Samstag, 2. März 2013

WER BIST DU? WAS IST DEIN ZIEL?

Weißt du, wer Jesus ist?  

Er ist der Sohn Gottes. Er war vor der Schöpfung der Engel mit Gott seinem ewigen Vater und er ist selbst auch Gott. 

  • Kannst du das verstehen? Natürlich nicht, aber die Bibel sagt uns Bescheid. 

Nachdem Gott vor Zeiten vielfach und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet hatte durch die Propheten,
  • hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben aller Dinge und durch den er die Welten geschaffen hat. Hebr 1,1 

Die Schöpfung war am Anfang makellos und wunderbar schön aber wir alle haben versucht, unser Leben ohne Gott zu führen.  
 
Wir haben dadurch diesen Planeten so ruiniert, dass es eine harte Probe ist, die Zeitung zu lesen. Wir haben Gottes hartes Urteil und Strafe verdient. 

  • Und Gott hat sein Urteil klargemacht.

Seht, alle Menschenleben gehören mir! Das Leben des Vaters wie das Leben des Sohns - mir gehören sie!
  • Derjenige, der sündigt, der muss sterben! Hes 18,4 

Aber Jesus liebt dich und seine Liebe für dich ist ewig und maßlos. 

  • Er hat Gottes Urteil und Strafe auf sich genommen, damit wir von dem Himmlischen Vater freigesprochen werden können.

 

Denn Christus ist, als wir noch kraftlos waren, zur bestimmten Zeit für Gottlose gestorben. Röm 5,6  

 

Wir waren von Natur Sünder und konnten nichts tun, uns selbst von Gottes Urteil zu retten.
 

Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist. Röm 5,8  

 

Wir können das nicht einfach begreifen, aber der Geist Gottes kann deine Augen öffnen und deine geistliche Blindheit heilen, und das will er auch tun, denn Gott liebt dich total und will dir ein ganz neues Leben geben.
 

Das kann nur durch Gottes wunderwirkende Kraft geschehen aber auch nur durch die Zustimmung deiner eigenen von Gott gegebenen freien Willen. 


  • Willst du mit Gott versöhnt sein? 
  • Willst du ein ganz neues Leben haben?
  • Willst du erlauben, dass Gott und nicht mehr du selbst dein Leben regieren soll?
  • Willst du ganz verwandelt werden?
  • Willst du nicht mehr ein fehlerhafter und eigensüchtiger Mensch sein, sondern ein Nachfolger von Jesus Christus, der Gott liebt und bereit ist, seine Mitmenschen zu vergeben, zu lieben, zu helfen und zu retten?


DANN wird Gott dir das ewige Leben geben und dein Leben wird nie wieder dasselbe sein.
 

Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2.Kor 5,17   

 

Du wirst ein Sohn oder eine Tochter des Ewigen Gottes sein.
 

Seht, wie groß die Liebe ist, die der Vater uns geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es. 

Die Welt erkennt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat. 

Liebe Brüder, jetzt sind wir Kinder Gottes. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. 1.Joh 3,1-2; 

 

Jetzt bist du nicht mehr nur ein vergebener Sünder, sondern ein Nachfolger von Jesus.
 

Als Jesus ein andermal zu ihnen redete, sagte er: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben. Joh 8,12

   

Du bist nicht nur ein Mitglied irgendeiner Gemeinde, sondern ein Agent des Ewigen Gottes auf dieser Erde. Welcher Gemeinde gehörst du jetzt?
 

Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Mt 18,20  

 

Als ich Student war, wollte ich in meiner Hochschule etwas für Jesus tun. 
 

Ich habe für eine Gebets-Veranstaltung geworben. Nur zwei junge Frauen kamen zu beten und sie waren beide katholisch Charismatisch.

 

Ich bin kein Katholik und werde mich nie einem Priester unterwerfen aber wir haben jede Woche zusammen gebetet.
 

Wir wissen, dass wir aus dem Tod in das Leben hinübergegangen sind, weil wir die Brüder lieben; wer nicht liebt, bleibt im Tod. 1.Joh 3,14  

 

Wer ist berufen, die Gute Nachricht von Jesus zu verkündigen? 


