Freitag, 2. Oktober 2020

Gebrochene Menschen Retten

Als Gottes Sohn als auf der Erde lebte, suchte er kein Amt und keinen Thron. Seine Absicht war, als Mensch unter Menschen zu leben.

Er berief Nachfolger und Jünger, die auch in Demut leben sollten.

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Joh 3,16 ELB

Wenn du Jesus kennst und liebst, wirst du anderen helfen wollen, ihn auch kennenzulernen.

Nur durch Jesus können wir Frieden mit Gott haben.

Gerecht gemacht aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn. Römer 5,1 EIN

Ohne Jesus sind wir alle ewig verloren.

Aber die meisten Menschen wollen nicht von aggressiven Verkäufern oder Evangelisten unter Druck gesetzt werden. Wenige Christen konfrontieren gern.

Jesus war voll Liebe für alle. Seine Liebe war unverkennbar und total echt. Auch schlechte Menschen fühlten sich davon angezogen.

Wenn du und ich in Gottes Gegenwart leben, werden wir auch von seiner Liebe geprägt, genau wie Jesus. Gottes Liebe wird von uns ausstrahlen.

Eine kritische religiöse Haltung ist für nicht Christen abstoßend.
 

Gottes Geist wird uns von engstirniger Gesetzlichkeit reinwaschen. Jesus hasste alle Sünde, aber er ein Freund der Sünder.

Wenn wir echt freundlich sind, werden viele für Jesus offen sein.

Wenn du wirklich liebst, wird dir jeder Mensch als eine wunderbare Schöpfung Gottes erscheinen.
 

Auch Menschen, die schlecht leben, haben ein von Gott gegebenes Potenzial.

Ein Missionar in Los Angeles wollte den Inhaber eines Sexshops für Jesus gewinnen.
 

Er betete für Inspiration und Gott gab ihm diese Botschaft.

Der Pornohändler hatte eine Gabe und Berufung von Gott, Menschen zu trösten, aber er gab den Menschen falschen Trost.

Als der Pornohändler das hörte, wurden seine geistlichen Augen geöffnet und er akzeptierte die Liebe und Vergebung, die nur Jesus geben kann.

Gott hat einen himmlischen Schatz in jedem Menschen gepflanzt.

Überall sehen wir gebrochene Menschen. Sie haben Schiffbruch in ihrem Leben gelitten, aber Gottes Schatz ist trotzdem nicht völlig zerstört. 

Ein von Gottes Liebe motivierter Christ kann Gottes Ebenbild auch in gebrochenen Menschen.

Wenn du Menschen retten willst, bist du nicht verpflichtet, eine konventionelle Methode umzusetzen.

Du bist du. Du gewinnst Menschen am besten, indem du nicht versuchst, ein ganz anderer Mensch zu sein.

Bist du ein Mensch, der immer praktisch helfen will? Tu das einfach im Namen des Herrn. Bete für die Leute und sag ihnen, dass du für sie betest.

Vielleicht willst du evangelisieren, aber du fühlst dich eingeschüchtert.

Wie soll ich ein Gespräch anfangen? Sei einfach freundlich. Wenn du immer Menschen kennenlernen willst, wird es manchmal zu Evangelisation führen und manchmal nicht.

Aber du spürst, wenn ein Gesprächspartner sich wirklich für dich interessiert ist. Jedermann spürt das.

Werde ein guter Zuhörer, der sich wirklich für jeden Menschen interessiert. Manche werden dann auch dir zuhören.

  • Bist du ein Erzähler? Erzähle, was Gott für dich getan hat.

  • Schreibst du gern? Verbreite Zeugnisse in Facebook oder Twitter oder schreib ein Blog.

  • Bist du eine gute Gastgeberin? Du kannst freundliche Christen und nicht Christen zusammen einladen.

  • Bist du intellektuell? Dann kannst du die tiefen Fragen des Lebens mit Denkern konsequent diskutieren.

  • Betest du gern für Menschen? Wenn eine Kollegin oder ein Nachbar krank ist, sag einfach: „darf ich für Sie beten?“ Gott wird dich nicht im Stich lassen.

Jesus, der Heiler. Er liebt dich.

 Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern. Dabei sollt ihr sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen

und sie belehren, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch bis zum Ende der Zeit!“
Matthäus 28,19–20 NeÜ


Sollte diese Aufgabe nur für die ersten Apostel gelten? Keineswegs.

Die ersten Apostel haben die Japaner und nicht erreicht und sie waren nie in Amerika.

Die Aufgabe ist, alle Völker zu Jüngern zu machen. Diese Aufgabe ist bis jetzt nicht erledigt. Es gibt, zum Beispiel, aber Millionen Hindus in Nord Indien, die nichts von Jesus wissen.

Deshalb müssen wir immer noch alle die Gebote umsetzten und weitergeben, die Jesus seine ersten Apostel lehrte.

Jesus rief die zwölf Jünger zusammen und gab ihnen Vollmacht, die bösen Geister auszutreiben und jede Krankheit und jedes Leiden zu heilen. Matthäus 10,1 NeÜ

Als er aber die Zwölf zusammengerufen hatte, gab er ihnen Kraft und Vollmacht über alle Dämonen und zur Heilung von Krankheiten.

Und er sandte sie, das Reich Gottes zu predigen und die Kranken gesundzumachen.
Lk 9,1-2 ELB

Leider sehen wir manche Christen heute, die Heilungen und Wunder betonen, aber ohne Demut und Liebe.

Jesus war anders. Jesus heilte die Kranken, weil er sie liebte.


Und es kommt ein Aussätziger zu ihm, bittet ihn und kniet nieder und spricht zu ihm: Wenn du willst, kannst du mich reinigen.

Und er war innerlich bewegt und streckte seine Hand aus, rührte ihn an und spricht zu ihm: Ich will. Sei gereinigt!

Und sogleich wich der Aussatz von ihm, und er war gereinigt.
Mk 1,40-42 ELB


Jesus hat uns berufen, in seinen Fußstapfen zu folgen. Für Jesus waren Heilungen und Wunder keine Option. Sie gehörten zu seiner Vorgehensweise. Das ist auch unsere Aufgabe.

Brauchst du Heilung? Ist jemand in deiner Familie Krank? Oder in deinem Büro?

Wir müssen lernen, den verwässerten christlichen Glauben, den wir gelernt haben, abzuschütteln.

Jesus will viel mehr für dich tun, als du denkst. Jesus will dir helfen. Er liebt dich einfach.

Donnerstag, 1. Oktober 2020

Gottes Geist auf alles Fleisch

 ‚In den letzten Tagen werde ich meinen Geist auf alle Menschen ausgießen, spricht Gott. Eure Söhne und Töchter werden prophetisch reden, eure jungen Männer werden Visionen sehen und eure Ältesten Traumgesichte haben. Apostelgeschichte 2,17 NeÜ

»Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben;
Apg 2,17 L17

Diese Ausgießung des Heiligen Geistes war mit Zeichen und Wundern verbunden, aber war das nur für eine begrenzte Zeit bestimmt?

