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Dienstag, 29. November 2022

Jesus liebt die Abgelehnten

  Es gibt so viele Menschen, die von anderen Christen verletzt worden sind.

Manchmal sind verletzte Christen mindestens teilweise selbst schuld daran, weil sie ichbezogen und empfindlich sind und nicht vergeben wollen, aber es gibt auch viele Christen, die in christlichen Familien, Schulen oder Gemeinden schrecklich missbraucht werden.

Es gibt Christen, die einer bestimmten christlichen Tradition Mobbing erlebt haben. Sie sind so traumatisiert, dass sie einen Gottesdienst in derselben Tradition nicht aushalten können.

Es gibt Christen, die in großen Gemeinden so gestresst und bedroht fühlen, dass sie nur Hauskirchen ertragen können, oder nur durch christliches Fernsehen oder YouTube Sendungen Segen empfinden.

Ich habe Mobbing in Kirchen erlebt, in denen man nur eine bestimmte altmodische Bibelübersetzung lesen sollte. Ich lese diese Übersetzung nicht mehr.

Ich wurde unter Druck gesetzt, mich selbst zu verurteilen und oft zu fasten. Ich faste nicht mehr. Gott versteht das. Wenn ich ans Fasten denke, kommen widerwärtige Gefühle hoch.

Fasten soll ein von Gott gegebener Segen sein, aber Gott versteht, dass Fasten für mich kein Segen sein kann.

Meine Frau und ich hatten einst Hühner. Ein Huhn gehörte zu einer anderen Rasse. Statt eines Kammes hatte es Federn auf dem Kopf. Es wurde von den anderen Hühnern erbarmungslos drangsaliert. Es stand bedrückt in einer Ecke, wo ich es individuell fütterte.

In so vielen christlichen Gemeinden wird Konformismus verlangt. Christen, die irgendwie anders sind, werden verurteilt.

Jesus liebt die missverstandenen und ausgestoßenen Christen. Wenn du keine Nahrung in einem Gottesdienst finden kannst, wird Jesus dich aussuchen und irgendwo und irgendwie lieben und versorgen.

Der Herr baut Jerusalem wieder auf und bringt die Israeliten zurück, die man aus ihrem Land verschleppt hat.

Er heilt die Menschen, die innerlich zerbrochen sind, und verbindet ihre Wunden.
Psalm 147,2–3 HfA

Im Neuen Testament sehen wir, wie Jesus ein Freund der Leprakranken, der verachteten Frauen und Prostituierten war.

In den Briefen von Paulus, sehen wir, dass viele der ersten Christen arme Sklaven waren.

Bist du ungebildet oder behindert, aber deine christliche Gemeinschaft ist mit wohlhabenden ausgebildeten Christen. Du bist missverstanden, aber Jesus versteht dich.

Bist du vielleicht ausgebildet und akademisch orientiert, aber du bist von engstirnigen Fundamentalisten umgeben. Jesus versteht dich. 

Jesus hat eine ganz besondere, individuelle Liebe für dich. Egal, was die anderen Christen von dir denken, will Jesus dich jetzt persönlich einladen.

Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben.
Matthäus 11,28 HfA


Jesus liebt die Abgelehnten

 Es gibt so viele Menschen, die von anderen Christen verletzt worden sind.

Manchmal sind verletzte Christen mindestens teilweise selbst schuld daran, weil sie ichbezogen und empfindlich sind und nicht vergeben wollen, aber es gibt auch viele Christen, die in christlichen Familien, Schulen oder Gemeinden schrecklich missbraucht werden.

Es gibt Christen, die einer bestimmten christlichen Tradition Mobbing erlebt haben. Sie sind so traumatisiert, dass sie einen Gottesdienst in derselben Tradition nicht aushalten können.

Es gibt Christen, die in großen Gemeinden so gestresst und bedroht fühlen, dass sie nur Hauskirchen ertragen können, oder nur durch christliches Fernsehen oder YouTube Sendungen Segen empfinden.

Ich habe Mobbing in Kirchen erlebt, in denen man nur eine bestimmte altmodische Bibelübersetzung lesen sollte. Ich lese diese Übersetzung nicht mehr.

Ich wurde unter Druck gesetzt, mich selbst zu verurteilen und oft zu fasten. Ich faste nicht mehr. Gott versteht das. Wenn ich ans Fasten denke, kommen widerwärtige Gefühle hoch.

Fasten soll ein von Gott gegebener Segen sein, aber Gott versteht, dass Fasten für mich kein Segen sein kann.

Meine Frau und ich hatten einst Hühner. Ein Huhn gehörte zu einer anderen Rasse. Statt eines Kammes hatte es Federn auf dem Kopf. Es wurde von den anderen Hühnern erbarmungslos drangsaliert. Es stand bedrückt in einer Ecke, wo ich es individuell fütterte.

In so vielen christlichen Gemeinden wird Konformismus verlangt. Christen, die irgendwie anders sind, werden verurteilt.