  • Die erste Person, die von Gott erwählt wurde, das Evangelium zu verkündigen, war kein Pastor und kein Prophet, sondern eine Frau, die nicht einmal einen anständigen Namen hatte, Maria von Magdala



Donnerstag, 28. Februar 2013

GOTTES ENGEL IN DEINEM LEBEN

Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen. Psalm 91,11 


Viele Christen können die Gegenwart des Herrn spüren und auch die Gegenwart von Dämonen, aber wenn man von Erlebnissen mit Engeln spricht, werden sie zurückhaltend oder kritisch. 

 

Sie haben Angst, von getarnten Teufeln betrogen zu werden. 

  • Sie betonen, es sei notwendig, zwischen guten und bösen Geistern zu unterscheiden aber es gibt Leute, die so denken aber sie vermeiden nur das Gute und sie bilden sich ein, das sei Weisheit. 

  • Das ist manchmal sehr verständlich, weil viele Leute im katholischen Süddeutschland Bücher über Engel lesen. In diesen Büchern wird erzählt, wie man mit bestimmten Engeln eine geistliche Beziehung suchen kann, wie man Gebete an diese Engel richten kann, und besondere Gunst von diesen Engeln empfangen kann.  

Es gibt gute Christen, die diese unbiblische Lehre mit Recht ablehnen, aber dann leider nichts von Engeln hören wollen.  

  • Sie wollen nicht einmal anfangen, die Wunderbaren Verheißungen zu feiern, die uns von der beständigen Anwesenheit und Hilfe der Engel Gottes sprechen. 

Elisa war in dieser Hinsicht keineswegs nervös und gar nicht zurückhaltend.


Und Elisa betete und sagte: HERR, öffne doch seine Augen, dass er sieht!

  • Da öffnete der HERR die Augen des Dieners, und er sah. Und siehe, der Berg war voll von feurigen Pferden und Kriegswagen um Elisa herum. 2 Ki 6,17 ELB6


Meine Tochter sagte mir, als sie acht Jahre alt war, dass sie einen Engel gesehen hatte.

 

Ich habe einen Freund in Deutschland, dessen Sohn mit 8 Jahren auch seinen Schutzengel in seinem Schlafzimmer sah, und warum denn nicht?


Als ich mich vorbereitete, Deutschland zu besuchen, hat eine Schwester in der Gemeinde prophetisch gesagt, sie habe einen großen Engel hinter mir stehen gesehen, und ich glaube dieser starke Engel hat mich in Deutschland begleitet. 

  • Dieser Engel war nicht nur um mich zu beschützen, denn ich habe wie alle Nachfolger von Jesus meinen Schutzengel, aber Gott hatte mir noch einen Engel gegeben, um mir in Seinem Dienst zu helfen. 
  • Das macht Gott für alle seine Kinder, die etwas für Gott unternehmen, wo besondere wunder-wirkende Kraft nötig ist.

 

Das Wort Gottes verspricht, dass Gott uns durch seine unüberwindbare Kraft immer beisteht und schützt. 

 

  • Gottes Macht behütet euch durch den Glauben, damit ihr das Heil erlangt, das am Ende der Zeit offenbart werden soll. 1 Petrus 1,5
  • die ihr in Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zu dem Heil, das bereit ist, geoffenbart zu werden in der letzten Zeit;1 Petrus 1,5

 

Das Wort BEHÜTET oder  BEWAHRT, ist das Griechische Wort PHROUREO, dass eine Besatzung oder Wache ist.

 

Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, und hilft ihnen heraus. Ps 34,8 

  • Ich bin immer von Engeln begleitet und du auch, wenn du Jesus nachfolgst und in seinem Dienst durch Glauben aktiv bist.

 

Gott lässt seine Kinder nicht im Stich.

 

Du sollst keine Angst vor Gottes Engeln haben, und warum sollst du die Anwesenheit der Engeln nicht wahrnehmen und auch feiern?
  • Das ist eine Gabe Gottes.

Aber jemand wird sagen, die Betonung von Engeln würde uns von der Anbetung Gottes ablenken.

  • Das kann sein wenn unsere Beziehung mit Gott sehr schwach ist und man sucht dann andere Sensationen. 

 

Aber wenn wir wirklich Gott lieben aber viel mehr von Dämonen als von Gottes Engeln sprechen und denken, dann machen wir einen sehr schlimmen Fehler.


