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Donnerstag, 1. April 2021

Hoffnung in harten Proben

 Der König David wurde von Gott erwählt. In der Bibel lesen wir, dass David ein Mann nach Gottes Herz war.

Und nachdem er ihn abgesetzt hatte, erweckte er ihnen David zum König, von dem er auch Zeugnis gab und sprach: »Ich habe David gefunden, den Sohn des Isai, einen Mann nach meinem Herzen, der allen meinen Willen tun wird«. Apostelgeschichte 13,22 SLT

Aber David war nicht fehlerlos. Er heirate zu viele Frauen, und er hatte immer wieder gravierende Probleme in seiner eigenen Familie.

Du liebst Jesus. Du willst Gott dienen, aber du hast Fehler gemacht.

  • Vielleicht warst du zu streng oder zu tolerant mit deinen Kindern.

  • Vielleicht warst du zu verwickelt in deiner Arbeit oder Dienst für Gott.

  • Vielleicht hast du irgendwie deine Frau oder deine Kinder vernachlässigt oder missverstanden.


Wer Gott lieben und dienen will, wird Probleme haben, Krankheiten, Missverständnisse in der Familie oder in der Gemeinde, finanzielle Herausforderungen.

Wer Gott treu bleiben will, wird auch Fehler machen. In der Bibel finden wir immer wieder, dass Gottes treue Glaubenshelden irgendwie schiefgingen. Gott musste sie zurechtweisen.

Aber Gott ist dein Vater. Er will dir helfen, auch wenn er dich korrigiert, meint er es gut mit dir.

Trotzdem werdet ihr schon mutlos. Ihr habt wohl vergessen, was Gott euch als seinen Kindern sagt: »Mein Sohn, wenn der Herr dich zurechtweist, dann sei nicht entrüstet, sondern nimm es an,

denn darin zeigt sich seine Liebe. Wie ein Vater seinen Sohn erzieht, den er liebt, so schlägt der Herr jeden, den er als sein Kind annimmt.«
Hebräer 12,5-6 HfA


Kommt Krankheit von Gott? Gott vergiftet seine Kinder nicht. 

Im Neuen Testament hat Gott Krankheit selten auf Menschen auferlegt. Die einzigen spezifischen Beispiele waren hartnäckige Sünder, Herodes, Hananas und Saphira zum Beispiel.

Aber Gott lässt zu, dass wir wegen unserer Sünden und Fehler manchmal leiden.

Irrt euch nicht: Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.

Denn wer auf sein Fleisch sät, der wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird vom Geist ewiges Leben ernten.
Galater 6,7–8 SLT

Vor dem Sündenfall haben Adam und Eva nie Kummer und Leid erlebt. 

Leiden kommt immer wegen Sünde, manchmal wegen deiner Sünde und manchmal wegen der Sünden von anderen, in deiner Familie, in deiner Gemeinde oder in deinem Job.

Was ist die Antwort?

Gott will dich aus aller Not retten. Vertraue Jesus. Gib nie auf.

Hör nie auf, deine Familie zu lieben, deine Kollegen zu lieben, und auch deine Widersacher zu lieben.


Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein? Römer 8,31 SLT

Wenn du Schwierigkeiten mit deiner Frau, deinem Mann, deinem Kind oder deinem Chef hast, kannst du Gott bitten, dass du die schwierige Person mit Gottes Augen der Liebe sehen kannst.

Ebenso kommt aber auch der Geist unseren Schwachheiten zu Hilfe. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt; aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern. Römer 8,26 SLT



Dienstag, 2. März 2021

Gottes Weisheit in Proben

Haltet es für reine Freude, meine Geschwister, wenn ihr in verschiedener Weise auf die Probe gestellt werdet. Jakobus 1,2 NeÜ

Wie kannst du in sehr harten Situationen Freude finden?

Corrie Ten Boom war mit ihrer Schwester Betsie in Ravensbrück KZ, weil sie in Holland Juden geschont hatten.

Es war furchtbar kalt im Winter und sie waren hungrig. Außerdem juckten sie wegen der vielen Bettwanzen.

Sie hassten die Bettwanzen, aber sie wollten Gott gehorchen. In der Bibel lasen sie, dass sie unter allen Umständen dankbar sein mussten.

