Montag, 28. Januar 2013

FREIHEIT UND ERFÜLLUNG

Jesus ist unser Vorbild

Wie hat Jesus wirklich gelebt? 

Bis zu seinem 30. Geburtstag arbeitete er als Zimmermann oder Bauhandwerker. 

  • Dann wurde er ein umherziehender Prediger und Rabbi dessen Dienst von unerhörten Heilungen und Wundern gekennzeichnet war.

Ihr kennt Jesus von Nazaret und wisst, wie Gott ihn mit heiligem Geist und mit Kraft gesalbt hat; 

er zog umher und tat Gutes und heilte alle, die vom Teufel unterdrückt wurden, weil Gott mit ihm war. Apg 10,38  


Was war und ist der Wille von Jesus für uns?



Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Joh 3,16  



Nachdem man Johannes gefangen genommen hatte, kam Jesus nach Galiläa und verkündigte das Evangelium Gottes: 

Erfüllt ist die Zeit, und nahe gekommen ist das Reich Gottes. Kehrt um und glaubt an das Evangelium! Mk 1,14-15  


  • Aber sonst nichts? 

Jesus sprach nun zu den Juden, die ihm geglaubt hatten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger...  

und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Joh 8,31-32   


Das ist sehr interessant.



Der Apostel Paulus hat es so erklärt.


Und ich bitte den Gott unseres Herrn Jesus Christus, den Vater der Herrlichkeit, dass er euch durch seinen Geist Weisheit gibt und euch zeigt, wie er selbst ist, dass ihr ihn erkennen könnt.
  • Er gebe euren Herzen erleuchtete Augen, damit ihr seht, zu welch großartiger Hoffnung er euch berufen hat und damit ihr wisst, wie reich das herrliche Erbe ist, das auf euch, die Heiligen, wartet... Eph 1,17-18  

Allen Heiligen, das heißt allen wiedergeborene Christen, ist diese Freiheit von Gott gegeben, himmlische Offenbarungen von dem Heiligen Geist selbst zu empfangen.


  • Mit diesen himmlischen Offenbarungen kommt ein tiefes Erlebnis von der Liebe Gottes.


Und in dieser Hoffnung werden wir nicht enttäuscht, denn Gott hat uns mit dem Heiligen Geist, den er uns geschenkt hat, auch seine Liebe ins Herz ausgegossen. Römer 5,5 


Aber diese Liebe ist nicht nur ein süßes Erlebnis für dich selbst. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist  vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 2.Kor 5,17  


Aber wir haben auch etwas zu tun. 


Wenn aber der Heilige Geist auf euch gekommen ist, werdet ihr Kraft empfangen und als meine Zeugen auftreten: in Jerusalem, in ganz Judäa und Samarien und bis in den letzten Winkel der Welt."Apg 1,8  

  • Wie haben die ersten Christen diese große Aufgabe vollbracht? 


Sie hielten beharrlich an der Lehre der Apostel fest, an der geschwisterlichen Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den gemeinsamen Gebeten.

Jeden Einzelnen ergriff eine tiefe Ehrfurcht vor Gott, und durch die Apostel geschahen viele Wunder und außergewöhnliche Zeichen. Apg 42-43 


Aber nicht nur die Aposteln haben mit übernatürlicher Kraft gehandelt. Jesus hat uns alle berufen, befähigt und berechtigt, so im übernatürlichen Bereich zu handeln, sowie er selbst handelte.


Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willen!   
  • Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zum Vater gehe. 


Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn.  Joh 14,11-13  

 

Diese Zeichen aber werden die, welche glauben, begleiten: In meinem Namen  werden sie Dämonen austreiben, mit neuen Zungen reden, Mk 16,17  


.... und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen  nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden  sich wohl befinden. Mk 16,18

Ich kenne einen Arabischen Ex Moslem, der unter Arabischen Moslems missionierte. Ein Araber gab ihm zu essen. Eine Woche später war er erstaunt, dass der Christ noch am Leben war, weil in dem Essen so viel Gift war. 

Der Moslem bekehrte sich

Montag, 21. Januar 2013

GOTT IST LIEBE: VATER, MUTTER UND FREUND

Das Leben ist eine Gabe. 


Alles, was wir sind und haben, kommt von Gott. Die Bibel stellt uns Gott als Vater und Mutter dar.


Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von  dem Vater der Lichter, bei welchem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel. Jak 1,17  


Wie auf einen total guten Vater, können wir uns auf Vater-Gott komplett verlassen.


Mein Gott aber wird euch durch Christus Jesus alles, was ihr nötig habt, aus dem Reichtum seiner Herrlichkeit schenken. Phil 4,19   


Aber auch in der Bibel offenbart sich unser Gott als die Liebe, mit einer Zärtlichkeit, die wir von einer guten Mutter erwarten.


Zion sagt: "Jahwe hat mich verlassen, vergessen hat mich der Herr!"

"Kann eine Frau denn ihren Säugling vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen könnte, ich vergesse euch nie! Jes 49,14-15  


Selbst Jesus, der ohne Zweifel total männlich war, hat sich so geschildert.


Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind. 

  • Wie oft wollte ich deine Kinder um mich sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt. Mt 23,37  

Gott ist Geist, weder Weiblich noch Männlich, aber die Bibel betont seine Vaterschaft eher als seine Mutterschaft aus zwei Gründen.

  • Es gibt viele heidnische Religionen, die Muttergöttinnen anbeten und zwar oft in einer fleischlichen und sexueller Art. Die Bibel macht es ganz klar, dass der wahre und lebendige Gott total anders ist als die heidnischen Kulte, die sexuelle Göttinnen dadurch anbeteten, dass Männer geweihte Frauen besuchten, die durch Prostitution die Göttin vertraten.

  • Ein zweiter Grund ist die Tatsache, dass Gott stark ist, der Allmächtiger, dessen Fähigkeiten grenzenlos sind, der alles vermag, der uns total schützen kann und helfen will.

Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit. Jes 41,10  


Dein Leben ist eine Gabe von Gott.
Aber wenn du an Jesus glaubst, hast du etwas mehr, etwas unendlich wichtig und wunderbar. Du hast das Ewige Leben, eine persönliche Gemeinschaft mit Gott. 

  • Du kannst Gott als deinen Vater kennen und Ihn auch als deinen besten Freund. 

  • Du kannst auch die mütterliche Zärtlichkeit von dem Heiligen Geist erleben, und nicht nur in Gottesdiensten, sondern in deinem täglichen Leben und in deinen privaten Gebetszeiten.

Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2.Kor 5,17  

Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich euch alles kundgetan habe, was ich von meinem Vater gehört habe. Joh 15,15  


Wie Jesus seine ersten Jünger in seiner heiligen Freundschaft eingeladen hat, will er auch dich einladen, sein persönlicher Freund zu werden. 


Das kannst du nicht verdienen. Du musst die Freundschaft Gottes durch Vertrauen empfangen.


Das ist für dich.                     

Samstag, 29. Dezember 2012

Partnerschaft mit Gott

Es ist sehr wichtig, dass wir die Grenzen unserer Menschheit anerkennen. 

  • Als Mensch bin ich nur ein sehr fehlerhafter Teil einer erbärmlich verfallenen Schöpfung. 

  • Als Mensch kann ich die Korruption dieser Welt mit großer Anstrengung und Willenskraft nur teilweise widerstehen. 


In gleicher Weise aber nimmt sich der Geist unserer Schwachheit an; denn wir wissen nicht, was wir eigentlich beten sollen; 

  • der Geist selber jedoch tritt für uns ein mit wortlosen Seufzern. 

  • Er aber, der die Herzen erforscht, er weiß, was das Sinnen des Geistes ist, weil er dem Willen Gottes gemäß für die Heiligen eintritt. Röm 8,26-2


Trotz allen meiner Bestrebungen, bleibe ich ein Mensch, der nicht taugt, in der Gegenwart des heiligen Gottes zu leben. 
  • Als Mensch kann ich die Menschheit um mich herum nicht retten, weil ich selbst Rettung brauche.

Jesus sagte seinen auserwählten Jüngern, die er als Apostel ernannt hatte:

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. Joh 15,5  


Der Apostel Paulus ermahnt uns:

Doch sind wir dazu nicht von uns aus fähig, als ob wir uns selbst etwas zuschreiben könnten; unsere Befähigung stammt vielmehr von Gott. 2.Kor 3,5  


Gott hat dich geschaffen, um eine enge Beziehung mit Ihm selbst zu genießen. 