Und das ist gerade die Situation mit sehr vielen Charismatischen Christen.

 

Gerade wie in der Geschichte von Elisa, soll uns die Teilnahme von Engeln in unseren Leben eine große Ermutigung sein. 


Dienstag, 26. Februar 2013

GOTT MACHT SICH KLEIN

Was ist die Botschaft von Weihnachten? 

Gott macht sich klein und schwach, weil er einer von uns sein wollte, weil Er uns nahe sein wollte, weil Er uns nahe sein will, weil Er uns unendlich liebt.


.. denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids

  • Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Lk 2,11-12  

Als er aufwuchs und ein starker Mann wurde, verzichtete Jesus immer noch auf seine unbegrenzte Allmacht. 

 

Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, 

sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. 

Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Phil 2,6-8  

  • Er weckte die Toten auf, aber das machten auch Elija und Elisa hatten das schon im Alten Testament gemacht.
  • Er stillte einen Sturm aber Mose teilte das Rote Meer.

Natürlich haben die Propheten diese Wunder nicht selbst gewirkt, sondern Gott hat die Wunder durch ihren Glauben getan. 

Jesus hat diese Wunder als Mensch gewirkt, durch seinen Glauben, als Vorbild für uns.

 

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zum Vater gehe. Joh 14,12  

 

Was Jesus als Mensch durch seinen Glauben getan hat, können auch wir als Menschen durch den Glauben wirken, den Gott uns schenkt.


Gott machte sich klein, damit wir durch Glauben mit Ihm in enger Gemeinschaft leben könnten, damit wir als kleine Menschen Zugang zu seiner unbegrenzten Kraft und Liebe haben könnten.


Sonntag, 24. Februar 2013

WER IST GOTT?


Wer ist Gott? Es gibt keine wichtigere Frage.


Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Joh 3,16  


Hier lernen wir, dass Gott ein Vater ist, und dass Er einen Sohn hat. Wir lernen auch, dass Gott die Welt liebt


Wie liebt Er die Welt? 


Klar dass Er die Menschen in der Welt liebt, denn Er will nicht, dass irgend ein Mensch zugrunde geht, sondern Er will uns alle das ewige Leben geben. 


Und wer ist denn der Sohn Gottes, der für uns Menschen geopfert wurde?


Jesus sagt zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, es sei denn durch mich. Joh 14,6  

Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Von jetzt an kennt ihr ihn, ihr habt ihn gesehen. Joh 14,7  


  • Also ist der Sohn auch Gott. 


Gott sandte Seinen Sohn in die Welt, damit wir alle Zugang zu Ihm haben sollten.


Sind wir nun aus Glauben gerecht gesprochen, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus. Röm 5,1  
  • Durch ihn haben wir auch den Zugang zu der Gnade erhalten, in der wir stehen, und rühmen uns unserer Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes. Röm 5,2   

Gott liebt uns so sehr, dass Er unsere Liebe gewinnen will, obwohl wir Ihn abgelehnt haben. 
  • Unsere Ablehnung hat Sein Herz gebrochen aber trotzdem will Er uns lieben und unsere Liebe haben. 

Gott hat uns mit der Absicht geschaffen, dass wir Seine lieben Kinder sein sollten aber wir lehnten Ihn ab. 

  • Wir alle haben uns entschieden, so zu leben als ob unser Vater nicht existierte. 
  • Viele von uns haben uns überzeugt, dass es eigentlich keinen Gott gäbe. 

  • Aber auch wenn du nicht an Gott glaubt, glaubt Er an dich, denn du bist seine Schöpfung und der Zweck Seiner Schöpfung war und ist die Liebe, die ewige Liebe.

Aber wie kann man an einen guten Gott glauben, wenn diese Welt so verdreht ist und wir überall so viel Leiden sehen?


Aber Gott hat uns Menschen die Welt gegeben. 


ER hat uns Menschen die Verantwortung gegeben, diese Welt zu regieren und zu beherrschen. 


Am Anfang waren die ersten Menschen gut wie Gott selbst

Sie beherrschten auch die Tiere und es war kein Tod, kein Mobbing und keine Grausamkeit. Dieser gute Einfluss von Gott und den guten Menschen prägte die ganze Schöpfung.

