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Freitag, 28. Juli 2023

Endzeit Erschütterungen

 Wir sind in der Endzeit. Der Antichrist könnte schon unter uns sein, aber seine Zeit ist noch nicht gekommen.

Die Erschütterungen in der Welt werden immer schlimmer. Der Teufel schläft nicht. Die Verfolgung der Christen in China und in islamischen Ländern kommt nicht von Gott, aber Gott hat nie versprochen, dass wir nicht verfolgt werden.

Die grausame Aggression von Putin und Nordkorea kommt nicht von Gott. Ich glaube, wir müssen dagegen beten.

Wir hören oft prophetische Botschaften von prominenten Christen, die einander widersprechen.
In 2020 haben manche prominenten Christen prophetisch proklamiert, dass die Covidkrise bald vorbei sein würde, aber das ist nicht passiert. Viele sterben immer noch.

In der Bibel lesen wir, dass Gott selbst in der Endzeit alle Nationen erschüttern wird.

Denn so spricht der HERR Zebaoth: Es ist nur noch eine kleine Weile, so werde ich Himmel und Erde, das Meer und das Trockene erschüttern. Hag 2,6 LUT84

Christen werden verunsichert und konfus. Was kommt vom Teufel und was kommt von Gottes Urteil?

Aber wir müssen nie vergessen, dass Gott sich nie verändert hat. Er ist immer noch gut.

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Joh 3,16–17 LUT84

Wenn Katastrophen kommen, können wir immer noch um Gnade beten. Im Alten Testament vollbrachte Gott seine erstaunlichsten Wunder in den schlimmsten Zeiten.
 
Zur Zeit des Mose mussten die Ägypter zehn schreckliche Plagen erleiden, aber die Hebräer wurden beschützt.

Ein britischer Oberst im Zweiten Weltkrieg hat seinen Truppen befohlen, jeden Tag Psalm 91 zu beten. Kein Soldat kam um.

Selbst wenn das Unheil durch Gottes Gericht kommt, hört Gott auf unser Gebet um Gnade.

Hermann Zaiss war ein deutscher Prediger. Er wohnte in 1944 in Ohlig, Solingen-Süd, im Kreis Wuppertal.

Im Radio hörte man eine Warnung, dass Bomber von England unterwegs waren, seine Nachbarschaft anzugreifen. Er ging in den Garten und betete. Wenige Minuten hörte man im Radio, dass die Bomber aus unbekannten Gründen abgeschwenkt waren.

Gott war entsetzt, dass die Hebräer in der Wüste immer wieder gegen ihn rebellierten. Er sagte Mose, dass er alle Hebräer umbringen würde, aber Mose stellte sich in den Riss und betete um Gnade.

»Ich will meinen Zorn über sie kommen lassen und sie alle vernichten. Dich will ich jedoch zu einem großen Volk machen.«

Aber Mose flehte den HERRN, seinen Gott, an: »HERR, warum willst du dein Volk in deinem Zorn vernichten, das du doch mit so großer Macht und starker Hand aus Ägypten geführt hast?
2 Mose 32,10–11 NLB

Und Gott erhörte das Gebet von Mose.

Gottes Wort ist klar. Gott wird die Erde erschüttern. Wir sehen das schon, und es wird heftiger werden.

Wir können nicht alle Desaster abwenden, aber wir müssen immer noch an Gottes Liebe glauben. Wir können oft durch heftige Fürbitte einige bösen Ereignisse abwenden oder Katastrophen entschärfen.

Gott bleibt immer noch gut. Die Erschütterungen um uns herum kommen oft von menschlichen Sünden. 

 Gott war für Auschwitz nicht verantwortlich, aber Gott hat den Völkermord im Zweiten Weltkrieg zu einem guten Ende gebracht, indem die jüdische Nation in Israel etabliert, und Deutschland als zivilisiertes Land wiederhergestellt wurde.

Gott hat immer noch einen guten Zweck in unserer Zeit. Durch die Erschütterungen werden viele Christen wachgerüttelt und unzählig Millionen Menschen werden zu Jesus kommen.

Denn die Erde wird erfüllt werden von der Erkenntnis der Herrlichkeit des HERRN, gleichwie die Wasser den Meeresgrund bedecken. Hab 2,14 SLT

Wer auf die Erscheinung des Antichristen fokussiert, geht schief. Der Schwerpunkt der Prophetie ist das Reich Gottes und die Wiederkunft von Jesus. Wir müssen auf Jesus warten.

Dienstag, 9. Mai 2023

Wir brauchen Liebe

 Zuerst Covid. Dann Ukraine. Dann Inflation. Was kommt noch?

Wir haben eine Sehnsucht nach Ordnung, Normalität und Frieden, aber wir können nie wissen, was heute oder morgen kommt.

Manche hoffen auf eine neue internationale Weltordnung. Andere haben Schiss davor, weil sie eine globale Diktatur fürchten.

Manche versuchen, mit Vernunft und Vorsicht ein normales Leben zu führen und wollen sich nicht mit Krisen herumplagen.

Egal wie wir auf die Krisen reagieren, sind wir alle beunruhigt.

Manche suchen Antworten in der Bibel, und das tue ich auch, aber auch Bibelleser haben sehr unterschiedliche Sichtweisen.

Sind wir schon in der Endzeit?

Wie sollen wir unsere turbulente Zeit verstehen?
Eins ist klar. Jesus ermahnt uns, dass wir jederzeit für seine Wiederkunft bereit sein müssen.

Bleibt also wachsam! Denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde, in der der Menschensohn wiederkommt.« Mt 25,13 BB

Wir werden von allen Seiten mit unheiligen Ablenkungen bombardiert wie nie zuvor: 

Pornos, grobe Videos, derbe Songs und Fernsehsendungen.

Jesus warnte uns.

Die Gesetzlosigkeit wird immer mehr überhandnehmen und die Liebe wird bei vielen erkalten.
Doch wer bis zum Ende durchhält, wird gerettet werden.
Mt 24,12–13 NLB

Die Gefahr kommt nicht nur von der Welt.

In der christlichen Kultur herrschen religiöse Streite.
Wir sehen so oft lieblose Rechthaberei oder philosophischen Unglauben.

Es reicht nicht aus, an den richtigen biblischen Lehren festzuhalten. Man kann richtig glauben, aber lieblos sein.

Wenn ich alles, was ich besitze, den Armen geben und sogar meinen Körper opfern würde, damit ich geehrt würde, aber keine Liebe hätte, wäre alles wertlos. 

Die Liebe ist geduldig und freundlich. Sie ist nicht neidisch oder überheblich, stolz … 1. Kor 13,3–4 NLB

Wir sind durch Glauben errettet und nicht durch Werke, aber der Glaube ohne Liebe ist nur Scheingeld und keine rettende Gnade. 

Wir werden durch Glauben und nicht durch Werke gerettet, aber Glaube ohne Liebe ist nur Scheingeld und keine rettende Gnade.

Wer aber nicht liebt, kennt Gott nicht – denn Gott ist Liebe. 1. Joh 4,8 NLB

Auch wenn wir immer noch glauben, kann unser Herz kalt werden. Wie können wir wieder durch Gottes Liebe erneuert werden?

Wir können nur lieben, indem wir zuerst Gottes Liebe empfangen. Die Liebe kommt nur von Gott. Auch natürliche menschliche Liebe kommt von Gott, denn Gott ist unser Schöpfer.


Und das ist die wahre Liebe: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns zuerst geliebt und hat seinen Sohn gesandt, damit er uns von unserer Schuld befreit. 1. Joh 4,10 NLB

Dienstag, 25. April 2023

Auf der Suche nach Gott

 Nach vier Jahren an der Universität war ich auf das Leben in der weiten Welt überhaupt nicht gut vorbereitet. Ich war voller Unsicherheiten und oft verängstigt oder deprimiert. 

Ich suchte Hilfe bei einem Psychiater, der ein guter Therapeut war, aber kein Therapeut konnte meine Existenzängste beseitigen.

Ich war sehr anfällig. Ein junger Mann kam in der Stadt auf mich zu. Er fragte mich, wie ich die Probleme in der Welt lösen würde, wenn ich etwas ändern könnte. Das war wie Köder für einen Fisch, denn ich war ein idealistischer Träumer.

Er hat mich eingeladen, seine idealistische Gemeinde zu besuchen. Da haben sie mit großer Freundlichkeit behandelt. Das war eine Falle, denn diese Gemeinde gehörte zu einer gefährlichen Sekte, die von einem falschen Christus beherrscht wurde.

Ich verbrachte ein paar Tage mit diesen Leuten. Sie manipulierten und vernebelten meine Gedanken. 

Ich fühlte mich hin und her gezogen, denn ich war mit der Bibel vertraut und wollte glauben. 

Dann besuchte ich eine christliche Familie. Ich habe die ganze Geschichte mit der Mutter erklärt. Sie hörte zu und gab eine kurze Antwort.