Er liebt dich total. Seine Liebe ist so warm und zärtlich. 


Er will, dass du in seiner wunderschönen Liebe jede Stunde deines Lebens sicher und geborgen bleiben sollst.

Das ist so ein süßes Erlebnis aber Gott will dir nicht nur Freude geben, sondern auch die Erfüllung eines sinnvollen Lebens mit Ihm. 

  • Er will dir Anteil geben an seiner großen Mission, die Welt zu retten.

Gott ruft dich zur Partnerschaft mit Jesus, mit dem Retter der Welt. 

  • Du kannst nicht einmal anfangen, mit Gott zu arbeiten, ohne eine enge Verbindung mit Ihm, durch die Gabe des Heiligen Geistes.

Jesus sagte seinen Jüngern:

Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde. Apg 1,8  

 

Dieser Kraft macht uns fähig, durch Jesus Kranken zu heilen, Menschen zu bekehren und Drogensüchtigen zu befreien. 


Aber wir müssen immer bewusst sein, dass diese Kraft nicht von uns ist und wir können nicht ohne den Beistand von Jesus selbst dienen.

Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. 


Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. Mt 11,28-30 


Unser Ziel ist, Menschen durch Gottes Liebe in eine intime Gemeinschaft mit Jesus zu bringen, damit sie Gott als ihren himmlischen Vater kennenlernen. 


Das macht keinen Sinn, wenn du selbst nicht in enger Gemeinschaft mit Gott lebst.


Sonntag, 9. Dezember 2012

ZUGANG ZU GOTTES WEISHEIT

Wir sind oft frustriert, weil wir so viel nicht wissen und nicht verstehen. Mit den Juden im Neuen Testament war es nicht anders.


Und da (Jesus) vorbeiging, sah er einen Menschen, der blind war von Geburt  an.

Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Rabbi, wer hat gesündigt,  dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren ist? Joh 9,1-2

 

Die Jünger erwarteten, dass Jesus erklären sollte, weshalb der Mann blind sei, aber Jesus erklärte nicht, wie sie erwarteten. 

Jesus antwortete: Weder dieser hat gesündigt, noch seine Eltern; sondern  damit die Werke Gottes an ihm offenbar würden! Joh 9,3 

 

Wenn wir erwarten, dass Gott alles erklären soll, werden wir enttäuscht sein. Es ist gut, dass wir unseren Verstand erweitern wollen, aber Gottes Gedanken sind oft ganz anders als die Unseren.

Denn also spricht der HERR: Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege; 

sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Jes 55,8-9

 

Trotzdem erwarten wir oft, dass unsere Gemeindeleiter oder Pastoren alles klar machen sollen. Wie dumm, wenn wir bedenken, dass selbst Gott nicht alles auf der Stelle alles erklärt!

  • Bill Johnson ist ein hervorragender Pastor einer großen Pfingstgemeinde in Kalifornien. Er sagt, dass Pastoren oft versucht werden, als allwissend zu erscheinen. 

     

    • Ein Christ stellt eine Frage und der Pastor antwortet. Dann wendet sich der Himmlische Vater an Jesus und sagt, “Das war sehr interessant, was der Pastor eben gesagt hat. Ich wusste das nicht. Jesus, hast Du ihm das gesagt?” 
  • In den Landeskirchen wollen die Pfarrern oft nicht glauben, was Gott ganz direkt sagt. Sie lehren menschliche theologische Theorien statt der klaren biblischen Offenbarung.

  • Aber in den Freikirchen versuchen die Pastoren manchmal ihre menschlichen Gedanken zu erklären, als ob sie Gottes Wahrheit seien.

  • Das ist eine große Gefahr, wenn ein Freikirchenpastor ein sehr guter Bibellehrer ist, der scheinbar alles in der Bibel versteht, obwohl das tatsächlich unmöglich ist.

  • In einer Pfingstgemeinde kann ein Pastor sehr gute Bibelkenntnisse haben und auch prophetisch begabt sein. Manche Christen erwarten von ihm, dass er immer eine Antwort direkt vom Himmel geben soll.

     

Jesus hat diese Gefahr gut verstanden. Manche Rabbiner zu seiner Zeit wurden als übermenschlich weise angesehen und es gaben religiöse Juden, die das Wort eines Rabbiners nicht in frage stellen würden. 

