Montag, 20. Juli 2020

Auch Frauen dürfen ...

Am Pfingsttag, 50 Tage nach dem Kreuz, wurden 120 Jünger Jesu auf dramatische Weise mit dem Heiligen Geist erfüllt.

Petrus war nicht mehr der Feigling, der Jesus verleugnete. Er stand furchtlos auf und sprach Worte der Kraft zu der Menge. 


Diese Worte der Kraft und des Lebens waren der Schlüssel zum Königreich. Sie öffneten an diesem Tag 2000 Zuhörern die Tür der Errettung. 
Die prophetischen Worte Jesu erfüllten sich.

Ich werde dir die Schlüssel zum Himmelreich geben. Was du auf der Erde bindest, wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf der Erde öffnest, wird auch im Himmel offen sein.« Mt 16,19

Wenn Gott Worte der Gnade und Wahrheit gibt, sind es Worte des Lebens für alle und jeden, die sie empfangen werden.

Aber war es nur Petrus, der an diesem Tag Gottes lebensspendende Worte sprach?

Es waren 120 Jünger, die an diesem Tag Worte von Gott zu der Menge sprachen. Sie redeten in Sprachen, die sie nie gelernt hatten, und die Zuhörer aus vielen Nationen verstanden die Botschaft Gottes in ihren eigenen Sprachen.

Wer waren diese 120 Jüngerinnen und Jünger? Waren es nur Männer, die zum Predigen ordiniert waren?

Petrus weist diese Idee eindeutig zurück.


›In den letzten Tagen, spricht Gott, werde ich meinen Geist über alle Menschen ausgießen. Eure Söhne und Töchter werden weissagen, Apostelgeschichte 2,17

Haben die Frauen also auch in einer öffentlichen Versammlung das Evangelium verkündet?

In Kapitel 1 der Apostelgeschichte haben wir eine klare Bestätigung der revolutionären Worte des Petrus, obwohl es nicht die Worte des Petrus waren, sondern die vom Propheten Joel zitierten Worte des Heiligen Geistes.

Diese alle blieben beständig und einmütig im Gebet und Flehen, zusammen mit den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und mit seinen Brüdern. Apg 1,14

Ja, die Frauen waren auch da. Unter den 120 Jüngern waren auch Frauen. Die Frauen sprachen auch mit der Autorität des Heiligen Geistes zu der Menge.

Was bewirken Schlüssel? Sie ver- und entriegeln Türen.

Die Worte des Petrus und der anderen 119 männlichen und weiblichen Jünger schlossen die Tür der Erlösung auf und verschlossen die Tür der Verdammnis für alle, die glaubten und ihre Botschaft empfingen.


Ich werde dir die Schlüssel zum Himmelreich geben. Was du auf der Erde bindest, wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf der Erde öffnest, wird auch im Himmel offen sein.« Mt 16,19
 

Sperren und Entsperren ist eine andere Art, Binden und Lösen zu sagen.

Jesus gab seinen Jüngern die Schlüssel des Königreichs, Schlüssel, nicht nur einen Schlüssel.


Schlüssel repräsentieren von Gott gegebene Autorität. 


Worte des inspirierten Predigens, Lehrens, Prophezeiens und Zeugnisses sind alle Schlüssel, durch die Gott die Türen öffnet, um Menschen mit seiner Güte und Macht zu erreichen.


Wer hat also die Autorität, zu binden und zu lösen oder zu verschließen und aufzuschließen?

  • Nur Petrus? Eindeutig nein.
  • Nur die Apostel? Nur die Apostel? Nein.
  • Nur die ordinierten Prediger? Nein.
  • Nur Männer? Nur Männer? Nein.

Wahrlich, ich sage euch: Was ihr auf Erden binden werdet, das wird im Himmel gebunden sein, und was ihr auf Erden lösen werdet, das wird im Himmel gelöst sein.

Weiter sage ich euch: Wenn zwei von euch auf Erden übereinkommen über irgendeine Sache, für die sie bitten wollen, so soll sie ihnen zuteilwerden von meinem Vater im Himmel.

Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte.
Mt 18,18-20 SLT


Wo zwei oder drei männliche oder weibliche Jünger in Einheit und Eintracht zusammen sind, 


... können ihre Worte des Glaubens und ihr gläubiges Gebet binden oder lösen, können spirituelle Türen verschließen oder öffnen.

Die Schlüssel nur für Petrus?

Jesus gab Petrus die Schlüssel des Himmelreichs. Ein Schlüssel öffnet Türen oder sperrt Türen zu. 

Und ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben... Mt 16,19

Als Petrus am ersten Pfingsttag die Gute Nachricht von Jesus predigte, öffnete er die Tür für 3000 Juden aus verschiedenen Nationen, sodass sie in Gottes Himmelreich hereinkamen. 

… alles, was du auf Erden binden wirst, wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, wird auch im Himmel gelöst sein.« Mt 16,19

Als Petrus vom Heiligen Geist gesalbt war, und Gottes Wahrheit und Gnade in seiner Predigt verkündete, wurde die Macht des Unglaubens gebunden und die Gnade der Errettung gelöst.

Man könnte es auch anders veranschaulichen. 


Die Tür zur Hölle wurde gesperrt und die Tür ins Ewige Leben wurde geöffnet.

Aber war es nur die Predigt von Petrus, welche die Tür des Glaubens öffnete?

Und es soll geschehen in den letzten Tagen, sagt Gott, da will ich von meinem Geist ausgießen auf alle Menschen; 


und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen ... Apg 2,17
 

120 Jünger, Männer und Frauen, wurden von dem Heiligen Geist dramatisch erfüllt. 

Sie äußerten prophetische Worte vom Heiligen Geist und sie sprachen diese Worte in Sprachen, die sie nie gelernt hatten. 

Diese Sprachen wurden auch von den Zuhörern aus verschiedenen Nationen verstanden.

Gott gibt allen Jüngern in allen Generationen die Schlüssel des Himmelreichs


Wenn du dich von dem Heiligen Geist führen lässt, wird er dir Worte geben, die Menschen berühren werden.

Gott will dir Worte der Liebe geben, Worte der Gnade geben, und auch Worte der Wahrheit geben.

Samstag, 18. Juli 2020

Müssen Missbrauchte Frauen Bleiben?

Aber der feste Grund Gottes bleibt bestehen und trägt dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen!, und: Jeder, der den Namen des Christus nennt, wende sich ab von der Ungerechtigkeit! 2. Tim 2,19 SLT

Wenn eine Frau unerbittlichem Mobbing durch ihren Ehemann ausgesetzt ist. 


Wenn die Kinder einer Frau von ihrem Mann gequält, missbraucht oder irgendwie ruiniert werden, hat sie einen Ausweg?

Die einzige Möglichkeit für diese Frau, sich von der Bosheit abzuwenden, kann sein, dass sie ihren Mann verlässt und ihre Kinder mitnimmt.

Dieses Prinzip kann Vorrang vor ihrem Eheversprechen haben.