Denn wenn der Menschensohn wiederkommt, wird es so offensichtlich sein wie ein Blitz, der den Himmel von einem Ende bis zum anderen erhellt. Lk 17,24 NLB

Es war als ob ein Zauberspruch gebrochen wurde. Gottes Wort hat Kraft.

Ich verließ das Haus der Sekte und sprach mit meiner Kusine, die ich gut kannte. Sie hat mich eingeladen, einen Gottesdienst zu besuchen und kurz danach habe ich Jesus vom Herzen mein Leben anvertraut.

Es gibt in dieser schwierigen Zeit viele verunsicherten Menschen, die auf der Suche nach Gott sind, aber es gibt gefährliche Sekten, die auch auf der Suche nach Opfer sind.

Bist du Christ? Bist du auch auf der Suche nach verunsicherten Menschen, die Jesus brauchen? Vielleicht hast du Angst, von Gott zu sprechen. 

Es gibt Menschen, die für Gott offen sind, wenn du verstehst, wie du sie erreichen kannst. Du verstehst vielleicht nicht, aber Gott versteht.

Wir müssen lernen, die Führung durch den Heiligen Geist zu erkennen und ihm zu folgen. Wir müssen lernen, die unhörbare Stimme Gottes wahrzunehmen, auf Gott zu hören und auch die Menschen zu lieben und zu verstehen.

Weißt du nicht, wie du anfangen sollst? Bete für die Menschen um dich herum. Bitte Gott, dich zu leiten. 

Wenn jemand Kopfschmerzen hat, kannst du ihn fragen, ob du für ihn oder sie beten kannst. Gott erhört oft solche einfachen Gebete.

Bist du vielleicht noch nicht mit Sicherheit errettet? Du kannst Gott bitten, dich zu führen. Du suchst Gott, aber du musst verstehen, dass Gott auf der Suche nach dir ist.

Ich bin dankbar dafür, dass ich schon vor meiner Bekehrung mit den Evangelien des Neuen Testaments vertraut war, insbesondere mit Lukas und Johannes. 

Wenn du die Bibel nicht verstehst, kannst du Gott bitten, dir zu helfen, indem du die einfachen Berichte über Jesus von Nazareth mit neuen Augen liest.

Ich empfehle einfache, moderne Übersetzungen. Wenn du nach Jesus suchst, wirst du ihn in der Bibel finden. 

Später sprach er mit seinen Jüngern noch einmal darüber. »Es kommt die Zeit, da werdet ihr euch danach sehnen, den Menschensohn auch nur einen Tag bei euch zu haben, aber es wird euch nicht möglich sein.

Man wird euch berichten, der Menschensohn sei zurückgekehrt und halte sich hier oder dort auf. Glaubt solchen Berichten nicht und sucht auch nicht nach ihm.

Denn wenn der Menschensohn wiederkommt, wird es so offensichtlich sein wie ein Blitz, der den Himmel von einem Ende bis zum anderen erhellt.
Lk 17,22–24 NLB

Mittwoch, 19. Januar 2022

Wir wissen nicht alles

Wann wird Jesus zurückkommen? Ich weiß nicht. Wer weiß das? Nur Gott.

Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch nicht der Sohn, sondern nur der Vater.

Habt acht, wacht und betet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. Markus 13,32–33 SLT

Jesus lehrte uns, nicht nur Gott zu lieben, sondern auch unsere Mitmenschen. Ich bete für meine Familie und meine Freunde und Bekannten, die bis jetzt keine Beziehung zu Jesus haben.

Ich habe schon gesehen, wie meine nichtgläubigen Eltern auf ihrem Sterbebett umkehrten und Gott vertrauten

Ich bete weiter für andere, aber ich weiß nicht, wie viele durch meine Gebete errettet werden. Ich weiß es nicht.

Wenn wir in Gottes Himmel ankommen, werden wir große Freude haben. Wir werden verstorbene Freunde und geliebte Angehörigen wieder sehen.

Wir werden schöne Überraschungen haben, wenn wir sehen, wie unsere Gebete erhört wurden, aber wir werden auch schmerzhafte Enttäuschungen haben, denn nicht alle werden errettet. Manche entscheiden sich, Gottes Gnade abzulehnen.

Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Offenbarung 21,4 SLT

Wir werden dann nicht nur jubeln, sondern auch weinen, aber Gott wird uns trösten und alle Tränen von unseren Augen abwischen.

Montag, 8. November 2021

Dornröschen. Wach auf!

Weil ich Musik liebe, spricht der Heilige Geist manchmal durch Musik zu mir, und oft nicht durch Anbetungsmusik.

Vor kurzem kam eine Melodie aus Tschaikowskis Ballett "Dornröschen" mir in den Sinn. 

Was soll das bedeuten? Ich bin kein Fan von Tschaikowski. Könnte diese Musik eine Botschaft von Gott sein?

Ich betete und dachte nach. Dann wurde der Rätsel klar.

In einem alten Märchen war Dornröschen eine Prinzessin, die verflucht wurde. Die Prinzessin wurde von einer Hexe verflucht. Sie musste 100 Jahre schlafen. Dann kam ein Prinz, der sie liebevoll küsste und sie wachte auf.

Aber was hat ein solches Märchen mit Jesus zu tun?

Jesus hat einfache Erzählungen als Gleichnisse mitgeteilt. Ich glaube, der Heilige Geist kann allerlei Geschichten als Gleichnisse verwenden.

In der Apostelgeschichte sehen wir, wie die neue Kirche mit Gottes Herrlichkeit strahlte, wie die ersten Christen Wunderheilungen durch Gottes Geist zustande brachten.

Dann kam der Fluch der des Teufels. Statt die Führung des Heiligen Geistes haben Männer mit religiösen Ideen oder Ehrgeiz die Christen kontrolliert und fehlgeleitet.

Die Reformation befreite die Christenheit von einigen Irrlehren, aber dennoch war die Christenheit nur ein blasser Schatten der Herrlichkeit des Neuen Testaments.

Die evangelischen Kirchen hatten vielleicht manchmal bessere Lehrsätze, aber man sah nur manchmal einen Abglanz der Herrlichkeit und Kraft Gottes, die wir im Neuen Testament  sehen.

Dann haben manche Theologen einen tragischen Fehler gemacht. Sie lehrten, dass Zeichen und Wunder nur für die biblische Zeit bestimmt waren. Diese Idee wurde weit verbreitet, obwohl Luther und John Knox von ihren Zeitgenossen als prophetisch begabt verehrt wurden.

Luther selbst lehrte am Anfang, dass Wunderheilungen nicht mehr zu erwarten waren, aber dann hat er für einen schwerkranken Freund gebetet. Gott heilte seinen Freund und Luther änderte seine Meinung. Trotzdem glauben viele Protestanten bis heute, dass wir Wunder nicht mehr erwarten sollen.

In Afrika, Asien und Südamerika sieht man Zeichen und Wunder wie in der Bibel, aber in Europa sind viele Christen durch Unglauben und falsche Lehren verflucht, wie Dornröschen in dem Märchen.

Bis du auch verunsichert? Weißt du nicht, ob du die Stimme Gottes hören darfst? Ob du Wunderheilungen erwarten darfst?

Wie wurde Dornröschen wieder belebt? Sie wurde von einem liebevollen Prinzen ausgesucht und geküsst. Willst du auf menschlichen Lehrsätzen hören, oder Jesus selbst begegnen?

Jesus will zu dir jetzt ganz persönlich sprechen.

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach;
Johannes 10,27 SLT

Bist du nicht sicher, ob du Gottes Stimme in deinem Herzen wahrnimmst?


Bitte Gott selbst, dir zu helfen.

Rufe mich an, so will ich dir antworten und dir große und unbegreifliche Dinge verkünden, die du nicht weißt.
Jeremia 33,3 SLT

Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.
Jeremia 29,11 SLT

Ich bin kein Mystiker, der alle Predigten, alle Theologie und alle Bibellehren verwerfen will. 

Ich studiere die Bibel und lese christliche Bücher, aber Gottes Endzweck für dich ist nicht eine richtige theologische Ausbildung, sondern eine innige persönliche Beziehung mit Jesus, der für dich am Kreuz gestorben ist.  

Keine Offenbarung von dem Heiligen Geist kann biblische Wahrheit widersprechen.

In Matthäus Kapitel 22 und 25 sehen wir Gleichnisse, indem Jesus als Himmlischer Bräutigam für seine Braut kommt.

Das Reich der Himmel gleicht einem König, der für seinen Sohn das Hochzeitsfest veranstaltete.
Matthäus 22,2 SLT

Jesus liebt die Gläubigen in der Gemeinde wie ein liebevoller Mann, der seine Verlobte heiraten will.

