Gott kümmert sich um alles in deinem Leben. Er denkt ständig an dich.
Ich habe schon wunderbare Antworten auf Gebete erlebt.
Als
bei mir Prostatakrebs diagnostiziert wurde, habe ich zu Gott geschrien.
Jahre später meinte mein Facharzt, die Tumore seien nicht gewachsen und
er glaube, ich würde wahrscheinlich nie eine Behandlung brauchen. Das
ist echt toll. Eine Krebsbehandlung kann echt unangenehme Nebenwirkungen
haben.
Aber was ist mit den kleinen Dingen?
Ich hab ein
Problem mit meinem unteren Rücken. Ich bin 76 Jahre alt. Wenn ich
morgens aufstehe, fühlt sich mein Rücken oft steif und unangenehm an,
manchmal sogar schmerzhaft. Ich mache oft leichte Dehnübungen, die
helfen sehr.
In
dieser Woche war ich eines Nachts unruhig. Ich schlief nicht gut und
wachte mit Rückenschmerzen auf. Als ich am nächsten Abend ins Bett ging,
erinnerte ich mich an Gottes Verheißung, meine Gebrechen zu heilen. Ich
legte meine Hand auf die schmerzende Stelle und zitierte die
Bibelstelle.
„… Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden gesund.“ Mk 16,18 BB
Ich
schlief ruhig und am nächsten Morgen ging es meinem Rücken viel besser.
Nach ein paar einfachen Dehnübungen fühlte ich mich ziemlich wohl.
Wenn
du zu Jesus gehörst, interessiert ihn alles in deinem Leben. Er kümmert
sich um die großen Probleme und auch um die kleinen Probleme.
Was kann man dazu noch sagen? Wenn Gott für uns ist, wer kann da noch gegen uns sein?
Gott
hat nicht einmal seinen eigenen Sohn verschont, sondern hat ihn für uns
alle gegeben. Und wenn Gott uns Christus gab, wird er uns mit ihm dann
nicht auch alles andere schenken? Röm 8,31–32 NLB
Samstag, 22. November 2025
Grosse und Kleine Wunder
Samstag, 12. Juli 2025
Große und Kleine Wunder
Gott kümmert sich um alles in deinem Leben. Er denkt ständig an dich.
Ich habe schon wunderbare Antworten auf Gebete erlebt.
Als bei mir Prostatakrebs diagnostiziert wurde, habe ich zu Gott geschrien. Jahre später meinte mein Facharzt, die Tumore seien nicht gewachsen und er glaube, ich würde wahrscheinlich nie eine Behandlung brauchen. Das ist echt toll. Eine Krebsbehandlung kann echt unangenehme Nebenwirkungen haben.
Aber was ist mit den kleinen Dingen?
Ich hab ein Problem mit meinem unteren Rücken. Ich bin 76 Jahre alt. Wenn ich morgens aufstehe, fühlt sich mein Rücken oft steif und unangenehm an, manchmal sogar schmerzhaft. Ich mache oft leichte Dehnübungen, die helfen sehr.
In dieser Woche war ich eines Nachts unruhig. Ich schlief nicht gut und wachte mit Rückenschmerzen auf. Als ich am nächsten Abend ins Bett ging, erinnerte ich mich an Gottes Verheißung, meine Gebrechen zu heilen. Ich legte meine Hand auf die schmerzende Stelle und zitierte die Bibelstelle.
„… Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden gesund.“ Mk 16,18 BB
Ich schlief ruhig und am nächsten Morgen ging es meinem Rücken viel besser. Nach ein paar einfachen Dehnübungen fühlte ich mich ziemlich wohl.
Wenn du zu Jesus gehörst, interessiert ihn alles in deinem Leben. Er kümmert sich um die großen Probleme und auch um die kleinen Probleme.
Was kann man dazu noch sagen? Wenn Gott für uns ist, wer kann da noch gegen uns sein?
Gott hat nicht einmal seinen eigenen Sohn verschont, sondern hat ihn für uns alle gegeben. Und wenn Gott uns Christus gab, wird er uns mit ihm dann nicht auch alles andere schenken? Röm 8,31–32 NLB
Mittwoch, 9. August 2023
Gott will deine Gebete Erhören
Einst war ein bekannter Evangelist am Beten. Dann ist ein dramatischer Gedanke ihm eingefallen. Gott sagte ihm, der soll seiner Zuhörer sagen: „Erwarte jeden Tag ein Wunder!“
Einige werden einwenden, dies sei Sensationsgier oder Effekthascherei.
Aber wir brauchen kein Wunder, bis wir ein Wunder brauchen.