Dasselbe Prinzip gilt, wenn du Mitglied einer Kirche bist, in der Mobbing und Missbrauch ungehindert stattfinden und vertuscht werden. 


Unabhängig von deiner Position musst du die Kirche verlassen. Ob du ein Pfarrer, ein Ältester, ein Priester oder eine Nonne bist, macht keinen Unterschied.

Du darfst dich vom Bösen abwenden.

Wenn dein Vater, Pastor, Priester oder Ehemann dich sadistisch beherrscht, bist du nicht verpflichtet, zu schweigen oder zu bleiben.

Jeder, der den Namen des Christus nennt, wende sich ab von der Ungerechtigkeit! 2. Tim 2,19 SLT

Wenn du eine Mutter bist und nicht weggehen kannst, ohne deine Kinder zu verlieren, kann es natürlich notwendig sein, aus diesem Grund zu bleiben.


Aber lass dich nicht von Schuldpredigten über die Sünde der Scheidung täuschen. Lass dich nicht eingeschüchtert werden.

Jeder, der den Namen des Christus nennt, wende sich ab von der Ungerechtigkeit! 2. Tim 2,19 SLT

Donnerstag, 16. Juli 2020

Gottes Agenten auf Erden

Nichts passiert ohne Gottes Erlaubnis. Gott ist eben halt Gott. Er ist souverän.

Völkermord, Vergewaltigung, Menschenverkehr lässt Gott zu. Alles, was böse ist, ist von Gott zugelassen. Dazu gehört auch Krebs, Depression, Psychose, Blindheit und Coronavirus.

Sollen wir etwas passiv akzeptieren, weil Gott es zugelassen hat?
 

Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.  Joh 10,10 EIN

Gott lässt alles zu, aber wie sollen wir auf das Böse reagieren?

Aber wenn Menschen sündigen, zeigt das, dass sie zum Machtbereich des Teufels gehören, der von Anfang an gesündigt hat. 


Doch der Sohn Gottes kam, um die Taten des Teufels zu vernichten.1. Johannes 3,8

Jesus ist gekommen, um die Werke des Teufels zu vernichten. Vor allem die Sünde.

Aber nicht nur die Sünde ist böse. Auch Krankheit ist böse. Am Anfang gab es keine Sünde und auch keine Krankheit. Nur infolge der ersten Sünde von Adam und Eva kam Krankheit und Tod in die Welt.

Jesus hat immer wieder Krankheit als einen Feind behandelt. 


Er kam, um die Sünde zu besiegen und auch die Folgen der Sünde abzuschaffen. 

Ein klares Zeichen dafür, dass er auch Krankheit abschaffen wollte, war die vielen Heilungen, die er mit Vollmacht bewirkte.

Und ihr wisst auch, dass Gott Jesus von Nazareth mit dem Heiligen Geist und mit Kraft gesalbt hat. Er zog umher, tat Gutes und heilte alle, die vom Teufel bedrängt waren, denn Gott war mit ihm.Apostelgeschichte 10,38

Gott lässt souverän Krankheit, Völkermord, häusliche Gewalt, Mobbing und Menschenhandel zu, aber Jesus als Mensch hat allerlei Krankheit, Grausamkeit und Heuchelei aggressiv widerstanden.

Wieso dieser Widerspruch?

Jesus ist halt Gottes ewiger Sohn.


Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich. 


Wenn ihr erkannt habt, wer ich bin, dann habt ihr auch erkannt, wer mein Vater ist. Doch von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen!«
Johannes 14,6-7


Jesus ist die perfekte Darstellung von Gottes Charakter.

Gott ist souverän, aber er hat den Menschen die Aufgabe gegeben, diese Welt zu regieren.

Und Gott segnete sie und gab ihnen den Auftrag: »Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz. Herrscht über die Fische im Meer, die Vögel in der Luft und über alle Tiere auf der Erde.« 1. Mose 1,28

Aber dann sind die Menschen schiefgegangen und übergaben ihre Autorität dem Teufel.


Deshalb heißt der Teufel ´´Der Gott dieser Welt.``
 

Jesus ist als Mensch gekommen, um diese Herrschaft vom Teufel zurückzunehmen.

Adam hat seine Autorität dem Teufel übergeben.
Jesus war der letzte Adam, der ohne Sünde lebte und diese Autorität zurücknahm.


Dann sagte Jesus zu seinen Jüngern und zu uns.

Und Jesus kam herzu, redete zu ihnen und sagte:„Mir wurde alle Vollmacht* gegeben im Himmel und auf Erden.
Mt 28,18 JAN


Vollmacht impliziert nicht nur Macht, sondern legitime Autorität.

Dann hat seine Jünger beauftragt, diese Autorität als seine Vertreter in der Welt auszuüben.

Darum geht zu allen Völkern und macht sie zu Jüngern. 


Tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alle Gebote zu halten, die ich euch gegeben habe.

Und ich versichere euch: Ich bin immer bei euch bis ans Ende der Zeit.«
Matthäus 28,19-20


Manche wollen diese Bestimmung nur für die Apostel gelten lassen, aber die Apostel starben im ersten Jahrhundert.

Jesus sagte: Ich bin immer bei euch bis ans Ende der Zeit. Dann ist dieser Auftrag für uns.
Das Ende der Zeit ist noch nicht gekommen.

 

In dem Markus Evangelium lesen wir weiter, und es ist noch radikaler.

Und diese Zeichen werden die begleiten, die glauben: Sie werden in meinem Namen Dämonen austreiben und sie werden neue Sprachen sprechen.

Sie werden Schlangen anfassen oder etwas Tödliches trinken können, und es wird ihnen nicht schaden. Sie werden Kranken die Hände auflegen und sie heilen.«
Markus 16,17-18

Manche Fanatiker haben vielleicht absichtlich Gift getrunken oder mit Schlangen gespielt, aber Jesus meinte, wir sollen in Notfall seinen Schutz erwarten.

Diese Worte von Jesus sind wie starker Wein, aber viele Christen stellen Jesus Worte infrage und wollen nur Apfelschorle trinken.

Mittwoch, 15. Juli 2020

Jesus gegen Gesetzlichkeit

Jesus kam zu uns auf dieser verdorbenen Erde, um als Opfer zu sterben. Er nahm die Strafe für unsere Sünden auf sich selbst.

Viele sagen, wir sollen immer Grausamkeit und Mobbing passiv hinnehmen, wie Jesus am Kreuz.
 

Ist das wahr?

Jesus wurde verfolgt, gerade weil er nicht passiv und nicht immer unterwürfig war.


Gott hatte durch Mose viele Gesetze gegeben, aber die Rabbiner hatten noch viel mehr Regel hinzugefügt.

… aber der siebte Tag ist ein Ruhetag, der mir, dem Herrn, deinem Gott, gehört. 


An diesem Tag sollst du nicht arbeiten ... 2. Mose 20,10 HfA

Die Rabbiner hatten sich viele Regel ausgedacht, die nicht in der Bibel waren, um das Benehmen der Juden am Sabbat zu kontrollieren.

