HERR! Wie zahlreich sind meine Bedränger! Viele erheben sich gegen mich. Viele gibt es, die von mir sagen: «Er findet keine Hilfe bei Gott.». Ps 3, 2-3
David, der diesen Bibeltext schrieb, war Opfer eines gewaltigen Aufstands und des Verrats seines Sohnes Absalom und musste fliehen, um sein Leben zu retten.
Obwohl er der von Gott ernannte König war, wurde er von seinem Königreich ausgetrieben und er wurde von sehr vielen seiner Untertanen scheinbar verachtet und verworfen.
David war ein Vorbild für Jesus, den König der Juden, der von seinem Volk abgelehnt und von den Römern hingerichtet wurde.
Aber dürfen wir die ungläubigen Juden jetzt deswegen beschuldigen?
Keineswegs.
- Sie haben auch das Neue Testament geschrieben.
Als das Römische Reich im Westen unterging, haben die Juden, obwohl viele nicht an Jesus glaubten, die Zivilisation jahrhundertelang durch ihre Tüchtigkeit, Weisheit, Ausbildung und Intelligenz im Westen bewahrt.
Aber wie ist jetzt die Jüdisch-Christliche Zivilisation in den einst Christlichen Ländern im Westen?
- In Amerika muss man gegen den Zeitgeist streben, um “Frohe Weihnachten” zu sagen.
- In der Westlichen Welt werden Kernbegriffe des Christentums und Judentums mit absichtlicher Aggression neu definiert.
- Wenn man Sexualität, Familie, die Ehe, Tugend, Reinheit, Freiheit, Glaube, Wahrheit, Gerechtigkeit, Schuld, Schöpfung oder sexuale Orientierung biblisch erklärt, wird man sofort von einer Menge sogenannten politisch-korrekten Menschen angegriffen und als intolerant verworfen.
Aber sollen wir deswegen entmutigt werden?
- Der König David hat an Gott vertraut und der König Jesus hat auch an seinen Himmlischen Vater vertraut.
- David wurde als König restauriert und Jesus ist vom Tode auferstanden.
Du aber, HERR, bist ein Schild um mich her, meine Ehre, und der mein Haupt emporhebt. Ps 3,4
Wir sind in einem Kampf verwickelt, dem wir nicht ausweichen können, in einem Kampf, den wir gewinnen müssen.
- Nur Gott kann diesen Kampf gewinnen, denn gegen uns sind die unsichtbaren Heerscharen des Teufels, des Reiches der Finsternis.
- Aber Gott hat sein Volk erwählt, diesen Kampf für Ihn und mit Ihm zu kämpfen.
Wir können in diesem Kampf mit unserem menschlichen Verstand und mit unserer eigenen Kraft keineswegs überwinden aber wir haben die Wahrheit, die Liebe, die Weisheit und die Allmacht Gottes, die Er uns zur Verfügung stellt.
Wir haben Zugang zu Gottes Allmacht.
- Aber wie können wir uns diese unbegrenzten Hilfsquellen aneignen?
Mit meiner Stimme rufe ich zum HERRN, und er antwortet mir von seinem heiligen Berg. Ps 3,5
Durch Gebet!
- Aber nur das Beten wird uns keineswegs retten.
David schreibt hier, das Gott antwortet!
- Gott antwortet, indem er uns anspricht, Ermutigung gibt und uns mit immer mehr Liebe, Weisheit und Glauben ausrüstet.
- ER gibt uns auch neue Zuversicht, Ruhe und beruhigendes Schlaf.
Ich legte mich nieder und schlief; ich erwachte, denn der HERR stützt mich. Ps 3,6
Gott antwortet auch durch Taten.
- Ich fürchte mich nicht vor vielen tausend Kriegern, die ringsum mich belagern. Ps 3,7
- Steh auf, HERR, hilf mir, mein Gott. Allen meinen Feinden hast du das Kinn zerschmettert, die Zähne der Frevler hast du zerschlagen. Ps 3,8
Wenn wir die Zeitungen lesen und nur Hoffnungslosigkeit sehen; wenn wir für Erweckung beten und bis jetzt keine Erweckung sehen, dann können wir trotzdem an Jesus vertrauen.