Aus der Dritten Welt hören wir immer wieder von dramatischen Wundern.
C Peter Wagner war ein Dozent in einer konservativen Bibelschule. Er hörte diese dramatischen Zeugnisse in Südamerikaner. Statt diese Berichte als überschnappte Märchen zu verwerfen, besuchte er selbst die Erweckungen in Brasilien und Argentinien.
Er sah viele arme Menschen, die unter schrecklichen Zahnschmerzen litten, weil sie kein Geld für einen Zahnarzt hatten. Sie besuchten Versammlungen, wo sie Wunderheilungen erwarteten, und sie waren nicht enttäuscht. Sie kamen mit verfaulten Zähnen und gingen mit Goldfüllungen nach Hause.
Du brauchst kein Wunder, bis du ein Wunder brauchst.
In Europa und Nordamerika, meinen viele, dass wir solche Wunder nicht mehr brauchen, weil wir moderne medizinische Betreuung haben.
Ich bin für gute Zahnärzte und Augenärzte sehr dankbar. Die moderne Medizin kann Krebspatienten helfen und sehr oft ihr Leben verlängern. Aber in der Bibel hat Jesus alle geheilt, die Heilung bei ihm suchten, alle.
Kein moderner Arzt kann das tun. So viele leiden mit chronischen Schmerzen und Behinderungen.
Viele Christen behaupten, dass die Wunder in der Bibel nur für die damalige Zeit galten. Sie zitieren ein paar Beweistexte und versuchen, die vielen Verheißungen Gottes wegzuerklären.
Aber wenn du ein Wunder brauchst, brauchst du ein Wunder. Jesus heilte, weil er von tiefem Mitgefühl bewegt war. Ist Gottes Herz kalt geworden?
Aber alle bibeltreuen Christen stimmen zu, dass Gott unsere Gebete erhört. Wenn Gott dein Gebet erhört, dann greift er übernatürlich in die natürliche Weltordnung ein. Das ist ein Wunder.
Einst besuchten wir eine Frau in einer Klinik in Deutschland. Als wir die Klinik verließen, fing es an zu regnen. Es war kalt und die Straßen waren leer. Wir brauchten ein Taxi, aber unser Freund, der mit diesem Stadtteil vertraut war, sagte uns, wir würden lange auf ein Taxi warten. Meine Frau betete, und fast sofort erschien ein Taxi.
Ein Freund sagte uns, seine Frau war am Sterben. Sein Herz war zerbrochen. Die Ärzte versuchten nicht mehr, ihr Leben zu retten, und wartete nur auf ihren Tod. Meine Frau und ich betete, und die Frau erholte sich und kehrte nach Hause zurück.
Diese Frau war über 70 Jahre alt und hatte allerlei gravierende Gesundheitsprobleme. Sie musste immer wieder ins Krankenhaus.
Zwei Jahre später war sie wieder am Sterben. Die Ärzte konnten nicht mehr helfen. Wir beteten wieder, und gegen alle Erwartungen kehrte sie wieder nach Hause.
Wenn die Zeit der Wunder vorbei ist, dann erhört Gott keine Gebete mehr, denn jede Gebetserhörung ist ein Wunder.
Doch wenn ihr mit mir verbunden bleibt und meine Worte in euch bleiben, könnt ihr bitten, um was ihr wollt, und es wird euch gewährt werden! Joh 15,7 NLB
Diese Aussage ist keine theologische Theorie, sondern eine Verheißung von Jesus selbst.
Viele wollen solche Verheißungen verwässern oder infrage stellen, aber bitte lass dich nicht dadurch fehlgeleitet
Du brauchst kein Wunder, bis du ein Wunder brauchst.
Du kannst dich auf Jesus verlassen. Er liebt dich.
Montag, 10. Juli 2023
Wunder gelten auch heute
Es gibt eine höchst fragwürdige und umstrittene Lehre, dass die übernatürlichen Geistesgaben, die in der Apostelgeschichte und 1 Korinther erscheinen, in den ersten Jahrhunderten der christlichen Zeitalter von Gott weggenommen wurden.
Ein Bibeltext, der diese Lehre beweisen soll, finden wir in 1 Korinther 13.
Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels undeutlich, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, wie auch ich erkannt worden bin. 1. Kor 13,12 ELB 2006
Diese klare Erkennung soll auf die Erscheinung des Neuen Testaments hinweisen. Aber weder Paulus, noch die meisten Korinther haben das komplette Neue Testament gesehen.
Wie viele Christen in unserer Zeit, die das Neue Testament kennen, haben eine klare Erkennung von Gott, welche die Offenbarungen der Apostel selbst so übertrifft? Offensichtlich völlig Unsinn!