So sorgt er selbst dafür, dass sie zu einer schönen und makellosen Braut für ihn wird, ohne Flecken, Falten oder einen anderen Fehler, weil sie allein Christus gehören soll.
Epheser 5,27 HfA

Du und ich können diese Absicht Gottes nur erfüllen, wenn wir hier auf der Erde eine innige persönliche Beziehung zu Jesus pflegen.
 


Samstag, 6. November 2021

Schau auf Jesus, nicht auf den Antichristen

 Wenn ich in meiner Stadt herumfahre, benutze ich oft Google GPS. Ich mache Einkäufe und dann bekomme ich eine Nachricht von Google. „Hat Ihr Besuch bei Aldi Ihnen gefallen?“

Ist das ein Vorbote der Beobachtung von Menschen unter dem Antichristen?
Vielleicht, aber das ist mir egal.

Ich schaue nicht auf die Machenschaften des Antichristen, sondern auf Jesus und sein kommendes Reich.

Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
Matthäus 6,9–10 LU


Wenn ich Kommentare auf Twitter oder Facebook schreibe, weiß ich, dass ich beobachtet werden kann. Vielleicht ist die Zeit nahe, wo der Antichrist solche Maßnahmen benutzen wird, alle und alles zu kontrollieren. Das ist mir egal.

Jesus hat in der Gegenwart seiner Feinde gepredigt, aber er fokussierte nicht auf seine Feinde, sondern auf den Willen seines himmlischen Vaters.

Du deckst mir einen Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du nimmst mich als Gast auf und salbst mein Haupt mit Öl. Du überschüttest mich mit Segen.

Deine Güte und Gnade begleiten mich alle Tage meines Lebens, und ich werde für immer im Hause des HERRN wohnen.
Psalm 23,5–6 NLB


Viele haben Schiss vor Impfpflicht. 

Viele haben Angst vor dem Malzeichen des Tieres in der Endzeit, unter der Herrschaft des Antichristen. In dieser schrecklichen Zeit wird man keine Freiheit haben, das  Reich Gottes zu verkündigen, ohne gefoltert und hingerichtet zu werden. 

In vielen Ländern haben wir immer noch diese Freiheit. Deswegen weiß ich, dass der Antichrist noch nicht an der Macht ist.

Ich bin fest entschlossen, nicht auf die Machenschaften des Antichristen zu schauen, sondern die Herrlichkeit des Herrn zu verkünden.

In Habakuk Kapitel 2 lese ich von einer Zeit, so Verfall, Grausamkeit, allerlei Missbrauch und Perversion herrschen wird, vielleicht unsere Zeit. Mitten in diesem Kapitel lese ich von Gottes Eingreifen.


Denn die Erde wird erfüllt werden von der Erkenntnis der Herrlichkeit des HERRN, gleichwie die Wasser den Meeresgrund bedecken. Habakuk 2,14 SLT

Nimmt die Finsternis um uns herum furchtbar zu? Egal. Ich schaue in erster Linie auf Jesus und auf sein kommendes Reich.

Denn die Erde wird erfüllt werden von der Erkenntnis der Herrlichkeit des HERRN, gleichwie die Wasser den Meeresgrund bedecken. Habakuk 2,14 SLT

Viele Christen fühlen sich heute bedroht. Es ist, als würde man nackt im Badezimmer von allen Seiten beobachtet, weil das eigene Haus nicht aus Ziegeln, sondern aus Glas besteht.

Egal. Jesus hing splitternackt am Kreuz, um uns von der Sünde zu erlösen.

Dienstag, 12. Oktober 2021

Endzeit Rettug für ganz Israel

Wenn unsere Endzeit Theologie auf Luther oder Rom gegründet ist, werden wir viele wichtige Bibeltexte ignorieren oder missdeuten.

Sacharja Kapitel 12 bis 14 erzählen wie Jesus Messias zu seinem belagerten jüdischen Volk in Israel  vom Himmel zurückkommen wird. Das kommt noch.

Aber über das Haus David und über die Einwohner von Jerusalem will ich den Geist der Gnade und des Gebets ausgießen, und sie werden auf mich sehen, den sie durchstochen haben, ja, sie werden um ihn klagen, wie man klagt um den eingeborenen Sohn, und sie werden bitterlich über ihn Leid tragen, wie man bitterlich Leid trägt über den Erstgeborenen. Sacharja 12,10 SLT

Und seine Füße werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen, der vor Jerusalem nach Osten zu liegt; und der Ölberg wird sich in der Mitte spalten nach Osten und nach Westen hin zu einem sehr großen Tal, und die eine Hälfte des Berges wird nach Norden zurückweichen, die andere nach Süden. Sach 14,4 SLT

Man findet in den prophetischen Büchern im Alten Testament  viele Hinweise auf diese Wiederkunft des Herrn, wo er den Überrest seines jüdischen Volkes retten wird.

Danach werden die Kinder Israels umkehren und den HERRN, ihren Gott, und David, ihren König, suchen; und sie werden sich bebend zu dem HERRN und zu seiner Güte flüchten am Ende der Tage. Hosea 3,5 SLT

Hier spricht der Prophet nicht von einigen Juden oder von vielen Juden, die in der Endzeit zu Jesus kommen werden, sondern von ISRAEL.  

Paulus war Profi im Alten Testament. Er hat auch von dieser wunderbaren Rettung von Israel geschrieben.

Denn ich will nicht, meine Brüder, dass euch dieses Geheimnis unbekannt bleibt, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Israel ist zum Teil Verstockung widerfahren, bis die Vollzahl der Heiden eingegangen ist;

und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht: »Aus Zion wird der Erlöser kommen und die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden,
Römer 11,25–26 SLT

Donnerstag, 23. September 2021

Auf Jesus Fokussieren

Wenn alles um uns in der Welt glattläuft, können wir dafür dankbar sein, weil Gott unser guter Schöpfer ist.

Aber für so viele Menschen ist die Welt heute kein gemütliches Zuhause.


Eine Frau, die ich gut kenne, ist zu Hause isoliert. Sie hat nur eine Lunge, und wenn sie an Covid erkrankt, ist das ihr Todesurteil.

Ich kenne einige, die panische Angst vor Impfpflicht haben, und andere, die entsetzt sind, weil die Impfgegner uns alle in Gefahr bringen.

Ein ruhiger Austausch ist oft unmöglich, selbst unter Freunden.
Wir lesen alarmierende Berichte über Leiden auf Intensivstationen, während andere uns vor den Nebenwirkungen von Impfstoffen warnen wollen.

Wo können wir in diesem Sturm eine sichere Zuflucht finden? 

Im Neuen Testament lesen wir, wie die Jünger in einem Boot auf einem stürmischen See waren. Sie sahen Jesus auf sie zukommen. Jesus ging auf dem Wasser, aber sie erschraken. Sie dachten, Jesus sei ein Gespenst.

Doch Jesus rief ihnen zu: »Habt keine Angst! Ich bin es!«
Sie wollten ihn noch zu sich ins Boot nehmen; aber da hatten sie schon ihr Ziel am Ufer erreicht.
Johannes 6,20–21 HfA


Viele Christen sehen in dieser Krise das Werk des Teufels. Sie suchen die Strategie des Antichristen zu erforschen. Sie denken, wenn sie die Strategie des Antichristen verstehen und erkennen, können sie  durch Widerstand und Proteste sich wehren und sicher sein.

Aber können wir Weisheit finden, indem wir die Werke der Finsternis studieren?

Es gibt Detektive, die dafür ausgebildet sind, Falschgeld zu erkennen. Studieren sie Falschgeld? Nein. Sie konzentrieren sich intensiv auf echtes Papiergeld.

Meine Muttersprache ist Englisch, aber dieser Blog ist auf Deutsch. Vielleicht findest du hier und da einen grammatikalischen Fehler, aber ich versuche fehlerlos zu schreiben.

Wie habe ich Deutsch gelernt? Habe ich grammatikalische Fehler gelernt? Nein. Ich konzentriere mich intensiv auf die richtigen grammatikalischen Formen.

Der Antichrist ist die Fälschung. Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wenn der Antichrist in den Kulissen steht, dann können wir sicher sein, dass Jesus bald vom Himmel zurückkommt.

Es ist nicht einfach, auf Jesus zu konzentrieren, wenn der Widersacher durch Täuschungen und Bedrohungen uns immer wieder ablenken will.

Ein Fußballverein lud einen Psychologen ein, um die Mannschaft geistig zu erziehen.

Er zeigte auf den Pokal in der Mitte des Raumes. Die Fußballer sollten sich nur auf den Becher konzentrieren. 

Er sagte, sie müssten alle anderen Gegenstände im Raum ignorieren. Sie sollten ihren Mannschaftskameraden nicht ansehen, nicht auf dieses oder jenes schauen, usw. Er nannte verschiedene Dinge im Raum, die sie ignorieren sollten.