Jesus liebt die missverstandenen und ausgestoßenen Christen. Wenn du keine Nahrung in einem Gottesdienst finden kannst, wird Jesus dich aussuchen und irgendwo und irgendwie lieben und versorgen.

Der Herr baut Jerusalem wieder auf und bringt die Israeliten zurück, die man aus ihrem Land verschleppt hat.

Er heilt die Menschen, die innerlich zerbrochen sind, und verbindet ihre Wunden.
Psalm 147,2–3 HfA

Im Neuen Testament sehen wir, wie Jesus ein Freund der Leprakranken, der verachteten Frauen und Prostituierten war.

In den Briefen von Paulus, sehen wir, dass viele der ersten Christen arme Sklaven waren.

Bist du ungebildet oder behindert, aber deine christliche Gemeinschaft ist mit wohlhabenden ausgebildeten Christen. Du bist missverstanden, aber Jesus versteht dich.

Bist du vielleicht ausgebildet und akademisch orientiert, aber du bist von engstirnigen Fundamentalisten umgeben. Jesus versteht dich. 

Jesus hat eine ganz besondere, individuelle Liebe für dich. Egal, was die anderen Christen von dir denken, will Jesus dich jetzt persönlich einladen.

Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben.
Matthäus 11,28 HfA

Montag, 24. Januar 2022

Jesus will dich Befreien

Es gibt Christen, die denken, sie müssen alle Erwartungen und Anweisungen von ihrer Familie, Ihrer Gemeinde und ihrem Chef in der Arbeit erfüllen, als wäre jedermann um sie herum ein Offizier in Gottes Armee.

Als Jesus in seinem irdischen Leben predigte und diente, sah er, wie so viele Juden schwere Lasten tragen mussten.

Gott hatte im Alten Testament mehr als 600 Gesetze und Regeln den Juden gegeben. Es war schier unmöglich, für einen fehlerhaften Menschen, alles vollkommen zu gehorchen. Nur der sündlose Sohn Gottes hat das geschafft.

Aber für die Juden in jenen Generationen war es noch viel schlimmer. Die Rabbiner und Pharisäer hatten unzählige zusätzliche Regeln aufgestellt.

Zum Beispiel, es war verboten, am Sabbat zu arbeiten, aber die Pharisäer hatten detaillierte Regeln erfunden, wobei es verboten war, Kranken durch Gebet am Sabbat zu heilen.

Jesus konfrontierte die religiösen Leiter direkt, indem er Kranken am Sabbat heilte, und zwar in öffentlichen Gottesdiensten. Es gibt immer noch manche Christen, die entrüstet sind, wenn Wunderheilungen in Gottesdiensten stattfinden.

Die Rabbiner verlangten auch von den Frauen, dass sie sich extrem unterwerfen sollten, genau wie viele strenge christliche Fundamentalisten heute.

Dann kam die römische Besatzung. Ein römischer Soldat durfte einem Juden befehlen, sein Gepäck zu tragen. Wenn Juden sich der römischen Besatzung widersetzten, wurden sie oft gekreuzigt.
Die meisten Juden waren schwer belastet und viele waren traumatisiert.

Jesus hat die Zehn Gebote und das Alte Testament keineswegs abgeschafft, aber er wollte den Weg öffnen, damit jeder direkt zu Gott kommen konnte, damit jedermann Gottes liebevolle Hilfe bekommen sollte. 

Eine Frau wurde erbarmungslos von ihrem Ehemann drangsaliert, aber in ihrer Gemeinde sagte man, sie sollte nur gehorchen, sich unterwerfen, fasten und beten.

Sie gehorchte jahrelang, bis sie nicht mehr ertragen konnte. Sie war eben dabei, sich umzubringen, als ihr Handy klingelte. Gott hatte eine Freundin bewegt, sie zu retten.

Endlich konnte sie verstehen, dass Jesus sie nicht versklaven wollte, sondern retten und befreien. 

Sie verließ ihren Mann und ihre Gemeinde und lebt jetzt als eine befreite christliche Frau

Jesus hat eine einfache Lösung für unsere Probleme.

Dann sagte Jesus: »Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken.

Nehmt mein Joch auf euch. Ich will euch lehren, denn ich bin demütig und freundlich, und eure Seele wird bei mir zur Ruhe kommen.

Denn mein Joch passt euch genau, und die Last, die ich euch auflege, ist leicht.«
Matthäus 11,28–30 NLB


Jesus meint nicht, dass wir unser Leben wie faule Menschen in einem Schaukelstuhl ohne Probleme führen sollen, sondern Jesus möchte dich als Freund mitten in deinen Problemen begleiten.

Vielleicht gibt es in deiner Kirche, in deiner Familie oder an deinem Arbeitsplatz einige, die dich dominieren oder manipulieren wollen, aber Jesus will dein Vertrauen, damit du seiner freundlichen Führung folgen kannst.