Dieser Vers in 1 Korinther ist ein Hinweis auf Psalm 17.
Ich aber, ich werde dein Angesicht schauen in Gerechtigkeit, werde gesättigt werden, wenn ich erwache, mit deinem Bild. Ps 17,15 ELB 2006
Der Psalmist war David, der glaubte, er würde in seinem Leben nach dem Tode Gott selbst direkt sehen.
Ich habe einst in einem christlichen Buchladen in verschiedenen Bibelkommentaren diesen Text gesucht. Die Kommentare waren nicht charismatisch orientiert, aber alle haben erklärt, dass 1. Kor 13,12 ein Hinweis auf unsere Begegnung mit Gott in dem nächsten Leben sein soll.
David erwartete, dass er nach seinem Tode Gott unmittelbar und sichtbar begegnen würde. Das hatte nichts mit der Erscheinung des Neuen Testaments zu tun.
In unserer Zeit brauchen wir Gottes übernatürliche Hilfe wie nie zuvor.
Diese Zeichen aber werden denen folgen, die glauben: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden;
werden Schlangen aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden; Schwachen werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden. Mk 16,17–18 ELB 2006
Freitag, 19. Mai 2023
Unser Missionsbefehl von Jesus
Darum geht zu allen Völkern und macht sie zu Jüngern. Matthäus 28,19
Ist diese Aufgabe schon vollbracht? Offensichtlich nicht.
Wie sollen wir als die Jünger des Herrn Jesus diese Aufgabe ausführen?
Zuerst die neu bekehrten taufen. In Ländern, wo Hinduismus, Buddhismus oder Islam herrscht, nehmen die Heiden eine Bekehrung nicht so ernst, bis jemand sich taufen lässt. Wir müssen das besser verstehen und die neuen Christen ohne Verzögerung taufen.
Aber dann lesen wir einen wichtigen Befehl, die wir auch oft vernachlässigen oder beschwichtigen.
und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und seht, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt.« Matthäus 28,20
Welche Befehle des Herrn müssen wir weitergeben? Alle Befehle. Alle.
Was hat Jesus seinen ersten Jüngern befohlen?
Heilt die Kranken, reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten auf, treibt die Dämonen aus. Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es auch. Mt 10,8
Bis wann sollen wir die Befehle des Herrn lehren? Bis an das Ende der Welt.
Wir haben bis jetzt nicht alle Völker der Welt zu Jünger gemacht, und das Ende der Welt ist noch nicht gekommen. Deshalb bleiben diese Befehle des Herrn immer noch aktuell.
´´Heilt die Kranken, reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten auf, treibt die Dämonen aus.``
Das ist aber nicht alles, was Jesus in seinem letzten Gespräch vor seiner Himmelfahrt sagte.
Die Zeichen aber, die denen folgen, die glauben, sind folgende: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, mit neuen Sprachen reden,
Schlangen aufheben; und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden; auf die Kranken werden sie die Hände legen, und sie werden gesund werden.« Mk 16,17-18
Für wen soll diese Verheißungen gelten? ´´… die glauben .. `` Das ist nicht nur für die Apostel und nicht nur für die erste Generation der Christen. In Matthäus 28, lesen wir, ´´bis an das Ende der Welt.``
Donnerstag, 17. Februar 2022
Es kommt was Neues
Wenn wir nur bereit sind, daran zu glauben, was wir schon erlebt haben, wird der jämmerliche Zustand der Christenheit in Europa nie besser werden.
Aber ich vertraue Gott. Er wird die Gebete der kühnen Gläubigen erhören. Die ungläubigen Gläubigen werden erstaunt sein.
Gedenkt nicht mehr an das Frühere und achtet nicht auf das Vergangene!
Siehe,
ich wirke Neues, jetzt sprosst es hervor; solltet ihr es nicht wissen?
Ich will einen Weg in der Wüste bereiten und Ströme in der Einöde. Jesaja 43,18–19 SLT
Unsere
menschliche Natur wird von unseren Erfahrungen gestaltet. Ich bin in
einem Hauskreis in Australien, wo die Mehrheit aus Südafrika oder
Zimbabwe kommen, und dunkelhäutig sind.
Eine weiße Frau aus Südafrika hat uns mitgeteilt, dass sie in Südafrika mehrmals Opfer von dunkelhäutigen Kriminellen war.
Als
sie nach Australien kam, waren viele dunkelhäutigen Christen in ihrer
Gemeinde. Sie musste lernen, nicht von diesen Brüdern und Schwestern
bedroht zu fühlen.