Dankt Gott unter allen Umständen! Das alles will Gott von euch, und das hat er euch durch Jesus Christus möglich gemacht. 1. Thess 5,18 NeÜ

Sie haben sich gezwungen, Gott für die Bettwanzen zu danken. Dann ist es ihnen aufgefallen, dass die grausamen Wächter sie meistens in dem Schlafsaal nicht störten, weil auch sie die Bettwanzen hassten.

In schweren Proben will Gott uns helfen, neue Einsichten zu gewinnen, aber das ist oft nicht einfach. Wir müssen oft unserer Neigung zu Angst und Verbitterung widerstehen.

Im Nahen Osten bekehren sich viele Moslems zu Jesus. Für Hardcore Moslems ist das ein schreckliches Verbrechen, das die Todesstrafe verdient.

Es gab einige ex Moslems wegen ihrer Bekehrung zu Jesus im Gefängnis, wo sie täglich brutal geschlagen wurden.

Nach ein paar Monaten merkten sie, dass sie ihren Peinigern nicht verziehen hatten. Sie mussten einfach vergeben, aber das war sehr schwer. Sie nahmen sich vor, zu vergeben, wie Jesus es am Kreuz tat.

Als sie dann anfingen, mit neuen Herzen für ihre Peiniger zu beten, geschah ein Wunder. Sie wurden aus dem Gefängnis befreit.

Bist du in deiner Familie drangsaliert? Oder im Büro, oder in deiner Gemeinde?

Wie kannst du beten? Du brauchst Weisheit von Gott.

Ist dein Chef grausam? Sollst du bleiben und Geduld lernen, oder eine andere Stelle suchen?

Wenn jemand von euch nicht weiß, wie er das tun soll, dann darf er Gott um diese Weisheit bitten. Er wird sie ihm ohne weiteres geben und ihm deshalb keine Vorwürfe machen, denn er gibt allen gern. Jakobus 1,5 NeÜ

Zu Moses Lebenszeit waren die Hebräer Sklaven in Ägypten. Gott hat das zugelassen, und damit die Hebräer Befreiung von ihrem Gott suchen sollten. Dann hat Gott Mose gesandt, um sie von der Sklaverei in Ägypten zu befreien.

Manchmal müssen wir Geduld lernen, aber manchmal bleiben wir zu lange. Paulus musste die Christen in Korinth zurechtweisen, weil sie meinten, sie wären verpflichtet, autoritären Predigern zu gehorchen.

Es gibt viele Christen, die meinen, der Mann sei der Chef und Befehlshaber in der Ehe, aber das führt oft zu Mobbing und Missbrauch.

Wenn du eine Ehefrau bist, hast du nur einen Herrn und Meister, den Herrn Jesus Christus. Du bist keine Sklavin und dein Ehemann ist dein Bruder und Partner.  

Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi, die Frauen den eigenen Männern als dem Herrn! Epheser 5,21–22 ELB

Diese zwei Verse sind eine Einheit, ein einziger Satz.

Viele Bibelversionen fügen eine Zwischenüberschrift zwischen Vers 21 und 22 ein, aber das ist ein Verstoß gegen den Originaltext.

Wie sollen Mann und Frau Entscheidungen treffen? Sie müssen beide Weisheit vom Herrn suchen, und bereit sein, einander nachzugeben.

Ich würde nie eine Missionsreise unternehmen, ohne die Zustimmung meiner Frau. Wir sind ein Team.

Dienstag, 2. Februar 2021

Ermutigung an Grauen Tagen

Lieber Gott, ich fühle mich grau und entleert. Der Himmel ist grau, aber wo ist der Regen?
Es ist warm aber nicht schön warm.

Kein Regen fällt und kein Schnee. Stattdessen fallen Aschenflecken, wegen Buschbrände nicht ganz so weit weg.

Wir sind hier seit Sonntag in Lockdown, aber wir sind nicht in Gefahr. Wir sind gesund aber unsere Freude ist verschwunden.

Was kann ich tun, wenn alles um mich und in mir grau ist? Niemals vergessen, dass Gottes Liebe mich umhüllt.

Wenn du Jesus als deinen Retter kennst, wohnt Gottes Geist in dir 24 Stunden jeden Tag.
Du trägst den Himmel in dir.