Laut Jesus, nein. Das war kein Sonderangebot.

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Joh 14,12 L17

Jesus sagte nicht: ``Wer in dieser Generation an mich glaubt.´´

Die letzte Rede von Jesus vor seiner Himmelfahrt findet man in zwei Passagen, eine in Markus 16 und die andere in Matthäus 28, aber beide Texte sind Zitate von der gleichen Rede.

Folgende Zeichen werden die begleiten, die glauben: Sie werden in meinem Namen Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden,


wenn sie Schlangen anfassen oder etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden, Kranken, denen sie die Hände auflegen, wird es gut gehen.“
Markus 16,17–18 NeÜ

Bis wann soll das gelten?

Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern. Dabei sollt ihr sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen … Matthäus 28,19 NeÜ

Zeichen und Wunder sollen Kennzeichen der Gläubigen sein, bis alle Völker und Stämme missioniert sind. Wir haben dieses Ziel noch nicht erreicht.

Alles Fleisch. Was soll das bedeuten? Alle Menschen, die glauben und errettet werden, sollen eine dramatische Erfüllung und Ermächtigung von dem Heiligen Geist erwarten.

Wenn dieses Erlebnis und diese Auswirkung des Heiligen Geistes nicht kraftvoll und dramatisch ist, wie in der Apostelgeschichte, dann fehlt etwas.

Diese Erfüllung mit dem Heiligen Geist ist nur für errettete Seelen, aber der Heilige Geist fällt nicht nur auf die Christen.

Wenn unzählige Moslems oder Hindus Wunder von dem Heiligen Geist erleben, ist das die Kraft des Heiligen Geistes, den Jesus ausgegossen hat. 

Viele Moslems, Hindus und Atheisten bekehren sich wegen Wunderheilungen und Träume, aber leider nicht alle.

Trotzdem ist diese ``Pandemie´´ von Zeichen und Wundern eine Manifestation der Ausgießung des Heiligen Geistes.


In unserer Zeit erleben Millionen Hindus und Moslems Wunderheilungen und Millionen bekehren sich zu Jesus.

Viele Methoden, Menschen zu Retten

Wir sind oft wie eine Straßenbahn, die auf denselben Schienen fährt.

Jesus war anders.

Manchmal kommunizierte er mit Gleichnissen, aber manchmal mit harten Schimpfreden.
 

Oft führte er Menschen zum Glauben, indem er ihre Krankheiten heilte. Erst nachdem sie geheilt waren, sind sie zum Glauben gekommen.

Als er Kranken heilte, hatte er nicht nur eine Methode.

Ein Aussätziger bat um Heilung.

Und Jesus, von Mitleid bewegt, streckte die Hand aus, rührte ihn an und sagte: »Ich will; sei gereinigt!«
Mk 1,41


Er heilte einen blinden Mann auf eine ganz außergewöhnliche Weise.

Jesus fasste ihn an der Hand und führte ihn aus dem Dorf hinaus. Dort benetzte er die Augen des Blinden mit Speichel, legte ihm die Hände auf und fragte dann: „Siehst du etwas?“ Markus 8,23 NeÜ
 

Er heilte auch oft, indem er einfach Heilung proklamierte.

Doch der Beamte des Königs flehte ihn an: „Herr, bitte komm, bevor mein Kind stirbt!“

„Geh ruhig heim“, sagte Jesus da zu ihm, „dein Sohn lebt.“ Der Mann glaubte an das, was Jesus ihm gesagt hatte, und machte sich wieder auf den Weg.

Unterwegs kamen ihm einige seiner Diener entgegen und verkündeten: „Dein Junge lebt und ist gesund!“
Johannes 4,49–51 NeÜ

Wir lesen auch, wie Jesus manchmal eine Anweisung oder einen Befehl gab.

Doch ihr sollt wissen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben.“ Damit wandte er sich zu dem Gelähmten und befahl ihm: „Steh auf, nimm deine Matte und geh nach Hause!“

Der Mann stand auf und ging nach Hause.
Matthäus 9,6–7 NeÜ


Gott versteht uns. Er hat dich und mich geschaffen.

Gott hat sehr unterschiedliche Methoden, verschiedenen Menschen zu helfen, uns zu heilen und Glauben in uns zu erwecken.

Manche finden Gott, indem sie die Bibel studieren. Andere indem sie in einer Versammlung eine Wunderheilung bekommen.

Viele Moslems kommen durch Wunderheilungen und viele anderen sehen Jesus in einem Traum.

Wie hast du deinen Weg zu Jesus gefunden? Es gibt so viele unterschiedlichen Antworten auf diese Frage.

Gott Erleben

Gott hat seinen ewigen unendlich geliebten Sohn nicht in die Welt gesandt, nur eine Religion zu gründen.

Als Jesus seine Liebe erwies, indem er überall leidende Kranken heilte, waren seine schlimmsten Feinde die offiziellen Leiter der Religion.

Es ist heute oft nicht anders.

Vor etwa vierzig Jahren brach eine große Erweckung in Argentinien los.

Christen von verschiedenen Konfessionen wollten die Gegenwart Gottes spüren und die Kraft des Heiligen Geist erleben.

Sie waren nicht mehr zufrieden, den Heiligen Geist als Glaubenssatz zu verehren. Sie wollten den Heiligen Geist erleben, und Gott hat sie nicht enttäuscht.

Abertausende Methodisten, Baptisten, Reformierten und auch Katholiken wurden von dem Heiligen Geist erfüllt. Sie beteten in Sprachen, die sie nie gelernt hatten. Sie wurden von Krankheiten geheilt.

Die ganze christliche Kultur der Nation wurde transformiert, aber manche hochstehenden Leiter in den Denominationen waren dagegen, genau wie die Priester und Pharisäer gegen Jesus waren.

Willst du Gott erleben, wie die ersten Jünger des Herrn?
Warum nicht?

Jesus hat versprochen, uns den Heiligen Geist zu schenken.


Am letzten Tag, dem Höhepunkt des Festes, stellte sich Jesus vor die Menge hin und rief: „Wenn jemand Durst hat, soll er zu mir kommen und trinken!

Wenn jemand an mich glaubt, werden Ströme von lebendigem Wasser aus seinem Inneren fließen, so wie es die Schrift sagt.“

Er meinte damit den Geist, den die erhalten sollten, die an ihn glauben würden. Der Heilige Geist war ja noch nicht gekommen, weil Jesus noch nicht in Gottes Herrlichkeit zurückgekehrt war. Johannes 7,37–39 NeÜ

Es gibt theologisch orientierte Christen, die debattieren, ob alle Christen als sie sich bekehren, mit dem Heiligen Geist erfüllt werden, oder ob diese Taufe mit dem Heiligen Geist nachher kommen kann.