Man durfte, zum Beispiel, die Kranke heilen, aber nicht am Sabbat.

Gott sandte seinen Sohn, um diese bedrückende Religiosität außer Kraft zu setzen. 


Jesus heilte am Sabbat immer wieder leidende Menschen. Er hat das ganz offen und absichtlich getan, damit alle Gottes Barmherzigkeit sehen könnten und auch um die Ungerechtigkeit der rabbinischen Regel zu entlarven.

Manchmal heilte Jesus im Gottesdienst und manchmal auf der Straße. 


Wir müssen Jesus nachfolgen. Wir müssen Gottes Liebe und heilende Kraft im Gottesdienst aber auch überall aktivieren. Jesus hat alle Christen in allen Generationen dazu berufen.

Ich versichere euch: Wer an mich glaubt, wird dieselben Dinge tun, die ich getan habe, ja noch größere, denn ich gehe, um beim Vater zu sein. Johannes 14,12

Wenn wir Jesus beim Wort nehmen, werden wir klar verstehen, dass diese Berufung unbefristet ist.
Jesus war voller Barmherzigkeit, aber er war auch immer wieder konsequent konfrontierend.

Jesus wollte immer Gottes Leitprinzipien durchsetzen: Gnade, Wahrheit, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit


Wenn die religiösen Regeln diesen Leitprinzipien in die Quere kamen, erklärte Jesus die Regeln für ungültig.
Die Rabbiner hatten eine Regel erfunden, dass man nicht am Sabbat heilen durfte. 


Sie hatten auch eine ganz spezifische Regel erfunden, dass es am Sabbat nicht erlaubt war, einen Brei mit Speichel und Erde zu machen, um die Augen eines blinden Menschen zu betreuen.

Dann spuckte er auf die Erde, vermischte den Lehm mit seinem Speichel zu einem Brei und strich ihn dem Blinden auf die Augen.
 

Daraufhin sagte er zu ihm: »Geh und wasch dich im Teich Siloah.« Siloah bedeutet: Gesandter. Da ging der Mann und wusch sich und kam sehend zurück! Johannes 9,6-7

Jesus war mit der religiösen Regel vertraut und hat der Regel ganz offen getrotzt.

Die religiösen Leiter verfolgten dann den geheilten Mann und er wurde exkommuniziert.

Jesus hat nie Mobbing beschwichtigt. Er stand zu dem Opfer, nicht zu den grausamen Ältesten.

Als Jesus hörte, was geschehen war, suchte er den Mann auf und sagte: »Glaubst du an den Menschensohn
Der Mann erwiderte: »Sag mir, wer es ist, Herr, denn ich würde gern an ihn glauben.«
»Du hast ihn gesehen«, sagte Jesus, »und jetzt spricht er mit dir!«
»Ja, Herr!«, antwortete der Mann. »Ich glaube!« Und er fiel vor Jesus nieder und betete ihn an.

Johannes 9,35-38

Leider passiert so was immer wieder auch in unserer Zeit. Wenn Schwerkranke geheilt werden, wird das oft als charismatische Hexerei verworfen.

Man sagt, Krankheit käme von Gott, damit wir lernen, mit Geduld zu leiden. Wenn man von Wunderheilungen hört, sagen viele, es sei dämonisch.

Wie seltsam! Im Neuen Testament kam Krankheit vom Teufel und Jesus war der Heiler


Heute soll der Teufel der Heiler sein und Gott soll Krankheit schenken. Und das soll biblische Wahrheit sein?

Dienstag, 14. Juli 2020

Hoffnung.Trotz Allem Hoffen.

Dieser Planet ist krank. Die Pandemie terrorisiert die Nationen. Im Pazifischen Ozean ist ein riesiger Müllhaufen. Junge Leute sind wegen Klimawandel verzweifelt.

Aber Gott spricht immer noch wie am Anfang.

Am Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.
Und die Erde war wüst und leer, und es war finster über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.
Und Gott sagte: »Es werde Licht!« Und es wurde Licht.
1 Mose 1,1-3

 

Gott sprach und er schuf alles. Gott spricht immer noch und er ist nicht in Ruhestand. 

Gott war der Schöpfer und er ist immer noch der Schöpfer.
Er schuf. Er schafft und er wird schaffen.

Alles, was Menschen ruiniert haben, wird er abschaffen.


Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Offb 21,1 NLB

Die Grünen warnen, dass dieser Planet wegen Umweltverschmutzung und Klimawandel zugrunde geht, aber Gott wird alles am Ende wieder neu machen.

Und der, der auf dem Thron saß, sagte: »Ja, ich mache alles neu!« Und dann sagte er zu mir: »Schreib es auf, denn was ich dir sage, ist zuverlässig und wahr!« Offenbarung 21,5

Und wer darf diese Neue Welt genießen? Genau dieselben Menschen, die Gottes Schöpfung ruiniert haben.

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Johannes 3,16

Trotz allem darfst du Hoffnung haben, weil Gott dich trotz allem liebt.
 

Da hörte ich eine laute Stimme vom Himmel, die rief: »Sieh da, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein;

 und Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, und weder Leid noch Geschrei noch Schmerz werden mehr sein; denn das Erste ist vergangen.« 
Offb 21,3-4


Das ist schön, denkst du vielleicht, aber ich habe Schiss vor meinem Chef. Hier und jetzt habe ich Angst und Mühe. Wie werde ich in dieser Krise klarkommen?

Ich bin mit diesen Problemen leider vertraut, wie wir alle. Schlafstörungen, Stress in der Familie, Mega Stress im Job, auch Ablehnung von anderen Christen.

Aber Jesus hat mich nie im Stich gelassen und er ist treu. Er wird dich nie im Stich lassen.

 HOFF, o du arme Seele,
hoff und sei unverzagt!
Gott wird dich aus der Höhle,
da dich der Kummer plagt,
mit großen Gnaden rücken;
erwarte nur die Zeit,
so wirst du schon erblicken
die Sonn der schönsten Freud.


Du kannst jeden Morgen sagen: ´´Gott hat einen guten Plan für mich.
Gott hat einen Plan, mich gerade heute zu segnen.``

Heute werde ich Gottes Segen bekommen und ich werde heute ein Segen für andere sein.



Freitag, 10. Juli 2020

Nicht mehr Opfer

Bist du ein Opfer? Bist du vielleicht daran gewöhnt?
Hast du oft Mobbing erlebt? In deiner Familie? In der Schule? In der Arbeit? Vielleicht in einer Gemeinde?

Jesus sprach mit einer Frau in Samaria. Sie war fünfmal geheiratet und dann wollte kein Mann sie heiraten. 


Wie könnte sie überleben? Als Prostituierte? Schrecklich! Als Bettlerin auf der Straße? Die könnte vergewaltigt werden. Vielleicht war das in Wirklichkeit geschehen.