Es gibt Frauen, die von den Männern in ihrer
Familie drangsaliert oder missbraucht wurden. Dann heiraten sie Männer,
die sie weiter misshandeln, oder sie nehmen eine Opfermentalität an und
werden Prostituierte. Manche hassen Männer und werden lesbisch.
Ich
habe viele Gebetserhörungen und Heilungen gesehen und erlebt. Ich bin
73 und ich entscheide mich, auch in meinen späten Jahren, Gottes
wunderbares Eingreifen zu erwarten.
Wir können auf die
jammervolle Gebrechlichkeit der Senioren um uns schauen, und wir können
dann von Angst überwältigt werden. Ich habe in der letzten Zeit einen
guten Freund verloren, der jahrelang an Krebs gelitten hatte und mit 77
Jahren endlich starb.
Wenn du deine Theologie auf Enttäuschungen
aufbaust, wirst du niemals an den Gott der Bibel glauben können. In der
Bibel war Gott der Gott der Heilungen, der Gott der Wunder, der Gott der
erhörten Gebete.
Denn ich, der HERR, verändere mich nicht; deshalb seid ihr, die Kinder Jakobs, nicht zugrunde gegangen. Maleachi 3,6 SLT
Und
ihr wisst auch, dass Gott Jesus von Nazareth mit dem Heiligen Geist und
mit Kraft gesalbt hat. Er zog umher, tat Gutes und heilte alle, die vom
Teufel bedrängt waren, denn Gott war mit ihm. Apg 10,38 NLB
Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit! Hebräer 13,8 SLT
Jede
gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem
Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist, noch ein Schatten
infolge von Wechsel. Jakobus 1,17 SLT
Ist dein Leben bisher von Mobbing, Missbrauch oder Krankheit ruiniert?
In der Bibel lesen wir immer wieder, wie Jesus total ruinierten Menschen begegnete, und ihnen ein ganz neues Leben schenkte.
In
Johannes Kapitel 4 begegnete einer Frau, die fünfmal verheiratet war
und dann in einer außerehelichen Beziehung war. Sie glaubte an Jesus und
wurde Missionarin.
Ich kenne christliche Frauen in Deutschland,
die Bordelle besuchen, um Prostituierten zu helfen. Im ersten Jahr ihres
Dienstes fanden sie vier Opfer des Menschenhandels und halfen ihnen, in
ihre Heimat zurückzukehren.
Jesus
rettete hoffnungslose Menschen. Er tut das immer noch heute. Wir sind
seine Hände und Füße auf der Erde. Bist ein selbst hoffnungslos
ruiniert? Bitte gib nicht auf. Jesus will dir helfen.
Donnerstag, 11. November 2021
Deine Mission von Jesus
Jesus kam, um dich und mich von unseren Sünden zu reinigen. Wie sollte unser Leben danach aussehen?
Jesus ist nicht nur gekommen, um dein Leben von Fehltritten zu reinigen, damit du dann deinen Alltag ohne schmutzige Sünden fortsetzen kannst.
Als die ersten Menschen den Lügen des Teufels glaubten und sich gegen Gottes Gebot auflehnten, gaben sie ihre von Gott gegebene Herrschaft über diese Welt in die Hände des Feindes.
Jesus hat den Teufel mit seinem sündlosen Leben, seinem Tod am Kreuz und seiner Auferstehung aus dem Reich der Toten besiegt.
Kurz vor seiner Rückkehr zum Vater im Himmel beauftragte er seine Jünger, die verlorene Welt für Gott zurückzuholen.
Die letzten Anweisungen an seine Jünger finden wir in vier Bibelstellen.
Jesus kam und sagte zu seinen Jüngern: »Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben.
Darum geht zu allen Völkern und macht sie zu Jüngern. Tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und
lehrt sie, alle Gebote zu halten, die ich euch gegeben habe. Und ich versichere euch: Ich bin immer bei euch bis ans Ende der Zeit.« Matthäus 28,18–20 NLB
Und er sagte zu ihnen: »Geht in die ganze Welt und verkündet allen Menschen die gute Botschaft.
Wer glaubt und getauft wird, wird gerettet werden. Wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden.
Und diese Zeichen werden die begleiten, die glauben: Sie werden in meinem Namen Dämonen austreiben und sie werden neue Sprachen sprechen.
Sie werden Schlangen anfassen oder etwas Tödliches trinken können, und es wird ihnen nicht schaden. Sie werden Kranken die Hände auflegen und sie heilen.« Markus 16,15–18 NLB
Geht in seinem Namen zu allen Völkern, angefangen in Jerusalem, ruft sie zur Umkehr auf, damit sie Vergebung der Sünden erhalten.
