Forscher in England, Kanada und in den Vereinigten Staaten haben die Wirkung von Gärten und Bäumen auf Menschen recherchiert.
In England wurde festgestellt, dass Menschen mit mehr Zugang zu Gärten, Bäumen und Parks gesünder waren.
In Toronto in Kanada entdeckten die Forscher, dass Menschen in Häuserblocks mit mehr Bäumen auch messbar gesunder waren.
In Chicago wurde 1963 ein Hochhauskomplex gebaut, um besseren Wohnraum für arme Menschen zu schaffen. Leider wurde dieser Hochhauskomplex wie ein Ghetto für arme schwarze Leute. Da herrschte Drogenhandel, Gewalt und allerlei soziale Probleme.
Forscher untersuchten die Wirkung der Aussicht aus diesen Wohnungen. Die Mieter, die aus ihren Fenstern Bäume und Grünflächen sehen konnten, konnten besser konzentrieren, waren messbar positiver und besser gelaunt.
Eine andere Studie untersuchte die Genesung von Patienten nach Operationen. Die Patienten in einem Krankenhaus machten bessere Fortschritte, wenn sie aus dem Fenster die grüne Natur sehen konnten.
Gott hat die ersten Menschen in einem wunderschönen Garten wohnen lassen.
Sie haben dann Gott misstraut Gottes Liebe durch Ungehorsam abgelehnt.
Deshalb schickte Gott, der HERR, Adam und seine Frau aus dem Garten Eden fort. Er gab Adam den Auftrag, den Erdboden zu bearbeiten, aus dem er gemacht war.
Nachdem er sie aus dem Garten vertrieben hatte, stellte Gott, der HERR, Cherubim auf, die mit einem flammenden, blitzenden Schwert den Weg zum Baum des Lebens bewachen. 1 Mose 3,23–24 NLB
Die Folgen der Sünde sind immer noch furchtbar, aber Gott hat uns nicht im Stich gelassen.
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Joh 3,16 NLB
Wie soll das ewige Leben aussehen?
Diejenigen, die zu Jesus gehören, haben eine wunderbare Hoffnung.
Als Jesus die Strafe für unsere Ungerechtigkeit am Kreuz auf sich nahm, starben zwei böse Verbrecher mit ihm. Einer dieser Verbrecher hat Jesus als den Erlöser erkannt.
Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, spottete: »Du bist also der Christus? Beweise es, indem du dich rettest – und uns mit!«
Doch der andere mahnte: »Hast du nicht einmal jetzt Ehrfurcht vor Gott, da du den Tod vor Augen hast?
Wir haben für unsere Vergehen den Tod verdient, aber dieser Mann hat nichts Unrechtes getan.«
Dann sagte er: »Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst.«
Da antwortete Jesus: »Ich versichere dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.« .. Lk 23,39–44 NLB
Das Wort Paradies bedeutet „Garten.“
Mittwoch, 24. Mai 2023
Gottes Paradies
Donnerstag, 22. Juli 2021
Gottes Wunder für Dich
Als Jesus verhaftet und hingerichtet wurde, dachten die Jünger, alles sei verloren. Jesus hatte ihnen gesagt, dass er sterben müsse, dass sie ihn aber wieder sehen würden.
»Seid nicht bestürzt und habt keine Angst!«, ermutigte Jesus seine Jünger. »Glaubt an Gott und glaubt an mich!
Denn im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Sonst hätte ich euch nicht gesagt: Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten.
Und wenn alles bereit ist, werde ich zurückkommen, um euch zu mir zu holen. Dann werdet auch ihr dort sein, wo ich bin. Joh 14,1–3 HfA
Jesus hatte das deutlich gesagt, aber als Jesus verhaftet und hingerichtet wurde, waren sie so traumatisiert, dass ihr Glaube scheinbar komplett weg war. Die Jünger versagten einfach.
Bist du immer wieder niedergeschlagen? Hast du versagt? Du weißt, dass du glauben sollst, aber dein Herz sagt dir, du glaubst nicht mehr, oder Jesus hat dich im Stich gelassen.
Das Kreuz war scheinbar die letzte Niederlage. Jesus selbst war offensichtlich besiegt. Aber dem war nicht so. Am Kreuz war Jesus der Sieger.
Am Kreuz trug Jesus alle unsere Sünden, alle unsere Krankheiten, alle unsere Scham, alle unsere Niederlagen. Warum? Weil du an seiner Unschuld und an seinem ewigen Sieg teilnehmen solltest.
Bist du am Ende? Jesus versteht. Er hat diesen Schrecken erlebt. Hat er dich verlassen? Das ist eine Lüge vom Teufel.
Jesus starb, aber er kam zurück. Er hatte versprochen, aber die erschrockenen Jünger waren so traumatisiert, dass ihr Glaube funktionierte nicht. Aber Jesus kam trotzdem zurück.
Bist du am Ende? Aber Jesus ist nicht am Ende. Ist Jesus der allmächtige Gott? Natürlich ist das gute Theologie, aber Theologie kann dich nicht retten. Nur Jesus kann dich retten. Und er kann dich retten.