Bist du von bösen Menschen bedroht?

Seit gestern denke ich daran. Ich spüre Ärger und keine Liebe, aber ich muss meine Feinde lieben.
Ich bete für meinen Feind, dass er vor seinem Tod Jesus begegnet.

Ich bete ohne zärtliche Gefühle, aber ich bete trotzdem.

Zu dir, o HERR, erhebe ich meine Seele;
mein Gott, ich vertraue auf dich! Lass mich nicht zuschanden werden, dass meine Feinde nicht frohlocken über mich!
Psalm 25,1–2 SLT


Warum nur bin ich so traurig? Warum ist mein Herz so schwer? Auf Gott will ich hoffen, denn ich weiß: Ich werde ihm wieder danken. Er ist mein Gott, er wird mir beistehen! Psalmen 42,6 HfA


Montag, 4. Januar 2021

Trost in Angst

 Wer hat nie Angst? Vielleicht Jesus?

Die Jünger waren mit Jesus in einem Fischerboot, als sie von einem schrecklichen Sturm überfallen wurden. 

Das war kein normaler Sturm. Vier der Jünger waren erfahrene Fischer und auch sie waren erschrocken. Aber Jesus schlief in dem Boot.

Und siehe, da erhob sich ein gewaltiger Sturm auf dem See, sodass auch das Boot von Wellen zugedeckt wurde. Er aber schlief.

Und sie traten zu ihm, weckten ihn auf und sprachen: Herr, hilf, wir kommen um!

Da sagt er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam? Und stand auf und bedrohte den Wind und das Meer. Da wurde es ganz stille.
Matthäus 8,24-26


Jesus fühlte sich nicht bedroht, aber es kam die Zeit, wo selbst Jesus von Schrecken überwältigt war.

In der Nacht vor seinem grausamen Tod, kurz vor seiner Verhaftung im Garten namens Gethsemane, musste Jesus die schwerste Probe seines irdischen Lebens durchstehen.

Und er nahm mit sich Petrus und die zwei Söhne des Zebedäus und fing an zu trauern und zu zagen.

Da sprach Jesus zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibt hier und wacht mit mir!

Und er ging ein wenig weiter, fiel nieder auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, ist's möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst!
Matthäus 26,37-39


Bist du gerade jetzt bedroht? Keiner in diesem Leben kommt ohne harte Proben durch.

Du kannst Jesus um Hilfe bitten. Er wird dich nicht wegen deiner Angst verwerfen. Er versteht.

Sei mir gnädig, mein Gott, denn Menschen wüten gegen mich; den ganzen Tag lang kämpfen sie und machen mir Angst.

Meine Feinde wüten den ganzen Tag; denn viele streiten stolz gegen mich.

Wenn ich mich fürchte, dann vertraue ich auf dich. 
Ps 56,2-4



Samstag, 5. Dezember 2020

Wunder und Leiden

Als Johannes der Täufer im Gefängnis leiden musste, wurde er sehr deprimiert und dann verzweifelt.
Er hatte Jesus als den Messias durch übernatürliche Offenbarung erkannt und Jesus ließ sich von Johannes taufen.

Aber als Johannes in einem finsteren Kerker saß, konnte er nach und nach nicht mehr klar denken. War Jesus wirklich der Messias? fragte er sich.

Wenn Jesus der Messias ist, und so viele Menschen so übernatürlich geheilt und geholfen hat, wieso lässt er mich hier im Kerker sitzen? Hat Gott mich vielleicht im Stich gelassen?

War Johannes schwach im Glauben?
Wir müssen das Urteil von Jesus als maßgebend annehmen.

Aber was wolltet ihr dann dort draußen sehen? Einen Propheten? Ja, ich versichere euch: Ihr habt mehr als einen Propheten gesehen.

Johannes ist der, von dem es in der Heiligen Schrift heißt: ‚Ich sende meinen Boten vor dir her. Er wird dein Wegbereiter sein.‘

Ich sage euch: Unter allen Menschen, die je geboren wurden, gibt es keinen Größeren als Johannes den Täufer…
Lukas 7,26–28 NeÜ

Johannes war Glaubensheld, laut Jesus.