Nur ein Fußballer konnte all diese Ablenkungen ignorieren. Er las die Aufschrift auf der Trophäe immer wieder und versuchte, den Inhalt auswendig zu lernen.

Ich bin seit 47 Jahren Christ. Ich habe viele Bibeltexte auf Englisch auswendig gelernt. Jetzt fange ich an, Bibeltexte auf Deutsch auswendig zu lernen.

Ich schätze auch die oft spürbare Gegenwart Gottes. Jeden Tag spreche ich mit Gott und erwarte, dass Er mit mir spricht, dass er mich mit seiner Weisheit und Liebe leitet.

Gott ist unsre Zuflucht und unsre Stärke, der uns in Zeiten der Not hilft.

Deshalb fürchten wir uns nicht, auch wenn die Erde bebt und die Berge ins Meer stürzen,
wenn die Ozeane wüten und schäumen und durch ihre Wucht die Berge erzittern!

Ein Fluss erfrischt die Stadt unseres Gottes, die heilige Wohnung des Höchsten.
Gott selbst wohnt in dieser Stadt, deshalb ist sie uneinnehmbar. Gott wird sie jeden einzelnen Tag aufs Neue beschützen.
Psalmen 46,2-6 Neues Leben Bibel

Donnerstag, 2. September 2021

Gottes Weisheit in der Krise Suchen

… und die Sterne des Himmels werden herabfallen und die Kräfte im Himmel erschüttert werden.
Und dann wird man den Sohn des Menschen in den Wolken kommen sehen mit großer Kraft und Herrlichkeit.
Markus 13,25–26 SLT


Verstehst du diese Vorhersage von Jesus, dass die Sterne des Himmels herabfallen werden? Ich auch nicht, aber wenn wir nur an das glauben, was für uns verständlich ist, dann glauben wir nicht mehr an Gott, dessen Weisheit viel höher ist als unser begrenzter Verstand.

Jesus sagt, dass er leibhaftig und sichtbar vom Himmel zurückkehren wird. Wenn wir das nicht glauben wollen, weil es zu seltsam erscheint, beschränken wir uns auf unseren kleinen menschlichen Verstand.

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR; 

sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Jesaja 55,8–9 SLT

In dieser Krisenzeit wollen viele Christen an wohlbekannten herkömmlichen Bibellehren festhalten. 

Wir müssen unseren biblischen Glauben keineswegs wegwerfen, aber wenn unsere herkömmliche Theologie die aktuellen Begebenheiten nur mangelhaft erklären, müssen wir von neuem Gottes Weisheit in der Bibel suchen.

Das wird nicht helfen, wenn wir in der Bibel nur Bestätigung für unsere bevorzugten Verschwörungstheorien suchen, oder wenn wir nur mit unserem menschlichen Verstand studieren. 

Nur der Heilige Geist kann in verwirrenden Zeiten der zuverlässige Wegweiser sein.

Wird Jesus wiederkommen? Er hat das mehrmals versprochen. Aber verstehst du wie, wo und wann er erscheinen wird?

Wir müssen Weisheit von Gott suchen und in unserer Unsicherheit Gott selbst vertrauen. 

Mittwoch, 1. September 2021

DIe Zukunft der Jüdischen Nation

Die Juden bleiben trotz allem, Gottes auserwähltes Volk.

Was soll das bedeuten, das Gott zwei Völker hat, die Juden und die Christen?
Was sagt Jesus?

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.

Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.
Johannes 3,16–18 SLT

Jesus starb am Kreuz, um allen Menschen zu vergeben und ihnen das ewige Leben zu schenken. Aber dieses Geschenk ist nicht bedingungslos. Jeder muss an Jesus glauben und bereit sein, sich auf ein neues Leben mit Gott einzulassen.

Es reicht nicht aus, die biblischen Lehren zu bejahen. Es reicht auch nicht aus, sich um ein tugendhaftes Leben zu bemühen.

Du und ich sind eingeladen, eine übernatürliche persönliche Beziehung mit dem ewigen Sohn Gottes zu erleben.

Wir sind eingeladen, durch seinen Heiligen Geist in der Gemeinschaft mit Gott selbst innerlich verwandelt zu werden.

Es macht keinen Unterschied, ob du jüdischer oder nicht jüdischer Herkunft bist. Es geht nur darum, Gott durch seinen Sohn zu vertrauen, der auch der verheißene Messias der Juden ist.

Manche fragen dann, ob die Juden als Volk immer noch eine Rolle in Gottes Plan haben. 

Die meisten Juden in Israel heute glauben nicht an Jesus als den Messias. Laut Jesus dürfen sie keine himmlische Heimat ohne Glauben an Gottes Sohn erwarten.

  • Sollen wir die moderne jüdische Nation als Gottes Werk und Gottes Nation immer noch erkennen?

  • Hat Gott selbst die jüdische Nation in Israel in unserer Zeit wiederhergestellt? Und warum?

  • Hat diese jüdische Nation eine Rolle in biblischer Prophetie?


In Offenbarung finden wir eine rätselhafte Prophetie, die noch nicht erfüllt worden ist.

Offenbarung 7,3–8 SLT
und er (ein mächtiger Engel) sprach: Schädigt die Erde nicht, noch das Meer noch die Bäume, bis wir die Knechte unseres Gottes an ihren Stirnen versiegelt haben!
Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: 144 000 Versiegelte, aus allen Stämmen der Kinder Israels.
Aus dem Stamm Juda 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Ruben 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Gad 12 000 Versiegelte;
aus dem Stamm Asser 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Naphtali 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Manasse 12 000 Versiegelte;
aus dem Stamm Simeon 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Levi 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Issaschar 12 000 Versiegelte;
aus dem Stamm Sebulon 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Joseph 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Benjamin 12 000 Versiegelte.

Was lernen wir von diesem Text bezüglich Gottes Plan für die Juden in der Zukunft? Das ist rätselhaft. 

Viele Bibellehrer erklären gerne ein einfaches theologisches System. Bibeltexte, die nicht in dieses System passen, werden ignoriert oder oberflächlich wegerklärt.

Wir werden viele prophetische Bibelstellen in diesem Leben nicht genau verstehen, bis sie sich erfüllen, aber wir dürfen sie deshalb nicht leichtfertig über Bord werfen.

Paulus lehrte, dass die Zeit kommen wird, indem eine ganze jüdische Nation Jesus von Jesus sichtbar heimgesucht wird und alle die Juden, die Jesus dann sehen, werden umkehren, glauben und erlöst werden.

und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht: »Aus Zion wird der Erlöser kommen und die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden, Römer 11,26 SLT

Hier ist nicht nur von Israel die Rede, sondern von der Nachkommenschaft Jakobs, das heißt, die Juden. 

Spricht hier Paulus von allen den Juden, die in allen Generationen sich zu Jesus bekehrten? 

Nein.

Wer hat je so etwas gehört? Wer hat etwas derartiges gesehen? Wurde je ein Land an einem Tag zur Welt gebracht? Ist je ein Volk auf einmal geboren worden? Denn Zion hat Wehen bekommen und zugleich ihre Kinder geboren. Jesaja 66,8 SLT

In Jesaja und in anderen prophetischen Schriften im Alten Testament sehen wir viele Bibeltexte, die von einer künftigen jüdischen Nation in Israel erzählen, wo der Messias Israel und die ganze Welt regieren wird.

Es gibt Theologen, die diese Passagen als symbolisch verstehen, die lehren, Gott spricht von der Kirche. 

Ich sehe keinen Grund, diese Prophetien nicht buchstäblich zu verstehen. Das heißt, klare Prophetien von einer künftigen jüdischen Nation nach der Wiederkunft des Messias.

Diesbezüglich haben Luther und Calvin die christliche Welt fehlgeleitet.
 

Dienstag, 13. Juli 2021

Endzeit-Chaos. Wo ist Gott?

Überall um uns herum sehen wir verschärfte Konflikte. In den USA sehen wir aggressive weiße Rassisten, und wütende schwarze Amerikaner, die Statuen niederreißen.  

In Großbritannien sehen wir aggressiven englischen Nationalismus in England und wütenden schottischen Nationalismus in Schottland. Wir sehen, wie Freundschaften und Familien an politischen Linien zerbrechen.

Es gibt Türken, die patriotische Deutsche werden wollen, und andere Einwanderer, die Europa im Namen ihrer Religion erobern wollen.

Im Nahen Osten gibt es einige Muslime, die Christen und Juden hassen und Israel vernichten wollen.
Es gibt andere, die in Frieden und Freundschaft mit ihren Nachbarn leben wollen und die Diversität respektieren.

In historisch christlichen Ländern haben wir erlebt, wie das lange schwelende Problem des sexuellen Kindesmissbrauchs in öffentlichen Skandalen explodierte. Die römisch-katholische Kirche ist am Boden zerstört und hat ihren festen Griff um die Macht in der irischen Republik verloren.