Jesus ist am Werk, seine strategischen Pläne durchzusetzen, Europa zu erwecken und Sein Volk zu verwandeln.
Wir müssen aber mit dem Glauben vorwärtskommen und mit der Einsicht, dass auch wir brauchen, von dem Heiligen Geist verwandelt zu werden.
- Auch wir müssen lernen, anders zu denken.
- Wenn Gott jetzt spricht, jetzt handelt und uns jetzt überrascht, erstaunt und herausfordert, müssen wir nicht darauf bestehen, dass Gott im Einklang mit unserem Verstand handeln soll.
Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk. 1.Kor 13,9
- Wenn jemand meint, er habe etwas erkannt, so hat er noch nicht erkannt, wie man erkennen soll. 1.Kor 8,2
Aber Gott ist so barmherzig.
- Oft korrigiert ER unsere theologischen Missverständnisse durch laute Segen und durch süße Überraschungen.
Beim HERRN ist die Hilfe, dein Segen über deinem Volk. Ps 3,9
In dem Johannes Evangelium sehen wir nur ein paar Wunder aber jedes Wunder ist ein Schwerpunkt. Ohne diese Wunder hat das Buch von Johannes keinen Sinn.
- Jesus verwandelte Wasser und es wurde Wein. Jesus heilte Kranken, Blinden und Lahmen.
In dem Matthäus Evangelium befahl Jesus seinen Jüngern, Toten aufzuwecken.
Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt Aussätzige, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es! Mt 10,8
In Johannes 11, erweckte Jesus seinen Freund Lazarus nachdem er vier Tage lang tot gewesen war.
Viele Christen heute erwarten keine Wunder und viele sehen extreme Wunder als fragwürdig an, obwohl sie behaupten, an die Bibel zu glauben, die extreme Wunder stark betont.
Wir leben in einer Welt, wo viele Leute nach extremen Wundern hungern.
Viele suchen übernatürliche Manifestationen der unsichtbaren Welt in der Esoterik.
Aber trotzdem müssen wir die betrogenen Esoteriker nicht verurteilen.
- Es ist unsere Schuld, dass wir Jesus nicht so dargestellt haben, wie Er gerade war und ist: als den allmächtigen Wunder wirkenden Sohn Gottes, der immer noch bereit ist, die Kranken zu heilen und die Toten aufzuwecken.
Wieso hungern heute so viele nach der unsichtbaren übernatürlichen Welt?
- Erstens hat Gott die Menschen so geschaffen.
Und Gott sprach: Wir wollen Menschen machen nach unserm Bild uns ähnlich;
die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh auf der ganzen Erde, auch über alles, was auf Erden kriecht!
Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; männlich und weiblich schuf er sie. 1.Mose 1,26-27
Gott hat uns so geschaffen, dass wir Ihm selbst ähnlich sein sollen.
- Gott ist ewig und so sind wir auch.
- Nach unserem Tod werden wir ewig leben, entweder im Himmel oder in der Hölle.
Gott ist Geist, und so sind wir geschaffen, mit der unsichtbaren geistlichen Welt in Verbindung zu leben.
- Das können wir durch den Geist Gottes tun oder wir können mit den Geistern der Teufel Kontakt machen.
Die Bibel zeigt uns ein Leben, wo sterbliche Menschen immer in Kontakt mit unsichtbaren Mächten sind, entweder mit den falschen Göttern der Heiden oder mit dem wahren Gott, der in dem Neuen Testament durch Jesus offenbart wird.
- Die Moderne Wissenschaft hat uns gelehrt, die Welt nur materialistisch zu verstehen aber in unserer Generation hungern immer mehr Leute nach der Erkenntnis der unsichtbaren Realität.
So sind wir von Gott geschaffen.
- Die Worte von Jesus sind immer noch heute aktuell.
Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten. Joh 4,24
Wir leben in einer Zeit, indem Wunder nicht mehr als sensationelle Ablenkungen gesehen werden.
- Die Wunder von Gott sind heute ebenso wichtig wie sie in der Bibelzeit waren.
»Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, dass ich von meinem Geist ausgießen werde auf alles Fleisch,
und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen,
und eure jungen Männer werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden in Träumen Visionen haben; Apg 2,17
Und ich werde Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten auf der Erde: Blut und Feuer und qualmender Rauch; Apg 2,19
Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden.« Apg 2,21
Aber sind Wunder wirklich praktisch und notwendig?
- Wenn dein Sohn oder deine Tochter geisteskrank und obdachlos auf den Straßen einer Großstadt verloren geht, dann sind extreme Wunder keine theologische Frage mehr, sondern eine absolute Notwendigkeit!
- Wenn du arm und alt wirst in einem Land wo ein Zahnarzt bezahlt werden muss, dann kann Zahnschmerzen unerträglich werden.
In einer großen Erweckung in Südamerika haben viele arme Leute goldene Zahnfüllungen übernatürlich empfangen. Viele Christen in Amerika haben das als fragwürdige Sensationshascherei verurteilt aber diese Christen konnten einen Zahnarzt besuchen und auch bezahlen.
- Er besuchte Brasilien und Argentinien und ist zu dem Schluss gekommen, dass diese Berichte total echt waren.
Jesus ist unser Vorbild
Wie hat Jesus wirklich gelebt?
Bis zu seinem 30. Geburtstag arbeitete er als Zimmermann oder Bauhandwerker.
- Dann wurde er ein umherziehender Prediger und Rabbi dessen Dienst von unerhörten Heilungen und Wundern gekennzeichnet war.
Ihr kennt Jesus von Nazaret und wisst, wie Gott ihn mit heiligem Geist und mit Kraft gesalbt hat;
er zog umher und tat Gutes und heilte alle, die vom Teufel unterdrückt wurden, weil Gott mit ihm war. Apg 10,38
Was war und ist der Wille von Jesus für uns?
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Joh 3,16
Nachdem man Johannes gefangen genommen hatte, kam Jesus nach Galiläa und verkündigte das Evangelium Gottes:
Erfüllt ist die Zeit, und nahe gekommen ist das Reich Gottes. Kehrt um und glaubt an das Evangelium! Mk 1,14-15
Jesus sprach nun zu den Juden, die ihm geglaubt hatten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger...
und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Joh 8,31-32
Das ist sehr interessant.
Der Apostel Paulus hat es so erklärt.
Und ich bitte den Gott unseres Herrn Jesus Christus, den Vater der Herrlichkeit, dass er euch durch seinen Geist Weisheit gibt und euch zeigt, wie er selbst ist, dass ihr ihn erkennen könnt.
- Er gebe euren Herzen erleuchtete Augen, damit ihr seht, zu welch großartiger Hoffnung er euch berufen hat und damit ihr wisst, wie reich das herrliche Erbe ist, das auf euch, die Heiligen, wartet... Eph 1,17-18
Allen Heiligen, das heißt allen wiedergeborene Christen, ist diese Freiheit von Gott gegeben, himmlische Offenbarungen von dem Heiligen Geist selbst zu empfangen.
- Mit diesen himmlischen Offenbarungen kommt ein tiefes Erlebnis von der Liebe Gottes.
Und in dieser Hoffnung werden wir nicht enttäuscht, denn Gott hat uns mit dem Heiligen Geist, den er uns geschenkt hat, auch seine Liebe ins Herz ausgegossen. Römer 5,5
Aber diese Liebe ist nicht nur ein süßes Erlebnis für dich selbst.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 2.Kor 5,17
Aber wir haben auch etwas zu tun.
Wenn aber der Heilige Geist auf euch gekommen ist, werdet ihr Kraft empfangen und als meine Zeugen auftreten: in Jerusalem, in ganz Judäa und Samarien und bis in den letzten Winkel der Welt."Apg 1,8
- Wie haben die ersten Christen diese große Aufgabe vollbracht?
Sie hielten beharrlich an der Lehre der Apostel fest, an der geschwisterlichen Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den gemeinsamen Gebeten.
Jeden Einzelnen ergriff eine tiefe Ehrfurcht vor Gott, und durch die Apostel geschahen viele Wunder und außergewöhnliche Zeichen. Apg 42-43
Aber nicht nur die Aposteln haben mit übernatürlicher Kraft gehandelt. Jesus hat uns alle berufen, befähigt und berechtigt, so im übernatürlichen Bereich zu handeln, sowie er selbst handelte.
Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willen!
- Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zum Vater gehe.
Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn. Joh 14,11-13
Diese Zeichen aber werden die, welche glauben, begleiten: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, mit neuen Zungen reden, Mk 16,17
.... und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden. Mk 16,18
Das Leben ist eine Gabe.
Alles, was wir sind und haben, kommt von Gott. Die Bibel stellt uns Gott als Vater und Mutter dar.
Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei welchem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel. Jak 1,17
Wie auf einen total guten Vater, können wir uns auf Vater-Gott komplett verlassen.
Mein Gott aber wird euch durch Christus Jesus alles, was ihr nötig habt, aus dem Reichtum seiner Herrlichkeit schenken. Phil 4,19
Aber auch in der Bibel offenbart sich unser Gott als die Liebe, mit einer Zärtlichkeit, die wir von einer guten Mutter erwarten.
Zion sagt: "Jahwe hat mich verlassen, vergessen hat mich der Herr!"
"Kann eine Frau denn ihren Säugling vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen könnte, ich vergesse euch nie! Jes 49,14-15
Selbst Jesus, der ohne Zweifel total männlich war, hat sich so geschildert.
Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind.
Wie oft wollte ich deine Kinder um mich sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt. Mt 23,37
Gott ist Geist, weder Weiblich noch Männlich, aber die Bibel betont seine Vaterschaft eher als seine Mutterschaft aus zwei Gründen.
Es gibt viele heidnische Religionen, die Muttergöttinnen anbeten und zwar oft in einer fleischlichen und sexueller Art. Die Bibel macht es ganz klar, dass der wahre und lebendige Gott total anders ist als die heidnischen Kulte, die sexuelle Göttinnen dadurch anbeteten, dass Männer geweihte Frauen besuchten, die durch Prostitution die Göttin vertraten.
Ein zweiter Grund ist die Tatsache, dass Gott stark ist, der Allmächtiger, dessen Fähigkeiten grenzenlos sind, der alles vermag, der uns total schützen kann und helfen will.
Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit. Jes 41,10
Dein Leben ist eine Gabe von Gott.
Aber wenn du an Jesus glaubst, hast du etwas mehr, etwas unendlich wichtig und wunderbar. Du hast das Ewige Leben, eine persönliche Gemeinschaft mit Gott.
Du kannst Gott als deinen Vater kennen und Ihn auch als deinen besten Freund.
Du kannst auch die mütterliche Zärtlichkeit von dem Heiligen Geist erleben, und nicht nur in Gottesdiensten, sondern in deinem täglichen Leben und in deinen privaten Gebetszeiten.
Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2.Kor 5,17
Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich euch alles kundgetan habe, was ich von meinem Vater gehört habe. Joh 15,15
Wie Jesus seine ersten Jünger in seiner heiligen Freundschaft eingeladen hat, will er auch dich einladen, sein persönlicher Freund zu werden.
Das kannst du nicht verdienen. Du musst die Freundschaft Gottes durch Vertrauen empfangen.
Das ist für dich.
Es ist sehr wichtig, dass wir die Grenzen unserer Menschheit anerkennen.
Als Mensch bin ich nur ein sehr fehlerhafter Teil einer erbärmlich verfallenen Schöpfung.
Als Mensch kann ich die Korruption dieser Welt mit großer Anstrengung und Willenskraft nur teilweise widerstehen.
In gleicher Weise aber nimmt sich der Geist unserer Schwachheit an; denn wir wissen nicht, was wir eigentlich beten sollen;
der Geist selber jedoch tritt für uns ein mit wortlosen Seufzern.
Er aber, der die Herzen erforscht, er weiß, was das Sinnen des Geistes ist, weil er dem Willen Gottes gemäß für die Heiligen eintritt. Röm 8,26-2
Trotz allen meiner Bestrebungen, bleibe ich ein Mensch, der nicht taugt, in der Gegenwart des heiligen Gottes zu leben.
Als Mensch kann ich die Menschheit um mich herum nicht retten, weil ich selbst Rettung brauche.
