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Montag, 8. Januar 2024

Gottes Frieden im Krieg

Valentin Silvestrov ist ein wunderbarer ukrainischer Musiker, ein klassischer Komponist.

Kurz nach dem Einmarsch der Russen in die Ukraine drängte ihn seine Familie, aus dem Land zu fliehen. 

Im Alter von 84 Jahren floh er mit seiner Tochter und seiner Enkelin nach Polen und dann nach Berlin, wo er sich als Flüchtling niederließ.

Auf seiner Flucht in Sicherheit und Freiheit hörte er Musik in seinem Geist, aber er sagte, er sei überrascht, dass sie nicht die Angst und das Trauma widerspiegelte, die er in Kyiv zurückgelassen hatte. 

Es war eine himmlisch friedliche Musik, eine schöne Vertonung des Vaterunsers.

Silvestrov beschreibt Putin als einen Terroristen wie Bin Laden, nur noch tausendmal gefährlicher. Trotzdem ist seine Musik nicht wütend oder nationalistisch, sondern eher friedlich und himmlisch.

Jesus sagte zu seinen Jüngern:


Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. Joh 14,27 LUT84

Montag, 13. November 2023

Frieden und Entspannung mit Jesus

 So kehre denn, meine Seele, zu deiner Ruhe zurück! Denn der HERR hat dir Gutes getan. Ps 116,7 Bruns

Der HERR gibt seinem Volk Kraft. Der HERR segnet sein Volk mit Frieden.
Ps 29,11 NLB

Gott will dir Frieden und Ruhe schenken. Vor seiner Verhaftung und grausamen Tod, hat Jesus seinen Jüngern etwas Wunderbares gegeben.

Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.
Joh 14,27 LUT84

Herr, du gibst Frieden dem, der sich fest an dich hält und dir allein vertraut.
Jes 26,3 HfA

Gerecht gemacht also aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn.
Röm 5,1 EÜ

Gott ist Liebe und in seiner Liebe finden wir Frieden. Ohne Jesus sind wir von Gott entfremdet.

Wir können Frieden in Yoga oder verschiedenen arten von religiösen Disziplinen suchen. Manche finden ruhe-volle Gefühle oder Erlebnisse, aber ohne Versöhnung mit der Quelle der Liebe und Frieden, haben wir keine Grundlage für ewigen Frieden.

Wir können nur durch Gottesvertrauen den Frieden finden, der nie vergeht.

Als junger Christ habe ich die wunderbare Liebe Gottes gefunden, genau wie die ersten Christen in Korinth, wo der Apostel Paulus die Gemeinde da gegründet hat.

Aber dann kamen selbsternannten Pastoren und Apostel, die sagten, sie seien tiefer im Glauben als die anderen Christen. Aber sie waren Wölfe in Schafkleidung. Paulus war barmherzig und liebevoll, aber diese Männer wollten auf Moses Thron sitzen und die Gemeinde arrogant beherrschen.

Paulus war erschrocken und ermahnte die Korinther, dass sie sich nicht unterwerfen sollten.

Ihr nehmt es hin, wenn sie euch zu ihren Sklaven machen, euch alles wegnehmen, was ihr besitzt, und euch übervorteilen, wenn sie vornehm tun und euch ins Gesicht schlagen. 2. Kor 11,20 NLB

Wir können Gottes Frieden nicht genießen, wenn wir uns bedingungslos der menschlichen Herrschaft unterwerfen.

Es ist die Rolle der Prediger und Leiter, dir zu helfen, deine persönliche Beziehung zu Jesus zu vertiefen. Wenn ein Prediger behauptet, alles zu wissen, und immer recht zu haben, bist du in Gefahr, durch Gesetzlichkeit irregeleitet zu werden.

Aber Jesus allein ist der gute Hirte. Er allein kann dich vollkommen verstehen und echten Frieden geben.

Dann sagte Jesus: »Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken.

Nehmt mein Joch auf euch. Ich will euch lehren, denn ich bin demütig und freundlich, und eure Seele wird bei mir zur Ruhe kommen. 