Wenn wir jetzt auch unter Tieren Mobbing und Grausamkeit sehen, muss es unsere Verantwortung sein, denn wir haben die Welt nicht mit Gottes Gerechtigkeit regiert. 

  • Wenn wir die Welt, unser Leben und unsere Mitmenschen so missbraucht haben, dass es schwierig ist, das Werk eines guten Gottes zu sehen, 

  • wenn wir so versagt haben, wer ist daran Schuld, Gott oder wir?


Wir müssen alle offen gestehen, dass wir versagt haben. 


Aber trotzdem will Gott uns von unserem Schlamassel retten und uns von unserer Schuld befreien.


Denn Christus ist, als wir noch schwach waren, für die damals noch Gottlosen gestorben. Röm 5,6  


Jesus hat unsere Schuld auf sich genommen und die Strafe gelitten, die wir verdient haben.


Wer ist Gott?


Gott ist die demütige Person, die uns so liebt, dass er Seinen Sohn opferte, um uns vergeben zu können, ohne Seine Gerechtigkeit im Geringsten zu ignorieren.

  • Die Gerechtigkeit des Heiligen Schöpfers verlangt den Tod für unsere Sünden aber Gottes ewiger Sohn hat den Tod an unserer Stelle gelitten.


Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. Röm 6,23   

  • Jesus hat sein Leben für deine Rettung geopfert. 

Er will dir ein ganz neues Leben geben und dich total verwandeln. 

  • Willst du dich durch seine Liebe verwandeln lassen?



Sonntag, 10. Februar 2013

EINE NEUE ZEIT KOMMT

HERR! Wie zahlreich sind meine Bedränger! Viele erheben sich gegen mich. Viele gibt es, die von mir sagen: «Er findet keine Hilfe bei Gott.». Ps 3, 2-3

David, der diesen Bibeltext schrieb, war Opfer eines gewaltigen Aufstands und des Verrats seines Sohnes Absalom und musste fliehen, um sein Leben zu retten. 

Obwohl er der von Gott ernannte König war, wurde er von seinem Königreich ausgetrieben und er wurde von sehr vielen seiner Untertanen scheinbar verachtet und verworfen.

David war ein Vorbild für Jesus, den König der Juden, der von seinem Volk abgelehnt und von den Römern hingerichtet wurde. 

Aber dürfen wir die ungläubigen Juden jetzt deswegen beschuldigen? 

Keineswegs. 

  • Sie haben auch das Neue Testament geschrieben.

Als das Römische Reich im Westen unterging, haben die Juden, obwohl viele nicht an Jesus glaubten, die Zivilisation jahrhundertelang durch ihre Tüchtigkeit, Weisheit, Ausbildung und Intelligenz im Westen bewahrt. 

Aber wie ist jetzt die Jüdisch-Christliche Zivilisation in den einst Christlichen Ländern im Westen?

  • In Amerika muss man gegen den Zeitgeist streben, um “Frohe Weihnachten” zu sagen.

  • In der Westlichen Welt werden Kernbegriffe des Christentums und Judentums mit absichtlicher Aggression neu definiert.

  • Wenn man Sexualität, Familie, die Ehe, Tugend, Reinheit, Freiheit, Glaube, Wahrheit, Gerechtigkeit, Schuld, Schöpfung oder sexuale Orientierung biblisch erklärt, wird man sofort von einer Menge sogenannten politisch-korrekten Menschen angegriffen und als intolerant verworfen. 
Aber sollen wir deswegen entmutigt werden? 

  • Der König David hat an Gott vertraut und der König Jesus hat auch an seinen Himmlischen Vater vertraut. 
  • David wurde als König restauriert und Jesus ist vom Tode auferstanden.

Du aber, HERR, bist ein Schild um mich her, meine Ehre, und der mein Haupt emporhebt. Ps 3,4 

Wir sind in einem Kampf verwickelt, dem wir nicht ausweichen können, in einem Kampf, den wir gewinnen müssen. 

  • Nur Gott kann diesen Kampf gewinnen, denn gegen uns sind die unsichtbaren Heerscharen des Teufels, des Reiches der Finsternis. 

  • Aber Gott hat sein Volk erwählt, diesen Kampf für Ihn und mit Ihm zu kämpfen. 

