welt hat Er dich gesehen und Er schaute in deine verwirrte Seele, lange bevor du geboren wurdest.

Er hat einen wunderbaren Plan für dein Leben. Bitte Jesus, zu dir zu kommen und dich von innen heraus zu verwandeln.

Wenn jemand ein Christ wird, wird er im Inneren zu einer ganz neuen Person. Er ist nicht mehr derselbe. Ein neues Leben hat begonnen! 2 Korinther 5,17 (Aus dem Englischen TLB)

Viele Menschen halten sich für Christen, aber sie kennen Jesus nicht. Wahres Christentum bedeutet, Gott persönlich zu kennen und ihm freiwillig zu erlauben, dein Leben von innen heraus zu verändern.

Denn Gott nahm den sündlosen Christus und goss unsere Sünden in ihn aus. Als Austausch goss er dann Gottes Güte in uns aus! 2 Korinther 5,21 (Aus dem Englischen TLB)

Gott möchte all dies für dich tun und dich dann auf eine wunderbare Reise durch ein neues Leben begleiten, das nie endet.

Alles beginnt mit einer übernatürlichen persönlichen Begegnung mit Jesus, dem Sohn Gottes. Er ist jetzt hier bei dir. Er starb, aber er kehrte ins Leben zurück, und seine Liebe erfüllt nun das Universum.

Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand mich rufen hört und die Tür öffnet, werde ich eintreten, und wir werden miteinander essen. Offenbarung 3,20

Eine muslimische Frau im Iran sah eine christliche Fernsehsendung und hörte diese Botschaft. Sie hörte ein Klopfen an ihrer Tür, und als sie antwortete, sah sie Jesus stehen, einen herrlichen Mann in einem strahlend weißen Gewand. Sie lud ihn ein und bot ihm etwas zu essen an.

In dieser Nacht kam die Erlösung in ihr Leben.

Ob du Jesus mit deinen natürlichen Augen siehst oder nicht, macht keinen Unterschied für die geistliche Realität seiner Gegenwart und seiner Liebe zu dir.

Als Jesus sein Leben am Kreuz opferte, bezahlte er die Strafe für unsere Sünden, aber er blieb nicht tot. Als echter Mensch hat Jesus sein Leben für uns geopfert, aber als Gott konnte er nicht tot bleiben. Gott ist ewig und sein übernatürliches Leben ist ein unauslöschliches Feuer.

Als Jesus ins Leben zurückkehrte, erschien er seinen Jüngern. Thomas war nicht bei ihnen und wollte die Geschichte nicht glauben.

»Mein Herr und mein Gott!«, rief Thomas aus.
Da sagte Jesus zu ihm: »Du glaubst, weil du mich gesehen hast. Gesegnet sind die, die mich nicht sehen und dennoch glauben.«
Johannes 20,28-29

Freitag, 10. Januar 2020

Was ist deine Aufgabe im Leben?

Dein Leben ist eine Gabe und auch eine Aufgabe.

Stell dir vor, Gott gibt dir eine liebe Frau oder einen guten Mann. Jetzt musst du lieben lernen. Das ist viel mehr als verliebt zu sein.

Du bist eine Frau und du betest für ein Baby. Deine Sehnsucht wird erfüllt. Dann musst du lernen, eine Mutter zu sein. Das bedeutet nicht nur biologische Reproduktion. Auch Männer müssen Vaterschaft lernen.

Gott gab den Menschen eine große Gabe, ein Leben und ein Wesen, dass Gott selbst ähnlich war.
 

Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. 1 Mose 1,27

Mit dieser erstaunlichen Gabe kam eine große Aufgabe.


Und Gott segnete sie und sagte zu ihnen: »Seid fruchtbar und vermehrt euch, füllt die Erde, macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer, über die Vögel unter den Himmeln und über alle Kriechtiere auf dem Erdboden.« 1 Mose 1,28

Die Gabe war ein Segen und die Aufgabe war auch ein Segen.