Warum wurde Johannes im Gefängnis hingerichtet, aber Gott sandte einen Engel, um Petrus aus dem Gefängnis zu befreien?

Wir wissen nicht, aber eins wissen wir, dass Jesus versprochen hat, dass Christen verfolgt werden.
Manche verfolgte Christen werden befreit, aber andere müssen sterben.

Manche beziehen dasselbe Prinzip auf das Problem, dass manche Christen übernatürlich geheilt werden, aber andere trotz heftiges Gebets krank bleiben.

Aber wenn wir bei der Bibel als unsere Autorität bleiben, können wir kein Beweis finden, für die Idee, dass Gott definitiv sich weigert, Kranken zu heilen, wenn sie mit echtem Glauben beten.

Paulus hat schmerzhaft gelitten und Gott gebetet, den Stachel in seinem Fleisch zu entfernen. Aber hat Gott sich geweigert, Paulus zu heilen? Nein.

Paulus wurde gesteinigt, mehrmals geprügelt und von einer giftigen Schlange gebissen. Ohne wiederholte Wunderheilungen hätte er nicht weiter missionieren können.


Ich lese kein Wort, dass Paulus je krank war, obwohl das durchaus möglich wäre. Aber es steht nirgendwo Klartext erzählt, dass Paulus krank war und dass Gott sich weigerte, ihn zu heilen. 

Nein. Paulus flehte, dass Gott ihn von kontinuierlicher Verfolgung befreien sollte. Leider hat Gott diese Bitte nicht genehmigt.

Johannes der Täufer saß verzweifelt im Gefängnis und sandte zwei seiner Jünger zu Jesus.

Durch seine Jünger erfuhr auch Johannes der Täufer von diesen Dingen.

Er rief zwei von ihnen zu sich, schickte sie zum Herrn und ließ ihn fragen: „Bist du wirklich der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen anderen warten?“
Lukas 7,18–19 NeÜ


Die zwei Jünger von Johannes dem Täufer haben Jesus beobachtet. Was haben sie in einer begrenzten Zeit gesehen?

Während sie bei ihm waren, heilte Jesus gerade viele Kranke und Leidende und von bösen Geistern Geplagte, und vielen Blinden schenkte er das Augenlicht.

Jesus gab ihnen zur Antwort: „Geht zu Johannes und berichtet ihm, was ihr gesehen und gehört habt: Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein, Taube hören, Tote werden auferweckt, Armen wird gute Botschaft verkündigt.
Lukas 7,21–22 NeÜ

Jesus ist unser Vorbild. Wir sollen gerade dafür beten, dass wir auch in unserer Zeit solche Wunder viel häufiger zu sehen sollen.

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zum Vater gehe.

Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht wird im Sohn.
Johannes 14,12–13 ELB



Dienstag, 10. November 2020

Harte Proben und Gottes Wunder

 Dietrich Bonhoeffer war ein hervorragender Theologe, aber er war nicht deswegen ein Glaubensheld.  Bonhoeffer wäre nie ohne Adolf Hitler als Glaubensheld bekannt.

``No test, no testimony, ´´ hat eine bekannte Predigerin gesagt.
(Ohne Probe, kein Zeugnis.)

Die Bibel enthält viele Gebote und Anweisungen, viele Verheißungen und Liebeserklärungen Gottes, viele Weisheiten und wunderbare Theologie.

Aber die Bibel enthält auch viele verheerenden Geschichten von Krieg und grausamer Verfolgung. 

Die Glaubenshelden der Bibel sind nicht nur wegen ihrer guten Theologie bekannt, sondern wegen ihres Gottesvertrauens in harten Proben.

Abraham hatte eine treue aber unfruchtbare Frau. Gott hatte ihn Nachkommen versprochen, aber er musste Jahrzehnte auf seinen verheißenen Sohn warten. 

Endlich als Greis mit einer betagten Frau musste er seinen Sohn als Wunder von Gott bekommen.

Paulus sagt, Abraham soll das Vorbild für uns als Gläubige dienen.

Wenn wir Paulus richtig verstehen, sollen wir harte Proben und erstaunliche Wunder erwarten. 

Aber viele Christen beschweren sich, wenn sie mit harten Proben konfrontiert sind.