Jesus sagte seinen auserwählten Jüngern, die er als Apostel ernannt hatte:
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. Joh 15,5
Der Apostel Paulus ermahnt uns:
Doch sind wir dazu nicht von uns aus fähig, als ob wir uns selbst etwas zuschreiben könnten; unsere Befähigung stammt vielmehr von Gott. 2.Kor 3,5
Gott hat dich geschaffen, um eine enge Beziehung mit Ihm selbst zu genießen.
Er liebt dich total. Seine Liebe ist so warm und zärtlich.
Er will, dass du in seiner wunderschönen Liebe jede Stunde deines Lebens sicher und geborgen bleiben sollst.
Das ist so ein süßes Erlebnis aber Gott will dir nicht nur Freude geben, sondern auch die Erfüllung eines sinnvollen Lebens mit Ihm.
Er will dir Anteil geben an seiner großen Mission, die Welt zu retten.
Gott ruft dich zur Partnerschaft mit Jesus, mit dem Retter der Welt.
- Du kannst nicht einmal anfangen, mit Gott zu arbeiten, ohne eine enge Verbindung mit Ihm, durch die Gabe des Heiligen Geistes.
Jesus sagte seinen Jüngern:
Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde. Apg 1,8
Dieser Kraft macht uns fähig, durch Jesus Kranken zu heilen, Menschen zu bekehren und Drogensüchtigen zu befreien.
Aber wir müssen immer bewusst sein, dass diese Kraft nicht von uns ist und wir können nicht ohne den Beistand von Jesus selbst dienen.
Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. Mt 11,28-30
Unser Ziel ist, Menschen durch Gottes Liebe in eine intime Gemeinschaft mit Jesus zu bringen, damit sie Gott als ihren himmlischen Vater kennenlernen.
Das macht keinen Sinn, wenn du selbst nicht in enger Gemeinschaft mit Gott lebst.
Wir sind oft frustriert, weil wir so viel nicht wissen und nicht verstehen. Mit den Juden im Neuen Testament war es nicht anders.
Und da (Jesus) vorbeiging, sah er einen Menschen, der blind war von Geburt an.
Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren ist? Joh 9,1-2
Die Jünger erwarteten, dass Jesus erklären sollte, weshalb der Mann blind sei, aber Jesus erklärte nicht, wie sie erwarteten.
Jesus antwortete: Weder dieser hat gesündigt, noch seine Eltern; sondern damit die Werke Gottes an ihm offenbar würden! Joh 9,3
Wenn wir erwarten, dass Gott alles erklären soll, werden wir enttäuscht sein. Es ist gut, dass wir unseren Verstand erweitern wollen, aber Gottes Gedanken sind oft ganz anders als die Unseren.
Denn also spricht der HERR: Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege;
sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Jes 55,8-9
Trotzdem erwarten wir oft, dass unsere Gemeindeleiter oder Pastoren alles klar machen sollen. Wie dumm, wenn wir bedenken, dass selbst Gott nicht alles auf der Stelle alles erklärt!
Bill Johnson ist ein hervorragender Pastor einer großen Pfingstgemeinde in Kalifornien. Er sagt, dass Pastoren oft versucht werden, als allwissend zu erscheinen.
-
Ein Christ stellt eine Frage und der Pastor antwortet. Dann wendet sich der Himmlische Vater an Jesus und sagt, “Das war sehr interessant, was der Pastor eben gesagt hat. Ich wusste das nicht. Jesus, hast Du ihm das gesagt?”
In den Landeskirchen wollen die Pfarrern oft nicht glauben, was Gott ganz direkt sagt. Sie lehren menschliche theologische Theorien statt der klaren biblischen Offenbarung.
Aber in den Freikirchen versuchen die Pastoren manchmal ihre menschlichen Gedanken zu erklären, als ob sie Gottes Wahrheit seien.
Das ist eine große Gefahr, wenn ein Freikirchenpastor ein sehr guter Bibellehrer ist, der scheinbar alles in der Bibel versteht, obwohl das tatsächlich unmöglich ist.
In einer Pfingstgemeinde kann ein Pastor sehr gute Bibelkenntnisse haben und auch prophetisch begabt sein. Manche Christen erwarten von ihm, dass er immer eine Antwort direkt vom Himmel geben soll.