  Aber ihr sollt euch nicht ›Rabbi‹ nennen lassen; denn einer ist euer Meister, Christus; ihr aber seid alle Brüder.


Und ihr sollt niemanden ›Vater‹ nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.


Und ihr sollt euch nicht ›Meister‹ nennen lassen; denn einer ist euer Meister, Christus. Mt 23,8-10 

 

  • Im Alten Testament war der Heilige Geist mit dem jüdischen Volk. 

    • Gott hat besondere Leiter mit Seinem Geist gesalbt, damit sie das Volk lehren und leiten sollten. Könige, Priester und Propheten waren Vertreter Gottes selbst. Die anderen Juden hatten keinen direkten Zugang zu Gott. 

       

Aber Gott sandte Seinen Sohn, um die Tür zu öffnen, damit alle die Ihm vertrauen, direkten Zugang zu seiner heiligen Gegenwart haben sollten. Jetzt können alle, die Gott lieben, vom Heiligen Geist gefüllt werden.

 

  • Und es soll geschehen in den letzten Tagen, sagt Gott, da will ich von meinem Geist ausgießen auf alle Menschen; 

    und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure jungen Männer werden Visionen haben, und eure Ältesten werden Träume haben; (Apg 2,17 NLB)



Es gibt viele Christen, die nicht selbständig denken oder glauben wollen. Sie wollen nur bei Priestern, Predigern oder Bibellehrern Antworten suchen.

Aber wo kannst du Antworten suchen, die zum Herz gehen? Wie kannst du selbst Weisheit finden, die Einsicht, die Gott dir persönlich geben will?

Jesus verspricht, dir selbst unmittelbar Weisheit zu gewähren.


Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; (Joh 10,27 NLB)


Du kannst Weisheit in der Bibel finden. 


Gottes Wort ist nicht nur das Fachbuch für den Prediger, sondern auch Gottes Botschaft für dich. 

Aber du kannst die ganze Bibel auswendig lernen und trotzdem wenig Weisheit haben.

… der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig. (2. Kor. 3,6 EIN)

Jesus gibt seinen Nachfolgern den Heiligen Geist. Er ist dein Wegweiser im Leben.


Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, dann wird er euch in alle Wahrheit leiten. … (Joh 16,13 NLB)





Samstag, 1. Dezember 2012

WEM GEHÖRT JERUSALEM?

Hier habe ich Bibeltexte aus dem Alten Testament gesammelt, die klar beweisen, dass Jerusalem den Juden als ewiger Besitz gehört. 

Wie Berge Jerusalem rings umgeben, so ist der Herr um sein Volk, von nun an auf ewig. EIN Psalm 125,2

  • Gottes Sorge für sein jüdisches Volk ist ewig. Sie bleiben bis heute und in der Zukunft Sein erwähltes Volk. Jerusalem bleibt die Hauptstadt seines Volkes.

Der HERR baut Jerusalem auf, die Zerstreuten Israels sammelt er. ELB Psalm 147,2

  • Das sehen wir schon wieder, seitdem die Juden in im 19. Jahrhundert wieder anfingen, nach Israel zurückzukehren.

Und viele Völker werden hingehen und sagen Kommt, lasst uns hinaufziehen zum Berg des HERRN, zum Haus des Gottes Jakobs, dass er uns aufgrund seiner Wege belehre und wir auf seinen Pfaden gehen! 

  • Denn von Zion wird Weisung ausgehen und das Wort des HERRN von Jerusalem. ELB Jes 2,3

  • Wir warten immer noch auf diese Zeit aber wir sehen schon einen kleinen Anfang. Die internationale Pilgerschaft wird enorm zunehmen.

Und der HERR wird brüllen vom Zion, und von Jerusalem her lässt er seine Stimme erschallen, und Himmel und Erde erbeben.

  • Der HERR aber ist Zuflucht für sein Volk und eine Burg für die Israeliten... Joel 4,16 

Und ihr werdet erkennen, dass ich der HERR bin, euer Gott, der auf dem Zion wohnt, auf meinem heiligen Berg.

  • Und Jerusalem wird heilig sein, und Fremde werden nicht mehr hindurchziehen. Joel 4,17 

Das ist auch noch nicht passiert, aber die Zeit wird kommen. Deshalb muss Jerusalem unter jüdischen Herrschaft bleiben.