Wer diese Worte lesen kann, ist nicht tot. Du hast die große Gabe des Lebens bekommen.

Gott gab dem Mann und auch der Frau, zusammen die Welt zu regieren. Das sollten sie als Partnerschaft oder Team machen. Das wollen manche nicht begreifen, weil die Idee der Herrschaft der Männer in ihrem Denken dominant ist.

Aber es gibt einen noch traurigeren Denkfehler, der die Menschheit ruiniert hat. Menschen wollen die Welt regieren, ohne Gott zu erkennen, ohne diese Herrschaft als Gabe Gottes zu verstehen.
 

Am Anfang hat Gott nicht gesagt, die Männer sollten die Frauen beherrschen. Diese tragische Verdrehung von Gottes Absicht kam nach dem Sündenfall. (1 Mose 3,16)

Am Anfang sollten Adam und Eva zusammen mit Gott die Welt regieren.

In 1 Mose 2, sehen wir, dass Adam und Eva nicht mit Weltherrschaft angefangen haben. Gott gab ihnen einen Garten, eine sehr schöne Gabe. Mit dem Garten kam die Aufgabe, den Garten zu pflegen.

Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, um ihn zu bebauen und zu bewahren. 1 Mose 2,15

Als Gott dir dein Leben gab, warst du sehr klein. Deine Aufgabe war, Liebe und Fürsorge zu empfangen, zu lernen und zu wachsen. Es ist eine Tragödie, dass viele kleinen Kinder keine gesunde Liebe empfangen.

Adam und Eva hatten den großen Segen, von Gott selbst geliebt und erzogen zu sein. 


Tragischerweise haben sie diesen Segen abgelehnt, denn sie wollten allein leben und herrschen, statt mit Gottes Vaterliebe ihr Leben und ihre Aufgabe weiterzuentwickeln.

Gott gab Adam und Eva die Gabe des Lebens, aber nicht ein Leben als Waisen, sondern ein Leben als seine geliebten Kinder, ein Leben mit seiner Fürsorge und Freundschaft.

Mit dem Leben mit Gott kam eine Aufgabe, mit Gott die Welt zu regieren, nicht als Herrscher, sondern als Gottes Kinder und Mitarbeiter, alles im Rahmen der Liebe und Partnerschaft.
 

Nach Adam waren die Menschen wie Waisen in der Welt. Die meisten kannten Gottes Freundschaft und Vaterliebe nicht mehr.

Kennst du Gottes Freundschaft und Vaterliebe? 


Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzig-geborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. Joh 3,16

Adam und Eva hatten ein Leben von Gott und mit Gott. Gott ist ewig. Leben mit Gott ist ewig.
 

Gott will dir dieselbe Gabe schenken, die Adam und Eva am Anfang hatten, nicht nur unendliches Leben, sondern Leben mit Gott, ewige Liebe und Erfüllung.

Wie soll unser Leben aussehen? Nur ein anständiges Leben in einer Gemeinde? Das ist kein Weg Gottes, sondern eher ein Parkplatz.

Jesus ruft uns zu einem Abenteuer, so zu leben, wie Er auf Erden lebte.

Jesus hatte eine Aufgabe, die Welt zu retten.

Jesus ruft dich und mich, an seiner Mission teilzunehmen. Was ist deine persönliche Aufgabe?

Samstag, 21. Dezember 2019

Jesus und die Weltreligionen.

Jesus und die Weltreligionen.
Nur in der Bibel findest du einen allmächtigen Gott, der dich vom Herzen liebt.

Wir haben die Liebe, die Gott für uns hat, erkannt und geglaubt: Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 1 Joh 4,16

Der Gott in dem Koran ist Schöpfer und Richter, aber in den islamischen Schriften findet man keinen Vater Gott.