Wir können in diesem Kampf mit unserem menschlichen Verstand und mit unserer eigenen Kraft keineswegs überwinden aber wir haben die Wahrheit, die Liebe, die Weisheit und die Allmacht Gottes, die Er uns zur Verfügung stellt.

Wir haben Zugang zu Gottes Allmacht. 

  • Aber wie können wir uns diese unbegrenzten Hilfsquellen aneignen? 

Mit meiner Stimme rufe ich zum HERRN, und er antwortet mir von seinem heiligen Berg. Ps 3,5 

Durch Gebet

  • Aber nur das Beten wird uns keineswegs retten. 
David schreibt hier, das Gott antwortet
  • Gott antwortet, indem er uns anspricht, Ermutigung gibt und uns mit immer mehr Liebe, Weisheit und Glauben ausrüstet.  

  • ER gibt uns auch neue Zuversicht, Ruhe und beruhigendes Schlaf.

Ich legte mich nieder und schlief; ich erwachte, denn der HERR stützt mich. Ps 3,6 

Gott antwortet auch durch Taten.

  • Ich fürchte mich nicht vor vielen tausend Kriegern, die ringsum mich belagern. Ps 3,7    
  • Steh auf, HERR, hilf mir, mein Gott. Allen meinen Feinden hast du das Kinn zerschmettert, die Zähne der Frevler hast du zerschlagen. Ps 3,8      

Wenn wir die Zeitungen lesen und nur Hoffnungslosigkeit sehen; wenn wir für Erweckung beten und bis jetzt keine Erweckung sehen, dann können wir trotzdem an Jesus vertrauen. 

Jesus ist am Werk, seine strategischen Pläne durchzusetzen, Europa zu erwecken und Sein Volk zu verwandeln. 

Wir müssen aber mit dem Glauben vorwärtskommen und mit der Einsicht, dass auch wir brauchen, von dem Heiligen Geist verwandelt zu werden. 

  • Auch wir müssen lernen, anders zu denken.

  • Wenn Gott jetzt spricht, jetzt handelt und uns jetzt überrascht, erstaunt und herausfordert, müssen wir nicht darauf bestehen, dass Gott im Einklang mit unserem Verstand handeln soll. 

Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk. 1.Kor 13,9 
  • Wenn jemand meint, er habe etwas erkannt, so hat er noch nicht erkannt, wie man erkennen soll. 1.Kor 8,2

Aber Gott ist so barmherzig. 

  • Oft korrigiert ER unsere theologischen Missverständnisse durch laute Segen und durch süße Überraschungen.  

Beim HERRN ist die Hilfe, dein Segen über deinem Volk. Ps 3,9 


Samstag, 2. Februar 2013

ZEICHEN UND WUNDER: GELTEN SIE NOCH?

In dem Johannes Evangelium sehen wir nur ein paar Wunder aber jedes Wunder ist ein Schwerpunkt. Ohne diese Wunder hat das Buch von Johannes keinen Sinn.
  • Jesus verwandelte Wasser und es wurde Wein. Jesus heilte Kranken, Blinden und Lahmen.

In dem Matthäus Evangelium befahl Jesus seinen Jüngern, Toten aufzuwecken.

Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt Aussätzige, treibt Dämonen aus!  Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es! Mt 10,8

In Johannes 11, erweckte Jesus seinen Freund Lazarus  nachdem er vier Tage lang tot gewesen war.

Viele Christen heute erwarten keine Wunder und viele sehen extreme Wunder als fragwürdig an, obwohl sie behaupten, an die Bibel zu glauben, die extreme Wunder stark betont. 

Wir leben in einer Welt, wo viele Leute nach extremen Wundern hungern. 

Viele suchen übernatürliche Manifestationen der unsichtbaren Welt in der Esoterik


Aber trotzdem müssen wir die betrogenen Esoteriker nicht verurteilen.
  • Es ist unsere Schuld, dass wir Jesus nicht so dargestellt haben, wie Er gerade war und ist: als den allmächtigen Wunder wirkenden Sohn Gottes, der immer noch bereit ist, die Kranken zu heilen und die Toten aufzuwecken. 

Wieso hungern heute so viele nach der unsichtbaren übernatürlichen Welt?
  • Erstens hat Gott die Menschen so geschaffen. 