In den letzten zwei Jahrzehnten haben wir eine dramatische Beschleunigung und Verschärfung all dieser Konflikte erlebt.

Jetzt befinden wir uns mitten in einer schrecklichen Pandemie. 

Die einen haben Angst vor dem Covid-Virus, wollen sich unbedingt impfen lassen und mit der staatlichen Kontrollpolitik kooperieren. Andere sind voller Angst und Wut gegen Regierungen und Impfprogramme.

Die Unsicherheit um uns herum macht uns Angst. Viele reagieren mit Panik und Wut.

Wenn wir die biblischen Prophezeiungen der letzten Tage lesen, passt das alles zusammen.

Als er aber auf dem Ölberg saß, traten die Jünger allein zu ihm und sprachen: Sage uns, wann wird dies geschehen, und was wird das Zeichen deiner Wiederkunft und des Endes der Weltzeit sein? Matthäus 24,3 SLT

Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt acht, erschreckt nicht; denn dies alles muß geschehen; aber es ist noch nicht das Ende.
Matthäus 24,6 SLT

Die Kriege seit 1900 waren schrecklich. Jesus warnt uns, uns nicht zu erschrecken. Das heftige Erschüttern von allem um uns herum darf nicht zu Panik führen, wenn wir Gott vertrauen.

Seine Stimme erschütterte damals die Erde; jetzt aber hat er eine Verheißung gegeben, indem er spricht: »Noch einmal erschüttere ich nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel!«

Dieses »Noch einmal« deutet aber hin auf die Beseitigung der Dinge, die erschüttert werden, als solche, die erschaffen worden sind, damit die Dinge bleiben, die nicht erschüttert werden können. 

Darum, weil wir ein unerschütterliches Reich empfangen, lasst uns die Gnade festhalten, durch die wir Gott auf wohlgefällige Weise dienen können mit Scheu und Ehrfurcht! Hebräer 12,26–28 SLT

Was ist der Zweck dieses Erschütterns?

Gott liebt die Welt. Es ist wie beim Schürfen von Gold. Um Gold aus Sand oder Felsen zu gewinnen, muss man sie schütteln, zermalmen und oft heftigen chemischen Reaktionen aussetzen.

Gott ist auf der Suche nach liebenden menschlichen Seelen, die zu ihm kommen und ihm vertrauen wollen.

Jesus verglich die gewalttätige Liebe Gottes mit einer Frau in den Wehen vor der Geburt.

Denn es wird sich Nation gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich, und es werden Hungersnöte und Erdbeben da und dort sein.
Alles dies aber ist der Anfang der Wehen.
Matthäus 24,7–8 ELB

Bedeutet das, dass Gott die Menschen dazu anstiftet, sich gegenseitig zu hassen, zu misshandeln und zu töten? Nein, natürlich nicht.

Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben. Johannes 10,10 SLT

Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel.

Nach seinem Willen hat er uns gezeugt durch das Wort der Wahrheit, damit wir gleichsam Erstlinge seiner Geschöpfe seien.
Jakobus 1,17–18 SLT

Der gewalttätige Konflikt um uns herum ist ein sicheres Zeichen dafür, dass Jesus bald wiederkommt. Der Ärger beschleunigt sich wie bei einer Frau in den Wehen. Ihre Wehen werden stärker und häufiger, bis das Baby geboren ist.

Gleichzeitig, während die Schmerzen und Wehen zunehmen, beginnt das Baby in ein neues Leben hinausgestoßen zu werden.

Wenn du gläubig bist, erwarte, dass Gott selbst sein Eingreifen dramatisch beschleunigt, wenn er dich aus tiefer Not befreit und deine Gebete mit Wundern erhört.


Sonntag, 11. Juli 2021

Gottes Himmlische Armee

Diese Zeit ist nicht normal. Wird die vertraute normale Zeit jemals wieder kommen? Es ist klar, dass es kein Zurück mehr gibt. 

In christlichen Facebook-Gruppen debattiert man, ob der Antichrist schon hier sein könnte, ob die neuen Impfstoffe das Malzeichen des Tieres sei.

Sollen wir die Wiederkunft des Herrn in unserer Lebenszeit erwarten? Manch spotten, weil seit Jahrhunderten viele immer wieder in Krisenzeiten Jesus erwartet haben, schon seit der Zeit der ersten Apostel.

Aber Jesus hat uns ermahnt, seine Wiederkunft immer zu erwarten.

Jenen Tag oder jene Stunde kennt niemand, die Engel im Himmel nicht, der Sohn nicht, nur der Vater.
Gebt acht, bleibt wach! Denn ihr wisst nicht, wann der Zeitpunkt da ist.
Mk 13,32–33 ZB

Wir können weder den Tag noch das Jahr wissen, aber wer auf Jesus wartet, ist weise.

Sollen wir die Entrückung der Gläubigen vor oder nach der Erscheinung des Antichristen erwarten? Ich glaube Jesus kommt zuerst, aber das ist ein anderes Thema.

In Sacharja sehen wir, dass in der Endzeit Jesus zu seinem jüdischen Volk in Israel zurückkommen wird.

Aber über das Haus David und über die Einwohner von Jerusalem will ich den Geist der Gnade und des Gebets ausgießen, und sie werden auf mich sehen, den sie durchstochen haben, ja, sie werden um ihn klagen, wie man klagt um den eingeborenen Sohn, und sie werden bitterlich über ihn Leid tragen, wie man bitterlich Leid trägt über den Erstgeborenen. Sacharja 12,10 SLT

Die Juden haben wieder ihre eigene Nation in Israel. Wir sehen auch eine zunehmende Hetze gegen Israel.

Die Szene wird für die Wiederkehr von Jesus als jüdischem Messias vorbereitet.

In der Bibel sehen wir in dramatischen Krisen eine furchtbare Zunahme von dämonischer Aktivität, und das sehen wir auch heute.

Und Elisa betete und sprach: HERR, öffne ihm doch die Augen, damit er sieht! Da öffnete der HERR dem Knecht die Augen, so daß er sah. Und siehe, der Berg war voll feuriger Rosse und Streitwagen rings um Elisa her. 2. Könige 6,17 SLT

Viele Christen haben heute panische Angst. Viele grauen sich vor der Pandemie. Andere haben Schiss vor dem Impfstoff oder vor dem Malzeichen des Tieres.

In solchen Krisen sollen wir verstehen, dass diese Panik nicht von Gott kommt. Unzählige Dämonen sind hinter den Kulissen am Werk, uns mit Schrecken zu verwirren und außer Kraft zu setzen.

Aber ich bin davon überzeugt, dass Gott gerade jetzt ein gewaltiges Heer von mächtigen Engeln auf die Erde loslässt.


…. Wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist die Gnade nur noch mächtiger geworden. Römer 5,20

Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben. Johannes 10,10 SLT

Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?

Er, der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken?
Römer 8,31–32 SLT

Gott offenbart sich in der Bibel mit verschiedenen Namen, mit den Namen unseres Gottes.

Ein oft wiederholter Name ist: Der Herr der Heerscharen, das heißt, der Herr der himmlischen Armeen.
 

Deshalb spricht der Herrscher, der HERR der Heerscharen: Du mein Volk, das in Zion wohnt, fürchte dich nicht vor Assyrien … Jesaja 10,24 SLT

Gott hat sich nie verändert.


Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen?

Wenn Übeltäter mir nahen, um mein Fleisch zu fressen, meine Widersacher und Feinde, so müssen sie straucheln und fallen.

Selbst wenn ein Heer sich gegen mich lagert, so fürchtet mein Herz sich dennoch nicht; wenn sich Krieg gegen mich erhebt, so bin ich auch dabei getrost.
Psalm 27,1–3 SLT

Samstag, 3. Juli 2021

Wir Brauchen Hoffnung in der Endzeit.

 Lasst uns festhalten am Bekenntnis der Hoffnung, ohne zu wanken, — denn er ist treu, der die Verheißung gegeben hat —, Hebräer 10,23 Schlachter 2000

Wenn wir an der Hoffnung festhalten, werden wir nicht pessimistisch sein.
Wenn deine Gedankenwelt von Hoffnung geprägt ist, wirst du optimistisch sprechen.

Wenn deine Gedanken ständig um Impfstoff-Verschwörungen kreisen, brauchst du den Blick nach oben zu richten.

Wenn ihr nun mit Christus zu einem neuen Leben auferweckt worden seid, dann richtet euch ganz auf Gottes himmlische Welt aus. Seht dahin, wo Christus ist, auf dem Ehrenplatz an Gottes rechter Seite.

Ja, richtet eure Gedanken auf Gottes himmlische Welt und nicht auf das, was diese irdische Welt ausmacht.
Kolosser 3,1–2 HfA

Viele lesen immer wieder Warnungen im Internet. 