So kümmert auch ihr euch nicht darum, was ihr essen und trinken werdet, und ängstigt euch nicht.
Denn um all das kümmern sich die Völker der Welt. Euer Vater weiß doch, dass ihr das braucht.
Lk 12,29-30  ZUR


Nur in der Bibel findest du einen allmächtigen Gott, der alle Menschen liebt.

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er den einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Joh 3,16 ZUR

Das ist recht und gefällt Gott, unserem Retter;
Er will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.
1 Tim 2,3-4  EIN


Nur in der Bibel findest du einen allmächtigen Gott, der seine Feinde liebt.

Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Dann warfen sie das Los und verteilten seine Kleider unter sich. Lk 23,34 EIN

So hat Jesus gebetet, als er am Kreuz hing und am Sterben war.

Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, wie viel mehr werden wir gerettet werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind. Römer 5,10

Nur in der Bibel finden wir einen ewigen allmächtigen Vater Gott, der seinen ewigen Sohn opfert, um unsere Schulden zu bezahlen, damit wir durch Umkehr und Glauben ewiges himmlisches Leben haben können.

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; das unverdiente Geschenk Gottes dagegen ist das ewige Leben durch Christus Jesus, unseren Herrn. Römer 6,23

Montag, 16. Dezember 2019

Demut und Freundlichkeit, nicht Unterwerfung und Erniedrigung

Paulus bezeichnet sich als einen Sklaven, aber auch als einen Apostel.

Paulus, Knecht Christi Jesu, berufen zum Apostel, auserwählt, das Evangelium Gottes zu verkündigen, Römer 1,1 EIN
Er hatte sein Leben völlig dem Willen Gottes ergeben, sich wie einen Sklaven unterstellt, aber Gott hatte ihm ein hohes Amt anvertraut. 


Gott will, dass wir uns vor ihm demütigen, aber nicht, weil er uns erniedrigen will. 

Wer sich immer erniedrigt oder verachtet, versteht Gottes Liebe nicht.

Wenn deine Familie, dein Chef oder dein Gemeindeleiter dich immer wieder kleinkriegt, kommt das nicht von Gott.

Ich nenne euch nicht mehr Diener, weil ein Herr seine Diener nicht ins Vertrauen zieht. 

Ihr seid jetzt meine Freunde, denn ich habe euch alles gesagt, was ich von meinem Vater gehört habe. Johannes 15,15

In den deutschen Übersetzungen lesen wir das Wort ´´Diener´´ oder ´´Knechte´´ aber in dem griechischen Urtext heißt es DOULOUS; das heißt SKLAVEN.

Wenn du dich ganz dem Willen Gottes widmest, wie ein treuer und williger Sklave, aber Gott liebst und vertraust wie einen geliebten Sohn oder eine geliebte Tochter, wird Jesus dich umarmen und dich als einen lieben Freund schätzen.


Samstag, 15. Juni 2019

Du Kannst Gott Persönlich und Intim Kennen

Es ist wichtig, die Wiederherstellung von der jüdischen Nation in Israel als prophetisches Zeichen zu erkennen. 

Die Wiederherstellung von Israel soll es uns klar machen, dass Jesus (oder Jeschua) sehr bald wiederkommen wird.

Der Ursprung der Kirche war vor 2000 Jahren in Jerusalem und es ist sehr wichtig, dass wir verstehen, dass Gottes Absicht für die Juden immer noch gilt.

Denn ich will euch, Brüder, über dieses Geheimnis nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr euch selbst nicht für klug haltet: Blindheit ist Israel zum Teil widerfahren, bis die Vollzahl der Nationen hineingekommen ist


und so ganz Israel gerettet wird, wie geschrieben steht: Es wird kommen aus Zion der Erlöser, und er wird die Gottlosigkeit von Jakob abwenden.
Römer 11,25-26

Trotzdem kommt der Heilige Geist in mir nicht von Israel, sondern direkt von dem Vater und seinem Sohn, die im Himmel sind.