Viele theologischen Debatten sind Zeitverschwendung.

Paulus sagte, wie sollten immer wieder mit dem Heiligen Geist erfüllt werden.


Betrinkt euch nicht mit Wein; sonst ruiniert ihr damit euer Leben. Lasst euch stattdessen vom Heiligen Geist erfüllen.

Singt miteinander Psalmen und Lobgesänge und geistliche Lieder, und in euren Herzen wird Musik sein zum Lob Gottes.
Epheser 5,18-19


Willst du mit Gottes Geist erfüllt sein? Willst du das erleben?

So schlecht wie ihr seid, wisst ihr doch, was gute Gaben für eure Kinder sind, und gebt sie ihnen auch. Wie viel eher wird dann der Vater aus dem Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten!“ Lukas 11,13 NeÜ

Denn wer bittet, empfängt; wer sucht, findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.
Lukas 11,10 NeÜ

Jesus hat versprochen uns mit dem Heiligen Geist zu erfüllen, nicht wenn wir die biblische Theologie des Heiligen Geistes richtig verstehen.

Jesus gibt uns zu trinken, wenn wir Durst haben und einfach bitten.

Mittwoch, 30. September 2020

Die Bibel oder die Weltreligionen?

Gott hat uns die Bibel gegeben. Die Bibel ist Gottes Landkarte, eine total zuverlässige Offenbarung. In der Bibel finden wir alles, was wir brauchen, um Gott zu erkennen.

In der Bibel lesen wir, dass Gott alles geschaffen hat.

In der Bibel lesen wir, dass viele Menschen an einen Gott oder an Götter glauben, die anders sind, als der Gott der Bibel, aber sie sind falsche Götter.

Diese Idee für post moderne tolerante Menschen schrecklich und abstoßend, aber das ist genau, was die Bibel sagt.

Viele religiösen Menschen behaupten, an die Zehn Gebote zu glauben, aber sie verstehen nicht, was das wirklich bedeutet. Das erste Gebot schließt alle die anderen Weltreligionen aus.

Du darfst keine anderen Götter haben neben mir! Exodus 20,3 NeÜ

Die Buddhisten glauben an keinen allmächtigen Schöpfer.
Die Hindus glauben an viele Götter.

So sagt der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott. Jes 44,6

Die Moslems glauben auch an einen allmächtigen Gott, der alles schuf, alles kontrolliert und der Richter aller Mensch sein soll.

Aber ist der Gott der Moslems derselbe Gott? Ist der Gott von Mohammed der Gott Israels? Die Muftis und Imams würden diese Idee abstoßend finden.

Aber Jesus identifizierte sich mit dem Gott Israels.

Was aber die Auferstehung der Toten überhaupt betrifft: Habt ihr nicht gelesen, was Gott euch sagt:

‚Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs‘? Das heißt doch: Er ist nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebenden!“ Matthäus 22,31–32 NeÜ

Viele post-modernen Menschen sprechen von den Abrahamitischen Religionen. Der Vater der Araber war Ismael, nicht Isaak und Jakob.

In unserer Zeit bekehren sich unzählige Moslems zu Jesus, aber in der Bibel ist der König Israels, hundert Prozent Jude und Sohn Gottes, kein islamischer Prophet.   


Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Joh 14,6

Der Qur'an lehrt, dass Jesus ein Prophet Allahs, aber nicht der Sohn Gottes war.

Der Gott in dem Koran ist Schöpfer und Richter, aber in den islamischen Schriften findet man keinen Vater Gott.

In Islam ist Allah der Herrscher Gott und Richter aber kein Vater. Er hat keine Kinder. Das soll seiner Natur widersprechen.

"Glaubt an Allah und seinen Gesandten (Mohammed), sagt aber nichts von einer Dreiheit.

Es gibt nur einen einzigen Gott, fern von ihm, dass er einen Sohn habe.

Wahrlich das sind Ungläubige, welche sagen: Allah sei Christus, der Sohn der Maria. 

Wer Allah jemand zugesellt, den schließt Allah vom Paradiese aus, und seine Wohnung wird das Höllenfeuer sein" (Suren 4, 172; 5, 73f.)

Aber der Kern unseres christlichen Glaubens finden wir in dieser wunderbaren Aussage von Jesus.

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh 3,16 

Findest du diese Lehre zu engstirnig? Aber hast du die Bibel selbst gelesen?

Es ist nicht klug, ein Buch zu verwerfen, wenn man es nicht gelesen hat.

Es gibt auch Menschen, die meinen, sie glauben einigermaßen an die Bibel, aber auch an andere Religionen, einigermaßen.

Aber hast du die Bibel wirklich gelesen? Ich kenne Christen, die überzeugte Moslems waren, bis sie die Bibel selbst gelesen haben.

Gottes Hilfe Heute

Heute ist ein neuer Tag mit Gott. Gott hat eine besondere Gnade für dich heute geplant. 

    
Heute kannst du aufstehen und etwas Gutes erwarten, denn Gott steht zu dir.

Bist du krank?
Vergiss nie, dass Jesus alle heilten, die bei ihm Heilung suchten.

Gott hatte Jesus von Nazaret mit dem Heiligen Geist gesalbt und mit Kraft erfüllt. 

Gott war mit ihm, und so zog er umher, tat den Menschen Gutes und heilte alle, die der Teufel in seiner Gewalt hatte. Apostelgeschichte 10,38 NeÜ

Jesus ist zu seinem Vater im Himmel zurückgekehrt. Er ist nicht mehr ein Mensch in Israel, aber sein Herz pocht immer noch für dich.

Jesus Christus ist ja immer derselbe – gestern, heute und in alle Ewigkeit. Hebräer 13,8 NeÜ

Musst du heute mit sehr unsympathischen Menschen umgehen? Jesus will dir Gunst und Gnade geben, und übernatürliche Weisheit, in schwierigen Situationen klarzukommen.

Was sollen wir jetzt noch dazu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer könnte dann gegen uns sein? Römer 8,31 NeÜ

Bist du sehr müde? Gott wird dir heute Kraft geben, deine Aufgaben auszuführen.

Durch den, der mich stark macht, kann ich in allem bestehen. Philipper 4,13 NeÜ

Bist du mitten in einer harten Probe? Jesus wird dich nie im Stich lassen. Du kannst in den Psalmen die Erlebnisse von David und anderen treuen Juden finden, wie Gott sein Volk nie im Stich lassen wird.

In jeder Klemme steht Gott zu dir, und er ist nicht schwach.

David war von Gott als den nächsten König erwählt, aber er wurde dann jahrelang von dem König Saul verfolgt, aber Gott hat ihn immer wieder von Todesgefahr gerettet. Wir können seine Gebete in den Psalmen finden und diese Psalmen auch beten.