Für all dies seid ihr meine Zeugen.
Und nun werde ich euch den Heiligen Geist senden, wie mein Vater es versprochen hat. Ihr aber bleibt hier in der Stadt, bis der Heilige Geist kommen und euch mit Kraft aus dem Himmel erfüllen wird.« Lukas 24,47–49 NLB
Aber wenn der Heilige Geist über euch gekommen ist, werdet ihr seine Kraft empfangen. Dann werdet ihr von mir berichten – in Jerusalem, in ganz Judäa, in Samarien, ja bis an die Enden der Erde.« Apostelgeschichte 1,8 NLB
Wenn wir diese Passagen aufmerksam lesen, sehen wir eine himmlische Berufung zu einer dramatischen Mission, aber der Feind hat uns seit Jahrhunderten fehlgeleitet.
Wir haben gedacht, diese Mission sei nur für einige besonders heiligen ordinierten Prediger und Missionaren.
Wir haben gedacht, dass die dramatischen Geistesgaben in Markus Kapitel 16 nur für eine kurze Zeit vor 2000 Jahren bestimmt wären.
Aber wenn wir alle diese Passagen zusammen lesen, sehen wir, dass Jesus uns zu einer übernatürlichen Mission „bis an die Enden der Erde“ berufen hat. (Apostelgeschichte 1,8)
Diese Mission ist immer noch eine unvollendete Aufgabe. Du und ich sind berufen, eine wichtige Rolle zu spielen. Gott ist am Werk in deinem Leben.
Bleib nicht, wo du bist. Lass den Heiligen Geist dir eine neue Offenbarung deiner himmlischen Bestimmung geben.
Fang heute an, Gottes Weg für dein Leben zu suchen. Tu etwas Neues. Wie kannst du heute anders handeln? Fange klein an. Schritt für Schritt voran.
Freitag, 17. September 2021
Bibeltexte im Gebet bewirken Wunder
Ich betete für eine Frau, die jahrelang geisteskrank und oft obdachlos war. Ich wusste nicht, wie ich beten sollte, bis ich auf die Idee kam, Gottes Gedanken für sie in der Bibel zu finden.
Ich habe Psalm 121 als Gebet für diese Frau nachdenklich gelesen und gesprochen.
Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe? Psalm 121,1 SLT
Ihre Situation sieht hoffnungslos aus. Woher kann ich nach vielen Jahren Hilfe erwarten?
Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat! Psalm 121,2 SLT
Gott war am Anfang der Welt der Schöpfer, und er ist immer noch der Schöpfer, der alles neu schaffen kann und schaffen will. Er hat vor vielen Jahren meine depressive Krankheit abgeschafft und er hat in der letzten Zeit den Krebs von mir entfernt.
Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben. Jeremia 29,11 SLT
Er wird deinen Fuß nicht wanken lassen, und der dich behütet, schläft nicht. Psalm 121,3 SLT
Diese Frau war oft obdachlos. Es ist gefährlich, in einem Park oder unter einer Brücke zu schlafen, aber Gott bewacht und behütet seine verletzten und anfälligen Kinder mit Liebe und auch mit Kraft.
Bist du in Gefahr? Gott bewacht und beschützt dich Tag und Nacht.
Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.
Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten zu deiner rechten Hand,
daß dich am Tag die Sonne nicht steche, noch der Mond bei Nacht. Psalm 121,4–6 SLT
Wir haben eine himmlische Leibwache. Auch Gottes mächtige Schutzengel brauchen keinen Schlaf.
Dir begegnet kein Unheil, deinem Zelt naht keine Plage.
Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen. Psalm 91,10–11 EÜ
Die Bibel ist Gottes Wort. Durch sein Wort hat Gott alles gemacht. Durch sein Wort will er alles neu machen.
Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden! 2. Korinther 5,17 SLT
Trotz ihrer Geisteskrankheit und seelischen Verletzung, war diese Frau gläubig. Ich betete, dass Gott als ihr Schöpfer sie wiederherstellen würde.
In der letzten Zeit habe ich gesehen, wie Gott wunderbar eingreift.
Durch sein Wort hat Gott Himmel und Erde gemacht. Durch sein Wort will Er seine besudelte und beschädigte Schöpfung wiederherstellen.
Wenn wir Gottes Wort als Licht und Waffe im Gebet umsetzen, können wir Gottes Partner sein. Wir werden dann Gottes Wunder sehen.
Montag, 30. August 2021
Endzeit Mission
Vor etwa 30 Jahren marschierten die Amerikaner in den Irak ein. Der amerikanische Präsident sprach von einer neuen Weltordnung.