Da hörte man plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind, und das erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.

und sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden und zu sprechen, wie es der Geist ihnen eingab. 
Apg 2,2;4

 
Der Heilige Geist erfüllte damals die Jünger, die alle Juden in Israel waren, aber der Heilige Geist kam nicht von den Olivenbäumen in der Nähe, sondern vom Himmel.

So ist es auch heute bei uns. Egal ob wir Juden oder Nicht Juden sind, egal ob wir in Israel oder Deutschland oder China sind, kommt der Heilige Geist direkt von Gott im Himmel auf jeden von uns.


Alle die zehn Jungfrauen in Mt 25 hatten den Heiligen Geist schon empfangen, aber nur fünf hatten die Anweisung von Paulus ernst genommen.

Und sauft euch nicht voll Wein, woraus ein unordentliches Wesen folgt, sondern lasst euch vom Geist erfüllen. Eph 5,18
Und trinkt euch keinen Rausch an, denn übermäßiger Weingenuss führt zu zügellosem Verhalten. Lasst euch vielmehr vom Geist Gottes erfüllen.
Eph 5,18 NGÜ

Die unklugen Jungfrauen waren wie viele Christen heute, die Gottesdienste besuchen, um den Segen vom Heiligen Geist zu empfangen, aber sie sind wie abhängige Kinder, die immer wieder Segen durch Pastoren empfangen wollen, statt ihre eigene Beziehung mit Gott zu pflegen.

Wie kannst du deine Beziehung mit Gott selbst aufbauen?

Der erste Schritt ist zu erkennen, dass du selbst ein Sohn oder Tochter Gottes bist, wenn du dein Leben Jesus anvertraut hast. 


Deine Eltern, dein Pastor, dein Ehemann oder deine Ehefrau können dir helfen, besser zu leben, Gott klarer zu verstehen und tiefer zu vertrauen, aber deine Beziehung zu Gott ist nicht auf menschliche Beziehungen oder Mitgliedschaft gegründet.

Deine Beziehung mit Gott ist nicht von deiner Mitgliedschaft einer Kirche oder einer Familie bestimmt. Der Herr einer Ehefrau ist nicht ihr Mann, sondern Jesus selbst.

Aber wir alle sind sterbliche Menschen. Keiner von uns ist fehlerlos. Wir brauchen einen Priester, einen Vermittler.

Denn es gibt nur einen Gott und nur einen Vermittler zwischen Gott und den Menschen: Das ist Christus Jesus, der Mensch geworden ist. 1. Tim 2,5

Jesus ist ja nicht ein Hoherpriester, der uns in unserer Schwachheit nicht verstehen könnte. Vielmehr war er – genau wie wir – Versuchungen aller Art ausgesetzt, ´allerdings mit dem entscheidenden Unterschied, dass` er ohne Sünde blieb.
Wir wollen also voll Zuversicht vor den Thron unseres gnädigen Gottes treten, damit er uns sein Erbarmen schenkt und uns seine Gnade erfahren lässt und wir zur rechten Zeit die Hilfe bekommen, die wir brauchen. Heb 4,15-16 NGÜ

Du kannst ganz offen mit Jesus sprechen. Weil du mit Jesus eng verbunden bist, kannst du auch ganz freimütig mit Gott as Papa sprechen, und Er will antworten.

Wie traurig ist es, wenn so viele Christen Gottes Anweisungen oder Hilfe nur durch einen Prediger erwarten. Der Pastor ist nur ein sterblicher Mensch wie du und ich.

Gott hat uns den Heiligen Geist gegeben. Weder Mose noch David hatte das Vorrecht, das wir haben. 


Weil Jesus am Kreuz für dich gestorben ist, gibt es keinen Abstand mehr zwischen dir und Gottes Gegenwart.




Samstag, 1. Dezember 2018

Deine Himmlische Leibwache

Die Kinder eines Königs, eines Präsidenten oder eines extrem reichen Mannes haben immer eine Leibwache. Aber wir sind keine reichen Promis. Das geht uns nichts an, oder?