Juda aber wird für immer bleiben und Jerusalem von Generation zu Generation. Joel 4,20  

  • Gott verspricht, dass ER selbst für die Juden und für Jerusalem sorgen wird.

In den letzten drei Kapiteln von Sacharja, sehen wir eine klare prophetische Botschaft von der Wiederkunft von Jesus als Messias. 

  • Der Messias wird zu Jerusalem kommen und zu seinem jüdischen Volk.

Aber über das Haus David und über die Bewohnerschaft von Jerusalem gieße ich den Geist der Gnade und des Flehens aus, 

  • und sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, 

    • und werden über ihn wehklagen, wie man über den einzigen Sohn wehklagt, und werden bitter über ihn weinen, wie man bitter über den Erstgeborenen weint. Sach 12,10 

Die Juden haben in den alten Zeiten nicht verstanden, wie der HERR durchbohrt werden könnte, aber jetzt werden sie verstehen, dass der Prophet von Jesus sprach, der in Jerusalem verurteilt wurde und in der Nähe gekreuzigt wurde.

In Sacharja sehen wir, dass Jesus zum selben Ort zurückkommen wird und dass Jerusalem auch in der Zukunft die jüdische Hauptstadt sein wird.


Samstag, 24. November 2012

JESUS NACHFOLGEN, OHNE MUT GEHT'S NICHT

Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen? Ps 27,1

Wie kann das möglich sein, auf dieser Erde ohne Angst zu leben? 

  • Wir erleben Leid und Schmerzen und wir erwarten ganz realistisch, dass wir auch in der Zukunft Herzleid dulden müssen.

  • Menschen, die wir wirklich lieben, werden sterben, und wir können nicht ganz sicher sein, dass alle, die wir lieben, den Himmel erreichen werden.

  • Jesus ist unser Vorbild. Seine natürlichen Brüder, die anderen Söhne von Maria, glaubten nicht an ihn, jedenfalls in seiner irdischen Lebenszeit. Einer seiner 12 auserwählten Aposteln hat ihn verraten und dann Selbstmord begangen.

Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht. Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an ... Joh 1,10-11 

Warum denn kam Jesus in diese Welt? 

  • Weil er uns liebte und weil er uns alle immer noch liebt. 

  • Seine Liebe ist die Liebe Gottes, denn GOTT IST LIEBE und ER liebt dich total.

Darin besteht die Liebe, nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass Er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als Sühneopfer für unsre Sünden. SCH 1.Joh 4,10

Jesus war bereit, die Ablehnung und sogar den Hass der Menschen auf sich zu nehmen, um diejenigen zu retten, die an Ihn glauben und durch Seine Gnade auch Gott lieben würden.

Jesus brauchte Mut um uns zu retten. 

  • Wir brauchen auch Mut, wenn wir Jesus nachfolgen wollen. 

Jesus ruft dich, deine Mitmenschen so zu lieben, wie ER sie liebt aber er wird dich keineswegs erzwingen, an Seiner Rettungsmission teilzunehmen.

  • Er will nur freiwillige Nachfolger haben.

Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! LUT Gal 5,1

Gott will freiwillige Mitarbeiter haben.

Willst du an der Rettungsmission mit Jesus teilnehmen? 

  • Dann musst du auch Mut haben, die Stimme Gottes zu hören und so zu handeln, wie ER dich leitet. 
Jesus hat das immer getan und er wurde von den meisten frommen Juden missverstanden und oft verfolgt. 
  • Wenn du den Anweisungen des Heiligen Geistes immer nachfolgst, wirst du auch von vielen frommen Christen missverstanden und oft kritisiert werden. 

  • Wenn Christen dich nicht verfolgen, wirst du von den Nicht Glaubenden missverstanden und kritisiert.

Willst du trotzdem Gottes Berufung für dein Leben finden und nachfolgen?

Da sprach er zu ihnen allen: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach. Lk 9,23  

Darum auch wir, weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns jede Last und die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer die Rennbahn durchlaufen, welche vor uns liegt,
  • im Aufblick auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, welcher für die vor ihm liegende Freude das Kreuz erduldete, die Schande nicht achtete und sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat.

Samstag, 17. November 2012

VERBIRGT SICH GOTT ODER VERBIRGST DU DICH?

Sehnst du danach, Gott zu begegnen, aber du kannst Ihn nicht finden?