Sie brauchte einen Mann und dann hat sie einen Mann gefunden, aber er wollte sie nicht heiraten. Alle schauten auf sie herab.

Aber Jesus verachtete sie nicht. Er sah sie nicht als böse Frau, sondern als Opfer.

 
Damals konnte ein Mann seine Frau einfach loswerden. Sie könnte eine gute Frau sein, aber wenn er eine Bessere fand, konnte er seine Frau einfach herausschmeißen. Vielleicht konnte sie keine Kinder gebären. Vielleicht war sie depressiv. Wir wissen nicht.

Aber Jesus erkannte sie als einen leidenden Menschen.

Gott liebte diese Frau. Gott hatte diese Frau ihr ganzes Leben lang Schritt für Schritt unsichtbar begleitet. Gott hatte die Schmerzen in ihrem Herz als ihr barmherziger Vater gespürt.

 

Dann sprach Jesus freundlich mit ihr.

Die Frau war überrascht, denn sonst wollen die Juden nichts mit den Samaritern zu tun haben. Sie erwiderte: »Du bist ein Jude und ich bin eine Samariterin. Warum bittest du mich, dir zu trinken zu geben?« Johannes 4,9

Für Jesus waren alle Menschen halt Menschen. Als Kleinkind war er Flüchtling in Ägypten. Er wollte diese verachtete Ausländerin helfen und retten.

Dann war die Frau erstaunt, als Jesus ihre Lebensgeschichte offenbarte.

»Geh, rufe deinen Mann und komm mit ihm hierher«, sagte Jesus zu ihr.

»Ich habe keinen Mann«, entgegnete die Frau. Jesus sagte: »Das stimmt! Du hast keinen Mann.

Du hattest fünf Ehemänner, und mit dem Mann, mit dem du jetzt zusammenlebst, bist du nicht verheiratet. Das hast du richtig gesagt.«
Johannes 4,16-18


Wieso konnte Jesus das alles wissen?

Kurz vor seinem Tod am Kreuz erklärte Jesus seinen Jüngern, dass er unbegrenzten Zugang zu der Weisheit des Vaters hatte.

Jesus war vor seiner Geburt der ewige Sohn Gottes mit dem Vater, aber als er Mensch wurde, wurde er wirklich Mensch. Um wirklich als Mensch zu leben, musste er seine Allwissenheit beiseitelegen, aber sein Charakter und seine Identität blieben unverändert.

Jesus als Mensch war voll menschlicher Nächstenliebe und auch der ewigen Liebe Gottes.

Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich euch sage, stammen ja nicht von mir, sondern der Vater, der in mir lebt, wirkt durch mich. Johannes 14,10


Denn Gott ist durch Christus selbst in diese Welt gekommen und hat Frieden mit ihr geschlossen, indem er den Menschen ihre Sünden nicht länger anrechnet. 


Gott hat uns dazu bestimmt, diese Botschaft der Versöhnung in der ganzen Welt zu verbreiten. 2. Korinther 5,19 HfA

Als diese Frau die wahre Identität von Jesus erkannte, wollte sie die Gute Botschaft mit ihrem ganzen Dorf mitteilen, mit ihren Nachbarn, die sie Jahrelang abgelehnt hatten.

Bist du ein Opfer? Gott liebt dich.
Gott will dich transformieren.

Donnerstag, 9. Juli 2020

Zu Hause mit Jesus

Suchst du eine Gemeinde, wo Jüngerschaft ernst genommen wird, und wo du auch Nächstenliebe, freundliche Gemeinschaft und Respekt findest?

Die Sklaven von Isaak gruben im Tal und stießen auf eine Quelle.
Doch die Hirten von Gerar sagten: »Dies ist unser Wasser!« und stritten sich mit Isaaks Hirten. Deshalb nannte Isaak den Brunnen »Streit«.
1. Mose 26,19-20 NLB
 
Du findest eine Gemeinde, wo du Gottes Gnade und Wahrheit suchst, und du findest da Gottes Segen. 


Aber die Christen in dieser Gemeinde behaupten, der Segen gehört uns. Du musst in allem gehorchen. Wir bestimmen, was du hier isst und trinkst.

Der Segen erstickt in deiner Kehle. Nach und nach fühlst du dich wie versklavt, aber könnten diese Leute vielleicht recht haben?
Aber dann wird es unerträglich und du ziehst weiter.

Isaaks Männer gruben einen anderen Brunnen, doch auch hier kam es wieder zum Streit, und Isaak nannte ihn »Anfeindung«.

1. Mose 26,21 NLB

 
Dann findest du eine andere Gemeinde. Es ist besser. Du findest auch hier Gottes Segen, aber mit mehr Freiheit und Freundlichkeit.

Aber dann kommt ein Streit in der Gemeinde. Einige wollen dem Pastor beistehen, aber andere kritisieren an ihm herum. Wer soll das lebendige Wasser verwalten und austeilen, der Pastor oder die Splittergruppe? 


Mit dem immer zunehmenden Streit verschwindet der Segen. Du ziehst weiter.

Jesus ist der Gute Hirte. Er will dich leiten, schützen und versorgen, aber du wirst leider oft Hirte finden, die behaupten, das Wasser gehört ihnen. Nein. Das Wasser gehört nur Jesus.

Da zog er weiter und ließ noch einen weiteren Brunnen graben. Diesmal gab es keinen Streit. 


So nannte Isaak den Brunnen Rehobot . Denn er sagte: »Der HERR hat uns doch noch Raum gegeben, nun werden wir uns im Land ausbreiten können.« 1. Mose 26,22 NLB

Am letzten Tag, dem Höhepunkt des Festes, stellte Jesus sich hin und rief der Menge zu: »Wenn jemand Durst hat, soll er zu mir kommen und trinken!

Wer an mich glaubt, aus dessen Innerem werden Ströme lebendigen Wassers fließen, wie es in der Schrift heißt.«

Mit dem »lebendigen Wasser« meinte er den Geist, der jedem zuteilwerden sollte, der an ihn glaubte. Aber der Geist war noch nicht gekommen, weil Jesus noch nicht verherrlicht worden war.
Johannes 7,37-39


Gute Prediger und Leiter können Gottes Geist freisetzen, sonst sind sie keine guten Leiter, aber der Geist Gottes gehört nicht exklusiv der Kirchenleiterschaft. Der Geist Gottes gehört Gott selbst.

Jesus will selbst dein Hoher Priester sein, auch dein Mentor und Freund. Du kannst Jesus als deinen Hirten und Freund kennenlernen. Das ist ein Prozess. Deine Bekehrung ist nur der Anfang.

Gib bitte nicht auf. Gott hat trotz allem immer noch gute Pläne für dich.

Dienstag, 7. Juli 2020

Gottes Hilfe in deiner Not

Ich danke dem HERRN von ganzem Herzen und erzähle alle deine Wunder. Ps 9,2 NLB

Ich will alle Gottes Wunder erzählen.