Jesus hat diese Gefahr gut verstanden. Manche Rabbiner zu seiner Zeit wurden als übermenschlich weise angesehen und es gaben religiöse Juden, die das Wort eines Rabbiners nicht in frage stellen würden.
Aber ihr sollt euch nicht ›Rabbi‹ nennen lassen; denn einer ist euer Meister, Christus; ihr aber seid alle Brüder.
Und ihr sollt niemanden ›Vater‹ nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.
Und ihr sollt euch nicht ›Meister‹ nennen lassen; denn einer ist euer Meister, Christus. Mt 23,8-10
Im Alten Testament war der Heilige Geist mit dem jüdischen Volk.
Gott hat besondere Leiter mit Seinem Geist gesalbt, damit sie das Volk lehren und leiten sollten. Könige, Priester und Propheten waren Vertreter Gottes selbst. Die anderen Juden hatten keinen direkten Zugang zu Gott.
Aber Gott sandte Seinen Sohn, um die Tür zu öffnen, damit alle die Ihm vertrauen, direkten Zugang zu seiner heiligen Gegenwart haben sollten. Jetzt können alle, die Gott lieben, vom Heiligen Geist gefüllt werden.
Und es soll geschehen in den letzten Tagen, sagt Gott, da will ich von meinem Geist ausgießen auf alle Menschen;
und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure jungen Männer werden Visionen haben, und eure Ältesten werden Träume haben; (Apg 2,17 NLB)
Es gibt viele Christen, die nicht selbständig denken oder glauben wollen. Sie wollen nur bei Priestern, Predigern oder Bibellehrern Antworten suchen.
Aber wo kannst du Antworten suchen, die zum Herz gehen? Wie kannst du selbst Weisheit finden, die Einsicht, die Gott dir persönlich geben will?
Jesus verspricht, dir selbst unmittelbar Weisheit zu gewähren.
Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; (Joh 10,27 NLB)
Du kannst Weisheit in der Bibel finden.
Gottes Wort ist nicht nur das Fachbuch für den Prediger, sondern auch Gottes Botschaft für dich.
Aber du kannst die ganze Bibel auswendig lernen und trotzdem wenig Weisheit haben.
… der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig. (2. Kor. 3,6 EIN)
Jesus gibt seinen Nachfolgern den Heiligen Geist. Er ist dein Wegweiser im Leben.
Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, dann wird er euch in alle Wahrheit leiten. … (Joh 16,13 NLB)
Hier habe ich Bibeltexte aus dem Alten Testament gesammelt, die klar beweisen, dass Jerusalem den Juden als ewiger Besitz gehört.
Wie Berge Jerusalem rings umgeben, so ist der Herr um sein Volk, von nun an auf ewig. EIN Psalm 125,2
Gottes Sorge für sein jüdisches Volk ist ewig. Sie bleiben bis heute und in der Zukunft Sein erwähltes Volk. Jerusalem bleibt die Hauptstadt seines Volkes.
Der HERR baut Jerusalem auf, die Zerstreuten Israels sammelt er. ELB Psalm 147,2
Das sehen wir schon wieder, seitdem die Juden in im 19. Jahrhundert wieder anfingen, nach Israel zurückzukehren.
Und viele Völker werden hingehen und sagen Kommt, lasst uns hinaufziehen zum Berg des HERRN, zum Haus des Gottes Jakobs, dass er uns aufgrund seiner Wege belehre und wir auf seinen Pfaden gehen!
Denn von Zion wird Weisung ausgehen und das Wort des HERRN von Jerusalem. ELB Jes 2,3
Wir warten immer noch auf diese Zeit aber wir sehen schon einen kleinen Anfang. Die internationale Pilgerschaft wird enorm zunehmen.
Und der HERR wird brüllen vom Zion, und von Jerusalem her lässt er seine Stimme erschallen, und Himmel und Erde erbeben.
Der HERR aber ist Zuflucht für sein Volk und eine Burg für die Israeliten... Joel 4,16
Und ihr werdet erkennen, dass ich der HERR bin, euer Gott, der auf dem Zion wohnt, auf meinem heiligen Berg.