Einige warnen gegen Hirnschaden von Covid. Andere warnen gegen Schlaganfall oder gegen die Umgestaltung von DNS durch Impfstoff.
Andere denken, der Impfstoff könnte das Malzeichen des Tieres sein.

Wenn du immer wieder von Warnungen im Internet verunsichert und genervt bist, und du kannst dich nicht entscheiden, wer recht hat, kannst du mit deinem angstvollen Grübeln die Wahrheit erkennen?

Du kannst die Realität in der Finsternis nicht finden, indem du die Finsternis erforscht. Nur das Licht kann die Realität enthüllen.

Ja, richtet eure Gedanken auf Gottes himmlische Welt und nicht auf das, was diese irdische Welt ausmacht. Kolosser 3,1–2 HfA

Ein anderes Mal sagte Jesus zu den Menschen: »Ich bin das Licht für die Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Dunkelheit umherirren, sondern er hat das Licht, das ihn zum Leben führt.«
Johannes 8,12 HfA

Wo finden wir das Licht? In Gottes Wort.

Dein Wort ist wie ein Licht in der Nacht, das meinen Weg erleuchtet. Psalm 119,105 HfA

Aber wenn du in der Bibel herumstöberst, um deine Ängste zu bestätigen, wirst du wahrscheinlich schiefgehen.

Wenn du andrerseits Gottes liebevolle Nähe suchst, kannst du mit der Führung des Heiligen Geistes Hoffnung und Ermutigung finden, auch in finsteren Zeiten.


Ist der Covid Impfstoff das Malzeichen des Tieres? Könnte das sein?

Wo finden wir in der Bibel das Malzeichen des Tieres?

Dieses zweite Tier vollbrachte große Wunder. Vor den Augen der Menschen ließ es sogar Feuer vom Himmel auf die Erde fallen.

Im Auftrag des ersten Tieres verführte das zweite Tier die Menschen durch solche Wunder. Es forderte sie auf, eine Statue zu Ehren des ersten Tieres zu errichten, das durchs Schwert tödlich verwundet und dann wieder lebendig geworden war.

Doch das war noch nicht alles. Es gelang ihm sogar, der Statue Leben einzuhauchen. Sie begann zu sprechen und verlangte, dass jeder getötet werden sollte, der sie nicht verehrte und anbetete.

Das zweite Tier brachte alle dazu – ob groß oder klein, reich oder arm, ob Herr oder Sklave –, auf der rechten Hand oder der Stirn ein Zeichen zu tragen.
Offenbarung 13,13–16 HfA

Wann wird das Malzeichen des Tieres kommen? Nicht, wenn der Antichrist irgendwo verschleiert im Hintergrund lauert, wie vielleicht jetzt.

Im Gegenteil. Zwei teuflische Männer werden ganz offen herrschen, wie Hitler oder Stalin. Alle werden ganz offen gezwungen, eine sichtbare Statue anzubeten. Wer nicht anbetet, wird hingerichtet.

Das ist noch nicht geschehen. Das Malzeichen des Tieres wir nur erscheinen, wenn der Antichrist offenbart ist, nicht verschleiert.

Aber könnte der Impfstoff eine Vorbereitung für eine teuflische Weltherrschaft sein?

Viele Aspekte unseres Lebens können von einem zukünftigen Weltherrscher genutzt werden.
Google, GPS, Facebook, Kreditkarten, etc. Wir werden ständig beobachtet, aber wenn ich mich aus der postmodernen Welt zurückziehe, wird mein Missionsfeld für Jesus extrem eingeschränkt.

Und wenn ich auch wanderte durchs Tal des Todesschattens, so fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, die trösten mich.

Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über. Psalm 23,4–5
Schlachter 2000

Ich muss die aktuelle Realität akzeptieren und Gottes Schutz und Gnade in Anspruch nehmen. Ohne Hoffnung geht es einfach nicht mehr.

Nur Güte und Gnade werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Haus des HERRN immerdar.
Psalm 23,6 Schlachter 2000

Sonntag, 13. Juni 2021

Deine Zeit Kommt!

Bist du seit langem gläubig? Liest du die wunderbaren Verheißungen von Fruchtbarkeit in der Bibel? Bist du erfüllt und zufrieden, oder ist dein christliches Leben nur eine religiöse Routine?

Vielleicht hast du schon aus der religiösen Routine ausgebrochen, aber du kannst keine Frucht sehen. Du liebst Gott und du hast eine enge Freundschaft mit Jesus.

Du willst Jünger für Jesus gewinnen. Du willst die Hände auf Kranken legen, und Wunderheilungen sehen. Vielleicht liebst du Jesus, aber du hast bis jetzt keine Wunderheilung erhalten, obwohl du unbedingt Heilung brauchst.

Du liebst Gott und dein Gottesvertrauen ist echt und stark, aber deine erhofften Wunder erscheinen nicht. Und du brauchst diese Wunder, weil du von Krankheit behindert bist, weil deine Angehörigen noch nicht gläubig sind, oder weil du mit finanziellen Problemen ringen musst.

In dem Lukasevangelium finden wir eine betagte Frau, die jahrzehntelang Gott mit einem treuen Herz diente. Sie hatte seit ihrer Hochzeit für Kinder gebetet, aber sie bekam kein einziges Baby. Trotzdem wurde sie nie verbittert.

Hatte Gott sie im Stich gelassen? Keineswegs. Gott hatte einen wunderbaren Plan. Sie sollte ein Wunder erleben, aber ohne die langen Jahre der Enttäuschung konnte Gott dieses Wunder nicht zustande bringen.

Ihr Mann Zacharias war ein Priester, der im Tempel diente, als ein Engel des Herrn erschien, und eine erstaunliche Botschaft mitteilte.

Doch der Engel sagte zu ihm: »Fürchte dich nicht, Zacharias! Gott hat dein Gebet erhört. Deine Frau Elisabeth wird bald einen Sohn bekommen, den sollst du Johannes nennen! Lukas 1,13 HfA

Elisabeth sollte die Mutter von Johannes dem Täufer sein, der als großer Prophet das Kommen von Gottes Sohn ankündigen würde.

Überall in dieser chaotischen Welt gibt es treue Jünger des Herrn, die das zweite Kommen von Jesus erwarten. 

Manche sind bekannte Propheten, gute Pastoren, oder bekannte Evangelisten, aber es gibt auch viele unbekannte Heiligen, die frustriert sind, weil ihre Gebete scheinbar noch nicht erhört sind.

Bist du so einer? 

Fasse Mut. Gott hat dich nicht vergessen. Gott hat eine spirituelle Armee vorbereitet, die er in der großen Endzeit Erweckung freisetzen wird. Halte fest an deine Hoffnung. Deine Zeit kommt.

  • Ich betete jahrelang und Gott heilte meine Depression.

  • Ich betete jahrelang und Gott hat meine Eltern auf ihrem Sterbebett errettet.

  • Ich betete jahrelang und …. ich bin nicht enttäuscht.

Sei fröhlich, du Unfruchtbare, auch wenn du nie ein Kind geboren hast! Juble und jauchze, du Kinderlose! Denn du, die du allein bist, wirst mehr Kinder haben als eine verheiratete Frau. Jesaja 54,1 HfA

Samstag, 22. Mai 2021

Endzeit Wunder

 »Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da werde ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; 

und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure jungen Männer werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden Träume haben; Apg 2,17 Schlachter 2000

Wann ist das geschehen? „In den letzten Tagen.“ Was soll das bedeuten? In den letzten Tagen der alten jüdischen Nation.

Aber dieser Ausdruck hat auch eine andere Bedeutung. Wir leben jetzt in der Endzeit kurz vor der Wiederkunft des Herrn Jesus, der Zeit, in der der letzte aller schrecklichen Weltherrscher erscheinen wird.

Und ich will Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten auf Erden, Blut und Feuer und Rauchdampf; Apg 2,19 Schlachter 2000

Petrus zitiert den Propheten Joel.

Am Himmel und auf der Erde werdet ihr Wunderzeichen sehen: Blut, Feuer und dichten Rauch.

Die Sonne wird sich verfinstern und der Mond blutrot scheinen, bevor der große und schreckliche Tag kommt, an dem ich Gericht halte.

Wer dann meinen Namen anruft, wird gerettet werden!« ..
. Joel 3,3–5 HfA

Manche reformierten Christen glauben, dass Prophetie, Zeichen und Wunder nur für Bibelzeiten bestimmt waren, aber Martin Luther und John Knox haben Prophetien mitgeteilt, die erfüllt wurden.

In 1909 haben manche konservativen Christen in Berlin erklärt, dass die Zeichen und Wunder in der Charismatischen Bewegung von Unten kämen.

Die Pharisäer machten genau denselben Fehler, als sie die Wunder von Jesus für teuflisch erklärten.

In unserer Zeit sehen wir so viele Wunder. 