Wir müssen Gottes Wunder nicht begrenzen oder kleinreden. Wunder wirken ist Gottes Vorgehensweise. Es gehört zu seiner Natur und seinem Wesen.

Gott ist Liebe und Gott ist auch allmächtig. Wenn Gott seine Allmacht für seine geliebten Kinder nicht einsetzen will, dann läuft
etwas verkehrt mit seiner Liebe, aber das kann nicht sein.

Alles, was gut und vollkommen ist, wird uns von oben geschenkt, von Gott, der alle Lichter des Himmels erschuf. 

Anders als sie ändert er sich nicht, noch wechselt er zwischen Licht und Finsternis. Jakobus 1,17 

Rufe mich an, dann werde ich dir antworten und werde dir große und gewaltige Dinge mitteilen, die du nicht weißt. Jer 33,3

Gott hat nicht einmal seinen eigenen Sohn verschont, sondern hat ihn für uns alle gegeben. Und wenn Gott uns Christus gab, wird er uns mit ihm dann nicht auch alles andere schenken?
Römer 8,32 


Viele zitieren diesen Vers, aber sie wollen keine großen Wunder hier auf Erden erwarten. Alles muss warten, bis wir sterben.

Blinde werden sehen, aber erst nach dem Tod.
Krebspatienten werden keinen Schmerz mehr leiden, aber erst nach dem Tod.

Aber Jesus heilte die Blinden hier auf Erden. Wenn Kranke Gottes heilende Kraft bei Jesus suchten, heilte er sie auf der Stelle.

Er sagte nie: warte bis du stirbst.
Jesus sagte nie: du musst deine Krankheit mit heiliger Geduld ertragen, damit Gott deinen Charakter aufbaut.


Es gibt eine weit verbreitete theologische Sichtweise, dass die Wunder im Neuen Testament nur für eine befristete Zeit bestimmt waren, und nur um die Autorität und Identität von Gottes Sohn zu bestätigen. 


Aber Jesus hat diese religiöse Theorie nie gelehrt.

Im Gegenteil.

Ich versichere euch: Wer an mich glaubt, wird dieselben Dinge tun, die ich getan habe, ja noch größere, denn ich gehe, um beim Vater zu sein. Johannes 14,12

Hier spricht Jesus mit seinen erwählten Aposteln, aber er spricht im Allgemeinen von allen, die glauben. Seine Verheißung ist unbefristet.

Für Jesus waren allerlei Heilungen und andere Wunder normal. Sein Dienst ist unser Vorbild.
Ein Freund von mir predigte in einer Gemeinde. Er sprach mit einer jungen Frau, die zum ersten Mal in der Kirche war. Sie war Hindu.

Der Prediger gab ihr eine Bibel. Sie las das Neue Testament jeden Abend. Sie war fasziniert, aber sie konnte nicht gut verstehen, bis eines Abends etwas geschah.

Jesus selbst trat in ihr Schlafzimmer und sprach mit ihr. Sie glaubte und bekehrte sich auf der Stelle. 


Wir sind in der Endzeit. Jesus kommt bald. Erwarte Wunder von Gott.

Gott hat nicht einmal seinen eigenen Sohn verschont, sondern hat ihn für uns alle gegeben. Und wenn Gott uns Christus gab, wird er uns mit ihm dann nicht auch alles andere schenken? Römer 8,32 

 
Er vergibt mir alle meine Sünden und heilt alle meine Krankheiten.
Psalmen 103,3

Gott will dich übernatürlich segnen.

Montag, 6. Juli 2020

Gottes Ordnung oder Menschliche Ordnung?

Es gibt charismatische Treffen, die chaotisch sind, weil die menschliche Natur außer Kontrolle gerät, aber es gibt auch Situationen, die unordentlich erscheinen, weil der Heilige Geist dramatisch eingreift.

Es gibt Christen, die verlangen, dass alles total richtig sein muss. Jesus selbst hat immer alles richtig gemacht, aber in den Augen der Bibelexperten seiner Zeit, war Jesus oft weit gefehlt.

In den Zehn Geboten lesen wir, dass man am Sabbat nicht arbeiten soll, aber die Juden haben ganz vernünftig Ausnahmen erlaubt. Man durfte zum Beispiel Tiere versorgen. Natürlich mussten Mütter ihre kleinen Kinder zu essen geben, usw.

Die Rabbiner hatten eine systematische Liste von Aufgaben gemacht, die am Sabbat erlaubt wären und die verboten sein sollten. Aber diese Regeln waren von den Rabbinern und nicht von Gott.

Es war streng verboten, am Sabbat Kranken zu heilen, aber Jesus hat immer wieder am Sabbat schwer Kranken geheilt. Das störte die Ordnung, aber nicht Gottes Ordnung.

Wenn Charismatiker in Gottesdiensten tanzen, stört es die traditionelle Ordnung, aber vielleicht nicht Gottes Ordnung.


Der König David tanzte auf der Straße in seiner Unterkleidung. Das missfiel seiner Frau, aber Gott hatte nichts dagegen einzuwenden.

Als aber David zurückkam, um sein Haus zu grüßen, ging Michal, die Tochter Sauls, heraus David entgegen und sagte: »Wie herrlich ist heute der König von Israel gewesen, der sich heute vor den Mägden seiner Knechte entblößt hat, wie sich die losen Leute entblößen!«

David sagte zu Michal: »Vor dem HERRN, der mich vor deinem Vater und vor seinem ganzen Haus erwählt und mir befohlen hat, Fürst zu sein über das Volk des HERRN, über Israel, vor dem HERRN will ich spielen.
2 Sam 6,20-21


Wenn konservative Christen ungehemmtes Benehmen in charismatischen Treffen kritisieren, können sie manchmal wie Davids Frau Michal sein.

Ist alles in charismatischen Treffen immer richtig? Sicher nicht.
Aber ist alles in nicht charismatischen Treffen immer richtig? Interessante Frage.

In der NT Gemeinde in Korinth musste Paulus die unreifen neu bekehrten Christen wegen vieler Fehler zurechtweisen.

Das Abendmahl war wie eine Party, wo viel gegessen und getrunken wurde. Manche griffen eifrig zu und andere hatten nicht genug.

Es gibt heute Christen, die wildes oder ungehemmtes Benehmen von Charismatiker als total unchristlich oder sogar teuflisch verwerfen. Das Urteil von Paulus war ganz anders.

Es waren Treffen, wo viele Christen in unbekannten Zungen laut sprachen, sodass ein ungläubiger Außenseiter ganz verwirrt sein würde.

Paulus bestätigt, dass diese Gabe echt war und wirklich von dem Heiligen Geist, aber die Korinther mussten lernen, echte Geistesgaben mit Weisheit auszuüben.

Paulus sagte, Gott wollte Ordnung und Anstand in der Gemeinde haben.

Dann muss man fragen: Wessen Ordnung will Gott haben, unsere Ordnung, die oft gesetzlich oder langweilig sein kann, oder die kreative Ordnung des Heiligen Geistes?