Wenn du dein Leben dem Herrn Jesus anvertraust, wirst du ein ganz anderer Mensch.


Gott adoptiert dich als seinen Sohn oder seine geliebte Tochter. Du wirst ein Kind des Ewigen Gottes.


Du hast die Vorrechte eines Staatsbürgers in Gottes Himmlischem Reich.

Jetzt bist du ein Prinz oder Prinzessin. Natürlich hast du auch eine starke Leibwache.


Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, und hilft ihnen heraus. Ps 34,8

Was soll das bedeuten? Wenn Gott dein guter Vater ist, sollst du denn Angst vor ihm haben?

Denn alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, die sind Söhne Gottes.

Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch erneut fürchten müsstet, sondern ihr habt den Geist der Sohnschaft empfangen, durch den wir rufen: »Abba, Vater!« 
Römer 8,14-15


Wir sollen Gott jetzt als unseren Papa betrachten. Gott fürchten bedeutet, Gott als Heiligen Gott zu verehren.

Es ist nicht gut, dass viele Christen oder angebliche Christen pornosüchtig sind, dass viele unverheiratete Christen jetzt Sex vor der Ehe als Normal betrachten.

Ich verstehe nicht, wie ein Christ in solchen Sünden verwickelt sein kann, ohne schreckliche Gewissensbissen zu haben.


Aber wer Jesus vertraut und den himmlischen Vater echt liebt, der darf unermesslichen Segen genießen und stets von einer Himmlischen Leibwache behütet sein.

Warum brauchen wir eine Leibwache?
Weil die treuen Kinder Gottes immer eine Zielscheibe für die gefallenen Engel sind.

Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu zerstören. Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen. Joh 10,10

Gottes Geist wohnt in dir, wenn du ein von neuem geborener Christ bist. Wenn der Allmächtige Gott mit dir und in dir ist, warum brauchst du auch den Schutz von bloßen Engeln? Gott selbst ist halt allmächtig, oder?

Wir können solche Rätsel nicht verstehen, aber Gott selbst hat Engel bestimmt, uns zu schützen. 


Gottes Weisheit und Ratsschlüsse sind weit tiefer und höher als unser bloß menschlicher Verstand.
Jesus selbst lebte als Mensch und der Vater sandte Engel, ihm zu helfen.

Er entfernte sich etwa einen Steinwurf weit, kniete nieder und betete: 
»Vater, wenn du willst, dann lass diesen Kelch des Leides an mir vorübergehen. Doch ich will deinen Willen tun, nicht meinen.« 

Da erschien ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.
Lukas 22,41-43


Ich war einst Gastprediger in einer Gemeinde in Deutschland. 

Ich schlief allein im Gastzimmer in einem vierstöckigen Gebäude und ich spürte die Gegenwart von schrecklichen finsteren Geistern, eigentlich Dämonen. 
Der Teufel hat Jesus selbst hart angegriffen.

Ich betete heftig und proklamierte die Verheißungen in Gottes Wort, aber die Geister wollten nicht weichen.

Endlich bat ich Gott, dass er einen besonders starken Einsatz von himmlischen Engeln senden sollte, und das Gebäude so zu besetzen, dass alle Teufel fliehen würden. 


Ich schlief ein und erwachte zwei Stunden später in himmlischer Ruhe.




Samstag, 2. März 2013

WER BIST DU? WAS IST DEIN ZIEL?

Weißt du, wer Jesus ist?  

Er ist der Sohn Gottes. Er war vor der Schöpfung der Engel mit Gott seinem ewigen Vater und er ist selbst auch Gott. 

  • Kannst du das verstehen? Natürlich nicht, aber die Bibel sagt uns Bescheid. 