  • Ich kenne einen Christen in Deutschland, dessen kleinen Sohn mit seinem Schutzengel spielte.

  • Ich kenne eine Frau in Australien, die während einer OP den Himmel besuchte.

  • Ich habe mit einer persischen Frau in Deutschland gesprochen, die Jesus in einem Traum sah, als sie Muslimin war. Acht Jahre später bekehrte sie sich zu Jesus.

  • Eine mir sehr gut bekannte Frau entkam den sicheren Tod, indem Gott sie vor einer Kollision bewahrte.

    • Für Bremsen war es zu spät. Sie konnte einen Zusammenstoß nicht meiden. Dann spürte sie eine schreckliche Hitze. Das Fahrzeug fuhr durch ihr Auto, ohne Krach, ohne Schaden anzurichten. Das war wie in einem Fantasyfilm. Die Empfindung von Hitze dauerte einige Tage.

      Die extreme Vermehrung von Zeichen und Wundern in unserer Zeit sind ein Problem für viele konservativen Christen.

      Nicht alle Geschichten sind wahr und nicht alle übernatürliche Erscheinungen kommen von Gott.

      Wir müssen Offenbarungen prüfen, aber wenn wir alle seltsamen Ereignisse als Falschgeld verurteilen, werden wir auch die Wunder Gottes verwerfen.

      Vielleicht kommst du von einem konservativen Hintergrund. Du findest diese dramatischen Zeugnisse zweifelhaft, aber du bist nicht sicher.

      Wenn aber jemand von euch Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der allen willig gibt und keine Vorwürfe macht, und sie wird ihm gegeben werden.
      Jakobus 1,5 ELB

      Bleib nicht, wo du bist. Ein echter Jünger ist einer, der immer von Gott selbst lernen will.

      Bleib nicht, wo du bist. Ein echter Jünger ist einer, der immer von Gott selbst lernen will.

      C. Peter Wagner war ein konservativer Dozent an einer Bibelschule in Amerika. Er hörte erstaunliche Zeugnisse von Wundern in Argentinien und Brasilien.

      Er besuchte Versammlungen, in denen arme Menschen neue Zähne oder Goldfüllungen bekamen. Er war dann überzeugt, dass es sich nicht um eine Täuschung handelte.

Samstag, 15. Mai 2021

Der Übernatürliche Endzeit-Kampf

Mose war ein Mann mit einer großen Bestimmung. Er sollte sein versklavtes Volk aus dem Land ihrer Unterdrückung heraus und durch die Wüste führen. Dann sollte er mit ihnen in ein schönes Land einmarschieren und das Land für Gott einnehmen.

Gottes Pläne sind immer gut, aber wenn wir auf Gottes Wegen vorangehen, stoßen wir immer auf Widersacher und Hindernisse.

Das erste Problem für Mose kam, als er geboren wurde. Der Pharao wollte alle männlichen Babys der Hebräer töten, aber Gott rettete sein Leben. Die Tochter des Pharaos fand Mose und hatte Mitleid. Sie adoptierte Mose und gab ihn seiner Mutter zurück. Solch ein Wunder Gottes!

In dieser Endzeit haben wir Christen eine große Berufung. Willst du an einer mächtigen Endzeit-Erweckung teilnehmen? Dann hast du einen Widersacher, der dich daran hindern will. Gottes Reich kommt, aber der Teufel will die Endzeit-Erweckung im Keim ersticken.

Eine Taktik des Feindes ist die negative Lehre zu verbreiten, dass wir vor der Wiederkunft des Herrn Jesus nur Verfall erwarten sollen, dass Gott angeblich keine große Erweckung vorhat.

Aber in der Bibel finde ich Gottes prophetische Verheißung, dass wir beide erwarten sollen, Finsternis und Herrlichkeit.

Mache dich auf, werde Licht! Denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir!

Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und tiefes Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.
Jesaja 60,1–2 Schlachter 2000


Soll das nur für die Juden gelten? Nein.

Jesus befahl den Aposteln eine Mission im Gang zu setzen, die bis zu seiner Wiederkunft zunehmen soll.

So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Matthäus 28,19 Schlachter 2000

Wir haben bis jetzt nicht alle Völker erreicht. Der Missionsbefehl gilt immer noch. Genau wie bei Mose wird Gottes großer Plan auf schrecklichen Widerstand stoßen.

Mose brauchte erstaunliche übernatürliche Wunder, um Pharaos Widerstand zu überwinden. Ebenfalls brauchen wir erstaunliche Wunder um den Widerstand des Teufels in unserer Zeit zu überwinden.

Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden,

Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.
Markus 16,17–18 Schlachter 2000

Sonntag, 25. April 2021

Achterbahn in der Krise

Vor ein paar Jahren war ich als Gastprediger in einer kleinen Gemeinschaft in Deutschland. Ich war in meinem Gästezimmer, als mir dieser alte Popsong durch den Sinn kam.

Everyday, it's a gettin' closer
Goin' faster than a roller coaster
Love like yours will surely come my way
A-hey a-hey hey ... (Buddy Holly)


(Jeden Tag rückt die Zeit näher, schneller als eine Achterbahn. Liebe wie deine wird sicher zu mir kommen).

Ich fühlte, dass dies eine Botschaft des Heiligen Geistes war, und ich teilte dies in der Versammlung am Sonntagmorgen mit. 

Der Pastor reagierte sehr positiv. Er sagte, dass ein Gastprediger fünf Jahre zuvor eine Prophezeiung über eine Achterbahnerfahrung geteilt hatte, die wir erwarten sollten.

Ich habe heute Morgen zu Hause in Perth gebetet. Wir befinden uns mitten in einer dreitägigen Lockdown-Situation wegen eines unerwarteten Coronavirus-Falls.

Als ich Gott um Inspiration bat, kam diese Botschaft über die Achterbahn zurück.

Die Botschaft, von der ich glaube, dass Gott sie uns mitteilen möchte, lautet: "Haltet euch fest!"

Während die Wiederkunft von Jesus Christus näher rückt, werden sich die Dinge nicht stabilisieren oder verlangsamen.

Habakuk Kapitel zwei zeigt ein düsteres Bild einer Welt in Chaos und Korruption, aber in der Mitte dieses schrecklichen Kapitels gibt es einen Vers, der oft aus dem Zusammenhang gerissen zitiert wird.


Denn die Erde wird erfüllt werden von der Erkenntnis der Herrlichkeit des HERRN, gleichwie die Wasser den Meeresgrund bedecken. Habakuk 2,14 SLT

Es wird gewöhnlich aus dem Zusammenhang gerissen zitiert, weil der Kontext das Gegenteil von Herrlichkeit ist.

Ich glaube, dass Gott uns sagt, dass wir inmitten des Schreckens des Terrorismus, des Menschenhandels, der Pandemien und des moralischen Chaos gerade jetzt erwarten sollten, dass Gott seine Herrlichkeit auf diesem Planeten in einer Weise manifestiert, wie es noch nie zuvor geschehen ist.

Die Botschaft von Gott lautet also: "Haltet euch fest!"

Wir befinden uns auf einer wilden Fahrt und sie wird sich nicht beruhigen. Wir dürfen keine Normalität erwarten, aber wir können uns an der liebenden Gegenwart Gottes festhalten.

Suche seine Gegenwart und erwarte jeden Tag Wunder. Gott ist immer noch Gott und er hat nicht aufgehört, gut und freundlich zu sein.

Wenn ich meine Bibel lese, sehe ich die größten Wunder in den Zeiten des größten Stresses. Wir befinden uns heute in genau so einer Zeit.

Gott hat sich nicht verändert.


Donnerstag, 18. Februar 2021

Vorsicht vor Politischer Streitsucht

Bist du Sozialist? Vorsicht. Der Teufel ist auch Sozialist.

Bist du konservativ? Pass auf! Der Teufel ist auch konservativ.

Bist du Idealist, der die Umwelt retten will, der an eine Neuweltordnung glaubt. Der Teufel marschiert auch in deiner Bewegung.

Bist du Nationalist, der deine Nation durch Widerstand retten will. Der Teufel gehört auch zu deiner Partei.

Der Teufel manipuliert uns ohne Unterlass. Er entfacht Rechthaberei und Streitsucht jeden Tag und Überall.

Es ist ja offensichtlich, was die Werke des Fleisches sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, 

Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Eigennutz, Zwietracht, Parteiung … Galater 5,19–20 ZB 2007

"Feindschaft, Streit, ... Zwietracht, Parteiung,"

Wenn wir die Machenschaften des Teufels in dieser Welt zu nahe betrachten, werden wir verführt, an irgendeiner religiösen oder politischen Bewegung teilzunehmen. 

Dann werden wir geistlich verblendet, sodass wir die Wahrheit von Jesus und die Führung des Heiligen Geistes nicht mehr klar wahrnehmen können.