Denn die göttliche Torheit ist weiser, als die Menschen sind, und die göttliche Schwachheit ist stärker, als die Menschen sind. 1 Kor 1,25 L17

Wir sehen in Bibelgeschichten Beispiele von Gottes Torheit und auch von menschlichem Blödsinn.

Wie können wir den Unterschied erkennen? 


Nicht mit systematischen Regeln, auch wenn wir versuchen, diese Regeln mit Bibeltexten zu belegen. Das ist genau, was die Pharisäer getan haben.

Sonntag, 5. Juli 2020

Gott will dich mit Liebe umarmen.

Wie äußerte sich Gott, wenn er seine Liebe für die Juden im Alten Testament erklären wollte?

Ich selbst werde euch trösten, wie eine Mutter ihr Kind tröstet. In Jerusalem sollt ihr getröstet werden.« Jesaja 66,13
 

Haben diese Juden Gottes Liebe verdient? Wenn wir die Geschichte der Juden in der Bibel lesen, sehen wir oft ein abtrünniges Volk, aber Gott blieb treu.

Aber sind wir Christen besser?

Wenn wir die Geschichte der Christenheit lesen, sehen wir dieselbe Mischung von Tugend und Schande.

Vielleicht ist dein christliches Leben auch wie eine Achterbahn, wo du von Segen erzählen kannst, aber auch von Versagen und Scham.

Trotzdem will dich Gott immer noch lieben, immer noch vergeben und retten.

Gott will dich wie ein freundlicher Vater ermutigen.

Du denkst an die Liebe Gottes und Ängste tauchen auf.

Du siehst dich nicht als jemanden, der geliebt werden kann. Wenn Gott dich liebt, ist es irgendwie sein Job, Menschen zu lieben.

Du denkst, Er will dich versorgen und vergeben, aber er kann dich nicht mögen.

Aber dem ist nicht so.


Gott will dich mit mütterlicher Zärtlichkeit umarmen.

In deinen Augen kannst du nie attraktiv sein, aber für eine liebevolle Mutter ist ihr eigenes Kind immer schön.


Doch Zion sagt: »Der HERR hat mich verlassen; der Herr hat mich vergessen.« 


»Kann eine Mutter etwa ihren Säugling vergessen? Fühlt sie etwa nicht mit dem Kind, das sie geboren hat? Selbst wenn sie es vergessen würde, vergesse ich dich nicht!
Jesaja 49,14-15
 

Ich hoffe, du wirst Gottes Liebe heute nicht zurückweisen.

Beten wir auch weiter für die Juden. Gott liebt die Juden immer noch.

Samstag, 4. Juli 2020

Charismatisches Chaos. Was sagt Paulus?

Es war einmal eine Gemeinde, wo überall Fehler und Sünden zu finden waren.

Manche Männer besuchten ein Bordell, wo die Prostituierten nicht nur sexuelle Dienste verkauften, sondern auch esoterische Wahrsagungen. In dem Bordell wurde eine heidnische Göttin angebetet und diese Prostituierten waren auch Priesterinnen mit übernatürlichen Kräften.

Schlimmer könnte es nicht sein.


In dieser Gemeinde waren Hauskreisen und manche dieser Hauskirchen wurden von Frauen geleitet.

Das Abendmahl war wie eine Party, wo viel gegessen und getrunken wurde. Manche griffen eifrig zu und andere hatten nicht genug.

Die Gottesdienste waren ziemlich chaotisch. Unanständig angekleidete Frauen beteten laut oder proklamierten Prophezeiungen mit lauter Stimme. Andere haben mit lauter Stimme in unbekannten Zungen, unverständliche Botschaften laut gesprochen.

Frauen haben den Gottesdienst immer wieder unterbrochen und gestört, indem sie mit lauter Stimme mit ihren Ehemännern gesprochen haben.

Würdest du so eine Gemeinde besuchen? Wenn deine Freunde oder erwachsene Kinder in so einer Gemeinde involviert wären, würdest du dir Sorgen machen?

Wo war der Hauptpastor? Warum hat er christliche Ordnung nicht wiederhergestellt?
Interessante Frage, nicht?

Fakt ist, sie hatten keinen Hauptpastor. Der Gründer der Gemeinde hatte keinen Hauptpastor eingesetzt.

Diese Gemeinde war sicher eine dämonisierte Sekte, oder?

Hast du den ersten Korintherbrief von Paulus vielleicht gelesen?

Diese Gemeinde war in Korinth vor 2000 Jahren. Der Gründer war der Apostel Paulus.


Wie würdest du an Paulus stelle diese Gemeinde bewerten?

Hier ist offensichtlich ein vollkommenes Beispiel von charismatischem Chaos. Zungenrede und Prophetie sind natürlich dämonisch. Wie könnte der Heilige Geist solche Missstände mit heiligen Geistesgaben segnen?

Wie kann man in einer solchen Gemeinde christliche Tugend finden? Wie kann man diese Gemeinde überhaupt als christlich anerkennen?

Vielleicht würde man irgendwie in diesem teuflischen Schlamassel einige echten Christen finden, aber die Männer, die Bordellen besuchen, müssen ohne weiteres exkommuniziert werden.

Wenn manche Mitglieder nicht tugendhaft leben und trotzdem die Gottesdienste mit Zungenrede stören, muss ein falscher Geist oder Dämon ausgetrieben werden. Solche Zungenrede kann keineswegs von Gott kommen.

Aber was sagt Paulus dazu?

... an die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, an die Geheiligten in Christus Jesus, an die berufenen Heiligen, samt allen, die den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen an jedem Ort, sowohl bei ihnen als auch bei uns:


Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
1. Korinther 1,2-3


Paulus erkennt diese chaotische Gemeinde als Christlich!

Was sagt Paulus von den übernatürlichen Geistesgaben, die missbraucht werden?


Denn das Zeugnis von Christus ist bei euch so fest verankert,
dass es euch an keiner Gabe mangelt, solange ihr auf die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus wartet.
1 Kor 1,6-7 ZUR


Wenn wir weiter lesen, werden wir sehen, wie Paulus Ordnung wiederherstellen will, aber er erkennt  die übernatürlichen Geistesgaben als echt und von Gott, obwohl die Korinther lernen müssen, die Gaben mit Weisheit, Liebe und Tugend auszuüben.

Hauskirchen wurden offensichtlich von Frauen geleitet.

Angehörige des Hauses von Chloë haben mir von Streitigkeiten unter euch erzählt, liebe Freunde.
1. Korinther 1,11


Paulus wollte Streite unter Christen nicht erlauben, aber anscheinend war mindestens ein Hauskreis von einer Frau geleitet und Paulus hat nichts dagegen einzuwenden.

Frauen haben in Gottesdienste laut gebetet und Prophezeiungen weitergegeben. Paulus hatte nichts dagegen, wenn sie anständig angekleidet waren.