Aber ist das alles? Aus deiner Klemme zu kommen ist dringend notwendig, aber Gott hat viel mehr für dein Leben geplant.
Die Jünger waren nach dem Kreuz am Boden zerstört, aber Jesus kam zurück, und fing an, wie wieder aufzubauen.
Jesus kehrte zu seinem Vater im Himmel zurück und eine Woche später kam der Heilige Geist mit himmlischer Macht. Dann wirkte der Heilige Geist stärker durch die Jünger als vor dem Kreuz durch Jesus.
Trotz der Verwirrung und Verzweiflung der Jünger, kam der Heilige Geist auf sie, und sie dienten mit himmlischer Kraft und Herrlichkeit.
In Gottes Auftrag vollbrachten die Apostel viele Zeichen und Wunder. Die ganze Gemeinde traf sich immer wieder im Tempel in der Halle Salomos, fest vereint im Glauben. Apg 5,12 HfA
Sogar die Kranken trug man an die Straße und legte sie dort auf Betten und Bahren, damit wenigstens der Schatten von Petrus auf sie fiel, wenn er vorüberging.
Selbst aus den umliegenden Städten Jerusalems strömten die Menschen herbei. Sie brachten ihre Kranken und solche, die von bösen Geistern geplagt waren, und alle wurden gesund. Apg 5,15–16 HfA
Waren diese dramatischen Wunder nur für die ersten Jünger oder die ersten Apostel bestimmt? Nein. Gott liebt dich und mich nicht weniger. Er ist auch für uns derselbe Wunder wirkende Gott.
Ich kenne eine Frau, die durch eine Kreuzung fuhr. Ein großes Fahrzeug kam total unerwartet auf sie zu. Für Bremsen war es zu spät.
Dann spürte sie eine schreckliche Hitze. Das Fahrzeug fuhr durch ihr Auto, ohne Krach, ohne Schaden anzurichten. Das war wie in einem Fantasyfilm.
Gott versteht es, seine geliebten Kinder zu retten.
"Aber ich sehe gerade dieses Wunder nicht in der Bibel." Ein sinnloser Einwand! Es gab keine Autos in der Bibel, aber Gott hat dieselbe Kraft und Liebe wie damals.
Wenn du denkst, es gäbe keinen Ausweg, hat Gott ein Sicherheitsnetz für dich.
Montag, 12. April 2021
Trost in Einsamkeit
Was tröstet dich in deiner Einsamkeit?
Hast du einen Freund, den du anrufen kannst?
Hast du ein Buch, das dein Herz berührt?
Kennst du ein Weihnachtslied, das du mit ein bisschen Freude singen kannst?
Bist du von Angst und Bitterkeit angegriffen? Gib bitte nicht nach!
Vielleicht hast du einen Nachbar, der auch einsam ist. Kannst du eine Torte für ihn backen?
Auch Jesus war einsam auf dieser Erde. Er hat Trost in den Psalmen gefunden.
Sei mir gnädig, o Gott, sei mir gnädig! Denn bei dir birgt sich meine Seele, und ich nehme Zuflucht unter dem Schatten deiner Flügel, bis das Verderben vorübergezogen ist.
Ich rufe zu Gott, dem Allerhöchsten, zu Gott, der meine Sache hinausführt.
Er wird mir vom Himmel Rettung senden, wird den zum Hohn machen, der gegen mich wütet. (Sela.) Gott wird seine Gnade und Wahrheit senden. Psalm 57,2–4 SLT
Jesus war schon vor der Schöpfung in der Liebe des Vaters im Himmel völlig zufrieden, aber er kam zu uns hier, um dich zu trösten.
Hier auf Erden war er manchmal sehr einsam. Er hat sich der Einsamkeit ausgesetzt, um dich in deiner Einsamkeit zu trösten.
Als Jesus am Kreuz hing, hat er ein seiner Verzweiflung gebetet.
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? … Psalm 22,2 SLT
Aber am Ende hat er dem Vater gesagt:
Und Jesus rief mit lauter Stimme und sprach: Vater, in deine Hände übergebe ich meinen Geist! Und als er dies gesagt hatte, verschied er. Lukas 23,46 ELB
Das ist ein gutes Gebet, wenn du im Sterben liegst, aber du kannst es auch beten, wenn du nicht mehr leben willst. Gott hat Jesus von den Toten auferweckt. Er möchte dich von deiner Depression auferwecken.
Du kannst deinen Geist jetzt in Gottes liebende Hände übergeben. Er liebt dich.
Wenn Gott dich aus der Grube der Verzweiflung herausholt, wirst du wissen, wie du andere trösten kannst.
Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus. Er ist ein Vater von unendlichem Erbarmen und ein Gott voller Trost.
In allem Druck, unter dem wir stehen, ermutigt er uns, damit wir unsererseits die ermutigen können, die irgendwie bedrückt werden.
Weil Gott uns getröstet und ermutigt hat, können wir andere trösten und ermutigen. 2. Korinther 1,3–4 NeÜ
Du kannst deinen Geist jetzt in Gottes Hände übergeben. Er liebt dich.