Wenn wir leidenschaftlich für eine Ideologie kämpfen, kann unser Patriotismus oder unser Idealismus zu einem falschen Gott werden, ohne dass wir es erkennen.

… Feindschaften, Zank, Eifersucht, Wutausbrüche, Streitigkeiten, Spaltungen, Parteiränke,
Gal 5,20 Bruns

Wir sehen diese bedauernswerten Tendenzen überall, leider unter frommen Christen.

Wohin richtest du deinen Blick, auf die Machenschaften des Antichristen auf Erden, oder auf Jesus?


Da ihr nun mit Christus zu einem neuen Leben auferweckt worden seid, so richtet all euer Trachten auf das hin, was droben ist! Dort thront Christus zur Rechten Gottes.

Stellt euer Sinnen und Denken auf das Himmlische ein und hängt nicht am Irdischen!
Kol 3,1–2 Bruns

Sonntag, 7. Februar 2021

Israel Endlich Gerettet.

Warum erwarten wir, dass Gott immer auf eine wohlbekannte Weise handeln soll? 

Ist Gott verpflichtet, unsere Erwartungen zu erfüllen?

Im Alten Testament hat Gott den Juden immer wieder geholfen.

  • Gott ließ die ägyptische Armee im Roten Meer ertrinken.

  • Gott ließ Josua immer wieder in Kriegen triumphieren.

  • Immer wieder tauchten Glaubenshelden auf, die Israel in Kriegen retteten.

Als Jesus in Jerusalem zum letzten Mal ankam, wurde er mit Jubel begrüßt. 

Warum?

Juble laut, Tochter Zion, jauchze, Tochter Jerusalem, sieh, dein König kommt zu dir, gerecht und siegreich ist er, demütig und auf einem Esel reitend, auf einem Fohlen, einem Eselsfohlen. Sacharja 9,9 ZB 2007

Die Juden erkannten die Erfüllung dieser Prophetie. Jesus war offensichtlich der Messias, der sie retten soll.
Sie erwarteten eine dramatische Befreiung von der grausamen römischen Besatzung.

Und ich werde die Streitwagen ausrotten in Ephraim und die Pferde in Jerusalem. Und der Kriegsbogen wird ausgerottet. Und er verheißt den Nationen Frieden. Und seine Herrschaft reicht von Meer zu Meer und vom Strom bis an die Enden der Erde. Sacharja 9,10 ZB 2007

Jesus Ankunft als demütiger Prediger wurde erfüllt, aber sein gewaltiger Befreiungskrieg musste warten.

Viele Christen schauen auf die verfehlte Denkart der Juden herab, aber viele Christen verstehen auch nicht.

Wie sollen wir heute diese noch nicht erfüllte Prophetie von einem dramatischen Befreiungskrieg verstehen?

Was Gott verspricht, muss geschehen.

In der Apostelgeschichte konnten auch die Apostel dieses Rätsel nicht verstehen.

Bei dieser Gelegenheit fragten sie ihn: »Herr, wirst du jetzt Israel wieder zu einem freien und mächtigen Reich machen?« Apg 1,6

Wie antwortete Jesus?

Er sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat. Apostelgeschichte 1,7 ELB

Jesus (oder Jeschua) wird sicher seine Herrschaft als Messias in Jerusalem aufrichten.

Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und der Herr, Gott, wird ihm den Thron seines Vaters David geben; 

und er wird über das Haus Jakobs herrschen in Ewigkeit, und seines Königtums wird kein Ende sein. Lukas 1,32–33 ELB

David hat keinen Thron im Himmel. Der Thron Davids war auf Erden, in Israel, in Jerusalem.

Die reformierte Ersatztheologie behauptet, die Prophetien für Israel sollen nur die Christen ererben, aber wenn Gott von dem Haus Jakobs spricht, müssen wir verstehen, dass der Heilige Geist das hebräische Volk im Sinn hat.

Ersatzkaffee ist nicht Kaffee und Ersatztheologie ist keine biblische Wahrheit.


Bei seiner Wiederkunft wird Jesus den Antichristen und seine Armee vernichten.

Dann aber wird jener „Gesetzlose“ offenbart werden. Der Herr Jesus selbst wird ihn mit dem Hauch seines Mundes umbringen und durch die Erscheinung seiner Gegenwart vernichten. 2. Thess 2,8 Bruns

Als der Kampf des Armageddon tobt, wird Jesus (oder Jeschua) mit unbegrenzter Macht vom Himmel erscheinen. Dann werden die überlebenden Hebräer in Israel Jesus als ihren Messias erkennen, und sie werden durch Gottes Gnade errettet werden.

Er wird das hebräische Volk als gläubige und heilige Nation in Israel wiederherstellen.

Dann will ich über das Haus Davids und über die Bewohner Jerusalems den Geist der Gnade und des Gebets um Gnade ausgießen, 

und sie werden hinschauen auf ihn, den sie durchbohrt haben, und um ihn jammern, wie man jammert um das einzige Kind, und bitterlich über ihn weinen, wie man weint über den Tod des Erstgeborenen. Sacharja 12,10 Bruns

Er wird als jüdischer König regieren.

Siehe, es kommen Tage, spricht der HERR, da werde ich dem David einen gerechten Spross erstehen lassen. 

Er wird als König herrschen, weise regieren und Recht und Gerechtigkeit üben im Lande.

In jenen Tagen wird Juda geholfen werden, und Israel wird in Sicherheit wohnen. Das ist der Name, den man ihm gibt: „Der HERR ist unsere Gerechtigkeit!“ Jeremia 23,5–6 Bruns

Er wird Jerusalem die Hauptstadt der Welt machen.

Und viele Völker werden hingehen und sagen: »Kommt, laßt uns hinaufziehen zum Berg des HERRN, zum Haus des Gottes Jakobs, damit er uns belehre über seine Wege und wir auf seinen Pfaden wandeln!« 

Denn von Zion wird das Gesetz ausgehen und das Wort des HERRN von Jerusalem. Jesaja 2,3 SLT

Das alles ist noch nicht geschehen. Das kommt noch.

Freitag, 18. Dezember 2020

Jesus Kommt Zurück

 In der Bibel siehst du wie Gott dich liebt, gerade dich.

Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Johannes 3,16 ELB

Wenn du an Jesus glaubst, bezieht sich diese Verheißung auf dich.
Wir lesen hier, dass Gott alle Menschen liebt.

Es gibt Idealisten, die die Menschheit retten wollen, aber keine liebevollen Menschen sind.

Aber Gott ist nicht wie diese Idealisten. Gott ist Liebe.
Und du bist kein bloßes Exemplar der Menschheit. Du bist du, und Gott liebt dich.


Im Neuen Testament sehen wir, dass Jesus zurückkommen wird, um seine Gemeinde aus dieser Welt zu entrücken, wie ein jüdischer Bräutigam kam, seine Braut zu holen.

Lasst uns fröhlich sein und jubeln und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereitgemacht. Offenbarung 19,7 ELB

Jesus ist das Lamm Gottes, der sein Leben am Kreuz geopfert hat, um die Strafe für unsere Sünden zu leiden, um alle Schuld von uns zu entfernen, um uns von der Sünde zu reinigen.

Jesus sagte zu seinen Jüngern, dass er nach seinem Tode und seiner Auferstehung zum Himmel zurückkehren würde, um unsere ewige Heimat für jeden von uns vorzubereiten.

Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!
Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wäre es nicht so, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um euch eine Stätte zu bereiten? 

Und wenn ich gegangen bin und euch eine Stätte bereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Johannes 14,1–3 ZB 2007

Jesus wird wiederkommen, wie der Bräutigam für seine liebevolle und wunderschöne Braut. 

Wir sehen in der Apostelgeschichte eine wunderbare Gemeinde, wo alle mit dem Heiligen Geist erfüllt waren, wo die Christen einander praktisch geholfen haben, wo übernatürliche Geistesgaben täglich manifestierten.

Jesus wird für eine solche Gemeinde zurückkommen. Ist die Gemeinde bereit? Offensichtlich nicht. 

Wir brauchen eine beispiellose weltweite Erweckung, um das zustande zubringen.

Wir sollen das erwarten und dafür beten. Aber die entscheidende Frage ist, ob du und ich bereit sind.

Wer kann uns helfen? Wer kann dich vorbereiten? Deine Gemeinde kann vielleicht helfen. Manche Gemeinden helfen und andere nicht. 

Aber nur der Heilige Geist kann dich so verwandeln, dass du für Jesus bereit bist.

Am letzten, dem großen Tag des Festes aber stand Jesus da und rief: Wenn jemand Durst hat, komme er zu mir und trinke! 

Wer an mich glaubt, aus dessen Leib werden, wie die Schrift sagt, Ströme lebendigen Wassers fließen. 

Damit meinte er den Geist, den jene empfangen sollten, die an ihn glaubten. Denn der Geist war noch nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht war. Johannes 7,37–39 ZB 2007