Und Jerusalem wird heilig sein, und Fremde werden nicht mehr hindurchziehen. Joel 4,17
Das ist auch noch nicht passiert, aber die Zeit wird kommen. Deshalb muss Jerusalem unter jüdischen Herrschaft bleiben.
Juda aber wird für immer bleiben und Jerusalem von Generation zu Generation. Joel 4,20
Gott verspricht, dass ER selbst für die Juden und für Jerusalem sorgen wird.
In den letzten drei Kapiteln von Sacharja, sehen wir eine klare prophetische Botschaft von der Wiederkunft von Jesus als Messias.
Der Messias wird zu Jerusalem kommen und zu seinem jüdischen Volk.
Aber über das Haus David und über die Bewohnerschaft von Jerusalem gieße ich den Geist der Gnade und des Flehens aus,
und sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben,
und werden über ihn wehklagen, wie man über den einzigen Sohn wehklagt, und werden bitter über ihn weinen, wie man bitter über den Erstgeborenen weint. Sach 12,10
Die Juden haben in den alten Zeiten nicht verstanden, wie der HERR durchbohrt werden könnte, aber jetzt werden sie verstehen, dass der Prophet von Jesus sprach, der in Jerusalem verurteilt wurde und in der Nähe gekreuzigt wurde.
In Sacharja sehen wir, dass Jesus zum selben Ort zurückkommen wird und dass Jerusalem auch in der Zukunft die jüdische Hauptstadt sein wird.
Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen? Ps 27,1
Wie kann das möglich sein, auf dieser Erde ohne Angst zu leben?
Wir erleben Leid und Schmerzen und wir erwarten ganz realistisch, dass wir auch in der Zukunft Herzleid dulden müssen.
Menschen, die wir wirklich lieben, werden sterben, und wir können nicht ganz sicher sein, dass alle, die wir lieben, den Himmel erreichen werden.
Jesus ist unser Vorbild. Seine natürlichen Brüder, die anderen Söhne von Maria, glaubten nicht an ihn, jedenfalls in seiner irdischen Lebenszeit. Einer seiner 12 auserwählten Aposteln hat ihn verraten und dann Selbstmord begangen.
Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht. Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an ... Joh 1,10-11
Warum denn kam Jesus in diese Welt?
Weil er uns liebte und weil er uns alle immer noch liebt.
Seine Liebe ist die Liebe Gottes, denn GOTT IST LIEBE und ER liebt dich total.
Darin besteht die Liebe, nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass Er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als Sühneopfer für unsre Sünden. SCH 1.Joh 4,10
Jesus war bereit, die Ablehnung und sogar den Hass der Menschen auf sich zu nehmen, um diejenigen zu retten, die an Ihn glauben und durch Seine Gnade auch Gott lieben würden.
Jesus brauchte Mut um uns zu retten.
Wir brauchen auch Mut, wenn wir Jesus nachfolgen wollen.
Jesus ruft dich, deine Mitmenschen so zu lieben, wie ER sie liebt aber er wird dich keineswegs erzwingen, an Seiner Rettungsmission teilzunehmen.
Er will nur freiwillige Nachfolger haben.
Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! LUT Gal 5,1
Gott will freiwillige Mitarbeiter haben.
Willst du an der Rettungsmission mit Jesus teilnehmen?
- Dann musst du auch Mut haben, die Stimme Gottes zu hören und so zu handeln, wie ER dich leitet.
Jesus hat das immer getan und er wurde von den meisten frommen Juden missverstanden und oft verfolgt.
Wenn du den Anweisungen des Heiligen Geistes immer nachfolgst, wirst du auch von vielen frommen Christen missverstanden und oft kritisiert werden.
Wenn Christen dich nicht verfolgen, wirst du von den Nicht Glaubenden missverstanden und kritisiert.
Willst du trotzdem Gottes Berufung für dein Leben finden und nachfolgen?
Da sprach er zu ihnen allen: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach. Lk 9,23
Darum auch wir, weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns jede Last und die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer die Rennbahn durchlaufen, welche vor uns liegt,
im Aufblick auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, welcher für die vor ihm liegende Freude das Kreuz erduldete, die Schande nicht achtete und sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat.