Ist es möglich, dass nicht Gott sich verbirgt, sondern dass du dich von Ihm verbirgst?

Aber Gott will dich nicht vermeiden. Er verbirgt sich, um gesucht und gefunden zu werden.
 

Und sie hörten Gott den HERRN, wie er im Garten ging, als der Tag kühl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seiner Frau vor dem Angesicht Gottes des HERRN unter den Bäumen im Garten. 1.Mose 3,8  

 

Wir sind oft wie Adam und Eva. Gott will mit dir und mit mir spazieren gehen. 

  • Er will auch mit dir eine tiefe Freundschaft haben aber du versteckst dich.

Wir alle verstecken uns manchmal.

  • Manche verstecken sich hinter intellektuellen Einwänden oder philosophischen Gedankensystemen. 

  • Manche verbergen sich hinter Aktivitäten in der Gemeinde. 

  • Manche streben nach Bibelkenntnissen und verbergen sich hinter Bibeltexten.

Aber Paulus sagte:

Wenn aber jemand meint, etwas erkannt zu haben, der hat noch nicht erkannt, wie man erkennen soll; wenn aber jemand Gott liebt, der ist von ihm erkannt. 1.Kor 8,2-3  

Jesus sagte auch:

Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, darin das ewige Leben zu haben; und sie sind es, die von mir zeugen.

  • Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, um das Leben zu empfangen. Joh 5,39-40  

  • Manche verbergen sich hinter Tugend und Gerechtigkeit aber Jesus will mit Selbstgerechtigkeit nichts zu tun haben.

  • Und es begab sich, als er in dem Hause zu Tische saß, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen mit Jesus und seinen Jüngern zu Tische.

  • Und als die Pharisäer es sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum isst euer Meister mit den Zöllnern und Sündern?

  • Er aber, als er es hörte, sprach zu ihnen: Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.
     Geht aber hin und lernt, was das sei: «Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer.» 

    • Denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu berufen, sondern Sünder. Mt 9,10-13   

  • Manche verbergen sich hinter Demut. Sie denken und vielleicht sagen sie auch: “Ich bin nichts, ich kann nichts.”

Jesus erzählte von einem solchen negativen Menschen.

 Dann kam der Diener mit dem einen Beutel Gold und sagte: ›Herr, ich weiß, du bist ein strenger Mann, der erntet, was er nicht gepflanzt hat, und sammelt, was er nicht angebaut hat.

Ich hatte Angst, dein Geld zu verlieren, also vergrub ich es in der Erde. Hier ist es.‹ Mt 25,24-25

  • Aber der Herr verdammte den Mann, der nur scheinbar demütig war, denn in Gottes Augen ist Kleinmut alles anderes als Demut. 

Was ist echter Demut? 

Jesus ist unser Vorbild. 

Er war und bleibt noch heute der Ewige Sohn Gottes, Gott der Sohn, der allmächtig und allgegenwärtig ist, Gott der alles weiß und alles versteht.

Aber dann machte er sich klein, schwach und anfällig. Der Ewige Sohn Gottes wurde ein menschliches Baby.

Von der Weihnachtsgeschichte können wir Demut lernen.

Jesus machte sich klein, aber er war immer selbstbewusst. Du bist kein Niemand, wenn du ein Jünger bist. Du bist in Jesus ein wichtiger Jemand.

Wir sind alle wie Adam und Eva, die Gott nicht vertrauten, die Gottes Wort nicht glaubten, die Gottes Anweisungen nicht nachfolgten.


Wir sind alle wie Adam und Eva, die sich schämten und in Gottes Garten sich zu verbergen versuchten.


Aber du kannst dich nicht von Gott verbergen. Er sieht alles und liebt dich trotzdem bedingungslos.



Er will dich in deinem Versteck erwischen, aber nicht um dich zu bestrafen, sondern um dich zu lieben und zu befreien.


Dann sagte Jesus: »Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken.  

Nehmt mein Joch auf euch. Ich will euch lehren, denn ich bin demütig und freundlich, und eure Seele wird bei mir zur Ruhe kommen. 


Denn mein Joch passt euch genau, und die Last, die ich euch auflege, ist leicht.«  Mt 11,28-30

Mittwoch, 14. November 2012

GOTT ALS VATER UND FREUND FINDEN

Wenn du in irgendeiner Not bist, musst du wissen, dass Gott dich liebt. 