Die Macht der Sowjetunion war keine Bedrohung mehr. Ein demokratisches Amerika könnte dann eine neue globale Zivilisation einleiten.
Haben wir die Erfüllung dieses Traums gesehen?
China tauchte als Wirtschaftsmacht auf. Das war angeblich kein Problem.
Aber Macht korrumpiert und absolute Macht korrumpiert absolut.
Das Problem war nie nur Russland oder China. Das Problem war immer die Verdorbenheit der menschlichen Natur. Habgier, Machtgier, Stolz, Grausamkeit, Lug und Trug.
Wer kann die Welt retten?
Ein mächtiges Amerika? Wirklich?
Die Vereinten Nationen?
Die Menschheit ist so weit heruntergekommen. Wir sind beschmutzt. Können wir uns mit schmutzigem Wasser sauber waschen?
Man kann kein gutes Auto bauen, wenn man nur kaputte Teile hat.
Dann besuchst du vielleicht einen Gottesdienst. Du hörst eine fromme Zusicherung.
Trotz aller Katastrophen bleibt Gott immer noch in Kontrolle. Darum machen wir keine Sorgen.
Jesus kommt sicher bald zurück. Sonst ist alles kaputt und verloren.
Ich glaube das auch. Die Grünen warnen, dass unser Planet am Sterben ist. Vielleicht haben sie recht.
Zig Millionen Bienen sterben. Wenn die Bienen aussterben, werden wir hungern.
In der Bibel lesen wir von Schrecken in der Endzeit, von Naturkatastrophen, von Kriegen, die immer schlimmer werden, von zunehmendem Grausamkeit und unbeherrschter Gewalt.
Viele Bibeltreuen Christen erwarten nur Finsternis und Verfall, bis Jesus zurückkommt, aber ist das alles?
Im Gottesdienst hörst du dann vielleicht dann wieder: Gott ist in Kontrolle.
Aber haben wir dann keine Rolle zu spielen? Doch.
So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen. Matthäus 28,19–20 SLT
Die ersten Apostel gehorchten.
Jesus hatte ihnen befohlen, von Sünde und Unglauben umzukehren. Die Apostel gehorchten und lehrten die neu bekehrten Christen, heilig zu leben.
Jesus hatte ihnen befohlen, die Kranken zu heilen. Sie heilten die Kranken und die ersten Christen haben das Gleiche gemacht.
Paulus, der erst später zum Glauben kam, heilte die Kranken und erweckte die Toten.
Paulus lehrte auch die neuen Christen das Gleiche zu tun.
Paulus lehrte, dass übernatürliche Geistesgaben in dem christlichen Leben eine sehr wichtige Rolle spielen sollen.
Wieder anderen schenkt Gott durch seinen Geist unerschütterliche Glaubenskraft oder unterschiedliche Gaben, um Kranke zu heilen.
Manchen ist es gegeben, Wunder zu wirken. Einige sprechen in Gottes Auftrag prophetisch; andere sind fähig zu unterscheiden, was vom Geist Gottes kommt und was nicht.
Einige reden in unbekannten Sprachen, und manche schließlich können das Gesagte für die Gemeinde übersetzen. 1. Korinther 12,9–10 HfA
Jesus hatte den Aposteln befohlen, mit Zeichen und Wundern und übernatürlicher Kraft zu missionieren, und das haben sie getan.
Aber wann war diese Aufgabe erledigt? Als die Apostel starben, oder als das Neue Testament fertiggestellt wurde? Manche lehren das.
So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen. Matthäus 28,19–20 SLT
Haben wir bis jetzt alle Völker zu Jüngern gemacht? Sicher noch nicht. Dann müssen die Befehle von Jesus immer noch unverändert gültig bleiben.
Wir müssen alles umsetzen, was Jesus seinen ersten Aposteln befohlen hatte.
Geht aber hin, verkündigt und sprecht: Das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen!
Heilt Kranke, reinigt Aussätzige, weckt Tote auf, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es! Matthäus 10,7–8 SLT
Donnerstag, 22. Juli 2021
Gottes Wunder für Dich
Als Jesus verhaftet und hingerichtet wurde, dachten die Jünger, alles sei verloren. Jesus hatte ihnen gesagt, dass er sterben müsse, dass sie ihn aber wieder sehen würden.
»Seid nicht bestürzt und habt keine Angst!«, ermutigte Jesus seine Jünger. »Glaubt an Gott und glaubt an mich!
Denn im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Sonst hätte ich euch nicht gesagt: Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten.