Und Gott sprach: Wir wollen Menschen machen nach unserm Bild uns ähnlich;  

die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh auf der ganzen Erde, auch über alles, was auf  Erden kriecht! 

Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn;  männlich und weiblich schuf er sie. 1.Mose 1,26-27 

Gott hat uns so geschaffen, dass wir Ihm selbst ähnlich sein sollen. 


  • Gott ist ewig und so sind wir auch. 
  • Nach unserem Tod werden wir ewig leben, entweder im Himmel oder in der Hölle. 

Gott ist Geist, und so sind wir geschaffen, mit der unsichtbaren geistlichen Welt in Verbindung zu leben.
  • Das können wir durch den Geist Gottes tun oder wir können mit den Geistern der Teufel Kontakt machen. 

Die Bibel zeigt uns ein Leben, wo sterbliche Menschen immer in Kontakt mit unsichtbaren Mächten sind, entweder mit den falschen Göttern der Heiden oder mit dem wahren Gott, der in dem Neuen Testament durch Jesus offenbart wird.

  • Die Moderne Wissenschaft hat uns gelehrt, die Welt nur materialistisch zu verstehen aber in unserer Generation hungern immer mehr Leute nach der Erkenntnis der unsichtbaren Realität. 

So sind wir von Gott geschaffen. 


  • Die Worte von Jesus sind immer noch heute aktuell.

Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten. Joh 4,24 

Wir leben in einer Zeit, indem Wunder nicht mehr als sensationelle Ablenkungen gesehen werden.
  • Die Wunder von Gott sind heute ebenso wichtig wie sie in der Bibelzeit waren.

»Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, dass ich von meinem Geist ausgießen werde auf alles Fleisch, 

und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, 

und eure jungen Männer werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden in Träumen Visionen haben; Apg 2,17 

Und ich werde Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten auf der Erde: Blut und Feuer und qualmender Rauch; Apg 2,19 

Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden.« Apg 2,21 

Aber sind Wunder wirklich praktisch und notwendig?


  • Wenn dein Sohn oder deine Tochter geisteskrank und obdachlos auf den Straßen einer Großstadt verloren geht, dann sind extreme Wunder keine theologische Frage mehr, sondern eine absolute Notwendigkeit!
  • Wenn du arm und alt wirst in einem Land wo ein Zahnarzt bezahlt werden muss, dann kann Zahnschmerzen unerträglich werden.


In einer großen Erweckung in Südamerika haben viele arme Leute goldene Zahnfüllungen übernatürlich empfangen. Viele Christen in Amerika haben das als fragwürdige Sensationshascherei verurteilt aber diese Christen konnten einen Zahnarzt besuchen und auch bezahlen.

  • Er besuchte Brasilien und Argentinien und ist zu dem Schluss gekommen, dass diese Berichte total echt waren.



Montag, 28. Januar 2013

FREIHEIT UND ERFÜLLUNG

Jesus ist unser Vorbild

Wie hat Jesus wirklich gelebt? 

Bis zu seinem 30. Geburtstag arbeitete er als Zimmermann oder Bauhandwerker. 

  • Dann wurde er ein umherziehender Prediger und Rabbi dessen Dienst von unerhörten Heilungen und Wundern gekennzeichnet war.

Ihr kennt Jesus von Nazaret und wisst, wie Gott ihn mit heiligem Geist und mit Kraft gesalbt hat; 

er zog umher und tat Gutes und heilte alle, die vom Teufel unterdrückt wurden, weil Gott mit ihm war. Apg 10,38  


Was war und ist der Wille von Jesus für uns?



Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Joh 3,16  



Nachdem man Johannes gefangen genommen hatte, kam Jesus nach Galiläa und verkündigte das Evangelium Gottes: 

Erfüllt ist die Zeit, und nahe gekommen ist das Reich Gottes. Kehrt um und glaubt an das Evangelium! Mk 1,14-15  


  • Aber sonst nichts? 

Jesus sprach nun zu den Juden, die ihm geglaubt hatten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger...  

und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Joh 8,31-32   


Das ist sehr interessant.



Der Apostel Paulus hat es so erklärt.