In der Geschichte von Mose in der Wüste haben die Hebräer mehrmals gemeckert, obwohl sie immer wieder erstaunliche Wunder von Gott sahen.

Christen in unserer Zeit sind oft nicht besser.

Viele Christen haben auch eine skeptische Haltung in Bezug auf Heilungen und andere Wunder in unserer Zeit.

Als Jesus in seiner Heimatstadt predigte, haben seine ehemaligen Nachbarn mit Unglauben reagiert.

Da sagte Jesus zu ihnen: „Überall wird ein Prophet geehrt, nur nicht in seiner Heimatstadt, seiner Verwandtschaft und seiner Familie.“ 

Deshalb konnte er dort überhaupt kein Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Markus 6,4–5 NeÜ

Heutzutage ist Jesus nicht mehr als sterblicher Mann unter uns, aber der Heilige Geist besucht die Länder der Reformation und viele angeblichen Christen wollen alles infrage stellen.

Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach! Matthäus 16,24

Wer in Jesus Fußstapfen folgen will, muss harte Kritik und Verleumdung von der Welt aber auch von anderen Christen erwarten.

Montag, 2. November 2020

Gott Bleibt Treu

Wer treu ist, darf immer Gottes Hilfe erwarten. Gott lässt seine treuen Kinder nie im Stich. Wie kann man treuer als Gott sein?

David war Gottes treuer Diener, aber er wurde von dem König Saul verfolgt. 

Er war in Lebensgefahr und musste in einer Höhle Zuflucht finden. In seiner Not hat er inbrünstig gebetet.

Sei mir gnädig, Gott, sei mir gnädig! Denn auf dich traut meine Seele, und unter dem Schatten deiner Flügel habe ich Zuflucht, bis das Unglück vorübergehe. 

Ich rufe zu Gott, dem Allerhöchsten, zu Gott, der meine Sache zum guten Ende führt.  Ps 57,2-3 L17

Wenn wir in tiefer Not sind, egal ob wir selbst schuld daran sind oder ganz unschuldig wie David, müssen wir den Herrn mit ganzem Herzen suchen.

Er wird dich nie im Stich lassen.


Wer versagt, aber trotzdem zu Jesus stehen will, darf Gottes Gnade und Erbarmen erwarten.

  • Gott hat David immer wieder gerettet.

  • Gott hat David durch viele harten Proben ausgebildet, sodass er der größte aller Könige wurde.


Willst du deine Berufung von Gott erfüllen? Dann kannst du harte Proben erwarten.
Gott hat immer einen Plan, dich aus jeder Klemme zu retten.

Oft weißt du nicht, wie du beten sollst. 

Jesus hat dir seinen Heiligen Geist geschenkt, um dir in deiner Schwäche zu helfen.

Genauso kommt auch der Geist unserer Schwachheit zu Hilfe. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie es sich gebührt; sondern der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern.

Der aber die Herzen erforscht, weiß, was der Sinn des Geistes ist; denn er vertritt die Heiligen, wie es Gott gefällt.  Römer 8,26-27 NLB

Auch Paulus war oft in unmöglichen Situationen, aber Gott hat ihn immer wieder gerettet und von schrecklichen Wunden geheilt, sonst hätte er nicht weitermachen können.

Fünfmal habe ich von Juden die 39 Schläge bekommen.

Dreimal wurde ich mit Stöcken geprügelt, und einmal bin ich gesteinigt worden. Dreimal habe ich Schiffbruch erlitten. Eine Nacht und einen Tag trieb ich auf hoher See. 2. Korinther 11,24–25 NeÜ

Paulus musste so viel leiden. Trotzdem hat er geschrieben:

Was sollen wir jetzt noch dazu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer könnte dann gegen uns sein? Römer 8,31 NeÜ

Gottes allmächtigen Waffen in deinen Händen.

  • Gottes Wort proklamieren.

  • Fürbitte. Die wunderbare Gnadengabe, in unbekannten oder nie gelernten Sprachen zu beten.


Mittwoch, 7. Oktober 2020

Gott Rettet aus aller Not

Wer treu ist, darf immer Gottes Hilfe erwarten. Gott lässt seine treuen Kinder nie im Stich. Wie kann man treuer als Gott sein?