Nachdem Gott vor Zeiten vielfach und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet hatte durch die Propheten,
  • hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben aller Dinge und durch den er die Welten geschaffen hat. Hebr 1,1 

Die Schöpfung war am Anfang makellos und wunderbar schön aber wir alle haben versucht, unser Leben ohne Gott zu führen.  
 
Wir haben dadurch diesen Planeten so ruiniert, dass es eine harte Probe ist, die Zeitung zu lesen. Wir haben Gottes hartes Urteil und Strafe verdient. 

  • Und Gott hat sein Urteil klargemacht.

Seht, alle Menschenleben gehören mir! Das Leben des Vaters wie das Leben des Sohns - mir gehören sie!
  • Derjenige, der sündigt, der muss sterben! Hes 18,4 

Aber Jesus liebt dich und seine Liebe für dich ist ewig und maßlos. 

  • Er hat Gottes Urteil und Strafe auf sich genommen, damit wir von dem Himmlischen Vater freigesprochen werden können.

 

Denn Christus ist, als wir noch kraftlos waren, zur bestimmten Zeit für Gottlose gestorben. Röm 5,6  

 

Wir waren von Natur Sünder und konnten nichts tun, uns selbst von Gottes Urteil zu retten.
 

Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist. Röm 5,8  

 

Wir können das nicht einfach begreifen, aber der Geist Gottes kann deine Augen öffnen und deine geistliche Blindheit heilen, und das will er auch tun, denn Gott liebt dich total und will dir ein ganz neues Leben geben.
 

Das kann nur durch Gottes wunderwirkende Kraft geschehen aber auch nur durch die Zustimmung deiner eigenen von Gott gegebenen freien Willen. 


  • Willst du mit Gott versöhnt sein? 
  • Willst du ein ganz neues Leben haben?
  • Willst du erlauben, dass Gott und nicht mehr du selbst dein Leben regieren soll?
  • Willst du ganz verwandelt werden?
  • Willst du nicht mehr ein fehlerhafter und eigensüchtiger Mensch sein, sondern ein Nachfolger von Jesus Christus, der Gott liebt und bereit ist, seine Mitmenschen zu vergeben, zu lieben, zu helfen und zu retten?


DANN wird Gott dir das ewige Leben geben und dein Leben wird nie wieder dasselbe sein.
 

Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2.Kor 5,17   

 

Du wirst ein Sohn oder eine Tochter des Ewigen Gottes sein.
 

Seht, wie groß die Liebe ist, die der Vater uns geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es. 

Die Welt erkennt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat. 

Liebe Brüder, jetzt sind wir Kinder Gottes. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. 1.Joh 3,1-2; 

 

Jetzt bist du nicht mehr nur ein vergebener Sünder, sondern ein Nachfolger von Jesus.
 

Als Jesus ein andermal zu ihnen redete, sagte er: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben. Joh 8,12

   

Du bist nicht nur ein Mitglied irgendeiner Gemeinde, sondern ein Agent des Ewigen Gottes auf dieser Erde. Welcher Gemeinde gehörst du jetzt?
 

Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Mt 18,20  

 

Als ich Student war, wollte ich in meiner Hochschule etwas für Jesus tun. 
 

Ich habe für eine Gebets-Veranstaltung geworben. Nur zwei junge Frauen kamen zu beten und sie waren beide katholisch Charismatisch.

 

Ich bin kein Katholik und werde mich nie einem Priester unterwerfen aber wir haben jede Woche zusammen gebetet.
 

Wir wissen, dass wir aus dem Tod in das Leben hinübergegangen sind, weil wir die Brüder lieben; wer nicht liebt, bleibt im Tod. 1.Joh 3,14  

 

Wer ist berufen, die Gute Nachricht von Jesus zu verkündigen? 


  • Die erste Person, die von Gott erwählt wurde, das Evangelium zu verkündigen, war kein Pastor und kein Prophet, sondern eine Frau, die nicht einmal einen anständigen Namen hatte, Maria von Magdala