Weil Gott dich liebt, will Er dir helfen. Seine Liebe kommt von seinem Herz, aber Seine Hilfe ist auch total praktisch.

...fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir! Habe keine Angst, denn ich bin dein Gott! 

Ich stärke dich, ja, ich helfe dir, ja, ich halte dich mit der Rechten meiner Gerechtigkeit. Jes 41,10  

Dieser Text ist für alle, die Gott persönlich kennen. Er steht seinen Kindern immer bei denn er ist der treue Vater im Himmel. Er lässt seine Söhne und Töchter nie im Stich. 

 

Jes 59,1-2 Siehe, die Hand des HERRN ist nicht zu kurz, um zu retten, und sein Ohr nicht zu schwer, um zu hören.

  • sondern eure Vergehen sind es, die eine Scheidung gemacht haben zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden haben sein Angesicht vor euch verhüllt, dass er nicht hört.

  Aber trotz unserer Entfremdung von Ihm, wodurch wir geistlich blind und wie Waisenkinder geworden sind, liebt uns Gott immer noch und will uns mit sich selbst versöhnen. 

Viele von uns haben eine Sehnsucht nach Gottes Liebe. Der Dichter Schiller hat diese Sehnsucht sehr schön  zusammengefasst.

“Brüder überm Sternenzelt muss ein lieber Vater wohnen.” 

  •   Vielleicht bist du einer, der eine Vermutung in deiner Brust zu hegst, dass du ein Kind des Universums sein musst. 

    Aber Gott liebt dich persönlich. Gott will dir etwas viel Besseres geben.

  • Gott liebt dich und und versteht dich. Er will, dass du Ihn kennenlernst, dass du Gott als Person kennst; 

  • dass du wissen kannst, dass du ein himmlisches Heim hast, einer himmlischen Familie gehörst und eine himmlische Heimat hast.

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Joh 3,16 

Jesus ist Gottes SOHN. 

Obwohl er wirklich Mensch war, war er auch Gott im Himmel, der sich entschieden hat, als Mensch geboren zu werden, als Mensch unter uns Menschen zu leben und als Mensch sich dem Tode zu opfern. 

Warum? 

  • Er wurde am Kreuz hingerichtet, um als total unschuldiger Mensch die Strafe zu ertragen, die wir durch unsere Sünden verdienen. Unsere Schuld ist bezahlt!

Jetzt kannst du Gott kennen lernen. 

  • Du kannst durch keine Tugend oder Reue Gott überreden, dich anzunehmen. Er will dich als sein Kind empfangen. 

  Jesus sagte vor 2000 Jahren und er sagt dir immer noch heute:

Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben. Mt 11,28 

 Gib Ihm dein Leben heute. 

Er wartet in diesem Moment, deine Stimme zu hören. 
Er ist der allwissende Gott

  • Er liest deine Gedanken wie ein Buch, das ihm wohlbekannt ist. Aber er will kein bedrohender Polizist sein, sondern wie dein Vater oder deine Mutter oder dein bester Freund.

  • Es ist nicht wichtig, feine Worte zu äußern oder ein schönes frommes Gebet auszusprechen.  

Sprich ihm einfach die Gedanken, die in deinem Herzen sind. Er versteht dein Herz und deine Sprache.


 

Mittwoch, 7. November 2012

GOTT RUFT DIE VERSAGER ...

Das Leben in dieser Welt ist kein Kinderspiel. Ohne Mut wirst du die harten Proben des Lebens nie durchstehen

Aber du bist in diesem Leben nie total allein. Es ist oft schwer zu glauben, wenn alles schiefgeht, dass Gott für dich sorgt. 

Eine junge Frau schreit verzweifelt, "Wo war Gott, als ich vergewaltigt wurde?" 

Aber Gott sandte seinen einzigen Sohn, mit uns zu leben und mit uns zu leiden.


Jesus war der Herr im Himmel, der Ewige Heilige Allmächtige Sohn des Himmlischen Vaters. 