Jede Frau aber, die mit unbedecktem Haupt betet oder weissagt, schändet ihr Haupt; es ist ein und dasselbe, wie wenn sie geschoren wäre! 1. Korinther 11,5

Sagt Paulus hier, die Frauen sollen nicht laut beten oder weissagen? Nein. Das sagt er nicht.


Und was soll mit den abtrünnigen Männern geschehen, die Bordelle besuchen?

Wisst ihr denn nicht, dass eure Körper zum Leib Christi gehören? Darf da ein Mann seinen Körper, der doch Christus gehört, mit dem einer Prostituierten vereinigen? Niemals! 1. Korinther 6,15

Erstaunlich!

Paulus erkennt diese Männer, trotz ihrer Sünde, als Christen, die umkehren müssen. Er will sie nicht exkommunizieren, nur scharf zurechtweisen.

Nur ein Mann muss aus der Gemeinde ausgeschlossen werden, weil er in einer sexuellen Beziehung mit seiner Stiefmutter weiter leben will. Später kehrt er um und Paulus schreibt, sie sollen ihn in der Gemeinde wieder akzeptieren.

Alles ziemlich radikal, oder? Aber das ist Gottes Wort.

Samstag, 27. Juni 2020

Gottes Geist Hilft dir wenn du Schwach Bist.

Wenn Gott dir sein Wort gegeben hat, musst du daran festhalten.
 

Wer ist unser Vorbild?

Als Gott Abraham versprach, dass er zum Vater vieler Völker werden würde, glaubte Abraham ihm und hielt an der Hoffnung fest, obwohl es hoffnungslos schien.

Gott hatte ihm versprochen: »Deine Nachkommen werden so zahlreich sein wie die Sterne.« Römer 4,18

Abraham war 75 Jahre alt und kinderlos, als Gott ihm diese erstaunliche Verheißung gab.


Gott liebte Abraham, und er liebt dich auch.

Abraham hatte eine Berufung und ein Versprechen von Gott bekommen und er musste an Gottes Wort festklammern.

Das war schwierig, denn Abraham hatte keine Bibel und keinen menschlichen Beistand. Er musste auch etwa 25 Jahre warten, bis Isaak geboren wurde.

Aber Gott versteht, dass wir Fleisch und Blut sind, dass wir Ermutigung brauchen.
Abraham hatte die Worte Gottes wahrgenommen.

Und der HERR sagte zu Abram: »Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Haus in ein Land, das ich dir zeigen will.


Und ich will dich zu einem großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein.
1 Mose 12,1-2


Wenn Gott eine Verheißung gibt, gibt er auch meistens einen Befehl oder eine Anweisung.


Gehorsam ist wichtig, denn unsere Handlung stärkt unseren Glauben.
Als Jesus Wunderheilungen wirkte, gab er oft eine Anweisung.

Dann spuckte er (Jesus) auf die Erde, vermischte den Lehm mit seinem Speichel zu einem Brei und strich ihn dem Blinden auf die Augen.

Daraufhin sagte er zu ihm: »Geh und wasch dich im Teich Siloah.« Siloah bedeutet: Gesandter. Da ging der Mann und wusch sich und kam sehend zurück!
Johannes 9,6-7
 

Abraham hatte eine Verheißung von Gott mitbekommen und auch einen Befehl, aber nicht nur das.
Abraham hat auch übernatürliche Erfahrungen mit Gott.

Er aber sprach: Ihr Männer, Brüder und Väter, hört! Der Gott der Herrlichkeit erschien unserem Vater Abraham, als er in Mesopotamien war, bevor er in Haran wohnte,
und sprach zu ihm: 


»Geh hinaus aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft und zieh in das Land, das ich dir zeigen werde!« Apg 7,2-3

Das war Abrahams erste übernatürliche Erfahrung, aber er brauchte immer wieder übernatürliche Ermutigung, und Gott hat ihm mehrmals übernatürlich geholfen, im Glauben festzustehen.

Wenn du von Krebs oder Depression geplagt bist, wenn du in deiner Familie, deinem Job oder in deiner Gemeinde missbraucht wirst, wenn du Gottes Rettung dringend brauchst, wird Gott deinen Hilferuf hören. 


Du kannst dich auf Gottes geschriebenem Wort festhalten.

Aber wir sind schwach. Gerade wie Abraham brauchen wir Gottes Hilfe, an seinem Wort festzuhalten.

Rufe mich an, dann werde ich dir antworten und werde dir große und gewaltige Dinge mitteilen, die du nicht weißt. Jer 33,3
 

Gott hat uns nicht nur sein Wort gegeben, sondern seinen Heiligen Geist, der Geist Gottes. 

Genauso kommt auch der Geist unserer Schwachheit zu Hilfe.

Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie es sich gebührt; sondern der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern.

Der aber die Herzen erforscht, weiß, was der Sinn des Geistes ist; denn er vertritt die Heiligen, wie es Gott gefällt.
Römer 8,26-27
 

Wir alle sind mit harten Proben konfrontiert. Wir haben Probleme in der Arbeit, in unseren Familien, mit unseren Finanzen und unserer Gesundheit.

Gott hat uns in der Bibel viele Verheißungen gegeben, uns mit allen diesen Problemen zu helfen und aus tiefer Not zu retten.
Aber wir sind oft schwach und kleingläubig.

Gott hat mir einen Traum gegeben.

Ich war in einer Straßenbahn. Ich sah eine Kamera, vielleicht eine Videokamera. Ich wusste, es war meine Kamera, die ich verlegen hatte. Ich dachte, ich sollte sie einfach nehmen, aber ich war ein bisschen unsicher und ich habe sie nicht genommen.

Was bedeutet eine Kamera? Mit Fotos können wir an wichtigen Erlebnissen festhalten. Wir müssen Gottes Verheißungen immer wieder anschauen und wiederholt aussprechen.

Ein Traum von Gott ist wie ein Video, das seine Verheißungen bestätigt. Träume und Weissagungen sind kein Ersatz für die Bibel, aber sie sollen uns als Zusicherungen und Wegweiser sein, damit wir besser an Gottes Wort festhalten.

Gott hat dich auf mehrere Weisen zugesichert, er will dich aus deiner Not retten. Die Rettung gehört dir. Gott lügt nicht. 


Halte fest an Gottes Verheißungen. Er rettet dich.

Wenn Gott dir eine spezifische Anweisung gibt, tu was er sagt.

Dienstag, 23. Juni 2020

Gottes Kerze in der Tiefsten Finsternis

Die Gnade des HERRN nimmt kein Ende! Sein Erbarmen hört nie auf,
jeden Morgen ist es neu. Groß ist seine Treue.

Meine Seele spricht: »Der HERR ist mein Anteil , auf ihn will ich hoffen.«
Klagelieder 3,22-24


In sehr harten Zeiten kann Gottes Liebe als eine kleine Kerze in der Finsternis erscheinen. Du sehnst dich nach dem Morgenlicht; du willst unbedingt den Sonnenaufgang sehen, aber immer noch ist es finster um dich.