Und ich bitte den Gott unseres Herrn Jesus Christus, den Vater der Herrlichkeit, dass er euch durch seinen Geist Weisheit gibt und euch zeigt, wie er selbst ist, dass ihr ihn erkennen könnt.
  • Er gebe euren Herzen erleuchtete Augen, damit ihr seht, zu welch großartiger Hoffnung er euch berufen hat und damit ihr wisst, wie reich das herrliche Erbe ist, das auf euch, die Heiligen, wartet... Eph 1,17-18  

Allen Heiligen, das heißt allen wiedergeborene Christen, ist diese Freiheit von Gott gegeben, himmlische Offenbarungen von dem Heiligen Geist selbst zu empfangen.


  • Mit diesen himmlischen Offenbarungen kommt ein tiefes Erlebnis von der Liebe Gottes.


Und in dieser Hoffnung werden wir nicht enttäuscht, denn Gott hat uns mit dem Heiligen Geist, den er uns geschenkt hat, auch seine Liebe ins Herz ausgegossen. Römer 5,5 


Aber diese Liebe ist nicht nur ein süßes Erlebnis für dich selbst. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist  vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 2.Kor 5,17  


Aber wir haben auch etwas zu tun. 


Wenn aber der Heilige Geist auf euch gekommen ist, werdet ihr Kraft empfangen und als meine Zeugen auftreten: in Jerusalem, in ganz Judäa und Samarien und bis in den letzten Winkel der Welt."Apg 1,8  

  • Wie haben die ersten Christen diese große Aufgabe vollbracht? 


Sie hielten beharrlich an der Lehre der Apostel fest, an der geschwisterlichen Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den gemeinsamen Gebeten.

Jeden Einzelnen ergriff eine tiefe Ehrfurcht vor Gott, und durch die Apostel geschahen viele Wunder und außergewöhnliche Zeichen. Apg 42-43 


Aber nicht nur die Aposteln haben mit übernatürlicher Kraft gehandelt. Jesus hat uns alle berufen, befähigt und berechtigt, so im übernatürlichen Bereich zu handeln, sowie er selbst handelte.


Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willen!   
  • Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zum Vater gehe. 


Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn.  Joh 14,11-13  

 

Diese Zeichen aber werden die, welche glauben, begleiten: In meinem Namen  werden sie Dämonen austreiben, mit neuen Zungen reden, Mk 16,17  


.... und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen  nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden  sich wohl befinden. Mk 16,18

Ich kenne einen Arabischen Ex Moslem, der unter Arabischen Moslems missionierte. Ein Araber gab ihm zu essen. Eine Woche später war er erstaunt, dass der Christ noch am Leben war, weil in dem Essen so viel Gift war. 

Der Moslem bekehrte sich

Montag, 21. Januar 2013

GOTT IST LIEBE: VATER, MUTTER UND FREUND

Das Leben ist eine Gabe. 


Alles, was wir sind und haben, kommt von Gott. Die Bibel stellt uns Gott als Vater und Mutter dar.


Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von  dem Vater der Lichter, bei welchem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel. Jak 1,17  


Wie auf einen total guten Vater, können wir uns auf Vater-Gott komplett verlassen.


Mein Gott aber wird euch durch Christus Jesus alles, was ihr nötig habt, aus dem Reichtum seiner Herrlichkeit schenken. Phil 4,19   


Aber auch in der Bibel offenbart sich unser Gott als die Liebe, mit einer Zärtlichkeit, die wir von einer guten Mutter erwarten.


Zion sagt: "Jahwe hat mich verlassen, vergessen hat mich der Herr!"

"Kann eine Frau denn ihren Säugling vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen könnte, ich vergesse euch nie! Jes 49,14-15  


Selbst Jesus, der ohne Zweifel total männlich war, hat sich so geschildert.


Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind. 

  • Wie oft wollte ich deine Kinder um mich sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt. Mt 23,37  

Gott ist Geist, weder Weiblich noch Männlich, aber die Bibel betont seine Vaterschaft eher als seine Mutterschaft aus zwei Gründen.

  • Es gibt viele heidnische Religionen, die Muttergöttinnen anbeten und zwar oft in einer fleischlichen und sexueller Art. Die Bibel macht es ganz klar, dass der wahre und lebendige Gott total anders ist als die heidnischen Kulte, die sexuelle Göttinnen dadurch anbeteten, dass Männer geweihte Frauen besuchten, die durch Prostitution die Göttin vertraten.