David war Gottes treuer Diener, aber er wurde von dem König Saul verfolgt. Er war in Lebensgefahr und musste in einer Höhle Zuflucht finden. In seiner Not hat er inbrünstig gebetet.

Sei mir gnädig, Gott, sei mir gnädig! Denn auf dich traut meine Seele, und unter dem Schatten deiner Flügel habe ich Zuflucht, bis das Unglück vorübergehe.

Ich rufe zu Gott, dem Allerhöchsten, zu Gott, der meine Sache zum guten Ende führt. 
Ps 57,2-3 L17


Wenn wir in tiefer Not sind, egal ob wir selbst schuld daran sind oder ganz unschuldig wie David, müssen wir den Herrn mit ganzem Herzen suchen.

Er wird dich nie im Stich lassen.

Wer versagt, aber trotzdem zu Jesus stehen will, darf Gottes Gnade und Erbarmen erwarten.

Gott hat David immer wieder gerettet.
Gott hat David durch viele harten Proben ausgebildet, sodass er der größte aller Könige wurde.


Willst du deine Berufung von Gott erfüllen? Dann kannst du harte Proben erwarten.
Gott hat immer einen Plan, dich aus jeder Klemme zu führen.


Oft weißt du nicht, wie du beten sollst.
Jesus hat dir seinen Heiligen Geist geschenkt, um dir in deiner Schwäche zu helfen.

Genauso kommt auch der Geist unserer Schwachheit zu Hilfe. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie es sich gebührt; sondern der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern.

Der aber die Herzen erforscht, weiß, was der Sinn des Geistes ist; denn er vertritt die Heiligen, wie es Gott gefällt. 
Römer 8,26-27 NLB


Auch Paulus war oft in unmöglichen Situationen, aber Gott hat ihn immer wieder gerettet und von schrecklichen Wunden geheilt, sonst hätte er nicht weitermachen können.

Fünfmal habe ich von Juden die 39 Schläge bekommen.

Dreimal wurde ich mit Stöcken geprügelt, und einmal bin ich gesteinigt worden. Dreimal habe ich Schiffbruch erlitten. Eine Nacht und einen Tag trieb ich auf hoher See.
2. Korinther 11,24–25 NeÜ


Paulus musste so viel leiden. Trotzdem hat er geschrieben:

Was sollen wir jetzt noch dazu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer könnte dann gegen uns sein? Römer 8,31 NeÜ

Mittwoch, 30. September 2020

Gottes Hilfe Heute

Heute ist ein neuer Tag mit Gott. Gott hat eine besondere Gnade für dich heute geplant. 

    
Heute kannst du aufstehen und etwas Gutes erwarten, denn Gott steht zu dir.

Bist du krank?
Vergiss nie, dass Jesus alle heilten, die bei ihm Heilung suchten.

Gott hatte Jesus von Nazaret mit dem Heiligen Geist gesalbt und mit Kraft erfüllt. 

Gott war mit ihm, und so zog er umher, tat den Menschen Gutes und heilte alle, die der Teufel in seiner Gewalt hatte. Apostelgeschichte 10,38 NeÜ

Jesus ist zu seinem Vater im Himmel zurückgekehrt. Er ist nicht mehr ein Mensch in Israel, aber sein Herz pocht immer noch für dich.

Jesus Christus ist ja immer derselbe – gestern, heute und in alle Ewigkeit. Hebräer 13,8 NeÜ

Musst du heute mit sehr unsympathischen Menschen umgehen? Jesus will dir Gunst und Gnade geben, und übernatürliche Weisheit, in schwierigen Situationen klarzukommen.

Was sollen wir jetzt noch dazu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer könnte dann gegen uns sein? Römer 8,31 NeÜ

Bist du sehr müde? Gott wird dir heute Kraft geben, deine Aufgaben auszuführen.

Durch den, der mich stark macht, kann ich in allem bestehen. Philipper 4,13 NeÜ

Bist du mitten in einer harten Probe? Jesus wird dich nie im Stich lassen. Du kannst in den Psalmen die Erlebnisse von David und anderen treuen Juden finden, wie Gott sein Volk nie im Stich lassen wird.