Du betest für Licht und Gott lässt eine Kerze erscheinen. Die Kerze ist nicht die Sonne, aber Gott will dich mit einem Vorzeichen ermutigen.

Wenn du sehr krank bist, kannst du Hunger haben, aber du kannst nur ein bisschen Nahrung ertragen. Nimm dankbar an, das bisschen, das Gott dir gibt und hör nicht auf zu hoffen und Gott zu vertrauen, dass mehr kommen wird.

 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. Joh 1,5 ZUR


Die Juden waren 70 Jahre lang in Babylon Gefangene. Dann kehrte ein Überrest nach Jerusalem zurück. Die Stadt war in Trümmern. Es war wie Deutschland in 1945.

Man kann ein Land von Ruinen nicht in einem Monat wieder aufbauen. Man muss klein anfangen. Nehemia und sein Team mussten die Stadtmauern aufbauen. Das war ein harter Kampf.
 

Der Tempel von Salomon war auch in Ruinen. Es war früher ein prächtiges Gebäude, aber sie mussten irgendwie klein anfangen.

Denn wer ist es, der den Tag kleiner Dinge verachtet?

 Zech 4,10 

Vielleicht hast du ein Nervenzusammenbruch erlebt. Gott will dir helfen, jeden Tag kleine Schritte voranzukommen.

Vielleicht bist du ganz unten. Du bist ein Asylant und bist nach Europa zu Fuß gekommen. Du willst ein neues Leben haben, aber du musst klein anfangen.

Bist du wegen Ehescheidung oder Missbrauch am Boden zerstört? Gott will dein Leben irgendwie wiederherstellen, aber das muss oft ein Prozess mit vielen kleinen Schritten sein.

Vielleicht ist es noch schlimmer. Du bist im Knast oder in einem Bordell. Menschen haben dich verworfen aber nicht Gott.

Eine bekannte deutsche Predigerin hat vielen Asylanten und auch Prostituierten geholfen. Ich werde nie vergessen, was sie in einer Predigt sagte.

´´Es wird in Bordellen mehr gebetet als in vielen Gemeinden.``
Gott hört die Gebete im Knast und die Gebete in Bordellen.


Egal wo du bist, will Gott dir helfen, den nächsten kleinen Schritt zu nehmen.


Rufe zu mir, so will ich dir antworten und dir große, unfassbare Dinge mitteilen, die du nicht kennst. Jer 33,3 EIN

Sonntag, 21. Juni 2020

Du bist Unsinkbar mit Jesus

Ein gläubiger Christ ist wie ein unsinkbares Boot, mit einem Auftriebstank, ein Notfunkgerät und ein Rettungsteam bereit, das auf einen Anruf wartet.

Sein Versuch war eine Katastrophe. Er schlug einen Ägypter tot und musste fliehen. Er war dann 40 Jahre lang ein Hirte in der Wüste, ein Niemand in einem fremden Land.

Sie wurde von Gott erwählt, die erste Zeugin des auferstandenen Sohn-Gottes zu sein. Als selbst die Apostel verzweifelten, wurde sie erwählt, den Männern von der Auferstehung Zeugnis zu geben.

Da erhob sich ein großer Sturm auf dem See, sodass das Boot von den Wellen überrollt wurde; er aber schlief.


Da traten sie zu ihm, weckten ihn und sagten: Herr, rette uns, wir gehen unter! 
Mt 8,23-25 ZUR


Ich schenke ihnen das ewige Leben, und sie werden niemals umkommen. Niemand wird sie mir entreißen,

denn mein Vater hat sie mir gegeben, und er ist mächtiger als alles andere. Und niemand kann sie aus der Hand des Vaters reißen.
Johannes 10,27-29

Samstag, 20. Juni 2020

An der Schwelle der Ewigkeit

Wir stehen an der Schwelle der Ewigkeit.

Diese Krise hat uns hoffentlich wachgerüttelt. Wir brauchen das, denn unsere hektische Alltagsroutine und die Medien wollen uns immer wieder von der unsichtbaren Wirklichkeit um uns herum ablenken.

Die Realität ist, dass wir von unsichtbaren Wesen allezeit umgeben sind. Gottes Geist ist allmächtig und allgegenwärtig um dich herum. Bitte lass dich nicht von der aufdringlichen sichtbaren Welt ablenken. Gott will dir begegnen, aber oft wartet auf deine Aufmerksamkeit.

Es gibt sicher Ausnahmen. Manchmal offenbart sich Gott auf eine dramatische Weise. Das kommt in dieser Endzeit häufiger vor.

Ich kenne eine jüdische Frau aus Amerika, die eines Tages ihr Auto fuhr. Plötzlich ohne Warnung sah sie eine Vision. Sie sah Jesus, der riesengroß am Horizont erschien. 


Sie sah sein liebevolles Gesicht und seine Hände mit den Narben von dem Kreuz. Sie glaubte sofort und ihr Leben war von diesem Augenblick transformiert.

Milly Bennitt ist eine britische Pastorin, aber sie war einst ein keineswegs christliches Party Mädchen. Ihre Eltern waren treue Christen und beteten für ihre schiefgegangene Tochter. 


Als ihr Vater am Sterben war, kam sie nach Hause, um Abschied zu nehmen.

Ihr Vater war extrem krank und sehr schwach, aber gerade als er starb, hob er seine Hände empor. Sein Gesicht strahlte mit himmlischer Herrlichkeit. Milly sah in ihrem Vater die Realität von Jesus und sie glaubte auf der Stelle.

Einige Jahre später wurde sie eine Missionarin auf einer Touristeninsel in Thailand.

Die himmlische Liebe, die von ihr ausstrahlte, wirkte sehr stark auf die Menschen, auch auf Moslems


Die fanatischen Moslems fühlten sich bedroht, und versuchte sie in einem Hinterhalt zu fangen. Als sie plötzlich umzingelt war, betete sie natürlich und wurde auf der Stelle unsichtbar.

Gott kann sehr dramatisch handeln, aber oft ist er keineswegs dramatisch. Wie gesagt, er wartet auf deine Aufmerksamkeit. Egal wie bedrohlich deine Lebensumstände sind, meint er es gut mit dir.

Denn ich weiß genau, was ich für Gedanken über euch habe, sagt der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leidens, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben. Jer 29,11 

Gott will diese Krise benutzen, um uns wachzurütteln, aber denke nicht, dass Gott diese Pandemie gesandt hat. Gott will dich retten und segnen, nicht quälen oder vergiften.

Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten. Ich bin gekommen, damit sie das Leben in Fülle haben. Joh 10,10 ZUR

Gott hat seinen Sohn in diese Welt gesandt, um uns zu retten, nicht zu verdammen. Wir waren alle ohne Jesus alle sowieso verdammt, weil wir alle schiefgegangen sind.

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. 


Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch seinen Sohn zu retten.
Johannes 3,16-17


Jesus steht dir zur Seite. Er schaut in dein Herz hinein und wartet auf deinen Hilferuf.