Sei mir gnädig, Gott, sei mir gnädig! Denn auf dich traut meine Seele, und unter dem Schatten deiner Flügel habe ich Zuflucht, bis das Unglück vorübergehe.

Ich rufe zu Gott, dem Allerhöchsten, zu Gott, der meine Sache zum guten Ende führt.

Er sende vom Himmel und helfe mir von der Schmähung dessen, der mir nachstellt. SELA. Gott sende seine Güte und Treue.
Ps 57,2-4

Du kannst zu Gott rufen und er wird deine Sache zum guten Ende führen.

„Rufe mich an, dann antworte ich dir und teile dir große, unfassbare Dinge mit, von denen du nichts weißt.“ Jeremia 33,3 NeÜ

Dienstag, 29. September 2020

Mit Gott Kommunizieren

Was müssen wir tun, um Gottes Segen und Erweckung zu bekommen?

Gebet ist unentbehrlich, damit ein Christ oder eine Gemeinde gesund vorankommt, aber es geht nicht nur darum, ob man betet oder wie viel man betet, sondern wie man betet.

Meine Schafe hören auf meine Stimme. Ich kenne sie, sie folgen mir,
und ich gebe ihnen das ewige Leben. Sie werden niemals verlorengehen. Niemand wird sie mir aus den Händen reißen.
Johannes 10,27–28 NeÜ


Jesus sprach immer mit seinem Himmlischen Vater, aber das war kein Monolog oder Ritual.
Mit Jesus war seine Kommunikation mit dem Vater ein Gespräch.


Wir können im Alten Testament sehen, wie das funktionieren kann. Da sehen wir wie Abraham und Mose Gespräche mit Gott führten. Das soll ein Vorbild für uns sein.

Aber das ist für viele von uns fühlen uns davon eher eingeschüchtert als ermutigt. Wie können wir anfangen, diese Art Kommunikation mit Gott zu lernen?

Ein guter Bibellehrer sagt, er fängt an, die Psalmen zu lesen, und er liest, bis er intuitiv spürt, dass Gott durch einen Text ihn direkt anspricht. Das können wir auch mit anderen Büchern in der Bibel tun.

Andere Christen haben ein Tagebuch. Wenn sie beten, schreiben sie die guten Gedanken, die ihnen einfallen. Nicht alle diese Gedanken sind direkt von Gott, aber manche schon, wenn wir Gottes Stimme hören wollen.

Es gibt auch viele Christen, die in Sprachen beten. Der Heilige Geist will uns helfen, mit dem Vater zu kommunizieren. Unsere menschlichen Gedanken stehen oft im Wege.

In gleicher Weise nimmt der Geist Gottes sich auch unserer Schwachheit an, denn wir wissen nicht, wie man richtig beten soll. Er tritt mit einem Seufzen für uns ein, das man nicht in Worte fassen kann. Römer 8,26 NeÜ

Denn wer in einer Sprache redet, spricht nicht zu Menschen, sondern zu Gott. Niemand versteht ihn. Was er durch Geisteswirkung redet, bleibt ein Geheimnis. 1. Korinther 14,2 NeÜ


In seinem ersten Korintherbrief erklärte Paulus, dass sie in Versammlungen nicht nur mit Gott kommunizieren sollten, sondern miteinander. Deshalb sollten sie verständlich beten und weissagen.

Aber in seinen eigenen persönlichen Gebeten hat Paulus sehr viel in unbekannten Sprachen mit Gott kommuniziert.

Gott sei Dank rede ich mehr in Sprachen als ihr alle. 1. Korinther 14,18 NeÜ

Es gibt nicht nur eine Methode, mit Gott zu kommunizieren.

Viele Christen lesen einen Psalm. Sie beten die Verse für sich selbst und auch für andere.

Andere gehen spazieren und sie laden Gott ein, sie anzusprechen.

Der Himmel erzählt die Herrlichkeit Gottes, und das Firmament verkündet das Werk seiner Hände. Ps 19,2 ZUR

Andere Christen knien und beten das Vaterunser, aber nicht als Ritual, sondern gedankenvoll.

Was funktioniert für dich?

Bittet, und Gott wird euch geben; sucht, und er lässt euch finden; klopft an, und er öffnet die Tür!

Denn wer bittet, empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem öffnet er. Matthäus 7,7–8 NeÜ

Montag, 28. September 2020

Traditionen nicht in der Bibel

Fehlerhafte Denkweisen, die nicht von der Bibel kommen.

  • Nur reife, ausgebildete Christen sollen evangelisieren.


Jesus sprach mit einer Frau, die fünfmal verheiratet war und dann in einer unehelichen Beziehung war. Sie glaubte und erzählte allen ihren Nachbarn, dass Jesus der Messias war.

Viele Samaritaner aus dem Ort glaubten an Jesus, weil die Frau überall erzählt hatte: „Der Mann weiß alles, was ich getan habe.“ Johannes 4,39 NeÜ

Neu bekehrte Christen sind oft erfolgreiche Evangelisten.

  • Nur reife, ausgebildete Christen sollen weissagen oder andere Geistesgaben ausüben.


Paulus gründete eine Gemeinde in Korinth. Die meisten Gläubigen waren nicht jüdischen Griechen. Viele hatten sehr geringe Kenntnisse der Bibel, aber viele sprachen in Zungen. Viele konnten weißsagen oder andere Geistesgaben ausüben.

Paulus musste sie wegen ihrer Fehler mit Geistesgaben zurechtweisen, aber Paulus bestätigte, dass diese Gaben von Gott waren.

Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch in Christus Jesus gegeben ist,


dass ihr durch ihn in jeder Hinsicht reich gemacht seid, in aller Rede und aller Erkenntnis;
 

weil das Zeugnis von Christus in euch stark geworden ist,
 

sodass ihr keinen Mangel an irgendeiner Gabe habt und auf die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus wartet,  1 Kor 1,4-7

  • Neu bekehrte Christen brauchen intensive Ausbildung, bevor wir sie taufen sollen.


Im Neuen Testament wurden neu bekehrte Christen sofort oder möglichst bald getauft.

  • Nur ordinierte Pastoren dürfen neue Christen taufen.

Das steht nicht in der Bibel.

Da fällt mir ein, dass ich auch den Stephanas und seine Hausgemeinschaft getauft habe. Ob ich sonst noch jemand getauft habe, weiß ich nicht mehr. 1. Korinther 1,16 NeÜ

  • Nur ordinierte Pastoren dürfen das Abendmahl feiern.


Tag für Tag waren sie einmütig im Tempel zusammen, trafen sich in ihren Häusern zum Brechen des Brotes und zu gemeinsamen Mahlzeiten. Alles geschah mit jubelnder Freude und redlichem Herzen. Apostelgeschichte 2,46 NeÜ

Das war in den ersten Tagen der neuen christlichen Gemeinde in Jerusalem nach dem Pfingstentag. Es waren nur 12 ordinierte Prediger, die ersten Apostel, aber tausende neu bekehrte Gläubigen, die das Abendmahl in Privathäusern feierten. Natürlich konnten die Apostel nicht immer dabei sein.