Und wenn alles bereit ist, werde ich zurückkommen, um euch zu mir zu holen. Dann werdet auch ihr dort sein, wo ich bin. Joh 14,1–3 HfA
Jesus hatte das deutlich gesagt, aber als Jesus verhaftet und hingerichtet wurde, waren sie so traumatisiert, dass ihr Glaube scheinbar komplett weg war. Die Jünger versagten einfach.
Bist du immer wieder niedergeschlagen? Hast du versagt? Du weißt, dass du glauben sollst, aber dein Herz sagt dir, du glaubst nicht mehr, oder Jesus hat dich im Stich gelassen.
Das Kreuz war scheinbar die letzte Niederlage. Jesus selbst war offensichtlich besiegt. Aber dem war nicht so. Am Kreuz war Jesus der Sieger.
Am Kreuz trug Jesus alle unsere Sünden, alle unsere Krankheiten, alle unsere Scham, alle unsere Niederlagen. Warum? Weil du an seiner Unschuld und an seinem ewigen Sieg teilnehmen solltest.
Bist du am Ende? Jesus versteht. Er hat diesen Schrecken erlebt. Hat er dich verlassen? Das ist eine Lüge vom Teufel.
Jesus starb, aber er kam zurück. Er hatte versprochen, aber die erschrockenen Jünger waren so traumatisiert, dass ihr Glaube funktionierte nicht. Aber Jesus kam trotzdem zurück.
Bist du am Ende? Aber Jesus ist nicht am Ende. Ist Jesus der allmächtige Gott? Natürlich ist das gute Theologie, aber Theologie kann dich nicht retten. Nur Jesus kann dich retten. Und er kann dich retten.
Aber ist das alles? Aus deiner Klemme zu kommen ist dringend notwendig, aber Gott hat viel mehr für dein Leben geplant.
Die Jünger waren nach dem Kreuz am Boden zerstört, aber Jesus kam zurück, und fing an, wie wieder aufzubauen.
Jesus kehrte zu seinem Vater im Himmel zurück und eine Woche später kam der Heilige Geist mit himmlischer Macht. Dann wirkte der Heilige Geist stärker durch die Jünger als vor dem Kreuz durch Jesus.
Trotz der Verwirrung und Verzweiflung der Jünger, kam der Heilige Geist auf sie, und sie dienten mit himmlischer Kraft und Herrlichkeit.
In Gottes Auftrag vollbrachten die Apostel viele Zeichen und Wunder. Die ganze Gemeinde traf sich immer wieder im Tempel in der Halle Salomos, fest vereint im Glauben. Apg 5,12 HfA
Sogar die Kranken trug man an die Straße und legte sie dort auf Betten und Bahren, damit wenigstens der Schatten von Petrus auf sie fiel, wenn er vorüberging.
Selbst aus den umliegenden Städten Jerusalems strömten die Menschen herbei. Sie brachten ihre Kranken und solche, die von bösen Geistern geplagt waren, und alle wurden gesund. Apg 5,15–16 HfA
Waren diese dramatischen Wunder nur für die ersten Jünger oder die ersten Apostel bestimmt? Nein. Gott liebt dich und mich nicht weniger. Er ist auch für uns derselbe Wunder wirkende Gott.
Ich kenne eine Frau, die durch eine Kreuzung fuhr. Ein großes Fahrzeug kam total unerwartet auf sie zu. Für Bremsen war es zu spät.
Dann spürte sie eine schreckliche Hitze. Das Fahrzeug fuhr durch ihr Auto, ohne Krach, ohne Schaden anzurichten. Das war wie in einem Fantasyfilm.
Gott versteht es, seine geliebten Kinder zu retten.
"Aber ich sehe gerade dieses Wunder nicht in der Bibel." Ein sinnloser Einwand! Es gab keine Autos in der Bibel, aber Gott hat dieselbe Kraft und Liebe wie damals.
Wenn du denkst, es gäbe keinen Ausweg, hat Gott ein Sicherheitsnetz für dich.
Freitag, 2. Juli 2021
Der Missionsbefehl mit Zeichen und Wundern
Calvin behauptete, die übernatürlichen Geistesgaben im Neuen Testament nur für biblische Zeiten bestimmt waren. Viele reformierten Christen, glauben die Gabe der Prophetie sei nicht spätere Generation bestimmt.
Der Leiter der Reformation in Schottland war John Knox. Seine Lehre des Seelenheils war genau wie bei Calvin, aber er war als Prophet anerkannt, und Luther auch.