Denn mein Joch passt euch genau, und die Last, die ich euch auflege, ist leicht.« Mt 11,28–30 NLB

Jesus ist der perfekte Arzt für die Verletzungen in deiner Seele.

Stell dir vor, ein Hausarzt hat 10 Termine in einem Morgen.

Würde er für jeden Patienten das gleiche Medikament verschreiben?

Nur Jesus versteht deine Bedürfnisse, deinen einzigartigen Charakter. Wenn du eine Predigt oder eine Beratung von einem Pastor hörst, musst du Jesus immer fragen, was er selbst dir sagen will.

Je tiefer und enger deine Beziehung zu Jesus wird, desto mehr kannst du seinen Frieden genießen.

Montag, 17. Oktober 2022

Halte Fest an Gottes Frieden

Du glaubst fest, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Du hast oft wunderbare Erfahrungen mit Gott gehabt. Du hast Heilungen von Gott empfangen. Gott hat deine Gebete auf wunderschöne Art beantwortet. 

Trotzdem findest du es manchmal schwer, Gottes Nähe zu spüren.

Du willst dein Zeugnis abgeben, aber du hast einen Knoten im Bauch, als ob der liebevolle Heilige Geist nicht mehr da wäre.

Jesus hat Liebe, Freude und Frieden versprochen, oder? Sicher, aber soll das bedeuten, dass wir immer jede Minute nur herrliche Ruhe genießen werden?

Schau mal in die Bibel. Du wirst sehen, wie Johannes der Täufer, Jesus und dann Paulus unglaublich schwierige Probleme überwinden mussten.

Johannes der Täufer wurde
fast von Zweifeln überwunden. Paulus hat ganz offen mitgeteilt, wie er gegen seine eigenen Charakterfehler kämpfen musste.

Ich weiß: So wie ich von Natur aus bin, wohnt in mir nichts Gutes. Der Wille zum Guten ist bei mir zwar vorhanden, aber nicht die Fähigkeit, es zu tun. 

Ich tue nicht das, was ich eigentlich will – das Gute. Sondern ich tue das, was ich nicht will – das Böse. Römer 7,18–19 BB

Derselbe Paulus hat auch von dem Frieden mit Gott geschrieben.

Gerecht gemacht also aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn. Römer 5,1

Wir haben Zugang zu Gottes Frieden und Gnade, aber wir erleben diesen Segen nicht immer. Wir haben eine menschliche Natur und wir haben einen Feind im geistlichen Bereich.

Wir müssen uns nicht von unseren menschlichen Gefühlen hin und her treiben lassen.

Wenn unser Frieden im Geist von unserer eigenen Heiligkeit abhängig wäre, würden wir alle verloren gehen. Aber unser Frieden kommt von Jesus selbst, durch sein Opfer am Kreuz.

Gerecht gemacht also aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn.
Römer 5,1 EÜ 

 Dieser Frieden kommt durch Jesus, auf Grundlage der Gnade Gottes. Nur durch diese Gnade können wir weiterhin in diesem Frieden leben. 

Durch seine unendliche Gnade vergibt Gott uns immer wieder und ermöglicht uns, trotz unserer Vergehen in Gottes Liebe weiterzugehen.

Durch ihn haben wir auch freien Zugang zu der Gnade bekommen, in der wir jetzt leben. Das geschah im Glauben. Und die Hoffnung, mit der wir nun der Herrlichkeit Gottes entgegengehen dürfen, erfüllt uns mit Freude und Stolz. Römer 5,2 NeÜ

Paulus hat oft von Gnade und Frieden geschrieben, aber auch von Kampf. Kampf und Frieden? Wie gehören Kampf und Frieden zusammen?

Kämpfe den guten Kampf, der zu einem Leben im Glauben gehört, und ergreife das ewige Leben, zu dem Gott dich berufen hat und für das du vor vielen Zeugen das gute Bekenntnis abgelegt hast.
1. Timotheus 6,12 NeÜ

Wir haben eine sterbliche menschliche Natur. Wir sind Müdigkeit, Stress, Trauma und Krankheiten ausgesetzt. Wir müssen immer wieder eine Entscheidung treffen, und an Gottes Gnade und Frieden festhalten.