  • Im Regelfall sollen nur ordinierte Pastoren predigen. Wenn nicht, soll der Prediger mit der Genehmigung oder unter der Aufsicht eines ordinierten Pastors predigen.


Was ist Predigt? Nur eine feierliche Rede von der Kanzel?

Wenn wir das Johannesevangelium lesen, sehen wir eine Reihe geniale Predigten von Jesus. Keine einzige dieser Predigten war von einer Kanzel. Alle waren spontane Kommunikationen mit verschiedenen Zuhörern.

Einer der genialsten Evangelisten in der Bibel war kein Apostel, sondern ein elender dämonisierter Mann, den Jesus von vielen Dämonen befreite.

Nun fragte ihn Jesus: „Wie heißt du?“ – „Ich heiße Legion“, antwortete der; denn es waren viele Dämonen in ihn gefahren. Lukas 8,30 NeÜ

Jesus befahl den Dämonen, in eine Herde Schweine zu fahren. Als die Schweine in dem See ertranken, waren die Schweinehirten entsetzt und bat Jesus, die Gegend zu verlassen. Der befreite Mann war sehr dankbar und wollte Jesus nachfolgen.

Da bat ihn der Mann, aus dem die Dämonen ausgefahren waren, bei ihm bleiben zu dürfen. Doch er schickte ihn weg und sagte:

„Geh nach Hause und erzähle, wie viel Gott an dir getan hat!“ Der Mann gehorchte und verbreitete in der ganzen Stadt, was Jesus an ihm getan hatte.
Lukas 8,38–39 NeÜ


Der dankbare Mann zog in der ganzen Gegend umher und erzählte von Jesus und von seiner Befreiung.

Als Jesus später diese Gegend besuchten, wollten alle zu ihm kommen.
 

Unbekannte Menschen in Gottes Hand

Bist du von den Krisen um dich herum überwältigt?
Siehst du, wie unsere Gesellschaft mit Jesus nichts am Hut hat?

Ich sehe im Internet, wie manche Christen immer wieder alles verwerfen, was mit der übernatürlichen Kraft des Heiligen Geistes zu tun hat.

Ich fühle mich frustriert.

Ich will etwas tun, aber wer bin ich? Ich bin nur ein Mensch, ein Blogger aber kein großer Evangelist oder Apostel.

Dann kommt dieser Gedanke von dem Heiligen Geist.

Wenn du denkst, dass du zu klein und schwach bist, um etwas zu verändern, dann versuche, die Nacht bei einer Mücke zu verbringen.
Afrikanisches Sprichwort.


Viele Christen verstehen diese Wahrheit nicht, aber Gott versteht, wie ein Mensch die Welt verändern kann.

Abraham war ein Mensch. Mose, David und Daniel waren in Gottes Hand Weltveränderer.
 

Leider versteht auch der Teufel, einen Menschen zu gebrauchen, um die Welt zu verändern.
In dem 20. Jahrhundert hat der Teufel Monster wie Hitler, Stalin und Mao als Werkzeuge benutzt.

Aber was geht das uns an? Du und ich sind keine großen Genies, keine großen Propheten oder Weltherrscher.

Der Teufel versteht auch, einen unbekannten und unbedeutenden Menschen als Terrorist zu gebrauchen. Ein Mann am Lenkrad eines LKWs kann in einer Großstadt mehrere Menschen umbringen und Chaos anrichten.

Gott versteht auch, unbekannte und scheinbar unbedeutende Menschen zu gebrauchen, um die Welt zu verändern.

Wir alles wissen von Paulus in der Bibel. Er war ein enorm begabter Mann. Nach seiner Bekehrung wurde er ein großer Apostel, der die römische Welt mit Gottes Gnade transformierte.

Schon vor seiner Bekehrung war er eine leitende Figur unter den Pharisäer, der die Verfolgung der Christen verwaltete.

Aber wer war Hananias?

In Damaskus lebte ein Jünger namens Hananias. Dem erschien der Herr in einer Vision. „Hananias!“, sagte er. „Ja, Herr“, antwortete dieser. 

„Steh auf und geh in die ‚Gerade Straße‘ in das Haus von Judas“, befahl ihm der Herr. „Frage dort nach einem Saulus aus Tarsus. Er betet nämlich
 

und hat in einer Vision einen Mann namens Hananias gesehen, der hereinkam und ihm die Hände auflegte, damit er wieder sehen könnte.“ Apostelgeschichte 9,10–12 NeÜ

Gott hat diesen unbekannten gläubigen Mann gebraucht, den großen Apostel Paulus freizusetzen.

In der Apostelgeschichte lesen wir, wie Gott allerlei gläubige Christen übernatürlich gebrauchen will.

‚In den letzten Tagen werde ich meinen Geist auf alle Menschen ausgießen, spricht Gott. Eure Söhne und Töchter werden prophetisch reden, eure jungen Männer werden Visionen sehen und eure Ältesten Traumgesichte haben. Apostelgeschichte 2,17 NeÜ

Jesus hat nach seiner Auferstehung und kurz vor seiner Rückkehr zu Vater Gott im Himmel den  folgenden Auftrag für alle Gläubigen autorisiert.

Folgende Zeichen werden die begleiten, die glauben: Sie werden in meinem Namen Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden,

wenn sie Schlangen anfassen oder etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden, Kranken, denen sie die Hände auflegen, wird es gut gehen.“
Markus 16,17–18 NeÜ


Aber bitte bleib nicht allein. Wenn du suchst, wirst du andere Christen finden, die mit dem Heiligen Geist vorankommen wollen.

Eine kleine Armee von gläubigen, betenden Christen wird die mächtige Hand Gottes gegen den scheinbar stärksten Feind bewegen.

Samstag, 26. September 2020

Die Kraft deiner Worte

Deine Worte haben große Kraft und Autorität.

Vor etwa 65 Jahren war eine erstaunliche Erweckung in Indonesien. Zwei junge Christen mussten einen Fluss in Sumatra überqueren, wo sie unter Moslems missionierten. 

In diesem Fluss waren große Krokodile.

Die Moslems und Heiden sahen, wie diese Krokodile attackierten. Die Christen waren scheinbar hilflose Opfer.

Als die Krokodile ein Meter entfernt waren, hat einer der Christen den Krokodilen einfach befohlen, sich zu entfernen. Die Krokodile gehorchten, denn die Christen glaubten an die Realität, dass sie als Gottes Agenten die Autorität über Tiere hatten.

Ich kenne eine christliche Frau, die eine Biene in ihrer Wohnung fand. Sie sprach zu der Biene, die sofort zu Boden fiel. Dann hob sie die Biene sanftmütig auf und trug sie hinaus, worauf die Biene im Garten frei herumflog.