  • Er wagte Mensch zu werden, als Baby geboren zu werden, als scheinbar uneheliches Kind in einem kleindenkenden Dorf aufzuwachsen, sich dem Geschwätz preiszugeben.
  • Er wagte die Wahrheit zu predigen, und die Priester herauszufordern, so dass er verhaftet und gekreuzigt werden würde.
  • Er wagte einer kleinen Gruppe Nachfolger zu vertrauen, dass sie eine große Bewegung aufbauen würden, welche die Welt für Gott verwandeln würde.
  • Er wagte dich und mich auch vor der Schöpfung der Welt zu erwählen, dass wir als Christen Seine Vertreter auf Erden sein sollten. 
  • Er wusste, dass wir oft versagen würden aber er wagte trotzdem uns mit Seinem Namen und Seinem Auftrag zu vertrauen.

  • Wir müssen Ihn nicht im Stich lassen.


Aber du kannst Ihm vertrauen, dass er dich nicht im Stich lassen wird. ER war der Anfänger deines Glaubens, nicht du. Er hat dich berufen und du hast ihn aufgenommen.


so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben. Joh 1,12  

 

Dann hast du wahrscheinlich eine wunderbare Entdeckung gemacht, dass die Liebe Gottes eine große Befreiung war, dass du eine enge Gemeinschaft mit dem Geist Gottes erlebtest, von der du vorher keine Ahnung hattest.


Aber dann kamen harte Proben und Enttäuschungen. Deine Freunde oder Familie haben dich missverstanden oder du hast in der Gemeinde schlimme Erfahrungen gehabt oder schmerzhafte Ablehnung gelitten.

Du hast vielleicht gewagt, etwas für Gott zu tun aber du hast versagt oder andere Christen haben dich verraten. Vielleicht ist deine Ehe eine schreckliche Enttäuschung geworden. 


Vielleicht hast du gesündigt und versagt und hast alle Hoffnung verloren.


Aber jetzt eben in dieser Zeit will Gott dir wissen lassen, dass ER immer noch einen Zweck für dein Leben hat. 

 

Gott will seine enttäuschten Kinder wieder aufrichten. Gott wird in dieser Zeit Versager verwandeln, dass sie große Dinge durch seine Gnade leisten.


HERMANN ZAISS

Hermann Zaiss (1889 – 1958) war ein hervorragender deutscher Evangelist. Im Jahre 1924 hat er schreckliche Enttäuschungen gelitten. Seine Frau litt an einem totalen Nervenzusammenbruch und wurde Patientin in einem psychiatrischen Krankenhaus. Seine Ehe scheiterte und er wurde von christlichen Gemeinden missverstanden und von manchen verurteilt. 

Er war so traumatisiert, dass er der Verzweiflung nachgab und er sagte Gott, er wollte mit Ihm nichts mehr zu tun haben. Aber nach 20 Jahren sollte Gott ihm wieder rufen wenn es dann Gott gefiel.

Inzwischen heiratete er wieder und Gott rief seine neue Frau zum lebendigen Glauben. Während dem Zweiten Weltkrieg litten sie Bombenangriffe und seine Frau wollte einen Bibelkreis gründen aber er wollte nicht. 


Dann im Jahre 1944, genau 20 Jahre nachdem er Gott verlassen hatte, kniete er und seine Frau zusammen und gaben ihre Leben für Gottes Dienst. 


Sie gründeten einen Bibelkreis, der zu einer Gemeinde von 120 wurde und dann zu einer Gruppe von 250 nach dem Krieg. Menschen von überall in Deutschland und von anderen Ländern kamen und erlebten wunderbare Heilungen. 


Ein deutscher Jude in der britischen Besatzungsarmee kam zum Glauben und sein Hass gegen Deutschland wurde zu einer tiefen Liebe verwandelt. 

Ein SS-Offizier wurde von Nazi Fanatiker verwandelt und er wurde mit dem neu bekehrten Juden befreundet. 

 

Wenn du mit deinem Leben enttäuscht bist, lass Jesus deine Enttäuschungen auf sich nehmen. 


Er litt und starb am Kreuz, um dich von deiner Enttäuschung zu retten. 

Jesus steht jetzt an deiner Seite und er ruft dich, wie er einst Petrus rief, Petrus den Versager, der Petrus der Apostel wurde.

... im Aufblick auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, welcher für die vor ihm liegende Freude das Kreuz erduldete, die Schande nicht achtete und sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat.



Achtet auf ihn, der solchen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht müde werdet und den Mut verliert! Heb 12,2-3