Sehnst du danach, Gott zu begegnen, aber du kannst Ihn nicht finden?
Ist es möglich, dass nicht Gott sich verbirgt, sondern dass du dich von Ihm verbirgst?
Aber Gott will dich nicht vermeiden. Er verbirgt sich, um gesucht und gefunden zu werden.
Und sie hörten Gott den HERRN, wie er im Garten ging, als der Tag kühl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seiner Frau vor dem Angesicht Gottes des HERRN unter den Bäumen im Garten. 1.Mose 3,8
Wir sind oft wie Adam und Eva. Gott will mit dir und mit mir spazieren gehen.
Er will auch mit dir eine tiefe Freundschaft haben aber du versteckst dich.
Wir alle verstecken uns manchmal.
Manche verstecken sich hinter intellektuellen Einwänden oder philosophischen Gedankensystemen.
Manche verbergen sich hinter Aktivitäten in der Gemeinde.
Manche streben nach Bibelkenntnissen und verbergen sich hinter Bibeltexten.
Aber Paulus sagte:
Wenn aber jemand meint, etwas erkannt zu haben, der hat noch nicht erkannt, wie man erkennen soll; wenn aber jemand Gott liebt, der ist von ihm erkannt. 1.Kor 8,2-3
Jesus sagte auch:
Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, darin das ewige Leben zu haben; und sie sind es, die von mir zeugen.
Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, um das Leben zu empfangen. Joh 5,39-40
Manche verbergen sich hinter Tugend und Gerechtigkeit aber Jesus will mit Selbstgerechtigkeit nichts zu tun haben.
Und es begab sich, als er in dem Hause zu Tische saß, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen mit Jesus und seinen Jüngern zu Tische.
Und als die Pharisäer es sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum isst euer Meister mit den Zöllnern und Sündern?
Er aber, als er es hörte, sprach zu ihnen: Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.
Geht aber hin und lernt, was das sei: «Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer.»
Denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu berufen, sondern Sünder. Mt 9,10-13
Manche verbergen sich hinter Demut. Sie denken und vielleicht sagen sie auch: “Ich bin nichts, ich kann nichts.”
Jesus erzählte von einem solchen negativen Menschen.
Dann kam der Diener mit dem einen Beutel Gold und sagte: ›Herr, ich weiß, du bist ein strenger Mann, der erntet, was er nicht gepflanzt hat, und sammelt, was er nicht angebaut hat.
Ich hatte Angst, dein Geld zu verlieren, also vergrub ich es in der Erde. Hier ist es.‹ Mt 25,24-25
Aber der Herr verdammte den Mann, der nur scheinbar demütig war, denn in Gottes Augen ist Kleinmut alles anderes als Demut.
Was ist echter Demut?
Jesus ist unser Vorbild.
Er war und bleibt noch heute der Ewige Sohn Gottes, Gott der Sohn, der allmächtig und allgegenwärtig ist, Gott der alles weiß und alles versteht.
Aber dann machte er sich klein, schwach und anfällig. Der Ewige Sohn Gottes wurde ein menschliches Baby.
Von der Weihnachtsgeschichte können wir Demut lernen.
Jesus machte sich klein, aber er war immer selbstbewusst. Du bist kein Niemand, wenn du ein Jünger bist. Du bist in Jesus ein wichtiger Jemand.
Wir sind alle wie Adam und Eva, die Gott nicht vertrauten, die Gottes Wort nicht glaubten, die Gottes Anweisungen nicht nachfolgten.
Wir sind alle wie Adam und Eva, die sich schämten und in Gottes Garten sich zu verbergen versuchten.
Aber du kannst dich nicht von Gott verbergen. Er sieht alles und liebt dich trotzdem bedingungslos.
Er will dich in deinem Versteck erwischen, aber nicht um dich zu bestrafen, sondern um dich zu lieben und zu befreien.
Dann sagte Jesus: »Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken.
Nehmt mein Joch auf euch. Ich will euch lehren, denn ich bin demütig und freundlich, und eure Seele wird bei mir zur Ruhe kommen.
Denn mein Joch passt euch genau, und die Last, die ich euch auflege, ist leicht.« Mt 11,28-30