Adam und Eva hatten vor dem Sündenfall unbegrenzte Autorität über die natürliche Welt und alle Tiere. Sie waren Gottes Partner und Mitarbeiter als Herrscher der Welt.

Jesus wurde als Mensch geboren und ist am Kreuz gestorben, um diese verlorene Autorität vom Teufel zurückzunehmen und seinen menschlichen Nachfolgern zurückzugeben.

Gottes Worte sind allmächtig. Er hat uns in seinem eigenen Ebenbild geschaffen. Deshalb auch unsere Worte große Kraft.

Wir können uns selbst und auch andere Menschen mit guten oder bösen Worten segnen oder fluchen.

Die Zunge hat Macht über Leben und Tod; wer sie gut nutzt, genießt ihre Frucht. Sprichwörter 18,21 (NeÜ)

Wenn du Worte des Lebens sprichst, wenn du die rettenden Worte von Jesus weitergibst, kannst du das Ewige Leben weitergeben.

Wenn du Worte der Liebe und Hoffnung mitteilst, kannst du mit Gottes Hilfe Menschen von Krankheit und Verzweiflung retten, gerade wie Jesus und die Apostel in der Bibel.

Jesus hat Petrus die Schlüssel des Himmelreichs anvertraut. Was soll das Bedeuten?


Ich werde dir die Schlüssel zu dem Reich geben, in dem der Himmel regiert. Was du auf der Erde bindest, wird im Himmel gebunden sein, und was du auf der Erde löst, das wird im Himmel gelöst sein.„ Matthäus 16,19 (NeÜ)

Wenn du mit der Führung des Heiligen Geistes und in Übereinstimmung mit Gottes Wort sprichst, haben deine Worte himmlische Autorität.

Diese Autorität ist für alle, die an Jesus glauben und Gott lieben.



Gottes Licht in finsteren Zeiten

 Wir sind von einer Pandemie bedroht. Viele fühlen sich wie nie zuvor bedroht. Viele fühlen sich von dem Coronavirus bedroht.

Andere haben extrem Angst vor Impfstoffe, oder sie fühlen sich von den Gesundheitsmaßnahmen der Regierungen bedroht.

Viele gehen so weit, dass sie die Gesundheitsmaßnahmen als den Anfang einer weltweiten Diktatur betrachten, vielleicht sogar die Herrschaft des Antichristen.

Wir sehen heftige Debatten, auch unter Christen. Manche haben furchtbar Angst vor dem Virus und andere sehen in den Gesundheitsmaßnahmen das Gesicht des Teufels.

Unsere Gedankenwelt wird jede Stunde von giftigen Ideen überwältigt.

Wie können wir uns wehren?


Jesus wurde auch in einer sehr grausamen Zeit geboren.

Der König Herodes wollte Jesus abschaffen. Er befahl eine Schlacht von allen Kleinkindern in Bethlehem. Die Juden in Israel wurden von der römischen Besatzung wie Sklaven missbraucht.

Als der Apostel Paulus unter den Heiden missionierte, waren vielleicht mehr Sklaven als freie Staatsbürger unter den ersten Christen.

Paulus und die anderen Apostel wurden oft verfolgt, wie die Christen heute in China oder in manchen  islamischen Ländern.

Paulus hat sein Leiden in knappen Worten zusammengefasst, besonders im zweiten Korintherbrief.

Von allen Seiten werden wir bedrängt, sind aber nicht erdrückt; wir sind oft ratlos, aber nicht kopflos,

wir werden verfolgt, sind aber nicht verlassen, wir werden zu Boden geschlagen und kommen doch nicht um.
2. Korinther 4,8–9 (NeÜ)


Fünfmal habe ich von Juden die 39 Schläge bekommen.

Dreimal wurde ich mit Stöcken geprügelt, und einmal bin ich gesteinigt worden. Dreimal habe ich Schiffbruch erlitten. Eine Nacht und einen Tag trieb ich auf hoher See.
2. Korinther 11,24–25 (NeÜ)

Aber was ist der Schwerpunkt in den Lehren von Jesus und Paulus?
 

Antichrist? Verfall? Krankheit?

Nein. Nein. Nein.

Da sagte Jesus: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.
Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das?“
Johannes 11,25–26 (NeÜ)

Kommt alle zu mir, die ihr geplagt und mit Lasten beschwert seid! Bei mir erholt ihr euch.
Matthäus 11,28 (NeÜ)


Nachdem wir nun aufgrund des Glaubens für gerecht erklärt wurden, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus. Römer 5,1 (NeÜ)
 

Auch die Propheten im Alten Testament  haben schreckliche Erlebnisse durchstehen müssen, und sie haben auch von unserer bösen Zeit geschrieben.

In Habakuk Kapitel 2 sehen wir verheerende Schilderungen von Schande, Korruption, Missbrauch und Gewalt, aber mitten in diesem Kapitel sehen wir diese wunderbare Prophetie von der Endzeiterweckung, die gerade jetzt an die Tür klopft.

Denn die Erde wird erfüllt sein von Erkenntnis der Herrlichkeit des HERRN, wie die Wasser das Meer bedecken. Hab 2,14  

Wie können wir uns in diesen harten Zeiten an Jesus festhalten?

Fokussiere nicht mehr auf die Enttäuschungen, die Unsicherheiten und die Bedrohungen um dich herum.

Freut euch jeden Tag, dass ihr mit dem Herrn verbunden seid! Ich sage es noch einmal: Freut euch! Philipper 4,4 (NeÜ)

Im Übrigen, Brüder, was wahrhaftig ist, was ehrbar, gerecht, rein, lieblich und wohllautend ist, irgendeine Tugend, irgendein Lob, darüber denkt nach!
Phil 4,8

Paulus musste immer wieder extrem leiden, aber er fokussierte immer auf schöne Gedanken und ermutigt uns immer noch mit seinen himmlischen Worten.

Wir können auch Jesus nachfolgen.

Dann sagte Jesus wieder zu allen Leuten: „Ich bin das Licht der Welt! Wer mir folgt, wird nicht mehr in der Finsternis umherirren, sondern wird das Licht haben, das zum Leben führt.“ Johannes 8,12 (NeÜ)

Mittwoch, 23. September 2020

Wer ist Jesus?

 Jesus erschien in Israel als der ewige Sohn Gottes.

Als Kind wohnte er in einem keineswegs vornehmen Dorf. Er war nicht als der allmächtige Gott anerkannt und er hat seine Identität nicht offenbart.

Alle wussten, dass er kurz nach der Hochzeit seiner Eltern geboren wurde. Er wurde deshalb als uneheliches Kind betrachtet. Er musste den Respekt seiner Nachbarn mit Demut und Geduld gewinnen.

Mit dreißig Jahren wurde er von seinem Cousin getauft. Johannes der Täufer taufte ihn im Jordan.
 

Was sollte das bedeuten?