Viele reformierte Christen glauben in unserer Zeit nicht an Wunderheilungen. Martin Luther glaubte anfangs auch nicht daran, aber später betete er um Wunderheilungen und Gott heilte.
Kirchengeschichte ist wichtig, aber die Grundlage unseres Glaubens und unserer Lehre ist die Bibel.
Nach seiner Auferstehung verbrachte Jesus 40 Tage mit seinen Jüngern, besonders mit seinen auserwählten Aposteln.
Gleich vor seiner Himmelfahrt gab er seinen Aposteln seine letzten Anweisungen, die als der Missionsbefehl bekannt ist.
Dieser Missionsbefehl finden wir in drei Bibelstellen, Matthäus 28,18–20; Markus 16,15–20; Apostelgeschichte 1,8–9.
Wir müssen Bibelverse in ihrem Kontext studieren. Deshalb habe ich alle drei Passagen am Ende dieses Beitrags gepostet.
Wenn wir uns nur auf eine dieser Passagen konzentrieren, können wir den Missionsbefehl missverstehen.
In Matthäus 28, wird die Ausbildung und Zurüstung Jünger aus allen Nationen betont.
In der Apostelgeschichte 1, sehen wir, dass der Missionsbefehl nicht komplett vollbracht wird, bis alle Völker „bis an das Ende der Erde“ erreicht sind.
In der Passage in Markus 16 sehen wir zwei andere Schwerpunkte.
Die Verkündung des Evangeliums soll mit Zeichen und Wundern begleitet sein.
Diese Zeichen aber werden denen folgen, die glauben: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden;
werden Schlangen aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden; Schwachen werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden. Markus 16,17-18 ELB
Diese Passage wird von einigen bestritten. Es ist möglich, dass Markus 16,9-20 nicht von Markus geschrieben wurde. Deshalb, so wird behauptet, sollten wir diese Passage nicht als Gottes Wort akzeptieren.
Aber Jesus erkannte die ersten fünf Bücher der Bibel als von Mose geschrieben an, obwohl das letzte Kapitel von Deuteronomium erst nach Moses Tod geschrieben wurde.
In Markus 16,17-18 sehen wir auch, dass nicht nur Aposteln oder Ältesten beauftragt sind, mit übernatürlichen Geistesgaben zu missionieren.
„Diese Zeichen aber werden denen folgen, die glauben…“ Nicht nur denen, die ordiniert sind, sondern „denen die glauben.“
Aber sollen Christen immun gegen Schlangenbisse sein? Ein bisschen seltsam, oder?
In Malta wurde Paulus von einer tödlichen Schlange gebissen.
Sie aber erwarteten, dass er anschwellen oder plötzlich tot hinfallen werde. Als sie aber lange warteten und sahen, dass ihm nichts Ungewöhnliches geschah, änderten sie ihre Meinung und sagten, er sei ein Gott. Apostelgeschichte 28,6 ELB
Ich habe in Facebook eine seltsame Theorie gefunden, dass Zeichen und Wunder nur für die Mission unter Juden bestimmt war, aber die nicht-Juden sollen nur die Botschaft ohne Wunder hören. Stimmt das?
Paulus war der wichtigste Missionar unter den Griechen und Nicht-Juden.
Dies aber geschah zwei Jahre lang, sodass alle, die in Asien wohnten, sowohl Juden als auch Griechen, das Wort des Herrn hörten.
Und ungewöhnliche Wunderwerke tat Gott durch die Hände des Paulus,
sodass man sogar Schweißtücher oder Schurze von seinem Leib weg auf die Kranken legte und die Krankheiten von ihnen wichen und die bösen Geister ausfuhren. Apostelgeschichte 19,10–12 ELB
Der euch nun den Geist darreicht und Wunderwerke unter euch wirkt, tut er es aus Gesetzeswerken oder aus der Kunde des Glaubens? Galater 3,5 ELB
Hier sind die drei Passagen, wo der Missionsbefehl zu finden ist.
Und er sprach zu ihnen: Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!
Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird gerettet werden; wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden.
Diese Zeichen aber werden denen folgen, die glauben: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden;
werden Schlangen aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden; Schwachen werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.
Der Herr wurde nun, nachdem er mit ihnen geredet hatte, in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes.
Jene aber zogen aus und predigten überall, während der Herr mitwirkte und das Wort durch die darauf folgenden Zeichen bestätigte. Markus 16,15–20 ELB
Und Jesus trat zu ihnen und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.
Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
und lehrt sie alles zu bewahren, was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters. Matthäus 28,18–20 ELB
Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde.
Und als er dies gesagt hatte, wurde er vor ihren Blicken emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. Apostelgeschichte 1,8–9 ELB