In jeder Klemme steht Gott zu dir, und er ist nicht schwach.

David war von Gott als den nächsten König erwählt, aber er wurde dann jahrelang von dem König Saul verfolgt, aber Gott hat ihn immer wieder von Todesgefahr gerettet. Wir können seine Gebete in den Psalmen finden und diese Psalmen auch beten.

Sei mir gnädig, Gott, sei mir gnädig! Denn auf dich traut meine Seele, und unter dem Schatten deiner Flügel habe ich Zuflucht, bis das Unglück vorübergehe.

Ich rufe zu Gott, dem Allerhöchsten, zu Gott, der meine Sache zum guten Ende führt.

Er sende vom Himmel und helfe mir von der Schmähung dessen, der mir nachstellt. SELA. Gott sende seine Güte und Treue.
Ps 57,2-4

Du kannst zu Gott rufen und er wird deine Sache zum guten Ende führen.

„Rufe mich an, dann antworte ich dir und teile dir große, unfassbare Dinge mit, von denen du nichts weißt.“ Jeremia 33,3 NeÜ

Sonntag, 23. Februar 2020

Die Tiefste Nacht Durchstehen

Ist dein Leben nie schiefgegangen? Ich habe oft Mist gebaut und oft Mist erlebt. Wahrscheinlich du auch. 

Wenn wir als Babys wie unschuldige Engel erscheinen, bleiben wir nicht lange so.

Vor meiner Bekehrung war ich in einer Klemme mit keinem Ausweg.
 

Viele bekehren sich in Krisen.

Aber nachdem wir Jesus entdeckt haben, sind die Krisen dann endlich für immer weg? Leider nicht.
 

Aber wir müssen lernen, auch in Krisen, Gott zu vertrauen. Doch, wir können lernen, Jesus für die harten Zeiten zu danken. Warum?

Gerecht gemacht aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn.
 

Durch ihn haben wir auch den Zugang zu der Gnade erhalten, in der wir stehen, und rühmen uns unserer Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.
 

Mehr noch, wir rühmen uns ebenso unserer Bedrängnis; denn wir wissen: Bedrängnis bewirkt Geduld,
Geduld aber Bewährung, Bewährung Hoffnung.
 

Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist. Römer 5,1–5
 
Ich bin durch Bedrängnisse zu Jesus gekommen und ich bin auch durch Bedrängnisse Jesus näher gekommen.
 

Jesus kennt sich mit Krisen und Proben sehr gut aus und er versteht sehr gut, uns durch die Finsternis zu führen.

In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen.  Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst. Joh 1,4-5

Jesus wurde abgelehnt, verachtet, vereinsamt, gefoltert und ungerecht hingerichtet. Er versteht alle unseren Schwierigkeiten und Enttäuschungen.

Mein Vater war 70 Jahre alt und seine Lungen waren gefährlich beschädigt. 


Er hatte jahrelang 40 Zigaretten am Tag geraucht und litt mehrere Jahre lang an einem Emphysem, das ihm langsam und unwiderstehlich den Atem raubte. 

Mit Emphysem funktionieren die Lungen endlich nicht mehr und man erstickt an der Krankheit.

Mein Vater hatte zwei ältere Brüder, welche dieselbe Krankheit hatten. Einer starb mit 59 Jahren und der andere mit 65.

Er war noch nicht gläubig, hatte keine himmlische Hoffnung. Ich flehte Gott an, meinen Vater zu retten. Endlich fing ich an Gott zu bitten, dass mein nicht sterben würde, bis er sich bekehrte.
 

Mit 79 Jahren ging er in Ruhestand. Mit 85 Jahren musste er in einem Altersheim betreut werden. 

Mit 88 Jahren bekehrte er sich.

Als er 90 Jahre alt war, bat ich Gott, meinen Vater endlich sterben zu lassen, weil er teilweise blind und dement war und sein Leben war voll Leid und Schmerz.

Als er 91 wurde, dachte ich an Psalm 91,16.

„Ich sättige ihn mit langem Leben und lasse ihn schauen mein Heil.“
 

Dann sagte ich Gott: „Wie wäre es, wenn mein Vater genau 16 Tage nach seinem 91. Geburtstag in den Himmel versetzt würde.”

Und genau das ist geschehen.