Aus Jerusalem, aus allen Teilen Judäas und aus dem ganzen Jordanland strömten die Menschen hinaus in die Wüste, um ihn predigen zu hören.
 

Und wenn sie ihre Sünden bekannt hatten, taufte er sie im Jordan. Matthäus 3,5-6

Die Taufe im Jordan war ein Zeichen der Umkehr für die Vergebung der Sünden.
 

Jesus hatte keine Sünde, aber er kam als Retter und Erlöser. Er identifizierte sich mit uns.

Aber dann passierte etwas dramatisch.

Als Jesus nach seiner Taufe aus dem Wasser stieg, öffnete sich der Himmel über ihm und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen.

Und aus dem Himmel sprach eine Stimme: „Das ist mein lieber Sohn. An ihm habe ich meine Freude!“
Matthäus 3,16–17 (NeÜ)


Durch menschliche Demut hat Jesus sich dafür vorbereitet. Darin ist er unser Vorbild.

Dadurch hat er auch Gottes Herz und Charakter veranschaulicht. Gott ist von Natur aus liebevoll und auch demütig.

Drei Jahre später offenbarte Jesus eine andere Seite seiner Natur.

Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Joh 14,6-9 NLB

Wie kann ein Mensch das sagen?

Ein Mann, der wagt, so was zu behaupten, muss Verrückt sein, oder ein Betrüger, der eine Sekte gründen will, um seine Mitmenschen zu versklaven.

Aber Jesus wird überall als ein guter Mann und ein aufrichtiger Lehrer respektiert.

Wenn man seine Geschichte und seine Lehren in Matthäus, Markus, Lukas und Johannes ernst nimmt, kann man ihn keineswegs als Betrüger verwerfen. Sein Charakter ist offensichtlich genial.

Ein demütiger, freundlicher und liebevoller Mensch, der behauptet, Gott zu sein, kann nur Gott sein.

 Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Joh 14,6 NLB

Jesus sagte auch:

Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Mt 11,28 EIN
 

Nach seiner grausamen Hinrichtung am Kreuz kam Jesus zurück.

Jesus will dir ein ganz neues Leben schenken. Er will dir eine ewige und intime Gemeinschaft mit Gott     geben.

Verstehst du das nicht? Das ist normal. Wir sind halt nur Menschen. 

Unser menschlicher Verstand kann das nicht begreifen, aber wir können das mit Gottes übernatürlicher Hilfe erleben.

Rufe mich an, so will ich dir antworten und will dir kundtun große und unfassbare Dinge, von denen du nichts weißt. Jeremia 33,3

Dienstag, 22. September 2020

Was kommt noch?

 Wir haben in den letzten Jahren erstaunliche Ereignisse gesehen.

  • In 1989 und 1990 ist die Herrschaft der russischen Kommunisten plötzlich zusammengebrochen.
  • In 2001 waren wir erstaunt, als die Zwillingstürme in New York einstürzten.
  • Dann folgte in 2020 die beispiellose Coronakrise.


Was kommt noch?

  • Die Grünen warnen vor dem Untergang des Planeten.
  • Manche Humanisten sehen keine Hoffnung außer einer neuen Welt Ordnung.
  • Viele Christen können nur von Antichrist Verschwörungen denken.


Aber was erwarten wir von Gott?

Hört zu! Die Hand des HERRN ist nicht zu kurz, um euch zu helfen und er ist nicht taub, dass er euch nicht hören würde.
Jesaja 59,1

Wir alle wissen, wie die extremen Sünden von Priestern und Predigern in der letzten Zeit entlarvt worden sind.

Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Unzählige christlichen Männer sind mit online Porno verwickelt. So viele Christen betrachten Sex vor der Ehe als normal.

Was soll das Merkmal eines Christen sein?

Wir wissen, dass wir aus dem Tod in das Leben gekommen sind; denn wir lieben die Brüder. Wer nicht liebt, der bleibt im Tod. 1. Johannes 3,14

Jesus erwartet von uns, dass wir einander lieben, aber wir sehen überall Streitsucht, Besserwisserei und Rechthaberei.

Was soll das Merkmal eines Christen sein? Glaube!

Als Jesus Nazareth besuchte, wollten seine ehemaligen Nachbarn ihn nicht ernst nehmen, weil sie ihn nur mit menschlichen Augen sehen wollten.

Weil sie nicht an ihn glaubten, konnte er keine Wunder bei ihnen tun und er legte nur einigen Kranken die Hände auf und heilte sie.
 

Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Danach zog Jesus von Dorf zu Dorf und lehrte die Menschen. Markus 6,5-6

Im Neuen Testament war Glaube darin zu erkennen, dass immer etwas geschah.

Aber wir haben Glauben zu einem religiösen Konformismus reduziert.

In Afrika und Indonesien bekehren sich Moslems massenweise zu Jesus.

Wie ist das möglich?
Sie erwarten mehr von Gott als viele Christen in Europa.


Zum Beispiel ein Evangelist in Indonesien kündigt eine große Versammlung an, aber ``Nur für Christen,´´ weil es in einem islamischen Land verboten ist, Moslems zu evangelisieren.

Aber sehr viele Moslems kommen zu diesen Versammlungen, weil sie Wunderheilungen erwarten, und viele werden geheilt, und dann errettet.

Sie erwarten mehr von Gott als die viele ungläubigen gläubigen Christen in Europa.

Es ist genau wie im Neuen Testament, wo die Apostel manchmal mehr Probleme mit den angeblich gottesfürchtigen Juden hatten, als mit den Heiden.

Gott wirkt auch in unserer Zeit erstaunliche Wunder, aber oft mehr in angeblich heidnischen Ländern als in der ehemaligen christlichen Welt.

Wach auf! Der Herr kommt bald wieder.

Gott liebt die Welt und Jesus liebt auch die zaghaften religiösen Christen in Europa.

»Steh auf und leuchte! Denn dein Licht ist gekommen und die Herrlichkeit des HERRN erstrahlt über dir. Jesaja 60,1

Aber vielleicht siehst du nur Verfall um dich, und du siehst in den Endzeit Prophetien nur Verfall und keine herrliche Endzeit-Erweckung.

Aber kann es sein, dass wegen dieser negativen Sichtweise, du selbst in dem Verfall verwickelt bist?

Sie werden so tun, als seien sie fromm, doch die Kraft Gottes, die sie verändern könnte, werden sie ablehnen. Von solchen Leuten halte dich fern! 2. Timotheus 3,5

Wacht auf, liebe Freunde. Wir alle versagen. In diesen gefährlichen Zeiten brauchen wir neue Inspiration von dem Heiligen Geist.

Sucht den HERRN, da er sich finden lässt, ruft ihn, da er nahe ist!

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, Spruch des HERRN, 

denn so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Jes 55,6; 8-9 ZUR

Montag, 21. September 2020

Wie wird Jesus zurückkommen?