  • Ein zweiter Grund ist die Tatsache, dass Gott stark ist, der Allmächtiger, dessen Fähigkeiten grenzenlos sind, der alles vermag, der uns total schützen kann und helfen will.

Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit. Jes 41,10  


Dein Leben ist eine Gabe von Gott.
Aber wenn du an Jesus glaubst, hast du etwas mehr, etwas unendlich wichtig und wunderbar. Du hast das Ewige Leben, eine persönliche Gemeinschaft mit Gott. 

  • Du kannst Gott als deinen Vater kennen und Ihn auch als deinen besten Freund. 

  • Du kannst auch die mütterliche Zärtlichkeit von dem Heiligen Geist erleben, und nicht nur in Gottesdiensten, sondern in deinem täglichen Leben und in deinen privaten Gebetszeiten.

Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2.Kor 5,17  

Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich euch alles kundgetan habe, was ich von meinem Vater gehört habe. Joh 15,15  


Wie Jesus seine ersten Jünger in seiner heiligen Freundschaft eingeladen hat, will er auch dich einladen, sein persönlicher Freund zu werden. 


Das kannst du nicht verdienen. Du musst die Freundschaft Gottes durch Vertrauen empfangen.


Das ist für dich.                     

Samstag, 29. Dezember 2012

Partnerschaft mit Gott

Es ist sehr wichtig, dass wir die Grenzen unserer Menschheit anerkennen. 

  • Als Mensch bin ich nur ein sehr fehlerhafter Teil einer erbärmlich verfallenen Schöpfung. 

  • Als Mensch kann ich die Korruption dieser Welt mit großer Anstrengung und Willenskraft nur teilweise widerstehen. 


In gleicher Weise aber nimmt sich der Geist unserer Schwachheit an; denn wir wissen nicht, was wir eigentlich beten sollen; 

  • der Geist selber jedoch tritt für uns ein mit wortlosen Seufzern. 

  • Er aber, der die Herzen erforscht, er weiß, was das Sinnen des Geistes ist, weil er dem Willen Gottes gemäß für die Heiligen eintritt. Röm 8,26-2


Trotz allen meiner Bestrebungen, bleibe ich ein Mensch, der nicht taugt, in der Gegenwart des heiligen Gottes zu leben. 
  • Als Mensch kann ich die Menschheit um mich herum nicht retten, weil ich selbst Rettung brauche.

Jesus sagte seinen auserwählten Jüngern, die er als Apostel ernannt hatte:

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. Joh 15,5  


Der Apostel Paulus ermahnt uns:

Doch sind wir dazu nicht von uns aus fähig, als ob wir uns selbst etwas zuschreiben könnten; unsere Befähigung stammt vielmehr von Gott. 2.Kor 3,5  


Gott hat dich geschaffen, um eine enge Beziehung mit Ihm selbst zu genießen. 

Er liebt dich total. Seine Liebe ist so warm und zärtlich. 


Er will, dass du in seiner wunderschönen Liebe jede Stunde deines Lebens sicher und geborgen bleiben sollst.

Das ist so ein süßes Erlebnis aber Gott will dir nicht nur Freude geben, sondern auch die Erfüllung eines sinnvollen Lebens mit Ihm. 

  • Er will dir Anteil geben an seiner großen Mission, die Welt zu retten.

Gott ruft dich zur Partnerschaft mit Jesus, mit dem Retter der Welt. 

  • Du kannst nicht einmal anfangen, mit Gott zu arbeiten, ohne eine enge Verbindung mit Ihm, durch die Gabe des Heiligen Geistes.

Jesus sagte seinen Jüngern:

Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde. Apg 1,8  

 

Dieser Kraft macht uns fähig, durch Jesus Kranken zu heilen, Menschen zu bekehren und Drogensüchtigen zu befreien. 


Aber wir müssen immer bewusst sein, dass diese Kraft nicht von uns ist und wir können nicht ohne den Beistand von Jesus selbst dienen.

Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. 


Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. Mt 11,28-30 


Unser Ziel ist, Menschen durch Gottes Liebe in eine intime Gemeinschaft mit Jesus zu bringen, damit sie Gott als ihren himmlischen Vater kennenlernen. 


Das macht keinen Sinn, wenn du selbst nicht in enger Gemeinschaft mit Gott lebst.