Es gibt so viele verschiedenen Ideen, dass es für viele Leute ein verwirrendes Thema sein kann.

Manche behaupten, dass Jesus nur als Geist von dem Tode auferstanden ist, dass er als Geist bei uns bleibt und wir keine sichtbare Erscheinung erwarten sollen.

Viele Pfarrer der deutschen Landeskirche glauben nicht mehr an die sichtbare leibhaftige Auferstehung von Jesus, obwohl die Kirche seit jeher an die leibhaftige Auferstehung als Glaubenssatz geglaubt hat.

Der Apostel Thomas hatte ein Problem, an die Auferstehung von Jesus zu glauben, aber dann ist ihm Jesus erschienen.

Danach sagte er zu Thomas: »Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!«


Thomas antwortete ihm: »Mein Herr und mein Gott
Joh 20,27-28


Andere behaupten, dass Jesus zum zweiten Mal als fleischgewordener Gott erscheinen wird, oder schon als Mensch gekommen ist.

Was sagt die Bibel dazu?

Zuerst sehen wir, dass Jesus nach seiner Auferstehung vierzig Tage mit seinen Jüngern verbrachte und danach in den Himmel leibhaftig entrückt wurde.

Und als sie ihm nachsahen, wie er zum Himmel fuhr, da standen plötzlich zwei Männer in weißen Gewändern bei ihnen,
die sagten: »Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? 


Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn zum Himmel habt auffahren sehen.« Apg 1,10-11 
 
Hier sehen wir, dass Jesus leibhaftig in den Himmel entrückt wurde.

Wir sehen auch, dass Jesus nie wieder als fleischlicher Mensch auf der Erde geboren wird.

Wir dürfen deshalb keinen Christus als Mensch auf Erden erwarten, sondern wir müssen erwarten, dass Jesus direkt vom Himmel herabkommen wird.

Er aber sagte: »Seht zu, lasst euch nicht verführen. Denn es werden viele unter meinem Namen kommen und sagen: ›Ich bin es!‹ und: ›Die Zeit ist herbeigekommen.‹ Darum folgt ihnen nicht! Lk 21,8

Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus; siehe, da ist er!, so glaubt es nicht. Mk 13,21

Und sie werden zu euch sagen: ›Sieh hier!‹ oder: ›Sieh dort!‹. Geht nicht hin und folgt ihnen auch nicht. Lk 17,23


Nein. Jesus ist im Himmel bis Er leibhaftig vom Himmel herab kommt.



Was können wir als Christen davon lernen?

Zuerst müssen wir die Wiederkunft von Jesus nie ignorieren oder als unwichtig behandeln. 


Wenn wir die versprochene Wiederkunft des Herrn links liegen lassen, werden falsche Sekten unser Versäumnis ausbeuten und geistlich hungrige Menschen betrügen.

Die Wiederkunft des Herrn wird ein dramatisches Ereignis sein.

Dieses Ereignis wird in der Bibel klar erzählt, aber es gibt zwei unterschiedliche Darstellungen. Viele Leute finden das verwirrend, aber andere glauben, Jesus wird zweimal vom Himmel herabkommen.


Die erste Darstellung finden wir in 1 Thessalonicher 4.

Denn er selbst, der Herr, wird mit einem Befehlsruf, mit der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes vom Himmel herabkommen, und die in Christus Verstorbenen werden zuerst auferstehen.

Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen in Wolken entrückt werden, dem Herrn entgegen in die Luft; 


und so werden wir für immer bei dem Herrn sein.  1 Thess 4,16-17  
 
In der anderen Darstellung kommt Jesus als Himmlischer Herrscher, um den Anti-Christ zu vernichten und die Welt mit Macht zu regieren.

Und dann werden sie den Menschensohn in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit kommen sehen. Lk 21,27 


Sieh, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, die ihn durchbohrt haben; und alle Stämme des Landes werden über ihn wehklagen. Ja, Amen.  Offb 1,7 
 
Wird Jesus also zweimal wiederkommen? Das ist umstritten, aber hast du das Thema selbst erforscht?

Wir alle haben eine Bibel. Wir alle können beten und um Weisheit bitten.

Warum sollst du ein passiver Anhänger von irgendeinem Prediger sein.


Bittet, und ihr werdet erhalten. Sucht, und ihr werdet finden. Klopft an, und die Tür wird euch geöffnet werden.

Denn wer bittet, wird erhalten. Wer sucht, wird finden. Und die Tür wird jedem geöffnet, der anklopft.
Matthäus 7,7-8 

 

Sonntag, 20. September 2020

Halte fest an Gottes Verheißungen

In 1922 in Schottland lag ein fünfjähriger Junge auf seinem Sterbebett. Ganz unerwartet kam ein Mann mit einer erstaunlichen Ermutigung für die traumatisierte Mutter.
 

Ich las gerade Psalm 91 und ich kann dir zusichern, dein Sohn wird nicht sterben. Gott wird ihn aufrichten und er wird sich auch bekehren.

»Er liebt mich, darum will ich ihn erretten;
er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen.
 

Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören;
ich bin bei ihm in der Not,
ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen.
 

Ich will ihn sättigen mit langem Leben
und will ihm zeigen mein Heil.«
Psalmen 91,14-16

Mit 18 Jahren wurde er errettet. Er wurde später ein weltweit bekannter Prediger und Bibellehrer.

Gott spricht immer noch. Sein Wort hat die unwiderstehliche Kraft, Kranken zu heilen, neue Hoffnung zu erwecken und harte Herze zu transformieren.

Wenn wir Gottes Wort mit Gottesvertrauen und Ehrfurcht lesen, kann Gott wunder wirkenden Glauben in uns erwecken. 

Wenn wir an Gottes allmächtigen Heiligen Geist vertrauen, und Wunder erwarten, werden wir Wunder erleben.

 Auch wenn du manchmal enttäuscht wirst, gib bitte nicht auf. Gott will dir auf dem Weg des Glaubens leiten und auf dem Weg lehren.


Aber manche wollen an Gottes Verheißungen nicht glauben. Sie sehen, dass manche Christen scheinbar Heilung mit Glauben erwarten, aber sie werden nicht geheilt.

Ich bin kein Richter. Oft weiß nur Gott, warum gewisse Leute nicht geheilt werden.

„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!"
Mt 7,1 NeÜ

In meiner Bibel lese ich, dass ich andere nicht richten soll, aber ich muss Gott beim Wort nehmen.

Gott ist kein Mensch, der lügt. Er ist kein Mensch, der etwas bereut. Hat er je etwas gesagt und nicht getan? Hat er je etwas versprochen und es nicht wahr gemacht? 4. Mose 23,19

In Psalm 91 lese ich, dass ich an Gottes Verheißungen festhalten muss, egal wer um mich herum nicht geheilt wird.

Wenn neben dir auch Tausende sterben, wenn um dich herum Zehntausende fallen, kann dir doch nichts geschehen. Psalmen 91,7